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DE20318863U1 - Halte- und Verbindungsvorrichtung - Google Patents

Halte- und Verbindungsvorrichtung Download PDF

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DE20318863U1
DE20318863U1 DE20318863U DE20318863U DE20318863U1 DE 20318863 U1 DE20318863 U1 DE 20318863U1 DE 20318863 U DE20318863 U DE 20318863U DE 20318863 U DE20318863 U DE 20318863U DE 20318863 U1 DE20318863 U1 DE 20318863U1
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    • H05K5/0069Casings, cabinets or drawers for electric apparatus provided with connectors and printed circuit boards [PCB], e.g. automotive electronic control units having connector relating features for connecting the connector pins with the PCB or for mounting the connector body with the housing
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Abstract

Halte- und Verbindungsvorrichtung (1) für eine elektrische Schaltung (2), insbesondere in Form einer bestückten Leiterplatte, mit zumindest einem Anschlusskasten (4) zur Herstellung einer elektrischen Verbindung mit der elektrischen Schaltung, dadurch gekennzeichnet, dass die Halte- und Verbindungsvorrichtung (1) wenigstens eine Einsetzöffnung (5) mit einem umlaufenden Öffnungsrand (6) aufweist, welcher mit einem zugeordneten, im Wesentlichen umlaufenden Randflansch (7) des Anschlusskastens (4) in abdichtendem Kontakt ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Halte- und Verbindungsvorrichtung für eine elektrische Schaltung, insbesondere eine bestückte Leiterplatte, mit zumindest einem Anschlusskasten zur Herstellung einer elektrischen Verbindung mit der elektrischen Schaltung.
  • Solche Halte- und Verbindungsvorrichtungen sind beispielsweise bei Fahrzeugen im Einsatz, um entsprechende elektronische Schaltungen abzudecken und/oder zu halten. Über den Anschlusskasten erfolgt mittels einer entsprechenden elektrischen Leitung eine Kontaktierung der Schaltung und eine Verbindung zu einer zu steuernden Einrichtung des Fahrzeugs, wie beispielsweise Scheinwerfer, Scheibenwischer, Heizung, Einspritzung oder dergleichen.
  • In der Regel sind die entsprechenden elektrischen Schaltungen und zugeordneten Halte- und Verbindungsvorrichtungen innerhalb des Kraftfahrzeugs an solchen Stellen angeordnet, an denen zumindest Feuchtigkeit in Form von Kondens- oder Spritzwasser auftreten kann.
  • Um den Anschlusskasten und die Kontakte der entsprechenden elektrischen Leitungen vor einer solchen Feuchtigkeit zu schützen, wird beispielsweise in der US-A-4654470 eine labyrinthartige Abdichtung zwischen einem Deckel und einem Gehäuse des Anschlusskastens vorgeschlagen. Dadurch soll Eindringen der Feuchtigkeit in den Anschlusskasten verhindert werden.
  • Eine weitere Möglichkeit zur Abdichtung von Deckel und Gehäuse eines Anschlusskastens ist in der US-A-5703325 offenbart. Allerdings fehlt bei beiden genannten Druckschriften ein Hinweis auf die Art der Verbindung des Anschlusskastens oder dessen Integration mit bzw. in einer Halte- und Verbindungsvorrichtung für eine entsprechende elektrische Schaltung.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine entsprechende Halte- und Verbindungsvorrichtung der eingangs genannten Art dahingehend zu verbessern, dass ein entsprechender Anschlusskasten in konstruktiv einfacher und gegen Feuchtigkeit abgedichteter Weise in dieser Vorrichtung integriert ist.
  • Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
  • Erfindungsgemäß kann auf separate verlegte elektrische Verbindungskabel oder dergleichen zwischen Anschlusskasten und Halte- und Verbindungsvorrichtung verzichtet werden. Ein solches Verbindungskabel müsste sowohl abgedichtet in den Anschlusskasten als auch in die Halte- und Verbindungsvorrichtung eingeführt werden. Weiterhin muss entsprechend eine Verbindung zwischen Anschlusskasten und der zu steuernden Einrichtung des Kraftfahrzeugs nochmals abgedichtet aus dem Anschlusskasten herausgeführt werden. Erfindungsgemäß ist statt dessen wenigstens eine Einsetzöffnung direkt in der Halte- und Verbindungsvorrichtung vorgesehen, durch die die Kontaktierung der elektrischen Schaltung von Seiten des Anschlusskastens her erfolgt. Die entsprechende Einsetzöffnung wird in diesem Zusammenhang durch den Anschlusskasten selbst bzw. durch den abdichtenden Kontakt zwischen umlaufenden Öffnungsrand der Einsetzöffnung und zugeordneten, im wesentlichen ebenfalls umlaufenden Randflansch des Anschlusskastens gebildet. Dadurch sind keine separaten Abdichtungsmaßnahmen für die elektrische Verbindung einmal am Anschlusskasten und andererseits an der Halte- und Verbindungsvorrichtung notwendig. Die Verbindung zwischen Anschlusskasten und der zu steuernden Einrichtung des Kraftfahrzeugs kann in üblicher Weise erfolgen.
  • Durch die Anordnung des Anschlusskasten im Bereich der entsprechenden Einsetzöffnung ergibt sich außerdem eine direkte Zuordnung von Anschlusskasten und Halte- und Verbindungsvorrichtung, die beispielsweise auch durch entsprechende Aufdrucke gekennzeichnet sein kann. Dadurch sind Fehler beim Verbinden des Anschlusskastens mit der entsprechenden Vorrichtung des Kraftfahrzeugs ausgeschlossen. Außerdem ist der Verkabelungsaufwand bei der Erfindung erheblich reduziert, da entsprechende Verbindungen zwischen Halte- und Verbin dungsvorrichtung der elektrischen Schaltung und den Anschlusskästen erheblich verkürzt sind und bereits bei dem Zusammenbau von Halte- und Verbindungsvorrichtung und elektrischer Schaltung hergestellt werden können. Auf diese Weise ist der Vorfertigungsgrad des entsprechenden Bauelements erfindungsgemäß erhöht.
  • Ein weiterer Vorteil gemäß Erfindung ist, dass ebenfalls der Einbau der Halte- und Verbindungsvorrichtung mit zugeordneter elektrischer Schaltung durch die Anordnung des oder der Anschlusskästen direkt an der Halte- und Verbindungsvorrichtung bzw. deren Integration in diese Vorrichtung vereinfacht ist. Die entsprechenden Anschlusskästen müssen nicht separat an entsprechenden Stellen im Fahrzeug befestigt im Fall einer Reparatur gelöst werden. Stattdessen wird nur die entsprechende Kabelverbindung zwischen Anschlusskasten und Einrichtung des Kraftfahrzeugs gelöst und anschließend kann die gesamte Halte- und Verbindungsvorrichtung mit dem oder den Anschlusskästen entfernt werden.
  • Weiterhin ist zu beachten, dass nicht nur der Verkabelungsaufwand erfindungsgemäß reduziert ist, sondern dass aufgrund dieser Reduzierung auch gleichzeitig die Störanfälligkeit der entsprechenden Einrichtungen vermindert ist, da die Verbindungen zwischen elektrischer Schaltung und Anschlusskästen bereits vor Einbau im Fahrzeug hergestellt und getestet werden können und innerhalb des Fahrzeugs diese Verbindungen keinen besonderen Beanspruchungen ausgesetzt sind, die gegebenenfalls zu einer Beschädigung führen könnten.
  • Aufwendige Maßnahmen zur Abdichtung des Anschlusskastens bzw. der elektrischen Schaltung der Halte- und Verbindungsvorrichtung sind erfindungsgemäß nicht notwendig, da die Abdichtung direkt durch den Kontakt von Öffnungsrand und Randflansch erfolgt.
  • Es bestehen verschiedene Möglichkeiten, den Anschlusskasten als Teil der Halte- und Verbindungsvorrichtung auszubilden oder diese zu verbinden. Z.B. könnten Öffnungsrand und Randflansch miteinander verbunden sein. Eine solche Verbindung kann durch Verkleben oder Verschweißen erfolgen, wobei in der Regel Hal te- und Verbindungsvorrichtung sowie Anschlusskasten aus Kunststoff hergestellt sind. Um allerdings eine lösbare Verbindung bereitzustellen, kann auch ein Verschrauben dieser verschiedenen Teile erfolgen.
  • Herstellung und Zusammenbau der erfindungsgemäßen Halte- und Verbindungsvorrichtung mit Anschlusskasten kann dadurch vereinfacht werden, dass der Anschlusskasten mit seinem Einsteckende in der Einsetzöffnung eingesetzt und mit seinem gegenüberliegenden Anschlussende von einer Halterung der Halte- und Verbindungsvorrichtung vorsteht. Durch dieses Einsetzen des Einsteckendes erfolgt eine genaue Zuordnung des Anschlusskastens zur entsprechenden Einsetzöffnung und das Herstellen der entsprechenden elektrischen Verbindung ist durch diese genaue Zuordnung vereinfacht. Außerdem kann eine Verbindung zwischen Anschlusskasten und der Halterung im Bereich der Einsetzöffnung und des eingesetzten Einsteckendes erfolgen.
  • Die Abdichtung zwischen Randflansch und Öffnungsrand kann in diesem Zusammenhang beispielsweise in der Art erfolgen, dass der Randflansch von oben auf dem Öffnungsrand aufliegt und dadurch gleichzeitig die Einsetztiefe des Einsteckendes bestimmt. Auf diese Weise würde bei der Montage des Anschlusskastens dieser von der der elektrischen Schaltung abgewandten Seite her in die Einsetzöffnung eingesetzt.
  • Eine einfache Halterung kann darin gesehen werden, dass diese eine im Wesentlichen ebene Abdeckung aufweist, in welcher die wenigstens eine Einsetzöffnung angeordnet ist, wobei auf einer Innenseite der Abdeckung Bauelemente der elektrischen Schaltung gehalten und/oder kontaktiert sind. Mit den entsprechenden Kontakten oder Bauelementen ist auch der Anschlusskasten über die Einsetzöffnung verbindbar.
  • Erfindungsgemäß besteht ebenfalls die Möglichkeit, dass der Anschlusskasten von der der elektrischen Schaltung zuweisenden Innenseite der Halterung bzw. Abdeckung montiert wird. In diesem Zusammenhang ist es von Vorteil, wenn in der montierten Stellung des Anschlusskastens der Randflansch den Öffnungsrand hintergreift, wobei der Randflansch auf der Innenseite der Haltering mit dem Öffnungsrand in abdichtender Anlage ist.
  • Um die Abdichtung zwischen Randflansch und Öffnungsrand weiterhin verbessern zu können, kann der Randflansch als im wesentlichen U-förmige Rinne ausgebildet sein, in deren U-Öffnung der Öffnungsrand eingreift. Die Rinne kann einerseits zur Aufnahme einer gewissen Feuchtigkeit dienen, die in der Rinne gesammelt und später beispielsweise durch Verdunsten wieder nach außen abgegeben wird. Andererseits wird die Abdichtwirkung durch das Eingreifen des Öffnungsrandes in die U-Öffnung verbessert, da im Wesentlichen eine labyrinthartige Abdichtung gebildet wird.
  • Ein einfaches Ausführungsbeispiel kann darin gesehen werden, dass der Öffnungsrand als von der Innenseite im Wesentlichen senkrecht abstehender Randschenkel ausgebildet ist. Die entsprechende Abdichtwirkung kann in diesem Zusammenhang beispielsweise dadurch realisiert werden, dass der Randschenkel seitlich innerhalb der U-förmigen Rinne anliegt oder auch beidseitig von der Rinne abdichtend gehalten ist.
  • Es besteht ebenfalls oder auch ergänzend hierzu die Möglichkeit, dass der Randschenkel mit dem Rinnenboden in abdichtendem Kontakt ist.
  • Eine weitere Alternative der Abdichtung kann dadurch realisiert werden, dass die Länge des Randschenkels geringer als die Tiefe der Rinne ist und die Innenseite der Abdeckung auf dem freien Ende eines äußeren U-Schenkels der Rinne abdichtend aufliegt. Dies kann alternativ oder auch ergänzend zur einseitigen oder auch beidseitigen abdichtenden Anlage des Randschenkels innerhalb der Rinne ausgebildet sein.
  • Um je nach Montage der Halte- und Verbindungsvorrichtung ein Hineinlaufen von Feuchtigkeitströpfchen in die Rinne entlang der Halterung zu verhindern, kann ein Gegenschenkel gegenüberliegend vom Randschenkel von der Außenseite der Abdeckung abstehen. Dieser Gegenschenkel dient als Auffang für entsprechend ablaufende Feuchtigkeitströpfchen und verhindert deren Eindringen in die Rinne.
  • Eine Führungshilfe bei der Montage des Anschlusskastens in der entsprechenden Einsetzöffnung kann darin gesehen werden, wenn Randschenkel und/oder Gegenschenkel sich parallel zu einer Wandung des Anschlusskastens erstrecken. In diesem Zusammenhang besteht ebenfalls die Möglichkeit, dass Randschenkel und/oder Gegenschenkel in direktem Kontakt mit der Wandung sind, und auf diese Weise eine zusätzliche Abdichtmaßnahme bilden.
  • Um das Einsetzen des Anschlusskastens in die Einsetzöffnung zu vereinfachen, können Randschenkel und/oder Gegenschenkel beabstandet zu einer Wandung des Anschlusskastens verlaufen. Dadurch ist zwar eine ausreichende Führung beim Einsetzen des Anschlusskastens gegeben, so dass auch eine automatische Montage leicht möglich ist, gleichzeitig wird aber eine zu enge Führung des Anschlusskastens, die gegebenenfalls zu einem Verkanten oder dergleichen führen kann, verhindert.
  • Im Prinzip besteht die Möglichkeit, die Abdichtung zwischen den entsprechenden Teilen von Anschlusskasten und Abdeckung bzw. Halterung noch durch zusätzliche Dichtmittel zu verbessern. Erfindungsgemäß sind solche zusätzlichen Dichtmittel allerdings nicht erforderlich, so dass die Abdichtung zwischen Anschlusskasten und Halterung dichtmittelfrei sein kann.
  • Um in einfacher Weise innerhalb des Anschlusskastens entsprechende Kontakte für elektrische Verbindungen zu Einrichtungen innerhalb des Fahrzeugs zu ermöglichen, kann eine Bodenwand des Anschlusskastens eine Mehrzahl von Öffnungen zur Durchführung elektrischer Leitungen oder dergleichen aufweisen. Diese elektrischen Leitungen können innerhalb des Anschlusskastens an einem Stecker oder dergleichen angebracht werden. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit, dass die entsprechenden elektrischen Leitungen direkt durch Kontaktfinger oder dergleichen der entsprechenden Bauteile der elektrischen Schaltung gebildet sind.
  • Um den Anschlusskasten insbesondere mit seiner Bodenwand in einem bestimmten Abstand zur elektrischen Schaltung bzw. bestückten Leiterplatte anzuordnen, kann die Bodenwand auf ihrer der elektrischen Schaltung zuweisenden Unterseite eine Anzahl von Abstandselementen aufweisen. Diese können direkt auf der elektrischen Schaltung aufstehen oder aber bei äußerer Druckbeanspruchung der Halterung verhindern, dass die Halterung bzw. Abdeckung bis auf die elektrische Schaltung eingedrückt wird.
  • Im Prinzip besteht in diesem Zusammenhang die Möglichkeit, dass der entsprechende äußere U-Schenkel sich ebenso weit in Richtung elektrischer Schaltung wie die Abstandselemente erstreckt oder selbst als Abstandselement dient, so dass keine separaten Abstandselemente mehr erforderlich sind. Erfindungsgemäß besteht ebenfalls die Möglichkeit, dass die Länge der Abstandselemente größer als die Länge des äußeren U-Schenkels der Rinne ist, so dass gegebenenfalls nur die Abstandselemente in Kontakt mit der elektrischen Schaltung sind, während Rinne und U-Schenkel nicht in Kontakt mit der elektrischen Schaltung geraten können.
  • Um innerhalb des Anschlusskastens in einfacher Weise eine Verbindung zu elektrischen Leitungen zu weiteren Einrichtungen innerhalb des Fahrzeugs herstellen zu können, kann der Anschlusskasten an seinem von der Halterung vorstehenden Anschlussende eine entsprechende Öffnung aufweisen. Um allerdings im Bereich dieser Öffnung ein Eindringen von Feuchtigkeit zu verhindern, kann diese mit einem Deckel dicht verschließbar sein.
  • Im Folgenden werden vorteilhafte Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der in der Zeichnung beigefügten Figuren näher erläutert.
  • Es zeigen:
  • 1 eine perspektivische Teildarstellung einer erfindungsgemäßen Halte- und Verbindungsvorrichtung mit teilweise weggeschnittenen Teilen;
  • 2 eine vergrößerte Darstellung der Halte- und Verbindungsvorrichtung nach 1 im Bereich eines Anschlusskastens;
  • 3 eine vergrößerte Darstellung des Details „X" aus 2 für ein erstes Ausführungsbeispiel, und
  • 4 ein zweites Ausführungsbeispiel für das Detail „X".
  • 1 zeigt eine schräge, perspektivische Draufsicht auf ein teilweise weggeschnittenes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Halte- und Verbindungsvorrichtung 1. Diese dient zum Halten sowohl einer elektrischen Schaltung 2 insbesondere in Form einer mit Bauteilen bestückten Leiterplatte 3 als auch zur Kontaktierung der Leiterplatte bzw. entsprechender Bauteile. Die Halte- und Verbindungsvorrichtung 1 umfasst eine Halterung 10 in Form einer Abdeckung 11, die im Wesentlichen schalenförmig ausgebildet ist und die elektrische Schaltung 2 aufnimmt. In der Abdeckung 11 sind die Einsetzöffnungen 5 angeordnet. In diesen sind Anschlusskästen 4 mit ihrem Einsteckende 8 eingesteckt. Von der Abdeckung 11 steht ein dem entsprechenden Einsteckende 8 gegenüberliegendes Anschlussende 9 eines jeden Anschlusskastens 4 vor. Entsprechende Deckel oder Abdeckungen des offenen Anschlussendes 9 sind zur Vereinfachung in 1 nicht dargestellt. Solche Deckel oder Abdeckungen sind dicht mit dem entsprechenden Anschlusskasten 4 in Kontakt. Ebenfalls nicht dargestellt sind weitere Verbindungsleitungen oder andere elektrische Verbindungen von den entsprechenden Anschlusskästen 4 zu Einrichtung insbesondere eines Kraftfahrzeugs, die von der elektrischen Schaltung 2 betätigt und gesteuert werden, wie beispielsweise Einspritzung, Scheibenwischer, Heizung, Klimaanlage, Scheinwerfer oder dergleichen.
  • In 2 ist ein Anschlusskasten 4 aus 1 vergrößert dargestellt. Dieser weist eine im Querschnitt im Wesentlichen rechteckförmige Wandung 23 auf. Am unteren Ende der Wandung, d.h. am Einsteckende 8 des Anschlusskastens 4 ist ein Randflansch 7 angeordnet. Dieser ist als U-förmige Rinne 13 ausgebildet. Der Randflansch 7 ist mit einem die entsprechende Einsetzöffnung 5 umrandenden Öffnungsrand 6 in abdichtender Anlage. Der Öffnungsrand 6 weist bei dem Ausführungsbeispiel nach 2 einen von einer Innenseite 12 der Abdeckung 11 im Wesentlichen senkrecht abstehenden Randschenkel 15 auf, siehe auch 3 und 4. Dieser ist von oben durch eine entsprechende U-Öffnung 14 der Rinne 13 in diese eingesteckt.
  • Der Anschlusskasten 4 weist an seinem Einsteckende 8 eine Bodenwand 24 auf. In dieser sind eine Vielzahl von Öffnungen 25 zur Durchführung elektrischer Verbindungsleitungen oder dergleichen angeordnet. Auf einer Unterseite 26 der Bodenwand 24 stehen eine Reihe von Abstandselementen 27 in Richtung elektrischer Schaltung 2 vor, siehe auch 1. Eine Länge 28 dieser Abstandselemente 27 kann so bemessen sein, dass die Abstandselemente gerade auf einer Oberfläche der elektrischen Schaltung 2 aufstehen. Die Länge 28 der Abstandselemente 27 ist kürzer als eine entsprechende Länge 29, siehe 4, eines außen liegenden U-Schenkels 20 der Rinne 13.
  • Bei einem Ausführungsbeispiel der Erfindung können die Öffnungen 25 durch die Abstandselemente 27 hindurchgeführt sein, so dass die entsprechenden elektrischen Verbindungen durch die Abstandselemente 27 bis ins Innere der Anschlusskästen 4 geführt sind.
  • In den 3 und 4 sind zwei verschiedene Ausführungsbeispiele für die Abdichtung zwischen Öffnungsrand 6 und Randflansch 7 dargestellt, wobei diese Ansichten dem Detail „X" aus 2 entsprechen.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach 3 weist der Randschenkel 15 eine Länge 17 auf, die größer als eine entsprechende Tiefe 18, siehe 4, der Rinne 13 ist. Dadurch ist ein freies Ende des Randschenkels 15 mit dem Rinnenboden 16 in abdichtender Anlage. Randschenkel 15 und U-Schenkel 20 verlaufen im Wesentlichen parallel zueinander und ebenfalls parallel zur Wandung 23 des Anschlusskastens 4.
  • Bei dem weiteren Ausführungsbeispiel nach 4 ist die entsprechende Länge 17 des Randschenkels 15 geringer als die Rinnentiefe 18. Dies führt dazu, dass ein freies Ende 19 des U-Schenkel 20 die Innenseite 12 der Abdeckung 11 abdichtend kontaktiert. Zwischen freiem Ende des Randschenkels 15 und dem Rinnenboden 16 ist ein Abstand gebildet.
  • Der entsprechende Randschenkel 15 ist bei beiden Ausführungsbeispielen nach 3 und 4 in die entsprechende U-Öffnung 14 der Rinne 13 von oben eingesetzt. Damit hintergreift der U-Schenkel 20 den entsprechenden Randschenkel 15.
  • Gegenüberliegend zum Randschenkel 15 steht von einer Außenseite 22 der Abdeckung 11 ein Gegenschenkel 21 ab. Dieser läuft in Verlängerung und parallel zum Randschenkel 15 und ebenfalls zur Wandung 23, wobei beide Schenkel beabstandet zur Wandung 23 angeordnet sind. Der Gegenschenkel 21 verhindert ein Hineinlaufen von je nach Einbaulage der Halte- und Verbindungsvorrichtung 1 entlang der Außenseite 22 der Abdeckung 11 ablaufender Flüssigkeitströpfchen in die Rinne 13. Randschenkel 15, bzw. Innenseite 12 der Abdeckung 11 und Rinne 13 verhindern ein Eindringen von Feuchtigkeit in die Halte- und Verbindungsvorrichtung 1.
  • Erfindungsgemäß ergibt sich somit eine Halte- und Verbindungsvorrichtung mit im Wesentlichen integrierten Anschlusskästen 4, die flüssigkeitsdicht in entsprechenden Einsetzöffnungen 5 einer Abdeckung 11 der Halte- und Verbindungsvorrichtung 1 zumindest teilweise eingesetzt sind. Die entsprechende Flüssigkeitsdichtheit wird durch abdichtende Anlage von Randflansch 7 und Öffnungsrand 6 erreicht, siehe 3 und 4.

Claims (16)

  1. Halte- und Verbindungsvorrichtung (1) für eine elektrische Schaltung (2), insbesondere in Form einer bestückten Leiterplatte, mit zumindest einem Anschlusskasten (4) zur Herstellung einer elektrischen Verbindung mit der elektrischen Schaltung, dadurch gekennzeichnet, dass die Halte- und Verbindungsvorrichtung (1) wenigstens eine Einsetzöffnung (5) mit einem umlaufenden Öffnungsrand (6) aufweist, welcher mit einem zugeordneten, im Wesentlichen umlaufenden Randflansch (7) des Anschlusskastens (4) in abdichtendem Kontakt ist.
  2. Halte- und Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlusskasten (4) mit seinem Einsteckende (8) in der Einsetzöffnung (5) eingesetzt und mit seinem gegenüberliegenden Anschlussende (9) von einer Halterung (10) der Halte- und Verbindungsvorrichtung (1) vorsteht.
  3. Halte- und Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung (10) eine im Wesentlichen ebene Abdeckung (10) aufweist, in welcher die wenigstens eine Einsetzöffnung (5) angeordnet ist, wobei auf einer Innenseite (12) der Abdeckung (11) Bauelemente der elektrischen Schaltung (2) gehalten und/oder kontaktiert sind.
  4. Halte- und Verbindungsvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Randflansch (7) den Öffnungsrand (6) hintergreift.
  5. Halte- und Verbindungsvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Randflansch (7) als im Wesentlichen U-förmige Rinne (13) ausgebildet ist, in deren U-Öffnung (14) der Öffnungsrand (6) eingreift.
  6. Halte- und Verbindungsvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Öffnungsrand (6) als von der Innenseite (12) im Wesentlichen senkrecht abstehender Randschenkel (15) ausgebildet ist.
  7. Halte- und Verbindungsvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Randschenkel (15) mit dem Rinnenboden (16) der Rinne (13) in abdichtenden Kontakt ist.
  8. Halte- und Verbindungsvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge (17) des Randschenkels (15) geringer als die Tiefe (18) der Rinne (13) ist und die Innenseite (12) der Abdeckung (11) auf dem freien Ende (19) des äußeren U-Schenkels (20) der Rinne (13) abdichtend aufliegt.
  9. Halte- und Verbindungsvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Gegenschenkel (21) gegenüberliegend vom Randschenkel (15) von der Außenseite (12) der Abdeckung (11) absteht.
  10. Halte- und Verbindungsvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Randschenkel (15) und/oder Gegenschenkel (21) sich parallel zu einer Wandung (23) des Anschlusskastens (4) erstrecken.
  11. Halte- und Verbindungsvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Rand- und/oder Gegenschenkel (15, 21) beabstandet zur Wandung (23) des Anschlusskastens (4) verlaufen.
  12. Halte- und Verbindungsvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdichtung zwischen Anschlusskasten (4) und Halterung (10) dichtmittelfrei ist.
  13. Halte- und Verbindungsvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Bodenwand (24) des Anschlusskastens (4) eine Mehrzahl von Öffnungen (25) zur Durchführung elektrischer Leitungen oder dergleichen aufweist.
  14. Halte- und Verbindungsvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Bodenwand (24) auf ihrer der elektrischen Schaltung (2) zuweisenden Unterseite (26) eine Anzahl von Abstandselementen (27) aufweist.
  15. Halte- und Verbindungsvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge (28) der Abstandselemente (27) größer als die Länge (29) des äußeren U-Schenkels (20) der Rinne (13) ist.
  16. Halte- und Verbindungsvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlusskasten (4) an seinem von der Halterung (10) vorstehenden Anschlussende (9) mit einem Deckel dicht verschließbar ist.
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