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Die Erfindung bezieht sich allgemein
auf eine Hochstromversorgung, die hauptsächlich zum Speisen eines Antriebsmotors
für Kraftfahrzeuge
wie Hybridkraftfahrzeuge und Elektromobile verwendet wird, und betrifft
insbesondere eine Stromversorgung, die aus einem Gehäuse und
einer Vielzahl von in parallelen Reihen angeordneten Stromversorgungsmodulen
besteht.
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Eine ähnliche Stromversorgung ist
aus der
US 34 16 969 bekannt,
auf die weiter unten näher eingegangen
wird.
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Eine Hochstromversorgung, die zum
Speisen eines Kraftfahrzeugantriebsmotors verwendet wird, erzielt
eine hohe Ausgangsspannung durch Reihenschaltung von vielen Batterien.
Das dient dem Zweck, die Antriebsmotorausgangsleistung zu steigern.
Eine Stromversorgung, die für
diesen Typ von Anwendungsfall verwendet wird, enthält eine
große Zahl
von Batterien, um die elektrische Ausgangsleistung zu steigern.
Beispielsweise ist dieser Typ von Stromversorgung in der japanischen
nicht geprüften Patentveröffentlichung
HEI 10-270006 (1998) zitiert. Gemäß der Darstellung in der auseinandergezogenen
Schrägansicht
nach 1 dieser Patentveröffentlichung
ist die Stromversorgung mit einem Gehäuse 135 zum Aufnehmen von Stromversorgungsmodulen
in einer Vielzahl von Reihen versehen. Das Gehäuse 135 besteht aus
Kunststoff und hat eine Kastenform mit einer offenen rechteckigen
Oberseite. Das Gehäuse 135 hat
kreisförmige
Durchgangslöcher 135a in
beiden Endwänden 135A zum
Einführen von
langen, schlanken, im Querschnitt kreisförmigen Säulen von Stromversorgungsmodulen.
Zwischenwände 135B sind
parallel zu den Endwänden 135A vorgesehen,
um die Stromversorgungsmodule auf eine stabile Art und Weise festzuhalten,
und diese Zwischenwände 135B haben
ebenfalls kreisförmige Durchgangslöcher 135b.
Die Stromversorgungsmodule werden durch die Löcher 135a in den beiden Endwänden 135A und
durch die Löcher 135b in
den Zwischenwänden 135B eingeführt, um
die Stromversorgungsmodule in festen Positionen innerhalb des Gehäuses 135 festzulegen.
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Dieser Typ von Gehäuse kann
eine Vielzahl von Stromversorgungsmodulen, die in die Durchgangslöcher eingeführt werden,
zuverlässig
festhalten. Dieser Typ von Gehäuse
hat jedoch den Nachteil, daß seine
Herstellung mit beträchtlichen
Schwierigkeiten verbunden ist und daß seine Herstellungskosten
hoch sind. Das ist deshalb der Fall, weil die Durchgangslöcher für das Einführen und
Festlegen der Stromversorgungsmodule in den beiden Endwänden und
in den Zwischenwänden
gebildet werden. Die Herstellung eines Gehäuses, das mit Durchgangslöchern in
den beiden Endwänden
und in den Zwischenwänden
versehen ist, verlangt eine Form mit einer komplexen Konfiguration.
Das ist deshalb der Fall, weil Gebiete der Formation der Durchgangslöcher in
den End- und Zwischenwänden
nicht ohne Weiteres aus der Form ausgestoßen werden können.
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Darüber hinaus müssen Durchgangslöcher, die
in beiden Endwänden
und in den Zwischenwänden
jedes Typs von Gehäuse
vorgesehen sind, so ausgebildet werden, daß sie dem Umriss der Stromversorgungsmodule
akkurat angepasst sind. Wenn ein Durchgangsloch größer als
ein Stromversorgungsmodul ist, kann das Stromversorgungsmodul nicht
ohne Spalte festgehalten werden. Wenn ein Durchgangsloch kleiner
als ein Stromversorgungsmodul ist, kann das Stromversorgungsmodul
nicht in das Durchgangsloch eingeführt werden. Leider können Stromversorgungsmodule
nicht mit einem äußerst präzisen Umriss
hergestellt werden. Das ist deshalb der Fall, weil ein Stromversorgungsmodul hergestellt
wird, indem Vorrichtungen wie Temperatursensoren an im Querschnitt
kreiszylindrischen Batterien befestigt werden und die Baugruppe
mit einem aufschrumpfbaren Schlauch umhüllt wird. Es gibt einen gewissen
Fehler in der Umrissform von kreiszylindrischen Batterien, die in
Mengen hergestellt werden. Eine zusätzliche Variation in dem Außendurchmesser
eines Stromversorgungsmoduls resultiert aus der Anbringung von Vorrichtungen
wie Temperatursensoren an der Oberfläche der kreiszylindrischen
Batterien und dem Aufbringen des aufschrumpfbaren Schlauches. Da
die Stromversorgungsmodulumrisse differieren, selbst wenn die Endwand- und Zwischenwanddurchgangslöcher mit
Präzision
hergestellt werden, ist es infolgedessen schwierig, alle Stromversorgungsmodule
in die Durchgangslöcher
einzuführen,
ohne daß Spalte
gebildet werden, die ein zuverlässiges
Festhalten beeinträchtigen.
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Es ist notwendig, Durchgangslöcher zum Festhalten
von Stromversorgungsmodulen variablen Außendurchmessers bis zu einer
Größe herzustellen,
die das Einführen
des Stromversorgungsmoduls mit dem größten Außendurchmesser gestattet. Wenn ein
Stromversorgungsmodul mit etwas kleinerem Außendurchmesser in ein Durchgangsloch
eingeführt wird,
wird deshalb ein Spalt zwischen dem Stromversorgungsmodul und dem
Durchgangsloch gebildet. Dieses Haltergehäuse hat den Nachteil, daß, wenn Spalte
an den Endwänden
und an den Zwischenwänden
gebildet werden, die Stromversorgungsmodule nicht auf eine stabile
Art und Weise ohne Bewegung festgehalten werden können.
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Noch ein weiteres Problem ist die
extreme Aufwendigkeit des Einführens
und Festlegens von Stromversorgungsmodulen in einem Naltergehäuse, das
mit Durchgangslöchern
versehen ist, die in der Größe gleich
dem Stromversorgungsmodulaussendurchmesser sind. Das ist deshalb
der Fall, weil Stromversorgungsmoduλe nicht mühelos in kleine Durchgangslöcher eingeführt werden
können,
die dafür
ausgebildet sind, die Stromversorgungsmodule ohne Spalte eng zu
erfassen. Aus diesem Grund ist es extrem schwierig, eine Stromversorgung
zusammenzubauen, indem zahlreiche Stromversorgungsmoduie in ein
Gehäuse
eingeführt
werden, und die Zusammenbaukosten werden hoch. Hohe Zusammenbaukosten
verbunden mit den hohen Kosten der Herstellung des Gehäuses ergeben
den Nachteil, daß die
Gesamtkosten der Stromversorgung außergewöhnlich hoch sind.
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Da das Gehäuse, das in 1 der oben genannten Patentveröffentlichung
gezeigt ist, aus Kunststoff in einem Stuck hergestellt wird, kann
darüber
hinaus die Zahl der Stromversorgungsmodule, die in dem Gehäuse untergebracht
werden, nicht geändert
werden: Zum Ändern
der Zahl der Stromversorgungsmodule ist es notwendig, ein weiteres
spezielles Gehäuse
für diesen
Zweck herzustellen. Die Verwendung eines Gehäuses mit einteiligem Aufbau erlaubt
nicht das Ändern
der Zahl der Stromversorgungsmodule, die in dem Gehäuse untergebracht werden.
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Die aus der eingangs bereits erwähnten
US 34 16 969 bekannte Stromversorgung
ist nicht geeignet, die oben dargelegten Prableme der bekannten Stromversorgungen
zu beseitigen, denn sie weist ein Gehäuse mit mehreren Zwischenwänden auf,
die beiderseits mit sich vertikal ersteckenden Rippen
16 versehen
sind. Diese Rippen und entsprechende Rippen auf gegenüberliegenden
inneren Stirnseiten des Gehäuses
dienen zur seitlichen Abstützung
von plattenförmigen
Batteriezellen, die von oben zwischen die Rippen eingeschoben werden.
Die Probleme, die bei der Befestigung von zylindrischen Stromversorgungsmodulen
in einem Gehäuse
auftreten, sind in der
US 34
16 969 weder angesprochen noch mit den dort angegebenen
Maßnahmen
lösbar.
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Aufgabe der Erfindung ist es, eine
Stromversorgung der eingangs genannten Art zu schaffen, die effizient
und billig in Mengen hergestellt werden kann, einfach, leicht und
effizient zusammengebaut werden kann und geeignet ist, die Gesamtkosten
zu reduzieren, wobei insbesondere die Stromversorgungsmodule in
dem Gehäuse
ohne Bildung von Spalten zuverlässig
festgehalten werden sollen und die Zahl der Stromversorgungsmoduie,
die in einem Gehäuse
untergebracht werden können,
wählbar sein
soll.
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Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß durch eine
Stromversorgung mit den im Patentanspruch 1 angegebenen Merkmalen
gelöst.
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Die Stromversorgung nach der Erfindung enthält eine
Vielzahl von Stromversorgungsmodulen, die parallel innerhalb des
Gehäuses
angeordnet sind. Das Gehäuse
weist zwei Deckteile auf, zwischen denen wenigstens ein Zwischenteil
angeordnet ist. Weiter sind zum Festhalten der Stromversorgungsmodule
in festen Positionen Halterippen an dem mindestens einen Zwischenteil
und an den beiden Deckteilen ausgebildet. Die Deck- und Zwischenteile
sind miteinander verbunden, um eine Vielzahl von in parallelen Reihen
angeordneten Stromversorgungsmodulen in festen Positionen zwischen sich
aufzunehmen und festzuhalten.
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Diese Konfiguration von Stromversorgung hat
die Eigenschaft, daß das
Gehäuse
effizient und billig in Mengen hergestellt werden kann, daß die Stromversorgungsmontage
einfach und leicht ist und daß die
Gesamtkosten reduziert werden. Das Gehäuse dieser Stromversorgung
erfordert nicht das Herstellen einer Gehäuseform komplexen Aufbaus wie
im Stand der Technik, sondern das Gehäuse kann effizient und billig
in Mengen mit Formwerkzeugen einfachen Aufbaus hergestellt werden.
Da die Halterippen an den Deck- und Zwischenteilen gestatten, Stromversorgungsmodule
in festen Positionen aufzureihen, ist darüber hinaus die Montage extrem einfach
und kann in kurzer Zeit ausgeführt
werden. Deshalb können
sowohl die Fertigungskosten als auch die Montagekosten für die Stromversorgung nach
der Erfindung reduziert werden, und das bringt es mit sich, daß die Gesamtkosten
merklich reduziert werden.
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Die Deck- und Zwischenteile werden
fest miteinander verbunden, um von beiden Seiten her die Stromversorgungsmodule,
die in einer Vielzahl von Reihen aufgereiht sind, zwischen sich
einzuschließen
und in festen Positionen zu halten. Deshalb hat zusätzlich zu
der extrem einfachen Montage die Stromversorgung nach der Erfindung
die Eigenschaft, daß die
Stromversorgungsmodule in dem Gehäuse ohne Spalte installiert
und zuverlässig
festgehalten werden können.
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Darüber hinaus hat die Stromversorgung nach
der Erfindung die Eigenschaft, daß die Zahl der Stromversorgungsmodule,
die unter Verwendung eines Gehäuses
einfachen Aufbaus (wenige Teile von einteiligem Aufbau) untergebracht
werden, geändert werden
kann. Das ist deshalb der Fall, weil die Stromversorgung mit Deckteilen
auf beiden Seiten und mit wenigstens einem Zwischenteil zwischen den
Deckteilen ausgebildet ist. Eine Vielzahl von Reihen von Stromversorgungsmodulen
wird zwischen den Deck- und Zwischenteilen eingeschlossen und in festen
Positionen gehalten, indem die Deck- und Zwischenteile fest miteinander
verbunden werden. Die Anzahl der Ebenen von Stromversorgungsmodulen, die
in Reihen angeordnet sind, kann einfach erhöht oder verringert werden,
um die Zahl der Stromversorgungsmodule zu ändern, die festgehalten werden,
indem die Zahl der Zwischenteile entsprechend gewählt wird.
Infolgedessen gibt es keinen Bedarf an der Herstellung eines speziellen
Gehäuses
zum Ändern
der Zahl der festgehaltenen Stromversorgungsmodule, und dieser Typ
von Stromversorgung hat die Eigenschaft, daß die Zahl der Stromversorgungsmodule,
die festgehalten werden, auf verschiedenerlei Weise geändert werden
kann, abhängig
von dem Anwendungsfall, indem ein Gehäuse einfachen Aufbaus (wenige
Teile einteiligen Aufbaus) verwendet wird.
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Bei diesem Typ von Gehäuse sind
in einer Ausgestaltung der Erfindung stoßdämpfende Dichtungen mit einem
Teil der Halterippen oder mit sämtlichen
Halterippen verbunden, und die Stromversorgungsmodule werden zwischen
den Deck- und Zwischenteilen über
die stoßdämpfenden
Dichtungen festgehalten.
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Ausführungsbeispiele der Erfindung
werden im folgenden unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher beschrieben.
Es zeigt
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1 eine
auseinandergezogene Schrägansicht,
die eine bekannte Stromversorgung zeigt,
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2 eine
auseinandergezogene Schrägansicht,
die eine Ausführungsform
der Stromversorgung nach der Erfindung zeigt,
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3 ein
Schaltbild, das eine Ausführungsform
der Stromversorgung nach der Erfindung zeigt,
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4 eine
Seitenansicht eines Stromversorgungsmoduls, das in der in 2 gezeigten Stromversorgung
untergebracht ist,
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5 eine
auseinandergezogene Querschnittansicht, die den Verbindungsaufbau
für Batterien
des in 4 gezeigten Stromversorgungsmoduls
zeigt,
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6 eine
Querschnittansicht, die ein Beispiel von einem weiteren Verbindungsaufbau
von Batterien eines Stromversorgungsmoduls zeigt,
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7 eine
Querschnittansicht, die ein Beispiel von einem weiteren Verbindungsaufbau
von Batterien eines weiteren Stromversorgungsmoduls zeigt,
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8 eine
Querschnittansicht, die ein Beispiel von einem weiteren Verbindungsaufbau
von Batterien eines Stromversorgungsmoduls zeigt,
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9 eine
auseinandergezogene Querschnittansicht, die den Verbindungsaufbau
von positivseitigen Elektrodenklemmen für den in 4 gezeigten Stromversorgungsmodul zeigt,
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10 eine
auseinandergezogene Querschnittansicht, die den Verbindungsaufbau
von negativseitigen Elektrodenklemmen für den in 4 gezeigten Stromversorgungsmodul zeigt,
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11 eine
vergrößerte Schrägansicht
der positiven Elektrodenklemme, die in 9 gezeigt ist,
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12 eine
vergrößerte Schrägansicht
der negativen Elektrodenklemme, die in 10 gezeigt ist,
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13 eine
auseinandergezogene Schrägansicht
des Gehäuses
der Stromversorgung, die in 2 gezeigt
ist,
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14 eine
auseinandergezogene Schrägansicht,
die stoßdämpfende
Dichtungen zeigt, welche an einem Deckteil des in 2 gezeigten Gehäuses installiert sind,
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15 eine
vergrößerte Schrägansicht
der stoßdämpfenden
Dichtungen, die in 14 gezeigt sind,
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16 eine
auseinandergezogene Schrägansicht
einer Endplatte der Stromversorgung, die in 2 gezeigt ist,
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17 eine
auseinandergezogene Schrägansicht,
die die Montage der Endplatte zeigt, die in 16 gezeigt ist,
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18 eine
Draufsicht, die die Montage eines Rahmens der Endplatte zeigt, die
in 16 gezeigt ist,
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19 eine
Draufsicht, die ein weiteres Beispiel eines Endplattenrahmens zeigt,
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20 eine
Draufsicht, die ein weiteres Beispiel eines Endplattenrahmens zeigt,
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21 eine
schematische Schrägansicht, die
eine Vielzahl von Stromversorgungsmodulen zeigt, die mittels Durchgangsstäben in Reihe
geschaltet sind,
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22 eine
Querschnittansicht, die die Verbindung von Stromversorgungsmodulen
durch Durchgangsstäbe
in den Endplatten zeigt,
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23 eine
auseinandergezogene Schrägansicht,
die ein Deck- und ein Zwischenteil eines Gehäuses einer weiteren Ausführungsform
der Stromversorgung nach der Erfindung zeigt,
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24 eine
auseinandergezogene Schrägansicht,
die ein Gehäuse
von einer weiteren Ausführungsform
der Stromversorgung nach der Erfindung zeigt,
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25 eine
Draufsicht auf das Deckteil, das in 23 gezeigt
ist,
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26 eine
Querschnittansicht des Deckteils, das in 25 gezeigt ist,
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27 eine
Teilquerschnittansicht des Deckteils, das in 25 gezeigt ist,
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28 eine
Draufsicht auf ein Deckteil eines Gehäuses von einer weiteren Ausführungsform
der Stromversorgung nach der vorliegenden Erfindung, und
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29 eine
Teilquerschnittansicht des Deckteils, das in 28 gezeigt ist.
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Gemäß der Darstellung in 2 ist eine Stromversorgung
versehen mit einem Gehäuse 2 zum
Festhalten einer Vielzahl von Stromversorgungsmodulen 1 in
paralleler Anordnung, mit Durchgangsstäben 4, die in Endgebieten
des Gehäuses 2 angeordnet
und mittels Schrauben an Elektrodenklemmen 5 befestigt
sind, welche an den Enden der Stromversorgungsmodule 1 vorgesehen
sind, die in dem Gehäuse 2 untergebracht
sind, und mit Endplatten 3, die an Stirnseiten des Gehäuses 2 befestigt sind,
wobei die Durchgangsstäbe 4 in
festen Positionen angeordnet sind.
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Ein Stromversorgungsmodul 1 hat
eine Vielzahl von wiederaufladbaren Batterien oder Superkondensatoren
großer
Kapazität,
die in gerader Linie verbunden sind. Die Stromversorgungsmodule 1 nach 2 haben sechs in Reihe geschaltete,
wiederaufladbare Batterien 6, die in gerader Linie miteinander
verbunden sind. Ein Stromversorgungsmodul, in welchem Superkondensatoren
verwendet werden, hat eine Vielzahl von Superkondensatoren, die
e lektrisch parallel geschaltet sind. Ein Stromversorgungsmodul 1 kann
jedoch auch aus einer einzelnen wiederaufladbaren Batterie oder
einem einzelnen Superkondensator aufgebaut sein. Die Stromversorgungsmodule 1,
die in 2 gezeigt sind,
haben kreiszylindrische, wiederaufladbare Batterien 6,
die in einer geraden Linie durch schüsselförmige Verbinder 7 verbunden
sind. Positive und negative Elektrodenklemmen 5 sind an
den Enden eines Stromversorgungsmoduls 1 vorgesehen.
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In 3,
auf die nun Bezug genommen wird, ist ein Schaltbild der in 2 gezeigten Stromversorgung
gezeigt. Die in 3 gezeigte
Stromversorgung beherbergt zwei Ebenen von acht Reihen von Stromversorgungsmodulen 1,
und jeder Stromversorgungsmodul 1 ist elektrisch in Reihe
geschaltet. Durchgangsstäbe 4,
die die Stromversorgungsmodule 1 verbinden, sind über Schmelzsicherungen 8 mit Leitungen
9 zum Messen der Spannung des Stromversorgungsmoduls 1 verbunden.
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In den 4 und 5, auf die nun Bezug genommen
wird, ist der Aufbau zum Verbinden der Batterien 6 in einer
geraden Linie mit schüsselförmigen Verbindern 7 gezeigt.
Bei einem Stromversorgungsmodul 1 dieses Aufbaus ist ein
Schüsselgebiet 7A eines
schüsselförmigen Verbinders 7 mit
der positiven Klemme einer kreiszylindrischen Batterie 6 durch Schweißen verbunden.
Das Schüsselgebiet 7A des schüsselförmigen Verbinders 7 ist
mit Vorsprüngen 7a
zum Verschweißen
mit der positiven Klemme der kreiszylindrischen Batterie 6 versehen.
Wenn die Vorsprünge 7a des
schüsselförmigen Verbinders 7 verschweißt werden,
drücken
Schweißelektrodenstäbe auf die
oberen Oberflächen
der Vorsprünge 7a. Zum
Verhindern von Kurzschlüssen
zwischen dem schüsselförmigen Verbinder 7 und
der kreiszylindrischen Batterie 6 ist ein ringförmiger Isolator 10 zwischen
dem schüsselförmigen Verbinder 7 und
der kreiszylindrischen Batterie 6 angeordnet.
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Darüber hinaus wird eine kreiszylindrische Batterie 6 in
ein Flanschgebiet 7B des schüsselförmigen Verbinders 7 eingeführt, um
die negative Klemme der kreiszylindrischen Batterie 6,
welche ihr äußeres Gehäuse 6A ist,
mit dem Flanschgebiet 7B zu verbinden. Ebenso wie das Schüsselgebiet 7A hat das
Flanschgebiet 7B ebenfalls Vorsprünge 7a, die an seiner
inneren Oberfläche
vorgesehen sind, zum Verschweißen
mit dem äußeren Gehäuse 6A der Batterie.
Während
des Schweißes
drücken
die Schweißelektrodenstäbe auf die
Außenseiten
der Vorsprünge 7a des
Flanschgebietes 7B.
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Gemäß der Darstellung in der Querschnittansicht
in 6 können in
Reihe geschaltete Batterien 66 ohne die Verwendung von
schüsselförmigen Verbindern 7 verbunden
werden durch Schweißverbindung
mit gegenüberliegenden
Seiten von Anschlußplatten 611,
die U-förmig
gebogen sind. Bei einem Stromversorgungsmodul 61 nach 6 werden die entgegenge setzten
Seiten der U-förmigen
Anschlußplatten 611 verschweißt, indem
ein Hochstromimpuls durch die Batterien 66 in Richtung
einer Batterieentladung hindurchgeleitet wird. Zum Beispiel können die
Anschlußplatten 611 geschweißt werden, indem
ein Hochstromimpuls von 1 kA für
ungefähr
15 ms hindurchgeleitet wird.
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Weiter können gemäß der Darstellung im Querschnitt
in 7 Metallplatten 712 zwischen
positiven und negativen Klemmen von Batterien 76 angeordnet
werden, und es kann ein Hochstromimpuls durch die Batterien 76 in
Richtung ihrer Entladung hindurchgeleitet werden, um die Metallplatten 712 mit
den Klemmen der Batterien 76 zu verschweißen.
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Außerdem können gemäß der Darstellung in 8 die positiven und negativen
Klemmen von Batterien 86 eines Stromversorgungsmoduls 81 direkt miteinander
verschweißt
werden, also ohne eine zwischen die Batterien 86 eingefügte Metallplatte.
Hier sind konische Vorsprünge
an der oberen Oberfläche einer
Batterieverschlußplatte
vorgesehen, welche die positive Elektrodenklemme ist, und diese
Vorsprünge werden
mit der negativen Elektrodenklemme einer benachbarten Batterie 86 durch
Hindurchleiten eines Hochstromimpulses verschweißt.
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Stromversorgungsmodule, wie sie in
den 6 bis 8 gezeigt sind, mit positiven
und negativen Batterieklemmen, die direkt durch Schweißen verbunden
werden, ohne daß schüsselförmige Verbinder
verwendet werden, oder mit Metallplatten, die mit den positiven
und negativen Batterieklemmen verschweißt werden, reduzieren drastisch
den elektrischen Widerstand zwischen den Batterien. Diese Stromversorgungsmodule
haben wegen der miteinander verbundenen Batterien einen robusten
Aufbau.
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Gemäß der Darstellung in den 9 und 10 ist bei Stromversorgungsmodulen, die
in Reihe geschaltet sind, die positive Seite der Batterien 6 mit
einer positiven Klemme 5A und die negative Seite mit einer
negativen Klemme 5B verbunden. Gemäß der Darstellung in den 11 und 12 sind die zentralen Vorsprünge der
positiven Klemme 5A und der negativen Klemme 5B in
Form eines quadratischen Pfeilers ausgebildet. Der Zweck der quadratischen
Pfeilerform des zentralen Vorsprunges der positiven Klemme 5A und
der negativen Klemme 5B ist das Ausrichten und Verbinden
einer Vielzahl von Stromversorgungsmodulen 1 in Fenstern 20,
die in der Endplatte 3 gebildet sind. Mit Gewinde versehene Schraubenlöcher 5a sind
im Zentrum der Elektrodenklemmen 5 vorgesehen, nämlich bei
der positiven Klemme 5A und bei der negativen Klemme 5B.
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Die wiederaufladbaren Batterien 6 der Stromversorgungsmodule 1 sind
Nickelwasserstoffbatterien. Es können
jedoch auch Nickelcadmiumbatterien oder Lithiumionenbatterien als
wiederaufladbare Batterien der Stromversorgungsmodule verwendet
werden.
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Gemäß der Darstellung in 2 sind Temperatursensoren 13 an
der Oberfläche
jeder Batterie 6 der Stromversorgungsmodule 1 befestigt.
Die Temperatursensoren 13 sind Vorrichtungen, die die Batterietemperatur
messen können.
Bevorzugt werden PTC-Vorrichtungen, die ihren elektrischen Widerstand
mit der Batterietemperatur ändern,
als Temperatursensoren 13 verwendet. Die Temperatursensoren 13,
die an der Oberfläche
jeder Batterie 6 befestigt sind, sind linear und in Reihe über Sensorleitungen 14 verbunden,
die sich längs
der Stromversorgungsmodule 1 erstrecken und längs mit
der Oberfläche
derselben verbunden sind. Die Temperatursensoren 13 und
die Sensorleitungen 14 sind an den Oberflächen der
Batterien 6 durch ein Material wie einen aufschrumpfbaren
Schlauch, der die Stromversorgungsmoduloberflächen bedeckt, befestigt.
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Gemäß der auseinandergezogenen
Schrägansicht
in 13, auf die nun Bezug
genommen wird, ist das Gehäuse 2 oben
und unten mit Deckteilen 2A versehen und mit einem zwischen
dem oberen und dem unteren Deckteil 2A angeordneten Zwischenteil 2B.
Die Deckteile 2A und das Zwischenteil 2B sind
gänzlich
aus Kunststoff hergestellt. Halterippen 15 sind einteilig
mit den Deckteilen 2A und dem Zwischenteil 2B ausgebildet,
und zwar für
den Zweck, die Stromversorgungsmodule 1 zwischen sich und
in festen Positionen festzuhalten. Die Deckteile 2A und
das Zwischenteil 2B, die in 13 gezeigt
sind, sind mit einer Vielzahl von parallelen Reihen von Halterippen 15 an
und zwischen den beiden Enden versehen. Die Halterippen 15 sind
auf der Innenseite der Deckteile 2A und auf beiden Seiten
des Zwischenteils 2B vorgesehen. Die Halterippen 15 sind
mit Vertiefungen 15A versehen, welche halbkreisförmig so
gekrümmt
sind, daß sie
den Umrissen der Stromversorgungsmodule 1 folgen, um die
kreiszylindrischen Stromversorgungsmodule in festen Positionen festzuhalten.
Die Vertiefungen 15A der Halterippen 15 haben
Formen, welche der Oberfläche der
Stromversorgungsmodule 1 angepaßt sind. Infolgedessen sind
in dem Fall von zylindrischen mehreckigen Stromversorgungsmodulen
die Halterippen 15 so geformt, daß sie zylindrischen Vielecken
angepaßt
sind.
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Die Stromversorgungsmodule 1 passen
in die Vertiefungen 15A der Halterippen 15 und
werden in festen Positionen angeordnet und festgehalten. Flexible
stoßdämpfende
Dichtungen 16 aus Gummi sind längs der Vertiefungen 15A der
Halterippen 15 befestigt, um die Stoßfestigkeit der Batterie 6 zu
verbessern. Bei dem Gehäuse 2 nach 13 sind stoßdämpfende
Dichtungen 16 in 2 Reihen von Zwischenhalterippen 15 befestigt,
und es sind keine stoßdämpfenden
Dichtungen 16 an irgendeiner anderen Halterippe 15 befestigt.
Es können
je doch bei dem Gehäuse
nach der vorliegenden Erfindung stoßdämpfende Dichtungen an allen
Halterippen befestigt sein, an einer Reihe von Halterippen oder
an drei oder mehr Reihen von Halterippen.
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Die Form der Halterippen 15 wird
für diejenigen
mit befestigten stoßdämpfenden
Dichtungen 16 und für
diejenigen ohne befestigte stoßdämpfende Dichtungen
geringfügig
geändert.
Die Halterippen 15 mit befestigten stoßdämpfenden Dichtungen 16 werden
mit niedrigerer Höhe
ausgebildet als Halterippen 15 ohne befestigte stoßdämpfende
Dichtungen 16. Das gewährleistet
einen engen Kontakt der stoßdämpfenden
Dichtungen 16, die zwischen den Halterippen 15 und
den Stromversorgungsmodulen angeordnet sind, mit den Oberflächen der
Stromversorgungsmodule. Halterippen 15 ohne befestigte
stoßdämpfende
Dichtungen 16 sind mit Formen versehen, welche bewirken,
daß die äußeren Ränder der Halterippen 15 mit
den Stromversorgungsmoduloberflächen
in Kontakt oder in enger Nähe
derselben sind, wenn die Stromversorgungsmodule 1 dazwischen
angeordnet und durch andere Halterippen 15 mit befestigten
stoßdämpfenden
Dichtungen 16 festgehalten sind.
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Gemäß der Darstellung in den 14 und 15 sind die stoßdämpfenden Dichtungen 16 mit
Formen versehen, die den Halterippen 15 angepasst sind.
Die Halterippen 15 sind mit den Vertiefungen 15A versehen
zum Festhalten einer Vielzahl von Reihen von Stromversorgungsmodulen 1,
und die äußeren Ränder der
Halterippen sind in Wellenformen mit Scheiteln und Tälern ausgebildet.
Die stoßdämpfenden
Dichtungen 16 sind in Wellenformen ausgebildet, damit sie
den Wellenformen der Halterippen 15 zur Befestigung an
diesen Halterippen 15 angepaßt sind. Die wellenförmigen stoßdämpfenden
Dichtungen 16 folgen den wellenförmigen Vertiefungen 15A zum
Befestigen an den Halterippen 15.
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Darüber hinaus sind die stoßdämpfenden Dichtungen 16 mit
Befestigungsnuten 16A versehen, die sich in Längsrichtung
erstrecken, um zu gestatten, daß die
stoßdämpfenden
Dichtungen 16 einfach und leicht auf die äußeren Ränder der
Halterippen 15 und auf eine Art und Weise passen, die ein
Verrutschen aus ihrer Ausrichtung verhindert, wenn sie befestigt
sind. Die Befestigungsnuten 16A der stoßdämpfenden Dichtungen 16 passen
auf die äußeren Ränder der
Halterippen 15 und werden in festen Positionen auf den
Halterippen 15 befestigt. Die stoßdämpfenden Dichtungen 16,
die auf diese Art und Weise an den Halterippen 15 befestigt
sind, können feste
Positionen beibehalten, ohne daß Kleben
oder Verbinden erforderlich ist. Es braucht jedoch nicht erwähnt zu werden,
daß die
stoßdämpfenden
Dichtungen mit den Halterippen örtlich
verbunden und an diesen fixiert werden können.
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Die Halterippen 15 sind
mit Ausschnitten 17 am Grund der Vertiefungen 15A versehen
zum Führen
der Temperatursensoren 13 und der Sensorleitungen 14,
die von der Oberfläche
der Stromversorgungsmodule 1 vorstehen. Die Temperatursensoren 13 und
die Sensorleitungen 14 werden in die Ausschnitte 17 eingeführt, und
die Stromversorgungsmodule 1 werden in festen Positionen
mittels der Haltevertiefungen 15A der Halterippen 15 angeordnet.
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Die stoßdämpfenden Dichtungen 16 sind schmal
ausgebildet und in der Lage, sich in Gebieten flexibel zu verformen,
in denen sie mit den Ausschnitten 17 der Halterippen 15 verbunden
sind. Das dient dem Zweck, die stoßdämpfenden Dichtungen in Kontakt
mit den Vorsprüngen
der Stromversorgungsmodule 1 zu drücken, um sie auf stabile Art
und Weise festzuhalten. Die stoßdämpfende
Dichtung 16, die in 15 gezeigt
ist, ist mit Schlitzen 16B in Gebieten versehen, die mit
Ausschnitten 17 von Halterippen 15 verbunden sind,
und diese Gebiete sind schmal ausgebildet und in der Lage, sich
flexibel zu verformen. Die Schlitze 16B sind mit der Befestigungsnut 16A verbunden,
und Material, das auf beiden Seiten eines Schlitzes 16B angeordnet
ist, ist derart angeordnet, daß es
den Ausschnitt 17 überbrückt.
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Darüber hinaus ist die stoßdämpfende
Dichtung 16, die in 15 gezeigt
ist, mit lokalen Vorsprüngen 16C versehen,
die von den Oberflächen vorstehen,
welche mit den Stromversorgungsmodulen in Kontakt kommen und gegen
diese drücken.
Die Vorsprünge 16C sind
als Vorsprünge
ausgebildet, die sich parallel zu den Stromversorgungsmodulen 1 erstrecken.
Diese Konfiguration der stoßdämpfenden Dichtungen 16 hat
die Eigenschaft, daß die
Vorsprünge 16C engen
Kontakt mit den Stromversorgungsmodulen 1 in lokalen Bereichen
herstellen und die Stromversorgungsmodule 1 festhalten,
indem sie mit gewünschter
Flexibilität
gegen diese drücken.
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Ein Gehäuse 2 mit dem obigen
Aufbau wird folgendermaßen
zusammengebaut, um die Stromversorgungsmodule 1 in paralleler
Anordnung festzuhalten.
-
- 1) Stoßdämpfende
Dichtungen 16 werden an den Halterippen 15 der
Deckteile 2A und des Zwischenteils 2B befestigt.
Die stoßdämpfenden Dichtungen 16 können leicht
befestigt werden durch Einführen
der Halterippen 15 in die Befestigungsnuten 16A.
- 2) Das untere Deckteil 2A wird horizontal angeordnet,
und die Stromversorgungsmodule 1 werden auf parallele Art
und Weise aufgereiht durch Einführen
in die Vertiefungen 15A der Halterippen 15. In
dem Deckteil 2A werden, wie in den Figuren dargestellt,
acht Reihen von Stromversorgungsmodulen 1 in den Halterippen 15 angeordnet.
Die Stromversorgungsmodule 1 werden so aufgereiht, dass
beide Enden in einzelnen Ebenen angeordnet werden. An diesem Punkt
werden die Temperatursensoren 13 und die Sensorleitungen 14;
die von den Oberflächen
der Stromversorgungsmodule 1 vorstehen, durch die Ausschnitte 17 der
Halterippen 15 geführt.
- 3) Das Zwischenteil 2B wird auf dem unteren Deckteil 2A platziert.
Die Stromversorgungsmodule 1 werden in die Vertiefungen 15A der
Halterippen 15 eingeführt,
die von der unteren Oberfläche
des Zwischenteils 2B vorstehen, um die Schicht auszurichten.
- 4) Die Stromversorgungsmodule 1 werden parallel aufgereiht
durch Einführen
in die Vertiefungen 15A in den Halterippen 15,
die von der oberen Oberfläche
des Zwischenteils 2B vorstehen. Wiederum werden die Stromversorgungsmodule 1 aufgereiht,
um beide Enden in einzelnen Ebenen anzuordnen.
- 5) Das obere Deckteil 2A wird über den Stromversorgungsmodulen 1 platziert,
wobei das Deckteil 2A mit der oberen Schicht von Stromversorgungsmodulen
ausgerichtet wird. In dieser Konfiguration werden die Stromversorgungsmodule 1 in
die Haltevertiefungen 15A der Halterippen 15 eingeführt, welche
von der unteren Seite des Deckteils 2A vorstehen.
- 6) Das obere und das untere Deckteil 2A werden mit
Verbindungsschrauben (nicht dargestellt) verbunden, um das obere
und das untere Deckteil 2A und das Zwischenteil 2B miteinander
zu verbinden und zusammenzuhalten. Die Verbindungsschrauben werden
durch das obere und das untere Deckteil 2A und durch das
Zwischenteil 2B hindurchgeführt, um diese zu verbinden.
Die Verbindungsschrauben verbinden das obere und das untere Deckteil 2A in
den vier Eckgebieten und an Stellen dazwischen.
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Die Endplatten 3 werden
an einander gegenüberliegenden
Stirnseiten des Gehäuses 2 befestigt, wodurch
die Stromversorgungsmodule 1 in festen Positionen in der
oben beschriebenen Konfiguration festgehalten werden. Die Endplatten 3 beherbergen die
Durchgangsstäbe 4,
die die Stromversorgungsmodule 1 in dem Gehäuse 2 in
Reihe schalten. Eine Endplatte 3 hält die Durchgangsstäbe 4 in
festen Positionen und ist, wie es in den auseinandergezogenen Schrägansichten
in den 16 und 17 gezeigt ist, mit einem
Rahmenabschnitt 3A und einem Deckabschnitt 3B versehen,
die zur Verbindung aufeinander geschichtet werden. Der Rahmenabschnitt 3A und
der Deckabschnitt 3B der Endplatte 3 werden separat
hergestellt, beide mit einteiligem Aufbau aus Kunststoff. Der Rahmenabschnitt 3A wird
auf der Seite angeordnet, die den Stromversorgungsmodulen 1 zugewandt
ist, und der Deckabschnitt 3B wird auf der Rückseite
des Rahmenabschnitts 3A angeordnet.
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Der Rahmenabschnitt 3A hat
Durchgangsstäbe 4 angeordnet
auf seiner Rückseite,
welche die Stromversorgungsmodule 1 in Reihe verbinden.
Die Durchgangsstäbe 4,
die hier angeordnet sind, sind zwischen dem Rahmenabschnitt 3A und
einem Deckabschnitt 3B angeordnet zum Festhalten in festen
Positionen an einer Endplatte 3.
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Der Rahmenabschnitt 3A,
der in den Figuren gezeigt ist, hat auf seiner Rückseite gebildete Durchgangsstabeinführhohlräume 18 zur
Aufnahme der Durchgangsstäbe
4, um die Durchgangsstäbe 4 in festen
Positionen zu halten. Ein Einführhohlraum 18 hat
ungefähr
dieselbe Größe wie ein
rechteckiger Umriss eines Durchgangsstabes 4, um das Einführen eines
als Metallplatte ausgebildeten Durchgangsstabes 4 zu gestatten.
Der Einführhohlraum 18 ist
aber, genauer gesagt, ein etwas größeres Rechteck. Die Rahmenabschnitte 3A,
die in den Schrägansichten
in den 16 und 17 sowie in 18 gezeigt sind, sind mit Durchgangsstabeinführhohlräumen 18 versehen, die
sich in der lateralen Richtung erstrecken. In der vorliegenden Beschreibung
wird die laterale Richtung des Durchgangsstabes 4 als die
Längsrichtung des
Durchgangsstabes 4 angenommen, und die Richtung rechtwinkelig
dazu wird als die vertikale Richtung angenommen. Ein Rahmenabschnitt 193A, der
in 19 gezeigt ist, ist
mit Durchgangsstabeinführhohlräumen 1918 versehen,
die sich in der vertikalen Richtung erstrecken. Ein Rahmenabschnitt 203A,
der in 20 gezeigt ist,
ist mit Durchgangsstabeinführhohlräumen 2018 sowohl
in vertikaler als auch in lateraler Richtung versehen. Die Durchgangsstäbe werden
in die Einführhohlräume 1918 und 2018 eingeführt, um
die Stromversorgungsmodule 1 in Reihe zu schalten.
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Anschlagklammern 19 sind
in den Öffnungen der
Einführhohlräume 18 vorgesehen,
um zu verhindern, dass die Durchgangsstäbe 4 aus den Einführhohlräumen herausfallen,
und sind einteilig mit dem Rahmenabschnitt 3A ausgebildet.
Die Anschlagklammern 19 stehen von der inneren Oberfläche der Öffnungen
der Einführhohlräume 18 vor.
Die Anschlagklammern 19, die in den Figuren gezeigt sind, stehen
von der inneren Oberfläche
vor, und zwar ungefähr
in der Mitte der Längsseite
der Öffnungen
der Einführhohlräume 18.
Wenn die vorstehende Höhe der
Anschlagklammern 19 zu groß ist, ist es schwierig für die Durchgangsstäbe 4,
aus den Einführhohlräumen 18 herauszufallen,
aber das Einführen
der Durchgangsstäbe 4 in
die Einführhohlräume 18 wird ebenfalls
schwierig. Umgekehrt, wenn die Anschlagklam- mern 19 kurz sind,
können
die Durchgangsstäbe 4 leicht
in die Einführhohlräume 18 eingeführt werden,
die Durchgangsstäbe 4 können aber
leicht aus den Einführhohlräumen 18 herausfallen.
Die Anschlagklammern 19 sind mit einer Vorsprungshöhe über den Öffnungen
der Einführhohlräume 18 vorgesehen,
die ein sanftes Einführen
der Durchgangsstäbe 4 in
die " Einführhohlräume 18 erlaubt
und das Herausfallen der Durchgangsstäbe 4 aus den Einführhohlräumen 18
wirksam verhindert.
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Das Gehäuse 2, das in 2 gezeigt ist, hat vertikal
zwei Ebenen und beherbergt in jeder Ebene acht Reihen von Stromversorgungsmodulen 1.
In dem Gehäuse 2 verbindet
die Endplatte 3 an einem Ende die Stromversorgungsmodule 1 in
Reihe durch laterale Durchgangsstäbe 4, und die Endplatte 3 an dem
anderen Ende verbindet die Stromversorgungsmodule 1 in
Reihe durch vertikale Durchgangsstäbe 4. Dadurch sind
alle Stromversorgungsmodule 1 in Reihe geschaltet, wie
es in 21 gezeigt ist.
Infolgedessen beherbergt die Endplatte 3, die an einer Stirnseite
des Gehäuses 2 befestigt
ist, Durchgangsstäbe 4,
die lateral orientiert sind, wie es in den 16, 17 und 18 gezeigt ist, und die Endplatte 3, die
an der gegenüber liegenden
Stirnseite des Gehäuses 2 befestigt
ist, beherbergt Durchgangsstäbe 4,
die vertikal orientiert sind, wie es in 19 gezeigt ist. Gemäß der Darstellung in 20 kann ein Rahmenabschnitt 203A,
der mit Durchgangsstabeinführhohlräumen 2018 sowohl
in vertikaler als auch in lateraler Richtung versehen ist, an beiden
Enden des Gehäuses 2 befestigt
sein.
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Die Rahmenabschnitte 3A sind
mit Fenstern 20 an beiden Enden der Einführhohlräume 18 zum Verbinden
der Durchgangsstäbe 4 mit
den Elektrodenklemmen 5 der Stromversorgungsmodule 1 versehen.
Die Fenster 20 sind mit einer Form versehen, die gestattet,
die Elektrodenklemmen 5 der Stromversorgungsmodule 1,
die an den Elektroden jeder Batterie 6 befestigt sind,
ohne Drehung in die Fenster einzupassen. Die Stromversorgungsmodule 1,
die in den Figuren gezeigt sind, haben quadratische Elektrodenklemmen 5 befestigt
an beiden Enden. Die Fenster 20 haben, damit sie mit diesen
Elektrodenklemmen 5 zusammenpassen, ungefähr dieselbe Größe wie der
Umriss der Elektrodenklemmen 5, sind aber präziser geformt,
wobei die inneren Formen etwas größer sind als die Elektrodenklemmen 5.
Bei diesem Typ von Rahmenabschnitt 3A werden die Elektrodenklemmen 5 der
Stromversorgungsmodule 1 in die Fenster 20 eingeführt, um
die Stromversorgungsmodule 1 ohne Drehung festzuhalten
und die Verbindung durch die Durchgangsstäbe 4 zu gestatten.
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Die Rahmenabschnitte 3A,
die in den Figuren gezeigt sind, sind mit Anschlussdrahtnuten 21 versehen,
um Anschlussdrähte
in festen Positionen zu halten. Die Anschlussdrahtnuten 21 sind
parallel zu den Einführhohlräumen 18 angeordnet.
Anschlagklammern 22 sind ebenfalls in den Öffnungen
der Anschlussdrahtnuten 21 vorgesehen, um zu verhindern, daß die Anschlussdrähte herausfallen.
Die Anschlagklammern 22 sind auf entgegengesetzten Seiten
der Öffnungen
der Anschlussdrahtnuten 21 angeordnet. Spalte zwischen
gegenüberliegenden
Anschlagklammern 22 sind so ausgebildet, daß sie ungefähr gleich der
Anschlussdrahtdicke sind. Diese Anschlagklammern 22 gestatten,
die Anschlussdrähte
leicht in die Anschlussdrahtnuten 21 einzuführen, erschweren
es aber den Anschlussdrähten,
aus den Anschlussdrahtnuten 21 herauszufallen.
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Die Anschlussdrähte sind mit den Durchgangsstäben 4 über Schmelzsicherungen 8 zur
Messung der Spannung jedes Stromversorgungsmoduls 1 verbunden.
Die Rahmenabschnitte 3A sind mit Schmelzsicherungshohlräumen 23 zum
Festhalten der Schmelzsicherungen 8 in festen Positionen
versehen. Die Schmelzsicherungshohlräume 23 sind so ausgebildet,
daß sie
mit den Anschlussdrahtnuten 21 in Verbindung kommen. Ausschnitte 24 sind
in den Trennwänden
zwischen den Schmelzsicherungshohlräumen 23 und den Einführhohlräumen 18 der Durchgangsstäbe 4 vorgesehen,
um Anschlussplatten, die die Schmelzsicherungen 8 und die
Durchgangsstäbe 4 verbinden,
durchzulassen.
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Die Rahmenabschnitte 3A,
die in den 16 und 17 gezeigt sind, sind auch
mit Einführhohlräumen 26 für Sensorverbindungsplatten 25 auf
ihren Rückseiten
versehen zum Halten der Sensorverbindungsplatten 25 in
festen Positionen. Die Einführhohlräume 26 der
Sensorverbindungsplatten 25 sind benachbart und parallel
zu den Einführhohlräumen 18 der
Durchgangsstäbe 4 und
befinden sich auf der Außenseite
der Einführhohlräume 18.
Die Sensorverbindungsplatten 25, welche in die Einführhohlräume 26 eingeführt werden,
schalten die Temperatursensoren 13, die an den Stromversorgungsmodulen 1 befestigt
sind, in Reihe. Vorzugsweise haben die Einführhohlräume 26 auch Anschlagklammern ähnlich den
Einfuhrhohlräumen 18,
die in den Öffnungen
angeformt sind, um das Herausfallen der Sensorverbindungsplatten 25 zu
verhindern. Gemäß der Darstellung
in 2 stehen die Sensoranschlussleitungen 14 aus
den Stromversorgungsmodulen 1 benachbart zu den Elektrodenklemmen 5 hervor.
Die Sensoranschlussleitungen 14 stehen mit den Sensorverbindungsplatten 25 in
Verbindung, um alle Temperatursensoren 13 in Reihe zu schalten.
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Die Rahmenabschnitte 3A sind
mit Verbindungslöchern 27 versehen,
um das Hindurchführen der
Sensorleitungen 14 durch den Rahmenabschnitt 3A zur
Verbindung mit den Sensorverbindungsplatten 25 zu gestatten.
Die Verbindungslöcher 27 münden benachbart
zu einem Ende jedes Einführhohlraums 26 und
außerhalb
dieser Einführhohlräume 26.
Die Sensorleitungen 14, die von den Stromversorgungsmodulen 1 vorstehen,
gehen durch die Verbindungslöcher 27 der
Rahmenabschnitte 3A hindurch, stehen mit den Sensorverbindungsplatten 25 in
Verbindung und schalten alle Temperatursensoren 13 in Reihe.
Alle Temperatursensoren 13, die miteinander in Reihe geschaltet
sind, geben ihre Messignale an äußere Vorrichtungen über Anschlußdrähte ab. Wenn
irgendein Temperatursensor 13 erkennt, daß die Batterietemperatur
abnormal hoch angestiegen ist, wird ein Signal, das von diesem Temperatursensor 13 abgegeben
wird, durch eine extern angeschlossene Vorrichtung wie eine Schutzschaltung verarbeitet.
Zum Beispiel wird durch eine externe Schutzschaltung der Lade-Entlade-Strom
der Batterie 6 begrenzt oder abgeschaltet, um die Batterien 6 zu
schützen.
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Die Rahmenabschnitte 3A sind
an ihren Rückseite
mit vorstehenden Umfangswänden 28 versehen,
um einen Deckabschnitt 3B in einer festen Position zu halten.
Ein Rahmenabschnitt 3A mit Umfangswänden 28 kann einen
Deckabschnitt 3B aufnehmen, um die Position des Deckabschnitts 3B akkurat
zu fixieren, so daß er
sich nicht aus seiner Ausrichtung verschieben kann. Weiter, sowohl
ein Deckabschnitt 3B als auch ein wasserbeständiger Deckel 29 können in
festen Positionen innerhalb der Umfangswände 28 zur Befestigung
an einem Rahmenabschnitt 3A aufgenommen werden. Eine Konfiguration,
welche den äußeren Umfang
des wasserbeständigen
Deckels 29 mit der inneren Oberfläche der Umfangswände 28 auf
eine wasserabhaltende Art und Weise verbindet, hat die Eigenschaft,
daß die Endplatte 3 ein
zuverlässiges
wasserabhaltendes Gebilde sein kann.
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Ein Deckabschnitt 3B wird
auf einen Rahmenabschnitt 3A gelegt und an demselben befestigt, wobei
er offene Gebiete der Einführhohlräume 18 der Durchgangsstäbe, der
Einführhohlräume 26 der
Sensorverbindungen und der Anschlußdrahtnuten 21 abdichtet.
In dieser Konfiguration haben der Rahmenabschnitt 3A und
der Deckabschnitt 3B die Durchgangsstäbe 4, die Sensorverbindungsplatten 25 und die
Anschlussdrähte
zwischen sich, um sie in festen Positionen festzuhalten. Wenn der
Deckabschnitt 3B mit einem Rahmenabschnitt 3A verbunden
und an demselben befestigt ist, sind die Durchgangsstäbe 4, die
Sensorverbindungsplatten 25 und die Anschlussdrähte in festen
Positionen festgelegt und fallen nicht aus der Endplatte 3 heraus.
Der Umriss eines Deckabschnitts 3B hat ungefähr die gleiche
Form wie die innere Oberfläche
der Umfangswände 28,
die an einem Rahmenabschnitt 3A vorgesehen sind. Ein Deckabschnitt 3B wird
zwischen den Umfangswänden 28 eines
Rahmenabschnitts 3A aufgenommen, um seine Position zu fixieren
und eine geschichtete Endplatte 3 zu bilden.
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Der Deckabschnitt 3B, der
in den 16 und 17 gezeigt ist, hat Fenster 20,
die in denselben Positionen wie die Fenster 20 münden, die
in dem Rahmenabschnitt 3A gebildet sind. In dieser Endplatte 3 münden die
Fenster 20 an entsprechenden Stellen sowohl in dem Rahmenabschnitt 3A als
auch in den Deckabschnitt 3B, und die Durchgangsstäbe 4,
die in der Endplatte 3 aufgenommen sind, können mit
den Elektrodenklemmen 5 der Stromversorgungsmodule 1 über Feststellschrauben
verbunden werden.
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Der Deckabschnitt 3B ist
mit Ausschnitten 31 in seinem Umfang versehen zum Verbinden
der Sensorleitungen 14 der Stromversorgungsmodule 1 mit Sensorverbindungsplatten 25.
Die Ausschnitte 31 sind außerhalb der Fenster 20 angeordnet.
Darüber hinaus
ist der Deckabschnitt 3B mit Vorsprüngen, die einen einteiligen
Aufbau aufweisen, an dem Umfang und an den Rändern der Fenster 20 versehen.
Diese Vorsprünge
verstärken
nicht nur den Deckabschnitt 3B, sondern verhindern wirksam
auch das Eindringen von Wasser oder anderem Fluid durch die Fenster 20 oder
die Ausschnitte 31 in das Innere der Endplatte 3.
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Der Deckabschnitt 3B, der
in den 16 und 17 gezeigt ist, hat Leitungsherausführöffnungen 32A an
beiden Enden zum Herausführen
der Anschlußdrähte aus
der Endplatte 3. Die Anschlußdrähte, die in den Anschlussdrahtnuten 21 festgelegt
sind, sind über
die Öffnungen 32A extern
zugänglich.
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Anschlagvorsprünge 33 sind einteilig
an dem Umfangsrand des Deckabschnitts 3B vorgesehen, um
das Einführen
und Verbinden des Deckabschnitts 3B in die Umfangswände 28 bzw.
mit den Umfangswänden 28 des
Rahmenabschnitts 3A zu gestatten. Der Deckabschnitt 3B,
der in den 16 und 17 gezeigt ist, ist mit einer
insgesamt rechteckigen Form versehen, wobei eine Vielzahl von Anschlagvorsprüngen 33 von
jedem Rand vorsteht. Anschlagvertiefungen 34 sind auf der
inneren Oberfläche
der Umfangswände 28 des
Rahmenabschnitts 3A gebildet und passen mit den Anschlagvorsprüngen 33 zusammen.
Gemäß der Darstellung
in 22 können die Anschlagvertiefungen 34 auch
Durchgangslöcher sein,
die in den Umfangswänden 28 gebildet
sind. Gemäß der Darstellung
in 22 wird der Deckabschnitt 3B in
einer festen Position mit dem Rahmenabschnitt 3A verbunden,
indem die Anschlagvorsprünge 33 in
die Anschlagvertiefungen 34 eingepasst werden. In der Endplatte 3 sind
gemäß diesen Figuren
Anschlagvorsprünge 33 in
dem Deckabschnitt 3B und Anschlagvertiefungen 34 in
dem Rahmenabschnitt 3A vorgesehen, wobei aber Anschlagvorsprünge 33 in
dem Rahmenabschnitt 3A und Anschlagvertiefungen 34 in
dem Deckabschnitt 3B vorgesehen sein können, um auch den Deckabschnitt
in einer festen Position mit dem Rahmenabschnitt zu verbinden. Weiter,
Anschlagvorsprünge
können
nur an den inneren Rändern
der Umfangswände
des Rahmenabschnitts vorgesehen werden, und der Deckabschnitt kann
nach innen über
diese Anschlagvorsprünge
hinaus gedrückt
werden, um den Deckabschnitt mit dem Rahmenabschnitt zu verbinden.
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Dieser Typ von Schnappeinführgebilde,
der oben beschrieben ist, hat die Eigenschaft, daß der Deckabschnitt 3B der
Endplatte 3 und der Rahmenabschnitt 3A einfach,
leicht und schnell verbunden und getrennt werden können. Der
Deckabschnitt kann jedoch auch mit dem Rahmenabschnitt durch eine
Konfiguration verbunden werden, die Punktschweißungen, lokales Verbinden oder
eine Schraubverbindung usw. umfasst.
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Der wasserbeständige Deckel 29, der
auf die äußere Oberfläche des
Deckabschnitts 3B gelegt wird, ist eine Kunststoffplatte,
hat eine Umrissform, die ungefähr
gleich der Form der Innenseite der Umfangswände 28 des Rahmenabschnitts 3A ist,
und hat Anschlussdrahtherausführausschnitte 29A und Stromkabelzugangslöcher 29B,
die durch sie hindurchführen.
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Eine Endplatte 3 mit dem
oben beschriebenen Aufbau hat einen Deckabschnitt 3B befestigt
an der Rückseite
eines Rahmenabschnitts 3A, wobei die Durchgangsstäbe 4,
die Sensorverbindungsplatten 25 und die Schmelzsicherungen 8 in
vorgeschriebenen Positionen an dem Rahmenabschnitt 3A angeordnet
sind. In diesem Zustand sind die Endplatten 3 an dem Gehäuse 2 befestigt,
welches die Stromversorgungsmodule 1 in festen Positionen
hält. Gemäß der Darstellung
in 22 werden Feststellschrauben 30 in
die Fenster 20 des Deckabschnitts 3B eingeführt, um
die Durchgangsstäbe 4 der
Endplatten 3 mit den Elektroden klemmen 5 der Stromversorgungsmodule 1 zu
verbinden. Wenn die Endplatten 3 mit dem Gehäuse 2 verbunden
werden, können die
Durchgangsstäbe 4 einfach
und wirksam mit den Elektrodenklemmen 5 verbunden werden.
Die Endplatten 3 können
jedoch auch mit dem Gehäuse 2 verbunden
und an demselben fixiert werden, nachdem die Durchgangsstäbe 4 mit
den Elektrodenklemmen 5 der Stromversorgungsmodule 1 verbunden worden
sind.
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Die Stromversorgungsausführungsform,
die oben beschrieben ist, hat ein einzelnes Zwischenteil 2B,
das zwischen Deckteilen 2A angeordnet ist, und acht Reihen
von Stromversorgungsmodulen werden auf beiden Seiten des Zwischenteils 2B festgehalten. Bei
der Stromversorgung nach der Erfindung kann jedoch die Zahl der
Zwischenteile zwischen den Deckteilen geändert werden, um die Zahl der
beherbergten Stromversorgungsmodule zu ändern. Zum Beispiel, eine Stromversorgung
mit zwei Zwischenteilen zwischen den Deckteilen kann drei Ebenen
von acht Reihen von Stromversorgungsmodulen beherbergen. Die Stromversorgung
kann zwei oder mehr als zwei Zwischenteile zwischen den Deckteilen
haben, um die Zahl der Stromversorgungsmodule, die beherbergt werden
können,
weiter zu ändern.
Infolgedessen hat die Stromversorgung nach der Erfindung die Eigenschaft,
daß die
Zahl der beherbergten Stromversorgungsmodule extrem leicht auf verschiedenerlei
Weise geändert
werden kann, je nach Anwendungsfall, indem hauptsächlich die
Zahl der Zwischenteile geändert
wird, und es können
Deckteile und Zwischenteile einteiligen Aufbaus verwendet werden.
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Die Stromversorgung, die oben beschrieben worden
ist, hat Temperatursensoren, die an den Stromversorgungsmodulen
befestigt sind. Die Temperatursensoren können auch an dem Gehäuse zum Positionieren
auf den Stromversorgungsmoduloberflächen befestigt werden. Ein
Deck- und ein Zwischenteil 232A bzw. 232B mit
daran befestigten Temperatursensoren 2312 und mit Stromversorgungsmodulen 231 sind
in der auseinandergezogenen Schrägansicht
in 23 gezeigt. Zusätzlich ist
eine Schrägansicht
eines Gehäuses
mit darin angeordneten Stromversorgungsmodulen in 24 gezeigt. In 24 sind Temperatursensoren 2313 an
der Oberfläche
der Stromversorgungsmodule 231 angeordnet, aber nicht an
den Oberflächen
der Stromversorgungsmodule 231 befestigt. Gemäß der Darstellung in 24 sind die Temperatursensoren 2313 an
dem Gehäuse 232 befestigt
und auf den Oberflächen
der Stromversorgungsmodule 231 angeordnet.
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In der auseinandergezogenen Schrägansicht
in 23 haben das Deckteil 232A und
das Zwischenteil 232B angeformte Halterippen 2315,
damit sie die Stromversorgungsmodule 231 und die Temperatursensoren 2313 zwischen
sich aufnehmen und festhalten können.
Das Deckteil 232A und das Zwischenteil 232B, die
in 23 gezeigt sind,
sind mit einer Vielzahl von parallelen Reihen von Halterippen 2315 an
und zwischen beiden Enden versehen.
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Gemäß der Darstellung in den 23 und 25 sind die Temperatursensoren 2313 in
dem Gehäuse 232 in
einer Richtung befestigt, die zu den Halterippen 2315 rechtwinkelig
ist. Obgleich diese und andere Figuren die Temperatursensoren 2313 befestigt in
nur einem Teil des Gehäuses 232 zeigen,
werden die Temperatursensoren 2313 an jeder Stelle, die
einen Stromversorgungsmodul 231 beherbergt, befestigt.
Gemäß der Darstellung
in der Querschnittansicht in 26 sind
Halterippen 2315, die einteilig mit dem Gehäuse 232 ausgebildet
sind, mit Ausschnitten 2317 in einem Teil jeder Vertiefung 2315A zur
Befestigung von Temperatursensoren 2313 versehen. Die Halterippe 2315 nach 26 ist mit einem Ausschnitt 2317
am Grund der Vertiefungen 2315A versehen. Die Temperatursensoren 2313 werden
in die Ausschnitte 2317 in den Halterippen 2315 eingeführt, die Stromversorgungsmodule 231 werden
in die Vertiefungen 2315A eingeführt, und die Temperatursensoren 2313 und
die Stromversorgungsmodule 231 werden zwischen den Halterippen 2315 angeordnet.
Die Ausschnitte 2317 sind mit einer Größe versehen, die das Einführen der
Temperatursensoren 2313 und das Halten derselben ohne Bewegung
gestattet.
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Die Temperatursensoren 2313.
sind Vorrichtungen, die die Temperatur der Stromversorgungsmodule 231 messen
können.
Die Temperatursensoren 2313 weisen Vorrichtungen 2313A auf,
welche die Temperatur erfassen durch Ändern des elektrischen Widerstands
mit der Temperatur und geradlinig mit Sensorleitungen 2314 verbunden
sind. Die Temperatursensoren 2313, die in den Figuren gezeigt
sind, haben PTC-Vorrichtungen als Temperaturerfassungsvorrichtungen 2313A.
Es kann jedoch jede Vorrichtung, die die Temperatur eines Stromversorgungsmoduls
erfassen kann, verwendet werden. Zum Beispiel können Thermistoren statt der PTC-Vorrichtungen
verwendet werden.
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Die Temperaturerfassungsvorrichtungen 2313A sind über die
Sensorleitungen 2314 in Reihe geschaltet. Die Temperatursensoren 2313 mit
den in Reihe geschalteten Temperaturerfassungsvorrichtungen 2313A und
alle in Reihe geschalteten Temperatursensoren können feststellen, ob die Temperatur von
irgendeinem Stromversorgungsmodul abnormal hoch angestiegen ist.
Die Temperatursensoren zum Erfassen der Temperatur eines Stromversorgungsmoduls,
der eine Vielzahl von in Reihe geschalteten Batterien aufweist,
haben eine Vielzahl von Temperaturerfassungsvorrichtungen, die in
Reihe geschaltet und mit jeder Batterie in Kontakt sind. Jede Temperaturerfassungsvorrichtung
ist in einer Position angeschlossen, in der sie die Oberfläche jeder
Batterie eines Stromversorgungsmoduls berührt. Eine einzelne Temperaturerfassungsvorrichtung
kann jedoch auch die Temperatur eines einzelnen Stromversorgungsmoduls
erfassen, oder ein Stromversorgungsmodul kann in eine Vielzahl von
Blöcken
aufgeteilt werden, und die Temperatur jedes Blockes kann durch eine Temperaturerfassungsvorrichtung
erfasst werden.
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Temperaturerfassungsvorrichtungen
wie PTC-Vorrichtungen, deren Widerstand mit der Temperatur ansteigt,
können
einen abnormalen Stromversorgungsmodultemperaturanstieg durch Reihenschaltung
einer Vielzahl von Vorrichtungen erfassen. Temperaturerfassungsvorrichtungen
wie Thermistoren, deren Widerstand mit der Temperatur abnimmt, können einen
abnormalen Stromversorgungsmodultemperaturanstieg durch Parallelschaltung
einer Vielzahl von Vorrichtungen erfassen. Temperatursensoren mit
einer Vielzahl von Temperaturerfassungsvorrichtungen, die in Reihe
oder parallel geschaltet sind, können
feststellen, ob eine Vielzahl von Temperaturerfassungsvorrichtungen
eine abnormal hohe Temperatur über
ein einzelnes Paar Leitungen erfasst hat. Dieser Typ von Temperatursensor
kann jedoch nicht feststellen, welcher Stromversorgungsmodul oder
welche Batterie in der Temperatur abnormal hoch geworden ist. Trotzdem
können
Temperatursensoren, die nicht feststellen können, welcher Stromversorgungsmodul
eine abnormale Temperatur hat, wirksam verwendet werden. Das ist
deshalb der Fall, weil ungeachtet dessen, welche Stromversorgungsmodultemperatur
abnormal hoch geworden ist, der Strom erniedrigt wird, um alle Stromversorgungsmodule
zu schützen.
Mit den Sensorleitungen kann auch eine Vielzahl von Temperaturerfassungsvorrichtungen
verbunden sein, und jede Sensorleitung kann außerhalb des Gehäuses geführt sein,
um die Stromversorgungsmodultemperatur zu erfassen.
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Gemäß der Darstellung in den 25 und 26 werden die Temperatursensoren 2313 in
Ausschnitte 2317 in den Halterippen 2315 eingeführt und in
festen Positionen in dem Gehäuse 232 fixiert. Stoßdämpfende
Dichtungen 2316, die an den Halterippen 2315 befestigt
sind, und die Temperatursensoren 2313 sind zwischen diesen
stoßdämpfenden Dichtungen 2316 und
den Ausschnitten 2317 montiert. In dieser Konfiguration
des Gehäuses 232 können die
Temperatursensoren 2313 zwischen den Halterippen 2315 über die
stoßdämpfenden
Dichtungen 2316 befestigt werden, ohne herauszufallen.
Die Temperatursensoren können,
obgleich das nicht dargestellt ist, zwischen den stoßdämpfenden
Dichtungen und den Stromversorgungsmodulen montiert werden. Diese
Konfiguration der Temperatursensoren hat die Eigenschaft, dass die
Temperatursensoren in noch engere Nähe zu den Stromversorgungsmoduloberflächen gebracht
werden.
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In dem Gehäuse 232, das in den 25 und 27 gezeigt ist, weisen die Temperatursensoren 2313 ein
flexibles Material 2314 auf, das die Temperatursensoren 2313 flexibel
gegen die Oberflächen
der Stromversorgungsmodule 231 drückt. Das flexible Material 2314 ist
an Gebieten befestigt, die mit Temperaturerfassungsvorrichtungen 2313A zwischen den
Halterippen 2315 versehen sind. In dieser Konfiguration
des Gehäuses 232 können die
Temperaturerfassungsvorrichtungen 2313A die Oberflächen der Stromversorgungsmodule 231 infolge
des flexiblen Materials 2314 eng berühren.
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Die Halterippen 2315 mit
den installierten Temperatursensoren 2313 und die Vertiefungen 2315A mit
den eingeführten
Stromversorgungsmodulen 231 halten die Temperatursensoren
und die Stromversorgungsmodule in festen Positionen, weil diese
zwischen ihnen angeordnet sind.
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Die stoßdämpfenden Dichtungen 2316 sind schmal
ausgebildet und in Gebieten elastisch verformbar, mit welchen sie
in Ausschnitten 2317 der Halterippen 2315 befestigt
sind. Das ist deshalb der Fall, weil die stoßdämpfenden Dichtungen 2316 gegen
die Vorsprünge
der Stromversorgungsmodule 231 drücken, die in den Ausschnitten 2317 angeordnet
sind, und diese auf eine stabile Art und Weise festhalten. Die stoßdämpfenden
Dichtungen 2316, die in den Figuren gezeigt sind, sind
mit Schlitzen 2316B in Gebieten versehen, die den Ausschnitten 2317 der
Halterippen 2315 entsprechen, und diese Gebiete sind schmal
ausgebildet und elastisch verformbar. Die Schlitze 2316B sind
mit den Befestigungsnuten in Verbindung, und Material, das auf beiden
Seiten eines Schlitzes 2316B angeordnet ist, ist derart
angeordnet, daß es
den Ausschnitt 2317 überbrückt.
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Bei dem Typ von Stromversorgung,
der oben beschrieben ist, sind die Temperatursensoren 2313 in
einer Richtung angeordnet, die zu den Halterippen 2315 rechtwinkelig
ist. Gemäß der Darstellung
in der Draufsicht in 28 und
gemäß der Querschnittansicht
in 29 können die
Temperatursensoren auch parallel zu den Halterippen 2815 angeordnet
sein. 28 zeigt eine
Draufsicht auf ein Deckteil 282A, und Temperatursensoren 2813 sind
zwischen den und parallel zu den Halterippen 2815 des Deckteils 282A montiert.
Temperatursensoren 2813 sind an dem Deckteil 282A über flexibles
Material 2836 befestigt. Doppelseitiges Klebband ist auf
beiden Seiten des flexiblen Materials 2836 befestigt. Mit
dem doppelseitigen Klebband sind die Temperatursensoren 2813 an
dem Deckteil 282A über
das flexible Material 2836 befestigt. Darüber hinaus
werden die Temperatursensoren 2813 in Ausschnitte 2817 eingeführt, die in
den Deckteilen 282A vorgesehen sind, um sie in festen Positionen
zu montieren. Das Deckteil 282A ist mit Vorsprüngen 282a versehen,
welche zwischen den Stromversorgungsmodulen 281 nach außen vorstehen,
und die Ausschnitte 2817 sind in diesen Vorsprüngen 282a vorgesehen.
Die Ausschnitte 2817 befestigen die Temperatursensoren 2813 an
präzisen
Stellen. Ein Aufbau, bei dem die Temperatursensoren 2813 in
die Ausschnitte 2817 eingeführt werden und diese mit doppelseitigem
Klebband oder durch eine Klebstoffverbindung befestigt werden, hat die
Eigenschaft, daß die
Temperatursensoren 2813 in präzisen Positionen montiert und
in diesen Positionen festgehalten werden können, ohne herauszufallen.
Bei der Stromversorgung nach der Erfindung ist es jedoch nicht immer
notwendig, die Position der Temperatursensoren mit doppelseitigem
Klebband oder mittels einer Klebstoffverbindung zu fixieren. Das
ist deshalb der Fall, weil die Stromversorgungs module, die in dem
Gehäuse
montiert sind, gegen die Temperatursensoren drücken und diese in ihrer Position
halten, ohne eine Bewegung derselben zu gestatten.
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Die 28 und 29 zeigen Temperatursensoren 2813 montiert
in dem Deckteil 282A eines Gehäuses 282. Die Temperatursensoren 2813 können auch
in einem Zwischenteil statt in einem Deckteil montiert sein. Die
Temperatursensoren 2813 werden zwischen den Halterippen
montiert, die in dem Zwischenteil vorgesehen sind. Ausschnitte sind
in Zwischenteilstäben
vorgesehen, welche die Halterippen verbinden, und die Temperatursensoren
werden in die Ausschnitte eingeführt,
welche sie in festen Positionen halten. In einem Zwischenteil montierte
Temperatursensoren werden vorzugsweise an den Zwischenteilstäben durch
doppelseitiges Klebband oder eine Klebstoffverbindung befestigt.
Das dient dem Zweck, zu gewährleisten,
daß die
Temperaturerfassungsvorrichtungen, die zwischen den Zwischenteilstäben angeordnet
sind, in enge Nähe
zu den Stromversorgungsmodulobertlächen gebracht werden.
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Ein Gehäuse mit dem obigen Aufbau wird
folgendermaßen
zusammengebaut, um die Stromversorgungsmodule parallel angeordnet
zu halten.
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- 1) Die Temperatursensoren 2313 werden
an den Halterippen 2315 in dem Deckteil 232A installiert oder
die Temperatursensoren 2813 werden zwischen den Halterippen 2815 der
Deckteile 282A installiert. Die Temperatursensoren 2313, 2813 werden
in die Ausschnitte 2317, die in den Halterippen 2315 vorgesehen
sind, eingeführt
und durch diese in festen Positionen gehalten, oder in Ausschnitte 2817,
die in Vorsprüngen 282a in
den Deckteilen 282A vorgesehen sind.
- 2) Das untere Deckteil 232A, 282A wird horizontal angeordnet,
und die Stromversorgungsmodule werden auf parallele Art und Weise
aufgereiht durch Einführen
in die Vertiefungen 2315A, 2815A der Halterippen 2315, 2815.
In dem Deckteil 232A, 282A nach den Figuren sind
acht Reihen von Stromversorgungsmodulen in den Halterippen 2315, 2815 angeordnet.
Die Stromversorgungsmodule werden in den Halterippen 2315, 2815 aufgereiht,
um beide Enden in einzelnen Ebenen anzuordnen.
- 3) Das Zwischenteil wird auf dem unteren Deckteil 232A, 282A platziert.
Die Stromversorgungsmodule werden in die Vertiefungen der Halterippen eingeführt, die
von der unteren Oberfläche
des Zwischenteils 2B vorstehen, um die Schicht auszurichten.
- 4) Die Stromversorgungsmodule werden auf eine parallele Art
und Weise aufgereiht durch Einführen
in die Vertiefungen in den Halterippen, welche von der oberen Oberfläche des
Zwischenteils vorstehen. Wiederum werden die Stromversorgungsmodule
aufgereiht, um beide Enden in einzelnen Ebenen anzuordnen.
- 5) Das obere Deckteil wird über
den Stromversorgungsmodulen platziert, wobei die obere Schicht mit
dem Deckteil ausgerichtet wird. In dieser Konfiguration werden die
Stromversor gungsmodule in die Vertiefungen der Halterippen eingeführt, die von
der unteren Seite des Deckteils vorstehen.
- 6) Das obere und das untere Deckteil werden durch Verbindungsschrauben
verbunden, um das obere und das untere Deckteil und das Zwischenteil
miteinander zu verbinden und zusammenzuhalten. Die Verbindungsschrauben
werden durch das obere und das untere Deckteil und durch das Zwischenteil
hindurchgeführt,
um sie miteinander zu verbinden. Die Verbindungsschrauben verbinden
das obere und das untere Deckteil in den vier Eckbereichen und an
Zwischenstellen.
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Durch das oben beschriebene Zusammenbauverfahren
werden die Temperatursensoren in den Deckteilen installiert. Die
Temperatursensoren können
jedoch auch mit den Halterippen des Zwischenteils verbunden werden,
um sie an den Stromversorgungsmoduloberflächen anzuordnen. Weiter können bei
Verwendung von zwei Ebenen von Zwischenteilen zum Beherbergen von
drei Ebenen von Stromversorgungsmodulen die Temperatursensoren in
den Zwischenteilhalterippen und in den Deckteilhalterippen montiert
werden, um die Temperatursensoren an den Oberflächen von sämtlichen Stromversorgungsmodulen
anzuordnen.
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Die Temperatursensoren 2313,
die in dem Gehäuse 232 befestigt
sind, werden über
die Sensorverbindungsplatten, die in den Endplatten 233 enthalten
sind, in Reihe geschaltet. Sensorleitungen sind mit den Sensorverbindungsplatten
verbunden, um alle Temperatursensoren 2313 in Reihe miteinander
zu verbinden. In einem Gehäuse 282 mit
Temperatursensoren 2813, die parallel zu den Halterippen 2815 befestigt
sind, wie es in 28 gezeigt
ist, werden die Sensorverbindungsplatten auf den Oberflächen angeordnet,
wo die Sensorleitungen 2814 nach außen vorstehen, um die Sensorleitungen 2814 zu verbinden.
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Eine Stromversorgung mit an dem Gehäuse befestigten
Temperatursensoren, wie oben beschrieben, hat die ausgezeichnete
Eigenschaft, daß sie
effizient mit niedrigen Kosten zusammengebaut werden kann. Bei diesem
Typ von Stromversorgung gibt es kein Erfordernis, die Temperatursensoren
in vorgeschriebenen Positionen auf den Stromversorgungsmodulen präzise zu
fixieren. Die Temperatursensoren werden in Ausschnitten angeordnet,
die in den Halterippen vorgesehen sind, um akkurat definierte Positionen
einzunehmen. Dadurch werden die Temperatursensoren in Positionen
angeordnet, die den Stromversorgungsmoduloberflächen entsprechen.
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Insbesondere können bei diesem Typ von Stromversorgung
sowohl die Temperatursensoren als auch die Stromversorgungsmodule
einfach, leicht und effizient in festen Positionen innerhalb des
Gehäuses
installiert werden. Deshalb hat dieser Typ von Stromversorgung die
Eigenschaft, daß die
Temperatursensoren zusammen mit den Stromversorgungsmodulen effi zient
in festen Positionen innerhalb des Gehäuses angeordnet werden können. Darüber hinaus
schließen
die Halterippen, die in den Deckteilen und dem Zwischenteil gebildet
sind, die Stromversorgungsmodule und die Temperatursensoren zwischen sich
ein und halten sie in festen Positionen fest. Deshalb hat die Stromversorgung
die Eigenschaft, daß sie
wirksam in einer Konfiguration zusammengebaut werden kann, in der
die Temperatursensoren im engen Kontakt mit den Stromversorgungsmoduloberflächen gebracht
werden und keine Spalte zwischen den Stromversorgungsmodulen und
den Halterippen gebildet werden.
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Weiter ist es bei diesem Typ von
Stromversorgung nicht notwendig, die Temperatursensoren auf den
Stromversorgungsmodulen an präzisen
Stellen mit präzisen
Orientierungen zu montieren. Die Temperatursensoren können zur
Installation an den richtigen Stellen in die Ausschnitte der Halterippen eingesetzt
werden. Dadurch können
die Stromversorgungsmodulfertigungskosten beträchtlich reduziert werden. Das
Gehäuse
kann auch billig ausgebildet werden, indem es in Deckteil und Zwischenteil aufgeteilt
wird, und die Ausschnitte werden in den Halterippen gebildet, damit
die Temperatursensoren in Position gebracht werden können. Deshalb
können
nicht nur die Temperatursensoren, sondern auch das Gehäuse billig
hergestellt werden, eine beträchtliche
Gesamtkostenreduktion zu erzielen.
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Darüber hinaus wird bei dieser
Stromversorgung ein Gehäuse
mit Komponenten, die einen einteiligen Aufbau haben, verwendet,
wobei die Zahl der Stromversorgungsmodule, die beherbergt werden, geändert werden
kann, und es kann ein Temperatursensor auf der Oberfläche jedes
Stromversorgungsmoduls angeordnet werden. Diese Eigenschaft wird realisiert,
weil die Zahl der Schichten von Zwischenteilebenen geändert werden
kann, um die Zahl der Stromversorgungsmodule und der Temperatursensoren
zu ändern.
Zum Beispiel erlaubt, wie in den Figuren gezeigt, eine Konfiguration
mit einer Zwischenteilebene zwischen den Deckteilen, zwei Ebenen
von Stromversorgungsmodulen zu beherbergen. Das Vorsehen von zwei übereinander
angeordneten Ebenen von Zwischenteilen erlaubt jedoch eine größere Zahl
von Stromversorgungsmodulen mit drei Ebenen von Stromversorgungsmodulen.