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DE20319549U1 - Vorrichtung zur Abgabe von Wirkstoffen an die Atemluft - Google Patents

Vorrichtung zur Abgabe von Wirkstoffen an die Atemluft Download PDF

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DE20319549U1 DE20319549U DE20319549U DE20319549U1 DE 20319549 U1 DE20319549 U1 DE 20319549U1 DE 20319549 U DE20319549 U DE 20319549U DE 20319549 U DE20319549 U DE 20319549U DE 20319549 U1 DE20319549 U1 DE 20319549U1
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Abstract

Vorrichtung zur Abgabe von Wirkstoffe an die Atemluft dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung aus zwei porösen, mit Feuchtigkeit speichernden und mit ätherischen Wirkstoffen getränkten, luftdurchlässigen Tamponaden (1) besteht, die mittels eines flexiblen Schlauches (2) und eines innenliegenden, biegsamen Drahtelementes (3) fest verbunden sind, wobei die Wirkstoffabgabe zur Mischung mit der Atemluft durch eine schaumartige Mikrostruktur-Oberflächenbeschichtunsauflage (4) ausdiffundiert und sich mit der Atemluft dosiert mischt.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Abgabe von Wirkstoffe an die Atemluft. Sie ist besonders dafür geeignet, verdampfbare ätherische Öle und pharmazeutische Wirkstoffe freizusetzen, den Atem zu benetzen und beim Ausatmen die Feuchtigkeit zu speichern sowie beim Einatmen die Feuchtigkeit abzugeben.
  • Es sind eine Reihe von Wegen bekannt, der Atemluft pharmazeutisch wirksame Substanzen zuzusetzen, die beispielsweise befreiend auf die Atemwege wirken. Bei erkrankten Kindern ist es weithin gebräuchlich, im Fall von Erkältungen wirkstoffhaltige Präparate, die die Atemwege beeinflussen, im Brustbereich auf ein Vlies oder die Kleidung aufzubringen, damit die daraus freigesetzten Dämpfe eingeatmet werden. Weiterhin ist es üblich, pharmazeutisch wirksame Substanzen über ein Zerstäuber- oder Trägersystem, beispielsweise mit Wasserdampf und Atemmasken in die Atemwege einzubringen.
  • Aus der DE-A-43 07 754 ist ferner eine Atemmaske zum kontrollierten Zuführen von Atemluft bekannt, bei der der gereinigten Luft für eine Inhalation geeignete Substanzen zugesetzt werden können.
  • In der DE 197 03 526 A1 wird eine Vorrichtung zur Abgabe von Wirkstoffen an die Atemluft beschrieben, die spezielle Halterungen vor den Nasenlöchern angibt, die getränkte Wirkstoff träger aber keine Feuchtigkeitsspeicher aufweisen.
  • Das Gebrauchsmuster Nr. 202 15 704.0 beschreibt ein Nasenpflaster. Das Gebrauchsmuster Nr. 202 16 765.8 gibt die Anwendung einer Riechtüte an. Beide Gebrauchsmuster speichern keine Feuchtigkeit und sind nicht innerhalb der Nasenlöcher platziert.
  • Im allgemeinen hat sich gezeigt, dass die bekannten Möglichkeiten zur Bereitstellung von inhalationsfähigen Substanzen entweder wenig effizient sind oder aber einen geringen Handhabungs- und Tragekomfort aufweisen. Letzteres gilt insbesondere für Atemmasken, die zudem durch die in der ausgeatmeten Luft vorhandene Feuchtigkeit in ihrer Funktionsfähigkeit beeinträchtigt werden.
  • Andererseits wäre es wünschenswert, über ein einfach zu handhabendes und zu applizierendes System zu verfügen, mit dem pharmazeutisch wirksame Substanzen effizient inhaliert werden können.
  • Dementsprechend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Abgabe von Wirkstoffen an die Atemluft zu schaffen, die den vorstehend genannten Kriterien gerecht wird, die Feuchtigkeit beim Ausatmen speichert und beim Einatmen die Feuchtigkeit an die Atemluft mit dem jeweiligen Wirkstoff abgibt.
  • Diese Aufgabe wird mit einer Vorrichtung gelöst, die aus zwei porösen Schaumstoff tamponaden besteht, die mittels eines biegsamen Verbindungsschlauches verbunden sind und mit Feuchtigkeit aufnehmenden Substanzen und ätherischen und anderen Wirkstoffen getränkt sind.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung besteht grundsätzlich aus zwei Elementen: zwei porösen Schaumstofftamponaden, einem elastischen, biegsamen Schlauch.
  • Die porösen Schaumstofftamponaden dienen zur Aufnahme des Feuchtigkeitssammlers und des jeweiligen Wirkstoffes. Der flexible, biegsame Schlauch verbindet beide Schaumstoff tamponaden unlösbar miteinander und ermöglicht durch einen innen liegenden Draht die variable Positionierung der Nasentamponade in den Nasenlöchern sowie den Aufbau einer gewissen Klemmwirkung in den Nasenflügeln als Sicherung gegen ein Herausrutschen aus den Nasenlöchern.
  • Die Erfindung besteht weiterhin darin, eine Nasenvorrichtung zu entwickeln, die zur Anfeuchtung der Atemluft dient und durch die Anwendung von diversen Wirkstoffen die Atemluft mit antiseptischen, aromatischen und ätherischen Substanzen benetzt.
  • Dabei ist der jeweilige Wirkstoff in einem Materialdepot im Schaumstofftampon eingebettet.
  • Durch die Anwendung der Sol-Gel-Technologie wird durch die schwammartige Mikrostruktur der Wirkstoffschicht eine dosierte Wirkstoffabgabe an die Atemluft erreicht, um eine ausreichende Beeinflussung des Geruchssinns sowie eine ausreichende antiseptische sowie antiallergische Beeinflussung der Atemluft zu bewirken.
  • Der Wirkstoffträger kann so ausgebildet sein, dass er für den einmaligen Gebrauch vorliegt, d.h. getränkt angewandt und nach Verbrauch weggeworfen wird. Es ist aber auch möglich, den Wirkstoffträger zu mehrfachem Gebrauch vorzusehen, d.h. nach Verbrauch des Wirkstoffes zu reinigen und neu mit Wirkstoff zu beladen. Im allgemeinen wird aus hygienischen Gründen die einmalige Anwendung zu bevorzugen sein.
  • Als Wirkstoffe kommen pharmazeutisch wirksame Substanzen in Frage, die in einer Form vorliegen, dass sie in Spuren an die Atemluft abgegeben werden können. Dies erfordert entweder eine leichte Verdampfbarkeit oder eine Hilfssubstanz, die den Wirkstoff mitschleppt. Solche Zubereitungen sind an sich bekannt. In Frage kommen auch ätherische Öle mit belebender oder beruhigender oder konzentrationssteigernder Wirkung, Duftstoffe, aber auch Substanzen mit einer therapeutischen Wirkung auf die Atemwege, beispielsweise zur Behandlung einer Erkältungserkrankung, Stoffe mit befreiender Wirkung auf die Atemwege sowie desinfizierend wirkende Stoffe. Anwendungsmöglichkeiten ergeben sich ferner bei Migräne, Depressionen, Konzentrationsmangel, Unwohlsein oder schlechter Luft bzw. Geruch.
  • Als Wirkstoffträger kommen, abgesehen von den vorstehend genannten Stoffen, auch übliche pharmazeutische Trägersubstanzen in Frage, die eine pastöse Konsistenz haben und den Wirkstoff langsam an die Luft abgeben.
  • Die Aufgabe wird gem. der Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen sind Gegenstand der nachgeordneten Ansprüche.
  • Die Erfindung soll nachstehend anhand schematischer Ausführungsbeispiele näher erläutert werden:
  • Es zeigen:
  • 1: eine erste Ausführungsform einer Vorrichtung zur Abgabe von Wirkstoffen an die Atemluft mit flexibler, biegsamer Tamponverbindung
  • 2: eine zweite Ausführungsform einer Vorrichtung zur Abgabe von Wirkstoffen an die Atemluft mit starrer, elastischer Tamponverbindung
  • 3: eine dritte Ausführungsform einer Vorrichtung zur Abgabe von Wirkstoffen an die Atemluft mit einem Wirkstoffkern im Tampon
  • In 1 ist eine erste Ausführungsform einer Vorrichtung zur Speicherung von Feuchtigkeit und Abgabe von Wirkstoffen an die Atemluft mit zwei porösen Schaumstofftamponaden (1) und einer mit Wirkstoff präparierten Auflage (4) dargestellt, wobei zwei Tamponaden (1) mit Feuchtigkeit haltenden Mitteln getränkt sind und für das Einschieben in die Nasenlöcher ausgebildet sind.
  • Beide Schaumstofftamponaden werden mit einer porösen Wirkstoffauflage (4) bestückt, die im Ø(7) kleiner als der Tamponaden Ø (8) zur Vermeidung von Hautkontakt ausgebildet sind.
  • Mit Hilfe eines flexiblen Schlauches (2) werden beide Schaumstofftamponaden mittels Kleben verbunden. Im Schlauchinneren wird ein biegsamer, rostfreier Draht rutschsicher durch Einkleben platziert, damit durch eine variable Biegung eine jeweilige Anpassung des entstehenden Nasenbügels an die Nase erreicht wird und eine leichte Spannung ein Rausrutschen aus den Nasenlöchern verhindert.
  • In 2 ist die Verbindung beider Schaumstofftamponaden (1) mittels einer elastischen, durch Spritzguss hergestellten Spange dargestellt. Die Spange wird mit dem Schaumstoff verklebt und mechanisch arretiert.
  • Die 3 zeigt eine Vorrichtung, die in den Schaumstofftamponaden (1) einen mit Wirkstoff getränkten, porösen Kern zeigt, der durch eine gesteuerte Wirkstoffabgabe die Atemluft benetzt.
  • Die Vorteile der vorstehend beschriebenen Vorrichtung bestehen darin, dass eine die Feuchtigkeit beim Ausatmen zurückhaltende Schaumstoffbeschichtung die Atemluft beim Einatmen befeuchtet und durch die Benetzung des Schaumstoffes mit ätherischen Wirkstoffen oder Arzneimitteln, ohne die Bewegungsfreiheit und den Atmungsvorgang zu behindern, eine psychotherapeutische, anti-septische und anti-allergische Wirkung durch Mischung mit der Atemluft erreicht wird.

Claims (8)

  1. Vorrichtung zur Abgabe von Wirkstoffe an die Atemluft dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung aus zwei porösen, mit Feuchtigkeit speichernden und mit ätherischen Wirkstoffen getränkten, luftdurchlässigen Tamponaden (1) besteht, die mittels eines flexiblen Schlauches (2) und eines innenliegenden, biegsamen Drahtelementes (3) fest verbunden sind, wobei die Wirkstoffabgabe zur Mischung mit der Atemluft durch eine schaumartige Mikrostruktur-Oberflächenbeschichtunsauflage (4) ausdiffundiert und sich mit der Atemluft dosiert mischt.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass der Klemmbügel (5) als Spritzgießteil elastisch ausgebildet ist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Tamponaden (1) aus porösem, luftdurchlässigem Schaumstoff bestehen.
  4. Vorrichtung Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass in der Schaumstofftamponade (1) ein Kernelement (6), mit Wirkstoff beladen, eingesetzt ist.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die wirkstoffbeladene Schicht mit ätherischen Ölen, anti-septisch, anti-allergisch wirkenden Substanzen oder Arzneimitteln beladen ist.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass durch das im Schlauch rutschfest montierte Drahtelement (3) eine individuelle Anpassung an die jeweiligen Nasenlöcher erreicht wird.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Wirkstoffauflage (4) aus porösem, luftdurchlässigem Vlies, Schaum, Textil besteht.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass durch die Montage eines Drahtelementes (3) eine Klemmwirkung gegen Herausrutschen der Tampons aus den Nasenlöchern erreicht wird.
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