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DE20317863U1 - Anordnung mit wenigstens zwei über ein Verbindungselement verbindbaren Bauteilen - Google Patents

Anordnung mit wenigstens zwei über ein Verbindungselement verbindbaren Bauteilen Download PDF

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DE20317863U1
DE20317863U1 DE20317863U DE20317863U DE20317863U1 DE 20317863 U1 DE20317863 U1 DE 20317863U1 DE 20317863 U DE20317863 U DE 20317863U DE 20317863 U DE20317863 U DE 20317863U DE 20317863 U1 DE20317863 U1 DE 20317863U1
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disc element
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disc
connecting element
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DE20317863U
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Marelli Automotive Lighting Reutlingen Germany GmbH
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Automotive Lighting Reutlingen GmbH
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B5/00Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them
    • F16B5/02Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of fastening members using screw-thread
    • F16B5/025Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of fastening members using screw-thread specially designed to compensate for misalignement or to eliminate unwanted play
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B43/00Washers or equivalent devices; Other devices for supporting bolt-heads or nuts

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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Abstract

Anordnung mit wenigstens zwei über ein Verbindungselement verbindbaren Bauteile (10, 20), wobei das Verbindungselement (30) einen Körper (36), mit dem es die Bauteile (10, 20) durchdringt oder in ihnen festgelegt ist sowie einen einen Anschlag bildenden Kopf (32) umfasst und wobei an dem in Richtung des Kopfes (32) liegenden Bauteil (20) ein Scheibenelement (40) drehbar angelenkt ist mit einer Drehachse (28), die im wesentlichen parallel und exzentrisch zu einer Längsachse des Verbindungselementes (30) verläuft, und der Kopf (32) des Verbindungselementes (30) gegen das Scheibenelement (40) anliegt und das Verbindungselement (30) das Scheibenelement (40) im Bereich eines im Scheibenelement (40) angeordneten Langloches (42) durchgreift.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Anordnung mit wenigstens zwei über ein Verbindungselement verbindbaren Bauteilen, wobei das Verbindungselement einen Körper, mit dem es die Bauteile durchdringt oder in ihnen festgelegt ist, sowie einen einen Anschlag bildenden Kopf umfasst.
  • Im Stand der Technik ist es bei Schraubverbindungen als Verbindungselemente im Fahrzeugbau in vielen Fällen problematisch, dass Verbindungselemente eingesetzt werden, die für eine spezielle Verbindung nicht oder nicht optimal geeignet sind, wobei derartige Verbindungen aus fertigungstechnischen Gründen dennoch realisiert werden müssen.
  • So ist es beispielsweise bei der Montage vielfach vorgesehen, dass für sämtliche Verbindungen die gleichen Schrauben verwendet werden, wobei für bestimmte Verbindungen andere Schraubelemente vorteilhafter wären. Auf diese Weise sollen Fehler in der Montage, nämlich die Vertauschung von verschiedenen Elementen, vermieden werden. In diesen Fällen werden vielfach Kompromisse in Bezug auf den Toleranzausgleich gemacht.
  • Generell gilt bei Schraubverbindungen, dass die Verbindungen so ausgelegt werden, dass die Bauteilabweichungen bzw. Toleranzen durch größere Durchgangslöcher in einem der Bauteile ausgeglichen werden. Ein derartiger Ausgleich ist jedoch nur bis zu einer solchen Größe der Löcher möglich, die durch den Schraubenbund bzw. den Schraubenkopf oder eine zusätzliche Unterlegscheibe vorgegeben ist. Darüber hinaus führt die Verwendung von Unterlegscheiben oft zu Montageproblemen in der Endmontage.
  • Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Anordnung zum Verbinden mindestens zweier über ein Verbindungselement verbindbarer Bauteile bereitzustellen, mit der ein maximaler Toleranzausgleich im Fahrzeugbau bereitgestellt werden kann, ohne separate Teile in der Endmontage montieren zu müssen.
  • Die Erfindung löst die Aufgabe durch eine Anordnung, bei der an dem in Richtung des Kopfes liegenden Bauteil ein Scheibenelement drehbar angelenkt ist mit einer Drehachse, die im wesentlichen parallel und exzentrisch zu einer Längsachse des Verbindungselementes verläuft und wobei der Kopf des Verbindungselementes gegen das Scheibenelement anliegt und das Verbindungselement das Scheibenelement im Bereich eines im Scheibenelement angeordneten Langloches durchgreift.
  • Durch eine derartige Gestaltung kann vorgesehen werden, eine Montage so zu gestalten, dass bei der sämtlichen Verbindungen die gleichen Verbindungselemente verwendet werden können und das Durchgangsloch in dem dem Verbindungselementkopf zugewandten Bauteil größer vorgesehen sein kann, als der Durchmesser des eigentlichen Verbindungselementes, wodurch Toleranzen einfach ausgeglichen werden können.
  • Darüber hinaus kann bei der Gestaltung des Langloches eine solche Form vorgegeben werden, die dem maximalen Verschwenkweg um den Anlenkungspunkt des Scheibenelementes sowie der Bewegung der Schraube im Langloch Rechnung trägt. D. h., es kann vorgesehen sein, dass sich das Langloch an seinem in Richtung des Anlenkpunktes weisenden Endes verbreitert.
  • Auf diese Weise kann die Flächenpressung am Schraubenkopf auf eine größere Fläche verteilt werden als bei einer vergleichbaren Unterlegscheibe.
  • Bei dem Scheibenelement kann es sich insbesondere um ein tropfenförmiges Scheibenelement handeln, wobei der Anlenkpunkt an dem Bauteil im Bereich des zulaufenden Endes des Tropfens angeordnet sein kann. Die Tropfenform kann insbesondere bezüglich ihrer Längsachse, die durch den Anlenkpunkt hindurchführt, spiegelsymmetrisch ausgebildet sein, insbesondere auch hinsichtlich der Gestaltung des Langloches.
  • Als Verbindungselement kann insbesondere eine Schraube, insbesondere eine Bundschraube, aber auch ein Bolzen, eingesetzt werden.
  • Dabei kann es vorgesehen sein, dass das dem Kopf zugewandte Bauteil ein Durchgangsloch aufweist und in dem weiteren Bauteil ein Sackloch insbesondere mit Innengewinde vorgesehen ist, in das das Schraubelement eingeschraubt werden kann. Dabei ist vorgesehen, dass die beiden Löcher im wesentlichen miteinander so weit fluchten, dass die Schraube durch beide Löcher hindurchgeführt und in dem dem Kopf abgewandten Bauteil festgelegt werden kann.
  • Die Festlegung des zusätzlichen Scheibenelementes erfolgt vorzugsweise mittels eines Zapfens, der an dem dem Scheibenelement zugewandten Bauteil angeordnet ist. Dabei kann der Zapfen insbesondere einstückig mit dem Bauteil verbunden sein.
  • In der Regel wird es im Fahrzeugbau vorgesehen sein, dass eines oder beide Teile als Kunststoffbauteile ausgebildet sind. In diesen Fällen kann vorgesehen sein, beispielsweise wenn es sich bei dem dem Kopf zugewandten Bauteil um ein Scheinwerfergehäuse handelt, dass der Zapfen bei diesem im Spritzgussverfahren hergestellten Teil mit angespritzt wird.
  • Die Festlegung des Scheibenelementes erfolgt dann z. B., indem im Rahmen einer Vormontage das Scheibenelement auf den Zapfen mit der zugeordneten Öffnung im Scheibenelement aufgesteckt wird und der Zapfen danach an seinem freien Ende derart entweder z. B. warmverprägt oder kaltverformt wird, dass eine Querschnittsveränderung dergestalt erfolgt, dass der Querschnitt am freien Ende des Zapfens größer wird als der Querschnitt des übrigen Zapfens, so dass das Scheibenelement gegen Abziehen vom Zapfen in axialer Richtung gesichert ist, jedoch weiterhin drehbar auf dem Zapfen gelagert ist. Auf diese Weise kann eine sichere Fixierung bereits im Rahmen der Vormontage erfolgen und es müssen im Bereich der Endmontage keine weiteren Zusatzteile montiert werden. Darüber hinaus benötigt eine derartige Gestaltung einen geringeren Platzbedarf als er bei vergleichbaren fest fixierten Zusatzelementen, wie z. B. Halte- oder Versteifungsblechen, notwendig ist.
  • Durch die große Verschwenkbarkeit sowie die Gestaltung des Durchbruches bzw. des Langloches in dem Scheibenelement können annähernd sämtliche Toleranzsituationen, die bei der Vorsehung der beiden Löcher in den zwei Bauteilen zueinander auftreten können, abgedeckt werden.
  • Die Erfindung soll im Folgenden anhand einer Zeichnung näher erläutert werden. Dabei zeigen:
  • 1 eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Anordnung;
  • 2 einen Ausschnitt aus einem Schnitt entlang der Linie A-A in 1;
  • 3 ein Scheibenelement und
  • 4a) bis i) Verbindungen in verschiedenen Toleranzfälle und
  • 1 zeigt eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Anordnung umfassend zwei in 2 erkennbare Bauteile 10 und 20, die über eine Schraubverbindung als Verbindungselement 30 miteinander verbunden sind. Bei dem Verbindungselement 30 handelt es sich um eine Bundschraube, umfassend einen Schraubenkopf 32, einen Bund 34 sowie einen Körper 36, wobei der Körper ein Außengewinde 38 aufweist, das mit einem Innengewinde 12 des Bauteils 10 zusammenwirkt.
  • Die Bauteile 10 und 20 liegen dabei mit ihren einander zugewandten Seiten bündig gegeneinander an. Das Bauteil 20 weist eine Durchgangsbohrung 22 auf, deren Durchmesser größer ist als der Durchmesser des Körpers 36 des Verbindungselementes 30, um gewisse Toleranzen ausgleichen zu können.
  • Bei dem Bauteil 20 handelt es sich um ein im Spritzgussverfahren hergestelltes Kunststoffbauteil. An das Bauteil 20 wurde bei der Herstellung ein Zapfen 24 angespritzt, wobei im Rahmen einer Vormontage ein Scheibenelement 40 auf den Zapfen 24 aufgesteckt wurde. Der Zapfen 24 wurde dann durch Warmverprägung bezüglich seines freien Endes so verformt, dass das freie Ende 26 eine Stauchung und damit einhergehende Querschnittsvergrößerung erfahren hat, so dass ein Abziehen des Scheibenelementes 40 vom Zapfen 24 verhindert ist. Im Bereich des Scheibenelementes 40 besitzt der Zapfen 24 einen Durchmesser, der ein Verschwenken des Scheibenelementes 40 um die Drehachse 28 ermöglicht.
  • Weiterhin weist das Scheibenelement 40 eine Aussparung auf, die als Langloch 42 gestaltet ist.
  • Zum Toleranzausgleich zwischen den Bauteilen kann dabei vorgesehen sein, dass das Scheibenelement bezüglich des Bauteils 20 um die Achse 28 verschwenkt wird und der Bund 34 der Schraube 30 gegen das Scheibenelement 40 anliegt und dabei mit seinem Körper 36 das Langloch 42 durchgreift.
  • Das Scheibenelement ist dabei näher in 3 dargestellt. 3 zeigt, dass das Scheibenelement 40 eine tropfenförmige Gestalt besitzt, wobei die Drehachse 28 im schmalen Ende des Tropfens vorgesehen ist. Darüber hinaus ist die Form bezüglich einer Achse 44, die durch die Drehachse 28 verläuft, spiegelsymmetrisch. Das Langloch 42 weist dabei eine Form auf, die im Bereich des der Drehachse abgewandten Endes 28 einen Kreisbogen beschreibt und sich dann in Richtung auf das der Drehachse 28 zugewandte Ende erweitert.
  • Durch diese Gestaltung der Hüllkurve des Durchbruchs kann erreicht werden, dass sämtliche Einbaulagen der Schraube, die durch die Pendelbewegung der Scheibe beschrieben werden können, erreicht werden können.
  • Das Langloch 42 wird dabei auf einem Radius um die zur Schraubenachse exzentrische Schwenkachse 28 auf dem Bauteil 20 verschwenkt, wobei durch die Erweiterung des Langlochs 42 im auf die Drehachse 28 weisenden Teil weitere Einbaulagen und Toleranzen ausgeglichen werden können.
  • 4 zeigt in den Darstellungen a) bis i) die verschiedenen Verschwenkungen des Scheibenelementes 40 um die Drehachse 28 auf der einen Seite sowie die verschiedenen Anordnungen des Verbindungselementes 30 innerhalb des Langloches 42 auf der anderen Seite. So ist in den Darstellungen a) bis c) zunächst eine Verschwenkung des Scheibenelementes in der Bilddarstellung nach links, dann eine Anordnung in der Mittelposition und dann nach rechts gezeigt, wobei jeweils die Verschraubung am oberen Ende des Langloches, also an dem der Drehachse 28 abgewandten Ende des Langloches 40, vorgesehen ist. In diesem Bereich besitzt das Langloch im wesentlichen die Abmessungen des Körpers 36 des Verbindungselementes 30.
  • Die Darstellungen d) bis f) zeigen eine entsprechende Verschwenkung des Scheibenelementes 40 wie in den Darstellungen a) bis c) um die Schwenkachse 28. Jedoch ist hierbei das Verbindungselement 30 im mittleren Bereich des Langloches angeordnet.
  • Schließlich zeigen die Darstellungen g) bis i) eine analoge Verschwenkung des Scheibenelementes 40 um die Schwenkachse 28, wobei jedoch das Verbindungselement 30 an dem der Schwenkachse 28 zugewandten Ende des Scheibenelementes 40 angeordnet ist. Hierbei kann gut ersehen werden, so dass nun die Verbreiterung im Langloch ausgenutzt wird, dass beispielsweise in der Darstellung g), bei der das Scheibenelement nach links in der Zeichnungsebene verschwenkt ist, das Verbindungselement 30 im linken Bereich der Erweiterung des Langloches 42 angeordnet ist. Die Darstellung i) zeigt die entsprechende Anordnung bei einer Verschwenkung in der Bildebene nach rechts. Auf diese Weise kann ein noch größerer Toleranzausgleich erfolgen, wobei gleichzeitig eine günstige Flächenpressung am Schraubenkopf gewährleistet wird.
  • Durch die Sicherung des Scheibenelementes 40 im Vorfeld, d. h. im Rahmen einer Vormontage am Bauteil 20, kann die Endmontage vereinfacht werden. Falsche Zuordnungen von Bauteilen und Montagefehler werden mit der erfindungsgemäßen Gestaltung vermieden.

Claims (8)

  1. Anordnung mit wenigstens zwei über ein Verbindungselement verbindbaren Bauteile (10, 20), wobei das Verbindungselement (30) einen Körper (36), mit dem es die Bauteile (10, 20) durchdringt oder in ihnen festgelegt ist sowie einen einen Anschlag bildenden Kopf (32) umfasst und wobei an dem in Richtung des Kopfes (32) liegenden Bauteil (20) ein Scheibenelement (40) drehbar angelenkt ist mit einer Drehachse (28), die im wesentlichen parallel und exzentrisch zu einer Längsachse des Verbindungselementes (30) verläuft, und der Kopf (32) des Verbindungselementes (30) gegen das Scheibenelement (40) anliegt und das Verbindungselement (30) das Scheibenelement (40) im Bereich eines im Scheibenelement (40) angeordneten Langloches (42) durchgreift.
  2. Anordnung nach Anspruch 1, wobei das Verbindungselement (30) eine Schraube, insbesondere eine Bundschraube ist.
  3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, wobei das in Richtung des Scheibenelementes (40) liegende Bauteil (20) ein Durchgangloch (22) aufweist, das mit einem Sackloch oder Durchgangsloch mindestens eines weiteren Bauteils (10) zumindest teilweise fluchtet.
  4. Anordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei zur Anlenkung des Scheibenelementes (40) ein Zapfen (26) an dem dem Scheibenelement (40) zugewandten Bauteil (20) angeordnet ist.
  5. Anordnung nach Anspruch 4, wobei der Zapfen einstückig mit dem Bauteil (20) verbunden ist.
  6. Anordnung nach einem der Ansprüche 4 oder 5, wobei der Zapfen (26) nach dem Aufstecken des Scheibenelementes (40) derart verformt wird, dass das Scheibenelement (40) drehbar gelagert, jedoch gegen Abziehen vom Zapfen (26) in axialer Richtung gesichert ist.
  7. Anordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei das Scheibenelement (40) eine Tropfenform aufweist.
  8. Anordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei das Langloch (42) sich an seinem in Richtung auf die Drehachse (28) weisenden Ende verbreitert.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202010015089U1 (de) 2010-11-04 2011-02-10 Automotive Lighting Reutlingen Gmbh Anordnung mit wenigstens zwei über ein Verbindungselement verbindbaren Bauteilen
DE102015102248B3 (de) * 2015-02-17 2015-12-31 Benteler Automobiltechnik Gmbh Positionierclip aus Kunststoff
EP3480477A1 (de) * 2017-11-03 2019-05-08 Automotive Lighting Reutlingen GmbH Anordnung mit einem ersten, an einem zweiten bauteil festzulegenden bauteil, leuchte und verfahren

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DE102017125712A1 (de) * 2017-11-03 2019-05-09 Automotive Lighting Reutlingen Gmbh Anordnung mit einem ersten, an einem zweiten Bauteil festzulegenden Bauteil, Leuchte und Verfahren

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