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DE20319162U1 - Randauflage für einen Randabschnitt eines Waschbeckens sowie Waschbecken mit einer derartigen Randauflage - Google Patents

Randauflage für einen Randabschnitt eines Waschbeckens sowie Waschbecken mit einer derartigen Randauflage Download PDF

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DE20319162U1
DE20319162U1 DE20319162U DE20319162U DE20319162U1 DE 20319162 U1 DE20319162 U1 DE 20319162U1 DE 20319162 U DE20319162 U DE 20319162U DE 20319162 U DE20319162 U DE 20319162U DE 20319162 U1 DE20319162 U1 DE 20319162U1
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DE
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DE20319162U
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Olymp Karl Herzog GmbH and Co
Original Assignee
Olymp Karl Herzog GmbH and Co
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D44/00Other cosmetic or toiletry articles, e.g. for hairdressers' rooms
    • A45D44/10Head-rests; Neck-rests
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D19/00Devices for washing the hair or the scalp; Similar devices for colouring the hair
    • A45D19/06Devices for washing the hair or the scalp; Similar devices for colouring the hair in the form of bowls or similar open containers
    • A45D19/08Adaptations of wash-basins
    • A45D19/10Backward lavabos

Landscapes

  • Sink And Installation For Waste Water (AREA)

Abstract

Randauflage für einen als Abstützung für einen Benutzer, insbesondere als Nackenabstützung, vorgesehenen Randabschnitt (3) eines Waschbeckens (1), wobei die Randauflage (5) eine Anlage für den Benutzer, insbesondere eine Nackenanlage, ausbildet, dadurch gekennzeichnet, dass die Randauflage (5) wenigstens zwei Anlagesegmente (6) umfasst, die jeweils in sich verformbar sind und die relativ zueinander beweglich miteinander verbunden sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Randauflage für einen als Abstützung für einen Benutzer, insbesondere als Nackenabstützung, vorgesehenen Randabschnitt eines Waschbeckens, wobei die Randauflage eine Anlage für den Benutzer, insbesondere eine Nackenanlage, ausbildet. Die Erfindung betrifft des Weiteren ein Waschbecken mit einer derartigen Randauflage.
  • Insbesondere im Friseurbereich werden Haarwaschbecken verwendet, deren Rand mit einem zurückspringenden Randabschnitt einen sogenannten Halsausschnitt ausbildet. Der Friseurkunde nimmt zum Haarewaschen vor dem Haarwaschbecken Platz und lehnt sich dann in eine Position zurück, in welcher sein Nackenbereich in dem Halsausschnitt aufgenommen und an dem betreffenden Randabschnitt des Haarwaschbeckens abgestützt ist. Dabei wird der Nacken des Friseurkunden an dem Waschbeckenrand bekanntermaßen über eine Randauflage gelagert. Beispielsweise dient diese Randauflage dazu, einen unmittelbaren Hautkontakt mit dem als unangenehm kühl empfundenen Material des Haarwaschbeckens zu vermeiden. Auch übernimmt die Randauflage eine abdichtende Funktion, indem sie auf das Kopfhaar aufgegebenes Wasser von kopf- bzw, halsabwärts gelegenen Körperpartien des Friseurkunden fernhält.
  • Eine gattungsgemäße Randauflage sowie ein damit versehenes Waschbecken sind in DE 296 03 793 U1 offenbart. Die vorbekannte Randauflage ist in ihrer Geometrie auf eine bestimmte Form des abzudeckenden Waschbecken-Randabschnittes abgestimmt. Eine Anpassung an wechselnde Waschbecken-Randkonturen ist sowohl konstruktions- als auch werkstoffbedingt nur schwerlich möglich.
  • Gattungsgemäße Randauflagen insofern weiterzubilden und Waschbecken mit an unterschiedliche Randkonturen anpassbaren Randauflagen bereitzustellen, hat sich die vorliegende Erfindung zum Ziel gesetzt.
  • Erfindungsgemäß gelöst wird diese Aufgabe durch die Randauflage gemäß Anspruch 1 sowie das Waschbecken gemäß Anspruch 9. Vorgesehen ist demnach eine Randauflage mit wenigstens zwei Anlagesegmenten, die jeweils in sich verformbar sind und die relativ zueinander beweglich miteinander verbunden sind. Aufgrund dieser Erfindungsmerkmale kann sich ein und dieselbe Randauflage an unterschiedlich konturierte Randabschnitte von Waschbecken jeweils eng anschmiegen. Auch bei wechselnden Randkonturen ist eine dichte Anlage der Randauflage an dem Waschbeckenrand gewährleistet. Stets wird ein unerwünschtes Eindringen von Wasser zwischen die Randauflage und den Waschbeckenrand sicher verhindert. Die kopf- bzw. halsabwärts gelegenen Körperpartien des Waschbeckenbenutzers sind wirksam gegen Nässe geschützt. Die dem Waschbeckenrand zugewandte Innenseite erfindungsgemäßer Randauflagen ist für Verschmutzungen zumindest annähernd unzugänglich. Aufgrund ihrer Flexibilität lassen sich erfindungsgemäße Randauflagen unter Berücksichtigung individueller Bedürfnisse des jeweiligen Waschbeckenbenutzers bei gleichzeitig dichter Anlage an dem Waschbeckenrand anbringen. Bei entsprechender Gestaltung und entsprechender Materialwahl passen sich erfindungsgemäße Randauflagen an die Form des jeweils zu la gernden Nackenbereiches an und entfalten dadurch eine abdichtende Wirkung. Weiches Material und haptisch angenehme Oberflächen der Randauflage sorgen für einen hohen Benutzungskomfort.
  • Besondere Ausführungsarten der Randauflage nach Anspruch 1 sowie des damit versehenen Waschbeckens ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen 2 bis 8.
  • Die Ansprüche 2 und 3 betreffen Ausführungsformen der Erfindung, die sich durch eine besondere räumliche Flexibilität auszeichnen. Eine in ihrem Verlauf von dem Verlauf gemäß Anspruch 2 abweichende gegenseitige Abgrenzung der Anlagesegmente ist denkbar.
  • Ausweislich der Ansprüche 4 und 5 ist in Weiterbildung der Erfindung zwischen dem Waschbecken und der Randauflage eine Klebeverbindung vorgesehen. Ein derartiges Verkleben sorgt für eine besonders dichte Anlage der Randauflage auf dem Waschbeckenrand. Gleichzeitig ist die Randauflage gegen unerwünschtes Verrutschen gesichert. Zweckmäßigerweise ist die Klebefläche zur Herstellung der gewünschten Verbindung an der Randauflage vorgesehen.
  • Der Einfachheit halber wird die Klebefläche zur Befestigung der Randauflage an dem Waschbeckenrand durch das Material der Randauflage selbst ausgebildet. In diesem Fall ist die Randauflage benutzerseitig mit einem nicht klebenden Belag zu versehen (Anspruch 6).
  • Auf technisch einfache Art und Weise lässt sich ein derartiger nicht klebender Belag als nicht klebende Lackschicht und/oder mittels einer auf das Randauflagenmaterial aufgebrachten nicht klebenden Folie realisieren (Anspruch 7).
  • Ebenfalls unter fertigungstechnischen Gesichtspunkten ist die in Anspruch 8 beschriebene Ausführungsform der Erfindung vorteilhaft. Anlagesegmente der Randauflage werden dabei von Verdickungen des verwendeten Kunststoffmaterials, Verbindungen zwischen einander benachbarten Anlagesegmenten von Materialverdünnungen, beispielsweise von Filmscharnieren, gebildet.
  • Nachfolgend wird die Erfindung anhand schematischer Darstellungen zu einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 eine Draufsicht auf ein Waschbecken mit einer zugehörigen Randauflage im unverformten Ausgangszustand,
  • 2 eine perspektivische Einzeldarstellung des Waschbeckens gemäß 1,
  • 3 eine perspektivische Einzeldarstellung der Randauflage gemäß 1,
  • 4 eine Draufsicht auf das Waschbecken gemäß den 1 und 2 mit daran angesetzter und noch unverformter Randauflage und
  • 5 eine perspektivische Teildarstellung des Waschbeckens gemäß den 1, 2 und 4 mit daran unter Verformung angebrachter Randauflage.
  • Ausweislich der 1 und 2 besitzt ein Waschbecken 1 einer Rückwärtswaschanlage für Friseursalons einen Waschbeckenrand 2, der an einem Randabschnitt 3 einen Halsausschnitt 4 ausbildet. Der Randabschnitt 3 ist wulstartig gestaltet. Das Waschbecken 1 insgesamt ist in gewohnter weise aus Keramik gefertigt.
  • Gemäß 1 ist für den Randabschnitt 3 des Waschbeckenrandes 2 eine Randauflage in Form eines Nackenpolsters 5 vorgesehen. Dieses besteht materialeinheitlich aus einem gelartigen, selbstklebenden Kunststoff auf Polyurethan (PUR)-Basis. Bei Anlagesegmenten in Form von Polsterwülsten 6 handelt es sich um Materialverdickungen, die über scharnierartige Materialverdünnungen 7 miteinander verbunden sind. Jeder der Polsterwülste 6 ist in sich verformbar. Die Materialverdünnungen 7 sorgen für eine Relativbeweglichkeit der Polsterwülste 6 untereinander. Im Ausgangszustand des Nackenpolsters 5 liegen die Polsterwülste 6 in einer parallel zu der Zeichenebene von 1 verlaufenden Ebene nebeneinander. In dieser Ebene sind die Polsterwülste 6 und mit diesen das gesamte Nackenpolster 5 entsprechend dem Verlauf des Randabschnittes 3 des Waschbeckens 1 gekrümmt.
  • An der dem Betrachter von 1 zugewandten Vorderseite ist das Material des Nackenpolsters 5 mit einem nicht klebenden Belag, im gezeigten Beispielsfall mit einer nicht klebenden Lackschicht versehen. An der Rückseite des Nackenpolsters 5 liegt das Material frei und bildet eine mehrfach nutzbare Klebefläche aus.
  • Zum Anbringen an dem Waschbecken 1 wird das Nackenpolster 5 zunächst in der aus 4 ersichtlichen Art und Weise an dem Randabschnitt 3 angesetzt. Der äußerste Polsterwulst 6 des nach wie vor in seinem ebenen Ausgangszustand befindlichen Nackenpolsters 5 kommt dabei auf dem Keramikmaterial des Waschbeckens 1 zu liegen und verklebt mit diesem. Bei dadurch bewirkter Vorfixierung wird anschließend der zunächst noch in den Halsausschnitt 4 des Waschbeckens 1 vorragende Teil des Nackenpolsters 5 von Hand an den Randabschnitt 3 des Waschbeckens 1 angedrückt. Das Nackenpolster 5 passt sich dabei der Oberflächenform des Randabschnittes 3 an. Es ergibt sich schließlich eine vollflächige Klebeverbindung zwischen der selbstklebenden Rückseite des Nackenpolsters 5 und dem Randabschnitt 3 des Wasch beckens 1. In dem endgültig angebrachten Zustand ist das Nackenpolster 5 in 5 gezeigt. Es hat nun die räumlich gekrümmte Form des Randabschnittes 3 angenommen.
  • Benutzerseitig passen sich die weichen Polsterwülste 6 des Nackenpolsters 5 an die Nackenform des Waschbeckenbenutzers an. Aufgrund der Mehrzahl der Polsterwülste 6 ergibt sich an dem Nacken des Waschbeckenbenutzers eine mehrfache Abdichtung. Auf das Kopfhaar aufgebrachtes Wasser wird dadurch wirksam von den kopf- bzw. halsabwärts gelegenen Körperpartien des Waschbeckenbenutzers ferngehalten.
  • Etwa zu Reinigungszwecken lässt sich das Nackenpolster 5 ohne weiteres von dem Randabschnitt 3 abziehen. Das selbstklebende Material des Nackenpolsters 5 löst sich dabei rückstandsfrei von der Oberfläche des Waschbeckens 1.

Claims (9)

  1. Randauflage für einen als Abstützung für einen Benutzer, insbesondere als Nackenabstützung, vorgesehenen Randabschnitt (3) eines Waschbeckens (1), wobei die Randauflage (5) eine Anlage für den Benutzer, insbesondere eine Nackenanlage, ausbildet, dadurch gekennzeichnet, dass die Randauflage (5) wenigstens zwei Anlagesegmente (6) umfasst, die jeweils in sich verformbar sind und die relativ zueinander beweglich miteinander verbunden sind.
  2. Randauflage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass einander benachbarte Anlagesegmente (6) entlang einer Linie gegeneinander abgegrenzt sind, deren Verlauf dem Verlauf des zugeordneten Randabschnittes (3) in Randumfangsrichtung des Waschbeckens (1) entspricht.
  3. Randauflage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung zwischen wenigstens zwei einander benachbarten Anlagesegmenten (6) scharnierartig ausgebildet ist.
  4. Randauflage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Randauflage (5) mit dem Waschbecken (1) verklebbar ist.
  5. Randauflage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Randauflage (5) eine dem Waschbecken (1) zugeordnete Klebefläche aufweist.
  6. Randauflage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Randauflage (5) aus einem selbstklebenden Material besteht und benutzerseitig einen nicht klebenden Belag aufweist.
  7. Randauflage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der nicht klebende Belag an der Benutzerseite der Randauflage (5) von einer nicht klebenden Lackschicht und/oder von einer nicht klebenden Folie gebildet ist.
  8. Randauflage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Randauflage (5) materialeinheitlich aus Kunststoff gefertigt ist, wobei die Anlagesegmente (6) von Materialverdickungen und die Verbindung zwischen einander benachbarten Anlagesegmenten (6) von einer Materialverdünnung gebildet sind.
  9. Waschbecken mit einer Randauflage (5) nach einem der vorhergehenden Ansprüche an einem als Abstützung für einen Benutzer, insbesondere als Nackenabstützung, vorgesehenen Randabschnitt (3).
DE20319162U 2003-12-11 2003-12-11 Randauflage für einen Randabschnitt eines Waschbeckens sowie Waschbecken mit einer derartigen Randauflage Expired - Lifetime DE20319162U1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2006040518A1 (en) * 2004-10-15 2006-04-20 Searle Christina Mccallum Hami Neck support
CN116437834A (zh) * 2021-01-21 2023-07-14 宝贝蒙株式会社 头浸浴装置及洗发盆
GB2637493A (en) * 2024-01-23 2025-07-30 Mas Salons Ltd A modified basin

Cited By (3)

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