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DE20317762U1 - Aufbewahrungs- und/oder Transporteinrichtung für eine Krawatte o.dgl. - Google Patents

Aufbewahrungs- und/oder Transporteinrichtung für eine Krawatte o.dgl. Download PDF

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DE20317762U1
DE20317762U1 DE20317762U DE20317762U DE20317762U1 DE 20317762 U1 DE20317762 U1 DE 20317762U1 DE 20317762 U DE20317762 U DE 20317762U DE 20317762 U DE20317762 U DE 20317762U DE 20317762 U1 DE20317762 U1 DE 20317762U1
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BERCK JOERG VAN
Berck Jorg Van
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BERCK JOERG VAN
Berck Jorg Van
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45CPURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
    • A45C11/00Receptacles for purposes not provided for in groups A45C1/00-A45C9/00
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G25/00Household implements used in connection with wearing apparel; Dress, hat or umbrella holders
    • A47G25/78Necktie-pressing devices, e.g. combined with holding devices

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  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)
  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)
  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)
  • Refuse Collection And Transfer (AREA)
  • Lubricants (AREA)

Abstract

Aufbewahrungs- und/oder Transporteinrichtung (1) für eine Krawatte, mit einem Behälter (2), der eine umlaufende Seitenwandung (3) und einen den von der Seitenwandung (3) umschlossenen Bereich (5) unterseitig abschließenden Boden (4) aufweist und mit einem den Behälter (2) oberseitig verschließenden, an dem oberen Randbereich (6) der Seitenwandung (3) anbringbaren Deckel (7), wobei der Deckel (7) einen Wickeldorn (8) zum Aufwickeln der Krawatte beinhaltet, der sich in etwa mittig im Wesentlichen entlang der Mittelachse des Behälters (2) in diesen hinein erstreckt und einen Schlitz (9) zur hindurchgeführten Aufnahme eines Teilbereichs der Krawatte aufweist, und wobei die Seitenwandung (3) einen schlitzförmigen, zumindest entsprechend der Krawattenbreite ausgebildeten Freibereich (10) zum Einziehen der Krawatte in den Behälter (2) beim Aufwickeln der Krawatte durch Verdrehen von Deckel (7) und Behälter (2) gegeneinander aufweist, und wobei die Innenfläche der Seitenwandung (3) umlaufend einen im Wesentlichen einheitlichen Abstand zur Drehachse des Wickeldorns (8) aufweist und die Außenfläche der...

Description

  • Aus der Praxis sind verschiedenste Möglichkeiten bekannt, eine Krawatte während der Nichtbenutzung aufzubewahren. Neben der liegenden Aufbewahrung im gefalteten Zustand existieren spezielle Krawattenhalter, die eine Vielzahl von Streben oder dergleichen für die hängende Aufbewahrung mehrerer Krawatten aufweisen. Auch haben Schubladen- oder Regalsysteme Verbreitung gefunden, die quader- oder wabenförmigen Fächer für die Aufbewahrung von aufgerollten Krawatten beinhalten.
  • Für den Transport, beispielsweise bei einer Reise oder dergleichen, sind Krawattentaschen oder -etuis entwickelt worden, in denen eine oder eine Anzahl Krawatten gefaltet transportiert werden kann.
  • Nachteilig hierbei ist, dass die vorgenannten Aufbewahrungsmöglichkeiten keinen schonenden Umgang garantieren und es, z. B. bei gefalteter Aufbewahrung, zu Knickstellen kommen kann, die unschön sind und erst nach längerem Tragen wieder verschwinden. Auch die aufgerollte Aufbewahrung in Schubladen oder Regalfächern ist nicht ideal, da die Fächer aus Handhabungsgründen relativ groß ausgebildet sein müssen. Zudem ist das Aufrollen von Hand schwierig und bringt keine gleichmäßigen Ergebnisse, so dass es auch hier zu unschönen Knickstellen kommen kann.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, die vorgenannten Nachteile zu vermeiden und eine Einrichtung für die Aufbewahrung und/oder den Transport von Krawatten anzugeben, mit der Beeinträchtigungen der Krawatte vermieden werden.
  • Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Aufbewahrungs- und/oder Transporteinrichtung für eine Krawatte, mit einem Behälter, der eine umlaufende Seitenwandung und einen den von der Seitenwandung umschlossenen Bereich unterseitig abschließenden Boden aufweist und mit einem den Behälter oberseitig verschließenden, an dem oberen Randbereich der Seitenwandung anbringbaren Deckel, wobei der Deckel einen Wickeldorn zum Aufwickeln der Krawatte beinhaltet, der sich in etwa mittig im Wesentlichen entlang der Mittelachse des Behälters in diesen hinein erstreckt und einen Schlitz zur hindurchgeführten Aufnahme eines Teilbereichs der Krawatte aufweist, und wobei die Seitenwandung einen schlitzförmigen, zumindest entsprechend der Krawattenbreite ausgebildeten Freibereich zum Einziehen der Krawatte in den Behälter beim Aufwickeln der Krawatte durch Verdrehen von Deckel und Behälter gegeneinander aufweist, und wobei die Innenfläche der Seitenwandung umlaufend einen im Wesentlichen einheitlichen Abstand zur Drehachse des Wickeldorns aufweist und die Außenfläche der Seitenwandung und/oder des Deckels bei umlaufend in etwa gleichmäßiger Ausgestaltung zumindest zwei im Wesentlichen ebene und zumindest annähernd tangential zum Behälterdurchmesser ausgerichtete Außenflächen aufweist.
  • Hierdurch kann die Krawatte schonend aufgewahrt werden, da sie durch das straffe Aufrollen keine Knickstellen bekommt und durch den Behälter vor Beeinträchtigungen von außen, einschließlich Verstauben und Verschmutzen, geschützt ist.
  • Aufgrund der Behälterform mit den tangentialen Außenflächen ist bei der liegenden oder stehenden Aufbewahrung der Behälter in einer Schublade oder einem Regal ein geordnetes Nebeneinander mehrerer Behälter problemlos möglich. Die Seitenwandung des Behälters und/oder des Deckels kann insofern mit vier, acht oder sechzehn im Wesentlichen ebenen Außenflächenbereichen versehen sein, so dass eine Anordnung mehrerer Behälter in Spalten und Reihen vorgesehen sein kann.
  • Auch kann wenigstens eine Aufbewahrungs- und/oder Transporteinrichtung zumindest eine Verbindungseinrichtung zur Befestigung an einer anderen Aufbewahrungs- und/oder Transporteinrichtung aufweisen, um somit eine dauerhaft ausgerichtete Anordnung mehrerer Aufbewahrungs- und/oder Transporteinrichtungen zu ermöglichen.
  • Die Verbindungseinrichtung kann dabei an dem Deckel und/oder dem Behälter lösbar oder dauerhaft vorgesehen sein und für eine lösbare oder dauerhafte Befestigung ausgebildet sein.
  • Vorzugsweise kann die Aufbewahrungs- und/oder Transporteinrichtung in Bezug auf ihre Abmessungen entweder auf einen bestimmten Krawattentyp, z. B. eine schmale Krawatte aus einem dünnen Material oder aber eine breite Krawatte aus einem dicken Material abgestimmt sein. Es ist aber auch eine Ausbildung universeller Art für verschiedenste Krawattentypen möglich. Dabei kann auch der Schlitz in dem Wickeldorn des Behälters und/oder der schlitzförmige Freibereich in der Seitenwandung des Behälters eine entsprechende Ausbildung aufweisen.
  • Vorzugsweise kann der Behälter zumindest in einem Teilbereich seiner Seitenwandung eine die Sicht auf die innenseitig angeordnete Krawatte erlaubende Ausgestaltung aufweisen, so dass auch ohne Öffnen der Aufbewahrungs- und/oder Transporteinrichtung oder gar zumindest teilweises Entfernen der Krawatte das Krawattendessin erkennbar ist und somit gezielt eine Auswahl der gewünschten Krawatte möglich ist.
  • Erfindungsgemäß kann der Behälter und/oder der Deckel zumindest teilweise aus einem insbesondere transparent ausgebildeten Kunststoff, wie z. B. Polystyrol, Polycarbonat oder Acryl, bestehen und/oder es kann der Behälter und/oder der Deckel zumindest teilweise aus einem metallischen Werkstoff, wie z. B. Edelstahl oder Aluminium, bestehen, so dass neben einer besonders hochwertigen Optik und angenehmen Haptik auch eine sehr hohe Stabilität und somit eine Unempfindlichkeit gegen äußere Einwirkungen gegeben ist. Sofern der Behälter aus einem nicht transparenten Material besteht, kann wenigstens ein Sichtfenster als Aussparung, die vorzugsweise mit einem transparenten Material verschlossen ist, ausgebildet sein.
  • Vorteilhafterweise kann der Schlitz des Wickeldorns für die Aufnahme des Teilbereichs der Krawatte einseitig offen ausgebildet sein, so dass das Einfädeln des durchzuführenden Teilbereichs der Krawatte besonders leicht und einfach möglich ist.
  • Dabei kann das offene Ende des Schlitzes mit einem vorspringenden Bereich versehen sein, so dass ein versehentliches Herausrutschen des durchgeführten Teilbereichs der Krawatte in Abhängigkeit von Schlitzstärke und Krawattendicke verhindert oder aber zumindest gehemmt wird.
  • Vorzugsweise kann zumindest eine Verbindungseinrichtung zur Befestigung der Aufbewahrungs- und/oder Transporteinrichtung an zumindest einer weiteren Aufbewahrungs- und/oder Transporteinrichtung vorgesehen sein, die z. B. form- oder kraftschlüssig oder als Magnet- oder Klettverschluss ausgebildet sein kann.
  • Insbesondere ist auch eine vorteilhafterweise schwalbenschwanzförmige Nut-Feder-Verbindung möglich.
  • Im Folgenden wird ein in der Zeichnung dargestelltes Ausführungsbeispiel der Erfindung erläutert. Es zeigen:
  • 1 eine perspektivische Ansicht schräg von oben eines Ausführungsbeispieles einer erfindungsgemäßen Aufbewahrungs- und/oder Transporteinrichtung
  • 2 eine Schnittdarstellung X–X des Gegenstandes nach 1,
  • 3 eine Schnittdarstellung Y–Y des Gegenstandes nach 1 und
  • 4 eine Schnittdarstellung Z–Z des Gegenstandes nach 1.
  • In allen Figuren werden für gleiche bzw. gleichartige Bauteile übereinstimmende Bezugszeichen verwendet.
  • 1 zeigt in perspektivischer Darstellung eine Aufbewahrungs- und/oder Transporteinrichtung 1 für eine in der Zeichnung nicht dargestellte Krawatte. Die Aufbewahrungs- und/oder Transporteinrichtung 1 weist dabei einen Behälter 2 auf, der eine umlaufende Seitenwandung 3 und einen unterseitigen Boden 4 sowie einen hierdurch umschlossenen Bereich 5 für die Anordnung der Krawatte beinhaltet.
  • Der Behälter 2 ist oberseitig mit einem an dem oberen Randbereich 6 der Seitenwandung 3 anbringbaren Deckel 7 verschließbar, wobei der Deckel 7 einen Wickeldorn 8 zum Aufwickeln der Krawatte beinhaltet.
  • Der Wickeldorn 8 erstreckt sich dabei in etwa mittig im Wesentlichen entlang der Mittelachse des Behälters 2 in diesen hinein und weist einen Schlitz 9 auf, durch den ein Teilbereich der Krawatte zum Aufwickeln hindurchgeführt werden kann. Die Seitenwandung 3 ist mit einem schlitzförmigen, zumindest entsprechend der Krawattenbreite ausgebildeten Freibereich 10 zum Einziehen der Krawatte in den Behälter 2 versehen.
  • Wie sich anhand der 2 bis 4 leicht nachvollziehen lässt, wird zum Aufwickeln der Krawatte der schmale mittlere Bereich einer Krawatte in den Schlitz 9 eingeführt, wobei ein vorspringender Bereich 11 am offenen Ende des Schlitzes 9 ein Herausrutschen der Krawatte verhindert. Sodann wird der Wickeldorn 8 in den Bereich 5 des Behälters 2 eingeführt, wobei der restliche Teil der Krawatte aufgrund seitlichen Einführens in den Freibereich 10 außerhalb des Behälters 2 verbleibt.
  • Der Wickeldorn 8 ist unterseitig mit einem Führungsvorsprung 12 versehen, der in eine entsprechend vertiefte Ausgestaltung 13 des Bodens 4 eingreift, wenn der Deckel 7 oberseitig auf dem Randbereich 6 des Behälters 2 angeordnet und insbesondere durch Rastvorsprünge dort sicher gehalten ist. Durch Verdrehen von Deckel 7 und Behälter 2 gegeneinander kann die Krawatte dann aufgewickelt und in den Behälter 2 eingezogen werden.
  • Die Innenfläche der Seitenwandung 3 weist umlaufend einen im Wesentlichen einheitlichen Abstand zur Drehachse des Wickeldorns 8 auf und ist somit zumindest in etwa rund ausgebildet.
  • Die Außenfläche der Seitenwandung 3 und/oder des Deckels 7 kann jeweils bei umlaufend in etwa gleichmäßiger Ausgestaltung zumindest zwei im Wesentlichen ebene und zumindest annähernd tangential zum Behälterdurchmesser ausgerichtete Außenflächen aufweisen, so dass ein liegender Behälter nicht wegrollen kann und auch eine Vielzahl stehender Behälter geordnet nebeneinander aufbewahrt werden können. Die Anzahl der Außenflächen kann dabei vorzugsweise geradzahlig ausgebildet sein.
  • Wie sich insbesondere aus 4 erkennen lässt, sind die Kanten der Seitenwandung 3, die den Freibereich 10 seitlich begrenzen, jeweils einwärts abgewinkelt und sorgfältig entgratet, um ein leichtes Einziehen der Krawatte zu ermöglichen und Beschädigungen der Krawatte zu verhindern. Sofern ein Aufwickeln der Krawatte in beide Richtungen möglich sein soll, z. B. um eine einfache Handhabung und eine Eignung sowohl für Links- als auch für Rechtshänder zu gewährleisten, können wie darstellt beide Kantenbereiche identisch ausgebildet sein.
  • Es sind aber auch Ausgestaltungen möglich, bei denen ein Kantenbereich in der bevorzugten Wickelrichtung deutlich stärker einwärts gerichtet ist.

Claims (7)

  1. Aufbewahrungs- und/oder Transporteinrichtung (1) für eine Krawatte, mit einem Behälter (2), der eine umlaufende Seitenwandung (3) und einen den von der Seitenwandung (3) umschlossenen Bereich (5) unterseitig abschließenden Boden (4) aufweist und mit einem den Behälter (2) oberseitig verschließenden, an dem oberen Randbereich (6) der Seitenwandung (3) anbringbaren Deckel (7), wobei der Deckel (7) einen Wickeldorn (8) zum Aufwickeln der Krawatte beinhaltet, der sich in etwa mittig im Wesentlichen entlang der Mittelachse des Behälters (2) in diesen hinein erstreckt und einen Schlitz (9) zur hindurchgeführten Aufnahme eines Teilbereichs der Krawatte aufweist, und wobei die Seitenwandung (3) einen schlitzförmigen, zumindest entsprechend der Krawattenbreite ausgebildeten Freibereich (10) zum Einziehen der Krawatte in den Behälter (2) beim Aufwickeln der Krawatte durch Verdrehen von Deckel (7) und Behälter (2) gegeneinander aufweist, und wobei die Innenfläche der Seitenwandung (3) umlaufend einen im Wesentlichen einheitlichen Abstand zur Drehachse des Wickeldorns (8) aufweist und die Außenfläche der Seitenwandung (3) und/oder des Deckels (7) bei umlaufend in etwa gleichmäßiger Ausgestaltung zumindest zwei im Wesentlichen ebene und zumindest annähernd tangential zum Behälterdurchmesser ausgerichtete Außenflächen aufweist.
  2. Aufbewahrungs- und/oder Transporteinrichtung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter (2) zumindest in einem Teilbereich seiner Seitenwandung (3) eine die Sicht auf die innenseitig angeordnete Krawatte erlaubende Ausgestaltung aufweist.
  3. Aufbewahrungs- und/oder Transporteinrichtung (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter (2) und/oder der Deckel (7) zumindest teilweise aus einem insbesondere transparent ausgebildeten Kunststoff, wie z. B. Polystyrol, Polycarbonat oder Acryl, besteht. Aufbewahrungs- und/oder Transporteinrichtung (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter (2) und/oder der Deckel (7) zumindest teilweise aus einem anderen metallischen Werkstoff, wie z. B. Edelstahl oder Aluminium, besteht.
  4. Aufbewahrungs- und/oder Transporteinrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwandung (3) mit vier, acht oder sechzehn im Wesentlichen ebenen Außenflächenbereiche versehen ist.
  5. Aufbewahrungs- und/oder Transporteinrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlitz (9) für die Aufnahme des Teilbereichs der Krawatte einseitig offen ausgebildet ist.
  6. Aufbewahrungs- und/oder Transporteinrichtung (1) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das offene Ende des Schlitzes (9) mit einem vorspringenden Bereich (11) versehen ist.
  7. Aufbewahrungs- und/oder Transporteinrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Verbindungseinrichtung zur Befestigung an einer anderen Aufbewahrungs- und/oder Transporteinrichtung vorgesehen ist.
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