DE2031794C3 - Akkumulator - Google Patents
AkkumulatorInfo
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Description
55
Die Erfindung betrifft einen Akkumulator nach dem Oberbegriff des Hauptanspruchs.
Es ist bekannt, alkalische Akkumulatoren zur Montage nebeneinander, jedoch in einem bestimmten
Abstand voneinander, mit Hilfe von Knöpfen bzw. Knäufen, welche an den Gehäusen befestigt sind und
ineinandergreifen über einen zweiten IsölierknöpF, welcher den ersten überdeckt, in Kästen aufzuhängen,
welche beispielsweise aus Holz bestehen. Diese Lösung bietet eine bestimmte Anzahl von Nachteilen, Welche
insbesondere aus der Notwendigkeit resultieren, auf jeder Fläche des Gehäuses in der geeigneten Stellung
mindestens zwei Knöpfe anzubringen. Im übrigen müssen das Gehäuse und die Knöpfe, di« im allgemeinen
aus Stahlblech bestehen, sorgfältig vernickelt werden, bevor die Knöpfe angebracht werden, um die Korrosion
zu vermeiden, welche durch den Kontakt mit und die Ansammlung von Salzlösungen zwischen der Gehäusewand
und einem nicht vernickelten oder nicht homogen vernickelten Knopf auftreten würde. Daraus ergibt sich,
daß das Anlöten der Knöpfe an das Gehäuse mit einer hohen Sorgfalt ausgeführt werden muß, damit die
Schutzvernickelung nicht zerstört wird.
In einer auf diese Weise hergestellten Batterie müssen die Metallgehäuse der verschiedenen Elemente
voneinander isoliert sein, wodurch die Verwendung von isolierenden Längswänden für den Kasten erforderlich
wird oder zumindest die isolation der Gehäuse von diesen Wänden notwendig ist. Im übrigen dürfen die
Gehäuse nicht direkt auf dem Kastenboden aufstehen, wo sich Elektrolyt ansammeln kann, welcher von
eventuellen Überlaufen herrührt, wodurch die Gefahr enstehen würde, daß die Akkumulatoren durch ihre
Böden elektrisch in Kontakt geraten.
Um diese Isolation der Wände und des Bodens durchzuführen, und um gleichzeitig die Aufhängungsknöpfe abzuschaffen, wurde in der FR-PS 15 51232
vorgeschlagen, das Gehäuse mit einem Deckel aus Plastikmateria! zu verschließen, welcher mit vorspringenden
Ecken ausgestattet ist, und an deren äußeren Boden des Gehäuses eir- ebenfalls isolierendes Stück aus
Plastikmaterial zu befestigen, welches sich derartig gegen den Boden des Kastens legt, daß die Festlegung
sowohl oben als auch unten sicher gewährleistet ist Der Deckel und dieses Bodenteil werden durch elastische
Gurtbänder an ihrem Platz gehalten. Eine Lösung mit separaten Eckstücken ist in der US-PS 7 54 858
beschrieben.
Die Erfindung gemäß dem Hauptanspruch löst die Aufgabe, unter Vermeidung der Aufhängeknöpfe und
separaten Eckstücke die Batteriemontage zu vereinfachen.
Bezüglich von Merkmalen bevorzug'er Ausführungsformen der Erfindung wird auf die Unteransprüche
verwiesen.
Die Erfindung wird nachfolgend beispielsweise anhand der Zeichnung beschrieben, es zeigt
F i g. 1 eine Ansicht von oben eines Teils einer in ihrem Akkumulatorenkasten montierten Batterie,
Fig.2 eine Teilansicht eines erfindungsgemäßen Akkumulators mit einer Klemme, die zwei Eckstücke
hält.
F i g. 3 einen Schniu durch den Akkumulator gemäß Fig. 1.
F i g. 4 einen eine Ecke des Gehäuses aus F i g. 1 zeigenden Teilschnitt nach IV-IV, und
F1 g. 5 und 6 eine Variante betreffend den unteren Kastenteil.
In Fig. 1 ist ein Akkumulatorelement 1 mit einem
Metallgehäuse 2 dargestellt, wobei dieses Element zwei Stromausgangsklemmen jeder Polarität 3 und 3', 4 und
4' aufweist. Jede der vier Ecken des Deckels ist mit einem Isolierstück 5 aus Plastikmaterial ausgestattet,
welches die Form eines Trieders besitzt und welches die Ecke des Gehäuses umschließt Diese Eeken-Isolierstükke
stehen mit einer ihrer Oberflächen mit der Wand a des Kastens in Kontakt, welcher die Batterie aufnimmt,
und mit einer anderen Oberfläche mit einem identischen Stück 5' oder 5", Welches an den benachbarten
Akkumulatoren i' oder 1" befestigt ist, die in F i g. 1 nur teilweise dargestellt sind. Diese Figur läßt einen
wesentlichen Vorteil der erfindungsgemäßen Montage
erkennen, welcher darin besteht, auf den vier Flächen des Gehäuses eines Akkumulators zwischen diesem
Akkumulator und den Wänden a des Kastens ebenso wie zwischen diesem Akkumulator und seinen Nachbarn
Freiräume b zu schaffen, die Wege bilden, weiche die freie Luftzirkulation und daher eine gute Kühlung
der Batterie gestatten. Die Breite dieser Wege hängt von der Dicke der Flächen dieser Eckstücke ab. Eine
Dicke von mehreren Millimetern ist im allgemeinen ausreichend.
Um zu verstehen, wie die Eckstücke an den Akkumulator befestigt sind, ist zusätzlich auf die F i g. 2
bis 4 Bezug zu nehmen.
Auf jeder Klemme 5 ist eine Lochscheibe 6 aus Isoliermaterial aufgesetzt Diese durch das Anschrauben
der Mutter 7 auf die Klemme gedrückte Lochscheibe drückt eine Ringdichtung 8 mit einem Bund zusammen,
so daß die Dichtigkeit und die Isolation der Klemme in Bezug auf das Gehäuse 2 gewährleistet ist. Diese 2ü
Lochscheibe 6 ist mit einem Ansatz 6a ausgestattet, welcher eine öffnung 9 trägt, in welche ein Stift 10
eingreift, welcher mit dem Eckstück 5 fest verbunden ist
Für den Zusammenbau des Akkumulators genügt es, die Lochscheiben 6 derart anzuordnen, daß ihre Ansätze
6a richtig ausgerichtet sind, was beispielsweise mit Hilfe eines Rahmens automatisch durchgeführt werden kann,
die Muttern 7 anzuziehen, dann die Eckstücke 5 in ihre Lage zu bringen, indem die Stifte 10 in die öffnungen 9
hineingedrückt werden, wo sie eventuell befestigt werden und zwar entweder durch einen festen Sitz oder
elastisch oder schließlich durch Kleben oder Löten.
Die F i g. 3 zeigt, wie die Festlegung und die Isolation des unteren Teils des Gehäuses erreicht wird. Der
Boden des Gehäuses ist mit einer Aussteifung 2a ausgestattet, in deren Mitte ein Vorsprung 11 angelötet
ist, auf welchen eine Platte 12 aus Plastikmaterial zum Einrasten kommt, die eine derartige Form aufweist, daß
die Festlegung auf dem Boden des Kastens gewährleistet ist, dessen Grundplatte bei c dargestellt ist, die mit
einer öffnung 14 ausgestattet ist, in welche ein Vorsprung 15 der Platte 12 hineinpaßt.
Die Eckstücke 5 sind mit öffnungen 16 (Fig.4)
ausgestattet, welche dazu bestimmt sind, ggfs. Zwischenkeiie
zu halten, die benötigt werden, wenn der im Kasten verfügbare Platz größer ist, als der mit den
Eckstücken ausgestatte Akkumulator mißt
Die Fig.5 und 6 zeigen eine weitere Ausführungsform des unteren Akkumulatorteils. Bei dieser Ausführungsform
ist die mit dem Vorsprung 15 ausgestattete Platte 12 aus Fig. 3 durch eine Platte ersetzt welche
diesen Vorsprung nicht aufweist Anstelle dieses Vorsprungs ist die Platte mit Füßen 18 ausgestattet,
welche auf dem Boden C des Kastens aufliegen, so daß keine Notwendigkeit mehr besteht daß besonders
angeordnete Öffnungen vorhanden sind. Um die Festlegung und die Positionierung des Akkumulators zu
gewährleisten, ist der Boden an seinem unteren Teil wie
der Deckel mit Eckstücken ausgestattet welche durch den Eingriff ihrer Ansätze, welche die Form von Stiften
19 aufweisen, in die zu diesem Zweck in der Platte 12' vorgesehenen öffnungen in der gewünschten Stellung
festgelegt werden.
Selbstverständlich sind die Materialien der verschiedenen Teile so ausgewählt, daß sie den mechanischen
Arbeitsbedingungen und den chemischen Umgebungsbedingungen standhalten. Beispielsweise können die
Lochscheiben 6 und die Eckstücke 5 aus Polyamid bestehen, während die Platte 12 aus Polypropylen
hergestellt ist
Für den Fall, daß ein Akkumulatorelement nur zwei
Stromausgangsklemmen aufweist, sind zwei Eckstücke 5 auf derselben Lochscheibe 6 montiert. Dies ist in
Fig. 2 dargestellt
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Akkumulator mit einem prismatischen Metallgehäuse und einer die Akkumulatorklemmen aufweisenden
Oberseite sowie mit isolierenden Eckstücken außen an der Ecken des Gehäuses zur Abstandshalterung gegenüber benachbarten Akkumulatoren
bzw. einem Akkumulatorkasten, dadurch gekennzeichnet, daß die auf die Oberseite übergreifenden Eckstücke (5) an einer
Klemme (3,3', 4,4') befestigt sind.
2. Akkumulator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Eckstücke (5), die auf die Oberseite übergreifen, an auf die Klemme (3,3', 4,4')
aufgesetzten Lochscheiben (6) befestigt sind.
3. Akkumulator nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen den
Lochscheiben (6) und den Eckstücken (5) durch Ineinandergreifen erfolgt, wobei die Lochscheiben
mit einer Aushöhlung ausgestattet sind, in welche ein
Vorsprang der Eckstückes eingreifen kann oder umgekehrt
4. Akkumulator nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Eckstücke (5) einen zylindrischen
Ansatz in Form einer Achse (10) aufweisen und da.ß die Lochscheiben (6) ein zylindrische
Aushöhlung (9) aufweisen, um diesen Ansatz aufzunehmen.
5. Akkumulator nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine einzelne Lochscheibe
(6 — F i g. 2) derart angeordnet ist, daß sie die Befestigungselemente (10) von zwei Eckstücken
(5) aufnehmen kann, welche den zwei benachbarten Ecken des Gehäuses entsprechen.
6. Akkumulator nach eine.n der Ansprüche 2 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Lochscheibe (6) zwischen einem Dichtring (8) der Klemme (3, 3', 4,
4') und einer diesen Dichtring festhaltenden Schraubmutter (7) liegt.
7. Akkumulator nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die auf die Unterseite
des Gehäuses (2) übergreifenden Eckstücke an einer isolierenden Grundplatte (12) befestigt sind, auf der
die Unterseite aufliegt.
8. Akkumulator nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (12') an den
Ecken Füße (18) aufweist, an denen die Eckstücke (5) befestigt sind.
9. Akkumulator nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Füße mit öffnungen (19)
versehen sind, in denen die Eckstücke befestigt sind.
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