[go: up one dir, main page]

DE20319063U1 - Vorrichtung zum Abstützen von Drehgestellen an Radsatzbearbeitungsmaschinen - Google Patents

Vorrichtung zum Abstützen von Drehgestellen an Radsatzbearbeitungsmaschinen Download PDF

Info

Publication number
DE20319063U1
DE20319063U1 DE20319063U DE20319063U DE20319063U1 DE 20319063 U1 DE20319063 U1 DE 20319063U1 DE 20319063 U DE20319063 U DE 20319063U DE 20319063 U DE20319063 U DE 20319063U DE 20319063 U1 DE20319063 U1 DE 20319063U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wheel
wheelset
longitudinal direction
processing machine
support
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20319063U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hegenscheidt MFD GmbH and Co KG
Original Assignee
Hegenscheidt MFD GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hegenscheidt MFD GmbH and Co KG filed Critical Hegenscheidt MFD GmbH and Co KG
Priority to DE20319063U priority Critical patent/DE20319063U1/de
Publication of DE20319063U1 publication Critical patent/DE20319063U1/de
Priority to US10/581,961 priority patent/US20080000334A1/en
Priority to PCT/EP2004/012408 priority patent/WO2005061158A1/de
Priority to CNA2004800367814A priority patent/CN1890041A/zh
Priority to RU2006124540/02A priority patent/RU2006124540A/ru
Priority to KR1020067013804A priority patent/KR20060120711A/ko
Priority to JP2006543388A priority patent/JP2007513783A/ja
Priority to EP04797548A priority patent/EP1691947A1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B5/00Turning-machines or devices specially adapted for particular work; Accessories specially adapted therefor
    • B23B5/28Turning-machines or devices specially adapted for particular work; Accessories specially adapted therefor for turning wheels or wheel sets or cranks thereon, i.e. wheel lathes
    • B23B5/32Turning-machines or devices specially adapted for particular work; Accessories specially adapted therefor for turning wheels or wheel sets or cranks thereon, i.e. wheel lathes for reconditioning wheel sets without removing same from the vehicle; Underfloor wheel lathes for railway vehicles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B5/00Turning-machines or devices specially adapted for particular work; Accessories specially adapted therefor
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T82/00Turning
    • Y10T82/18Lathe for wheel or axle
    • Y10T82/185In situ lathe for railroad wheel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Turning (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)

Abstract

Vorrichtung zum Abstützen von Fahrwerken, die wenigstens zwei Paare von Einzelrädern oder wenigstens zwei Radsätze aufweisen und in das Fahrwerk um ihre jeweilige Drehachse drehbar eingebaut sind, für Schienenfahrzeuge während der Bearbeitung der Einzelräder, Räder der Radsätze oder Teilen davon auf einer Radsatzbearbeitungsmaschine, wobei die jeweiligen Drehachsen der Paare von Einzelrädern oder der Radsätze in der Längsrichtung des Fahrwerks einen seitlichen Achsabstand voneinander haben, dadurch gekennzeichnet, dass in der Längsrichtung (3) in einem Abstand (9, 10) von den Bearbeitungswerkzeugen (6) der Radsatzbearbeitungsmaschine (1), welcher einem Achsabstand entspricht, eine Stütze (16 bis 19, 31 bis 34) für wenigstens ein freies, jeweils nicht in Bearbeitung befindliches Einzelrad eines Paares von Einzelrädern oder wenigstens ein Rad (7) eines Radsatzes (11, 12) des Fahrwerks (8) vorgesehen ist.

Description

  • Die Neuerung betrifft eine Vorrichtung zum Abstützen von Fahrwerken, die wenigstens zwei Paare von Einzelrädern oder wenigstens zwei Radsätze aufweisen und in das Fahrwerk um ihre jeweilige Drehachse drehbar eingebaut sind, für Schienenfahrzeuge während der Bearbeitung der Einzelräder, Räder oder Radsätze oder Teilen davon auf einer Radsatzbearbeitungsmaschine, wobei die jeweiligen Drehachsen der Paare von Einzelrädern oder der Radsätze in der Längsrichtung des Fahrwerks einen seitlichen Achsabstand voneinander haben.
  • Beim Bearbeiten von Einzelrädern oder Radsätzen eines Fahrwerks, beispielsweise eines Drehgestells, von Schienenfahrzeugen auf einer Unterflurradsatzdrehmaschine stützen sich die Teile des Fahrwerks oder des Drehgestells, deren Räder bzw. Radsätze zur Zeit nicht in Bearbeitung sind, üblicherweise auf dem Werkstattgleis ab. Eine derartige Abstützung ist aber nicht möglich bei Fahrwerken oder Drehgestellen von Schienenfahrzeugen, die während der Bearbeitung angehoben werden müssen, so dass die Radsatzbearbeitungsmaschine darunter gefahren werden kann. Eine Abstützung der Teile ist allerdings erforderlich, damit die Bearbeitungsgenauigkeiten und auch die Sicherheitsvorschriften eingehalten werden können.
  • Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine derartige Abstützung vorzuschlagen.
  • Zur Lösung der Aufgabe ist vorgesehen, dass in der Längsrichtung des Schienenfahrzeugs in einem Abstand von den Bearbeitungswerkzeugen der Radsatzbearbeitungsmaschine, welcher einem Achsabstand entspricht, eine Stütze für ein freies, jeweils nicht in Bearbeitung befindliches Einzelrad eines Paares von Einzelrädern oder wenigstens für ein Rad eines Radsatzes des Fahrwerks vorgesehen ist. Beispielsweise Drehgestelle haben Achsabstände, die bei einzelnen Bauarten völlig unterschiedlich sein können. Vorgesehen im Rahmen der vorliegenden Neuerung ist also die Möglichkeit, sowohl Einzelräder von Fahrwerken, welche nur Einzelräder oder Paare von Einzelrädern aufweisen, oder einzelne Radsätze von Drehgestellen, welche zwei oder mehr Radsätze haben, während der Bearbeitung abzustützen.
  • Entsprechend einer vorteilhaften Ausgestaltung soll die Stütze für die Einzelräder bzw. den nicht in Bearbeitung befindlichen Radsatz zumindest vorübergehend mit der Radsatzbearbeitungsmaschine verbunden werden können. Im einfachsten Fall besteht die Stütze aus einer senkrechten Säule, die an ihrem oberen Ende eine waagerechte Traverse aufweist, die sich in der Längsrichtung erstreckt und eine Einrichtung aufweist zum Abstützen eines Einzelrades oder eines Rades eines Radsatzes. Gewöhnlich aber besteht die Stütze aus zwei senkrechten Säulen, die in der Längsrichtung einen seitlichen Abstand voneinander haben und an ihren oberen Enden durch eine waagerechte Traverse miteinander verbunden sind, welche sich in der Längsrichtung erstreckt und eine Einrichtung zum Abstützen eines Einzelrades oder eines Rades eines Radsatzes aufweist.
  • Üblicherweise wird nicht nur ein Rad eines Radsatzes oder ein Einzelrad eines Fahrwerks allein bearbeitet, sondern es werden zwei Räder zugleich bearbeitet, welche einander im Abstand der Spurweite gegenüber liegen. Demnach sind sie quer zur Längsrichtung des Schienenfahrzeugs angeordnet. In dieser Richtung, nämlich quer zur Längsrichtung, ist eine weitere Stütze vorgesehen, die auch wiederum aus einer senkrechten Säule besteht, die an ihrem oberen Ende eine waagerechte Traverse aufweist, die sich in der Längsrichtung erstreckt und eine Einrichtung zum Abstützen eines Einzelrades oder eines Rades eines Radsatzes hat. In der Längsrichtung des Schienenfahrzeugs gesehen liegen demnach die beiden Stützen einander gegenüber und haben den gleichen Abstand von entsprechenden Bearbeitungswerkzeugen der Radsatzbearbeitungsmaschine. Bei diesen Bearbeitungswerkzeugen kann es sich um Drehmeißel handeln, mit welchen das Umrissprofil der Eisenbahnräder bearbeitet wird, es kann sich aber auch um Drehmeißel handeln, welche zur Bearbeitung von Bremsscheiben vorgesehen sind, die üblicherweise auf der Radsatzwelle angeordnet sind.
  • Beide Stützen sind durch eine weitere Traverse miteinander verbunden, die sich quer zu den Traversen in der Längsrichtung über die Breite der Radsatzbearbeitungsmaschine erstreckt. Über die Breite der Radsatzbearbeitungsmaschine ist sodann eine weitere Stütze vorgesehen, die aus zwei senkrechten Säulen besteht, die einen seitlichen Abstand voneinander haben und an ihren oberen Enden durch eine waagerechte Traverse miteinander verbunden sind, die sich in der Längsrichtung erstreckt und eine Einrichtung zum Abstützen eines Einzelrades oder eines Rades eines Radsatzes aufweist. In der Längsrichtung gesehen liegen die beiden Stützen einander gegenüber indem sie den gleichen Abstand von entsprechenden Bearbeitungswerkzeugen der Radsatzbearbeitungsmaschine haben. Auch sind die beiden Stützen durch eine weitere Traverse miteinander verbunden, welche sich quer zu den Traversen in der Längsrichtung über die Breite der Radsatzbearbeitungsmaschine erstreckt.
  • An einer der Stützen ist ein Abstandshalter vorgesehen, über den in einer Richtung quer zur Längsrichtung der Abstand der Stütze zu einem Einzelrad, einem Radsatz oder dem Drehgestell ein- und feststellbar ist. Der Abstandshalter ist in der Nähe des Fußes von wenigstens einer der senkrechten Säulen der Stütze vorgesehen.
  • Die neuerungsgemäße Vorrichtung kann auch als Bestandteil eines Service-Containers ausgestaltet sein, der mit der Radsatzbearbeitungsmaschine fest oder lösbar verbunden ist. Die DE 202 14 918.8 der Anmelderin beschreibt einen solchen Service-Container für eine mobile Radsatzbearbeitungsmaschine. Indem die mobile Radsatzbearbeitungsmaschine auf Rollen verfahrbar ist, kann sie mit einem Service-Wagen verbunden werden, der ebenfalls verfahrbar ist. Die Verfahrbarkeit herrscht vorzugsweise in Richtung des Werkstattgleises.
  • Schließlich ist auf der Stütze ein Rollenschemel vorgesehen mit zwei Rollen, die in der Längsrichtung in einem Abstand einander gegenüberliegen und zur Aufnahme eines Einzelrades oder eines Rades eines Radsatzes vorgesehen sind. Die Rollenschemel sind auf der Traverse in der Längsrichtung verschieb- und arretierbar und können somit dem jeweiligen Achsabstand eines Drehgestells angepasst werden, Der Rollenschemel macht es möglich, dass auch der zweite Radsatz eines Antriebsdrehgestells abgestützt werden kann in welchem die beiden Radsätze miteinander gekuppelt sind. Der jeweils auf dem Rollenschemel abgestützte Radsatz des Fahrwerks kann sodann leer mitdrehen, während der andere Radsatz bearbeitet wird.
  • Schließlich ist entlang der sich in der Längsrichtung erstreckenden Traverse ein Anschlag für ein Einzelrad oder ein Rad eines Radsatzes angebracht zum Ausrichten des Fahrwerks in der Querrichtung, das heißt zum Ausrichten in Bezug auf die Bearbeitungsmitte der Radsatzbearbeitungsmaschine bzw. der Mitte des Werkstattgleises.
  • Nachfolgend wird die Neuerung an zwei Ausführungsbeispielen näher beschrieben.
  • Es zeigen jeweils in verkleinertem Maßstab die
  • 1 eine Radsatzbearbeitungsmaschine mit einem Service-Container in der Seitenansicht,
  • 2 eine Stütze in der Vorderansicht,
  • 3 eine Einzelheit X gemäß der 2 in vergrößerter Ansicht,
  • 4 eine weitere Abstützung eines Eisenbahnrades,
  • 5 eine zweite Ausführungsform einer Abstützung in der Frontansicht,
  • 6 die Abstützung der 5 in der Seitenansicht,
  • 7 eine Einzelheit längs des Schnittes A–A der 6,
  • 8 eine Einzelheit gemäß eines Schnittes B–B der 6,
  • 9 eine Draufsicht auf die Einzelheit der 8 und
  • 10 einen Schnitt entlang der Linie C–C der 5.
  • Eine Radsatzbearbeitungsmaschine 1 ist auf einem Werkstattgleis 2 in der Längsrichtung 3 eines Eisenbahnfahrzeugs verfahrbar. Über eine Koppelstange 4 ist ein Service-Container 5 mit der Radsatzbearbeitungsmaschine 1 lösbar verbunden. Die Radsatzbearbeitungsmaschine 1 hat Werkzeuge 6, die dazu vorgesehen sind, das Umrissprofil eines Eisenbahnrades 7 zu bearbeiten. Das Eisenbahnrad 7 gehört zu einem Radsatz, der wiederum zu einem Drehgestell 8 gehört, das auf der Radsatzbearbeitungsmaschine 1 aufgeständert ist. Im Achsabstand 9 bzw. 10 befindet sich der zweite Radsatz 11 bzw. 12 der zu dem Drehgestell 8 gehört. Die Radsätze 11 und 12 sind jeweils durch unterbrochene Kreise angedeutet. Die Radsätze 11 und 12 ruhen jeweils auf Rollenträgern 13 und 14. Die Rollenträger 13 oder 14 sind im Achsabstand 9 oder 10 auf einer Traverse 15 verschiebbar, welche auf zwei senkrechten Säulen 16 und 17 ruht. Die Traverse 15 erstreckt sich in der Längsrichtung 3 und auf der Traverse 15 sind die Rollenträger 13 und 14 in der Längsrichtung 3 verschieb- und arretierbar.
  • Die Abstützung des zweiten Radsatzes 11 bzw. 12 eines Drehgestells 8 durch einen der Rollenträger 13 bzw. 14 ist von Vorteil, wenn sich der zweite Radsatz 11 oder 12 mitdrehen muss, während der erste Radsatz 7 auf der Radsatzbearbeitungsmaschine 1 bearbeitet wird. Das ist beispielsweise bei einem Antriebsdrehgestell (nicht gezeigt) der Fall, in welchem zwei Radsätze 7 und 11 bzw. 7 und 12 miteinander gekuppelt sind. Die Art der Kupplung kann vielfältig sein. Beispielsweise mechanisch über Zahnräder oder Gelenkwellen oder auch elektrisch oder über ein Druckmedium.
  • Die senkrechten Säulen 16 und 17 sind ihrerseits mit dem Service-Container 5 fest verbunden. Über die Spurweite 18 des Werkstattgleises 2 liegt der Säule 16 eine senkrechte Säule 19 gegenüber wie auch der Säule 17 eine vierte senkrechte Säule (nicht gezeigt) gegenüberliegt. Die senkrechten Säulen 16 bis 19 und die der senkrechten Säule 17 gegenüberliegende senkrechte Säule sind demnach mit allen vier Ecken des Service-Containers 5 verbunden. Im Abstand der Spurweite 18 erstrecken sich somit zwei Traversen 15 und 20 in der Längsrichtung 3 über den Service-Container 5 und ruhen auf den senkrechten Säulen 16 bis 19. Querstreben 21 und 22 verbinden die senkrechten Säulen 16 und 19 im oberen bzw. unteren Bereich des Service-Containers 5.
  • Im einfachsten Fall tragen die Traversen 15 und 20 auf ihrer Oberseite ein Schienenprofil 23, auf welchem die Radsätze 11 oder 12 abgestützt ruhen. Für gekoppelte Radsätze 7, 11, 12 kann das Abstützen der Radsätze 11 oder 12 aber auch durch Rollenträger 13 bzw. 14 erfolgen, wovon in der 3 einer im Schnitt dargestellt ist. Die Rollenträger 13 bzw. 14 weisen jeweils zwei Rollen 24 bzw. 25 auf, die in der Längsrichtung 3 einen gegenseitigen Abstand voneinander haben, so dass darauf der Radsatz 11 oder 12 drehbar abgestützt gelagert ist. Mit Hilfe einer Einstellvorrichtung 26 werden die Rollenträger 13 oder 14 am Schienenprofil 23 auf der Traverse 15 bzw. 20 festgeklemmt. Dabei können unterschiedliche Achsabstände 9 oder 10 eingestellt werden. Analog zur Radsatzbearbeitungsmaschine 1 ist der Service-Container 5 auf Rollen 27 im Werkstattgleis 2 in der Längsrichtung 3 hin und her verfahrbar.
  • Nach dem Ausführungsbeispiel der 5 und 6 besteht die Stütze 28 für das Fahrwerk 8 eines Schienenfahrzeugs mit den Radsätzen 29 und 30 aus vier senkrechten Säulen 31 bis 34. Mit ihren unteren Enden 35 ruhen die Säulen 31 bis 34 jeweils auf dem Werkstattboden 36. An ihren oberen Enden sind sie durch Traversen 37 verbunden, die sich in der Längsrichtung 3 erstrecken, und Traversen 38, welche sich quer zum Werkstattgleis 2 erstrecken und breiter sind als die Spurweite 18. Den mittigen Abstand zum Werkstattgleis 2 gewährleistet eine Vorrichtung 39, die beispielsweise am unteren Ende 35 der senkrechten Säule 32 vorgesehen ist. Die Rollen 24 und 25 sind im vorliegenden Beispiel in die Traverse 37 integriert. Die 7 zeigt diese Integration in ihren Einzelheiten.
  • Klemmrollen 40, die auf der Innenseite 41 der Spurkränze 42 des Radsatzes 29 anlegbar sind, fixieren den Radsatz 29 in bezug auf die Mitte 43 der Radsatzbearbeitungsmaschine 1 bzw. des Werkstattgleises 2. Die Klemmrollen 40 werden von einem verschiebbaren Halter 45 auf der Traverse 37 gehalten. Schließlich zeigt die 10 noch den Abstandhalter 39 in der Draufsicht. Über eine zusätzliche Einstellvorrichtung 44 können die Säulen 31 bis 34 auch noch in ihrer vertikalen Höhe ausgerichtet werden.
  • 1
    Radsatzbearbeitungsmaschine
    2
    Werkstattgleis
    3
    Längsrichtung
    4
    Koppelstange
    5
    Servicewagen
    6
    Werkzeuge
    7
    Eisenbahnrad
    8
    Drehgestell
    9
    Achsabstand
    10
    Achsabstand
    11
    Radsatz
    12
    Radsatz
    13
    Rollenträger
    14
    Rollenträger
    15
    Traverse
    16
    senkrechte Säule
    17
    senkrechte Säule
    18
    Spurweite
    19
    senkrechte Säule
    20
    Traverse
    21
    Querstrebe
    22
    Querstrebe
    23
    Schienenprofil
    24
    Rolle
    25
    Rolle
    26
    Klemmvorrichtung
    27
    Rolle
    28
    Stütze
    29
    Radsatz
    30
    Radsatz
    31
    Säule
    32
    Säule
    33
    Säule
    34
    Säule
    35
    unteres Ende
    36
    Werkstattboden
    37
    Traverse
    38
    Traverse
    39
    Abstandhalter
    40
    Klemmrolle
    41
    Innenseite
    42
    Spurkranz
    43
    Mitte
    44
    Ausrichtung
    45
    verschiebbarer Halter

Claims (18)

  1. Vorrichtung zum Abstützen von Fahrwerken, die wenigstens zwei Paare von Einzelrädern oder wenigstens zwei Radsätze aufweisen und in das Fahrwerk um ihre jeweilige Drehachse drehbar eingebaut sind, für Schienenfahrzeuge während der Bearbeitung der Einzelräder, Räder der Radsätze oder Teilen davon auf einer Radsatzbearbeitungsmaschine, wobei die jeweiligen Drehachsen der Paare von Einzelrädern oder der Radsätze in der Längsrichtung des Fahrwerks einen seitlichen Achsabstand voneinander haben, dadurch gekennzeichnet, dass in der Längsrichtung (3) in einem Abstand (9, 10) von den Bearbeitungswerkzeugen (6) der Radsatzbearbeitungsmaschine (1), welcher einem Achsabstand entspricht, eine Stütze (16 bis 19, 31 bis 34) für wenigstens ein freies, jeweils nicht in Bearbeitung befindliches Einzelrad eines Paares von Einzelrädern oder wenigstens ein Rad (7) eines Radsatzes (11, 12) des Fahrwerks (8) vorgesehen ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stütze (16 bis 19, 31 bis 34) mit der Radsatzbearbeitungsmaschine (1) oder wenigstens einem von deren Organen (5) verbunden oder vorübergehend verbindbar ist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stütze aus wenigstens einer senkrechten Säule (16 bis 19, 31 bis 34) besteht, die an ihrem oberen Ende eine waagerechte Traverse (15, 20, 37) aufweist, die sich in der Längsrichtung (3) erstreckt und eine Einrichtung (13, 14, 23) zum Abstützen eines Einzelrades oder eines Rades (7) eines Radsatzes (11, 12) hat.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stütze aus wenigstens zwei senkrechten Säulen (16 bis 19, 31 bis 34) besteht, die einen seitlichen Abstand voneinander haben und an ihren oberen Enden durch eine waagerechte Traverse (15, 20, 37) miteinander verbunden sind, die sich in der Längsrichtung (3) erstreckt und eine Einrichtung (13, 14) zum Abstützen eines Einzelrades oder eines Rades (7) eines Radsatzes (11, 12) hat.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass über die Breite der Radsatzbearbeitungsmaschine (1) eine weitere Stütze vorgesehen ist, die aus einer senkrechten Säule (13, 19) besteht, die an ihrem oberen Ende eine waagerechte Traverse (15, 20) aufweist, die sich in der Längsrichtung (3) erstreckt und eine Einrichtung (13, 14, 24, 25) zum Abstützen eines Einzelrades oder eines Rades (7) eines Radsatzes (11, 12) hat.
  6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass sich die beiden Stützen (16, 19, 32, 33) in der Längsrichtung (3) gesehen einander gegenüberliegen, indem sie den gleichen Abstand (9, 10) von entsprechenden Bearbeitungswerkzeugen (6) der Radsatzbearbeitungsmaschine (1) haben.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Stützen (21, 22, 38) durch eine weitere Traverse (21, 38) miteinander verbunden sind, die sich quer zu den Traversen (15, 20, 37) in der Längsrichtung (3) über die Breite der Radsatzbearbeitungsmaschine (1) erstreckt.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass über die Breite der Radsatzbearbeitungsmaschine (1) eine weitere Stütze vorgesehen ist, die aus zwei senkrechten Säulen (19, 33) besteht, die einen seitlichen Abstand voneinander haben und an ihren oberen Enden durch eine waagerechte Traverse (21, 37) miteinander verbunden sind, die sich quer zur Längsrichtung (3) erstreckt und eine Einrichtung (13, 14, 24) zum Abstützten eines Einzelrades oder eines Rades (7) eines Radsatzes (11, 12) hat.
  9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass sich die beiden Stützen (16, 19, 32, 33) quer zur Längsrichtung (3) einander gegenüberliegen, indem sie den gleichen Abstand von entsprechenden Bearbeitungswerkzeugen (6) der Radsatzbearbeitungsmaschine (1) haben.
  10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Stützen (16, 19, 32, 33) durch wenigstens eine weitere Traverse (21, 38) miteinander verbunden sind, die sich quer zu den Traversen (15, 20, 37) in der Längsrichtung (3) über die Breite der Radsatzbearbeitungsmaschine (1) erstreckt.
  11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine der Stützen (16 bis 19, 31 bis 34) einen Abstandshalter (39) aufweist, über welchen in einer Richtung quer zur Längsrichtung (3) der Abstand der Stütze (16 bis 19, 31 bis 34) zu einem Einzelrad, einem Radsatz (29) oder dem Drehgestell (8) ein- und feststellbar ist.
  12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstandshalter (39) in der Nähe des Fußes (35) von wenigstens einer der senkrechten Säulen (16 bis 19, 31 bis 34) der Stütze vorgesehen ist.
  13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung als Bestandteil eines Servicewagen (5) ausgestaltet ist, der mit der Radsatzbearbeitungsmaschine (1) fest oder lösbar verbunden ist.
  14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Radsatzbearbeitungsmaschine (1) auf Rollen (45) verfahrbar und mit einem Service-Wagen (5) fest oder lösbar verbunden ist.
  15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Radsatzbearbeitungsmaschine (1) und der Service-Wagen (5) im Werkstattgleis (2) verfahrbar sind.
  16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Stütze auf der in der Längsrichtung (3) vorgesehenen waagerechten Traverse (15, 20, 37) einen Rollenschemel (13, 14) aufweist mit zwei Rollen (24, 25), die in der Längsrichtung (3) in einem Abstand einander gegenüberliegen und zur Aufnahme eines Einzelrades oder eines Rades (7) eines Radsatzes (11, 12) vorgesehen sind.
  17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Rollenschemel (13, 14) auf der Traverse (15, 20, 37) in der Längsrichtung (3) verschieb- und arretierbar ist.
  18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass entlang der sich in der Längsrichtung (3) erstreckenden Traverse (15, 20, 37) ein Anschlag (40) für ein Einzelrad oder ein Rad (7) eines Radsatzes (11, 12) zum Ausrichten des Fahrwerks (8) in der Längsrichtung (3) vorgesehen ist.
DE20319063U 2003-12-09 2003-12-09 Vorrichtung zum Abstützen von Drehgestellen an Radsatzbearbeitungsmaschinen Expired - Lifetime DE20319063U1 (de)

Priority Applications (8)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20319063U DE20319063U1 (de) 2003-12-09 2003-12-09 Vorrichtung zum Abstützen von Drehgestellen an Radsatzbearbeitungsmaschinen
US10/581,961 US20080000334A1 (en) 2003-12-09 2004-11-03 Device for Supporting Bogies on Wheel Set Machining Units
PCT/EP2004/012408 WO2005061158A1 (de) 2003-12-09 2004-11-03 Vorrichtung zum abstützen von drehgestellen an radsatzbearbeitungsmaschinen
CNA2004800367814A CN1890041A (zh) 2003-12-09 2004-11-03 用于支撑轮副加工单元上的车桥架的装置
RU2006124540/02A RU2006124540A (ru) 2003-12-09 2004-11-03 Устройство для опирания поворотных тележек в станках для обработки колесных пар
KR1020067013804A KR20060120711A (ko) 2003-12-09 2004-11-03 휠 세트 공작 기계 상에 보기를 지지하는 지지 장치
JP2006543388A JP2007513783A (ja) 2003-12-09 2004-11-03 一組の車輪の機械加工ユニットに台車を支持するための支持装置
EP04797548A EP1691947A1 (de) 2003-12-09 2004-11-03 Vorrichtung zum abst tzen von drehgestellen an radsatzbearbe itungsmaschinen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20319063U DE20319063U1 (de) 2003-12-09 2003-12-09 Vorrichtung zum Abstützen von Drehgestellen an Radsatzbearbeitungsmaschinen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE20319063U1 true DE20319063U1 (de) 2004-03-04

Family

ID=31984813

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE20319063U Expired - Lifetime DE20319063U1 (de) 2003-12-09 2003-12-09 Vorrichtung zum Abstützen von Drehgestellen an Radsatzbearbeitungsmaschinen

Country Status (8)

Country Link
US (1) US20080000334A1 (de)
EP (1) EP1691947A1 (de)
JP (1) JP2007513783A (de)
KR (1) KR20060120711A (de)
CN (1) CN1890041A (de)
DE (1) DE20319063U1 (de)
RU (1) RU2006124540A (de)
WO (1) WO2005061158A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2007093633A1 (de) * 2006-02-16 2007-08-23 Hegenscheidt-Mfd Gmbh & Co. Kg Mobile radsatzbearbeitungseinrichtung
WO2019057420A1 (de) * 2017-09-22 2019-03-28 Hegenscheidt-Mfd Gmbh Unterflur-radsatzdrehmaschine mit verstellbarer spurweite

Families Citing this family (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US8845036B2 (en) * 2008-07-11 2014-09-30 Amsted Rail—Faiveley, LLC Signal control device
KR100971891B1 (ko) * 2008-08-20 2010-07-22 한국철도공사 윤축프레스의 윤축이송장치
ES2755825T3 (es) 2013-09-09 2020-04-23 Stadler Service Nederland B V Dispositivo móvil para el mecanizado de dos ruedas de un par de ruedas
DE202013104089U1 (de) 2013-09-09 2014-12-10 Stadler Netherlands B.V. Mobile Vorrichtung zur Bearbeitung zweier Räder eines Radsatzes
DE102017118434B4 (de) * 2017-08-14 2022-08-18 Hegenscheidt-Mfd Gmbh Vorrichtung und Verfahren zur gleichzeitigen Bearbeitung mehrerer Radsätze eines Schienenfahrzeuges

Family Cites Families (14)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1627074A (en) * 1921-05-13 1927-05-03 Blair Apparatus for truing car wheels
US1607979A (en) * 1923-08-15 1926-11-23 William E Cooney Machine for grinding the tires of the drive wheels of locomotives
US2823493A (en) * 1956-07-09 1958-02-18 Standard Railway Equipment Mfg Wheel truing machine
FR1278694A (fr) * 1960-11-02 1961-12-15 Sncf Dispositif permettant la rotation d'un essieu d'engin ferroviaire lorsqu'il est couplé mécaniquement à un autre essieu en cours d'usinage sur un banc dit de reprofilage en place
DE1402955A1 (de) * 1960-11-24 1968-10-31 Hegenscheidt Kg Wilhelm Unterflur-Profildrehmaschine fuer die Bearbeitung der Umrisse nicht ausgebundener Radsaetze
DE1605334B2 (de) * 1967-08-03 1976-02-05 Hoesch Maschinenfabrik Deutschland Ag, 4600 Dortmund Verfahren und anordnung zum vermessen und reprofilieren von in schienenfahrzeugen eingebauten radsaetzen mit einer unterflur-radsatzbearbeitungsmaschine
DE1815689C3 (de) * 1968-12-19 1975-05-07 Wilhelm Hegenscheidt Gmbh, 5140 Erkelenz Verfahren und Einrichtung zur Vermessung der Reifenprofile von Radsätzen im unzerlegten Eisenbahnfahrzeug
US3848513A (en) * 1972-05-12 1974-11-19 Stanray Corp Tandem wheel truing machine
DE2937751C2 (de) * 1979-09-19 1982-11-18 Wilhelm Hegenscheidt, Gmbh, 5140 Erkelenz Unterflurradsatzdrehmaschine
DD223380B1 (de) * 1983-12-23 1988-11-16 Buero F E Techn U Rational Der Stand zum bearbeiten der im drehgestell eingebauten radsaetze
DE4316697C2 (de) * 1993-05-13 1995-05-24 Niles Simmons Industrieanlagen Radsatzbearbeitungsverfahren und Radsatzbearbeitungsvorrichtung
BR9704090A (pt) * 1997-09-22 1999-04-13 Vale Do Rio Doce Co Máquina para polimento de eixo rodeiro de veículos ferroviários
JP3415101B2 (ja) * 2000-06-27 2003-06-09 株式会社オーエム製作所 床下型車輪旋盤装置
DE20214918U1 (de) 2002-09-27 2002-12-12 Hegenscheidt-MFD GmbH & Co. KG, 41812 Erkelenz Werkzeugmaschine zum Bearbeiten von Eisenbahnrädern oder Radsätzen

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2007093633A1 (de) * 2006-02-16 2007-08-23 Hegenscheidt-Mfd Gmbh & Co. Kg Mobile radsatzbearbeitungseinrichtung
DE102006007137A1 (de) * 2006-02-16 2007-08-23 Hegenscheidt-Mfd Gmbh & Co. Kg Mobile Radsatzbearbeitungseinrichtung
DE102006007137B4 (de) * 2006-02-16 2008-09-04 Hegenscheidt-Mfd Gmbh & Co. Kg Mobile Radsatzbearbeitungseinrichtung
US20090095139A1 (en) * 2006-02-16 2009-04-16 Hegenscheidt-Mfd Gmbh & Co. Kg Mobile wheelset reprofiling device
RU2414995C2 (ru) * 2006-02-16 2011-03-27 Хегеншайдт-Мфд Гмбх Унд Ко. Кг Мобильное устройство для обработки колесных пар
WO2019057420A1 (de) * 2017-09-22 2019-03-28 Hegenscheidt-Mfd Gmbh Unterflur-radsatzdrehmaschine mit verstellbarer spurweite
US11338369B2 (en) 2017-09-22 2022-05-24 Hegenscheidt-Mfd Gmbh Underfloor wheel set processing machine, in particular underfloor wheel lathe with adjustable track width

Also Published As

Publication number Publication date
KR20060120711A (ko) 2006-11-27
RU2006124540A (ru) 2008-01-20
JP2007513783A (ja) 2007-05-31
EP1691947A1 (de) 2006-08-23
CN1890041A (zh) 2007-01-03
WO2005061158A1 (de) 2005-07-07
US20080000334A1 (en) 2008-01-03

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3129169A1 (de) Eisenbahnwagendrehgestell
EP0262163A1 (de) Fahrzeug, insbesondere schienenfahrzeug.
DE3020582C2 (de)
EP1984134B1 (de) Mobile radsatzbearbeitungseinrichtung
EP0410349B1 (de) Transportwagen für Operationstischplatten
DE1430999A1 (de) Vorrichtung zur Fuehrung von Zweischienen-Gleisbahnen
DE4200945A1 (de) Verfahren zur vermessung eines schienen- und gleisprofils und fahrwerk zur schienenbearbeitung
DE20319063U1 (de) Vorrichtung zum Abstützen von Drehgestellen an Radsatzbearbeitungsmaschinen
DE4022685C1 (en) Rolling stock wheel-set change facility - uses sections, of track which drop to allow wheels to be removed
DE2500861A1 (de) Maschine zum abfraesen oder abschaelen von strassenbelaegen
DE2129180C3 (de) Einrichtung zum Auswechseln von Gleisen
WO2020074197A1 (de) Vorrichtung zur aufnahme und zum transport wenigstens eines radsatzes eines schienenfahrzeuges
DE29503603U1 (de) Fahrbare Hubanlage für Schienenfahrzeug-Drehgestelle
CH640285A5 (de) Selbstfahrbare gleisbaumaschine.
DE3321276C2 (de)
DE202005004786U1 (de) Maschine zum Reprofilieren der Räder und/oder Bremsscheiben von Radsätzen für Eisenbahnfahrzeuge
DE1021746B (de) Schleifvorrichtung fuer Eisenbahnschienen
EP0464583B1 (de) Schienenschleifgerät
EP1710031A1 (de) Maschine zum Reprofilieren der Räder und/oder Bremsscheiben von Radsätzen für Eisenbahnfahrzeuge
EP0299318A2 (de) Fahrwerk für Schienenfahrzeuge mit einer Magnetschienenbremse oder einer Wirbelstrombremse
DE2948191C2 (de) Fahrwerk für Arbeitsvorrichtungen
AT390046B (de) Vorrichtung zum verladen von fahrzeugen von einer rampe od.dgl. auf eisenbahnwaggons
DE1141156B (de) Unterflurdrehmaschine fuer das Profildrehen nicht ausgebauter Radsaetze
EP0580566B1 (de) Portalfahrwerk für Schienenfahrzeuge
DE1505996B2 (de) Einachsiges fahrgestell fuer zweischienengleisbahnen, insbesondere standkleinbahnen

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20040408

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20070207

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20091102

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years
R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

Effective date: 20111031

R071 Expiry of right
R071 Expiry of right