DE20320436U1 - Haltevorrichtung für Töpfe - Google Patents
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-
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- A47G—HOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
- A47G7/00—Flower holders or the like
- A47G7/02—Devices for supporting flower-pots or cut flowers
- A47G7/04—Flower tables; Stands or hangers, e.g. baskets, for flowers
- A47G7/044—Hanging flower-pot holders, e.g. mounted on walls, balcony fences or the like
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Abstract
Haltevorrichtung
(1,10,20) für
Töpfe (30,30a,30b),
die mit einem wulstförmigen
oberen Topfrand (31) und einer konischen Seitenwand (34) ausgebildet
sind, insbesondere für
handelsübliche
Blumentöpfe (30,30a,30b),
die aus Ton oder einem ähnlichen
Werkstoff wie Keramik oder aus Kunststoff gefertigt sind, dadurch
gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtung (1,10,20) aus mindestens
einem Tragelement (2,12,22) besteht, in das mindestens eine über eine
Seitenöffnung
(5) zu einem frei zugänglichen
Seitenrand (4) des Tragelements (2,12,22) hin von außen zugängliche
Ausnehmung (3) angeordnet ist, in die ein Teil des wulstförmigen Topfrandes
(31) eines Topfes (30,30a,30b) in einer Klemmverbindung einhängbar ist.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Haltevorrichtung für Töpfe, die mit einem wulstförmigen Topfrand und einer konischen Seitenwand ausgebildet sind, insbesondere für handelsübliche Blumentöpfe aus Ton oder einem ähnlichen Werkstoff wie beispielsweise Keramik oder aus Kunststoff.
- Haltevorrichtung für Töpfe in Form von Klemm- oder Hängevorrichtungen, deren Aufgabe es ist, dem Topf eine stabile Position zu geben, beispielsweise seitlich an einer Wand, oder beispielsweise den Topf hängend zu befestigen, sind in unterschiedlichsten Ausführungsformen im Handel bekannt. Nachteilig bei den bekannten diesbezüglichen Vorrichtungen ist es aber, dass sie oft die Verwendung eines Übertopfes oder eines Halterings zwingend erforderlich machen und das Lösen von der Haltevorrichtung oftmals nur mühevoll durchführbar ist.
- Aufgabe der Erfindung ist es, eine Haltevorrichtung für Töpfe der genannten Art und für den genannten Verwendungszweck auszubilden, mit der in einfacher Weise handelsübliche Töpfe, insbesondere Blumentöpfe, ohne Verwendung weiterer Hilfsmittel wie beispielsweise Übertöpfe oder Halteringe lösbar befestigt werden können und die konstruktiv einfach ausgebildet ist und kostengünstig gefertigt werden kann.
- Diese gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 dadurch gelöst, dass die Haltevorrichtung aus mindestens einem Tragelement besteht, in das mindestens eine über eine Seitenöffnung zu einem frei zugänglichen Seitenrand des Tragelements hin von außen zugängliche Ausnehmung angeordnet ist, in die ein Teil des wulstförmigen Topfrandes eines Topfes in einer Klemmverbindung einhängbar ist.
- Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
- Das Tragelement, das nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung brettartig mit beliebiger Umfangskontur, beispielsweise mit einer optisch gefälligen Tierkörperkontur, ausgebildet ist, ist erfindungsgemäß mit mindestens einer Ausnehmung versehen, in die jeweils ein Topf, insbesondere ein handelsüblicher Blumentopf, mit seinem wulstförmigen Topfrand in einem spitzen Winkel manuell schräg von unten über die Seitenöffnung der Ausnehmung eingeschoben werden kann.
- Nach Loslassen des Topfes verschiebt sich die Lage des Topfes auf Grund seines Gewichtes von schräg nach senkrecht, wodurch der Topf mit seinem Topfrand nun zwischen der unteren Vorderkante und der oberen Innenkante der Seitenöffnung der Ausnehmung mit Hebelwirkung um die untere Vorderkante als Drehpunkt in der Ausnehmung eingeklemmt wird. Die Seitenöffnung ist dabei so ausgebildet, dass der Abstand zwischen der unteren Vorderkante und der oberen Innenkante der Seitenöffnung kleiner ist als die Höhe des wulstförmigen Topfrandes und größer ist als dessen Scherbenstärke, so dass der Topfrand auch in die Ausnehmung eingeschoben und dort klemmend gehalten werden kann.
- Zur Unterstützung dieser Klemmwirkung und zur Unterbindung einer eventuell auftretenden Pendelbewegung des Topfes, was zu einem ungewollten Lösen der Klemmwirkung führen könnte, ist der Seitenrand des Tragelementes unmittelbar unterhalb der Ausnehmung mit abgeschrägt, wobei der Abschrägungswinkel in etwa dem konischen Verlauf der Seitenwand handelsüblicher Blumentöpfe entspricht. Die Abschrägung des Seitenrandes unterhalb der Seitenöffnung ist dabei so ausgeführt, dass sich die untere Vorderkante der Seitenöffnung dann direkt unterhalb der oberen Innenkante der Seitenöffnung befindet.
- Im eingehängten Zustand kann sich nun der Topf mit seiner Seitenwand an dem Seitenrand des Tragelementes formschlüssig abstützen, wodurch zusätzlich ein fester Sitz des Topfes unterstützt wird.
- Zur Aufhebung der Klemmwirkung und Beendigung der Halterung wird der Topf manuell aus seiner senkrechten Lage wieder in eine schräge Lage zurückgeführt und der wulstförmige Topfrand kann leicht aus der Seitenöffnung der Ausnehmung entfernt werden.
- Damit auch unterschiedlich große Töpfe in einheitlich ausgebildeten Ausnehmungen befestigt werden können, ist erfindungsgemäß die an der Seitenöffnung anschließende Ausnehmung im Tragelement in ihrer Form und Größe beliebig ausgebildet, so dass auch unterschiedlich große Töpfe zum Ein- und Aushängen schräg von unten in die Ausnehmung eingeschoben werden können.
- Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist das Tragelement aus einem beliebigen Material gefertigt, beispielweise aus Holz, Metall, Kunststoff, Ton oder Keramik, in das entsprechend des verwendeten Werkstoffs die Ausnehmung (
3 ) durch Sägen, Fräsen, Stanzen oder einer sonstigen Fertigungstechnik eingebracht ist. - Die Verwendung der erfindungsgemäßen Haltevorrichtung, bestehend aus einer erfindungsgemäßen Ausnehmung in einem Tragelement, ist in vielfältiger Weise möglich. So können beispielsweise an jeder Seite des Tragelementes jeweils mindestens eine oder mehrere Ausnehmungen vorhanden sein, so dass sich an einem Tragelement mehrere eingehängte Töpfe übereinander oder gegenüberliegend befinden können.
- Weiterhin ist es möglich, auch mehrere Tragelemente zu einer harmonischen Einheit, beispielsweise als Säule, um beispielsweise eine Spirale aus Töpfen zu erstellen, und/oder als geometrischer Körper, beispielsweise als Kreuz, miteinander zu verbinden, um hierdurch einen besonderen optischen Effekt zu erzielen. Dabei können die Tragelemente variabel nach dem Ermessen des Nutzers räumlich angeordnet werden und beispielsweise hängend, stehend oder mit einer ausnehmungsfreien Seite beispielsweise an einer Wand befestigt werden.
- Weitere Einzelheiten Vorteile und Merkmale der Erfindung werden nachfolgend an in einer schematischen Zeichnungsfigur und in fotografischen Abbildungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
- Es zeigen
-
1 ein leistenförmiges Tragelement mit zwei Ausnehmungen in einer Vorderansicht; -
2 ein leistenförmiges Tragelement mit drei Ausnehmungen in einer Vorderansicht; -
3 ein Tragelement mit Tierkörperkontur und einer Ausnehmung in einer Vorderansicht - In der
1 ist eine erfindungsgemäße Ausbildung einer Haltevorrichtung1 dargestellt, bestehend aus einem leistenförmigen Tragelement2 mit zwei übereinander seitlich versetzt angeordneten Ausnehmungen3 . Die Ausnehmungen3 besitzen jeweils zu einem von außen frei zugänglichen Seitenrand4 des Tragelements2 eine Seitenöffnung5 , durch die ein Topf30 mit seinem wulstförmigen Topfrand31 in eine der Ausnehmungen3 eingeschoben werden kann. Die Seitenöffnung5 ist dazu so ausgebildet, dass ihre obere Vorderkante6 sich genau unterhalb der unteren Innenkante7 befindet und der Abstand zwischen der Innenkante7 und der Vorderkante6 kleiner ist als die Höhe x des wulstförmigen Topfrandes31 . Die Ausnehmung3 , die sich im dargestellten Ausführungsbeispiel oberhalb der Seitenöffnung5 erstreckt, ist dabei so groß dimensioniert, dass auch der Rand31 unterschiedlich großer Töpfe30 in dieser Ausnehmungen3 aufgenommen werden können. - Zur Veranschaulichung der Klemmwirkung, mit der der wulstförmige Topfrand
31 eines Topfes30 in der Ausnehmung3 gehalten wird, ist in der oberen Ausnehmung3 des Tragelementes2 der1 schematisch ein eingehängter Topf30 eingezeichnet. In dieser Darstellung sitzt der Topf30 mit der Unterkante32 seines wulstförmigen Topfrandes31 auf der unteren Vorderkante6 der Seitenöffnung5 auf, während gleichzeitig der obere Teil33 des wulstförmigen Topfrandes31 an der oberen Innenkante7 der Seitenöffnung5 anliegt. Die beabsichtigte Klemmwirkung, mit der der eingeschobene Topf30 in der Ausnehmung3 gehalten wird, kommt dabei dadurch zustande, dass der obere Teil33 des wulstförmigen Topfrandes31 auf Grund des Topfgewichts mit Hebelwirkung um die untere Vorderkante6 der Seitenöffnung als Drehpunkt gegen die obere Innenkante7 der Seitenöffnung5 gepresst wird. Unterstützt wird diese Klemmwirkung dabei durch die Abschrägung8 des Seitenrandes4 unterhalb der Ausnehmungen3 , an die sich der Topf30 mit seiner Seitenwand34 mit gleicher Schräge formschlüssig abstützt. - Oberhalb der oberen Ausnehmungen
3 ist im Tragelement2 eine Bohrung9 eingebracht, um das Tragelement2 beispielsweise mit einer Kordel oder einem Haken hängend zu befestigen. - In der
2 ist in einer fotografischen Abbildung eine Haltevorrichtung10 dargestellt, bestehend aus einem an einer Kordel aufgehängten leistenförmigen Tragelement12 mit drei erfindungsgemäßen Ausnehmungen3 , die in Form und Größe den Ausnehmungen3 der1 entsprechen. In die Ausnehmungen3 , die so angeordnet sind, dass sich an einer Seite des Tragelements12 zwei und gegenüberliegend eine Ausnehmung3 befinden, sind zur Veranschaulichung des Erfindungsgedankens unterschiedlich große Töpfe30a ,30b eingehangen, wobei zum Gewichtsausgleich ein großer Topf30a den beiden kleineren Töpfen30b gegenüber hängt. - In der
3 ist in einer fotografischen Abbildung eine Haltevorrichtung20 dargestellt, dessen aufgehängtes Tragelement22 mit einer optisch ansprechenden Tierkörperkontur in Form einer Ente ausgebildet ist. Das Tragelement22 besitzt gleichfalls eine der1 entsprechende erfindungsgemäße Ausnehmung3 , in die beispielhaft ein Topf30 eingehängt ist. Oberhalb der Ausnehmung3 befinden sich im Oberteil22' des Tragelements22 (in Form von Augen im Kopf der Ente) drei Befestigungslöcher9 , um bei unterschiedlich großen und unterschiedlich schweren Töpfen einen senkrechten Hang des Topfes zu gewährleisten. - Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt, sondern hinsichtlich der möglichen Ausbildung des Tragelementes und der Form der Ausnehmung in weiten Grenzen variierbar, sofern die Merkmale des Anspruchs 1 zur Ausbildung einer Haltevorrichtung entsprechend angewendet werden.
-
- 1,10,20
- Haltevorrichtung
- 2,12,22,
- Tragelement
- 22'
- oberer Teil von 22
- 3
- Ausnehmung
- 4
- Seitenrand des Tragelements
- 5
- Seitenöffnung der Ausnehmung
- 6
- untere Vorderkante der Seitenöffnung
- 7
- obere Innenkante der Seitenöffnung
- 8
- Abschrägung des Seitenrands
- 9
- Befestigungsloch
- 30,30a,30b
- Topf
- 31
- wulstförmiger oberer Topfrand
- 32
- untere Kante des wulstförmigen oberen Topfrandes
- 33
- oberer Teil des wulstförmigen oberen Topfrandes
- 34
- Seitenwand des Topfes
- x
- Höhe des Topfrandes
Claims (12)
- Haltevorrichtung (
1 ,10 ,20 ) für Töpfe (30 ,30a ,30b ), die mit einem wulstförmigen oberen Topfrand (31 ) und einer konischen Seitenwand (34 ) ausgebildet sind, insbesondere für handelsübliche Blumentöpfe (30 ,30a ,30b ), die aus Ton oder einem ähnlichen Werkstoff wie Keramik oder aus Kunststoff gefertigt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtung (1 ,10 ,20 ) aus mindestens einem Tragelement (2 ,12 ,22 ) besteht, in das mindestens eine über eine Seitenöffnung (5 ) zu einem frei zugänglichen Seitenrand (4 ) des Tragelements (2 ,12 ,22 ) hin von außen zugängliche Ausnehmung (3 ) angeordnet ist, in die ein Teil des wulstförmigen Topfrandes (31 ) eines Topfes (30 ,30a ,30b ) in einer Klemmverbindung einhängbar ist. - Haltevorrichtung (
1 ,10 ,20 ) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb der Seitenöffnung (5 ) der Ausnehmung (3 ) der Seitenrand (4 ) des Tragelements (2 ,12 ,22 ) schräg nach innen zur Seitenöffnung (5 ) der Ausnehmung (3 ) hin verläuft, wobei der schräge Verlauf dieses Bereichs (8 ) des Seitenrandes (4 ) in etwa dem konischen Verlauf der Seitenwand (34 ) eines handelsüblichen Blumentopfes (30 ,30a ,30b ) entspricht. - Haltevorrichtung (
1 ,10 ,20 ) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschrägung (8 ) des Seitenrandes (4 ) unterhalb der Seitenöffnung (5 ) so ausgeführt ist, dass sich die untere Vorderkante (6 ) der Seitenöffnung (5 ) direkt unterhalb der oberen Innenkante (7 ) der Seitenöffnung (5 ) befindet. - Haltevorrichtung (
1 ,10 ,20 ) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand von der unteren Vorderkante (6 ) zur oberen Innenkante (7 ) kleiner ist als die Höhe (x) des wulstförmigen Topfrandes (31 ) und größer ist als die Scherbenstärke des Topfes (30 ,30a ,30b ). - Haltevorrichtung (
1 ,10 ,20 ) nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass zur Herstellung der Klemmverbindung die Ausnehmung (3 ) mit ihrer Seitenöffnung (5 ) und die Abschrägung (8 ) des Seitenrandes (4 ) unterhalb der Ausnehmung (3 ) in ihrer Ausbildung so aufeinander abgestimmt sind, dass der Topf (30 ,30a ,30b ) mit seinem wulstförmigen Topfrand (31 ) in einem spitzen Winkel schräg von unten in die Ausnehmung (3 ) eingeschoben und klemmend eingehängt und auch auf gleichem Weg wieder entfernt werden kann. - Haltevorrichtung (
1 ,10 ,20 ) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Topf (30 ,30a ,30b ) mit einem Teil seines wulstförmigen Topfrandes (31 ) senkrecht an der unteren Vorderkante (6 ) der Seitenöffnung (5 ) hängend auf Grund seines Gewichtes mit Hebelwirkung um die untere Vorderkante (6 ) als Drehpunkt durch die obere Innenkante (7 ) der Seitenöffnung (5 ) in der Ausnehmung (3 ) eingeklemmt ist, wobei sich die konische Seitenwand (34 ) des Topfes (30 ,30a ,30b ) an dem schrägen Seitenrand (4 ) des Tragelementes (2 ,12 ,22 ) formschlüssig abstützt. - Haltevorrichtung (
1 ,10 ,20 ) nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragelement (2 ,12 ,22 ) brettartig mit beliebiger Umfangskontur, beispielsweise mit einer optisch gefälligen Tierkörperkontur, ausgebildet ist. - Haltevorrichtung (
1 ,10 ,20 ) nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragelement (2 ,12 ,22 ) aus einem beliebigen Material gefertigt ist, beispielweise aus Holz, Metall, Kunststoff, Ton oder Keramik, in das entsprechend des verwendeten Werkstoffs die Ausnehmung (3 ) durch Sägen, Fräsen, Stanzen oder einer sonstigen Fertigungstechnik eingebracht ist. - Haltevorrichtung (
1 ,10 ,20 ) nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die an der Seitenöffnung (5 ) anschließende Ausnehmung (3 ) im Tragelement (2 ,12 ,22 ) in ihrer Form und Größe beliebig ausgebildet ist, so dass unterschiedlich große Töpfe (30 ,30a ,30b ) zum Einhängen in die Ausnehmung (3 ) eingeschoben werden können. - Haltevorrichtung (
1 ,10 ,20 ) nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass an jedem Seitenrand (4 ) des Tragelementes (2 ,12 ,22 ) jeweils mindestens eine Ausnehmung (3 ) angeordnet ist. - Haltevorrichtung (
1 ,10 ,20 ) nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei Tragelemente (2 ,12 ,22 ) zu einer harmonischen Einheit, beispielsweise als Säule und/oder als geometrischer Körper, beispielsweise als Kreuz, miteinander verbunden sind. - Haltevorrichtung (
1 ,10 ,20 ) nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragelemente (2 ,12 ,22 ) variabel nach dem Ermessen des Nutzers räumlich angeordnet werden können und beispielsweise hängend, stehend oder beispielsweise mit einer ausnehmungsfreien Seite an einer Zimmerwand befestigbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20320436U DE20320436U1 (de) | 2003-05-15 | 2003-05-15 | Haltevorrichtung für Töpfe |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20320436U DE20320436U1 (de) | 2003-05-15 | 2003-05-15 | Haltevorrichtung für Töpfe |
| DE10321972 | 2003-05-15 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20320436U1 true DE20320436U1 (de) | 2004-09-23 |
Family
ID=33099312
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20320436U Expired - Lifetime DE20320436U1 (de) | 2003-05-15 | 2003-05-15 | Haltevorrichtung für Töpfe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20320436U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2438586A (en) * | 2006-05-30 | 2007-12-05 | Anthony Goodall | A hanging plant pot holder |
| DE102006031109A1 (de) * | 2006-07-05 | 2008-01-10 | Esther Weitzmann-Grimm | Holzhalterung für Blumentontöpfe (2-er u. 3-er) |
-
2003
- 2003-05-15 DE DE20320436U patent/DE20320436U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
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|---|---|---|---|---|
| GB2438586A (en) * | 2006-05-30 | 2007-12-05 | Anthony Goodall | A hanging plant pot holder |
| DE102006031109A1 (de) * | 2006-07-05 | 2008-01-10 | Esther Weitzmann-Grimm | Holzhalterung für Blumentontöpfe (2-er u. 3-er) |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R086 | Non-binding declaration of licensing interest | ||
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20041028 |
|
| R150 | Term of protection extended to 6 years |
Effective date: 20061114 |
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| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20091201 |