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DE20320532U1 - Schaltkontaktsystem für einen elektrischen Schalter - Google Patents

Schaltkontaktsystem für einen elektrischen Schalter Download PDF

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DE20320532U1
DE20320532U1 DE20320532U DE20320532U DE20320532U1 DE 20320532 U1 DE20320532 U1 DE 20320532U1 DE 20320532 U DE20320532 U DE 20320532U DE 20320532 U DE20320532 U DE 20320532U DE 20320532 U1 DE20320532 U1 DE 20320532U1
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spring
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switching
progressive
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DE20320532U
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Siemens Corp
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Siemens Corp
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H1/00Contacts
    • H01H1/50Means for increasing contact pressure, preventing vibration of contacts, holding contacts together after engagement, or biasing contacts to the open position
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F1/00Springs
    • F16F1/02Springs made of steel or other material having low internal friction; Wound, torsion, leaf, cup, ring or the like springs, the material of the spring not being relevant
    • F16F1/04Wound springs
    • F16F1/047Wound springs characterised by varying pitch
    • HELECTRICITY
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Abstract

Schaltkontaktsystem für einen elektrischen Schalter mit zumindest einem feststehenden Schaltkontakt (3) und zumindest einem beweglichen Schaltkontakt (6), bei dem der zumindest eine bewegliche Kontakt (6) zum Schließen der Schaltkontakte (3, 6) entgegen der Kraft zumindest einer Kontaktkraft-Feder (8) aus einer AUS-Position in eine EIN-Position überführbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest eine Kontaktkraft-Feder (8) eine progressive Federkennlinie (24) aufweist.

Description

  • Die Erfindung liegt auf dem Gebiet der elektrischen Schalter, und ist bei der konstruktiven Gestaltung von Kontakten mit federnder Halterung anzuwenden.
  • Die Erfindung bezieht sich dabei auf ein Schaltkontaktsystem für einen elektrischen Schalter mit zumindest einem feststehenden und zumindest einem beweglichen Schaltkontakt, bei dem der zumindest eine bewegliche Schaltkontakt zum Schließen der Schaltkontakte entgegen der Kraft zumindest einer Kontaktkraft-Feder aus einer AUS-Position in eine EIN-Position überführbar ist. Die Erfindung bezieht sich weiterhin auf einen elektrischer Schalter insbesondere Niederspannungs-Leistungs-Schalter mit zumindest einem derartigen Schaltkontaktsystem.
  • Ein gattungsgemäßes Schaltkontaktsystem und ein gattungsgemäßer elektrischer Schalter sind beispielsweise aus der Druckschrift DE 100 48 659 A1 bekannt. – Um den zum Schließen der Schaltkontakte erforderlichen Energiebedarf zu verringern sind bei diesem bekannten Schaltkontaktsystem jedem der als Kontakthebel ausgebildeten beweglichen Schaltkontakte zumindest zwei mechanisch parallele Kontaktkraft-Federn zugeordnet, von denen beim Einschalten zumindest eine später als die anderen zur Kontaktkraft beiträgt. Diese Ausgestaltung führt dazu, dass -. im Vergleich zu Schaltkontaktsystemen mit gleichzeitig zur Kontaktkraft beitragenden Kontaktkraftfedern – der Kraftbedarf bei der Berührung der Schaltkontakte beim Einschaltvorgang nicht so steil ansteigt.
  • Vorteilhaft ist dabei, dass beispielsweise ein den beweglichen Kontakt treibender Antriebsstrang bei der anfänglichen Berührung der Schaltkontakte weniger stark verzögert wird. Das Schließen der Schaltkontakte erfordert dadurch weniger Energie eines Kraftspeichers.
  • Ausgehend von einem Schaltkontaktsystem mit den Merkmalen des Oberbegriffes des Anspruches 1 ( DE 100 48 659 A1 ) liegt der Erfindung die Aufgabe zu Grunde, ein gegenüber dem bekannten Schaltkontaktsystem einfacher gestaltetes Schaltkontaktsystem anzugeben, dass zum Schließen seiner Schaltkontakte in ähnlicher Weise weniger Energie erfordert.
  • Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, dass die zumindest eine Kontaktkraft-Feder eine progressive Federkennlinie aufweist. – Bei einer derartigen Gestaltung erfolgt eine verlustarme Umsetzung der treibenden Energie beispielsweise eines Federspeichers, da die sich zwischen den Schaltkontakten aufbauenden Kontaktkräfte der Kontaktkraft-Federn im Wesentlichen in einem Maße ansteigen, in dem sich auch die Kraftübertragungsverhältnisse (insbesondere die Hebelverhältnisse) in dem den bewegbaren Schaltkontakt treibenden Antriebsstrang verbessern.
  • In bevorzugter Ausgestaltung des neuen Schaltkontaktsystems ist vorgesehen, dass der bewegliche Schaltkontakt an einem Kontaktträger schwenkbar gehalten ist, der zum Schließen der Kontakte aus einer AUS-Stellung in eine EIN-Stellung schwenkbar ist, wobei die zumindest eine Kontaktkraft-Feder zwischen dem beweglichen Schaltkontakt und dem Kontaktträger abgestützt ist.
  • Als bevorzugte Ausführungsform der zumindest einen Kontaktkraft-Feder ist eine einteilige Schraubendruckfeder vorgesehen, die zumindest einen ersten und einen zweiten Wickelabschnitt aufweist, wobei die Federrate des ersten Wickelabschnitts geringer als die Federrate des zweiten Wickelabschnitts ist.
  • Bei einem elektrischen Schalter insbesondere einem Niederspannungs-Leistungsschalter, der mit dem neuen Schaltkontaktsystem versehen ist, kann – aufgrund der optimalen Umsetzung der den beweglichen Schaltkontakt treibenden Energie in die Bewegung des beweglichen Schaltkontaktes – beispielsweise ein die treibenden Energie bereitstellender Federspeicher geringer dimensioniert oder bei gleicher Energie auf wesentlich höhere Ströme, insbesondere höhere Kurzschlussströme draufgeschaltet werden.
  • Die Erfindung wird im Folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigen:
  • 1 eine schematische Darstellung eines elektrischen Schalters mit einem mit progressiven Kontaktkraft-Federn vesehenen Schaltkontaktsystem und mit einem Federspeicher, der die Energie zum Schließen des Schaltkontaktsystems bereitstellt.
  • 2 eine bevorzugte Ausführungsform der progressiven Kontaktkraftfedern
  • 3 die progressive Federkennlinie der progressiven Kontaktkraft-Feder gemäß der 3 im Vergleich zu einer linearen Federkennlinie und
  • 4 im Vergleich die zum Schließen der Schaltkontakte erforderliche Kraft des Federspeichers in Abhängigkeit vom Drehwinkel der Schaltwelle bei einem gemäß der Erfindung ausgebildeten Schaltkontaktsystem, dessen Kontaktkraftfedern eine progressive Federkennlinie aufweisen und bei einem weiteren Schaltkontaktsystem, dessen Kontaktkraftfedern eine lineare Federkennlinie aufweisen.
  • Die 1 zeigt einen elektrischen Schalter 1 in Form eines Niederspannungs-Leistungsschalter mit einem Schaltkontaktsystem und einer zugeordneten Lichtbogen-Löschkammer 2. Das Schaltkontaktsystem besteht aus einer feststehenden Schaltkontaktanordnung 3 und einer beweglichen Schaltkontaktanordnung 4. Die bewegliche Schaltkontaktanordnung 4 weist dabei einen schwenkbaren Kontaktträger 5 und mehrere bewegbare Schaltkontakte 6 in Form von Kontakthebeln auf. Dabei sind die bewegbaren Schaltkontakte 6 parallel zueinander um einen Lagerbolzen 7 des Kontaktträgers schwenkbar und mittels Kontaktkraft-Federn 8 unter Vorspannung federnd an dem Kontaktträger 5 abgestützt. Insbesondere bei mehrpoligen Niederspannungs-Leistungsschaltern sind neben dem gezeigten Kontaktträger weitere nicht dargestellte Kontaktträger vorgesehen. Die Kontaktkraft-Federn 8 weisen eine progressive Federkennlinie 24 (vgl. 3) auf (progressive Kontaktkraft-Federn), d.h. sie werden bei steigender Belastung härter.
  • Die bewegliche Schaltkontaktanordnung 4 ist in bekannter Weise über einen in der 1 nur schematisch angedeuteten Antriebsstrang mit einem Federspeicher 9 eines Antrieb 10 gekoppelt. Der Antriebsstrang umfasst eine Schaltwelle 11, einen den Antriebes mit der Schaltwelle koppelnde erste Hebelanordnung 12 und je nach Anzahl der vorgesehenen Kontaktträger 5 eine entsprechende Anzahl zweiter Hebelanordnungen 13, von denen jede die Schaltwelle 11 mit einem der Kontaktträger 5 koppelt. Im Zuge der ersten Hebelanordnung 12 ist ein Schaltschloss 14 angekoppelt. Das Schaltschloss 14 umfasst in bekannter Weise zwei Verklinkungseinrichtungen, von denen eine erste zum Verklinken des gespannten Federspeichers 9 und die zweite zum Verklinken des Antriebsstranges in seiner EIN-Position dient.
  • Der Antriebsstrang und die daran gekoppelten Kontaktträger 5 sind beim Einschaltvorgang unter der Kraft des Federspeichers 9 des Antriebs 10, entgegen der Kraft der progressiven Kontaktkraft-Federn 8 aus einer AUS-Stellung, bei der das Schaltkontaktsystem offen ist, in eine EIN-Stellung, bei der das Schaltkontaktsystem geschlossen ist, überführbar. Sobald sich die Schaltkontakte beim Einschaltvorgang berühren schwenken die beweglichen Schaltkontakte 6 um den Lagerbolzen 7. Dabei werden die Kontaktkraft-Federn 8 weiter gespannt. Die Kraft der Kontaktkraft-Federn 8 wirkt dabei in die zur AUS-Stellung weisende Schwenkrichtung 15 der Schaltwelle 11.
  • Gemäß der 2 sind die progressiven Kontaktkraft-Federn 8 als einteilige progressive Schraubendruckfedern ausgebildet. Diese progressive Schraubendruckfedern weisen zumindest einen ersten und einen zweiten Wickelabschnitt 22, 23 auf, wobei jeweils die Federrate des ersten Wickelabschnitts 22 geringer als die Federrate des zweiten Wickelabschnitts 23 ist. Im Unterschied zu anderen, beispielsweise als kegelige Schraubendruckfedern ausgebildete progressive Federn erfordert die progressive Schraubendruckfeder keine Erweiterung des zu ihrer Unterbringung erforderlichen Bauraumes. Bekannte Schaltkontaktsvsteme können daher ohne aufwendige konstruktive Veränderungen – durch einfaches Austauschen der bisher bekannten Kontaktkraftfedern mit linearer Federkennlinie gegen progressive Schraubendruckfedern – gemäß der Erfindung umgestaltet werden.
  • 3 zeigt die progressive Federkennlinie 24 (S = Weg der Kontaktkraft-Feder, F1 = Kraft der Kontaktkraft-Feder) der progressiven Schraubendruckfedern. Die Drahtstärke, die Anzahl der Wicklungen pro Wickelabschnitt, sowie die Längen, Federwege und Steigungen der Wickelabschnitte sind derart bemessen, dass die Kennlinie zwei in einem sehr kurzen Federweg ineinander übergehende, im wesentlichen lineare Abschnitte 24a, 24b unterschiedlicher Federrate (Federsteifigkeit) aufweist. Die progressive Federkennlinie 24 zeigt damit an, dass die progressiven Schraubendruckfedern bei steigender Belastung härter werden, während Kontaktkraft-Federn mit durchgehend linearer Federkennlinie 25 eine konstante Federrate aufweisen.
  • Ein Vergleich der in 4 gezeigten Drehwinkel-Kraft-Kurven 27 und 28 (φ = Drehwinkel der Schaltwelle beim Einschalten, F2 = Kraft die vom Federspeicher zum Schließen des Schaltkontaktsystems aufgebracht werden muss) veranschaulicht, dass bei dem neuen Schaltkontaktsystem, dass mit progressiven Kontaktkraft-Federn 8 versehen ist, insgesamt weniger Energie zum Schließen der Schaltkontakte 3, 6 erforderlich ist (vgl. Kurve 27). Damit ist eine Reduzierung des Energiebedarfs also ein geringer dimensionierter Federspeicher 9 möglich. Andererseits kann – im Vergleich mit herkömmlichen, mit linearen Kontaktkraft-Federn versehenen Schaltkontaktsystemen (vgl. Kurve 28) – mit dem neuen Schaltkontaktsystem bei vorgegebener Energie des Federspeichers 9 auf höhere Kurzschlussströme draufgeschaltet, d.h. das Schaltkontaktsystem bei höheren Kurzschlussströmen geschlossen werden. Dies ist möglich, da der Antriebsstrang weniger stark verzögert wird. Er kann also schneller durchschalten, wodurch die stromrückwirkenden Kräfte, die bis zum Zeitpunkt des Verklinkens des Antriebsstranges auf den Antriebsstrang wirken, reduziert werden.
  • Aufgrund ihrer vergleichsweise geringen anfänglichen Federrate (Federsteifigkeit) sind die progressiven Kontaktkraft-Federn 8 bei der Montage des Schaltkontaktsystems leichter zwischen den beweglichen Kontakten 6 und den Kontaktträger 5 abstützbar (montierbar). Dies führt zu einer Senkung des Montageaufwandes und damit insbesondere zu einer Senkung der Montagekosten.

Claims (4)

  1. Schaltkontaktsystem für einen elektrischen Schalter mit zumindest einem feststehenden Schaltkontakt (3) und zumindest einem beweglichen Schaltkontakt (6), bei dem der zumindest eine bewegliche Kontakt (6) zum Schließen der Schaltkontakte (3, 6) entgegen der Kraft zumindest einer Kontaktkraft-Feder (8) aus einer AUS-Position in eine EIN-Position überführbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest eine Kontaktkraft-Feder (8) eine progressive Federkennlinie (24) aufweist.
  2. Schaltkontaktsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der bewegliche Schaltkontakt (6) an einem Kontaktträger (5) schwenkbar gehalten ist, der zum Schließen der Schaltkontakte (3, 6) aus einer AUS-Stellung in eine EIN-Stellung schwenkbar ist, wobei die zumindest eine Kontaktkraft-Feder (8) zwischen dem beweglichen Schaltkontakt (6) und dem Kontaktträger (5) abgestützt ist.
  3. Schaltkontaktsystem nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest eine Kontaktkraft-Feder (8) als einteilige Schraubendruckfeder ausgebildet ist, die zumindest einen ersten und einen zweiten Wickelabschnitt (22, 23) aufweist, wobei die Federrate des ersten Wickelabschnitts (22) geringer als die Federrate des zweiten Wickelabschnitts (23) ist.
  4. Elektrischer Schalter (1), insbesondere Niederspannungs-Leistungsschalter, mit zumindest einem Schaltkontaktsystem, dadurch gekennzeichnet, dass das zumindest eine Schaltkontaktsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3 ausgebildet ist.
DE20320532U 2003-09-26 2003-09-26 Schaltkontaktsystem für einen elektrischen Schalter Expired - Lifetime DE20320532U1 (de)

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