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DE20316114U1 - Selbstfahrendes Kleingerät mit auswechselbarem Werkzeug - Google Patents

Selbstfahrendes Kleingerät mit auswechselbarem Werkzeug Download PDF

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DE20316114U1
DE20316114U1 DE20316114U DE20316114U DE20316114U1 DE 20316114 U1 DE20316114 U1 DE 20316114U1 DE 20316114 U DE20316114 U DE 20316114U DE 20316114 U DE20316114 U DE 20316114U DE 20316114 U1 DE20316114 U1 DE 20316114U1
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DE
Germany
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tool
vehicle
appliance according
hydraulic
implement
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Expired - Lifetime
Application number
DE20316114U
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English (en)
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Westermann & Co KG GmbH
Original Assignee
Westermann & Co KG GmbH
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D42/00Mowers convertible to apparatus for purposes other than mowing; Mowers capable of performing operations other than mowing
    • A01D42/06Sweeping or cleaning lawns or other surfaces
    • A01D42/08Sweeping snow
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D42/00Mowers convertible to apparatus for purposes other than mowing; Mowers capable of performing operations other than mowing
    • A01D42/06Sweeping or cleaning lawns or other surfaces
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01HSTREET CLEANING; CLEANING OF PERMANENT WAYS; CLEANING BEACHES; DISPERSING OR PREVENTING FOG IN GENERAL CLEANING STREET OR RAILWAY FURNITURE OR TUNNEL WALLS
    • E01H1/00Removing undesirable matter from roads or like surfaces, with or without moistening of the surface

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)

Abstract

Selbstfahrendes Kleingerät, – wie Rasenmäher, Kehrmaschine, Schneebesen oder Schneepflug, mit einem Antriebsmotor, sowie mit einem Hydraulikmotor für das Werkzeug, dadurch gekennzeichnet, daß das Werkzeug gemeinsam mit dem Hydraulikmotor auswechselbar ist, und dass am Werkzeug sowie am Fahrzeug miteinander korrespondierende hydraulische Schnellkupplungsanschlüsse vorgesehen sind, sowie mechanische Riegelmittel zur mechanischen Halterung des Werkzeugs.

Description

  • Die Neuerung betrifft ein selbstfahrendes Kleingerät nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Derartige Geräte sind aus der Praxis bekannt. Für unterschiedliche Einsatzzwecke gibt es unterschiedliche Geräte, die jeweils für diesen Einsatzzweck optimal ausgestaltet sind. So besteht beispielsweise die Schwierigkeit der Richtungsumkehr, wenn unterschiedliche Werkzeug angesetzt werden sollen, beispielsweise ein tellerbürstenartiger Radialbesen, der um eine im wesentlichen vertikale Achse rotiert, gegen einen um eine horizontale Achse drehenden Schneebesen ausgewechselt werden soll. Aufgrund der unbefriedigenden Arbeitseigenschaften solcher Multifunktionsgeräte haben sich die Spezialgeräte durchgesetzt, wobei diese zur Bewältigung unterschiedlicher Aufgaben sowohl von der Stellfläche her als auch von den Anschaffungs- und Unterhaltskosten her einen erheblichen Aufwand erfordern und daher beispielsweise für Privatpersonen oder Kleinbetriebe kaum geeignet sind.
  • Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, ein gattungsgemäßes Kleingerät dahingehend zu verbessern, dass dieses für die unterschiedlichsten Einsatzzwecke jeweils optimal ausgestaltet ist, insbesondere mit einem auf das jeweilige Werkzeug optimal abgestimmten Antrieb.
  • Diese Aufgabe wird durch ein Kleingerät mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
  • Die Neuerung schlägt mit anderen Worten überraschend vor, nicht nur das eigentliche Werkzeug, sondern auch den zugehörigen Hydraulikmotor auszuwechseln. Dies ist insofern überra schend, als die Kostenersparnis bei Multifunktionsgeräten gegenüber dem vergleichbaren Fuhrpark mehrerer Spezialgeräte im Vordergrund steht und der Antriebsmotor für das jeweilige Werkzeug bislang aus Kostengründen stets einheitlich gewählt wurde. Die Neuerung geht von der Überlegung aus, dass trotz des scheinbar teuren hydraulischen Antriebsmotors für das Werkzeug der jedem Werkzeug zugeordnet ist und demzufolge mit ausgewechselt werden muß, die Kostenersparnis des Multifunktionsgerätes gegenüber der Anschaffung mehrerer Spezialgeräte beträchtlich ist, und dass insbesondere die jeweils optimale Abstimmung des Antriebsmotors auf das jeweilige Werkzeug zuverlässig jeweils bestmögliche Arbeitsergebnisse ermöglicht. Dies betrifft nicht nur die unterschiedlichsten Drehachsen verschiedener Werkzeug, sondern beispielsweise auch unterschiedliche Antriebsgeschwindigkeiten der unterschiedlichen Werkzeuge, so dass die bei den verschiedenen Werkzeugen verwendeten hydraulischen Antriebsmotoren nicht nur unterschiedlich positioniert sein können, sondern auch grundsätzlich unterschiedliche Typen darstellen können, um auf das Werkzeug abgestimmt jeweils hervorragende Arbeitsergebnisse zu ermöglichen.
  • Dadurch, dass hydraulische Schnellkupplungen vorgesehen sind, kann leckagefrei die Hydraulikversorgungsleitung zum Motor des Werkzeugs problemlos getrennt werden, so dass auch in verschmutzungssensiblen Umgebungen und bei Betätigung durch einen Laien die Auswechselbarkeit des Werkzeugs und insbesondere das Auftrennen und anschließende Neuverbinden der hydraulischen Anschlüsse problemlos ist.
  • Dabei kann vorzugsweise vorgesehen sein, eine Zwangskupplung der Hydraulik zu bewirken, sobald das Werkzeug mit dem Fahrzeug verbunden wird. Hierzu sind die jeweiligen Kupplungselemente im wesentlichen starr am Werkzeug und am Fahrzeug vorgesehen, so dass beim Anschluß des Werkzeugs an das Fahrzeug automatisch auch die Verbindung der Hydrau lik erfolgt. Eine gewisse Nachgiebigkeit der hydraulischen Anschlüsse kann zur Vermeidung von Beschädigungen vorgesehen sein, wobei die „im wesentlichen starre" Ausgestaltung der Schnellkupplungselemente jedenfalls die korrekte Positionierung der Kupplungselemente voreinander ermöglicht, so dass entweder der Benutzer in einem letzten Handgriff die tatsächliche Hydraulikverbindung herstellen muß oder diese sogar voll automatisch beim Ansetzen des Werkzeugs und beim Verbinden des Werkzeugs mit dem Fahrzeug bewirkt wird.
  • Eine hierzu vorgesehene korrekte Führung des Werkzeugs an das Fahrzeug kann durch einen sogenannten Aufnahmeschuh am Fahrzeug vorgesehen sein, also beispielsweise eine etwa u-förmige Führung, die das Werkzeug sowohl seitlich als auch vertikal, nämlich nach unten, führt, statt eines derart offenen, im wesentlichen u-förmigen Aufnahmeschuhs kann auch ein geschlossenes Aufnahmerohr mit beliebigen Querschnitt vorgesehen sein, in welchen ein entsprechender Halter des Werkzeugs eingeführt wird, oder in kinematischer Umkehr kann vorgesehen sein, am Fahrzeug einen Aufnahmedorn vorzusehen, auf welchen das Werkzeug aufgeschoben wird. Die durch diese verschiedenen Maßnahmen jeweils erreichte Führung des Werkzeugs stellt in jedem Fall vorteilhaft sicher, dass die miteinander korrespondierenden hydraulischen Kupplungselemente am Werkzeug und am Fahrzeug korrekt zueinander zugeordnet werden und dann anschließend entweder voll automatisch oder durch den vorerwähnten letzten Handgriff des Benutzers miteinander hydraulisch verbunden werden.
  • Eine Beschädigung der hydraulischen Kupplungselemente kann vorzugsweise dadurch verbunden sein, dass sowohl am Fahrzeug als auch am Werkzeug Anschlagflächen vorgesehen sind, die eine zu weitgehende Annäherung des Werkzeugs an das Fahrzeug bei der Montage des Werkzeugs vermeiden.
  • Der eigentliche Montagevorgang des Werkzeugs kann werkzeuglos und für den Benutzer sehr einfach durchführbar durch einen am Fahrzeug vorgesehenen Hebel erfolgen, der eine als Kulissenbahn dienende Aufnehmung aufweist. Das Werkzeug weist einen damit korrespondierenden Vorsprung auf, der mit der Kulissenbahn in Wirkverbindung gebracht wird, in dem das Werkzeug beispielsweise entsprechend weit an das Fahrzeug angenähert bzw. auf eine Führung des Fahrzeugs aufgeschoben wird. Durch nun anschließende Bewegung des Verriegelungshebels führt die Kulissenbahn den Vorsprung des Werkzeugs, und somit das gesamte Werkzeug, definiert weiter an das Fahrzeug heran, bis sich das Werkzeug in einer gewünschten Endstellung, der sogenannten Montagestellung, befindet, in welcher es mit dem Kleingerät betrieben werden kann. Ggf. ist dabei durch die Hebelbewegung automatisch auch die Herstellung der hydraulischen Verbindung mittels der Schnellkupplungselemente bewirkt worden.
  • Umgekehrt wirkt die entgegengerichtete Hebelbewegung eine automatische Trennung des Werkzeugs vom Fahrzeug, so dass eine besonders einfache und insbesondere werkzeuglose Handhabung bei der Montage und Demontage des Werkzeugs möglich ist.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung wird anhand der Zeichnungen nachfolgend näher erläutert. Dabei zeigt
  • 1 in einer perspektivischen Ansicht ein neuerungsgemäßes Kleingerät mit einem Radialbesen als Werkzeug, und die
  • 2 unterschiedliche Stadien, während des Montagebis 4 vorgangs, wenn das Werkzeug mit dem Fahrzeugverbunden wird.
  • In 1 ist mit 1 insgesamt ein selbstfahrendes Kleingerät bezeichnet, welches einen Verbrennungsmotor als Antriebsmotor aufweist, der zur Fortbewegung des Kleingerätes 1 dient. Der Verbrennungsmotor treibt indirekt ein Werkzeug 2 an, welches als Radialbesen ausgestaltet ist und wobei ein Hydraulikmotor 3 Teil dieses Werkzeugs ist und von der Hydraulikpumpe mit Hydraulikfluid beschickt wird.
  • 2 zeigt den Kupplungsbereich zwischen Fahrzeug (links) und Werkzeug (rechts) aus einer anderen Blickrichtung und in gegenüber 1 vergrößertem Maßstab: Das Kleingerät 1 weist einen Aufnahmeschuh 4 auf, der durch zwei jeweils etwa l-förmige Winkelbleche 5 gebildet wird. In diesen Aufnahmeschuh 4 wird eine Halterung 6 des Werkzeugs 2 eingeführt. Die Ausgestaltung von Aufnahmeschuh 4 und Halterung 6 stellt sicher, dass hydraulische Schnellkupplungsanschlüsse 7, die am Fahrzeug 1 und am Werkzeug 2 vorgesehen sind, korrekt zueinander ausgerichtet sind.
  • Wenn das Werkzeug 2, ausgehend von der Position, die in 2 dargestellt ist, näher an das Kleingerät 1 herangeführt wird, wird zunächst ein Führungszapfen 8 an der Halterung 6 in einen Führungsschlitz 9 am Aufnahmeschuh 4 geraten, und ein Vorsprung 10 gerät in eine Ausnehmung 11, die als Kulissenbahn an einem Verriegelungshebel 12 vorgesehen ist.
  • 3 zeigt ein fortgeschrittenes Stadium der Montage des Werkzeugs 2 am Kleingerät 1. Der Verriegelungshebel 12 ist soweit heruntergeschwenkt, dass der Vorsprung 10 soweit in die Ausnehmung 11 geführt worden ist, dass das Werkzeug 2 nahezu maximal weit an das Kleingerät 1 herangezogen worden ist. Im weiteren Verlauf der Schwenkbewegung des Verriegelungshebels 12 wird, wie aus dem Verlauf der Ausnehmung 11 ersichtlich ist, das Werkzeug 2 noch ein wenig näher an das Kleingerät 1 herangezogen werden und anschließend wieder geringfügig zurückgeführt werden. Durch diesen Verlauf der Ausnehmung 11 wird dies sichere Herstellung der hydraulischen Verbindung zwischen Kleingerät 1 und Werkzeug 2 sicherge stellt: Durch die exakte Positionierung der entsprechenden Schnellkupplungsanschlüsse 7 bewirkt die Bewegung des Verriegelungshebels 12 eine automatische Verbindung dieser Kupplungselement, wie aus 3 ersichtlich ist. Der Verlauf der Ausnehmung 11 stellt dabei sicher, dass die Kupplungselemente zuverlässig vollständig öffnen und dass anschließend eine Überlastung von Dichtungen und eine unzulässige mechanische Belastung der Kupplungsanschlüsse 7 vermieden wird, da der Verlauf der Ausnehmung 11 in seinem letzten Abschnitt eine gewisse Entspannung dieser Kupplungselemente sicherstellt.
  • 3 zeigt den vollständig abgesenkten Verriegelungshebel 12. Dieser ermöglicht eine intuitive Handhabung des Werkzeugs 2 bei der Demontage vom Kleingerät 1, denn er behindert das Abziehen des Werkzeugs 2 in der erforderlichen Zugrichtung, so dass er notwendigerweise erst hochgeschwenkt werden muß, um überhaupt erst zu ermöglichen, dass das Werkzeug 2 vom Kleingerät 1 und aus dessen Aufnahmeschuh 4 herausgezogen werden kann. Bei dieser Verschwenkung des Verriegelungshebels 12 in die Freigabestellung wird aufgrund der durch die Ausnehmung 11 gebildeten Kulissenbahn der Vorsprung 10 und damit das gesamte Werkzeug teilweise vom Kleingerät 1 gelöst und insbesondere wird dabei automatisch die hydraulische Schnellkupplung gelöst, so dass anschließend das Werkzeug an einem Handgriff 14 erfaßt werden kann, der einstückig aus dem die Halterung 6 bildenden Blech geformt ist, wobei mittels dieses Handgriffes 14 das Werkzeug 2 aus seiner in 2 ersichtlichen Stellung weiter vom Kleingerät 1 abgezogen werden kann.
  • Das Werkzeug 2 kann gegen anders ausgestaltete Werkzeuge ausgetauscht werden, wobei jeweils dem Werkzeug ein eigens auf dieses Werkzeug abgestimmter Hydraulikmotor zugeordnet ist, so dass Werkzeuge mit unterschiedlichen Antriebsgeschwindigkeiten und/oder unterschiedlich ausgerichteten Drehachsen der Hydraulikmotoren verwendet werden können. Bei spielsweise kann statt der um eine etwa vertikale Achse rotierenden Radialbürste ein Schneebesen oder ein Mähbalken oder dergleichen montiert werden, oder es kann beispielweise eine Schneeschaufel montiert werden, bei welcher kein ständiger Sewegungsantrieb vorgesehen ist, sondern lediglich ein Antrieb, um die Schneeschaufel anheben und absenken oder um eine horizontale Achse kippen bzw. verstellen zu können.

Claims (6)

  1. Selbstfahrendes Kleingerät, – wie Rasenmäher, Kehrmaschine, Schneebesen oder Schneepflug, mit einem Antriebsmotor, sowie mit einem Hydraulikmotor für das Werkzeug, dadurch gekennzeichnet, daß das Werkzeug gemeinsam mit dem Hydraulikmotor auswechselbar ist, und dass am Werkzeug sowie am Fahrzeug miteinander korrespondierende hydraulische Schnellkupplungsanschlüsse vorgesehen sind, sowie mechanische Riegelmittel zur mechanischen Halterung des Werkzeugs.
  2. Kleingerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Riegelmittel werkzeuglos betätigbar sind.
  3. Kleingerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnellkupplungsanschlüsse am Fahrzeug und am Werkzeug jeweils im wesentlichen starr angebracht sind, und dass am Fahrzeug Führungsmittel vorgesehen sind, welche das Werkzeug bei seiner Festlegung am Fahrzeug derart führen, dass die Kupplungselemente automatisch zueinander geführt werden.
  4. Kleingerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen am Fahrzeug vorgesehenen Aufnahmeschuh, in welchen das Werkzeug einschiebbar ist, wobei der Aufnahmeschuh das Werkzeug sowohl horizontal wie auch vertikal führt.
  5. Kleingerät nach Anspruch 3 oder 4, gekennzeichnet durch am Fahrzeug und am Werkzeug vorgesehene Anschlagflächen, welche die Bewegung des Werkzeugs beim Ansetzen an das Fahrzeug begrenzen.
  6. Kleingerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen am Fahrzeug schwenkbeweglich gelagerten Verriegelungshebel, welcher eine als Kulissenbahn ausgestaltete Ausnehmung aufweist, sowie durch einen am Werkzeug vorgesehenen Vorsprung, wobei das Werkzeug, wenn der Vorsprung in Wirkverbindung mit der Kulissenbahn positioniert ist, mittels einer Schwenkbewegung des Verriegelungshebels zwischen einer vom Fahrzeug abnehmbaren Freigabestellung und einer am Fahrzeug gehaltenen Montagestellung beweglich ist.
DE20316114U 2003-10-21 2003-10-21 Selbstfahrendes Kleingerät mit auswechselbarem Werkzeug Expired - Lifetime DE20316114U1 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2014029449A1 (en) * 2012-08-24 2014-02-27 Husqvarna Ab Implement coupling arrangement

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2014029449A1 (en) * 2012-08-24 2014-02-27 Husqvarna Ab Implement coupling arrangement
US9642297B2 (en) 2012-08-24 2017-05-09 Husqvarna Ab Implement coupling arrangement
AU2012388027B2 (en) * 2012-08-24 2017-08-24 Husqvarna Ab Implement coupling arrangement

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