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DE20319784U1 - Datenübertragungseinrichtung für ein Handgelenkstrainingsgerät - Google Patents

Datenübertragungseinrichtung für ein Handgelenkstrainingsgerät Download PDF

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DE20319784U1
DE20319784U1 DE20319784U DE20319784U DE20319784U1 DE 20319784 U1 DE20319784 U1 DE 20319784U1 DE 20319784 U DE20319784 U DE 20319784U DE 20319784 U DE20319784 U DE 20319784U DE 20319784 U1 DE20319784 U1 DE 20319784U1
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DE
Germany
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data transmission
transmission device
data
wrist
training
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DE20319784U
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Chuang Pei Sung Dan Shui
Chuang Yun Yu San Chong
Lin Ming Hung San Chong
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Chuang Pei Sung Dan Shui
Chuang Yun Yu San Chong
Lin Ming Hung San Chong
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Publication date
Priority to US10/714,646 priority Critical patent/US7086990B2/en
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    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
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    • A63B23/14Exercising apparatus specially adapted for particular parts of the body for limbs, i.e. upper or lower limbs, e.g. simultaneously for upper limbs or related muscles, e.g. chest, upper back or shoulder muscles for wrist joints
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Abstract

Datenübertragungseinrichtung (100), geeignet zur Anbringung an ein Handgelenkstrainingsgerät (200) zur Übertragung von Trainingsdaten vom Handgelenkstrainingsgerät (200) auf ein externes Gerät, wobei die Datenübertragungseinrichtung (100) umfasst:
– eine Übertragungseinheit (10), die an ein Gehäuse des Handgelenkstrainingsgeräts (200) angeschlossen ist und einen Sensor (12) zur Erfassung der Drehgeschwindigkeit eines drehbar innerhalb des Gehäuses des Handgelenkstrainingsgeräts (200) angebrachten Rotors (240) und zur Ausgabe eines Erfassungssignals (121) aufweist sowie einen Verarbeitungsschaltkreis umfasst, der das Erfassungssignal (121) erhält und verarbeitet, um eine Ausgabe der Trainingsdaten zur Verfügung zu stellen; und
– ein Übertragungskabel (20), das ein erstes Ende, das mit dem Ausgang des Verarbeitungsschaltkreises verbindbar ist, um die Trainingsdaten zu erhalten, und ein zweites Ende aufweist, das mit einem entsprechenden Gegenstück des externen Geräts verbindbar ist, um die Trainingsdaten an das externe Gerät weiterzuleiten.

Description

  • 1. Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf ein Handgelenkstrainingsgerät, das von einer Handfläche eines Benutzers gehalten wird, und das einen inneren Rotor aufweist, der vom Benutzer, der seine oder ihre Handgelenksmuskeln trainiert, in Drehung versetzt wird, und insbesondere auf eine Datenübertragungseinrichtung, welche an das Handgelenkstrainingsgerät angeschlossen ist, um Daten zu erfassen und zu verarbeiten, die mit der Drehung des Rotors in Zusammenhang stehen, und welche die Daten auf ein externes Gerät wie beispielsweise einen Computer zur Analyse und Anzeige überträgt.
  • 2. Stand der Technik
  • Ein Handgelenkstrainingsgerät wird eingesetzt, um Handgelenksmuskeln eines Benutzers zu trainieren und zu rehabilitieren. Offensichtliche therapeutische Ergebnisse können beim Benutzer zu Rehabilitationszwecken erzielt werden. Beispiele für Handgelenkstrainingsgeräte sind im taiwanesischen Gebrauchsmuster Nr. 135 058 und US-Patent-Nr. 6,623,405 gezeigt, die beide Handgelenkstrainingsgeräte offenbaren, bei denen Handgelenksmuskeln einfach durch Drehen des Handgelenkstrainingsgeräts mit dem Handgelenk trainiert werden.
  • Die herkömmlichen Handgelenkstrainingsgeräte stellen allerdings keine Mittel zum Erfassen und Anzeigen von Daten des Handgelenkstrainingsgeräts zur Verfügung, die mit der Drehung in Zusammenhang stehen, wie beispielsweise die Anzahl der Umdrehungen, die der innere Rotor rotiert, die Rotationsgeschwindigkeit des Rotors und die Zeit, in der mit dem Handgelenkstrainingsgerät gespielt wird, um das Verständnis und die: Überwachung des persönlichen Trainings durch den Benutzer zu erleichtern.
  • Handgelenkstrainingsgeräte, die Sensormittel aufweisen, um die Drehgeschwindigkeit des Rotors zu erfassen, sind bereits bekannt. Allerdings wird die Erfassung mittels eines Flüssigkristalldisplays oder einer, auf einer lichtemittierenden Diode basierenden Anzeigevorrichtung dargestellt, welche sperrig ist und häufig Störungen beim Betrieb des Handgelenkstrainingsgeräts durch den Benutzer hervorruft. Zusätzlich ist der Austausch der Anzeigevorrichtung als Ganzes erforderlich, wenn die Anzeigevorrichtung kaputt ist oder eine Fehlfunktionen aufweist. Dieses führt zu zusätzlichen Ausgaben und Schwierigkeiten.
  • Darüber hinaus wird in dem herkömmlichen Handgelenkstrainingsgerät kein Datenspeicher zur Verfügung gestellt. Folglich können die Betriebsbedingung des Handgelenkstrainingsgeräts und die Trainingsbedingung des Benutzers nicht aufgezeichnet und tagtäglich für zukünftige Analysen gespeichert werden.
  • Folglich ist es wünschenswert, ein Handgelenkstrainingsgerät zur Verfügung zu stellen, das die vorgenannten Nachteile des Standes der Technik vermeidet.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Folglich ist es ein Ziel der vorliegenden Erfindung, ein Handgelenkstrainingsgerät zur Verfügung zu stellen, das eine Datenübertragungseinrichtung aufweist, um Daten, die mit der Benutzung des Handgelenkstrainingsgeräts in Zusammenhang stehen, zu erfassen und auf einen externen Speicher zu übertragen.
  • Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, ein Handgelenkstrainingsgerät zu Verfügung zu stellen, das eine Datenübertragungseinrichtung aufweist, die an eine externe Datenverarbeitungs- und Speichervorrichtung, wie beispielsweise einen Personalcomputer, ein Mobiltelefon oder einen persönlichen digitalen Assistenten (PDA) zur Weiterverarbeitung und Speicherung anschließbar ist.
  • Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, ein Handgelenkstrainingsgerät zur Verfügung zu stellen, das eine Datenübertragungseinrichtung aufweist, welche Daten, die mit der Benutzung des Handgelenkstrainingsgeräts in Zusammenhang stehen, auf eine externe Anzeigevorrichtung zu übertragen, um wahlweise die Trainingsbedingung anzuzeigen.
  • Um die vorgenannten Ziele zu erreichen, wird erfindungsgemäß ein Handgelenkstrainingsgerät zur Verfügung gestellt, das eine Datenübertragungseinrichtung aufweist, die am Handgelenkstrainingsgerät angebracht ist, um die Drehgeschwindigkeit eines Rotors innerhalb des Handgelenkstrainingsgeräts zu erfassen und Trainingsdaten, die mit der Drehgeschwindigkeit in Zusammenhang stehen, auszugeben und vom Handgelenkstrainingsgerät auf ein externes Gerät zu übertragen. Die Datenübertragungseinrichtung umfasst eine Übertragungseinheit, die an ein Gehäuse des Handgelenkstrainingsgeräts angeschlossen ist, und einen Sensor aufweist, um die Drehgeschwindigkeit des Rotors zu erfassen und ein Erfassungssignal zu erzeugen, und einen Verarbeitungsschaltkreis, der das Erfassungssignal erhält und verarbeitet, um eine Ausgabe der Trainingsdaten zur Verfügung zu stellen, welche die Anzahl der Umdrehungen und die Drehgeschwindigkeit umfassen. Ein Übertragungskabel weist zum Erhalt der Trainingsdaten ein erstes Ende auf, das an den Ausgang des Verarbeitungsschaltkreises anschließbar ist, sowie ein zweites Ende, das an ein Gegenstück des externen Geräts anschließbar ist, um die Trainingsdaten an das externe Gerät weiterzuleiten. Beispiele für die externen Geräte umfassen einen Personalcomputer, einen persönlichen digitalen Assistenten und ein Mobiltelefon, die einen eingebauten Speicher zur Speicherung der Trainingsdaten und eine eingebaute Anzeigevorrichtung zur Anzeige der Trainingsdaten aufweisen.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Die vorliegende Erfindung wird Fachleuten durch das Studium der nachfolgenden Beschreibung ihrer bevorzugten Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen deutlich werden, in denen:
  • 1 eine perspektivische Ansicht eines Handgerätstrainingsgeräts zeigt, das gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung aufgebaut ist;
  • 2 eine Explosionsansicht des Handgelenkstrainingsgeräts der ersten Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung ist und einen Personalcomputer zeigt, auf den Daten, die mit dem Betriebszustand des Handgelenkstrainingsgeräts in Zusammenhang stehen, mittels einer Datenübertragungseinrichtung, die in das Handgelenkstrainingsgerät eingebaut ist, übertragen werden;
  • 3 ein Blockdiagramm eines Verarbeitungsschaltkreis es der Datenübertragungseinrichtung des Handgelenkstrainingsgeräts gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 4 eine Explosionsansicht eines Handgelenkstrainingsgeräts ist, das gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung aufgebaut ist, und einen Personalcomputer zeigt, auf den Daten, die mit dem Betriebszustand des Handgelenkstrainingsgeräts in Zusammenhang stehen, mittels einer Datenübertragungseinrichtung, die in das Handgelenkstrainingsgeräts eingebaut ist, übertragen werden;
  • 5 eine perspektivische Ansicht eines Handgelenkstrainingsgeräts gemäß einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
  • 6 eine Explosionsansicht des Handgelenkstrainingsgeräts gemäß der vorliegenden Erfindung ist und einen Personalcomputer zeigt, auf den Daten, die mit dem Betriebszustand des Handgelenkstrainingsgeräts in Zusammenhang stehen, mittels einer Datenübertragungseinrichtung, die in das Handgelenkstrainingsgerät eingebaut ist, übertragen werden;
  • 7 vergleichbar mit 6 ist, aber die Datenübertragungseinrichtung des Handgelenkstrainingsgeräts zeigt, die an einen persönlichen digitalen Assistenten (PDA) angeschlossen ist; und
  • 8 vergleichbar mit 6 ist, aber die Datenübertragungseinrichtung des Handgelenkstrainingsgeräts zeigt, die an ein Mobiltelefon angeschlossen ist.
  • Ausführliche Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
  • Unter Bezugnahme auf die Zeichnungen und insbesondere auf die 1 und 2 ist an ein Handgelenkstrainingsgerät, das gemäß der vorliegenden Erfindung aufgebaut ist, und das allgemein mit dem Bezugszeichen 200 versehen ist, eine Datenübertragungseinrichtung, die mit dem Bezugszeichen 100 versehen ist, angebracht. Das Handgelenkstrainingsgerät 200 umfasst ein Gehäuse, das in seiner Gestalt im Wesentlichen kugelförmig ist, und ein oberes Gehäuseteil 210 und ein unteres Gehäuseteil 220 aufweist, wobei beide im Wesentlichen halbkugelförmig sind und aneinander befestigt sind, um dadurch das kugelförmige Gehäuse zu bilden.
  • Das obere Gehäuseteil 210 und das untere Gehäuseteil 220 können mit bekannten Mitteln aneinander befestigt sein. Zum Beispiel weist das untere Gehäuseteil 220, wie in 2 gezeigt, zwei Halterungen 221 auf, wobei jede ein Durchgangsloch (nicht mit Bezugszeichen versehen) festlegt. Den Halterungen 221 und deren Durchgangslöchern entsprechend, weist das obere Gehäuseteil 210 Verbindungsabschnitte 212 auf, die mit den Halterungen 221 überlappen. Die Verbindungsabschnitte 212 legen Durchgangslöcher (nicht mit Bezugszeichen versehen) fest, die die Löcher der Halterungen 221 im Wesentlichen ausrichten, um Befestigungsmittel (nicht gezeigt) aufzunehmen. Alternativ dazu können die Verbindungsabschnitte 212 so ausgebildet sein, dass sie mit den Halterungen 221 eine Schnappverbindung eingehen, so dass Befestigungsmittel nicht länger gebraucht werden. Andere Mittel, wie beispielsweise Klebemittel können alternativ dazu benutzt werden, um das obere Gehäuseteil 210 und das untere Gehäuseteil 220 miteinander zu verbinden.
  • Zwei voneinander beabstandete elastische Arme 213 sind an einer Außenfläche des oberen Gehäuseteils 210 ausgebildet, um elastische Klemmmittel zur Verfügung zu stellen, die später noch näher beschrieben werden. Vorzugsweise ist zwischen den Armen 213 ein im Wesentlichen kreisförmiger Raum (nicht mit Bezugszeichen versehen) ausgebildet.
  • Innerhalb des Gehäuses ist ein Haltering 230, der im Wesentlichen einem Großkreis der Kugel des Gehäuses entspricht, angeordnet und dadurch fixiert, dass er teilweise zwischen das obere Gehäuseteil 210 und das untere Gehäuseteil 220 einschoben worden ist. Der Haltering 230 legt diametral entgegengesetzte und koaxial ausgerichtete Löcher 231 , 232 fest. Ein innerer Rotor 240, der ebenfalls einen im Wesentlichen kugelförmigen Aufbau besitzt, weist zwei koaxiale Achsen 241 auf, die sich von entgegengesetzten Seiten des Rotors 240 erstrecken und drehbar in den Löchern 231 , 232 des Halterings 230 aufgenommen sind. Somit wird der Rotor 240 mittels der Drehverbindung zwischen dem Haltering 230 und den Achsen 241 des Rotors 240 drehbar innerhalb des Gehäuses und im Wesentlichen zwischen dem oberen Gehäuseteil 210 und dem unteren Gehäuseteil 220 gehalten.
  • Das obere Gehäuseteil 210 legt eine Öffnung 211 fest, die dem unteren Gehäuseteil 220 im Wesentlichen gegenüberliegt. Ein Draht 243 erstreckt sich durch die Öffnung 211 in das Gehäuse hinein. Der Rotor 240 bildet eine umlaufende Nut 242 aus, die im Wesentlichen einem Großkreis des Rotors 240 entspricht. Der Draht 243 wird manuell um die Nut 242 des Rotors 240 gewickelt. Durch kraftvolles Ziehen und somit durch Abwickeln des Drahtes 243 vom Rotor 240 treibt die Reibkraft zwischen dem Rotor 240 und dem Draht 243 eine anfängliche Drehung des Rotors 240 innerhalb des Gehäuses an. Danach kann durch Drehen des Handgelenkstrainingsgeräts 200 mit einer Handinnenfläche die Drehung des Rotors 240 aufrechterhalten werden und eine lange Zeit andauern.
  • Das untere Gehäuseteil 220 legt ebenfalls eine Öffnung 222 fest, die vorzugsweise aber nicht notwendigerweise der Öffnung 211 des oberen Gehäuseteils 210 im Wesentlichen gegenüberliegt. Die Datenübertragungseinrichtung 100 umfasst eine Übertragungseinheit 10, die eine scheibenartige Form besitzt und in der unteren Öffnung 222 aufgenommen und dort befestigt ist, und ein Übertragungskabel 20, das ein nächstgelegenes Ende aufweist, welches an die Übertragungseinheit 10 angeschlossen oder anschließbar ist.
  • Die Übertragungseinheit 10 kann mit allen bekannten Mitteln am unteren Gehäuseteil 220 angebracht sein, wie beispielsweise mit einem Paar elastischer Arme 1 1 , die einander entgegengesetzte hakenförmige Enden besitzen. Die Haken der Arme 11 können federnd in einen Flansch (nicht gezeigt) eingreifen, der innerhalb des unteren Gehäuseteils 220 ausgebildet ist um die Übertragungseinheit 10 am unteren Gehäuseteil 220 anzubringen.
  • Unter Bezugnahme auf 3 umfasst die Übertragungseinheit 10 einen Verarbeitungsschaltkreis 13, der vorzugsweise in Form einer gedruckten Leiterplatte ausgeführt ist, und dem Rotor 240 durch die untere Öffnung 222 zugewandt ist. Der Verarbeitungsschaltkreis 13 umfasst Sensormittel 12, die allen bekannten und geeigneten Sensoren aufweisen können und die auf der Leiterplatte angebracht sind und dem Rotor 240 gegenüberliegen, um die Anzahl der Umdrehungen des Rotors 240 zu erfassen und ein erstes elektrisches Signal oder ein Erfassungssignal 121 auszugeben, das mit der Anzahl der Drehungen in Zusammenhang steht. Ein Beispiel für Sensormittel 12 umfasst photo-elektrische Erfassungseinrichtungen. Andere Einrichtungen, die vergleichbare Funktionen bereitstellen, können alternativ eingebaut werden.
  • Der Verarbeitungsschaltkreis 13 umfasst einen Mikroprozessor 131, der einen Eingangsanschluss 131a zum Erhalt des ersten elektrischen Signals 121 besitzt. Das erste elektrische Signal 121, das die Information trägt, die mit der Anzahl der Umdrehungen des Rotors 240 in Zusammenhang steht, wird vom Mikroprozessor 131 auf Basis eines Algorithmus, der im Mikroprozessor 131 erzeugt oder in diesen geladen oder wahlweise geladen wird, verarbeitet, um eine aktuelle Anzahl von Umdrehungen und zusätzlich die Drehgeschwindigkeit des Rotors 240 zur Verfügung zu stellen. Das Verarbeitungsergebnis des Mikroprozessors 131, das für den Betriebszustand des Handgelenkstrainingsgeräts 200 oder für den Trainingszustand, der von einem mit dem Handgelenkstrainingsgerät 200 spielenden Benutzer erreicht wird, steht, wird dann durch einen Ausgangsanschluss 131b des Mikroprozessors 131 als zweites elektrisches Signal 131c bereit gestellt.
  • Der Verarbeitungsschaltkreis 13 umfasst ferner einen Schnittstellenschaltkreis 132, der einen Eingang 132a aufweist, der das zweite elektrische Signal 131c vom Mikroprozessor 131 zur Weiterverarbeitung des zweiten elektrischen Signals 131c zu Übertragungszwecken erhält, und das Ergebnissignal wird durch einen Ausgangsanschluss 132b des Schnittstellenschaltkreises 132 ausgegeben. Der Schnittstellenschaltkreis 132 kann auf Basis jedes beliebigen, momentan erhältlichen Übertragungsstandards konfiguriert sein, wie beispielsweise als Universal-Serial-Bus-Schnittstelle (USB-Schnittstelle), die in der hier dargestellten Ausführungsform eingesetzt wird. Allerdings kann alternativ und zusätzlich eine andere Datenübertragungsschnittstelle, wie beispielsweise die bekannte RS232-Schnittstelle eingesetzt werden.
  • Das Übertragungskabel 20, dessen nächstgelegenes Ende mit der Übertragungseinheit 10 verbunden ist und mit dem Ausgangsanschluss 132b des Schnittstellenschaltkreises 132 in elektrischer Verbindung steht, weist ein entferntes Ende auf, das einen elektrischen Stecker 21 bildet, der dem Typ des Schnittstellenschaltkreises 132 entspricht und an ein Gegenstück, wie zum Beispiel an eine Steckerbuchse 310, anschließbar ist, das in einem externen Gerät, wie beispielsweise einem Personalcomputer 300, ausgebildet ist, zur Übertragung der Daten auf das externe Gerät, die mit der Trainingsbedingung in Zusammenhang stehen. In der hier dargestellten Ausführungsform ist der Schnittstellenschaltkreis 132 eine USB-Schnittstelle und der elektrische Stecker 21 umfasst somit einen USB-Stecker und die Buchse 310 des Computers 300 ist eine USB-Steckerbuchse. Der Computer 300 erhält und speichert die Trainingsdaten und führt eine Analyse oder anderweitige Verarbeitung der Daten durch. Die Analyse oder das Ergebnis der Verarbeitung durch den Computer 300 kann auf einem Monitor des Computers 300 darstellt werden.
  • Das Übertragungskabel 20 ist wahlweise in den kreisförmigen Raum zwischen den Armen 213 eingepasst und mittels der Arme 213 darin befestigt. Dies kann mögliche Störungen beseitigen, die während des Betriebs des Handgelenkstrainingsgeräts 200 durch das Kabel 20 verursacht werden.
  • Aufgrund der USB-basierten Verbindung zwischen dem Computer 300 und der Datenübertragungseinrichtung 100 kann die Spannung, die erforderlich ist, um die Datenübertragungseinrichtung 100 zu betreiben, vom Computer 300 durch die USB-Verbindung zur Verfügung gestellt werden.
  • Eine andere Schnittstelle, wie beispielsweise die RS232-Schnittstelle kann eingesetzt werden, um die oben diskutierte USB-Schnittstelle für die Übertragung der Daten zum Computer 300 zu ersetzen. 4 zeigt eine zweite Ausführungsform des Handgelenkstrainingsgeräts 200 gemäß der vorliegenden Erfindung, bei der der Schnittstellenschaltkreis 132 eine RS232-Schnittstelle aufweist. Das Übertragungskabel 20, das ein nächstgelegenes Ende aufweist, das mit dem RS232-Schnittstellenschaltkreis 132 verbunden ist, besitzt ein entferntes Ende, das einen RS232-Stecker 21' zum selektiven Einstecken in ein Gegenstück in Form eines RS232-Anschlusses 310, der im Computer 300 ausgebildet ist, bildet. In diesem Fall wird die Spannung nicht vom Computer 300 der Datenübertragungseinrichtung 100 zur Verfügung gestellt, sondern es wird stattdessen eine eingebaute Spannungsquelle, die eine elektrische Zelle 14 aufweist, auf der Leiterplatte zur Verfügung gestellt.
  • Wenngleich das Übertragungskabel 20, das vorher gezeigt worden ist, ein nächstgelegenes Ende aufweist, das mit der Datenübertragungseinrichtung 100 verbunden ist, kann das nächstgelegene Ende des Übertragungskabels 20 lösbar befestigbar an der Datenübertragungseinrichtung 100 ausgeführt sein, wobei ein Beispiel dafür in den 5 und 6 gezeigt ist, die eine dritte Ausführungsform des Handgelenkstrainingsgeräts 200 gemäß der vorliegenden Erfindung zeigen. In der Ausführungsform, die in den 5 und 6 gezeigt ist, bildet das nächstgelegene Ende des Übertragungskabels 20 einen elektrischen Stecker 22, der in der dort dargestellten Ausführungsform ein Mini-USB-Stecker ist und in ein Mini-USB-Steckergegenstück 132c, das am Ausgangsanschluss 132b des Schnittstellenschaltkreises 132 angebracht und mit diesen elektrisch verbunden ist, einsteckbar ist. Dies gestattet, dass das Kabel 20 vom Handgelenkstrainingsgerät 200 wahlweise entfernt werden kann, um unerwünschte Störungen beim Betrieb des Handgelenkstrainingsgeräts 200 zu vermeiden und zu Pack- und Transportzwecken.
  • Neben einem Personalcomputer 300, der in den voranstehenden Beispielen diskutiert worden ist, können die Trainingsdaten, die vom Handgelenkstrainingsgerät 200 erhalten werden, auf andere externe elektronische Verarbeitungs- und Speichereinrichtungen übertragen und darin gespeichert werden. In 7 der anliegenden Zeichnungen dient ein persönlicher digitaler Assistent (PDA) 400, der einen elektrischen Anschluss 410 aufweist, der mit dem Stecker 21 am entfernten Ende des Kabels 20 verbindbar ist, als externes Gerät, auf das die Trainingsdaten übertragen werden und darin gespeichert werden. Die Daten können dann auf der eingebauten Anzeigevorrichtung des PDA 400 dargestellt werden.
  • 8 zeigt ein weiteres Beispiel des Handgelenkstrainingsgeräts gemäß der vorliegenden Erfindung, bei dem der Stecker 21 am entfernten Ende des Übertragungskabels 20 mit einem Anschlussgegenstück 510, das an einem Mobiltelefon 500 ausgebildet ist, in Verbindung steht, wodurch die Trainingsdaten im Speicher des Mobiltelefons 500 gespeichert und vom Mobiltelefon 500 dargestellt werden können und vom Mobiltelefon 500 weiter übertragen werden können.
  • Die vorliegende Erfindung stellt ein Handgelenkstrainingsgerät zur Verfügung, das geeignet ist, Trainingsdaten auf externe Geräte, wie beispielsweise auf einen Personalcomputer, einen PDA oder ein Mobiltelefon mittels einer einfachen und kostengünstigen Konstruktion zu übertragen und darin zu speichern. Die Trainingsdaten können dann mittels der eingebauten Anzeigevorrichtung des externen Gerätes dargestellt werden. Somit ist auf dem Handgelenkstrainingsgerät 200 selbst kein Display nötig. Die Nachteile, die mit der Größe und den Komplikationen einer zusätzlichen Anzeigevorrichtung und eines Speichers für das Handgelenkstrainingsgeräts 200 verbunden sind, werden effektiv beseitigt.
  • Obwohl die vorliegende Erfindung unter Bezugnahme auf ihre bevorzugten Ausführungsformen beschrieben worden ist, ist es für Fachleute offensichtlich, dass zahlreiche Modifikationen und Änderungen gemacht werden können, ohne vom Schutzumfang der vorliegenden Erfindung abzuweichen, der durch die anliegenden Ansprüche festgelegt werden soll.

Claims (11)

  1. Datenübertragungseinrichtung (100), geeignet zur Anbringung an ein Handgelenkstrainingsgerät (200) zur Übertragung von Trainingsdaten vom Handgelenkstrainingsgerät (200) auf ein externes Gerät, wobei die Datenübertragungseinrichtung (100) umfasst: – eine Übertragungseinheit (10), die an ein Gehäuse des Handgelenkstrainingsgeräts (200) angeschlossen ist und einen Sensor (12) zur Erfassung der Drehgeschwindigkeit eines drehbar innerhalb des Gehäuses des Handgelenkstrainingsgeräts (200) angebrachten Rotors (240) und zur Ausgabe eines Erfassungssignals (121) aufweist sowie einen Verarbeitungsschaltkreis umfasst, der das Erfassungssignal (121) erhält und verarbeitet, um eine Ausgabe der Trainingsdaten zur Verfügung zu stellen; und – ein Übertragungskabel (20), das ein erstes Ende, das mit dem Ausgang des Verarbeitungsschaltkreises verbindbar ist, um die Trainingsdaten zu erhalten, und ein zweites Ende aufweist, das mit einem entsprechenden Gegenstück des externen Geräts verbindbar ist, um die Trainingsdaten an das externe Gerät weiterzuleiten.
  2. Datenübertragungseinrichtung (100) nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor (12) eine photo-elektrische Detektionseinrichtung aufweist.
  3. Datenübertragungseinrichtung (100) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse des Handgelenkstrainingsgeräts (200) eine Öffnung (222) bildet, die einen Flansch aufweist, und dass die Übertragungseinheit (10) ein Paar elastischer Arme (1 1) bildet, die hakenförmige Enden aufweist, die in den Flansch einsteckbar sind, um die Übertragungseinheit (10) mit dem Gehäuse zu verbinden.
  4. Datenübertragungseinrichtung (100) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Verarbeitungsschaltkreis umfasst: – einen Mikroprozessor (131), der einen ersten Eingang (131a) aufweist, der an den Sensor (12) angeschlossen ist, um das Erfassungssignal (121) zu erhalten und einen ersten Ausgang (131b), der ein Zwischensignal (131c) liefert; und – Schnittstellenmittel (132), die einen zweiten Eingang (132a) aufweisen, der an den ersten Ausgang (131b) angeschlossen ist, um das Zwischensignal (131c) zu erhalten und zu verarbeiten und die Trainingsdaten an einem zweiten Ausgang (132b) der Schnittstellenmittel (132) zu erzeugen.
  5. Datenübertragungseinrichtung (100) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnittstellenmittel (132) eine Schnittstelle auf Basis des Universal Serial Bus (USB) aufweisen.
  6. Datenübertragungseinrichtung (100) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Ende des Übertragungskabels (20) einen USB-Stecker (21) bildet.
  7. Datenübertragungseinrichtung (100) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnittstellenmittel (132) eine RS232 basierte Schnittstelle umfassen.
  8. Datenübertragungseinrichtung (100) nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Ausgang (132b) der Schnittstellenmittel einen elektrischen Anschluss bildet, in den ein passender elektrischer Stecker (22), der auf der ersten Seite des Übertragungskabels (20) ausgebildet ist, einsteckbar ist.
  9. Datenübertragungseinrichtung (100) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der elektrische Anschluss einen Mini-USB-Anschluss (132c) aufweist.
  10. Datenübertragungseinrichtung (100) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Ende des Übertragungskabels (20) einen elektrischen Stecker (22) bildet.
  11. Datenübertragungseinrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der elektrische Stecker (22) einen Mini-USB-Stecker umfasst.
DE20319784U 2003-11-18 2003-12-20 Datenübertragungseinrichtung für ein Handgelenkstrainingsgerät Expired - Lifetime DE20319784U1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US10/714,646 US7086990B2 (en) 2003-11-18 2003-11-18 Data transmission device of wrist exerciser
DE20319784U DE20319784U1 (de) 2003-11-18 2003-12-20 Datenübertragungseinrichtung für ein Handgelenkstrainingsgerät

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US10/714,646 US7086990B2 (en) 2003-11-18 2003-11-18 Data transmission device of wrist exerciser
DE20319784U DE20319784U1 (de) 2003-11-18 2003-12-20 Datenübertragungseinrichtung für ein Handgelenkstrainingsgerät

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE20319784U1 true DE20319784U1 (de) 2004-03-04

Family

ID=34751355

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