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DE20320427U1 - Duftende Farben, mit Duftstoff versetzte Additiv-Mischungen für Farben - Google Patents

Duftende Farben, mit Duftstoff versetzte Additiv-Mischungen für Farben Download PDF

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DE20320427U1
DE20320427U1 DE2003220427 DE20320427U DE20320427U1 DE 20320427 U1 DE20320427 U1 DE 20320427U1 DE 2003220427 DE2003220427 DE 2003220427 DE 20320427 U DE20320427 U DE 20320427U DE 20320427 U1 DE20320427 U1 DE 20320427U1
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additive
fragrant
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Original Assignee
Scentco LLC
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Abstract

Eine mit Duftstoff versetzte Additiv-Mischung für eine Farbe, die so formuliert ist, dass sie bei Einführung in eine Farbzusammensetzung dann als stabile Dispersion vorliegt und eine duftende Farbe erzeugt, die für einen angenehmen und lang anhaltenden Duft oder Aroma in einer Raumumgebung sorgt, in der die Farbe angewendet wird, wobei die Additiv-Mischung umfaßt:
a) ein Duftstoffmaterial,
b) eine Emulgatorzusammensetzung und
c) ein lösendes Agens.

Description

  • 1. Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung betrifft im Allgemeinen duftende Farben und mit Duftstoff versetzte Additiv-Mischungen für Farben. Insbesondere betrifft die Erfindung Additiv-Mischungen, die in nicht duftende Farben eingebracht werden können, um duftende Farben herzustellen, die einen angenehmen und lang anhaltenden Geruch oder ein Aroma in einer Raumumgebung aufweisen, in welcher Farben angewendet werden.
  • 2. Hintergrund und Stand der Technik
  • In einer typischen Haushalts- oder Geschäftsumgebung gibt es viele Bereiche, wie Keller, Küchen und Räume, die für längere Zeit nicht genutzt wurden, oder die dazu genutzt werden, um übel riechende Produkte herzustellen oder zu lagern, wobei es wichtig und wünschenswert ist, dass die Geruchskontrolle berücksichtigt wird. Es ist jedoch häufig sehr schwierig, diese Gerüche zu eliminieren, oder die Wahrnehmung des üblen Geruchs in solchen Räumen so zu modifizieren, dass der wahrgenommene Geruch akzeptabel oder angenehm wird. Beispielsweise ist der Geruch von Schimmel in einem Kellerraum schädlich, und es ist sehr schwierig, seine Wahrnehmung zu eliminieren oder mit Duftstoffen alleine zu überdecken.
  • Reinigungsmittel wie beispielsweise Natriumhypochlorit oder quarternäre Ammonium-Verbindungen können bis zu einem gewissen Grad wirksam sein, sofern sie in Konzentrationen verwendet werden, die hoch genug sind.
  • Raumdeodorantien, wie Aerosole, Räucherstäbchen, Kerzen, Duftkissen und ähnliches können helfen, die Wahrnehmung des üblen Geruchs zu modifizieren, aber keine dieser Arten des angenehmen Geruchs ist lang anhaltend, und in vielen Fällen stellen diese Mittel nicht genügend Duft zur Verfügung, um die vorherrschenden üblen Gerüche wirksam zu überdecken.
  • Es ist bereits bekannt, dass Farben etwas wirksam sein können, um üble Gerüche zu verdecken, es ist aber auch erkannt worden, dass die Farben ihrerseits selbst häufig der Anlass unangenehmer Gerüche sind, und, sogar wenn sie einen Duftstoff enthalten, der vom Hersteller hinzugefügt worden war, ist der Gehalt so niedrig, dass der Duftstoff nur in soweit wirksam ist, den inhärenten Geruch der Farben zu überdecken, aber nicht zu bewirken, dass die Umgebung bezüglich des Aromas über eine ausgedehnte Zeitdauer angenehmer wird. Das bedeutet, dass Duftstoffe in die Farben nicht in genügend hoher Konzentration eingearbeitet worden sind, um die Modifikation und/oder Eliminierung der Wahrnehmung übler Gerüche in der Raumumgebung über eine ausgedehnte Zeitdauer, nachdem die Farbe angewendet worden und auf der bemalten Oberfläche getrocknet ist, zu ermöglichen.
  • Demzufolge ist das allgemeine Konzept des Zusatzes von Duftstoffen zu Farben während der Farbformulierung bereits bekannt. Jedoch wurden duftende Farben bisher konventionell dadurch hergestellt, dass man ein Farbpigment mit einem Standardlösungsmittel für Farben mischt und eine begrenzte Menge eines Duftstoffes oder eines wohlriechenden Stoffes hinzu gibt. Beispielsweise beschreibt das US-Patent 5,078,792 ('792 Patent) eine duftende Farbzusammensetzung und ein Verfahren zur Herstellung einer derartigen duftenden Farbe durch Mischen eines Farbpigments mit einem Lösungsmittel für Farben, wobei dann ein maskie render Stoff wie Vanillinextrakt oder Vanillin, ein induzierender Stoff wie eine formulierte Seife und ein Duftstoffextrakt hinzu gegeben werden, die typischerweise so ausgewählt werden, dass sie auf den Farbton des Pigmentes abgestimmt sind. Der maskierende Stoff wird in die Farbzusammensetzung in einer Menge eingearbeitet, die so gewählt ist, dass der natürliche Geruch der Farbe auf den größtmöglichen Grad minimiert wird, was vorzugsweise bei einer Konzentration von 0,03 % bis 0,25 % bezogen auf das gewünschte Volumen geschieht. Die bevorzugten Konzentrationen des induzierenden Mittels und des Duftstoffextraktes sind vergleichbar mit den Konzentrationen des maskierenden Stoffes, wobei jeder dieser Stoffe eine gewünschte Konzentration zwischen 0,03 % und 0,25 % bezogen auf die vollständige Farbzusammensetzung besitzt.
  • Wie im '792 Patent beschrieben, wird der vermittelnde Duft der Farbe allmählich freigesetzt, wobei die Farbe in ihrem flüssigen Zustand verbleibt, so dass ein ästhetisch angenehmer Duft hervorgerufen wird, während die Farbe angewendet wird und danach wenigstens solange, bis die Farbe auf der bemalten Oberfläche trocknet oder aushärtet. Deshalb bestand die überwiegende Funktion der bekannten Farbzusammensetzungen wie sie im '792 Patent beschrieben sind darin, die Umgebung zu verschönern und den unmittelbaren widerlichen Geruch, der normalerweise einen frisch gestrichenen Raum begleitet, zu maskieren, und nicht darin, die Wahrnehmung übler Gerüche zu eliminieren oder ein angenehmes Aroma in der bemalten Raumumgebung über eine ausgedehnte Zeitdauer zu vermitteln.
  • Da demgemäß der primäre Zweck der Einführung von Duftstoffadditiven in bekannte duftende Farben darin bestand, Aroma der Farbe und nicht der Umgebung zu vermitteln, war die Konzentration von Duftstoffbestandteilen, die in der Farbe enthalten sind, niedrig (typischerweise im Bereich von ungefähr 0,1 bis 0,3 Gew.%). Hinsichtlich der niedrigen Konzentration der Duftstoffbestandteile in diesen Farben durfte die Stabilität der Dispersionen der Duftstoffe in diesen Farben nicht zu hoch sein. In vielen Fällen genügte der Anteil des Lösungsmittels in der Farbe, um die begrenzte Menge der Duftstoffbestandteile zu lösen. In anderen Fällen war die Viskosität bekannter duftender Farbzusanmensetzungen genügend hoch, so dass sogar im Falle der Unlöslichkeit der Duftstoffbestandteile ihre Abtrenngeschwindigkeit ganz niedrig war, so dass die resultierende Zusammensetzung genügend stabil war, ohne eine echte Dispersion der Duftstoffe in den Farben zu bilden.
  • Jedoch enthielt keine der bekannten duftenden Farbzusammensetzungen eine genügend hohe Konzentrationen von Duftstoffbestandteilen, die darin dispergiert waren, um eine sofortige Eliminierung schlechter Gerüche aus der Umgebung zu ermöglichen, und um eine Dispersion zu erhalten, deren Stabilität über eine lange Zeit bei einem ausreichend hohen Anteil von Duftstoff in der Farbe beibehalten wird, so dass ein verstärktes Aroma über eine lange Zeit aufrecht erhalten wird.
  • Es sollte weiterhin erkannt werden, dass bekannte duftende Farben als vorformulierte, gebrauchsfertige Zusammensetzungen für die Belieferung von Zwischenhändlern und Einzelhandelsgeschäften hergestellt wurden. Diese vorformulierten Farben stellten beträchtliche Lagerprobleme dar, da sie üblicherweise nicht an Ort und Stelle beispielsweise zum Zeitpunkt des Einkaufes oder der Verwendung gemischt werden konnten, um gemäß der Wahl des Lieferanten und/oder des Konsumenten einen beliebigen gewünschten Duftstoff oder eine gewünschte Menge eines ausgewählten Duftstoffes in eine Vielzahl verschiedener Typen von Farben einbringen zu können, wie in Wasser-basierende Farben, Öl-basierende Farben, Alkyd-basierende Farben und ähnliche Farben. Daher waren Zwischenhändler und Einzelhändler vorher gezwungen einen außerordentlichen Lagerbestand an duftenden Farben vorrätig zu halten, so dass eine stattliche Anzahl von Farbtönen und Gerüchen für jede der vielfältigen Farbtypen zur Verfügung stehen musste, um jederzeit die Nachfrage des Konsumenten befriedigen zu können.
  • Demzufolge bestand ein kontinuierliches und lange bestehendes Bedürfnis nach einer Additiv-Mischung, die in einen beliebigen Typ einer vorformulierten kon ventionellen nicht duftenden Farbe eingebracht werden kann, wie Wasserbasierende, Latex-basierende, Öl-basierende, Alkyd-basierende Farben und ähnlichen Farben (beinhaltend aber nicht beschränkt auf Alkyde mit hohem Feststoffgehalt, hochverzweigte Alkyde, interpenetrierende Netzwerke, schnell trocknende Emaillen, emulgierte Alkyde, Vinyl-Acryl-Latex, Vinyl-Vinyl-verzweigte Polymere, Styrol-Acryl-Emulsionen, Styrol-Maleinsäureanhydrid-Polymere, Acryl-modifizierte Polymere und damit verwandte Polymere), um eine duftende Farbe herzustellen, die üble Gerüche aus einer Umgebung eleminiert, wobei erreicht wird, dass in dieser Farbe bei einem ausreichend hohen Duftstoffgehalt eine lang anhaltende Dispersion und Stabilität erreicht werden, um ein verstärktes Aroma in der Umgebung auch über eine ausgedehnte Zeitdauer aufrecht halten zu können. Die kommerziellen Vorteile dieser Mischungen besteht unter anderem darin, dass sie es dem Farblieferanten und den Händlern ermöglichen, Farben bei einem beträchtlich reduzierten Lagerbestand vorrätig zu halten, und es auch den Herstellern, Konsumenten und Anwendern ermöglichen, die Farben an Ort und Stelle nach leicht verfügbarer Wahl auf einen gewünschten Duftstoffgehalt und auf ein gewünschtes Verhältnis zwischen Farbton und Duft abzumischen, sofern dies gewünscht ist.
  • Hinsichtlich des vorstehend Ausgeführten ist es eine allgemeine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, mit Duftstoff versetzte Mischungen für Farben zur Verfügung zu stellen, die in Farbzusammensetzungen eingebracht werden können, wobei diese in der Farbe stabil sind und der Farbe genügend Aroma vermitteln, so dass, wenn die Farbe nach der üblichen Art und Weise in einer Raumumgebung zur Anwendung kommt, jeglicher üble Geruch im Wesentlichen reduziert und/oder eliminiert wird, und ein lang anhaltendes angenehmes Aroma eine solche Umgebung durchdringt.
  • Ein weiteres allgemeines Ziel ist es, Verfahren zur Herstellung duftender Farben zur Verfügung zu stellen, die einen angenehmen und lang anhaltenden Duft in der Raumumgebung vermitteln, in der sie angewendet werden, wobei eine mit Duftstoff versetzte Mischung für Farben in diese Farben eingebracht wird.
  • Ein weiteres Ziel ist es, Farben zur Verfügung zu stellen, in die mit Duftstoff versetzte Mischungen für Farben eingebracht sind, um duftende Farben für die Anwendung zur Verschönerung einer Umgebung zur Verfügung zu stellen, und um die Wahrnehmung übler Gerüche zu reduzieren und/oder zu eliminieren, und/oder ein angenehmes Aroma in der bemalten Umgebung über eine ausgedehnte Zeitdauer zu vermitteln. Gegebenenfalls können diese Farben so formuliert sein, dass andere wünschenswerte Eigenschaften in den Farben ermöglicht werden können, wie Beständigkeit gegen Schimmel, antibakterielle oder antimikrobielle Aktivität, eine glitzernde Erscheinung oder ähnliches, sofern dies gewünscht ist.
  • Ein weiteres wesentliches Ziel ist es, mit Duftstoff versetzte Mischungen für Farben zur Verfügung zu stellen, die in konventionell hergestellte Farbzusammensetzungen eingebracht werden können, um Farben zu erhalten, die relativ hohe Konzentrationen an Duftstoffmaterial beinhalten, die gleichmäßig innerhalb der Farbe verteilt bleiben, und die sich nicht im Container abtrennen, während die Farbe angewendet wird, oder während die Farbe trocknet oder aushärtet, auch nicht danach über eine ausgedehnte Zeitdauer.
  • Noch ein weiteres wichtiges Ziel ist es, mit Duftstoff versetzte Mischungen für Farben zur Verfügung zu stellen, wobei Duftstoffkomponenten in beliebige Farbtypen eingebracht werden können, einschließlich Wasser-basierende, Latex-basierende, Öl-basierende, Alkyd-basierende Farbzusammensetzungen und ähnliche Zusammensetzungen (beinhaltend aber nicht beschränkt auf Alkyde mit hohem Festkörpergehalt, hochverzweigte Alkyde, interpenetrierende Netzwerke, schnell trocknende Emaillen, emulgierte Alkyde, Vinyl-Acryl-Latex, Vinyl-Vinyl-verzweigte Polymere, Styrol-Acryl-Emulsionen, Styrol-Maleinsäureanhydrid-Polymere, Acryl-modifizierte Polymere und damit ver wandte Polymere), um stabile, lang haltende Dispersionen der Duftstoffmaterialien in einer beliebigen Vielzahl von Farbtypen herstellen zu können.
  • Noch ein weiteres signifikantes Ziel ist es, mit Duftstoff versetzte Mischungen für Farben zur Verfügung zu stellen, die sich in einen beliebigen Farbtyp an Ort und Stelle während der Herstellung oder zum Zeitpunkt des Einkaufes oder der Anwendung einarbeiten lassen, wobei beliebig ausgewählte Duftstoffe in einen beliebigen Typ der Vielzahl unterschiedlicher Farbtypen eingearbeitet werden können, um Farben zur Verfügung zu stellen, die stabile Dispersionen der Duftstoffmaterialien mit den Duftstoffmaterialien, die löslich sind, aufweisen, und die in beliebig ausgewählten Farbtypen stabil sind. Solche Farbmischungen sind für den Farbenzwischenhändler oder den Einzelhändler vorteilhaft, da der Zwischenhändler oder Einzelhändler lediglich eine Grundanzahl nicht duftender Farbzusammensetzungen eines jeden Farbtypes vorrätig halten muß, und er die Farben an Ort und Stelle abmischen kann, um beliebige nachgefragte Düfte für einen beliebig gewünschten Farbton für einen beliebigen Farbtyp herstellen zu können.
  • Diese und andere Aufgaben werden nachstehend dem Fachmann offensichtlich.
  • OFFENBARUNG DER ERFINDUNG
  • Wir haben gefunden, dass die Verwendung relativ hoher Konzentrationen eines Duftstoffes in Farben ein sehr effektives Mittel sein kann, um üble Gerüche zu überdecken, genauso um einer Umgebung ein angenehmes und lang anhaltendes Aroma zu vermitteln, und dass eine wirksame Technik für das zur Verfügungstellen einer Farbkomposition, die für diesen Zweck mit einem geeigneten Duftstoff versetzt ist, darin besteht, der Farbe gerade vor ihrer Anwendung eine mit Duftstoff versetzte Additiv-Mischung zuzugeben, die die ästhetischen Wünsche genauso wie die funktionellen Anforderungen des Anwenders der Farbe trifft.
  • Demgemäß haben wir gefunden, dass obige festgestellte Aufgaben genauso wie weitere Verbesserungen bezüglich des Standes der Technik dadurch erreicht werden können, dass man speziell formulierte mit Duftstoff versetzte Additiv-Mischungen für Farben zur Verfügung stellt, die in Farbzusammensetzungen eingebracht werden, sowie Verfahren zur Herstellung duftender Farben mit solchen darin enthaltenen Mischungen.
  • Daher betrifft in einer Ausführungsform die vorliegende Erfindung eine mit Duftstoff versetzte Additiv-Mischung für Farben, die so formuliert ist, dass sie beim Einbringen in eine Farbzusammensetzung darin eine stabile Dispersion bildet, wobei eine duftende Farbe entsteht, die einen angenehmen und lang anhaltenden Duft oder ein Aroma in einer Raumumgebung gewährleistet, in der die duftende Farbe angewendet wird, wobei die Additiv-Mischung ein Duftstoffmaterial enthält, eine Emulgatorzusammensetzung und ein lösendes Agens.
  • In einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Verbindung wird ein Verfahren zur Verfügung gestellt, mit dem sich eine duftende Farbzusammensetzung durch Einführung einer mit Duftstoff versetzten Mischung für Farben in eine Farbzusammensetzung herstellen lässt, die ein Pigment enthält, das in einem flüssigen Medium suspendiert ist. Die mit Duftstoff versetzte Mischung für Farben enthält ein Duftstoffmaterial in einer Menge, die genügt, um üble Gerüche in einer Raumumgebung, in der die Farbe zur Anwendung kommt, wenigstens zu reduzieren, ebenso wie um ein lang anhaltendes angenehmes Aroma in einer solchen Umgebung zu gewährleisten, und eine Emulgatorzusammensetzung in einer Menge, die genügt, um eine stabile Dispersion des Duftstoffmaterials in der Farbzusammensetzung zu ermöglichen. In einer weiteren Ausführungsform kann die mit Duftstoff versetzte Mischung für Farben weiterhin eine genügende Menge eines relativ geruchlosen lösenden Agens enthalten, das mit dem Duftstoffmaterial, mit der Emulgatorzusammensetzung und der Farbzusammensetzung verträglich ist, um die Dispergierung des Duftstoffmaterials in der Farbe zu unterstützen, und um die Stabilität der Dispersion zu fördern.
  • In noch einer weiteren Ausführung der Erfindung wird eine duftende Farbzusammensetzung zur Verfügung gestellt, die eine mit Duftstoff versetzte Mischung für Farben beinhaltet, wobei diese ein Duftstoffmaterial, eine Emulgatorzusammensetzung und ein lösendes Agens umfaßt.
  • Demgemäß bietet die vorliegende Erfindung eine Anzahl beträchtlicher Vorteile bezüglich dem Stand der Technik. Beispielsweise, da die meisten Duftstoffmaterialien Öle und öllöslich sind, besteht, wenn ein Duftstoffmaterial einer Farbe ohne Emulgator zugefügt wird, ein Potential zur Trennung, insbesondere dann, wenn die Farbe wasserlöslich und die Viskosität der Farbe niedrig ist (weniger als 300 centipoise). Jedoch waren für solche Farben bisher individuelle Additiv-Formulierungen notwendig, um Wasser-basierende Farben herstellen zu können, und davon verschiedene Additiv-Formulierungen für die Anwendung in Öl-basierenden Farbprodukten und weitere Additiv-Formulierungen, um Alkyd-basierende Farben herzustellen. Die Menge an Emulgator, die benötigt wird, variiert mit den Eigenschaften der Farbe und der Duftöle. Um sicher zu sein, dass eine gute Dispersion und Stabilität erhalten wird, haben wir gefunden, dass der Emulgatorgehalt des Farbadditivs im Bereich von ungefähr 1 bis ungefähr 5 Gew.-% bezüglich der Farbe-Additiv-Mischung liegen sollte.
  • Es ist beabsichtigt, dass die Duftstoff-Additive, die in dieser Erfindung beschrieben werden, aus der Farbe ein Vehikel zur Geruchskontrolle sowie ein Mittel zur Verschönerung machen. Daher ist die Konzentration oder die Gebrauchsmenge des Duftstoffmaterials in der Additiv-Mischung signifikant höher als die Menge des Duftstoffes, der in bekannten duftenden Farben angewendet wurde. Das bedeutet, dass die Konzentration des Duftstoffes in der Mischung 0,5 % bis ungefähr 85 % bezogen auf das Gewicht der mit Duftstoff versetzten Additiv-Mischung für Farben betragen kann, wobei die Konzentration gewöhnlich in einem Bereich von ungefähr 60 % bis ungefähr 80 % bezogen auf das Gewicht der mit Duftstoff versetzten Additiv-Mischung für Farben liegt.
  • Weiterhin ist es wichtig, dass der Duftstoff nicht nur ein starkes Aroma ermöglichen sollte, nachdem die Farbe angewendet wurde, sondern er soll auch leicht in der Farbe dispergierbar sein und in dispergiertem Zustand verbleiben, während die Farbe verwendet wird. Zusätzlich sollten die Bestandteile des Duftstoffes so ausgewählt sein, dass sich die Bestandteile der Farben nicht gegensätzlich beeinflussen, noch sollten die Bestandteile des Duftstoffes die Bestandteile der Farbe beeinflussen. Es sollte auch festgehalten werden, dass die Duftstoffmaterialien, die in dieser Erfindung eingesetzt werden, dazu verwendet werden können, Farben mit Düften zu versetzen, die gebrauchsfertig verkauft werden können, wobei es jedoch der primäre Zweck dieser Erfindung ist, Additive für Farben zur Verfügung zu stellen, die vom Anwender gemäß seiner Vorlieben für Aromacharakteristika und Duftstoffmenge hinzugefügt werden können.
  • Da es mehrere verschiedene Lösungsmittelsysteme für Farben gibt, wie öllösliche Bestandteile, wie Terpentin- und Mineralöl, Wasser und Ammoniak, haben wir gefunden, dass es vorteilhaft ist, ein Additivsystem zu entwickeln, das mit allen Typen von Farben verträglich ist, so dass der Anwender weder mit einem schwierigen Verfahren noch einer Vielzahl von notwendigen Produkten konfrontiert wird, und es ihm ermöglicht wird, eine starke, stabile Farbe zu kreieren, die nicht nur als ein Verschönerungsprodukt wirkt, sondern die auch eine Geruchskontrolle ermöglicht.
  • Die neuen mit Duftstoff versetzten Additiv-Mischungen für Farben dieser Erfindung enthalten Emulgatoren, die gewährleisten, dass der Duftstoff sich gleichmäßig innerhalb der Farbe verteilt und sich nicht im Behälter abtrennt, während die Farbe zur Anwendung kommt oder während die Farbe trocknet. Da die meisten Duftöle öllöslich sind, besteht, sofern der Duftstoff ohne Emulgator zugefügt wird, ein beträchtliches Trennpotential, insbesondere wenn die Farbe wasserlöslich und die Viskosität der Farbe niedrig ist (weniger als 300 centipoise).
  • Die Menge des Emulgators, der für die Herstellung der mit Duftstoff versetzten Additiv-Mischungen für Farben dieser Erfindung verwendet wird, variiert mit den Eigenschaften der Farbe und der Duftöle. Um eine gute Dispersion und Stabilität gewährleisten zu können, sollte der Gehalt des Emulgators in den mit Duftstoff versetzten Additiv-Mischungen für Farben im Bereich von ungefähr 1 bis 5 Gew.-% bezüglich der Additiv-Mischung liegen, vorzugsweise zwischen ungefähr 1 und ungefähr 2 Gew.-% der Additiv-Mischung.
  • BESTER MODUS ZUR DURCHFÜHRUNG DER ERFINDUNG
  • Eine mit Duftstoff versetzte Additiv-Mischung für Farben der vorliegenden Erfindung umfaßt ein Duftstoffmaterial, eine Emulgatorzusammensetzung und ein lösendes Agens. Es wurde gefunden, dass solche Additiv-Mischungen geeignet sind, um in eine beliebige Farbe aus einer breiten Vielzahl von Farben eingearbeitet zu werden, um duftende Farbzusammensetzungen herzustellen. Spezifischerweise enthalten die mit Duftstoff versetzten Additiv-Mischungen für Farben dieser Erfindung eine hohe Menge des Duftstoffmaterials, so dass, wenn die Additiv-Mischung einer verträglichen Farbzusammensetzung zugefügt wird, die Additiv-Mischung der bemalten Umgebung ein lang anhaltendes und angenehmes Aroma vermittelt. Vorzugsweise sollten die Additiv-Mischungen in eine verträgliche Farbzusammensetzung in einer Konzentration im Bereich von ungefähr 0,5 bis ungefähr 10 Gew.-% der Farbzusammensetzung eingefügt werden.
  • Verträgliche Farben, in die die mit Duftstoff versetzten Additiv-Mischungen für Farben dieser Erfindung eingefügt werden können, schließen eine breite Vielzahl von Farbtypen ein, wie Wasser-basierende, Latex-basierende, Öl-basierende oder Alkyd-basierende Farbzusammensetzungen (welche Alkyde mit hohem Feststoffgehalt, hochverzweigte Alkyde, interpenetrierende Netzwerke, schnell trocknende Emaillen, emulgierte Alkyde, Vinyl-Acryl Latex, Vinyl-Vinyl-verzweigte Polymere, Styrol-Acryl-Emulsionen, Styrol-Maleinsäureanhydrid-Polymere, Acryl-modifizierte Polymere und damit verwandte Polymere, beinhalten, wobei diese nicht auf die genannten beschränkt sind), um eine duftende Farbzusammensetzung daraus herzustellen.
  • Bezüglich der Duftstoffmaterialien, die für die Anwendung in der vorliegenden Erfindung geeignet sind, sollte angemerkt werden, dass jeglicher gewünschte und bekannte Duft oder Duftstofftyp in solchen Additiv-Mischungen verwendet werden kann, vorausgesetzt dass der Duftstoff mit den anderen Bestandteilen in den Mischungen verträglich ist. Beispiele für Düfte oder Geruchsstoffe zur Anwendung bei der Herstellung der mit Duftstoff versetzten Additiv-Mischungen für Farben der vorliegenden Erfindung beinhalten „Fresh & Clean" Duftstoffmaterialien, wie sie unter der Bezeichnung F34371 von Flavor & Fragrance Specialties, Inc., „Wildflower" Duftstoffmaterialien, wie sie unter der Bezeichnung F34531 . von Flavor & Fragrance Specialties, Inc., „Hawaiian Breeze E.O.C. ®" Duftstoffmaterialien, wie sie unter der Bezeichnung F34372 von Flavor & Fragrance Specialties, Inc., „Apple Spice" Duftstoffmaterialien, wie sie unter der Bezeichnung F34535 von Flavor & Fragrance Specialties, Inc., Vanille-Geruchsstoffe, wie sie unter der Bezeichnung 100J93 von Flavor & Fragrance Specialties, Inc., Blumendüfte, wie sie unter der Bezeichnung 100D56 von Flavor & Fragrance Specialties, Inc., Zitrusdüfte, wie sie unter der Bezeichnung 200K89 von Flavor & Fragrance Specialties, Inc. verkauft werden, und ähnliche Düfte, sind jedoch nicht auf die genannten Duftstoffmaterialien beschränkt.
  • Wir haben gefunden, dass bestimmte Grundformulierungen für Duftstoffe, wie sie von Flavor & Fragrance Specialties, Inc. unter der Bezeichnung F34371 verkauft werden, den Farben ohne weitere begleitende Bestandteile zugefügt werden können. Wir haben jedoch weiterhin gefunden, dass im Allgemeinen beträchtlich stabilere Dispersionen der Duftstoffmaterialien in Farbzusammensetzungen erzielt sowie eine größere Verträglichkeit des Duftstoffmaterials in verschiedenen Farbtypen erreicht werden können, wenn eine Emulgatorzusammensetzung (die auch als oberflächenaktives Mittel bezeichnet wird) oder eine Mischung von Emulga torzusammensetzungen in den mit Duftstoff versetzten Mischungen für Farben verwendet werden kann.
  • Bezüglich der Emulgatorzusammensetzung oder der oberflächenaktiven Mittel, die in den Additiv-Mischungen dieser Erfindung zur Anwendung kommen, sollte angemerkt werden, dass vorteilhafterweise beliebige Emulgatorzusammensetzungen/oberflächenaktive Mittel, die Öl in Wasser dispergieren (lösen) mit einer Teilchengröße des Öls von weniger als 1 Mikron in den Additiv-Mischungen angewendet werden können. Vorzugsweise sind die Emulgatorzusammensetzungen/oberflächenaktive Mittel nicht-ionisch und sind ungefähr mit 2 bis 50 Mol ethoxyliert. Zusätzlich können zur Formulierung der Additiv-Mischungen Mischungen von zwei oder mehr Emulgatorzusammensetzungen/oberflächenaktive Mittel verwendet werden.
  • Beispiele für bevorzugte Emulgatorzusammensetzungen/oberflächenaktive Mittel für die Verwendung zur Herstellung der mit Duftstoff versetzten Additiv-Mischungen für Farben dieser Erfindung sind jene, die ein niedriges Geruchsprofil haben, so dass sie das Geruchsprofil des Duftstoffs nicht überlagern, und beinhalten nicht-ionische ethoxylierte Alkohole und nicht-ionische ethoxylierte Alkylphenole, wie Octoxynol-9, das von Union Carbide unter der Handelsbezeichnung Triton X-100, Nonoxynol-9, das von Union Carbide unter der Handelsbezeichnung Tergitol NP-9, Nonoxynol-10, das von Texaco unter der Handelbezeichung Surfonic N-95 vertrieben wird.
  • Beispiele anderer geeigneter Emulgatorzusammensetzungen/oberflächenaktive Mittel, die ebenfalls verwendet werden können, sind Polysorbat 20, das von Unigema America unter der Handelsbezeichnung Tween 20, ethoxylierte PEG-Fettsäuereester wie PEG 600 Distearat, das von Seabrook Industries vertrieben wird, ethoxylierte Glycerinester wie POE (2) Glycerinmonostearat, ethoxylierte Fettsäuren wie POE (9) Ölsäure, ethoxylierte Alkohole wie POE (10) Cetylalkohol, ethoxylierte Polyethyleneglykole wie Polyethyleneglykol 400, lineare Alko hole wie Ceteth-2, das von Uniqema America unter der Handelsbezeichnung Brij 52 verkauft wird und Steareth-20, das von Uniquema America unter der Handelsbezeichnung Brij 78 verkauft wird. Zusätzliche Emulgatorzusammensetzungen/ oberflächenaktive Mittel beinhalten Nonylphenole, Nonoxynol-6, das von Texaco unter der Handelsbezeichnung Surfonic N60 verkauft wird, Nonoxynol-9, das von Rhodia Inc. unter der Handelsbezeichnung Igepal C0630 verkauft wird und Nonoxynol-10, das von Union Carbide unter dem Handelsnamen Tergitol NP-10 verkauft wird.
  • Falls gewünscht, kann ein nicht-ionischer Emulgator in Kombination mit einem anionischen Emulgator oder mit mehreren anionischen Emulgatoren angewendet werden, um die Additiv-Mischungen dieser Erfindung zu formulieren. Geeignete nicht-ionische Emulgatoren sind insbesondere Polyglykolether langkettiger aliphatischer Alkohole mit vorzugsweise 10 bis 20 Kohlenstoffatomen, oder von Alkylphenolen, in welchen die Alkylreste vorzugsweise 6 bis 12 Kohlenstoffatome enthalten, oder von Dialkylphenolen oder Trialkylphenolen, in welchen die Alkylreste vorzugsweise verzweigte Reste mit 3 bis 12 Kohlenstoffatomen sind. In jedem Fall ist die Anzahl der Oxethylen-Einheiten in diesen Verbindungen innerhalb des Bereichs von 6 bis 50.
  • Beispiele geeigneter Emulgatorverbindungen sind Reaktionsprodukte von Ethylenoxyd mit Laurylalkohol, Stearylalkohol, Oleylalkohol, Kokusnussölalkohol, Octylphenol, Nonylphenol, Düsopropylphenol, Trüsopropylphenol, Di-t.-Butylphenol und Tri-s-Butylphenol. Reaktionsprodukte von Ethylenoxyd mit Polypropylenglykol oder Polybutylenglykol sind gleichfalls geeignet.
  • Emulgatoren, die für die Formulierung der Additiv-Mischungen der vorliegenden Erfindung als geeignet gefunden wurden, sind Emulgatoren, die einen Wert des Hydrophilie-Lipophilie Gleichgewichts (HLB) von 1 bis 12 besitzen. Das HLB- System ist ein halbempirisches Verfahren für die Auswahl eines geeigneten Emulgators. Das Verfahren basiert auf dem Konzept, dass das Molekül eines jeden Emulgators sowohl hydrophobe wie auch hydrophile Gruppen enthält, und dass das Verhältnis ihrer jeweiligen Gewichtsprozente das Emulgatorverhalten beeinflussen sollte.
  • Der HLB-Wert kann aus der theoretischen Zusammensetzung des Emulgators berechnet werden. Wird beispielsweise der HLB-Wert für Ethylenoxid-Kondensationsprodukte bestimmt, so beträgt der HLB-Wert ein fünftel der Gewichtsprozente des hydrophilen Anteils der Oxethylengruppen des Moleküls. Der HLB-Wert von Esteremulgatoren kann anhand der Formel HLB = 20 (1-S/A) berechnet werden, worin S der Verseifungsgrad des Emulgators und A die Säurezahl der Fettsäureeinheit ist. Solche Methoden der Berechnung sind bekannt und wurden in einer breiten Anzahl von Publikationen veröffentlicht.
  • HLB-Werte wurden auch bestimmt durch Titration, durch Spreitungskoeffizienten, Gas-Flüssig-Chromatografietechniken und andere Laboratoriumsmethoden. Im Allgemeinen stellen die Hersteller von kommerziellen Emulgatoren einen HLB-Wert für ihre Produkte zur Verfügung, und veröffentlichte HLB-Werte dieser Materialien sind bekannt.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung hat ein einzelner Emulgator einen HLB-Wert von ungefähr 2 bis ungefähr 25, vorzugsweise ungefähr 6 bis ungefähr 15. Jedoch kann auch eine Mischung von Emulgatoren, die auch eine kontinuierliche Phasenkomponente und einen Emulgator für die disperse Phase enthält, verwendet werden, wobei ein Emulgatorsystem entsteht, das einen HLB-Wert von ungefähr 2 bis ungefähr 25 besitzt. Wenn zwei oder mehr dieser Emulgatoren gemischt werden, wird der HLB-Wert der Kombination durch die Formel xA + (1–x)B berechnet, wobei x der Prozentanteil des Emulgators ist, der einen HLB-Wert von A besitzt, und B der HLB-Wert des zweiten Emulgators ist. Es wurde gefunden, dass die stabilsten Emulsionssysteme aus Mischungen von zwei oder mehr Emul gatoren bestehen, wobei ein Teil eine lipophile Neigung (HIB-Wert 1,0 bis 5,0), und der andere Teil eine hydrophile Neigung (HLB-Wert 5,0 bis 12,0) besitzt.
  • Wir haben gefunden, dass die Freisetzungsrate des Duftstoffes weiter dadurch beeinflusst werden kann, dass man ein geeignetes lösungsvermittelndes Agens (das auch als Lösungsmittel bezeichnet wird) in den mit Duftstoff versetzten Additiv-Mischungen für Farben dieser Erfindung verwendet. Es wurde gefunden, dass die Verwendung eines lösenden Agens/Solvenz die anfängliche Dispersion des Duftstoffmaterials in einer Farbzusammensetzung unterstützt und die Stabilität einer solchen Dispersion fördert. Geeignete lösende Agenzien/Lösungsmittel, die zur Herstellung der Additiv-Mischungen der vorliegenden Erfindung verwendet werden, müssen relativ geruchlos sein, so dass sie keinen wahrnehmbaren Geruch zu der letztendlich resultierenden mit Duftstoff versetzten Additiv-Mischung für Farben beitragen, und sollten in der Wirkung so neutral wie möglich sein. Weiterhin müssen die lösenden Agenzien/Lösungsmittel mit den oberflächenaktiven Emulgatorkomponenten und den Duftstoffmaterialien in der Mischung verträglich sein. Zusätzlich müssen die lösenden Agenzien/ Lösungsmittel mit den besonderen Typen der Farbe verträglich sein, in die die Mischung eingearbeitet wird, um eine lang anhaltende stabile Dispersion zu gewährleisten, ohne dass eine Verfestigung oder Destabilisierung der Farbzusammensetzung eintritt.
  • Bevorzugte lösende Agenzien/Lösungsmittel für die Einarbeitung in die Additiv-Mischungen dieser Erfindung beinhalten Diethylphthalat, Dimethylphthalat, Dioctyladipat und andere Ester, Hexylenglykol, Dipropylenglykol, Butandiole wie 1,3-Butandiol, 1,4-Butandiol und andere Polyole, und Kerosin, Limonen und andere Kohlenwasserstoffe. Andere lösende Agenzien/Lösungsmittel, die für die Herstellung der Additiv-Mischungen verwendbar sind, beinhalten Triethylacetat, Dipropylenglykol, Ethylalkohol, Benzylbenzoat und ähnliche Verbindungen. Jedoch ist Diethylphthalat das am meisten bevorzugte lösende Agens, da es ein sehr gutes Lösungsmittel für verschiedene Duftstoffmaterialien darstellt.
  • Bei der Formulierung der mit Duftstoff versetzten Additiv-Mischungen für Farben dieser Erfindung haben wir gefunden, dass die Konzentration des Duftstoffmaterials, das in die Additiv-Mischungen eingearbeitet wird, von ungefähr 0,5 Gew.-% bis ungefähr 85 Gew.-% der Mischung variieren kann. Auch kann die Konzentration des lösenden Agens in der Mischung bis ungefähr 95 Gew.-% der Mischung betragen, wenn die Konzentration des Duftstoffmaterials niedrig ist (beispielsweise ungefähr 0,5 %) und kann bis auf ungefähr 10 Gew.-% absinken, wenn die Konzentration des Duftstoffmaterials in einem hohen Bereich liegt (beispielsweise ungefähr 85 %). Die Konzentration der Emulgatorzusammensetzung, die in die Additiv-Mischung eingearbeitet wird, sollte im Bereich von ungefähr 1 % bis ungefähr 5 % bezogen auf das Gewicht der Mischung liegen. Am meisten bevorzugt ist, dass die mit Duftstoff versetzten Additiv-Mischungen für Farben der vorliegenden Erfindung Duftstoffmaterial in einer Menge von ungefähr 60 % bis ungefähr 80 % bezogen auf das Gewicht der Mischung enthalten, die Emulgatorzusammensetzung in einer Menge von ungefähr 1 % bis ungefähr 5 % bezogen auf das Gewicht der Mischung und lösendes Agens in einer Menge von 20 % bis ungefähr 60 % bezogen auf das Gewicht der Mischung.
  • Zusätzlich zu den Grundkomponenten der mit Duftstoff versetzten Additiv-Mischungen für Farben dieser Erfindung können auch andere Stoffe enthalten sein, um zusätzliche vorteilhafte Eigenschaften in einer Farbzusammensetzung zu ermöglichen, in die die Additiv-Mischungen eingearbeitet werden. Es wurde beispielsweise gefunden, dass die Hereinahme eines Additivs, das Schimmel verhindert oder eines Mittels, das gegen Schimmel wirksam ist, von beträchtlichem Wert sein kann, wenn beabsichtigt ist, dass die resultierende duftende Farbzusammensetzung in einer nassen und/oder feuchten Umgebung zur Anwendung kommt, um die Bildung von Schimmel oder Fäulnis in solchen Umgebungen zu verhindern.
  • Obwohl es nicht kritisch ist, ist es bevorzugt, dass jedes Mittel, das gegen Schimmel wirkt und für die Einarbeitung in die mit Duftstoff versetzten Additiv-Mischungen für Farben dieser Erfindung ausgewählt ist, in der Mischung löslich und mit den anderen Bestandteilen verträglich sein sollte. Weiterhin sollte das Mittel gegen Schimmel wenigstens in der Mischung dispergierbar sein, sogar wenn es nicht darin löslich ist.
  • Beispiele für geeignete Mittel gegen Schimmel, die gegebenenfalls in die Additiv-Mischungen der vorliegenden Erfindung eingearbeitet werden können, beinhalten folgende Mittel, sind aber nicht darauf beschränkt: 2-n-Octyl-4-isothiazolin-3-on („Skane M-8"), 3-Iod-2-propanylbutylcarbamat („Polyphase AF-1"), Tetrachlorisophthalonitril („Nopcocide N-96), N-Trichlormethylthiophthalimid („Fungitrol 11", „Folpet"), 2-(Thiocyanoethylthio)benzothiazol („Busan"), Tributylzinnoxid („TBTO"), 1,2-Benzisothiazolin-3-on, Wässrige Aminlösung („Proxel"), Butadiensulfon, Butadienpolysulfon, 3,5-Dimethyl-tetrahydro-1,3,5,2H-thiadiazin-2-thion („Cansan S"), 2,4-Dichlor-6-(o-chloranilino)-s-triazin („Fugritrol Alpha"), 3,5-Dibrom-3'-trifluormethylsalicylanilid („Fluorophene"), 2,3,5,6-Tetrachlor-4-(methylsulfonyl)pyridin („Dow S-13"), Düodmethyl-p-tolyl-sulfon („Amical"), 5,6-Dichlorbenzazolinon-2 („Irgasan FP"), 3,5,3',4-Tetrachlorsalicylanilid („Irgasan BS-200"), Cyclohexylsulfamat („Onyxide 172"), Dinitro-1-methyl-heptyl-phenylcrotonat („Karathane"), 2-(4-Thiazolyl)-benzimidazol („Metasol TK-100"), p-Toluolsulfonamid, Schwefel, n-(3-Chlorphenyl)itaconamide, Tetramethythiuramdisulfid („Tuex"), Trans-1,2-Bis-(n-propylsulfonyl)ethylen („Vancide PA"), n-Trichlormethyltetrahydrophthalimid, und Zink.
  • Andere Mittel, die gegebenenfalls in die Additiv-Mischungen der vorliegenden Erfindung eingearbeitet werden können, beinhalten farbgebende Agenzien und/oder Glitter, um den kommerziellen Anreiz einer behandelten Farbe zu erhöhen. Genauso kann ein kationisches, antibakterielles oder antimikrobielles Agens wie beispielsweise Chlorhexidingluconat in die Additiv-Mischungen dieser Erfindung eingearbeitet werden, mit oder ohne Mittel gegen Schimmel, um die antibakteriellen/antimikrobiellen Eigenschaften einer behandelten Farbzusammensetzung zu gewährleisten. Zusätzlich können Mittel, die gegen üble Gerüche wirken, wie Cyclohexylethylbutyrat und Ethylendiamintetraessigsäure gleichfalls vorteilhaft in die mit Duftstoff versetzten Additiv-Mischungen für Farben der vorliegenden Erfindung eingearbeitet werden.
  • Im Verfahren zur Herstellung einer duftenden Farbzusammensetzung, die die mit Duftstoff versetzten Additiv-Mischungen für Farben beinhaltet, wird eine mit Duftstoff versetzte Additiv-Mischung für Farben gemäß dieser Erfindung in eine beliebige typische Farbzusammensetzung, die ein Pigment enthält, das in einem flüssigen Medium suspendiert ist, eingearbeitet. Die mit Duftstoff versetzte Additiv-Mischung für Farben beinhaltet ein Duftstoffmaterial in einer Menge, die ausreichend ist, um üble Gerüche in einer Raumumgebung, in der die Farbe zur Verwendung kommt, wenigstens zu reduzieren, genauso wie um ein lang anhaltendes angenehmes Aroma in einer solchen Umgebung zu gewährleisten, und eine Emulgatorzusammensetzung in einer Menge, die ausreichend ist, um eine stabile Dispersion des Duftstoffmaterials in der Farbzusammensetzung zu fördern.
  • Die Stärke der mit Duftstoff versetzten Additiv-Mischungen für Farben dieser Erfindung ist vorzugsweise so standardisiert, dass eine Unze auf eine Gallone der Farbe verwendet wird, obwohl dieses Gebrauchsniveau in Abhängigkeit vom Duftstoff variiert werden kann, den der Anwender in der Farbe wünscht. Es wurde gefunden, dass für den Fall, dass eine Unze auf eine Gallone zur Anwendung kommt, das Aroma in einer duftenden Farbe dieser Erfindung angenehm und lang anhaltend ist, und dass die Menge, die zugefügt wird, bequem zu handhaben ist. Gleichfalls passt eine solche Menge in einen Behälter mit einem Inhalt von einer Gallone, ohne dass Farbe überfließt. Natürlich könnten auch, sofern dies gewünscht wird, sehr konzentrierte Duftstoffmischungen für einige Düfte hergestellt werden, und die Anwendungsmenge der Mischung könnte auf eine viertel Unze pro Gallone Farbe reduziert werden. Jedoch sind solche konzentrierte Mischungen nicht für alle Duftstofftypen geeignet, mit denen ein befriedigendes Endprodukt hergestellt werden soll.
  • Wir haben weiterhin gefunden, dass die Langlebigkeit und die Wirksamkeit des Duftes oder Geruchs, die von einer duftenden Farbzusammensetzung, die eine Additiv-Mischung dieser Erfindung enthält, übermittelt werden, von zahlreichen Faktoren abhängig ist, die auch die Stärke und Konzentration des zugesetzten Duftstoffsystems beinhalten, die Menge der verwendeten Farbe, die Bedingungen in der Umgebung, in der die Farbe angewendet wird, und die besonderen Bedingungen, die der Anwender versucht, bei der Anwendung der Farbe zu kontrollieren, dem Luftzug der Umgebung, in welcher die Farbe verwendet wird, die Umgebungstemperatur und ähnliches.
  • Die folgenden Beispiele sollen die Erfindung verdeutlichen, jedoch nicht den Umfang der Erfindung wie er in den angefügten Ansprüchen dargestellt ist, beeinträchtigen.
  • BEISPIEL 1
  • Eine mit Duftstoff versetzte Additiv-Mischung für Farben gemäß der vorliegenden Erfindung wurde hergestellt durch Mischen von 75 Gew.-% eines nach „Fresh and Clean" duftenden Duftstoffmaterials (F34371, verkauft von Flavor & Fragrance Specialties, Inc.) mit 1 Gew.-% einer Emulgatorzusammensetzung /oberflächenaktives Mittel (Triton X-100, verkauft von Rohm & Haas Corporation) und 24 Gew.-% eines lösenden Agens/Lösungsmittels (Hexylenglykol).
  • Die resultierende mit Duftstoff versetzte Additiv-Mischung für Farben wurde dann einer typischen Latex-basierenden Farbe in einer Menge von einer Unze auf eine Gallone zugefügt, wobei die Farbe mit der darin enthaltenden Additiv-Mischung per Hand während einer Zeitdauer von 2 – 5 Minuten gemischt wurde, bis die Additiv-Mischung in der Farbmischung dispergiert war. Es wurde gefunden, dass die Dispersion der duftenden Mischung für Farben in der Farbe bei Raumtemperatur (75° F) stabil blieb, genauso bei erhöhter Temperatur (110° F) und unter den Bedingungen eines Gefrier- (– 30° F)/Auftau-Zyklus-(75° F). Bei der Anwendung wurde gefunden, dass die Latexfarbe, die die mit Duftstoff versetzte Mischung für Farben der Erfindung enthielt, ausgezeichnete Deckung, Kratzfestigkeit, und Abwaschbarkeit aufwies, und dass das „Fresh and Clean"-Aroma der behandelten Latexfarbe für eine Zeitdauer von mehr als 180 Tagen wahrnehmbar blieb.
  • BEISPIEL 2
  • Eine mit Duftstoff versetzte Additiv-Mischung für Farben gemäß der vorliegenden Erfindung wurde durch Mischung von 74 Gew.-% eines nach „Wildflower" duftenden Duftstoffmaterials (F34531, vertrieben von Flavor & Fragrance Specialities, Inc.) mit 2 Gew.-% einer Emulgatorzusammensetzung/oberflächenaktives Mittel (Tergitol NP 9, verkauft von Union Carbide Corporation), und 24 Gew.-% eines lösenden Agens/Lösungsmittels (Diethylphthalat) hergestellt.
  • Die resultierende mit Duftstoff versetzte Additiv-Mischung für Farben wurde dann einer typischen Alkyd-basierenden Glanzemaille-Farbe in einer Menge von einer Unze pro Gallone zugefügt, wobei die Farbe, die nun die darin enthaltene Additiv-Mischung enthielt, per Hand so lange gemischt wurde, bis das Additiv in der Farbzusammensetzung dispergiert war. Es wurde gefunden, dass nahezu augenblicklich vollständige Dispersion der mit Duftstoff versetzten Mischung für Farben in der Farbzusammensetzung eintrat. Beim Vergleich mit einem Muster einer Kontrollemaillefarbe, die keine mit Duftstoff versetzte Mischung für Farben der vorliegenden Erfindung enthielt, wurden keine Unterschiede zwischen dem Kontrollmuster und dem Testmuster des Beispiels 2 bezüglich der Deckfähigkeit, des Kratzwiderstands, des Glanzes und der Eigenschaften der leichten Reinigung gefunden. Auch ein voller Stabilitätstest über 90 Tage zeigte keine wahrnehmbaren Unterschiede. Das „Wildflower"-Aroma des Farbmusters, das mit der mit Duftstoff versetzten Additiv-Mischung für Farben der vorliegenden Erfindung behandelt worden war, war noch nach einer Zeitdauer von mehr als 180 Tagen wahrnehmbar.
  • BEISPIEL 3
  • Eine mit Duftstoff versetzte Additiv-Mischung für Farben gemäß der vorliegenden Erfindung wurde durch Mischen von 75 Gew.-% von „Hawaiian Breeze E.O.C.®"-Geruchsmaterial (F34372, verkauft von Flavor & Fragrance Specialities, Inc.) mit 2 Gew.-% einer Emulgatorzusammensetzung/oberflächenaktive Mittel (Surfonic 95, verkauft von Texaco Corporation) und 23 Gew.-% eines lösenden Agens/Lösungsmittels (Hexylenglykol) hergestellt. Bezüglich des besonderen Duftstoffmaterials, das in diesem Beispiel verwendet wurde, enthielt die Duftformulierung spezielle Bestandteile, die gegen üble Düfte wirksam sind, und verkauft werden durch Flavor & Fragrance Specialties, Inc. unter dem Handelsnamen E.O.C©, die sich auf ein Kontrollsystem zur Geruchskontrolle der Umgebung beziehen, das üble Gerüche neutralisiert (beispielsweise Rauch, muffige Feuchtigkeit, und Gerüche von Tieren).
  • Die resultierende mit Duftstoff versetzte Additiv-Mischung für Farben wurde dann einer typischen Latex-basierenden Farbe in einer Menge von einer Unze pro Gallone zugefügt, wobei die Farbe, die nun die Additiv-Mischung enthielt, mit der Hand für eine Zeitdauer von ungefähr 2 bis 5 Minuten gemischt wurde. Es wurde gefunden, dass die mit Duftstoff versetzte Mischung für Farben leicht in der Farbe dispergierte und darin für eine Zeitdauer von 90 Tagen bei Raumtemperatur (75° F), bei einer erhöhten Temperatur (110 ° F) und unter den Bedingungen eines Ge frier- (–30 ° F)/Auftau-Zyklus (75° F) homogen blieb. Die physikalischen Eigenschaften der Farbe blieben die gleichen wie vor der Zumischung der mit Duftstoff versetzten Mischung für Farben. Das verstärkte Aroma der behandelten Latexfarbe und die Reduzierung der üblen Düfte in der Raumumgebung, in der die Farbe angewendet wurde, blieb über eine Zeitdauer von mehr als 180 Tagen bestehen.
  • BEISPIEL 4
  • Eine Serie von Mustern von mit Duftstoff versetzten Additiv-Mischungen für Farben gemäß der vorliegenden Erfindung wurde durch Mischen von 75 Gew.-% eines „Apple Spice" Duftstoffmaterials (F34535, verkauft durch Flavor & Fragrance Specialties, Inc.), mit 1 Gew.-% einer Emulgatorzusammensetzung/oberflächenaktives Mittel (Tween 20, verkauft von Uniqema America) und 23 Gew.-% eines lösenden Agens/Lösungsmittel (Hexylenglykol) hergestellt.
  • Zusätzlich zu den vorhergehenden Bestandteilen wurde 1 Gew.-% eines Mittels gegen Schinmel in jedes der Muster der mit Duftstoff versetzten Additiv-Mischungen für Farben eingebracht, so dass, wenn jede dieser mit Duftstoff versetzten Mischungen für Farben in eine Farbe eingebracht wurde, die Farbe die Eigenschaft hatte, Schimmel in feuchter Umgebung zu verhindern. Für die Zwecke des Beispiels 4 war das gegen Schimmel wirksame Mittel, das in eines der Muster der mit Duftstoff versetzten Mischungen für Farben eingebracht wurde, Thiazolylbenzimidazol („Stay Clean IE", verkauft von Walla Walla Environmental, Inc.). Das gegen Schimmel wirksame Mittel, das in eines der anderen Muster der mit Duftstoff versetzten Additiv-Mischungen für Farben eingebracht wurde, war 3,5,3',4-Tetrachlorsalicylanilid („Irgasan BS-200", verkauft von Ciba Specialty Chemicals) und das gegen Schimmel aktive Mittel, das in ein weiteres Muster der mit Duftstoff versetzten Mischungen für Farben eingebracht wurde, war 3-Iod-2-propanyl-butylcarbamat („Polyphase AF-1", verkauft durch Troy Corporation).
  • Eines aus jeder der resultierenden Muster der mit Duftstoff versetzten Additiv-Mischungen für Farben, das ein gegen Schimmel wirksames Agens enthielt, wurde dann einer typischen Latex-basierenden Farbe in einer Menge von einer Unze pro Gallone zugefügt, wobei mit der Hand für eine Zeitdauer von 2 bis 5 Minuten leicht gemischt wurde. Weiterhin wurde eines aus jeder der resultierenden Muster der mit Duftstoff versetzten Additiv-Mischungen für Farben zu einer Emaillebasierenden Farbe gleichfalls in einer Menge von 1 Unze pro Gallone zugefügt, wobei leicht gemischt wurde. Es wurde gefunden, dass jede der Latex- und Emaillefarben, die durch Zumischen dieser verschiedenen Muster der mit Duftstoff versetzten Additiv-Mischungen für Farben in die Farben hergestellt wurde, einen frischen Geruch für mehr als 3 Monate aufwies, ohne dass Schimmel wuchs, wobei die Beschichtungseigenschaften ausgezeichnet waren.
  • Da nun die vorliegende Erfindung in Verbindung mit ihren bevorzugten Formen und Ausführungen mit einem bestimmten Grad an Genauigkeit beschrieben wurde, ist es verständlich, dass es für den Fachmann offensichtlich ist, dass die vorliegende Offenbarung nur beispielhaft gemacht wurde, und dass zahlreiche Änderungen und Modifikationen im Detail der Produkte und Verfahren gemacht werden können, ohne dass vom wahren Geist und Umfang der Erfindung abgewichen wird. Demgemäß werden durch die angefügten Patentansprüche alle Änderungen und Modifikationen, die innerhalb des Umfangs der Erfindung liegen, abgedeckt.

Claims (35)

  1. Eine mit Duftstoff versetzte Additiv-Mischung für eine Farbe, die so formuliert ist, dass sie bei Einführung in eine Farbzusammensetzung dann als stabile Dispersion vorliegt und eine duftende Farbe erzeugt, die für einen angenehmen und lang anhaltenden Duft oder Aroma in einer Raumumgebung sorgt, in der die Farbe angewendet wird, wobei die Additiv-Mischung umfaßt: a) ein Duftstoffmaterial, b) eine Emulgatorzusammensetzung und c) ein lösendes Agens.
  2. Die mit Duftstoff versetzte Additiv-Mischung für eine Farbe nach Anspruch 1, worin das Duftstoffmaterial in einer genügend hohen Konzentration vorliegt, so dass eine Farbzusammensetzung, in der die Additiv-Mischung eingearbeitet ist, ein lang anhaltendes Aroma in einer Raumumgebung vermittelt, in der die Farbzusammensetzung angewendet wird.
  3. Die mit Duftstoff versetzte Additiv-Mischung für eine Farbe nach Anspruch 1 oder 2, worin das Duftstoffmaterial in einer Konzentration von ungefähr 0,5 % bis ungefähr 85 % bezogen auf das Gewicht der Additiv-Mischung vorliegt.
  4. Die mit Duftstoff versetzte Additiv-Mischung für eine Farbe nach Anspruch 3, worin die Emulgatorzusammensetzung in einer Konzentration von ungefähr 1 % bis ungefähr 5 % bezogen auf das Gewicht der Additiv-Mischung vorliegt.
  5. Die mit Duftstoff versetzte Additiv-Mischung für eine Farbe nach Anspruch 4, worin das lösende Agens in einer Konzentration von ungefähr 10 % bis ungefähr 95 % bezogen auf das Gewicht der Additiv-Mischung vorliegt.
  6. Die mit Duftstoff versetzte Additiv-Mischung für eine Farbe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, worin die Konzentration des Duftstoffmaterials ungefähr 60 % bis ungefähr 80 % bezogen auf das Gewicht der Additiv-Mischung beträgt, die Konzentration der Emulgatorzusammensetzung ungefähr 1 % bis ungefähr 5 % bezogen auf das Gewicht der Additiv-Mischung beträgt und die Konzentration des lösenden Agens ungefähr 20 bis ungefähr 60 % bezogen auf das Gewicht der Additiv-Mischung beträgt.
  7. Die mit Duftstoff versetzte Additiv-Mischung für eine Farbe nach einem der Ansprüche 1 bis 6, worin die Emulgatorzusammensetzung ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus nicht-ionischen Emulgatoren und Mischungen von nicht-ionischen und anionischen Emulgatoren.
  8. Die mit Duftstoff versetzte Additiv-Mischung für eine Farbe nach Anspruch 7, worin der nicht-ionische Emulgator mit ungefähr 2 – 50 Mol ethoxyliert ist.
  9. Die mit Duftstoff versetzte Additiv-Mischung für eine Farbe nach einem der Ansprüche 1 bis 8, worin die Emulgatorzusammensetzung aus einem einzigen Emulgator besteht, dessen Wert des Hydrophilie-Lipophilie Gleichgewichts (HLB) ungefähr 2 bis ungefähr 25 beträgt.
  10. Die mit Duftstoff versetzte Additiv-Mischung für eine Farbe nach einem der Ansprüche 1 bis 9, worin das lösende Agens ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus Diethylphthalat, Dimethylphthalat, Dioctyladipat, Hexylenglykol, Dipropylenglykol, 1,3-Butandiol, 1,4-Butandiol, Kerosin, Limonen, Triethylacetat, Ethylalkohol, Benzylbenzoat und Mischungen davon.
  11. Die mit Duftstoff versetzte Additiv-Mischung für eine Farbe nach einem der Ansprüche 1 bis 10, beinhaltend wenigstens einen Bestandteil ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Agenzien gegen Schimmel, antibakterielle/antimikrobielle Agenzien, färbende Agenzien, Glitter, gegen üble Gerüche wirksame Mittel und Mischungen davon.
  12. Die mit Duftstoff versetzte Additiv-Mischung für eine Farbe nach Anspruch 11, worin die gegen Schimmel wirksamen Agenzien ausgewählt sind aus der Gruppe bestehend aus 2-n-Octyl-4-isothiazolin-3-on, 3-Iod-2-propanylbutylcarbamat, Tetrachlorisophthalonitril, N-Trichlormethylthiophthalimid, 2-(Thiocyanoethylthio)benzothiazol, Tributylzinnoxid, 1,2-Benzisothiazolin-3-on, Wässrige Aminlösung, Butadiensulfon, Butadienpolysulfon, 3,5-Dimethyl-tetrahydro-1,3,5,2H- thiadiazin-2-thion, 2,4-Dichlor-6-(o-chloranilino)-s-triazin, 3,5-Dibrom-3'-trifluormethylsalicylanilid, 2,3,5,6-Tetrachlor-4-(methylsulfonyl)pyridin, Diiodmethyl-p-tolyl-sulfon, 5,6-Dichlorbenzazolinon-2, 3,5,3',4-Tetrachlorsalicylanilid, Cyclohexylsulfamat, Dinitro-1-methyl-heptylphenylcrotonat, 2-(4-Thiazolyl)-benzimidazol , p-Toluolsulfonamid, Schwefel, n-(3-Chlorphenyl)itaconamid, Tetramethythiuramdisulfid, trans-1,2-Bis-(n-propylsulfonyl)ethylen, n-Trichlormethyltetrahydrophthalimid, und Zink und Mischungen davon.
  13. Die mit Duftstoff versetzte Additiv-Mischung für eine Farbe nach Anspruch 11, worin das antibakterielle/antimikrobielle Agens ein kationisches antibakterielles/antimikrobielles Agens ist.
  14. Die mit Duftstoff versetzte Additiv-Mischung für eine Farbe nach Anspruch 13, worin das antibakterielle/antimikrobielle Agens Chlorhexidingluconat ist.
  15. Die mit Duftstoff versetzte Additiv-Mischung für eine Farbe nach Anspruch 11, worin die gegen üble Gerüche wirksamen Stoffe ausgewählt sind aus der Gruppe bestehend aus Cyclohexylethylbutyrat, Ethylendiamintetraessigsäure und Mischungen davon.
  16. Die mit Duftstoff versetzte Additiv-Mischung für eine Farbe nach einem der Ansprüche 1 bis 15, die so formuliert ist, dass sie in eine Farbzusammensetzung in einer Menge von einer Unze der Additiv-Mischung pro Gallone der Farbzusammensetzung eingeführt wird.
  17. Die mit Duftstoff versetzte Additiv-Mischung für eine Farbe nach einem der Ansprüche 1 bis 16, worin das lösende Agens so ausgewählt wird, dass die Additiv-Mischung in einem beliebigen Typ einer Farbzusammensetzung ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Wasser-basierende Farben, Latex-basierende Farben, Öl-basierende Farben, Alkyd-basierende Farben und Mischungen davon, dispergierbar ist.
  18. Eine duftende Farbzusammensetzung enthaltend eine mit Duftstoff versetzte Mischung für eine Farbe umfassend: a) ein Duftstoffmaterial, b) eine Emulgatorzusammensetzung und c) ein lösendes Agens.
  19. Die duftende Farbzusammensetzung nach Anspruch 18, worin das Duftstoffmaterial in einer genügend hohen Konzentration anwesend ist, so dass die mit Duftstoff versetzte Farbzusammensetzung, in der die Additiv-Mischung enthalten ist, ein lang anhaltendes Aroma in einer Raumumgebung, in der die mit Duftstoff versetzte Farbzusammensetzung angewendet wird, vermittelt.
  20. Die duftende Farbzusammensetzung nach Anspruch 18 oder 19, worin die Emulgatorzusammensetzung in einer Menge vorhanden ist, die ausreicht, eine stabile Dispersion des Geruchsmaterials in der duftenden Farbzusammensetzung zu fördern.
  21. Die duftende Farbzusammensetzungen nach einem der Ansprüche 18 bis 20, worin das Duftstoffmaterial in einer Konzentration von ungefähr 0,5 % bis ungefähr 85 % bezogen auf das Gewicht der Additiv-Mischung vorliegt.
  22. Die duftende Farbzusammensetzung nach einem der Ansprüche 18 bis 21, worin die Emulgatorzusammensetzung in einer Konzentration von ungefähr 1 % bis ungefähr 5 % bezogen auf das Gewicht der Additiv-Mischung vorliegt.
  23. Die duftende Farbzusammensetzung nach einem der Ansprüche 18 bis 22, worin das lösende Agens in einer Konzentration von ungefähr 10 % bis ungefähr 95 % bezogen auf das Gewicht der Additiv-Mischung vorliegt.
  24. Die duftende Farbzusammensetzung nach einem der Ansprüche 18 bis 23, worin die Konzentration des Duftstoffmaterials ungefähr 60 % bis ungefähr 80 % bezogen auf das Gewicht der Additiv-Mischung beträgt, die Konzentration der Emulgatorzusammensetzung ungefähr 1 % bis ungefähr 5 % bezogen auf das Gewicht der Additiv-Mischung beträgt, und die Konzentration des lösenden Agens ungefähr 20 % bis ungefähr 60 % bezogen auf das Gewicht der Additiv-Mischung beträgt.
  25. Die duftende Farbzusammensetzung nach einem der Ansprüche 18 bis 24, worin die Emulgatorzusammensetzung ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus nicht-ionischen Emulgatoren und Mischungen aus nicht-ionischen und anionischen Emulgatoren.
  26. Die duftende Farbzusammensetzung nach Anspruch 25, worin der nichtionische Emulgator mit ungefähr 2 bis 50 Mol ethoxyliert ist.
  27. Die duftende Farbzusammensetzung nach einem der Ansprüche 18 bis 26, worin die Emulgatorzusammensetzung aus einem einzigen Emulgator besteht, der einen Wert des Hydrophilie-Lipophilie Gleichgewichts (HLB) von ungefähr 2 bis ungefähr 25 besitzt.
  28. Die duftende Farbzusammensetzung nach einem der Ansprüche 18 bis 27, worin das lösende Agens ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus Diethylphthalat, Dimethylphthalat, Dioctyladipat, Hexylenglykol, Dipropylenglykol, 1,3-Butandiol, 1,4-Butandiol, Kerosin, Limonen, Triethylacetat, Ethylalkohol, Benzylbenzoat und Mischungen davon.
  29. Die duftende Farbzusammensetzung nach einem der Ansprüche 18 bis 28, worin die duftende Mischung für eine Farbe wenigstens einen Bestandteil ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Agenzien gegen Schimmel, antibakterielle/ant-mikrobielle Agenzien, färbende Agenzien, Glitter, Mittel, die gegen üble Gerüche wirksam sind, und Mischungen davon, enthält.
  30. Die duftende Farbzusammensetzung nach Anspruch 29, worin die Agenzien gegen Schimmel ausgewählt sind aus der Gruppe bestehend aus 2-n-Octyl-4-isothiazolin-3-on, 3-Iod-2-propanylbutylcarbamat, Tetra-chlorisophthalonitril, N-Trichlormethylthiophthalimid, 2-(Thiocyanoethylthio)benzothiazol, Tributylzinnoxid, 1,2-Benzisothiazolin-3-on, Wässrige Aminlösung, Butadiensulfon, Butadienpolysulfon, 3,5-Dimethyl-tetrahydro-1,3,5,2H- thiadiazin-2-thion, 2;4-Dichlor-6-(o-chloranilino)-s-triazin, 3,5-Dibrom-3'-trifluormethylsalicylanilid, 2,3,5,6-Tetrachlor-4-(methylsulfonyl)pyridin, Diiodmethyl-p-tolyl-sulfon, 5,6-Dichlorbenzazolinon-2, 3,5,3',4-Tetrachlorsalicylanilid, Cyclohexylsulfamat, Dinitro-1-methyl-heptylphenylcrotonat, 2-(4-Thiazolyl)- benzimidazol , p-Toluolsulfonamid, Schwefel, n-(3-Chlorphenyl)itaconamid, Tetramethythiuramdisulfid, trans-1,2-Bis-(n-propylsulfonyl)ethylen, n-Trichlormethyltetrahydrophthalimid, und Zink, und Mischungen davon.
  31. Die duftende Farbzusammensetzung nach Anspruch 29, worin das antibakterielle/antimikrobielle Agens ein kationisches antibakterielles/antimikrobielles Agens ist.
  32. Die duftende Farbzusammensetzung nach Anspruch 31, worin das antibakterielle/antimikrobielle Agens Chlorhexidingluconat ist.
  33. Die duftende Farbzusammensetzung nach Anspruch 29, worin die Mittel, die gegen üble Gerüche wirksam sind, ausgewählt sind aus der Gruppe bestehend aus Cyclohexylethylbutyrat, Ethylendiamintetraessigsäure und Mischungen davon.
  34. Die duftende Farbzusammensetzung nach einem der Ansprüche 18 bis 33, worin die mit Duftstoff versetzte Mischung für eine Farbe in der duftenden Farbzusammensetzung in einer Menge von einer Unze der duftenden Mischung pro Gallone der duftenden Farbzusammensetzung vorhanden ist.
  35. Die duftende Farbzusammensetzung nach einem der Ansprüche 18 bis 34, ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Wasser-basierende Farben, Latex-basierende Farben, Öl-basierende Farben, Alkyd-basierende Farben und Mischungen davon.
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