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DE20319374U1 - Greifer - Google Patents

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DE20319374U1
DE20319374U1 DE20319374U DE20319374U DE20319374U1 DE 20319374 U1 DE20319374 U1 DE 20319374U1 DE 20319374 U DE20319374 U DE 20319374U DE 20319374 U DE20319374 U DE 20319374U DE 20319374 U1 DE20319374 U1 DE 20319374U1
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DE
Germany
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gripper
axis
grab
plane
pivot axis
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20319374U
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English (en)
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NARBERHAUS ALOYS
Original Assignee
NARBERHAUS ALOYS
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Publication date
Application filed by NARBERHAUS ALOYS filed Critical NARBERHAUS ALOYS
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Publication of DE20319374U1 publication Critical patent/DE20319374U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/28Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets
    • E02F3/36Component parts
    • E02F3/40Dippers; Buckets ; Grab devices, e.g. manufacturing processes for buckets, form, geometry or material of buckets
    • E02F3/413Dippers; Buckets ; Grab devices, e.g. manufacturing processes for buckets, form, geometry or material of buckets with grabbing device
    • E02F3/4135Dippers; Buckets ; Grab devices, e.g. manufacturing processes for buckets, form, geometry or material of buckets with grabbing device with grabs mounted directly on a boom
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C3/00Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith and intended primarily for transmitting lifting forces to loose materials; Grabs
    • B66C3/14Grabs opened or closed by driving motors thereon
    • B66C3/16Grabs opened or closed by driving motors thereon by fluid motors

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Manipulator (AREA)

Abstract

Greifer zum Aufnehmen von Gegenständen oder losem oder festem Material, mit einem ersten Greiferelement (4), das an einer ersten Schwenkachse (8) schwenkbar an einem Greifermittelteil (2) angelenkt ist, einem an einer zweiten Schwenkachse (12) schwenkbar gehaltenen zweiten Greiferelement (6), und mit einem mit mindestens einem der Greiferelemente (4, 6) zusammenwirkenden Antrieb (20), dadurch gekennzeichnet, daß die Greiferelemente (4, 6) an einer Koppelachse (10) schwenkbar miteinander verbunden sind und die zweite Schwenkachse (12) an einem ersten Ende eines Zwischenhebels (14) angeordnet ist, dessen zweites Ende an einer dritten Schwenkachse (16) schwenkbar an dem Greifermittelteil (2) angelenkt ist, so daß sich bei einer Öffnungsbewegung der Greiferelemente (4, 6) der Abstand zwischen erster und zweiter Schwenkachse vergrößert.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Greifer zum Aufnehmen von Gegenständen oder losem oder festem Material, mit einem ersten Greiferelement, das an einer ersten Schwenkachse schwenkbar an einem Greifermittelteil angelenkt ist, einem an einer zweiten Schwenkachse schwenkbar gehaltenen zweiten Greiferelement, und mit einem mit mindestens einem der Greiferelemente zusammenwirkenden Antrieb.
  • Es sind Greifer in dieser Bauart bekannt, bei denen der erforderliche Gleichlauf der Greiferelemente, d. h. deren gleichzeitiges und gleichmäßiges Öffnen und Schließen, mittels eines Koppelelements bewirkt wird, wie dies beispielsweise aus der DE 195 31 338 A1 bekannt ist.
  • Andere Bauarten sind bekannt, bei denen mittels ineinandergreifender Verzahnungen ein Gleichlauf der Greiferelemente erzielt wird.
  • In bestimmten Einsatzbereichen bzw. Anwendungsfällen ist es wünschenswert, eine möglichst große Öffnungsweite der beiden Greiferelemente zu erzielen, d. h. einen möglichst großen gegenseitigen Abstand der Greiferelemente im geöffneten Zustand. Dies läßt sich bei den bekannten Bauarten nur dadurch erreichen, daß die beiden Schwenkachsen, an denen die Greiferelemente mit dem Greifermittelteil verbunden sind, in einem vergrößerten Abstand angeordnet werden, was allerdings den Nachteil zur Folge hat, daß die Spitzen der Greiferelemente zu Beginn der Öffnungsbewegung eine (bei senkrechter Position des Greifers) erhebliche Abwärtsbewegung ausführen, bevor eine aufwärtsgerichtete Bewegung einsetzt. Dies ist in manchen Fällen unerwünscht. Besonders ungünstig ist eine derartige Schließkurve der Greiferspitzen in Fällen, in denen ein Greifer zum Aufnehmen von Material eingesetzt werden soll, das sich auf einer im wesentlichen ebenen Fläche befindet, da das Greifermittelteil während der Schließbewegung zunächst angehoben und dann wieder abgesenkt werden muß.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen gattungsgemäßen Greifer dahingehend zu verbessern, daß eine große Öffnungsweite (gegenseitiger Abstand) der Greiferelemente im geöffneten Zustand erreicht wird, ohne daß der vorstehend beschriebene Nachteil eintritt.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen Greifer zum Aufnehmen von Gegenständen oder losem oder festem Material gelöst, mit einem ersten Greiferelement, das an einer ersten Schwenkachse schwenkbar an einem Greifermittelteil angelenkt ist, einem an einer zweiten Schwenkachse schwenkbar gehaltenen zweiten Greiferelement, und mit einem mit mindestens einem der Greiferelemente zusammenwirkenden Antrieb, wobei sich der Greifer dadurch auszeichnet, daß die Greiferelemente an einer Koppelachse schwenkbar miteinander verbunden sind und die zweite Schwenkachse an einem ersten Ende eines Zwischenhebels angeordnet ist, dessen zweites Ende an einer dritten Schwenkachse schwenkbar an dem Greifermittelteil an gelenkt ist, so daß sich bei einer Öffnungsbewegung der Greiferelemente der Abstand zwischen erster und zweiter Schwenkachse vergrößert.
  • Hierbei kann vorgesehen sein, daß eine die erste und die zweite Schwenkachse enthaltende Ebene in Schließstellung des Greifers einen Winkel von weniger als 30°, insbesondere weniger als 10°, mit einer Greifermittelebene einschließt.
  • Weiter kann vorgesehen sein, daß eine die erste und die zweite Schwenkachse enthaltende Ebene in Öffnungsstellung des Greifers einen Winkel von weniger als 30° mit einer Greifermittelebene einschließt.
  • Die Erfindung sieht bevorzugt vor, daß eine die erste Schwenkachse und die Koppelachse enthaltende Ebene in Schließstellung des Greifers einen Winkel von weniger als 60°, insbesondere weniger als 45°, insbesondere weniger als 30° und insbesondere weniger als 10° mit einer Greifermittelebene einschließt.
  • Zweckmäßigerweise ist vorgesehen, daß die zweite und dritte Schwenkachse einen größeren gegenseitigen Abstand aufweisen als die erste Schwenkachse und die Koppelachse.
  • Es kann ferner vorteilhaft sein, wenn eine die zweite und dritte Schwenkachse enthaltende Ebene in Schließstellung des Greifers einen Winkel von weniger als 30°, insbesondere weniger als 10°, mit einer Greifermittelebene einschließt.
  • Es kann vorgesehen sein, daß der Antrieb eine druckmittelbetätigte Kolben-/Zylindereinheit aufweist, deren Zylinder an einer Zylinderachse schwenkbar an dem Greifermittelteil und deren Kolbenstange an einer Antriebsachse schwenkbar an dem ersten Greiferelement angelenkt ist.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, daß eine die Antriebsachse und die erste Schwenkachse enthaltende Ebene in Schließstellung des Greifers einen Winkel von zwischen 60° und 30°, insbesondere 45°, mit einer die Antriebsachse und die Zylinderachse enthaltenden Ebene einschließt.
  • In manchen Anwendungsfällen ist es vorteilhaft, wenn eines der Greiferelemente, insbesondere das zweite, als siebartige Greiferschale und das andere, insbesondere das erste, als geschlossene Greiferschale ausgebildet ist.
  • Es kann vorteilhaft sein, wenn jedes Greiferelement ein Querrohr aufweist, an dem einerseits eine Greifarm- oder Schalenstruktur und andererseits Anlenkarme gehalten sind, die die erste und zweite Schwenkachse, die Anlenkachse und die Koppelachse festlegen. Hierbei kann es zweckmäßig sein, wenn das erste Greiferelement zwei erste Anlenkarme zur Bildung der ersten Schwenkachse und der Koppelachse und zwei Paare von zweiten Anlenkarmen zur Bildung der Antriebsachse aufweist.
  • Ferner kann vorgesehen sein, daß das zweite Greiferelement zwei Paare von dritten Anlenkarmen zur Bildung der ersten Schwenkachse und der Koppelachse aufweist.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels erläutert, wobei auf eine Zeichnung Bezug genommen ist, in der
  • 1 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Greifers in geschlossener Stellung zeigt,
  • 2 bis 7 verschiedene Öffnungsstellungen des Greifers nach 1 in verkleinertem Maßstab zeigen,
  • 8 und 9 verschiedene Schwenkstellungen des Greifers nach 1 an einem Baggerarm zeigen,
  • 10 eine Seitenansicht einer ersten Greiferschale zeigt,
  • 11 eine Vorderansicht der Greiferschale nach 10 zeigt,
  • 12 eine Seitenansicht einer zweiten Greiferschale zeigt,
  • 13 eine Vorderansicht der Greiferschale nach 12 zeigt,
  • 14 eine Ansicht des erfindungsgemäßen Greifers nach 1 von links zeigt,
  • 15 eine Ansicht des Greifers nach 1 von rechts zeigt, und
  • 16 eine Ausführungsform als Rundholzgreifer zeigt.
  • 1 zeigt in einer Seitenansicht einen erfindungsgemäß ausgebildeten Greifer 1, der ein Greifermittelteil 2 aufweist, an dem eine erste Greiferschale (Greiferelement) 4 und eine zweite Greiferschale (Greiferelement) 6 gehalten sind. Die erste Greiferschale 4 ist an einer ersten Schwenkachse 8 schwenkbar an dem Greifermittelteil 2 angebracht, während die zweite Greiferschale 6 zunächst an einer Koppelachse 10 schwenkbar mit der ersten Greiferschale 4 verbunden ist. Außerdem ist die zweite Greiferschale 6 über eine zweite Schwenkachse 12 mit einem ersten Ende eines Zwischenhebels 14 verbunden, der an seinem anderen Ende an einer dritten Schwenkachse 16 an dem Greifermittelteil 2 schwenkbar angelenkt ist.
  • Eine Kolben-/Zylindereinheit 20 ist einerseits mit einem Zylinder 21 an einer Zylinderachse 22 an dem Greifermittelteil 2 und andererseits mit einer Kolbenstange 23 an einer Antriebsachse 24 an der ersten Greiferschale 4 angelenkt.
  • Das Greifermittelteil 2 kann entweder frei pendelnd aufgehängt sein, oder aber, wie in 1 angedeutet ist, einerseits an einer Aufhängeachse 26 an einem Baggerarm aufgehängt sein und andererseits über eine Betätigungsachse 28 und mittels eines Betätigungsarms 30 in eine definierte Schwenkposition bringbar sein, was in 8 und 9 erläuternd dargestellt ist. Ein Betätigungszylinder 32 bewirkt dabei die gewünschte Schwenkbewegung des Greifers bzw. des Greifermittelteils 2 um die Aufhängeachse 26. Zusätzlich kann ein Drehmotor vorgesehen sein, der in 1 mit 34 angedeutet ist.
  • 2 bis 7 erläutern die Kinematik der Greiferschalen und des Zwischenhebels 14 anhand mehrerer Öffnungsstellungen in einem kleineren Maßstab, wobei die Schließstellung nach 1 in 2 dargestellt ist. Man erkennt, daß eine ausgefahrene Kolbenstellung der Kolben-/Zylindereinheit 20 (1, 2) dem Schließzustand entspricht, während sich die Greiferschalen mit Einziehen der Kolben-/Zylindereinheit 20 allmählich öffnen. Dabei führt die Koppelachse 10, an der die beiden Greiferschalen schwenkbar miteinander verbunden sind, eine Kreisbewegung um die erste Schwenkachse 8 auf, wobei gleichzeitig die zweite Schwenkachse 12, die die Verbindung zwischen der zweiten Greiferschale 6 und dem Zwischenhebel 14 bildet, aufgrund der Anbindung des Zwischenhebels 14 an der dritten Schwenkachse 16 einen kreisbogenförmigen Weg um diese Achse ausführt und dadurch von der ersten Schwenkachse 8 wegbewegt wird.
  • Während die erste Greiferschale 4 eine einfache Kreisbewegung um die erste Schwenkachse 8 ausführt, führt die zweite Greiferschale 6 eine zusammengesetzte Kreis- und Verlagerungsbewegung aus, die sich aus gleichzeitigen Schwenkbewegungen um die zweite Schwenkachse 12 und die dritte Schwenkachse 16 zusammensetzt. Beides zusammen führt dazu, daß die Greiferschalen 4, 6 in vollständig geöffnetem Zustand (7) einen weitaus größeren Abstand von einander aufweisen, als dies der Fall wäre, wenn die zweite Schwenkachse 12 ortsfest angeordnet wäre. Insbesondere weisen die Öffnungs- bzw. Schließkurven 36, 38 von Spitzen 40 der Greiferschalen 4, 6 nur eine vergleichsweise minimale Abwärtsbewegung, bezogen auf eine senkrechte Ausrichtung des Greifers entsprechend 1, auf, verglichen mit einer Bauart, bei der die erste und zweite Schwenkachse 8, 12 einen festen, vergrößerten Abstand voneinander haben.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform sind die Greiferelemente jeweils als Greiferschalen ausgeführt, wie 10 bis 13 im einzelnen zeigen. 10 und 11 zeigen die erste Greiferschale 4, wobei die Seitenansicht nach 10 im Vergleich zu den Seitenansichten nach 1 bis 9 in spiegelbildlicher Orientierung dargestellt ist. Die Greiferschale 4 weist ein Querrohr 46 auf, an dem eine Schalenstruktur bestehend aus einem schaufelförmig gewölbten Greiferboden 48 und zwei sichelförmigen Seitenwänden 50 durch Schweißen befestigt ist. Im Endbereich der Schalenstruktur ist zu Verstärkungszwecken eine Schneide 52 angebracht, deren Spitze 40 im geschlossenen Zustand auf eine entsprechende Spitze 40 der zweiten Greiferschale 6 trifft.
  • Das Querrohr 46 trägt ferner zwei erste Anlenkarme 54, die die erste Schwenkachse 8 sowie die Koppelachse 10 bilden. Zwei Paare von zweiten Anlenkarmen 56 dienen der Bildung der Antriebsachse 24.
  • 12 und 13 zeigen den 10 und 11 entsprechende Ansichten der zweiten Greiferschale 6, die ähnlich wie die erste Greiferschale 4 ausgebildet ist, allerdings statt eines geschlossenen Greiferbodens sichelförmige, mit gegenseitigem Abstand siebartig angeordnete Greiferbleche 60 aufweist, die zusammen mit einem Querrohr 62, Seitenwänden 64 und einer Schneide 66 eine Schalenstruktur der zweiten Greiferschale 6 bilden.
  • An dem Querrohr 62 sind zwei Paare von dritten Anlenkarmen 70 ausgebildet, die einerseits der Bildung der zweiten Schwenkachse 12 und andererseits der Bildung der Koppelachse 10 dienen.
  • 14 und 15 zeigen Zusammenbauansichten von links bzw. von rechts, bezogen auf die in der Mitte befindliche Seitenansicht des Greifers entsprechend 1, wobei das Ineinandergreifen der verschiedenen Anlenkarme und die Anordnung innerhalb des Greifermittelteils 2 dargestellt ist. Die Kolben-/Zylindereinheiten 20 sind weggelassen und lediglich anhand ihrer Längsachse angedeutet.
  • Selbstverständlich können die Greiferelemente des erfindungsgemäßen Greifers auch anders ausgebildet sein, als in Form der vorstehend beschriebenen Greiferschalen, beispielsweise im Falle eines Bündelholz- und Stammgreifers oder Rundholzgreifers oder dergleichen, wofür 16 ein Beispiel zeigt. Bei dem dort dargestellten Rundholzgreifer weisen die Greiferelemente 4, 6 jeweils zwei senkrecht zur Darstellungsebene hintereinander und parallel zueinander angeordnete Greiferarme 80 auf, zwischen deren vorderen Endabschnitten jeweils eine Schneide 52 angeordnet ist (nur bei dem ersten Greiferelement 4 dargestellt). Eine andere denkbare Ausführungsform ist beispielsweise ein Rübengreifer, bei dem beide Greiferelemente in Form von sieb- bzw. gitterartigen Schalen ausgebildet sind.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Greifer
    2
    Greifermittelteil
    4
    erstes Greiferelement (Greiferschale)
    6
    zweites Greiferelement (Greiferschale)
    8
    erste Schwenkachse
    10
    Koppelachse
    12
    zweite Schwenkachse
    14
    Zwischenhebel
    16
    dritte Schwenkachse
    18
    Greifermittelebene
    20
    Kolben-/Zylindereinheit
    21
    Zylinder
    22
    Zylinderachse
    23
    Kolbenstange
    24
    Antriebsachse
    26
    Aufhängeachse
    28
    Betätigungsachse
    30
    Betätigungsarm
    32
    Betätigungszylinder
    34
    Drehmotor
    36
    erste Schließkurve (von 4)
    38
    zweite Schließkurve (von 6)
    40
    Spitze (von 4, 6)
    46
    Querrohr
    48
    Greiferboden
    50
    Seitenwand
    52
    Schneide
    54
    erster Anlenkarm
    56
    zweiter Anlenkarm
    60
    Greiferblech
    62
    Querrohr
    64
    Seitenwand
    66
    Schneide
    70
    dritter Anlenkarm
    80
    Greiferarm

Claims (12)

  1. Greifer zum Aufnehmen von Gegenständen oder losem oder festem Material, mit einem ersten Greiferelement (4), das an einer ersten Schwenkachse (8) schwenkbar an einem Greifermittelteil (2) angelenkt ist, einem an einer zweiten Schwenkachse (12) schwenkbar gehaltenen zweiten Greiferelement (6), und mit einem mit mindestens einem der Greiferelemente (4, 6) zusammenwirkenden Antrieb (20), dadurch gekennzeichnet, daß die Greiferelemente (4, 6) an einer Koppelachse (10) schwenkbar miteinander verbunden sind und die zweite Schwenkachse (12) an einem ersten Ende eines Zwischenhebels (14) angeordnet ist, dessen zweites Ende an einer dritten Schwenkachse (16) schwenkbar an dem Greifermittelteil (2) angelenkt ist, so daß sich bei einer Öffnungsbewegung der Greiferelemente (4, 6) der Abstand zwischen erster und zweiter Schwenkachse vergrößert.
  2. Greifer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine die erste (8) und die zweite Schwenkachse (12) enthaltende Ebene in Schließstellung des Greifers einen Winkel von weniger als 30°, insbesondere weniger als 10°, mit einer Greifermittelebene (18) einschließt.
  3. Greifer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine die erste und die zweite Schwenkachse (8, 12) enthaltende Ebene in Öffnungsstellung des Greifers einen Winkel von weniger als 30° mit einer Greifermittelebene (18) einschließt.
  4. Greifer nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine die erste Schwenkachse (8) und die Koppelachse (10) enthaltende Ebene in Schließstellung des Greifers ein Winkel von weniger als 60°, insbesondere weniger als 45°, insbesondere weniger als 30° und insbesondere weniger als 10° mit einer Greifermittelebene (18) einschließt.
  5. Greifer nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite und dritte Schwenkachse (12, 16) einen größeren gegenseitigen Abstand aufweisen als die erste Schwenkachse (8) und die Koppelachse (10).
  6. Greifer nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine die zweite und dritte Schwenkachse (12, 16) enthaltende Ebene in Schließstellung des Greifers einen Winkel von weniger als 30°, insbesondere weniger als 10°, mit einer Greifermittelebene (18) einschließt.
  7. Greifer nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb eine druckmittelbetätigte Kolben-/Zylindereinheit (20) aufweist, deren Zylinder (21) an einer Zylinderachse (22) schwenkbar an dem Greifermittelteil (2) und deren Kolben stange (23) an einer Antriebsachse (24) schwenkbar an dem ersten Greiferelement (4) angelenkt ist.
  8. Greifer nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine die Antriebsachse (24) und die erste Schwenkachse (8) enthaltende Ebene in Schließstellung des Greifers einen Winkel von zwischen 60° und 30°, insbesondere 45°, mit einer die Antriebsachse (24) und die Zylinderachse (22) enthaltenden Ebene einschließt.
  9. Greifer nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eines der Greiferelemente (4, 6) insbesondere das zweite (6), als siebartige Greiferschale und das andere, insbesondere das erste (4), als geschlossene Greiferschale ausgebildet ist.
  10. Greifer nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Greiferelement (4, 6) ein Querrohr (46, 62) aufweist, an dem einerseits eine Greifarm- oder Schalenstruktur und andererseits Anlenkarme gehalten sind, die die erste und zweite Schwenkachse (8, 12), die Antriebsachse (24) und die Koppelachse (10) festlegen.
  11. Greifer nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Greiferelement (4) zwei erste Anlenkarme (54) zur Bildung der ersten Schwenkachse (8) und der Koppelachse (10) und zwei Paare von zweiten Anlenkarmen (56) zur Bildung der Antriebsachse (24) aufweist.
  12. Greifer nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Greiferelement (6) zwei Paare von dritten Anlenkarmen (70) zur Bildung der ersten Schwenkachse (8) und der Koppelachse (10) aufweist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN107032240A (zh) * 2017-05-08 2017-08-11 韦东党 一种厢式多功能拖拉机

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