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DE20317451U1 - Magazin zur Archivierung von scheibenförmigen Datenträgern, insbesondere CDs - Google Patents

Magazin zur Archivierung von scheibenförmigen Datenträgern, insbesondere CDs Download PDF

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DE20317451U1 DE20317451U DE20317451U DE20317451U1 DE 20317451 U1 DE20317451 U1 DE 20317451U1 DE 20317451 U DE20317451 U DE 20317451U DE 20317451 U DE20317451 U DE 20317451U DE 20317451 U1 DE20317451 U1 DE 20317451U1
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Abstract

Magazin zur Archivierung von scheibenförmigen Datenträgern, insbesondere CDs, die im Magazin benachbart zueinander gelagert sind und mit einer Abtastvorrichtung identifizierbar sind, wobei jeweils eine Codierung auf dem scheibenförmigen Datenträger angebracht ist,
dadurch gekennzeichnet, dass die Codierung (5) als ringförmiger Strichcode (5') ausgebildet ist, der auf einem ringförmigen Etikett (6) aufgedruckt ist, welches auf dem scheibenförmigen Datenträger (4) aufklebbar ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Magazin zur Archivierung von scheibenförmigen Datenträgern, insbesondere CDs, die im Magazin benachbart zueinander gelagert sind und mit einer Abtastvorrichtung identifizierbar sind, wobei jeweils eine Codierung auf dem scheibenförmigen Datenträger angebracht ist.
  • Derartige Magazine zur Archivierung von scheibenförmigen Datenträgern sind vielfältig bekannt. Insbesondere bei der Verwaltung großer Datenmengen in Datenbanken wird eine sogenannte Juke-Box eingesetzt, in der die Datenträger geordnet gelagert werden.
  • Insbesondere wird jeweils einem Speicherplatz ein bestimmter Datenträger zugeordnet, der zum Lesen dann mit einem Schlitten ausgelagert wird und wieder an dieselbe Position zurück gebracht wird. Hierzu wird jedoch oft vom Benutzer eine hohe Disziplin der Verwaltung der Datenträger verlangt, da die Zuordnung positionsgebunden ist. Von vielen Benutzern im nichtindustriellen Bereich wird hingegen eine „chaotische" Lagerung bevorzugt, wobei die Datenträger an einen beliebigen Ort innerhalb des Magazins gespeichert werden sollen. Die Identifizierung erfolgt hierbei mittels einer Codierung auf den scheibenförmigen Datenträger. In einfachster Form ist diese Codierung eine bestimmte Farbe, so dass der Benutzer den gewünschten Datenträger noch relativ schnell auffinden kann. Diese Art der Codierung ist jedoch nur bei einer geringen Anzahl von Datenträger, beispielsweise wenigen Dutzend von Datenträgern noch innerhalb eines sinnvollen Zeitraumes durchzuführen. Ähnliches gilt für eine Nummerierung, die zwar eine höhere Differenzierung erlaubt, beispielsweise bei 3 Ziffern bis zu 999 verschiedene Datenträger. Hierzu muss jedoch vom Benutzer der gesamte Datenbestand durchsucht werden, wenn die Datenträger in beliebiger Reihenfolge gelagert werden sollen.
  • Bei der Verwaltung und Archivierung von scheibenförmigen Datenträgern im Privat- oder halb professionellen Bereich hat sich im wesentlichen die Etikettierung der Datenträger durchgesetzt, insbesondere mittels sogenannter CD-Labels. Hierbei wird ein ringförmiges Etikett im Drucker individuell beschriftet und dann auf die CD aufgeklebt. Hierbei können auch Strichcode aufgebracht werden, die die Identifizierung des Datenträgers mittels eines Barcodescanners erlauben. Hierbei muss jedoch der Datenträgerjeweils in einer exakten Winkelposition abgelegt werden oder in diese verbracht werden, damit der Strichcode sicher gelesen werden kann. Dies bedarf jedoch eines zusätzlichen Aufwandes, der bei Privatnutzern kaum durchführbar ist.
  • Demzufolge liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Magazin zur Archivierung von scheibenförmigen Datenträgern zu schaffen, das bei geringem Bauaufwand eine schnelle und sichere Verwaltung der Datenträger ermöglicht.
  • Diese Aufgabe wird gelöst durch ein Magazin mit den Merkmalen des Anspruches 1. Bevorzugte Ausführungsbeispiele sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Durch die Ausbildung der Codierung als ringförmiger Strichcode, der auf einem ebenfalls ringförmigen Etikett aufgedruckt ist, welches dann auf den scheibenförmigen Datenträger aufgeklebt wird, ist es möglich, den Datenträger in einer beliebigen Winkelposition zu identifizieren. Der Datenträger muss somit nicht mehr in eine spezielle Winkelposition innerhalb der Stapelsäule gedreht werden, um von der Abtastvorrichtung erfasst werden zu können. Vielmehr kann die Codierung durch die Abtastvorrichtung bereits bei geringförmigem Herausziehen aus der vertikalen oder horizontalen Stapelsäule erfasst werden. Hierzu ist der ringförmige Strichcode bevorzugt im äußeren Bereich, beispielsweise im äußeren Achtel des Durchmessers des scheibenförmigen Datenträgers angeordnet. Der weiter innenliegende Bereich des ringförmigen Etiketts kann dann in herkömmlicher Weise zur Beschriftung in lesbarer Form dienen. Der ringförmige Strichcode ist hierbei relativ einfach als rotationssymmetrischer EAN- Code ausgeführt, so dass dieser auf einfachen Druckern, beispielsweise Tintenstrahl- oder Laserdruckern im Heimgebrauch auf die Etiketten aufgedruckt werden kann. Hierdurch sind insbesondere Stückzahlen von etwa 50 bis 500 Datenträger in kostengünstiger und schneller Weise zu verwalten.
  • Das Magazin als solches kann dabei karussellartig, turmartig oder walzenförmig ausgebildet sein, in dem die scheibenförmigen Datenträger eng benachbart zueinander gestapelt sind. Im Fall einer Turm- oder einer Walzen- Bauweise kann der Abtaststrahl entlang des Turm-Magazins oder Walzen-Magazins verlaufen, so dass dann beim Herausziehen einzelner Datenträger der Abtaststrahl bereits nach einigen cm unterbrochen wird, um die im äußeren Bereich des Datenträgers aufgebrachte ringförmige Strichcodierung zu lesen. In Verbindung mit einem Datenverwaltungsprogramm kann dann der Benützer nach dem Herausziehen des Datenträgers um wenige cm bereits deren Inhalt an einem Monitor ablesen. Entsprechendes gilt bei einer Karussell-Bauform des Magazins. Bei etwas gefächerter Anordnung der Datenträger ist es sogar möglich, mehrere hintereinander folgende Datenträger auf einmal zu lesen, so dass beispielsweise in Fenstertechnik eine Vorschau des jeweils nächsten Datenträgers erfasst und angezeigt werden kann. Diese Identifizierung am äußeren Umfangsbereich des scheibenförmigen Datenträgers ist auch bei einer maschinellen Ein- oder Auslagerung in einer Jukebox bevorzugt anzuwenden, da der Datenträger bereits nach einigen mm Verfahrweg aus seiner Lagerposition identifiziert werden kann, also nicht im gesamten entnommen werden braucht. Hierdurch kann die gesamte Archivierung wesentlich beschleunigt werden.
  • Nachfolgend werden mehrere Ausführungsbeispiele des Magazins näher erläutert und beschrieben. Hierbei zeigen:
  • 1. ein Magazin in Turm- Bauweise;
  • 2. eine Draufsicht auf einen scheibenförmigen Datenträger;
  • 3. ein Magazin mit horizontaler Walzenform;
  • 4. eine Draufsicht auf ein Magazin in Karussell- Bauweise in teilweise geschnittener Darstellung.
  • In 1. ist ein Magazin 1 in Turmbauweise dargestellt, in dem beispielsweise zwanzig scheibenförmige Datenträger 4 übereinander gestapelt sind. An der Vorderseite sind hier eine entsprechende Vielzahl von Entnahmeöffnungen 2 vorgesehen, an denen die Datenträger 4 jeweils herausziehbar sind. Am oberen Ende des Magazins 1 ist eine Abtastvorrichtung 3 in Form eines Barcodescanners angeordnet, mit dem jeweils die Codierung 5 auf dem scheibenförmigen Datenträger 4 erfassbar ist. Die Codierung 5 ist hierbei als ringförmiger Strichcode 5' ausgebildet, wie dieser näher in 2 dargestellt ist. Somit wird bereits nach Herausziehen des Datenträgers 4 um etwa ein bis zwei cm der gesamte ringförmige Strichcode 5' auf dem Datenträger 4 (insbesondere CD) erfasst. Die Codierung kann dann direkt an der Abtastvorrichtung 3 angezeigt werden, wie dies mit einer Zifferanzeige angedeutet ist, oder auf einem Monitor eines zugeordneten Computers, wie dies mit einem Pfeil angedeutet ist. Hierdurch lässt sich nicht nur ein kurzes Inhaltsverzeichnis, sondern auch der gesamte Datenbestand auf dem Datenträger 4 darstellen.
  • In 2 ist eine Draufsicht auf einen scheibenförmigen Datenträger 4 in Form einer CD gezeigt. Auf diese ist ein ringförmiges Etikett 6 (sogenanntes Label) in an sich bekannter Weise aufgeklebt. Wesentlich ist jedoch die Ausbildung der Codierung 5 als ringförmiger, um laufender Strichcode 5, bei der bevorzugter nur im äußeren Umfangsbereich angeordnet ist. Der innere Bereich des ringförmigen Etikettes 6 kann somit zur Beschriftung (hier mit XYZ angedeutet) in herkömmlicher Weise genutzt werden. Wesentlich ist dabei, dass der Abtaststrich der Abtastvorrichtung 3 in jeder Verdrehlage des Datenträgers 4 die gleiche Information erhält, also somit die Verdrehposition des Datenträgers 4 innerhalb des Magazins 1 beliebig sein kann.
  • In 3 ist eine walzenförmige Ausführungsform des Magazins 1 gezeigt, in dem eine Vielzahl scheibenförmiger Datenträger 4 nebeneinander eng gestapelt sind. In diesem Fall kann die Abtastvorrichtung 3 seitlich im Fußbereich des liegend ausgerichteten Walzen- Magazins angeordnet sein, so dass praktisch kein zusätzlicher Platzbedarf besteht. Beim Herausziehen der CD um wenige mm werden bereits die wesentlichen Information auf dem ringförmigen Strichcode 5' erfasst, wie es schematisch angedeutet ist.
  • Entsprechendes gilt auch für eine karussellartige Ausführung des Magazins 1, das in 4 dargestellt ist. Wie auch hier ersichtlich, wird bereits nach einer kurzen Auslagerbewegung zur Entnahmeöffnung 2 hin der äußere Bereich des ringförmigen Strichcodes 5' erfasst, so dass nur geringe Verfahrbewegungen erforderlich sind. Es versteht sich von selbst, dass bei einer chaotischen Lagerweise ein zurückgelagerter Datenträger 4 wiederum erfasst wird, um somit den jeweiligen Magazinplatz zu speichern und diesen dann schnell aufrufen zu können. Bei den beiden letztgenannten Ausführungsformen des Magazins in 3 und 4 kann auch eine gefächerte oder schuppenförmige Anordnung von Vorteil sein, da hierdurch der ringförmige Strichcode 5 am äußeren Bereich mehrerer scheibenförmiger Datenträger 4 gleichzeitig sichtbar bzw. von der Abtastvorrichtung 3 erkennbar ist. Hierdurch kann bei der Verwaltung der Datenträger 4 z.B. eine Vorschau, des jeweils nächsten Datenträgers erzeugt werden, um so den Bedienkomfort zu erhöhen.

Claims (8)

  1. Magazin zur Archivierung von scheibenförmigen Datenträgern, insbesondere CDs, die im Magazin benachbart zueinander gelagert sind und mit einer Abtastvorrichtung identifizierbar sind, wobei jeweils eine Codierung auf dem scheibenförmigen Datenträger angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Codierung (5) als ringförmiger Strichcode (5') ausgebildet ist, der auf einem ringförmigen Etikett (6) aufgedruckt ist, welches auf dem scheibenförmigen Datenträger (4) aufklebbar ist.
  2. Magazin nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Magazin (1) karussellartig ausgebildet ist, in dem die scheibenförmigen Datenträger (4) in Radialrichtung gestapelt sind.
  3. Magazin nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Magazin (1) turmartig ausgebildet ist, in dem die scheibenförmigen Datenträger (4) übereinander gestapelt sind.
  4. Magazin nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Magazin (1) walzenförmig ausgebildet ist, in dem die scheibenförmigen Datenträger (4) nebeneinander gestapelt sind.
  5. Magazin nach einem der Ansprüche 1–4, dadurch gekennzeichnet, dass die Abtastverrichtung (3) als Barcode-Scanner ausgebildet ist, der eine Entnahmeöffnung (2) abtastet.
  6. Magazin nach einem der Ansprüche 1–5, dadurch gekennzeichnet, dass der ringförmige Strichcode (5') im äußeren Bereich des scheibenförmigen Datenträgers (4) angeordnet ist.
  7. Magazin nach einem der Ansprüche 1–6, dadurch gekennzeichnet, dass die scheibenförmigen Datenträger (4) im Magazin (1) schuppenförmig gefächert angeordnet sind, wobei der ringförmige Strichcode (5') am äußeren Bereich mehrerer scheibenförmiger Datenträger (4) gleichzeitig sichtbar bzw. von der Abtastvorrichtung (3) erkennbar ist.
  8. Magazin nach einem der Ansprüche 1–7, dadurch gekennzeichnet, dass das die Abtastvorrichtung (3) mit einem Datenverwaltungsprogramm eines Computers in Verbindung steht.
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