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DE2032047C - Auf einer Stange, insbesondere auf der Kolbenstange eines Hydraulikzylinders anbringbarer Begrenzungsanschlag - Google Patents

Auf einer Stange, insbesondere auf der Kolbenstange eines Hydraulikzylinders anbringbarer Begrenzungsanschlag

Info

Publication number
DE2032047C
DE2032047C DE19702032047 DE2032047A DE2032047C DE 2032047 C DE2032047 C DE 2032047C DE 19702032047 DE19702032047 DE 19702032047 DE 2032047 A DE2032047 A DE 2032047A DE 2032047 C DE2032047 C DE 2032047C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
jaws
rod
spring clip
loop
piston rod
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19702032047
Other languages
English (en)
Other versions
DE2032047B2 (de
DE2032047A1 (de
Inventor
Walter Stockton Calif. Meyer (V.St.A.)
Original Assignee
International Harvester Co., Chicago, 111. (V.St.A.)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by International Harvester Co., Chicago, 111. (V.St.A.) filed Critical International Harvester Co., Chicago, 111. (V.St.A.)
Publication of DE2032047A1 publication Critical patent/DE2032047A1/de
Publication of DE2032047B2 publication Critical patent/DE2032047B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2032047C publication Critical patent/DE2032047C/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen auf einer Stange, insbesondere auf einer Kolbenstange eines Hydraulikzylinders anbringbaren Begrenzungsanschlag aus einer axial verschiebbrren, zwei sich diametral gegenüberliegende Backen aufweisenden Hülse, die von einem geschlitzten Federbügel aus Federstahl getragen ist, der im Anschluß an eine sich radial nach außen erstreckende Schlaufe zwei bogenförmig gestaltete Sehenkel besitzt, die in eine der Schlaufe gegenüberliegenden Schlitzöffnung auslaufen, mit den Federbügel mit den Backen lösbar verbindenden Halterungen.
Derartige Begrenzungsanschläge dienen dazu, die Axialbewegung der Kolbenstange bzw. des Hydraulikzylinders verstellbar zu begrenzen. Zahl und Dicke der angebrachten Anschläge bestimmen dann die Größe der Hubbewegung. Üblicherweise bestehen solche Hülsen oder Scheiben aus Ringkörpern, die, zusammengelegt, eine axiale Öffnung aufweisen und die durch einen Bolzen über der Stange befestigt sind. Diese Bauart weist den Mangel auf, daß Anbringung und Abnehmen dieses Begrenzungsanschlages schwierig und zeitraubend ist und daß sich die Bolzen während der Arbeit lockern können, was sogar ein Abfallen eines solchen Anschlages von der Stange zur Folge haben kann.
Ein Begrenzungsanschlag mit den eingangs genannten Merkmalen ist nach der USA.-Patentschrift 2 925 802 bekannt. Bei dieser bekannten Bauart liegt der Federbügel jedoch nur außen auf und hält auf diese Weise die sich gegenüberliegenden Backen auf der Stange. Beim Zusammenbau müssen die Backen vorher einzeln an die Stange angelegt und gegen diese gehalten werden. Entsprechend fallen sie beim Auseinandernehmen des Begrenzungsanschlages ab, sobald der Federbügel abgenommen worden ist.
Die Enden der Backen klaffen im eingebauten Zustand bei dieser bekannten Bauart darüber hinaus weit auseinander, so daß eine ausreichende Haftreibung zwischen ihren Innenseiten und der Stange nicht gewährleistet ist.
Bekannt ist auch nach der USA.-Patentschrift 2 654 404 die Anordnung vor, zwei scharnierartig miteinander verbundenen Backen, welche durch einen Federbügel formschlüssig gegen eine Welle als Begrenzungsanschlag für Zahnräder gehalten werden. Der Federbügel ist hierbei durch etwa diametral gegenüberliegende, radial nach innen gerich.etc Abbiegungen an zwei Punkten mit den Backen verbunden, so daß auch bei dieser Befestigungsart die Gefahr besteht, daß die Backen vom Federbügel abfallen können, sobald sie von d^r Welle abgezogen worden sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Begrenzungsanschlag der eingangs genannten Bauart zu schaffen, bei dem die sich im eingebauten Zustand diametral gegenüberliegenden Backen leicht auf die Stange aufgespreizt werden können, arn gesamten Umfang der Stange aufliegen und einen festen, jedoch jederzeit lösbaren Zusammenhalt mit dem Federbügel haben, so daß sie beim Montieren oder Demontieren nicht vom Federbügel abfallen können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch ge löst, daß die Halterungen aus einer von jedem Backen schräg zur Mittelachse verlaufenden, der Schlaufe benachbarten Durci Strecköffnung und aus je einem An satz an beiden Randseiten der Backen im entfernter liegenden Abstand von der Schlaufe bestehen.
Hierbei wird durch die Durchstecköffnungen eine Sicherung der Backen gegen ein Auseinanderfallc:i insbesondere in radialer Richtung und durch die An sätze an beiden Randsciten der Backen eine Sicherung in axialer Richtung gewährleistet.
Ein Ausführungsbcispicl des Begrenzungsanschhi ges mit Phasen des Anbringungsvorganges ist in der Zeichnung dargestellt und im nachfolgenden erläutert; in der Zeichnung ist
Fig. 1 eine schaubildliche, schematir.ch gehaltene Darstellung einer Egge mit zwei in ihrer Winkellage zueinander versetzbaren Scheibengruppen, die in ihrer Lage durch Betätigung eines mit dem neuen Begrenzungsanschliig versehenen Hydraulikzylinder;, betätigt werden können,
Fig. 2 eine Seitenansicht des Hydraulikzylinder·: mit ausgezogener Kolbenstange und darauf befestigten Begrenzungsanschlägen in vergrößertem Maßstab.
Fig. 3 eine der Fig. 2 entsprechende Ansicht mit eingezogener Kolbenstange,
Fig. 4 einen Querschnitt längs der Linie 4-4 in Fig. 2,
Fig. 5 eine in vergrößertem Maßstab gehaltene Seitenansicht des auf einer Kolbenstange angebrachten Begrenzungsanschlagcs,
Fig. 6 den einen der zum Begrenzungsanschlaj; gemäß F i g. 5 gehörenden Backen,
F i g. 7 eine Vorderansicht zu F i g. 6,
Fig. 8 einen Querschnitt längs der Linie 8-8 in F ig. 6,
Fig. 9 einen Querschnitt längs der Linie 9-9 ir Fig. 6,
Fig. 10 der mit den Backen in lösbare Verbindung bringbare geschlitzte Federbügel in einer Seitenansicht,
Fig. 11 eine Seitenansicht auf den Begrenzungsanschlag unmittelbar vor dem Aufspreizen auf die Kolbenstange,
Fig. 12 eine der Fig. 11 entsprechende Seitenansicht im Augenblick der Einführung der Stange in den Begrenzungsanschlag,
Fig. 13 bis 16 zeigen jeweils in Seitenansicht die beim Zusammenbau durchzuführenden Montageschrittc.
Der an sich universell verwendbare Begrenzungsanschlag kann in dem hier beschriebenen Ausführungsbeispiel mit der Kolbenstange 20 eines hydraulischen Zylinders 10 lösbar in Verbindung gebracht werden. Eii solcher Zylinder ist beispielsweise an einer in Fig. 1 schaubildlieh wiedergegebenen und mit 11 bezeichneten Scheibenegge vorgesehen, die aus zwei Scheibengruppen 12 und 53 besteht. Der zwischen diesen Scheibengruppen vorgesehene Hydraulikzylinder 10 soll den Winkel zwischen diesen beiden Gruppen aus einer für Transport/wecke einzunehmenden Parallellage in eine wahlweise einstellbare Winkellage verändern. Die mit 14 bezeichneten Begrenzungsanschläge haben hierbei die Aufgabe, den Hub des Kolbens im Zylinder auf die gewünschte Arbeitsstellung der Scheibengruppen zu begrenzen.
Der Hydraulikzylinder 10 ist mit seinem einen Ende am Rahmen der vorderen Scheibengruppe 12 angeschlossen. Das freie Hnde der Kolbenstange ist mit Armen 15 verbunden, die fest mit einer Gelenk-
die andere ausschließlich eine axiale Sicherung zwischen Federbügel und Backe gewährleistet. Die erste Halterung 34 befindet sich in unmittelbarer Nähe der Schlaufe 28 im eingebauten Zustand und besteht aus einer vom Backen 31 schräg zur Mittelachse verlaufenden Durchstecköffnung 35, die eine entsprechend schräg verlaufende Grundfläche 36 aufweist und zur axialen Sicherung mit einer radial nach außen vorstehenden Verstärkung 34 versehen ist.
Die zweite Halterung befindet sich an der Randseite des Backens 31 in einem entfernter liegenden Abstand von der Schlaufe 28 im eingebauten Zustand und besteht aus radial nach außen vorstehenden Ansätzen 37. In entsprechender Weise besitzt die Backe 30 im Bereich ihrer Durchstecköffnung 35 eine schräge Grundfläche 39. eine nach außen vorstehende Verstärkung 38 und im Abstand hiervon radial abstehende Ansätze 40.
Bevor der Begrenzungsa· -chlag auf die Kolbenstange aufgesteckt wird, hat der Federbügel 25 die in Fig. 10 dargestellte entspannte Lage, aus der er, wenn an ihm innenseitig die Backen 30 und 31 angebracht werden, nach außen gespreizt werden kann. F ι g. 11 zeigt den Federbügel 25 mit bereits von den
strebe 16 verbunden sind, welche einerseits an der 25 Schenkeln 26, 27 umfaßten Backen in einem vorgevorderen Scheibengruppe 12 angelenkt ist und deren spannten Zustand. Fig. 12 zeigt den Federbügel anderes Ende gelenkig mit einer weiteren Gelenkstrebe 17 verbunden ist, die mit dem Rahmen der hinteren Scheibengruppe 13 in Verbindung steht. Der
über das Ende der Gelenkstrebe 16 herausragende 30
Teil des Armes 15 dient als Hebelarm, an welchem
zum Verstellen der Scheibengruppen die Kolbenstange des hydraulischen Zylinders 10 angreift.
Wie die F i g. 2 und 3 erkennen lassen, ist das Zy-
lindergehäusc 18 mittels eines Gabelkopfes 19 am 35 Federbügel 25 in das Innere des Federbügels 25 hin-Rahmen der vorderen Scheibengruppe 12 angelenkt. eingeschoben und gegen den Schenkel 26 angelegt. Die Kolbenstange 20 wiederum trägt an ihrem freien Sodann wird das freie Ende des Schenkels 26 durch Ende ein Auge 21, welches um Gelenkzapfen 22 in die Durchstecköffnung 35 hindurchgesteckt und die den Enden der Arme 15 schwenkbar gelagert ist. Backe 31 wenigstens teilweise auf den Schenkel 27 Druckflüssigkeit gelangt über die Schläuche 23 und 24 40 übergeschoben, wie der in Fig. 14 eingezeichnete in den Zylinder 10. Pfeil zu erkennen gibt. Der Spalt zwischen den Ansät-
Auf der Kolbenstange 20 können beliebig viele Be- zen 37 dient hierbei als Führung. Infolge der räumligrenzu.igsansch'iäge 14 angebracht sein, deren Anzahl eben Weite der Durchstecköffnung 35 kann die Backe von dem einzustellenden Winkel der beiden Scheiben- 31 so weit in das Innere des Federbügels 25 eingegruppen bestimmt w;rd. Jeder dieser Anrchläge be- 45 drückt werden, daß bei entsprechender Spreizung der steht aus einer axial auf der Kolbenstange verschieb- beiden Schenkel ausreichend Platz vorhanden ist, um baren, zwei sich diametral gegenüberliegende Backen auf den nunmehr wieder frei werdenden Schenkel 26 30, 31 aufweisende Hülse, die von einem geschlitzten die zweite Backe 30 aufzuschieben, wie die Fig. 15 Federbügel 25 aus Federstahl getragen ist. Dieser zeigt. Wenn die Backe 31 danach wieder zurückge-Fcdcrbügel besitzt im Anschluß an eine sich radial 5° schwenkt ist, können beide Backen ganz auf die nach außen erstreckende Schlaufe 28 zwei bogenför- Schenkel 26, 27 aufgeschoben werden, bis sie gegen niig gestaltete Schenkel 26 und 27, die in eine der die Schlaufe 28 zur Anlage kommen, wie dies in Schlaufe 28 gegenüberliegende Schlitzöffnung 29 aus- " Fig. 16 veranschaulicht ist.
laufen. Die Fig. 11 und 12 zeigen, wie einfach sich der so
Wie Fig. 4 zeigt, ist der Federbügel 25 lösbar mit 55 zusammengesetzte Begrenzungsanschlag auf die KoI-dcn Backen 30, 31 derart verbunden, daß die Backen benstange 20 aufspreizen läßt, um anschließend auf an ihren Außenflächen von den beiden Schenkeln 26, der Stange aufzuliegen. Im montierten Zustand stoßen 27 des Federbügel 25 umfaßt werden. Die radial hierbei die Backen 30 und 31 im Bereich der zwischen nach innen gerichtete Federkraft des Federbügel 25 den Schenkeln 26 und 27 verbleibenden öffnung 29 drückt hierbei die Backen mit ihren Innenflächen 32 60 aneinander. Ihre etwas hinterschnitten ausgebildeten und 33 auf die Oberfläche der Kolbenstange 20. Endflächen Cl ergeben dann eine V-Form, die das
Damit nun beim Montieren des Begrenzungsan- Einführen der Stange in die Hülsenöffnung erleichschlages oder bei.ii Demontieren die Backen vom tert. Die in den Fig. 11 und ^eingezeichneten Pfeile Federbügel nicht herabfallen können, sind die Backen zeigen die Bewegungsvorgänge, weiche vom Federbümit Halterungen versehen. 65 gel durchgeführt werden. Der Zusammenbau wird
Jede der Backen, beispielsweise die Backe 31 ge- durch die Schlaufe 28 erleichtert, die ein weiteres maß Fig. 6, weist zwei Halterungen auf, von denen Auseinanderspreizen der Schenkel 26, 27 und der die eine als radiale und zugleich axiale, und von denen Backen 30 und 31 ermöglicht.
weiter auseinandergespreizt, um die Stange 20 in die zwischen den Backen befindliche Höhlung einführen zu können.
An Hand der Fig. 13 bis 16 wird nachfolgend erläutert, wie die Backen 30 und 31 innerhalb des Federbügels montiert werden.
Gemäß F ig. 13 wird zunächst die eine Backe 31 durch den von den Schenkelenden gebildeten Schlitz 29 des
Der so über die Stange übergeschobene Begrcnzungsanschlag bleibt dann in dieser Lage erhalten, ohne daß es zusätzlicher Befestigungsmittel bedarf. Zum Abziehen des Bcgrenzungsanschlages von der Stange braucht lediglich die Schlaufe 28 ergriffen zu werden, wonach die Backen 30 und 31 mit den Sehe kein 26, 27 des Fcdcrbügcls 25 auseinanderspreize Nach dem Abziehen schließen sich sofort wieder d Schenkel infolge der dem Federbügel inncwohncndi Vorspannung.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Auf einer Stange, insbesondere auf einer Kolbenstange eines Hydraulikzylinders anbringbarer Begrenzungsanschlag aus einer axial verschiebbaren, zwei sich diametral gegenüberliegende Bakken aufweisenden Hülse, die von einem geschlitzten Federbügel aus Federstahl getragen ist, der im Anschluß an eine sich radial nach außen erstrekkende Schlaufe zwei bogenförmig gestaltete Schenkel besitzt, die in eine der Schlaufe gegenüberliegenden Schlitzöffnung auslaufen, mit den Federbügel mit den Backen lösbar verbindenden Halterungen, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungen (34, 37 bzw. 38,40) aus einer von jedem backen (30, 31) schräg zur Mittelachse verlaufenden, der Schlaufe (28) benachbarten Durchstrecköffnung (35) und aus je einem Ansatz (37, 40) an beiden Randseiten der Backen im entfernter liegenden Ab; tand von der Schlaufe bestehen.
DE19702032047 1969-07-07 1970-06-29 Auf einer Stange, insbesondere auf der Kolbenstange eines Hydraulikzylinders anbringbarer Begrenzungsanschlag Expired DE2032047C (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US83936569A 1969-07-07 1969-07-07
US83936569 1969-07-07

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2032047A1 DE2032047A1 (de) 1971-01-21
DE2032047B2 DE2032047B2 (de) 1972-09-14
DE2032047C true DE2032047C (de) 1973-04-05

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