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DE20318580U1 - Teleskopanordnung mit Sicherheitsverriegelung - Google Patents

Teleskopanordnung mit Sicherheitsverriegelung Download PDF

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DE20318580U1
DE20318580U1 DE20318580U DE20318580U DE20318580U1 DE 20318580 U1 DE20318580 U1 DE 20318580U1 DE 20318580 U DE20318580 U DE 20318580U DE 20318580 U DE20318580 U DE 20318580U DE 20318580 U1 DE20318580 U1 DE 20318580U1
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DE
Germany
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locking
spring
locking plate
plate
hole
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DE20318580U
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Wistron Corp
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LITE-ON TECHNOLOGY Corp TAIPEH/T'AI-PEI
Lite On Technology Corp
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    • F16B7/00Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections
    • F16B7/04Clamping or clipping connections
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Abstract

Teleskopanordnung mit Sicherheitsverriegelung, mit:
– einem ersten Element (91) mit einem Sperrstift (50) und zwei Führungsstäben (61, 62), die an einem Ende desselben ausgebildet sind, wobei an Seiten des Sperrstifts zwei Verriegelungslöcher ausgebildet sind und im ersten Element eine Feder montiert ist;
– einem zweiten Element (92), das beweglich am ersten Element angebracht ist und von der ersten Feder abgestützt wird, wobei ein Ende desselben mit zwei Haken versehen ist und es normalerweise gegenüber dem ersten Element den größten Abstand einhält, wobei die Haken durch die Verriegelungslöcher laufen, nachdem die erste Feder zusammengedrückt wurde; und
– einem Verriegelungsmechanismus, der den Sperrstift entsprechend am ersten Element angebracht ist und der Folgendes aufweist:
– eine in einer ersten Richtung bewegliche Führungsplatte (10); eine zweite Feder, die in der ersten Richtung montiert ist und die Führungsplatte zwischen einer Löseposition, in der die zweite Feder entspannt ist, und einer...

Description

  • Die Erfindung betrifft allgemein Teleskopanordnungen mit Sicherheitsverriegelung, wobei die zwei Elemente der Teleskopanordnung in einer Relativposition zueinander festgestellt werden können.
  • Bei üblichen Vorrichtungen, einschließlich Maschinen, Haushaltsgeräten und Elektronenerzeugnissen, werden viele Arten von Teleskopanordnungen dazu verwendet, dass der Benutzer Komponenten in eine für ihn geeignete Gebrauchsposition einstellen kann.
  • Z.B. werden als Computermonitore statt den bisherigen sperrigen Kathodenstrahlröhren nun immer mehr Flachtafel-LCDs verwendet. Kathodenstrahlröhren sind schwer, und sie werden im Allgemeinen auf einem Schwenkträger, nur für eine Winkeleinstellung, montiert. Dagegen sind LCDs kompakt und leicht, so dass die Träger für derartige Tafeln nicht nur mit einer Winkeleinstellung sondern auch einer Höheneinstellung versehen sind.
  • Ein herkömmliches LCD-Halteelement verfügt hauptsächlich über einen Sockel und einen Stützstab. Der Stützstab hält die LCD-Tafel auf ausziehbare Weise. Dazu ist im Stab eine Feder vorhanden, um die Länge des Stabs während der Einstellung zu verändern. Wenn der Stab verpackt wird, wird er in den Sockel eingeschoben, um Raum für den Versand einzusparen. Um zu verhindern, dass der Stab plötzlich aus dem Sockel heraustritt, ist im Allgemeinen ein Riegel vorhanden, um den Stab in der eingeschobenen Position im Sockel zu verriegeln. Jedoch kann der Riegel während des Versands durch äußere Kräfte leicht unbeabsichtigt gelöst werden. Dann ist der Stab zwar wegen der Verpackung nicht vollständig ausgefahren, jedoch bricht er beim Auspacken plötzlich aus und verletzt Menschen. Ein anderer Unfall besteht darin, dass der Riegel während des Gebrauchs vom Benutzer unbeabsichtigt betätigt wird, so dass der Stab plötzlich ausfährt und den Benutzer verletzt.
  • Es existiert auch eine Art von Sicherheitsverriegelung zum Sperren des Riegels. Der Benutzer muss die Sicherheitsverriegelung lösen, bevor er den Hauptriegel zum Freigeben des Verstellmechanismus betätigen kann. Jedoch ist dieses Doppelriegelsystem für zweckdienlichen Gebrauch ungeeignet.
  • Wie oben beschrieben, verfügt ein herkömmliches ausfahrbares Halteelement für eine LCD-Tafel über nur einen Riegel zum Fixieren der Position eines Einstellelements. Die Vorrichtung mit einem Riegel kann ein unbeabsichtigtes Lösen des Riegels nicht verhindern, so dass es zu Unfällen kommen kann. Wenn eine zusätzliche Sicherheitsverriegelung in Form eines Sicherheitsriegels zum Verriegeln des Hauptriegels vorhanden ist, ist die Bedienung für den Benutzer nicht einfach.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Teleskopanordnung mit einer einfach bedienbaren Sicherheitsverriegelung zu schaffen .
  • Diese Aufgabe ist durch die Teleskopanordnung gemäß dem beigefügten Anspruch 1 gelöst. Außerdem ist im unabhängigen Anspruch 7 eine zugehörige Sicherheitsverriegelung für eine solche Teleskopanordnung angegeben.
  • Bei einer Ausführungsform der Erfindung verfügt eine Teleskopanordnung über ein erstes und ein zweites Element, die linear gegeneinander beweglich sind, um ihren Relativabstand zu ändern. Zwischen diesen beiden Elementen ist eine erste Feder vorhanden, die sie normalerweise auf den größten Abstand ausführt. An einem Ende des ersten Elements befindet sich ein Verriegelungsmechanismus. Eine Verriegelungsplatte ist in einer ersten (axialen) und einer zweiten (radialen) Richtung verstellbar, um in der axialen Richtung zwischen einer Löse- und einer Sicherheitsposition und in der radialen Richtung zwischen einer Verriegelungs- und einer Entriegelungsposition verstellbar zu sein.
  • Eine zweite und eine dritte Feder wirken auf die Verriegelungsplatte ein, um radiale und axiale Kräfte auf sie auszuüben und sie normalerweise in der Löseposition und der Verriegelungsposition zu halten. An einem Ende des zweiten Elements ist mindestens ein Haken entsprechend der Verriegelungsplatte ausgebildet. Wenn das erste und das zweite Element auf den kleinsten Abstand zusammengeschoben sind, wird der durch die Verriegelungsplatte passende Haken durch diese mittels einer radialen Kraft verriegelt. Am ersten Element ist mindestens ein Sperrstift ausgebildet, um die Radialbewegung der Verriegelungsplatte zu begrenzen, so dass das erste und das zweite Element im zusammengeschobenen Zustand gehalten werden. Die zwei Elemente können selbst dann nicht gelöst werden, wenn ein mit der Verriegelungsplatte verbundener vorstehender Knopf unbeabsichtigt gedrückt wird.
  • Um die Verriegelungsplatte zu lösen, muss sie als Erstes durch eine axiale Kraft vom Sperrstift gelöst werden, und, sie ist in radialer Richtung zu verstellen, bis der Haken des zweiten Elements entriegelt. Dann wird das zweite vom ersten Element gelöst.
  • In der Praxis ist eine Teleskopanordnung mit einer Sicherheitsverriegelung gemäß der Erfindung z.B. bei einer LCD-Tafel anwendbar. Wenn das zweite Element in das erste zurückgeschoben ist und durch die Verriegelungsplatte verriegelt wird, kann durch ein Betätigen des Knopfs die Verriegelungsplatte nicht so verstellt werden, dass das zweite Element gegenüber dem ersten gelöst wird, wenn keine axiale Kraft auf das zweite Element ausgeübt wird. Wenn eine LCD-Tafel am zweiten Element befestigt wird, sorgt das Gewicht (die Schwerkraft) der LCD-Tafel für eine axiale Kraft, die der elastischen Kraft der zwischen dem ersten und dem zweiten Element montierten Feder entgegen wirkt. Dadurch kann die Verriegelungsplatte durch die Kraft der zweiten Feder in der radialen Richtung verstellt werden. Dann kann ein Benutzer auf einen Knopf drücken, um der Kraft der ersten Feder entgegenzuwirken und um die Verriegelungsplatte so zu bewegen, dass sich der Haken löst, um das zweite Element vom ersten zu lösen. Vom äußeren Aussehen her verfügt die Erfindung nur über einen einfachen Knopf, jedoch sorgt dieser durch die zweidimensional verstellbare Verriegelungsplatte für eine Sicherheitsfunktion mit Doppelverriegelung.
  • Die Sicherheitsverriegelung gemäß der Erfindung ist bei einer Teleskopanordnung anwendbar. Es ist ein Knopf zum Lösen des Verriegelungszustands erkennbar. Wenn keine zusätzliche Kraft auf die verriegelte Vorrichtung einwirkt, kann durch Betätigen des Knopfs die Verriegelung nicht gelöst werden. Daher kann ein unbeabsichtigtes Berühren des Knopfs die Verriegelung nicht lösen, so dass die Bedienungssicherheit für Benutzer gewährleistet ist.
  • Die Erfindung wird aus der nachfolgenden detaillierten Beschreibung vollständiger zu verstehen sein. Jedoch dient diese nur zur Veranschaulichung und ist demgemäß für die Erfindung nicht beschränkend.
  • 1 ist eine Explosionsansicht eines Verriegelungsmechanismus bei der Erfindung;
  • 2 ist eine Schnittansicht zur 1;
  • 3 ist eine perspektivische Teilansicht zur 1;
  • 4A ist eine Schnittansicht zur Funktion des Verriegelungsmechanismus gemäß der 1, wobei der Relativabstand zweier Elemente verändert wird;
  • 4B ist eine der 4A entsprechende Ansicht, wobei jedoch das zweite Element eingeschoben ist und sich eine Verriegelungsplatte in ihrer Löseposition befindet;
  • 4C ist eine der 4A entsprechende Ansicht, wobei jedoch das zweite Element die Verriegelungsplatte in eine Sicherheitsposition verstellt hat;
  • 4D ist eine der 4A entsprechende Ansicht, wobei jedoch das zweite Element durch die Schwerkraft weiter zurückgeschoben ist und die Verriegelungsplatte in eine Löseposition verstellt hat;
  • 4E ist eine der 4A entsprechende Ansicht, wobei jedoch die Verriegelungsplatte durch eine äußere Kraft in eine Löseposition verstellt ist; und
  • 4F ist eine der 4A entsprechende Ansicht, wobei jedoch das zweite Element durch eine elastische Kraft relativ gegenüber dem ersten Element ausgefahren ist.
  • Eine erfindungsgemäße Teleskopanordnung stützt z.B. ein abnehmbares Element ab. Wenn das abnehmbare Element angebracht ist, kann es durch einen Verriegelungsmechanismus leicht verstellt und fixiert werden. Die abnehmbare Vorrichtung kann zur Lagerung oder zum Versand leicht vom Verriegelungsmechanismus getrennt werden. Es handelt sich z.B. um eine LCD-Tafel, einen Lautsprecher, ein Digitalisiertablett oder dergleichen.
  • Wie es in den 1, 2 und 3 dargestellt ist, verfügt eine Teleskopanordnung 90 über ein erstes Element 91, ein zweites Element 92 und eine Feder 93.
  • Das erste Element 91 ist ein Zylinderelement mit einem Vorder- und einem Hinterende. Angrenzend an das Hinterende existiert eine Trennwand 911 zum Ausbilden eines Raums 913. Um das Zentrum der Trennwand herum existiert ein Hülsenloch 9113 zum Montieren eines Sperrstifts 50. Zu beiden Seiten des Hülsenlochs 9113 existieren zwei Führungsstäbe 61, 62 mit Innengewinden. Der Führungsstab 61 verfügt auch über einen Führungsblock 611. In den Führungsstäben 61, 62 sind Löcher 9111, 9112 ausgebildet. Auch existiert ein Loch 914 in der Umfangswand des ersten Elements 91 in Ausrichtung mit den Führungsstäben 61, 62.
  • Das zweite Element 92 ist ein dem ersten Element 91 entsprechendes Zylinderelement mit einem Verbindungs- und einem Einführende. Das Verbindungsende ist mit Haken, Schrauben oder anderen Verbindungsmitteln zum Montieren eines LCD oder eines anderen Geräts (in der Zeichnung nicht dargestellt) versehen. Der Außendurchmesser des zweiten Elements 92 ist dem Innenelement des ersten Elements 91 ähnlich, jedoch kleiner, so dass das Einführende in das Vorderende des ersten Elements 91 passt und die zwei Elemente 91, 92 linear verschiebbar sind, um ihre Relativposition einzustellen. Ausgehend vom Einführende des zweiten Elements 92 erstrecken sich zwei Haken 921, 922, die mit Führungsschrägen 9211, 9221 und Hakenabschnitten 9212, 9222 versehen sind.
  • Im ersten Element 91 ist eine erste Feder 93 angebracht, die auf das zweite Element 92 drückt, um die beiden Elemente 91, 92 normalerweise auf ihrem größten Abstand zu halten. Das zweite Element 92 ist nur dann eingeschoben, wenn eine äußere Kraft der Kraft der ersten Feder 93 entgegenwirkt. Wenn das zweite Element 92 in das erste Element 91 eingeschoben ist, tritt der Haken 921, 922 des zweiten Elements 92 durch die Löcher 9111, 9112 in den Raum 913 ein. Für einfachere Beschreibung wird die axiale Richtung des ersten und des zweiten Elements 91, 92 als erste Richtung bezeichnet und ihre radiale Richtung wird als zweite Richtung bezeichnet. So verlaufen die erste und die zweite Richtung rechtwinklig zueinander. Der Verriegelungsmechanismus verfügt über eine Abdeckung 71, eine Führungsplatte 10, eine Verriegelungsplatte 20, eine zweite Feder 30, eine dritte Feder 40, einen Sperrstift 50, ein Paar von Führungsstäben 61, 62 und einen Knopf 72. Die Abdeckung 71 steht mit dem Hinterende des ersten Elements 91 in Eingriff und deckt den Raum 913 ab. Die Abdeckung 71 ist mit den Führungsstäben 61, 62 entsprechen den Durchgangslöchern 711, 712 versehen, durch die Schrauben 81, 82 treten, die in die Führungsstäbe 61, 62 eingeschraubt sind, um die Abdeckung 71 am Hinterende des ersten Elements 91 zu befestigen.
  • Die Verriegelungsplatte 20 ist eine im Raum 913 montierte Metallplatte, die in der ersten und der zweiten Richtung beweglich ist. Zwei den Führungsstäben 61, 62 entsprechende Löcher 21, 22 sind im zentralen Teil der Verriegelungsplatte 20 ausgebildet. Das Loch 21 ist mit einem dem Führungsblock 611 des Führungsstabs 61 entsprechenden Ausschnitts 211 ausgebildet. Ein Ende des Lochs 22 erstreckt sich bis zum Sperrstift 50 und bildet einen Anschlagsabschnitt 221. Die Verriegelungsplatte 20 ist mit Schienenschlitzen 23, 24 auf den Seiten der Löcher 21, 22 sowie zwei den Haken 921, 922 entsprechenden Verriegelungslöchern 25, 26 versehen. An Enden der Verriegelungslöcher 25, 26 sind in der ersten Richtung Schrägen 251, 261 ausgebildet. Am Vorder- und Hinterende der Verriegelungsplatte 20 existieren ein konkaver Abschnitt 27 und eine Abschlussplatte 28.
  • Die Führungsplatte 10 ist ein rechteckige Platte aus einem Polymermaterial oder dergleichen. Sie ist innerhalb des Raums 913 montiert, und sie liegt zwischen der Trennwand 911 und der Verriegelungsplatte 20. Im zentralen Teil der Führungsplatte 10 existiert eine dem Hülsenloch 9113 der Trennwand 911 entsprechendes Hülsenloch 16. Im Zentrum des Hülsenlochs 16 existiert ein Durchgangsloch 11, das dem Sperrstift 50 entspricht. Die Führungsplatte 10 ist ferner mit zwei Löchern 12, 13 versehen, die den Führungsstäben 61, 62 entsprechen. Das Loch 12 verfügt über einen dem Führungsblock 611 des Führungsstabs 61 entsprechenden Ausschnitt 121. Eine Fläche der Führungsplatte 10 ist auch mit zwei Schienen 14, 15 versehen, die sich in der ersten Richtung erstrecken. Auch hier ist ferner eine Hülse 17 ausgebildet, die dem konkaven Abschnitt 27 der Verriegelungsplatte 20 entspricht.
  • Um den Verriegelungsmechanismus in den Raum 913 des ersten Elements 91 einzubauen, wird als Erstes der Knopf 72 im Loch 914 montiert. Die zweite Feder 30 wird im Hülsenloch 9113 der Trennwand 911 angebracht. Die dritte Feder 40 wird in der Hülse 17 der Führungsplatte 10 montiert. Die Hülse 16 ist der zweiten Feder 30 zugewandt. Die Löcher 12, 13 lassen die Führungsstäbe 61, 62 durch. Beim Zusammenbau entspricht das Hülsenloch 16 der Führungsplatte 10 dem Hülsenloch 9113 der Trennwand 911. Die Schienen 14, 15 zeigen nach unten, da der Führungsblock 611 und der Ausschnitt 121 des Lochs 12 Abschnitte zum Führen der korrekten Montagerichtung sind. Die mittels der Führungsstäbe 61, 62 montierte Führungsplatte 10 ist nur auf eine Bewegung in der ersten Richtung entlang der genannten Stäbe beschränkt, und sie ist in der zweiten Richtung unbeweglich.
  • Ferner wird die Verriegelungsplatte 90 so im Raum 913 platziert, dass sie der Führungsplatte 10 entspricht. Die Löcher 21, 22 und die Schienenschlitze 23, 24 entsprechen den Führungsstäben 61, 62 und den Schienen 14, 15. Die Verriegelungsplatte 20 befindet sich auch in einer solchen speziellen Richtung, dass die Schrägen 251, 261 nach unten zeigen. Die Montage wird durch den Ausschnitt 211 des Lochs 21, entsprechend dem Führungsblock 611 des Führungsstabs 61, geführt. Die Verriegelungsplatte 20 wird auf den Führungsstäben 61, 62 durch die Löcher 21, 22 hülsenmäßig geführt und sie lehnt an die Führungsplatte 10 an. Daher bewegen sich die Schienen 14, 15 der Führungsplatte 10 in die Schienenschlitze 23, 24. Die Länge der Schienenschlitze 23, 24 ist größer als die der Schienen 14, 15 der Führungsplatte 10, so dass die Verriegelungsplatte 20 in der zweiten Richtung entlang den Schienenschlitzen 23, 24 verstellbar ist, zusätz lich zur Bewegung entlang den Führungsstäben 61, 62 in der ersten Richtung. Der konkave Abschnitt 27 und die Endplatte 28 entsprechen der dritten Feder 40 bzw. dem Knopf 72. Durch die Kraft der dritten Feder 40 wird die Verriegelungsplatte 20 normalerweise in eine Verriegelungsposition bewegt, in der der Druck der Feder 40 entspannt ist, und die Verriegelungsplatte 20 bewegt den Knopf 72 nach außen. Wenn der Knopf 72 nach innen gedrückt wird, drückt die Verriegelungsplatte 20 auf die dritte Feder 40 und bewegt sich in eine Entriegelungsposition. die Verriegelungsplatte 20 wird ferner durch eine zweite Feder 30 in der ersten Richtung weggedrückt, um sie in eine Löseposition zu verstellen, in der die Feder 30 entspannt ist. Wenn eine äußere Kraft auf die zweite Feder 30 drückt, wird das Loch 22 der Verriegelungsplatte 20 durch den Sperrstift 50 gestoppt, um in der zweiten Richtung unbeweglich zu sein, was eine Sicherheitsposition bildet.
  • Schließlich wird die Abdeckung 71 am Hinterende des ersten Elements 91 so angebracht, dass sie den Raum 913 einschließt. Es wird ein Paar von Schrauben 81, 82 durch die Löcher 711, 712 gesteckt, um die Abdeckung 71 am ersten Element 91 auf den Führungsstäben 61, 62 zu befestigen.
  • Wie es in den 4A bis 4F dargestellt ist, werden das erste und das zweite Element 91, 92 durch die erste Feder 93, die zweite Feder 30 und die dritte Feder 40 normalerweise in der ersten Richtung am weitesten voneinander beabstandet gehalten. Die Verriegelungsplatte 20 befindet sich normalerseise in der ersten Richtung in der Löseposition und in der zweiten Richtung in der Verriegelungsposition. Durch Eindrücken des zweiten Elements 92, um die erste Feder 93 zusammenzudrücken, wird das zweite Element 92 gegenüber dem ersten Element 91 eingeschoben, so dass sich der gegenseitige Abstand verringert. Nach kontinuierlichem Einschieben treten die Haken 921, 922 des zweiten Elements 92 durch die Löcher 9111, 9112 und die Führungsplatte 10, und sie berühren die Vorderseiten der Verriegelungslöcher 25, 26 der Verriegelungsplatte 20. Durch weiteres Einschieben des zweiten Elements 92 drücken die Schrägen 9211, 9221 der Haken 921, 922 die Verriegelungsplatte zur Entriegelungsposition. Nachdem die Haken 921, 922 an der Verriegelungsplatte 20 vorbeigelaufen sind, entspannt sich die dritte Feder 40, um die Verriegelungsplatte 20 zurück in die Verriegelungsposition zu drücken, in der die Hakenabschnitte 9212, 9222 der Haken 921, 922 an der Schräge 251, 261 der Verriegelungsplatte 20 verhaken. Wenn die äußere Kraft weggenommen wird, drückt die Rückstellkraft der ersten Feder 93 auf das zweite Element 92 und übt eine erste Kraft F1 auf die Verriegelungsplatte 20 aus, die auf die zweite Feder 30 drückt und die Verriegelungsplatte 20 in die Sicherheitsposition bewegt, in der der Sperrstift 50 in das Loch 22 der Verriegelungsplatte 20 eingreift, mit einer Begrenzung durch den Anschlagsabschnitt 221, um in der zweiten Richtung unbeweglich zu sein. Die Kompressionskraft der zweiten Feder 30 sei F2, und dann gilt F1 > F2. In der Sicherheitsposition kann der Benutzer den Knopf 72 nach innen drücken, um die Haken 921, 922 von der Verriegelungsplatte 20 zu lösen, wobei jedoch eine unbeabsichtigte Berührung der Taste 72 die Verriegelungsplatte 20 nicht entriegeln kann.
  • In der Praxis kann die beschriebene Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Teleskopanordnung 90 bei einer LCD-Tafel (in den Zeichnungen nicht dargestellt) angewandt werden, um diese zu halten und ihre Höhe einzustellen. Zum Versand werden die Teleskopanordnung 90 und die LCD-Tafel getrennt, um die Verpackungsabmessungen zu verringern, und das zweite Element 92 wird in das erste Element 91 eingeschoben. Wie oben beschrieben, wird dann das zweite Element 92 durch die Verriegelungsplatte 20 verriegelt. Der freiliegende Knopf 72 kann durch eine zufällige Kraft nicht unbeabsichtigt bewegt werden. Daher kommt, wenn der Benutzer das Erzeugnis auspackt, das zweite Element 91 nicht heraus, so dass es keine Personen verletzen kann.
  • Wenn die LCD-Tafel auf der Teleskopanordnung 90 platziert wird, sorgt sie für eine Schwerkraft, die die Kraft der ersten Feder 93 in der ersten Richtung überwindet, um die Haken 921, 922 nach unten zu bewegen. Dann gibt die zweite Feder 30 die Verriegelungsplatte 20 in die Entriegelungsposition frei, und der Knopf 72 kann eingedrückt werden. Mittels der Führungsblöcke 251, 261 und der Führungsschrägen 9211, 9221 wird die Verriegelungsplatte 20 in die Entriegelungsposition verstellt und das zweite Element 92 wird gegenüber dem ersten Element 91 ausgefahren. Das Gewicht der LCD-Tafel verhindert ein promptes Lösen des zweiten Elements 92. Außerdem kann die Relativposition betreffend das erste und das zweite Element 91, 92 eingestellt werden.

Claims (10)

  1. Teleskopanordnung mit Sicherheitsverriegelung, mit: – einem ersten Element (91) mit einem Sperrstift (50) und zwei Führungsstäben (61, 62), die an einem Ende desselben ausgebildet sind, wobei an Seiten des Sperrstifts zwei Verriegelungslöcher ausgebildet sind und im ersten Element eine Feder montiert ist; – einem zweiten Element (92), das beweglich am ersten Element angebracht ist und von der ersten Feder abgestützt wird, wobei ein Ende desselben mit zwei Haken versehen ist und es normalerweise gegenüber dem ersten Element den größten Abstand einhält, wobei die Haken durch die Verriegelungslöcher laufen, nachdem die erste Feder zusammengedrückt wurde; und – einem Verriegelungsmechanismus, der den Sperrstift entsprechend am ersten Element angebracht ist und der Folgendes aufweist: – eine in einer ersten Richtung bewegliche Führungsplatte (10); eine zweite Feder, die in der ersten Richtung montiert ist und die Führungsplatte zwischen einer Löseposition, in der die zweite Feder entspannt ist, und einer Sicherheitsposition hält, in der die zweite Feder zusammengedrückt ist, wobei die Führungsplatte mit einem Loch versehen ist; und – eine Verriegelungsplatte (20), die so an der Führungsplatte angebracht ist, dass sie in einer zweiten Richtung rechtwinklig zur ersten Richtung beweglich ist, wobei sie sich in der Löseposition und der Sicherheitsposition gemeinsam mit der Führungsplatte in der ersten Richtung bewegen kann; eine dritte Feder, die in der zweiten Richtung montiert ist und die Verriegelungsplatte in eine Verriegelungsposition beweglich, in der die dritte Feder entspannt ist, und eine Entriegelungsposition beweglich hält, in der die dritte Feder zusammengedrückt ist; wobei die Verriegelungsplatte mit einem dem Loch entsprechenden Anschlagsabschnitt und mindestens einem Verriegelungsloch versehen ist; – wodurch der Sperrstift in der Sicherheitsposition in das Loch und den Anschlagsabschnitt eingreift, während er in der Löseposition vom Anschlagsabschnitt getrennt ist; wobei die Verriegelungsplatte in der zweiten Richtung unbeweglich ist, wenn die erste Feder die zweite Feder zusammendrückt und die Verriegelungsplatte in die Sicherheitsposition drückt; wobei die Verriegelungsplatte in die Löseposition gebracht wird, wenn eine Schwerkraft auf die erste Feder wirkt, damit die zweite Feder die Verriegelungsplatte in der zweiten Richtung beweglich freigeben kann; wobei dann der Haken durch die Kraft der ersten Feder von der Verriegelungsplatte gelöst wird, wenn eine äußere Kraft auf die Verriegelungsplatte einwirkt, um die dritte Feder zusammenzudrücken, um die Verriegelungsplatte in die Entriegelungsposition zu bewegen; wobei das zweite Element durch die Kraft der ersten Feder aus dem ersten Element herausbewegt wird.
  2. Teleskopanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsplatte (10) mit Schienen versehen ist, die sich in der ersten Richtung erstrecken, um in Schienenlöcher einzugreifen, die an der Verriegelungsplatte (20) ausgebildet sind, mit Verstellbarkeit in der zweiten Richtung.
  3. Teleskopanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Seite der Verriegelungslöcher mit einer sich in der ersten Richtung erstreckenden Schräge ausgebildet ist.
  4. Teleskopanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Haken über Schrägen und Hakenabschnitte verfügt.
  5. Teleskopanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Element (91) nahe seinem einen Ende mit einer Trennwand versehen ist, um den Sperrstift (50) und die Führungsstäbe (61, 62) aufzunehmen und um einen Raum zum Aufnehmen des Verriegelungsmechanismus zu bilden.
  6. Teleskopanordnung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch eine Abdeckung zum Umschließen des genannten Raums.
  7. Verriegelungsmechanismus mit: – einer Verriegelungsplatte (20), die so an der Führungsplatte angebracht ist, dass sie in einer zweiten Richtung rechtwinklig zur ersten Richtung beweglich ist, wobei sie sich in der Löseposition und der Sicherheitsposition gemeinsam mit der Führungsplatte in der ersten Richtung bewegen kann; eine dritte Feder, die in der zweiten Richtung montiert ist und die Verriegelungsplatte in eine Verriegelungsposition beweglich, in der die dritte Feder entspannt ist, und eine Entriegelungsposition beweglich hält, in der die dritte Feder zusammengedrückt ist; wobei die Verriegelungsplatte mit einem dem Loch entsprechenden Anschlagsabschnitt und mindestens einem Verriegelungsloch versehen ist; – wodurch der Sperrstift in der Sicherheitsposition in das Loch und den Anschlagsabschnitt eingreift, während er in der Löseposition vom Anschlagsabschnitt getrennt ist; wobei die Verriegelungsplatte in der zweiten Richtung unbeweglich ist, wenn die erste Feder die zweite Feder zusammendrückt und die Verriegelungsplatte in die Sicherheitsposition drückt; wobei die Verriegelungsplatte in die Löseposition gebracht wird, wenn eine Schwerkraft auf die erste Feder wirkt, damit die zweite Feder die Verriegelungsplatte in der zweiten Richtung beweglich freigeben kann; wobei dann der Haken durch die Kraft der ersten Feder von der Verriegelungsplatte gelöst wird, wenn eine äußere Kraft auf die Verriegelungsplatte einwirkt, um die dritte Feder zusammenzudrücken, um die Ver riegelungsplatte in die Entriegelungsposition zu bewegen; wobei das zweite Element durch die Kraft der ersten Feder aus dem ersten Element herausbewegt wird; – einem Sperrstift (50), der in der ersten Richtung entsprechend dem Loch und dem Anschlagsabschnitt montiert ist, und der in der Sicherheitsposition in das Loch und den Anschlagsabschnitt eingreift und in der Löseposition gegenüber dem Anschlagsabschnitt gelöst ist; und – mindestens einem Haken, der dem Loch entspricht und durch eine erste Feder gehalten wird, die der Niederdrückkraft der zweiten Feder entgegenwirkt; wobei der Haken auf die erste Feder drückt und das Verriegelungsloch durch die Kraft der zweiten Feder in der Vetriegelungsposition verriegelt; wobei die Verriegelungsplatte in der zweiten Richtung unbeweglich ist, wenn die erste Feder auf die zweite Feder drückt und die Verriegelungsplatte in die Sicherheitsposition bewegt; wobei die Verriegelungsplatte in die Löseposition gebracht wird, wenn eine äußere Kraft auf die erste Feder einwirkt, damit die zweite Feder die Verriegelungsplatte in der zweiten Richtung beweglich freigibt; wobei dann der Haken durch die Kraft der ersten Feder von der Verriegelungsplatte gelöst wird, wenn eine äußere Kraft auf die Verriegelungsplatte einwirkt, um die erste Feder zusammenzudrücken, so dass sie sich in die Entriegelungsposition bewegt.
  8. Verriegelungsmechanismus nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch ein Paar von Führungsstäben (61, 62) zum Führen der Führungsplatte (10) und der Verriegelungsplatte (20) für eine Bewegung entlang der ersten Richtung, wobei die Länge der Führungsstäbe größer als die des Sperrstifts (50) ist.
  9. Verriegelungsmechanismus nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungselement mit einem Paar von Schienen versehen ist, die sich in der ersten Richtung erstrecken, und dass die Verriegelungsplatte (20) mit Schienenschlitzen zum Aufnehmen der Schienen, mit Beweglichkeit in der zweiten Richtung, versehen ist.
  10. Verriegelungsmechanismus nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Verriegelungsloch an einer Seite mit einer Schräge versehen ist und es sich in der ersten Richtung erstreckt.
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