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DE10028622A1 - Mobiles, demontierbares Pflanzsystem mit Rankhilfe - Google Patents

Mobiles, demontierbares Pflanzsystem mit Rankhilfe

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Publication number
DE10028622A1
DE10028622A1 DE2000128622 DE10028622A DE10028622A1 DE 10028622 A1 DE10028622 A1 DE 10028622A1 DE 2000128622 DE2000128622 DE 2000128622 DE 10028622 A DE10028622 A DE 10028622A DE 10028622 A1 DE10028622 A1 DE 10028622A1
Authority
DE
Germany
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plant container
container according
supplementary sheet
climbing aid
plant
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Ceased
Application number
DE2000128622
Other languages
English (en)
Inventor
Ekkehard Strauss
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE2000128622 priority Critical patent/DE10028622A1/de
Publication of DE10028622A1 publication Critical patent/DE10028622A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G9/00Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
    • A01G9/12Supports for plants; Trellis for strawberries or the like
    • A01G9/122Stakes
    • A01G9/124Means for holding stakes upright in, on, or beside pots
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G9/00Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
    • A01G9/02Receptacles, e.g. flower-pots or boxes; Glasses for cultivating flowers

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Cultivation Receptacles Or Flower-Pots, Or Pots For Seedlings (AREA)

Abstract

Kletterpflanzen können in herkömmlichen Pflanzgefäßen bisher nicht eingesetzt werden, da die Rankhilfen nicht sachgerecht befestigt sind. Die pflanzenschonende Entnahme ist außerdem nicht möglich, da die Rankhilfen nicht demontierbar sind. DOLLAR A Die bekannten Mobilitätshilfen für Pflanzgefäße werden nur für glatte, ebene Untergründe genutzt, da sie leicht kippen. DOLLAR A Das neue Pflanzsystem soll darum den Einsatz von Kletterpflanzen und das sichere Verschieben auf verschiedenen Untergründen ermöglichen. DOLLAR A Am Pflanzbehälter werden zerlegbare vertikale Rankhilfen (4a und 4b) montiert. Diese werden ineinander gesteckt und gegen Verdrehen gesichert. Sie werden oben durch horizontale Streben (4c) miteinander verbunden. DOLLAR A An der Unterseite des Pflanzbehälters (1) kann mit einer Vorrichtung (z. B. Verschraubung) eine Mobilitätshilfe (2) befestigt werden. Diese gewährleistet durch stabile Rollen (3) die Kippsicherheit. DOLLAR A Das Pflanzsystem erlaubt die Kombination von unterschiedlichsten Pflanzen und deren Pflege. Die Mobilität ermöglicht ein sicheres Bewegen der Pflanzgefäße auf vielen Untergründen. DOLLAR A Das Pflanzsystem eignet sich darum für den Einsatz im Innen- oder Außenbereich.

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung entsprechend der Oberbegriffe des Anspruchs 1.
Viele Pflanzen werden im privaten, öffentlichen oder gewerblichen Bereich sehr häufig in Pflanzbehältern kultiviert.
Speziell größere sind wegen ihres Volumens und Gewichts (Pflanzen-, Substrat-, Behältergewicht) meist nur sehr aufwendig zu bewegen.
Es gibt darum verschiedene 'Mobilitätshilfen' für Pflanzbehälter (siehe z. B. Gebrauchsmuster G 86 09 183.2 oder G 86 17 295.6),
z. B. wird der Pflanzbehälter auf eine Konstruktion gestellt welche mindestens eine Rolle aufweist,
oder der Pflanzbehälter wird auf eine wagenähnliche Konstruktion gestellt,
ebenso sind Halte- oder Hakensysteme zu nennen, welche den Transport mit Hebezeug (Kran, Winde etc.) erlauben.
Verbindungen zwischen (mobilem) Pflanzbehälter und vertikalen Rankhilfen sind bekannt als klappbare mit dem Behälter verbundene Konstruktionen, oder in das Substrat oder spezielle Vorrichtungen am Behälter einsteckbare Konstruktionen (siehe z. B. Gebrauchsmuster G 91 09 840.8).
Kletterpflanzen können in den bekannten Verbindungen aus Pflanzbehälter und Rankhilfe nur sehr bedingt kultiviert werden, da sie sich horizontal und vertikal stark ausdehnen. Durch das Wachstum der Kletterpflanzen entstehen hier sehr starke Zugkräfte an den Rankhilfen.
Diese führen zu Beschädigungen an den Rankhilfen selbst.
Die Kletterpflanzen verwachsen mit der Zeit sehr fest mit den Rankhilfen. Die bekannten Systeme sind aber meist nicht zerlegbar, sodaß eine Entnahme der Pflanze aus dem Pflanzbehälter (Umtopfen, Transport etc.) ohne Beschädigungen kaum möglich ist.
Mobiltät ist bei den bekannten Konstruktionen nur sehr eingeschränkt möglich, da
die mobile Konstruktion mit dem Pflanzbehälter meist nicht fest verbunden oder verbindbar ist,
weitere Geräte zum Transport (Hebezeug, Winde, Kran etc.) benötigt werden,
die mobile Unterkronstuktion wegen zu weniger Rollen (bis vier),
oder wegen deren Anbringung zu instabil (Kippgefahr) ist.
Die Aufgabe der Erfindung ist es, ein Pflanzsystem zu schaffen welches:
  • - ortsveränderlich (mobil),
  • - demontierbar (zerlegbar, elementierbar) und
  • - mit mindestens einer vertikalen Rankhilfe verbunden
ist.
Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Moderner Wohn- oder Gewerbebau ist auf Flexibilität der Räume ihrer Ausstattung und ihrer Nutzung angewiesen.
Das mobile, demontierbare Pflanzsystem mit vertikaler Rankhilfe gibt neue und verbesserte Einsatzmöglichkeiten für Pflanzen im privaten, öffentlichen und gewerblichen Bereich.
Die Mobiltät des Systems erlaubt den einfachen schnellen Einsatz am gewünschten Ort.
Die Demontierbarkeit des Systems ergibt verschiedene Möglichkeiten der Nutzung,
der Pflanzbehälter alleine,
mit mobiler Unterkonstruktion,
mit Rankhilfen oder
mit beidem.
Der Transport über grössere Strecken wird durch die Demontierbarkeit erleichtert.
Durch die Kombination von Pflanzbehälter mit Rankhilfen, erweitert sich das Spektrum der einsetzbaren Pflanzen.
Die Bepflanzung kann so noch gezielter und variabler auf die Bedürfnisse der jeweiligen Raumgestaltung ausgerichtet werden.
Die zerlegbaren Rankhilfen bieten die Möglichkeit Kletterpflanzen in Pflanzbehältern ohne Beschädigungen zu transportieren, da diese von den Rankhilfen problemlos abgenommen werden können.
Das Pflanzsystem kann aus verschiedenen Materialien hergestellt werden (Kunststoffe, Metalle, Verbundwerkstoffe etc.).
Ein empfehlenswertes Material ist Edelstahl, da dieser mit Pflanzen oder Substrat verträglich ist. Außerdem ist mit diesem Material der Einsatz ganzjährig auch im Aussenbereich möglich.
Beispielbeschreibung
Das Ziel dieser Erfindung ist die Möglichkeit größere Pflanzen (kleine Bäume, Sträucher, Kletterpflanzen etc.) in mobilen Pflanzbehältern auch dauerhaft einzusetzen
Das mobile, demontierbare Pflanzsystem mit vertikaler Rankhilfe besteht aus drei Elementen (Beiblatt 1, Fig. 1a + 1b):
Fig. 1 als Basis der Pflanzbehälter,
Fig. 2 eine durch Walzen oder Rollen mobile, an die Unterseite des Behälters montierbare Konstruktion,
Fig. 3 eine Vorrichtung, welche als Rankhilfe für Kletterpflanzen mit dem Behälter verbunden wird.
1. der Pflanzbehälter
Als Pflanzbehälter ist hier allgemein ein Pflanzgefäß aus den verschiedensten Materialien (Kunststoff, Holz, Metall, Keramik, mineralischen Werkstoffen etc.) gemeint. Im Beispiel für die Erfindung wurde Edelstahl gewählt. Dieser ist sehr stabil, variabel formbar und resistent gegen Klima und Umwelteinflüsse, also für den Innen- und den Aussenbereich einsetzbar.
  • a) Die unterschiedlichsten Formen (rund, eckig, unregelmäßsig etc.) sind denkbar.
    • a) Im Beispiel hat er in Draufsicht die Form eines gleichseitigen Fünfecks (Beiblatt 2, Fig. 2), in der Seitenansicht verjüngt er sich konisch von oben nach unten (Beiblatt 2, Fig. 3).
  • b) Der Boden des Behälters ist mit diesem fest verbunden (verschraubt, verschweißt, verklebt etc.).
    • a) Im Beispiel ist der Boden verschweißt (Beiblatt 2, Fig. 4).
  • c) Für die Bepflanzung im Aussenbereich sollte der Behälterboden eine Möglichkeit zum Wasserabfuß haben (beim Einsatz mit Hydrokultur o. ä. muß der Behälter aber geschlossen sein).
    • a) Im Beispiel geschieht dies durch Bohrungen an der Behälterunterkante (Beiblatt 2, Fig. 5a + 5b).
2. die mobile Unterkonstruktion
besteht aus einem Rahmen, einer Platte oder ähnlichem woran mindestens eine Rolle oder Walze befestigt ist.
  • a) Bei einer Konstruktion mit einer oder zwei Rollen oder Walzen wird durch Verlagerung/Verkippung des Gewichtes der Transport möglich, mit drei oder mehr radial beweglicher Rollen kann der Behälter geschoben werden.
    • a) Im Beispiel sind darum alle fünf Rollen, quer zur Rollenachse schwenkbar, an den Enden eines fünfstrahligen Sterns aus Edelstahlflacheisen angebracht (Beiblatt 2, Fig. 6). Es ist so ein sicheres Verschieben in olle Richtungen möglich.
  • b) Mindestens eine der Rollen sollte feststellbar sein um ein unbeabsichtigtes Bewegen zu verhindern.
    • a) Im Beispiel sind zwei Rollen feststellbar.
  • c) Um Gewichtskräfte breiter zu verteilen, sollte die mobile Unterkonstruktion über den unteren Behälterrand hinausreichen.
    • a) Im Beispiel gleicht der Durchmesser der Unterkonstruktion, dem Durchmesser der Behälteroberkante (Beiblatt 2, Fig. 8).
  • d) Die mobile Unterkonstruktion wird mit der Behälterunterseite verbunden. Dies kann durch eine feste Verbindung (verschweißen, Verkleben etc.) oder durch eine lösbare Verbindung (verschrauben, vernieten etc.) geschehen.
    • a) Im Beispiel sind über Bohrungen auf der Innenseite der Behälterunterseite Hutmuttern geschweißt. Die mobile Unterkonstruktion wird von unten hiergegen gesetzt. An den Stellen der Bohrungen/Muttern des Behälters sind passend Bohrungen an der Unterkonstruktion. Beide Teile können so mit einander verbunden werden ohne Pflanzen entnehmen zu müssen (Beiblatt 2, Fig. 7).
3. die vertikalen Rankhilfen
sollen Kletterpflanzen die Möglichkeit geben in der Vertiaklen zu wachsen. Es sollte mindestens eine Rankhilfe vorhanden sein.
  • a) Die Rankhilfen können unterschiedlichste Formen aufweisen (einfache Stangen, mehrere können miteinander verbunden sein, gebogen, gitterförmig etc.).
    • a) Im Beispiel sind die drei Rankhilfen gerade Edelstahlstangen.
  • b) Die Befestigung der Rankhilfen ist auf verschiedene Weisen möglich. Z. B. können diese mit dem Behälter fest verbunden werden (Verschweißen, Verkleben etc.) oder abnehmbar befestigt werden (durch verschrauben, vernieten, in Hülsen etc.).
    • a) Im Beispiel werden die Rankhilfen in Hülsen gesteckt (Beiblatt 3, Fig. 9). Diese sind in drei Ecken des Pflanzbehälters verschweißt (Beiblatt 3, Fig. 10). Die Hülsen und die Rankhilfen folgen so der konischen Form des Pflanzbehälters. Sie streben in der Vertikalen auseinander (Beiblatt 3, Fig. 11).
  • c) Viele Kletterpflanzen üben beim emporwachsen radiale Kräfte (Winde/Wickelbewegung) aus. Die Rankhilfen müssen darum gegen radiales Verdrehen gesichert werden. Dies ist möglich durch verschiedene Fixierungen (Verschrauben, Vernieten, Rastungen) zwischen Hülse und Rankhilfe.
    • a) Im Beispiel sind die Unterseiten der Hülsen und Rankhilfen abgeplattet, so können sich die Rankhilfen in den Hülsen nicht verdrehen (Beiblatt 3, Fig. 12).
      • a) An den Oberseiten der Rankhilfen sind diese außerdem mit horizontalen Querstangen untereinander verbunden. So werden die Rankhilfen untereinander stabilisiert. Das System insgesamt kann von aussen wirkende Kräfte (Wind etc.) so besser aufnehmen, da diese gleichmäßig verteilt werden (Beiblatt 3, Fig. 13).
  • d) Für die meisten Kletterpflanzen ist eine vertikale Stange nicht ausreichend zum emporwachsen. In Form von Gittern, Querverstrebungen, Verspannungen mit Seilen oder Drähten o. ä. müssen den Pflanzen weitere Rank- oder Haltehilfen geboten werden. Diese können fest oder abnehmbar mit den vertikalen Rankhilfen oder dem Behälter verbunden sein.
    • a) Im Beispiel sind an den vertikalen Stangen in Abständen kleinere Stangen horizontal befestigt (Beiblatt 3, Fig. 14).
      • a) Diese sind demontierbar. Sie sind mit den vertikalen Rankhilfen verschraubt, andere Befestigungen (verschweißen, vernieten, verkleben etc.) sind ebenso möglich (Beiblatt 3, Fig. 15).
      • b) Die vertikalen Rankhilfen sind in mindestens zwei inandergesteckte Teile zerlegbar (Beiblatt 3, Fig. 16). Zusammengesteckt werden sie durch eine Schraube aneinandergehalten (diese Verbindung kann auch durch Rastung, Vernietung o. ä. Prinzipien hergestellt werden).
Die Konstruktion der Rankhilfen und des Pflanzbehälters wie im Beispiel ermöglicht durch Demontage der Rankhilfen einen optimalen Transport und eine erleichterte Entnahme von grossen Pflanzen (kleine Bäume, Sträucher etc.) auch in Kombination mit Kletterpflanzen.

Claims (16)

1. Pflanzenbehälter (1) mit Vorrichtungen zur Verbindung mit einer mobilen Unterkonstruktion (2) am Behälterboden und mindestens einer vertikalen Rankhilfe (3) (Beiblatt 1, Fig. 1a + 1b).
2. Pflanzenbehälter nach Anpruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mobile Unterkonstruktion mit dem Behälterboden durch Verschweißen oder Verkleben fest verbunden ist.
3. Pflanzenbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mobile Unterkonstruktion mit dem Behälterboden lösbar verbunden (verschraubt) wird (Beiblatt 2, Fig. 7).
4. Pflanzenbehälter nach den Ansprüchen 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die mobile Unterkonstruktion einen größeren Durchmesser aufweist als der Pflanzenbehälterboden (Beiblatt 2, fig. 8).
5. Pflanzenbehälter nach dem Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß an die Außenseiten der mobilen Unterkonstruktion auf einer Kreisbahn mindestens 5 Rollen angebracht werden (Beiblatt 2, Fig. 6).
6. Pflanzenbehälter nach dem Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß alle Rollen quer zur Rollenachse schwenkbar sind (Beiblatt 2, Fig. 6).
7. Pflanzenbehälter nach dem Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei Rollen mit einer Feststellbremse versehen sind.
8. Pflanzenbehälter nach dem Anpruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine vertikale Rankhilfe mit dem Behälter fest verbunden (verschweißt, verklebt) ist.
9. Pflanzenbehälter nach dem Anpruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine vertikale Rankhilfe mit dem Behälter lösbar verbunden (verschraubt, vernietet) ist.
10. Pflanzenbehälter nach dem Anpruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine vertikale Rankhilfe in eine im Behälter befestigte Hülse gesteckt werden kann (Beiblatt 3, Fig. 9 + 10).
11. Pflanzenbehälter nach dem Ansprüch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine vertikale Rankhilfe in mindesten zwei Teile zerlegt werden kann (Beiblatt 3, Fig. 16).
12. Pflanzenbehälter nach dem Anpruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß ein Verdrehen der Rankhilfe in der Hülse durch durch Abplattung beider an einem Ende (Beiblatt 3, Fig. 12), eine Schraube, einen Stift, eine Niete oder eine Rastung verhindert wird.
13. Pflanzenbehälter nach dem Anpruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Rankhilfen an ihrer Oberseite durch Querstangen verbunden sind (Beiblatt 3, Fig. 13).
14. Pflanzenbehälter nach dem Anpruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Rankhilfen an ihrer Oberseite durch abnehmbare Querstangen verbunden sind (Beiblatt 3, Fig. 13).
15. Pflanzenbehälter nach den Anprüchen 8-14, dadurch gekennzeichnet, daß an mindestens eine vertikale Rankhilfe mindestens eine horizontale Rankhilfe fest angebracht ist (Beiblatt 3, Fig. 14).
16. Pflanzenbehälter nach den Anprüchen 8-14, dadurch gekennzeichnet, daß an mindestens eine vertikale Rankhilfe mindestens eine horizontale Rankhilfe lösbar, verschraubt, gesteckt oder genietet, angebracht ist (Beiblatt 3, Fig. 15).
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