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Die Erfindung betrifft eine Sohle
für einen Schuh,
eine Sandale oder dergleichen, aus starrem Material, insbesondere
Holz, mit einer dem Fuß zugewandten
Oberseite und einer dem Boden zugewandten Unterseite, mit zumindest
einer an der Oberseite vorgesehenen ersten Erhebung, nämlich einem
Fußbett,
und mit zumindest einer an der Oberseite vorgesehenen Vertiefung
zur Führung
zumindest einer Zehe.
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Eine solche Sohle ist aus dem Stand
der Technik allgemein bekannt, beispielsweise aus der britischen
Patentschrift 1 571 127. Dieses Patent beschreibt eine Sohlenkonstruktion,
welche eine leichte transversale Erhöhung im Bereich hinter den
Zehen aufweist und jeweils gleich tiefe davor liegende Vertiefungen
für die
große
Zehe und für
die kleine Zehe.
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Zur Stoßdämpfung sind bei bekannten Holzsandalen
bzw. bei Schuhen mit Holzsohlenkonstruktionen Dämpfungsschichten aus elastischem
Material bekannt, welche üblicher
Weise als Zwischenschichten oder als Dämpfungsteile im Versenbereich und/oder
im Zehenbereich solcher Sohlenkonstruktionen bekannt sind.
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Generell können bekannte Holzsohlenkonstruktionen
des Standes der Technik, insbesondere die oben exemplarisch beschriebenen
bekannten Holzsohlenkonstruktionen, jedoch keine orthopädisch völlig zufriedenstellenden
Abrolleigenschaften für
den Fuß bieten.
Insbesondere im Hinblick auf die steife und fest vorgegebene wenig
bzw. gar nicht verformbare Sohlenkonstruktion.
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Es ist somit die Aufgabe der vorliegenden
Erfindung, eine Sohle für
einen Schuh aus starrem Material vorzusehen, welche die Nachteile
des Standes der Technik überwindet
und insbesondere eine orthopädisch
günstigere
Form aufweist und eine verbesserte ergonomisch günstigere Abrollbewegung des Fußes erlaubt.
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Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine
Sohle für
einen Schuh aus starrem Material gemäß dem Anspruch 1 gelöst.
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Die bevorzugten Ausführungsformen
sind in den Unteransprüchen
definiert.
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Die erfindungsgemäße Sohle für einen Schuh, eine Sandale
oder dergleichen, aus starrem Material, insbesondere Holz, mit einer
dem Fuß zugewandten
Oberseite und einer dem Boden zugewandten Unterseite, mit zumindest
einer an der Oberseite vorgesehenen ersten Erhebung, nämlich einem
Fußbett
und mit zumindest einer an der Oberseite vorgesehenen Vertiefung
zur Führung
zumindest einer Zehe, weist in einem vorderen Vertiefungsbereich
an der Oberseite der Sohle erfindungsgemäß eine erste Vertiefung für die große Zehe
und eine zweite Vertiefung für
zumindest die kleine Zehe auf. Die erste Vertiefung reicht dabei
erfindungsgemäß tiefer
als die zweite Vertiefung. Ferner weist die erfindungsgemäße Sohle
an der Unterseite zusätzlich eine
Dämpfungsschicht
auf, welche zumindest in einem vorderen Auslaufbereich an der Unterseite
der Sohle ausläuft,
d.h. dort dünner
werdend keilförmig verläuft, bis
sie vollständig
ausgelaufen ist.
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Durch die erfindungsgemäße Gestaltung wird
es den Zehen im vorderen Vertiefungsbereich durch die erste Vertiefung
und die zweite Vertiefung erlaubt, sich orthopädisch besonders günstig abstützen zu
können
und besonders guten Halt zu finden. Dadurch, dass die erste Vertiefung
für die
große Zehe
tiefer reicht als die zweite Vertiefung für zumindest die kleine Zehe,
wird der Halt der großen
Zehe speziell verbessert und durch die Kombination der ersten Vertiefung
und der zweiten Vertiefung wird eine ergonomisch günstige Abrollbewegung
erfindungsgemäß ermöglicht.
Durch die erfindungsgemäße Sohlengestaltung
wird ferner durch die Unterstützung
der aktiven Abrollbewegung des Fußes der Muskelaufbau entsprechend
gefördert.
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Durch die Dämpfungsschicht wird erfindungsgemäß einerseits
eine orthopädisch
günstige Dämpfung der
ansonsten aus starrem Material bestehenden Sohle ermöglicht,
wobei insbesondere beim Auftreten eine Entlastung im Fersen- und
Wirbelsäulenbereich
ermöglicht
wird. Zum anderen wird durch die Abflachung der Dämpfungsschicht
und deren Auslaufen im vorderen Auslaufbereich der Unterseite der
Sohle eine ergonomisch günstigere
Abrollbewegung der so erfindungsgemäß gestalteten Sohle ermöglicht,
wobei diese Abrollbewegung insbesondere im Zusammenspiel zwischen
den haltgebenden ersten und zweiten Vertiefungen und dem Auslaufen der
Dämpfungsschicht
erfindungsgemäß verbessert wird.
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Bevorzugt ist eine Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Sohle,
bei welcher hinter dem Bereich der ersten Vertiefung und der zweiten
Vertiefung im wesentlichen quer zur Sohlenlängsachse eine dritte Vertiefung
ausgebildet ist. Dadurch kann die ergonomisch erfindungsgemäß erreichte
Zehenabstützung
und Zehengreifbewegung orthopädisch besonders
günstig
weiter verbessert werden.
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Bevorzugt ist auch eine Ausführungsform der
erfindungsgemäßen Sohle,
bei welcher sich der vordere Auslaufbereich an der Unterseite und
der vordere Vertiefungsbereich an der Oberseite in Draufsicht der
Sohle hinsichtlich ihrer Lage und Form entsprechen, d.h. der Auslaufbereich
genau unterhalb des Vertiefungsbereichs verläuft. Dies fördert die Abrollbewegung zusätzlich.
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Es kann jedoch auch bevorzugt sein,
falls der vordere Auslaufbereich an der Unterseite in Draufsicht
der Sohle gesehen hinter dem vorderen Vertiefungsbereich an der
Oberseite angeordnet ist, d.h. dass der Auslaufbereich der Dämpfungsschicht
bereits hinter dem Vertiefungsbereich ausläuft, so dass unter dem Vertiefungsbereich
im vorderen Teil der Sohle bereits keine Dämpfungsschicht mehr vorhanden
ist. Dies kann die Abrollbewegung dahingehend verbessern, dass somit
beim Anpressen und Abstoßen der Zehen im letzten Teil des Bewegungsablaufs einer
Abrollbewegung des Fußes
nicht durch zusätzliche
Dämpfung
ein Teil der Druckenergie, welcher durch die Zehen in dem erfindungsgemäß vorgesehenen
Vertiefungsbereich aufgebracht wird, dort lediglich zu einem Zusammendrücken der
Dämpfungsschicht
führt,
was wiederum zu einem schwammigen und unangenehmen Gehgefühl führen kann.
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Bevorzugt ist eine Ausführungsform
der Erfindung, bei welcher die Dämpfungsschicht
eine Dicke im Bereich von 2 bis 5 mm aufweist und im vorderen Auslaufbereich
der Unterseite dünner
werdend ausläuft.
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Ferner kann es bevorzugt sein, dass
die Dämpfungsschicht
auch in einem hinteren Auslaufbereich an der Unterseite der Sohle
dünner
werdend ausläuft.
Dies ergibt zwar eine geringere Dämpfung beim unmittelbaren Auftreten,
jedoch wird dadurch die Abrollbewegung im ersten Teil der Gehbewegung des
Fußes
erleichtert und führt
zu einer ggf. ergonomisch günstigeren
Abrollbewegung.
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Bevorzugt besteht die Dämpfungsschicht aus
einem Kautschukmaterial, welches natürlich ist und leicht verarbeitbar.
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Um die Stabilität der erfindungsgemäßen Sohle
weiter zu erhöhen,
kann es ferner bevorzugt sein, falls an der Unterseite zum Boden
hin eine abriebfeste und/oder rutschhemmende, profilierte Laufflächenschicht
vorgesehen ist. Eine solche Laufflächenschicht kann ferner ergonomisch
günstig
sein, da durch sie gerade auf glatten und/oder feuchten Böden ein
verbesserter Gripp der erfindungsgemäßen Sohle erreicht werden kann.
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Besonders bevorzugt ist eine Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Sohle,
bei welcher zumindest im Bereich der ersten Vertiefung für die große Zehe
die Oberseite der Sohle zum Rand hin abfallend ist. Die große Zehe
kann somit nach vorne besonders gut der Abrollbewegung des Fußes folgen und
sich gleichzeitig besonders gut gegen die erste Vertiefung abstützen, was
zu einer orthopädisch günstigen
und ergonomisch vorteilhaften Abrollbewegung zusätzlich beiträgt.
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Um die Abstützung im vorderen Vertiefungsbereich
an der Oberseite der Sohle auch für die übrigen Zehen weiter zu verbessern,
kann es bevorzugt sein, dass die erste Vertiefung für zumindest
die kleine Zehe auch im Bereich für die übrigen mittleren Zehen ausgebildet
ist.
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Ergonomisch vorteilhaft ist es ferner,
falls gemäß einer
weiteren bevorzugten Ausführungsform der
erfindungsgemäßen Sohle
zwischen der ersten Vertiefung und der zweiten Vertiefung eine zweite
Erhöhung
ausgebildet ist. Dies erhöht
auf orthopädisch sinnvolle
Weise und ergonomisch günstig
die Seitenführung
der Zehen besonders vorteilhaft.
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Um die Abstützung der Zehen weiter zu verbessern,
kann hinter dem Bereich der ersten Vertiefung und der zweiten Vertiefung
und bevorzugt vor der dritten Vertiefung im wesentlichen quer zur
Sohlenlängsachse
eine dritte Erhöhung
ausgebildet sein, welche in Querrichtung der Sohle und somit bevorzugt
im Bereich zwischen Zehen und vorderem Fußballen verläuft. Das
entsprechende vorteilhafte Zusammenwirken der erfindungsgemäßen Vertiefungen
mit einer solchen zusätzlichen
Erhöhung
verstärkt
zum einen die Unterstützungsfunktion
der erfindungsgemäßen Sohle
weiter und verbessert zusätzlich
die Möglichkeit
sich in der letzten Phase der Abrollbewegung des Fußes mit
dem gesamten Vorderfußbereich
gegen die so erfindungsgemäß bevorzugt
gestaltete Sohle abzustützen,
wodurch die Zehengreifbewegung weiter verbessert werden kann.
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Die Erfindung wird im Folgenden anhand
der beigefügten
Zeichnung und der entsprechenden Beschreibung beispielhaft in bevorzugten
Ausführungsformen
beschrieben werden.
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Es zeigt:
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1 eine
schematische perspektivische Ansicht von schräg oben einer ersten bevorzugten Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Sohle;
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2 eine
Schnittansicht entlang der Linie A-A in 1;
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3 eine
Schnittansicht entlang der Linie B-B in 1;
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4 eine
Schnittansicht entlang der Linie C-C in 1;
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5 eine
Schnittansicht entlang der Linie D-D in 1;
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6 eine
Schnittansicht der erfindungsgemäßen Sohle
in Längsrichtung,
welche eine weitere bevorzugte Ausführungsform der Erfindung zeigt.
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1 zeigt
in einer perspektivischen Ansicht von schräg oben eine bevorzugte Ausführungsform einer
erfindungsgemäßen Sohle 1.
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Die Sohle 1 für einen
Schuh, eine Sandale oder dergleichen besteht aus starrem Material,
insbesondere Holz, mit einer dem Fuß zugewandten Oberseite und
einer dem Boden zugewandten Unterseite. Zumindest an der Oberseite
ist eine erste Erhebung 2 vorgesehen, nämlich ein Fußbett an
sich bekannter Art. Ferner weist die Oberseite der Sohle 1 eine
erste Vertiefung 5 für
die große
Zehe auf sowie eine zweite Vertiefung 6 für zumindest
die kleine Zehe. Die zweite Vertiefung 6 ist in der gezeigten
Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Sohle 1 so ausgebildet,
dass sie sich auch im Bereich für
die übrigen
mittleren Zehen erstreckt. Die erste Vertiefung 5 und die
zweite Vertiefung 6 sind in einem vorderen Vertiefungsbereich 7 an
der Oberseite der Sohle vorgesehen. Erfindungsgemäß reicht
die erste Vertiefung 5 tiefer als die zweite Vertiefung 6.
Die erste Vertiefung 5 ist so ausgebildet, dass sie zum
Rand der Sohle 1 hin abfallend ist. Zur orthopädisch sowie
ergonomisch günstigen
Verbesserung der Seitenführung
der Zehen weist die erfindungsgemäße Sohle 1 gemäß 1 zwischen der ersten Vertiefung 5 und der
zweiten Vertiefung 6 eine zweite Erhöhung 10 auf. Auch
der Bereich hinter der ersten Vertiefung 5 und der zweiten
Vertiefung 6 ist in Querrichtung der Sohle 1 im
Wesentlichen als dritte Erhöhung 11 ausgebildet.
Hinter dem Bereich der ersten Vertiefung 5 und der zweiten
Vertiefung 6 und hinter der dritten Erhöhung 11 ist im wesentlichen
quer zur Sohlenlängsachse
eine dritte Vertiefung 12 ausgebildet. Generell beziehen
sich die Begriffe Erhöhung
bzw. Vertiefung auf eine im Wesentlichen ebene Grundfläche der Sohle 1.
Es handelt sich somit um Relativangaben hinsichtlich der Topologie
der Sohle 1.
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An der Unterseite zum Boden hin weist
die Sohle 1 eine abriebfeste und/oder rutschhemmende, profilierte
Laufflächenschicht 9 auf.
Zwischen Laufflächenschicht 9 und
Sohle 1 befindet sich eine Dämpfungsschicht 3.
Diese Dämpfungsschicht 3 läuft gemäß der in 1 gezeigten Ausführungsform
in einen vorderen Auslaufbereich 4 an der Unterseite der Sohle 1 aus,
wobei der vordere Auslaufbereich 4 an der Unterseite in
Draufsicht der Sohle 1 gesehen hinter den vorderen Vertiefungsbereich 7 an
der Oberseite der Sohle 1 angeordnet ist. Das heißt, die Dämpfungsschicht 3 läuft in einem
Bereich an der Unterseite der Sohle 1 aus, welcher noch
hinter dem Vertiefungsbereich 7 an der Oberseite der Sohle 1 liegt.
Es könnte
jedoch auch eine Ausführungsform bevorzugt
sein, bei welcher sich der vordere Auslaufbereich 4 an
der Unterseite der Sohle 1 und der vordere Vertiefungsbereich 7 an
der Oberseite in Draufsicht der Sohle 1 hinsichtlich ihrer
Lage und Form entsprechen. Die Dämpfungsschicht 3 weist
eine Dicke im Bereich von 2 bis 5 mm auf und läuft in ihrem vorderen Auslaufbereich 4 der
Unterseite der Sohle 1 dünner werdend aus. Bevorzugt
besteht die Dämpfungsschicht 3 aus
Kautschukmaterial.
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Die Riemen und/oder der Oberschuh,
welcher die Verbindung der Sohle 1 mit dem Fuß eines Benutzers
ermöglicht,
ist in 1 aus Klarheitsgründen nicht
dargestellt.
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2 zeigt
einen Schnitt in Querrichtung der Sohle 1 entlang einer
Linie A-A der 1. Zu
sehen ist der vorderste Bereich der Sohle 1 in Querschnitt. Zu
sehen ist die erste Vertiefung 5 für die große Zehe und die zweite Vertiefung 6 für die kleine
Zehe und die übrigen
mittleren Zehen. Die erste Vertiefung 5 reicht dabei tiefer
als die zweite Vertiefung 6, wodurch sich eine orthopädisch besonders
günstige Gestaltung
erfindungsgemäß ergibt.
Gut zu sehen ist in 2 auch,
dass im Bereich des dort gezeigten vorderen Vertiefungsbereichs 7 an
der Oberseite der Sohle die zusätzliche
Dämpfungsschicht 3 (in 2 nicht zu sehen) an der
Unterseite der Sohle bereits ausgelaufen ist, so dass sich an der
Unterseite in diesem Bereich lediglich die Laufflächenschicht 9 befindet.
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3 zeigt
eine Querschnittsansicht der Sohle 1 entlang der Linie
B-B der 1. Auch hier
ist zu sehen, dass die Dämpfungsschicht 3 dort
(noch) nicht vorhanden ist, da sie erst hinter dem entsprechenden
Vertiefungsbereich 7 an der Unterseite mit ihrem vorderen
Auslaufbereich 4 ausgebildet ist. Man sieht in 3 die Ausläufer der
ersten Vertiefung 5 und zweiten Vertiefung 6,
wobei im auslaufenden Bereich die Vertiefungen ähnlich tief sind. Lediglich
im Bereich der tiefsten entsprechenden Stelle reicht die erste Vertiefung 5 tiefer
als die zweite Vertiefung 6.
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4 zeigt
eine Querschnittsansicht der Sohle 1 entlang der Linie
C-C der 1. In dem in 4 gezeigten Querschnitt
ist dabei der Bereich der dritten Erhöhung 11 gezeigt, wobei
im Bereich der linken und rechten Schuhränder gewisse Absenkungen noch
vorhanden sind. Die Ränder
der Sohle sind in diesem Bereich ebenfalls leicht erhöht ausgebildet. Im
Bereich der Schnittlinie C-C ist nun auch die Dämpfungsschicht 3 zwischen
der Laufflächenschicht 9 und
der Sohle 1 vorhanden.
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5 zeigt
eine Längsschnittansicht
entlang der Linie D-D der 1.
In 5 gut zu sehen ist, dass
der vordere Auslaufbereich 4 an der Unterseite der Sohle 1,
in welchem die Dämpfungsschicht 3 dünner werdend
ausläuft,
hinter dem Vertiefungsbereich 7 an der Oberseite der Sohle 1 angeordnet
ist. Gut zu erkennen ist auch die dritte Erhöhung 11 sowie die
erste Erhebung 2, nämlich
das Fußbett.
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6 zeigt
eine weitere Schnittansicht der erfindungsgemäßen Sohle 1, wobei
diese Schnittansicht im Wesentlichen der Schnittansicht der 5 entspricht. In 6 ist jedoch eine weitere
Ausführungsform
der Erfindung gezeigt, bei welcher der Auslaufbereich 4 an
der Unterseite der Sohle 1 der Dämpfungsschicht 3 bis
in einem Bereich ausläuft, welcher
hinsichtlich der Lage und Form dem Vertiefungsbereich 7 an
der Oberseite der Sohle 1 entspricht. Ansonsten entspricht
die Darstellung gemäß 6 der Darstellung gemäß 5.
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Generell bietet die erfindungsgemäße Sohle 1 mit
ihrer speziellen Gestaltung von erster Vertiefung 5 und
zweiter Vertiefung 6 und ihrer zusätzlichen Dämpfungs schicht 3 mit
einem vorderen Auslaufbereich 4 eine orthopädisch günstige Sohlengestaltung, bei
welcher auf ergonomisch vorteilhafte Weise die Abrollbewegung des
Fußes
trotz des starren Sohlenmaterials erfindungsgemäß verbessert ist.