DE10028622A1 - Mobiles, demontierbares Pflanzsystem mit Rankhilfe - Google Patents
Mobiles, demontierbares Pflanzsystem mit RankhilfeInfo
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Abstract
Kletterpflanzen können in herkömmlichen Pflanzgefäßen bisher nicht eingesetzt werden, da die Rankhilfen nicht sachgerecht befestigt sind. Die pflanzenschonende Entnahme ist außerdem nicht möglich, da die Rankhilfen nicht demontierbar sind. DOLLAR A Die bekannten Mobilitätshilfen für Pflanzgefäße werden nur für glatte, ebene Untergründe genutzt, da sie leicht kippen. DOLLAR A Das neue Pflanzsystem soll darum den Einsatz von Kletterpflanzen und das sichere Verschieben auf verschiedenen Untergründen ermöglichen. DOLLAR A Am Pflanzbehälter werden zerlegbare vertikale Rankhilfen (4a und 4b) montiert. Diese werden ineinander gesteckt und gegen Verdrehen gesichert. Sie werden oben durch horizontale Streben (4c) miteinander verbunden. DOLLAR A An der Unterseite des Pflanzbehälters (1) kann mit einer Vorrichtung (z. B. Verschraubung) eine Mobilitätshilfe (2) befestigt werden. Diese gewährleistet durch stabile Rollen (3) die Kippsicherheit. DOLLAR A Das Pflanzsystem erlaubt die Kombination von unterschiedlichsten Pflanzen und deren Pflege. Die Mobilität ermöglicht ein sicheres Bewegen der Pflanzgefäße auf vielen Untergründen. DOLLAR A Das Pflanzsystem eignet sich darum für den Einsatz im Innen- oder Außenbereich.
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung entsprechend der
Oberbegriffe des Anspruchs 1.
Viele Pflanzen werden im privaten, öffentlichen oder
gewerblichen Bereich sehr häufig in Pflanzbehältern
kultiviert.
Speziell größere sind wegen ihres Volumens und Gewichts
(Pflanzen-, Substrat-, Behältergewicht) meist nur sehr
aufwendig zu bewegen.
Es gibt darum verschiedene 'Mobilitätshilfen' für
Pflanzbehälter (siehe z. B. Gebrauchsmuster G 86 09 183.2
oder G 86 17 295.6),
z. B. wird der Pflanzbehälter auf eine Konstruktion gestellt welche mindestens eine Rolle aufweist,
oder der Pflanzbehälter wird auf eine wagenähnliche Konstruktion gestellt,
ebenso sind Halte- oder Hakensysteme zu nennen, welche den Transport mit Hebezeug (Kran, Winde etc.) erlauben.
z. B. wird der Pflanzbehälter auf eine Konstruktion gestellt welche mindestens eine Rolle aufweist,
oder der Pflanzbehälter wird auf eine wagenähnliche Konstruktion gestellt,
ebenso sind Halte- oder Hakensysteme zu nennen, welche den Transport mit Hebezeug (Kran, Winde etc.) erlauben.
Verbindungen zwischen (mobilem) Pflanzbehälter und
vertikalen Rankhilfen sind bekannt als
klappbare mit dem Behälter verbundene Konstruktionen,
oder in das Substrat oder spezielle Vorrichtungen am
Behälter einsteckbare Konstruktionen (siehe z. B.
Gebrauchsmuster G 91 09 840.8).
Kletterpflanzen können in den bekannten Verbindungen aus
Pflanzbehälter und Rankhilfe nur sehr bedingt kultiviert
werden, da sie sich horizontal und vertikal stark ausdehnen.
Durch das Wachstum der Kletterpflanzen entstehen hier sehr
starke Zugkräfte an den Rankhilfen.
Diese führen zu Beschädigungen an den Rankhilfen selbst.
Die Kletterpflanzen verwachsen mit der Zeit sehr fest mit
den Rankhilfen. Die bekannten Systeme sind aber meist
nicht zerlegbar, sodaß eine Entnahme der Pflanze aus dem
Pflanzbehälter (Umtopfen, Transport etc.) ohne
Beschädigungen kaum möglich ist.
Mobiltät ist bei den bekannten Konstruktionen nur sehr
eingeschränkt möglich, da
die mobile Konstruktion mit dem Pflanzbehälter meist nicht fest verbunden oder verbindbar ist,
weitere Geräte zum Transport (Hebezeug, Winde, Kran etc.) benötigt werden,
die mobile Unterkronstuktion wegen zu weniger Rollen (bis vier),
oder wegen deren Anbringung zu instabil (Kippgefahr) ist.
die mobile Konstruktion mit dem Pflanzbehälter meist nicht fest verbunden oder verbindbar ist,
weitere Geräte zum Transport (Hebezeug, Winde, Kran etc.) benötigt werden,
die mobile Unterkronstuktion wegen zu weniger Rollen (bis vier),
oder wegen deren Anbringung zu instabil (Kippgefahr) ist.
Die Aufgabe der Erfindung ist es, ein Pflanzsystem zu
schaffen welches:
- - ortsveränderlich (mobil),
- - demontierbar (zerlegbar, elementierbar) und
- - mit mindestens einer vertikalen Rankhilfe verbunden
ist.
Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung mit den
Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Moderner Wohn- oder Gewerbebau ist auf Flexibilität der
Räume ihrer Ausstattung und ihrer Nutzung angewiesen.
Das mobile, demontierbare Pflanzsystem mit vertikaler
Rankhilfe gibt neue und verbesserte Einsatzmöglichkeiten
für Pflanzen im privaten, öffentlichen und gewerblichen
Bereich.
Die Mobiltät des Systems erlaubt den einfachen schnellen
Einsatz am gewünschten Ort.
Die Demontierbarkeit des Systems ergibt verschiedene
Möglichkeiten der Nutzung,
der Pflanzbehälter alleine,
mit mobiler Unterkonstruktion,
mit Rankhilfen oder
mit beidem.
der Pflanzbehälter alleine,
mit mobiler Unterkonstruktion,
mit Rankhilfen oder
mit beidem.
Der Transport über grössere Strecken wird durch die
Demontierbarkeit erleichtert.
Durch die Kombination von Pflanzbehälter mit Rankhilfen,
erweitert sich das Spektrum der einsetzbaren Pflanzen.
Die Bepflanzung kann so noch gezielter und variabler auf
die Bedürfnisse der jeweiligen Raumgestaltung ausgerichtet
werden.
Die zerlegbaren Rankhilfen bieten die Möglichkeit
Kletterpflanzen in Pflanzbehältern ohne Beschädigungen zu
transportieren, da diese von den Rankhilfen problemlos
abgenommen werden können.
Das Pflanzsystem kann aus verschiedenen Materialien
hergestellt werden (Kunststoffe, Metalle, Verbundwerkstoffe
etc.).
Ein empfehlenswertes Material ist Edelstahl, da dieser mit
Pflanzen oder Substrat verträglich ist. Außerdem ist mit
diesem Material der Einsatz ganzjährig auch im
Aussenbereich möglich.
Das Ziel dieser Erfindung ist die Möglichkeit größere
Pflanzen (kleine Bäume, Sträucher, Kletterpflanzen etc.) in
mobilen Pflanzbehältern auch dauerhaft einzusetzen
Das mobile, demontierbare Pflanzsystem mit vertikaler
Rankhilfe besteht aus drei Elementen
(Beiblatt 1, Fig. 1a + 1b):
Fig. 1 als Basis der Pflanzbehälter,
Fig. 2 eine durch Walzen oder Rollen mobile, an die
Unterseite des Behälters montierbare Konstruktion,
Fig. 3 eine Vorrichtung, welche als Rankhilfe für
Kletterpflanzen mit dem Behälter verbunden wird.
Als Pflanzbehälter ist hier allgemein ein Pflanzgefäß aus
den verschiedensten Materialien (Kunststoff, Holz, Metall,
Keramik, mineralischen Werkstoffen etc.) gemeint.
Im Beispiel für die Erfindung wurde Edelstahl gewählt.
Dieser ist sehr stabil, variabel formbar und resistent gegen
Klima und Umwelteinflüsse, also für den Innen- und den
Aussenbereich einsetzbar.
- a) Die unterschiedlichsten Formen (rund, eckig,
unregelmäßsig etc.) sind denkbar.
- a) Im Beispiel hat er in Draufsicht die Form eines gleichseitigen Fünfecks (Beiblatt 2, Fig. 2), in der Seitenansicht verjüngt er sich konisch von oben nach unten (Beiblatt 2, Fig. 3).
- b) Der Boden des Behälters ist mit diesem fest verbunden
(verschraubt, verschweißt, verklebt etc.).
- a) Im Beispiel ist der Boden verschweißt (Beiblatt 2, Fig. 4).
- c) Für die Bepflanzung im Aussenbereich sollte der
Behälterboden eine Möglichkeit zum Wasserabfuß
haben (beim Einsatz mit Hydrokultur o. ä. muß der
Behälter aber geschlossen sein).
- a) Im Beispiel geschieht dies durch Bohrungen an der Behälterunterkante (Beiblatt 2, Fig. 5a + 5b).
besteht aus einem Rahmen, einer Platte oder ähnlichem
woran mindestens eine Rolle oder Walze befestigt ist.
- a) Bei einer Konstruktion mit einer oder zwei Rollen oder
Walzen wird durch Verlagerung/Verkippung des
Gewichtes der Transport möglich, mit drei oder mehr
radial beweglicher Rollen kann der Behälter
geschoben werden.
- a) Im Beispiel sind darum alle fünf Rollen, quer zur Rollenachse schwenkbar, an den Enden eines fünfstrahligen Sterns aus Edelstahlflacheisen angebracht (Beiblatt 2, Fig. 6). Es ist so ein sicheres Verschieben in olle Richtungen möglich.
- b) Mindestens eine der Rollen sollte feststellbar sein um
ein unbeabsichtigtes Bewegen zu verhindern.
- a) Im Beispiel sind zwei Rollen feststellbar.
- c) Um Gewichtskräfte breiter zu verteilen, sollte die
mobile Unterkonstruktion über den unteren
Behälterrand hinausreichen.
- a) Im Beispiel gleicht der Durchmesser der Unterkonstruktion, dem Durchmesser der Behälteroberkante (Beiblatt 2, Fig. 8).
- d) Die mobile Unterkonstruktion wird mit der
Behälterunterseite verbunden. Dies kann durch eine
feste Verbindung (verschweißen, Verkleben etc.) oder
durch eine lösbare Verbindung (verschrauben,
vernieten etc.) geschehen.
- a) Im Beispiel sind über Bohrungen auf der Innenseite der Behälterunterseite Hutmuttern geschweißt. Die mobile Unterkonstruktion wird von unten hiergegen gesetzt. An den Stellen der Bohrungen/Muttern des Behälters sind passend Bohrungen an der Unterkonstruktion. Beide Teile können so mit einander verbunden werden ohne Pflanzen entnehmen zu müssen (Beiblatt 2, Fig. 7).
sollen Kletterpflanzen die Möglichkeit geben in der
Vertiaklen zu wachsen. Es sollte mindestens eine Rankhilfe
vorhanden sein.
- a) Die Rankhilfen können unterschiedlichste Formen
aufweisen (einfache Stangen, mehrere können
miteinander verbunden sein, gebogen, gitterförmig
etc.).
- a) Im Beispiel sind die drei Rankhilfen gerade Edelstahlstangen.
- b) Die Befestigung der Rankhilfen ist auf verschiedene
Weisen möglich. Z. B. können diese mit dem Behälter
fest verbunden werden (Verschweißen, Verkleben etc.)
oder abnehmbar befestigt werden (durch
verschrauben, vernieten, in Hülsen etc.).
- a) Im Beispiel werden die Rankhilfen in Hülsen gesteckt (Beiblatt 3, Fig. 9). Diese sind in drei Ecken des Pflanzbehälters verschweißt (Beiblatt 3, Fig. 10). Die Hülsen und die Rankhilfen folgen so der konischen Form des Pflanzbehälters. Sie streben in der Vertikalen auseinander (Beiblatt 3, Fig. 11).
- c) Viele Kletterpflanzen üben beim emporwachsen radiale
Kräfte (Winde/Wickelbewegung) aus. Die Rankhilfen
müssen darum gegen radiales Verdrehen gesichert
werden. Dies ist möglich durch verschiedene
Fixierungen (Verschrauben, Vernieten, Rastungen)
zwischen Hülse und Rankhilfe.
- a) Im Beispiel sind die Unterseiten der Hülsen und
Rankhilfen abgeplattet, so können sich die Rankhilfen
in den Hülsen nicht verdrehen (Beiblatt 3, Fig. 12).
- a) An den Oberseiten der Rankhilfen sind diese außerdem mit horizontalen Querstangen untereinander verbunden. So werden die Rankhilfen untereinander stabilisiert. Das System insgesamt kann von aussen wirkende Kräfte (Wind etc.) so besser aufnehmen, da diese gleichmäßig verteilt werden (Beiblatt 3, Fig. 13).
- a) Im Beispiel sind die Unterseiten der Hülsen und
Rankhilfen abgeplattet, so können sich die Rankhilfen
in den Hülsen nicht verdrehen (Beiblatt 3, Fig. 12).
- d) Für die meisten Kletterpflanzen ist eine vertikale
Stange nicht ausreichend zum emporwachsen. In Form
von Gittern, Querverstrebungen, Verspannungen mit
Seilen oder Drähten o. ä. müssen den Pflanzen weitere
Rank- oder Haltehilfen geboten werden. Diese können
fest oder abnehmbar mit den vertikalen Rankhilfen
oder dem Behälter verbunden sein.
- a) Im Beispiel sind an den vertikalen Stangen in
Abständen kleinere Stangen horizontal befestigt
(Beiblatt 3, Fig. 14).
- a) Diese sind demontierbar. Sie sind mit den vertikalen Rankhilfen verschraubt, andere Befestigungen (verschweißen, vernieten, verkleben etc.) sind ebenso möglich (Beiblatt 3, Fig. 15).
- b) Die vertikalen Rankhilfen sind in mindestens zwei inandergesteckte Teile zerlegbar (Beiblatt 3, Fig. 16). Zusammengesteckt werden sie durch eine Schraube aneinandergehalten (diese Verbindung kann auch durch Rastung, Vernietung o. ä. Prinzipien hergestellt werden).
- a) Im Beispiel sind an den vertikalen Stangen in
Abständen kleinere Stangen horizontal befestigt
(Beiblatt 3, Fig. 14).
Die Konstruktion der Rankhilfen und des Pflanzbehälters wie
im Beispiel ermöglicht durch Demontage der Rankhilfen
einen optimalen Transport und eine erleichterte Entnahme
von grossen Pflanzen (kleine Bäume, Sträucher etc.) auch in
Kombination mit Kletterpflanzen.
Claims (16)
1. Pflanzenbehälter (1) mit Vorrichtungen zur
Verbindung mit einer mobilen Unterkonstruktion (2)
am Behälterboden und mindestens einer vertikalen
Rankhilfe (3) (Beiblatt 1, Fig. 1a + 1b).
2. Pflanzenbehälter nach Anpruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die mobile Unterkonstruktion
mit dem Behälterboden durch Verschweißen oder
Verkleben fest verbunden ist.
3. Pflanzenbehälter nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die mobile Unterkonstruktion
mit dem Behälterboden lösbar verbunden
(verschraubt) wird (Beiblatt 2, Fig. 7).
4. Pflanzenbehälter nach den Ansprüchen 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die mobile
Unterkonstruktion einen größeren Durchmesser
aufweist als der Pflanzenbehälterboden (Beiblatt 2,
fig. 8).
5. Pflanzenbehälter nach dem Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß an die Außenseiten der
mobilen Unterkonstruktion auf einer Kreisbahn
mindestens 5 Rollen angebracht werden (Beiblatt 2,
Fig. 6).
6. Pflanzenbehälter nach dem Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß alle Rollen quer zur
Rollenachse schwenkbar sind (Beiblatt 2, Fig. 6).
7. Pflanzenbehälter nach dem Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß mindestens zwei Rollen mit
einer Feststellbremse versehen sind.
8. Pflanzenbehälter nach dem Anpruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß mindestens eine vertikale
Rankhilfe mit dem Behälter fest verbunden
(verschweißt, verklebt) ist.
9. Pflanzenbehälter nach dem Anpruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß mindestens eine vertikale
Rankhilfe mit dem Behälter lösbar verbunden
(verschraubt, vernietet) ist.
10. Pflanzenbehälter nach dem Anpruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß mindestens eine vertikale
Rankhilfe in eine im Behälter befestigte Hülse
gesteckt werden kann (Beiblatt 3, Fig. 9 + 10).
11. Pflanzenbehälter nach dem Ansprüch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß mindestens eine vertikale
Rankhilfe in mindesten zwei Teile zerlegt werden
kann (Beiblatt 3, Fig. 16).
12. Pflanzenbehälter nach dem Anpruch 10, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Verdrehen der Rankhilfe in
der Hülse durch durch Abplattung beider an einem
Ende (Beiblatt 3, Fig. 12), eine Schraube, einen Stift,
eine Niete oder eine Rastung verhindert wird.
13. Pflanzenbehälter nach dem Anpruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß mehrere Rankhilfen an ihrer
Oberseite durch Querstangen verbunden sind
(Beiblatt 3, Fig. 13).
14. Pflanzenbehälter nach dem Anpruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß mehrere Rankhilfen an ihrer
Oberseite durch abnehmbare Querstangen
verbunden sind (Beiblatt 3, Fig. 13).
15. Pflanzenbehälter nach den Anprüchen 8-14,
dadurch gekennzeichnet, daß an mindestens eine
vertikale Rankhilfe mindestens eine horizontale
Rankhilfe fest angebracht ist (Beiblatt 3, Fig. 14).
16. Pflanzenbehälter nach den Anprüchen 8-14,
dadurch gekennzeichnet, daß an mindestens eine
vertikale Rankhilfe mindestens eine horizontale
Rankhilfe lösbar, verschraubt, gesteckt oder
genietet, angebracht ist (Beiblatt 3, Fig. 15).
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE2000128622 DE10028622A1 (de) | 2000-06-09 | 2000-06-09 | Mobiles, demontierbares Pflanzsystem mit Rankhilfe |
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|---|---|
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10028622A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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-
2000
- 2000-06-09 DE DE2000128622 patent/DE10028622A1/de not_active Ceased
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