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DE20318608U1 - Abschalanordnung für eine Dehnfuge zwischen zwei Betonkörpern - Google Patents

Abschalanordnung für eine Dehnfuge zwischen zwei Betonkörpern Download PDF

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DE20318608U1 DE20318608U DE20318608U DE20318608U1 DE 20318608 U1 DE20318608 U1 DE 20318608U1 DE 20318608 U DE20318608 U DE 20318608U DE 20318608 U DE20318608 U DE 20318608U DE 20318608 U1 DE20318608 U1 DE 20318608U1
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Abstract

Abschalanordnung für eine Dehnfuge zwischen zwei Betonkörpern
– mit wenigstens einer unteren Abschaleinrichtung (11), die von zueinander parallelen Längselementen (13, 13a, 13b) und wenigstens zwei zu den Längselementen (13, 13a, 13b) senkrechten und an ihnen befestigten unteren Rahmen (14) gebildet wird, die in Richtung der Längselemente (13, 13a, 13b) in einem Abstand angeordnet sind,
– mit wenigstens einer oberen Abschaleinrichtung (12), die von zueinander parallelen Längselementen (13, 13a, 13b) und wenigstens zwei zu den Längselementen (13, 13a, 13b) senkrechten und an ihnen befestigten oberen Rahmen (15) gebildet wird, die in Richtung der Längselemente (13, 13a, 13b) in einem Abstand angeordnet sind, und
– mit einem Fugenband (16), das zwischen der unteren und oberen Abschaleinrichtung (11, 12) angeordnet ist,
– mit wenigstens einer unteren Dämmplatte (17) und wenigstens einer oberen Dämmplatte (18), von denen jede zwei Längsränder (19), zwei Stirnränder (20), und zwei Seitenflächen (21) hat, und...

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Abschalanordnung für eine Dehnfuge zwischen zwei Betonkörpern nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Aus dem DE-203 04 109 U1 ist bereits eine Fugenbandabschalanordnung mit wenigstens einer unteren Abschaleinrichtung bekannt, die von zueinander parallelen Längselementen und wenigstens zwei zu den Längselementen senkrechten und an ihnen befestigten unteren Rahmen gebildet wird, die in Richtung der Längselemente in einem Abstand angeordnet sind. Die Anordnung hat ferner wenigstens eine obere Abschaleinrichtung, die von zueinander parallelen Längselementen und wenigstens zwei zu den Längselementen senkrechten und an ihnen befestigten oberen Rahmen gebildet wird, die in Längsrichtung der Längselemente in einem Abstand angeordnet sind. Zwischen der unteren und der oberen Abschaleinrichtung ist ein Fugenband angeordnet, wobei das Bett für das Fugenband V-förmig gestaltet ist.
  • Die obere Abschalanordnung übergreift seitlich die untere Abschalanordnung und drückt das Fugenband in das V-förmige Bett des unteren Abschalelements. Das obere Abschalelement und das untere Abschalelement haben jeweils vertikale Mittelelemente, an denen sich in Längsrichtung der Fugebandabschalanordnung erstreckende Schalungsbleche befestigt sind. Ein solches Verbundabschalsystem wird für Arbeitsfugen eingesetzt. Es eignet sich nicht zur Ausbildung einer Dehnungsfuge zwischen zwei Betonkörpern.
  • Für eine Dehnungsfuge zwischen zwei Betonkörpern ist aus der DE 199 04 627 A1 ein Abschalelement bekannt, das neben der unteren Abschaleinrichtung, der oberen Abschaleinrichtung und dem Fugenband in der Ausgestaltung nach dem DE-203 04 109 U1 eine untere Dämmplatte und eine obere Dämmplatte aufweist. Den Seitenflächen der Dämmplatten sind Abdeckbleche zugeordnet, die mit den Dämmplatten Dämmeinheiten bilden, die in fluchtender Ausrichtung von der oberen und unteren Abschaleinrichtung gehalten werden.
  • Für diese Halterung weisen die Rahmen der Abschaleinrichtungen L-förmige Bügel auf. Die einen Schenkel der L-förmigen Bügel, die Halteschenkel, sind parallel zueinander angeordnet und halten zwischen sich die Dämmeinheiten. Die anderen Schenkel, die Tragschenkel, erstrecken sich voneinander weg und bilden eine Tasche für die Aufnahme des Fugenbandes.
  • An den freien Enden der Tragschenkel der unteren Abschaleinrichtung sind die Längselemente angebracht.
  • An der oberen Abschaleinrichtung ist das freie Außenende jedes Tragschenkels der auf der einen Seite der Dämmeinheit befindlichen L-förmigen Bügel um 180° abgebogen, so dass es auf das eine Längselement der unteren Abschaleinrichtung von der Seite her aufschiebbar und in dieser Anordnung um das Längselement in eine Stellung verschwenkbar ist, die die Tasche für das Fugenband bildet. Das freie Außenende jedes Tragschenkels der auf der anderen Seite der Dämmeinheit befindlichen L-förmigen Bügel der oberen Abschaleinrichtung ist um 90° abgebogen, so dass es nach dem Verschwenken der oberen Abschaleinrichtung in die Taschenbildungsstellung an dem anderen Längselement der unteren Abschaleinrichtung seitlich und oben arretierend anliegt. In dieser Stellung sind die beiden Dämmeinheiten fluchtend zueinander ausgerichtet.
  • Mit dem so ausgestalteten Abschalelement erhält man eine Dehnfuge mit vorgegebenen Abmessungen zwischen den beiden Betonkörpern. Für jede Dicke und jede Höhe der Dehnungsfuge wird eine speziell dafür bemessenes Abschalelement hergestellt und auf der Baustelle installiert.
  • Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht nun darin, die Abschalanordnung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, der auf der DE 199 04 627 A1 basiert, so auszugestalten, dass Höhe und Breite der Dehnfuge auf der Baustelle stufenlos einstellbar sind.
  • Diese Aufgabe wird mit der Abschalanordnung nach Anspruch 1 gelöst, die in den Unteransprüchen 1 bis 8 vorteilhaft weitergebildet ist.
  • Die beiden unteren und die beiden oberen Abschalelemente ermöglichen durch ihre entsprechende Aufstellung auf einer Sauberkeitsschicht oder auf einer Bewehrung eine Anpassung an die Dicke der auszubildenden Dehnungsfuge zwischen den Betonkörpern. Aufgrund der vertikal wirkenden Steckverbindung lässt sich auch die Höhe der Dehnfuge auch über der Länge stufenlos einstellen und dadurch auch an asymmetrischen Betonkörpern anpassen, in dem die Abmessungsunterschiede durch einen entsprechenden Überstand der oberen Dämmplatte, gewöhnlich eine Weichstoffdämmung, ausgeglichen wird.
  • Durch die Verwendung von rauem Baustahl lässt sich die Steckverbindung auf einfache Weise dadurch verwirklichen, dass ein Fortsatz des Baustahls zwischen zwei Längselemente gesteckt wird, die an dem Baustahl mit gleichem Durchmesser angeschweißt sind. Der Eingriff ist kraft- und formschlüssig, lässt jedoch bei Aufbringen entsprechender Kraft, beispielsweise mit einem Hammer oder dergleichen, das Erreichen der gewünschten Einstellung zu.
  • Anhand von Zeichnungen werden Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Abschalanordnung für eine Dehnungsfuge zwischen zwei Betonkörpern näher erläutert. Es zeigt:
  • 1 schematisch im Querschnitt eine Abschalanordnung nach der Erfindung,
  • 2 die Abschalelemente der Abschalanordnung in einer Schnittansicht auseinandergezogen ohne Dämmplatten,
  • 3 schematisch in einer Seitenansicht die Abschalanordnung von 1,
  • 4 in einer Ansicht wie 1 eine modifizierte Abschalanordnung und
  • 5 in einer Einzelheit den oberen Teil eine einbetonierten Abschalanordnung.
  • Die in 1 bis 3 gezeigte Abschalanordnung hat untere Abschaleinrichtungen 11 und obere Abschaleinrichtungen 12, die in Längsrichtung aneinanderstellbar sind und zwischen denen ein Fugenband 16 angeordnet ist.
  • Jede untere Abschaleinrichtung 11 besteht aus zwei Abschalelementen 110 und 111, die beispielsweise auf einer Sauberkeitsschicht 30, wie in 1 gezeigt, in einem Abstand voneinander aufgestellt werden, der der jeweils vorgegebenen Dicke der Dämmplatte 17 angepasst ist, die für die Schaffung der Dehnungsfuge vorgesehen wird. Ist die Dämmplatte 17 breiter, werden die Abschalelemente 110 und 111 weiter entfernt voneinander auf der Sauberkeitsschicht 30 angeordnet, ist die Dämmplatte 17 schmaler, werden die Abschalelemente 110 und 111 entsprechend näher zueinander gerückt.
  • Jede obere Abschaleinrichtung 12 besteht aus zwei Abschalelementen 120 und 121, die in einem an die Dicke einer vorgesehenen oberen Dämmplatte 18 angepassten Abstand aufge stellt werden, und zwar die Abschalelemente 110, 120 beziehungsweise 111, 121 übereinander.
  • Jedes untere Abschalelement 110, 111 weist Längselemente 13, 13a und 13b auf, mit denen im Abstand in ihrer Längsrichtung untere Rahmen 14 verschweißt sind. Jeder untere Rahmen 14 hat ein dämmplattenseitiges Rahmenelement 141 und ein dazu paralleles äußeres Rahmenelement 142. Die sich vertikal erstreckenden Rahmenelemente 141 und 142 sind durch ein unteres äußeres querverlaufendes Rahmenelement 144 und durch ein querverlaufendes fugenbandseitiges Rahmenelement 143 miteinander verbunden, wobei die einzelnen Rahmenelemente miteinander verschweißt oder auch durch entsprechendes Biegen des für ihre Herstellung verwendeten rauen Baustahls entsprechend geformt werden können. Jedes äußere Rahmenelement 142 hat einen sich nach oben erstreckenden Fortsatz 145 zur Herstellung einer Steckverbindung 23.
  • Jedes obere Abschalelement 120, 121 weist Längselemente 13, 13a und 13b auf, an denen in ihrer Längsrichtung im Abstand obere Rahmen 15 angeschweißt sind. Jeder obere Rahmen 15 hat ein dämmplattenseitiges Rahmenelement 151 und ein dazu paralleles äußeres Rahmenelement 152. Die sich vertikal erstreckenden Rahmenelemente 151 und 152 sind durch ein oberes äußeres querverlaufendes Rahmenelement 154 und durch ein fugenbandseitiges querverlaufendes Rahmenelement 153 miteinander verbunden, beispielsweise durch Verschweißen, wobei Teile des Rahmens auch durch Biegen aus rauem Baustahl hergestellt werden können. Jedes äußere Rahmenelement 152 hat einen sich nach unten erstreckenden Fortsatz 155 zur Herstellung einer Steckverbindung 23.
  • Die fugenbandseitigen querverlaufenden Rahmenelemente 153 der oberen Rahmen 15 verlaufen vom dämmplattenseitigen Rahmenelement 151 ausgehend nach außen und schräg nach oben. Die fugenbandseitigen Rahmenelemente 143 der unteren Rahmen 14 sind zu ihnen parallel und bilden mit ihnen ein V-förmiges Bett für das Fugenband 16.
  • Jede der Dämmplatten 17, 18 hat zwei Längsränder 19, zwei Stirnränder 20 sowie zwei Seitenflächen 21. Jeder Seitenfläche 21 der unteren Dämmplatte 17 und der oberen Dämmplatte 18 ist ein Abdeckblech 22 zugeordnet, das die Seitenflächen 22 vollständig abdeckt und mit den dämmplattenseitigen Rahmenelementen 141, 151, beispielsweise durch Verschweißen, verbunden ist.
  • In der Ausgestaltung von 1 sind die Abdeckbleche 22 an ihren Längsrändern so abgekantet, dass sie im Bereich der Rahmen 14, 15 die Abschalelemente 110, 111 beziehungsweise 120 und 121 aufstellseitig untergreifen und gegenüberliegend übergreifen. Der zentrale, gewöhnlich erweiterte Teil des Fugenbandes 16 liegt abdichtend an dem oberen Längsrand 19 der unteren Dämmplatte 17 und an dem unteren Längsrand 19 der oberen Dämmplatte 18 an.
  • Der entsprechend der vorgegebenen Höhe der Dehnfuge über die oberen Abschalelemente 120 und 121 hinaus vorstehende Teil der Dämmplatte 18 ist durch seitliche Blechabdeckungen geschützt, die mit einer oberen Abkantung auf dem äußeren Längsrand 19 der oberen Dämmplatte 18 aufliegen und in den Spalt zwischen den Abdeckblechen 22 der oberen Abschalelemente 120 und 121 ragen.
  • An jedem vertikalen äußeren Rahmenelement 142, 152 eines jeden Abschalelements 110, 111, 120, 121 sind in einem vorgegebenen Abstand von den äußeren querverlaufenden Rahmenelementen 144, 154 auf gegenüberliegenden Seiten zwei Längselemente 13a, 13b aus rauem Baustahl angeschweißt. Dieser vorgegebene Abstand ist so bemessen, dass die Fortsätze 145 der äußeren unteren Rahmenelemente 142 kraft- und formschlüssig zwischen den Längselementen 13a und 13b an den äußeren Rahmenelementen 152 der oberen Abschalelemente 120, 121 zur Bildung der Steckverbindung 23 in Eingriff bringbar sind.
  • In gleicher Weise sind den Fortsätzen 155 an den äußeren Rahmenelementen 152 der oberen Abschalelemente 120, 121 Längselemente 13a, 13b für einen kraft- und formschlüssigen Eingriff zugeordnet, die an den äußeren Rahmenelementen 142 der unteren Abschalelemente 110 und 111 angeschweißt sind.
  • Über diesen kraft- und formschlüssigen Eingriff der Fortsätze 145, 155 zwischen den Längselementen 13a und 13b lässt sich der vertikale Abstand zwischen den unteren und oberen Abschalelementen 110, 120 beziehungsweise 111, 121 einstellen, so dass die obere Dämmplatte 18, wie in 3 gezeigt, beispielsweise von rechts nach links zur Anpassung an eine schräge Betonfläche entsprechend schräg ansteigend angeordnet werden kann.
  • In 2 sind die unteren Abschalelemente 110, 111 sowie die oberen Abschalelemente 120, 121 einander gegenüber außerhalb der Eingreifstellung gezeigt, wobei die Dämmplatten weggelassen sind.
  • Die Ausgestaltung von 4 entspricht im wesentlichen der von 1. Im Gegensatz zu 1 sind die unteren Abschalelemente 110 und 111 auf einer unteren Bewehrung 31 aufgestellt, durch die die untere Dämmplatte 17 hindurch bis zu einer nicht gezeigten Sauberkeitsschicht ragt. Der über die Abschalelemente 110 und 111 hinausragende Teil der unteren Dämmplatte 17 ist durch Blechabdeckungen 24 abgedeckt, die mit äußeren Abkantungen auf der Sauberkeitsschicht aufstehen und sich gegenüberliegend innerhalb der Abdeckbleche 22 erstrecken. Oberhalb der oberen Abschalelemente 120 und 121 befindet sich eine Bewehrung 32.
  • In der Ausgestaltung von 5 sind die Blechabdeckungen 24 der oberen Dämmplatte 18 in die gleiche Richtung, in 5 nach links, abgekantet, so dass sich nur die rechte Blechabdeckung 24 über den oberen Längsrand 19 der Dämmplatte 18 erstreckt. Die Blechabdeckungen 24 werden in ihrer eingestellten Position an den in 5 nicht gezeigten oberen Abschalelementen vorzugsweise durch Verschweißen befestigt. Die Blechabdeckungen 24 tragen krampenartige Ansätze 25 für die Einbettung in den Beton 27. Zum Schutz der Ränder der Betonkörper an der Dehnfuge ist auf die im Beton 27 fixierten Abkantungen der Blechabdeckungen 24 eine geteilte Abdeckplatte 26 aus Stahl aufgelegt.

Claims (8)

  1. Abschalanordnung für eine Dehnfuge zwischen zwei Betonkörpern – mit wenigstens einer unteren Abschaleinrichtung (11), die von zueinander parallelen Längselementen (13, 13a, 13b) und wenigstens zwei zu den Längselementen (13, 13a, 13b) senkrechten und an ihnen befestigten unteren Rahmen (14) gebildet wird, die in Richtung der Längselemente (13, 13a, 13b) in einem Abstand angeordnet sind, – mit wenigstens einer oberen Abschaleinrichtung (12), die von zueinander parallelen Längselementen (13, 13a, 13b) und wenigstens zwei zu den Längselementen (13, 13a, 13b) senkrechten und an ihnen befestigten oberen Rahmen (15) gebildet wird, die in Richtung der Längselemente (13, 13a, 13b) in einem Abstand angeordnet sind, und – mit einem Fugenband (16), das zwischen der unteren und oberen Abschaleinrichtung (11, 12) angeordnet ist, – mit wenigstens einer unteren Dämmplatte (17) und wenigstens einer oberen Dämmplatte (18), von denen jede zwei Längsränder (19), zwei Stirnränder (20), und zwei Seitenflächen (21) hat, und – mit den Seitenflächen (21) der Dämmplatten (17, 18) zugeordneten Abdeckblechen (22), die mit den zwischen ihnen angeordneten Dämmplatten (17, 18) wenigstens zwei Dämmeinheiten bilden, die in fluchtender Ausrichtung zueinander von den Rahmen (14, 15) der oberen und unteren Abschaleinrichtung (11, 12) zur Bildung der Dehnfuge gehalten werden, dadurch gekennzeichnet, – dass die untere Abschaleinrichtung (11) in wenigstens zwei getrennte untere Abschalelemente (110, 111) für eine Anordnung in einem Abstand zueinander unterteilt ist, der an die Dicke der zwischen ihnen aufzunehmenden unteren Dämmeinheit anpassbar ist, – dass die obere Abschaleinrichtung (12) in wenigstens zwei getrennte obere Abschalelemente (120, 121) für eine Anordnung in einem Abstand zueinander unterteilt ist, der an die Dicke der zwischen ihnen aufzunehmenden oberen Dämmeinheit anpassbar ist, und – dass an den übereinander befindlichen Abschalelementen (110, 120; 111, 121) Steckverbindungen (23) für eine Festlegung aneinander und zur Einstellung der Bauhöhe der Abschalanordnung angebracht sind.
  2. Abschalanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (14, 15) eines jeden Abschalelements (110, 111; 120, 121) von einem dämmeinheitsseitigen Rahmenelement (141, 151), einem dazu parallelen äußeren Rahmenelement (142, 152), einem fugenbandseitigen querverlaufenden Rahmenelement (143, 153) und einem äußeren querverlaufenden Rahmenelement (144, 154) gebildet wird.
  3. Abschalanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, – dass jedes äußere Rahmenelement (142, 152) eines jeden Rahmens (14, 15) länger ist als sein dämmeinheitsseitiges Rahmenelement (141, 151) und mit einem Fortsatz (145, 155) über das fugenbandseitige querverlaufende Rahmenelement (143, 153) vorsteht, – dass an den äußeren Rahmenelementen (142, 152) parallel gegenüberliegend zwei Längselemente (13a, 13b) befestigt sind und – dass die Steckverbindung (23) durch den form- und kraftschlüssigen Eingriff zwischen den Fortsätzen (145, 155) der längeren äußeren Rahmenelemente (142, 152) der unteren oberen Rahmen (14, 15) und den beiden Längselementen (13a, 13b) an den darüber oder darunter liegenden äußeren Rahmenelementen (152, 142) der oberen/unteren Rahmen (15, 14) gebildet wird.
  4. Abschalanordnung nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Rahmenelemente (141 bis 144; 151 bis 154) und die Längselemente (13, 13a, 13b) aus Baustahl bestehen.
  5. Abschalanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckbleche (22) an ihren Enden jeweils eine Abkantung für ein Übergreifen der querverlaufenden Rahmenelemente (143, 154) bzw. für ein Untergreifen der querverlaufenden Rahmenelemente (153, 144) aufweisen.
  6. Abschalanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass den über die äußeren querverlaufenden Rahmenelemente (144, 154) hinausragenden Dämmplatten (17, 18) zusätzliche Blechabdeckungen (24) mit endseitigen Abkantungen zugeordnet sind, die zumindest die obere Dämmplatte (18) auf wenigstens einer Seite übergreifen.
  7. Abschalanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die zusätzlichen Blechabdeckungen (24) mit Ansätzen (25) zur Verankerung im Beton versehen sind und dass an den oberen Abkantungen der Blechabdeckungen (24) Auflagen (26) zum Schutz der Betonränder an der Dehnfuge anbringbar sind.
  8. Abschalanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die fugenbandseitigen querverlaufenden Rahmenelemente (143, 153) der Rahmen (14, 15) zueinander parallel so angeordnet sind, dass sie ein V-förmiges Bett für die Aufnahme des Fugenbandes (16) zwischen sich bilden.
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