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DE20316659U1 - Hydraulischer Strebausbau - Google Patents

Hydraulischer Strebausbau Download PDF

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DE20316659U1
DE20316659U1 DE20316659U DE20316659U DE20316659U1 DE 20316659 U1 DE20316659 U1 DE 20316659U1 DE 20316659 U DE20316659 U DE 20316659U DE 20316659 U DE20316659 U DE 20316659U DE 20316659 U1 DE20316659 U1 DE 20316659U1
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lifting cylinder
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lifting
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Glueckauf & Co KG Maschf GmbH
Maschinenfabrik Glueckauf & Co KG GmbH
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D23/00Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor
    • E21D23/08Advancing mechanisms
    • E21D23/081Advancing mechanisms forming parts of the roof supports
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D23/00Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor
    • E21D23/04Structural features of the supporting construction, e.g. linking members between adjacent frames or sets of props; Means for counteracting lateral sliding on inclined floor
    • E21D23/0436Means for inclining the base member of the support

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  • Mining & Mineral Resources (AREA)
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Abstract

Hydraulischer Strebausbau für untertägige Abbaubetriebe, insbesondere Schildausbau, mit einer Liegendkufe (1) als Auflager für Hydraulikstempel, welche eine Hangendkappe unterstützen und mit einem von einem Rückgestänge (8) und einem Schreitzylinder (9) gebildeten Schreitwerk (7), wobei eine Liegendkufen-Anhebevorrichtung (16) vorgesehen ist, die einen Hubzylinder (17) zum Anheben der Liegendkufe (1) beim Schreitvorgang aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Hubzylinder (17) mit einem Ende (20) in einer Aufnahme (21) einer Schwinge (22) gehalten und mit seinem anderen Ende (23) an einer an der Liegendkufe (1) angeordneten Abstützung (24) gekoppelt ist, wobei die Schwinge (22) mit einem Ende (25) an der Liegendkufe (1) schwenkbeweglich gelagert ist und sich mit ihrem anderen Ende (26) auf dem Rückgestänge (8) abstützt.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen hydraulischen Strebausbau, insbesondere einen Schildausbau, mit einer Liegendkufe, auf der sich eine Hangendkappe tragende Hydraulikstempel in Fußlagern abstützen und einem Schreitwerk, welches von einem Rückgestänge und einem Schreitzylinder gebildet wird, wobei zum Anheben der Liegendkufe beim Schreitvorgang eine Liegendkufen-Anhebevorrichtung vorgesehen ist, die zumindest einen Hubzylinder aufweist.
  • Ein derartiger Strebausbau bzw. ein Strebausbaugestell mit einer Liegendkufen-Anhebevorrichtung ist aus der DE 196 33 847 C1 bekannt. Die Liegendkufen-Anhebevorrichtung dient dazu, die Liegendkufe eines Strebausbaus an ihren vorderen Enden während des Schreitvorgangs vom Liegenden abzuheben, so dass die Liegendkufe beim Rücken nicht gegen Stufen im Liegenden gefahren werden kann oder in das Liegende einsinkt.
  • Bei der bekannten Liegendkufen-Anhebevorrichtung ist der Hubzylinder in seitlichen Führungen höhenverschiebbar an den Liegendkufen gelagert. Mit seiner Kolbenstange greift der Hubzylinder an einem U-förmigen Zugbügel an, der mit den Liegendkufen verbunden ist. Bodenseitig steht das Zylindermantelrohr des Hubzylinders mit einem ballig ausgebildeten Auflager auf dem Rückgestänge auf.
  • Nachteilig bei der bekannten Ausführung ist, dass der Hubzylinder sowohl beim Vorschieben des Strebförderers als auch beim Nachziehen des Strebausbaus auf dem Rückgestänge rutscht. Demzufolge ist das untere Auflager des Zylindermantelrohrs als auswechselbare Kappe aus einem weicheren Material als das Rückgestänge ausgebildet. Die Kappe stellt somit ein Verschleißteil dar. Dennoch kann es in Folge von Schlägen und unzulässigen Krafteinleitungen in den Hubzylinder zu Beschädigungen und Undichtigkeiten desselben kommen.
  • In der Praxis kann es sich ferner als problematisch erweisen, dass der Hubzylinder aus den seitlichen Führungen herausgehoben oder nach unten herausfahren kann, beispielsweise wenn die Liegendkufe über größere Stufen oder Brocken bewegt werden muss. Hieraus resultieren Betriebsunterbrechungen oder gar Beschädigungen an der Liegendkufen-Anhebevorrichtung.
  • Der Erfindung liegt daher ausgehend vom Stand der Technik die Aufgabe zugrunde, einen Strebausbau mit verbesserter Liegendkufen-Anhebevorrichtung zu schaffen, bei der eine Belastung des Hubzylinders durch äußere mechanische Kräfte weitgehend vermieden wird.
  • Die Lösung dieser Aufgabe besteht gemäß der Erfindung in einem Strebausbau mit den Merkmalen von Schutzanspruch 1.
  • Kernpunkt der Erfindung bildet die Maßnahme, dass der Hubzylinder innerhalb der Liegendkufe auf einer schwenkbeweglichen Schwinge gelagert ist. Der Hubzylinder ist mit seinem liegendseitigen Ende in einer Aufnahme der Schwinge gehalten. Mit seinem anderen hangendseitigen Ende ist der Hubzylinder an einer an der Liegendkufe angeordneten Abstützung gekoppelt. Die Schwinge ist ihrerseits mit ihrem versatzseitigen Ende an der Liegendkufe schwenkbeweglich gelagert und stützt sich mit ihrem anderen stoßseitigen Ende auf dem Rückgestänge ab.
  • Die erfindungsgemäße Ausgestaltung der Liegendkufen-Anhebevorrichtung bewirkt, dass der Hubzylinder frei von äußeren mechanischen Belastungen ist, die aus der Relativbewegung der Liegendkufen-Anhebevorrichtung zum Rückgestänge resultieren. Der Hubzylinder ist innerhalb des Systems Strebausbau in der Schwinge frei gelagert. Bei einer Bewegung der Liegendkufen-Anhebevorrichtung relativ zum Rückgestänge bzw. umgekehrt findet eine Reibung nur zwischen mechanischen Teilen, nämlich dem Auflagepunkt der Schwinge und dem Rückgestänge statt. Der Hubzylinder ist aus dem Bereich hoher Belastung herausgenommen.
  • Vorteilhaft ist ferner, dass eine seitliche Führung des Hubzylinders an den Liegendkufen nicht erforderlich ist. Somit besteht keine Gefahr mehr, dass der Hubzylinder aus der Führung ausgleist.
  • Zweckmäßigerweise besitzt die Schwinge zwei seitliche Tragarme, zwischen denen die Aufnahme für den Hubzylinder gehalten ist, wie dies Schutzanspruch 2 vorsieht.
  • Als für die Praxis konstruktiv vorteilhaft wird angesehen, das lagerseitige Ende der Schwinge gekröpft auszuführen (Schutzanspruch 3).
  • Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung des grundsätzlichen Erfindungsgedankens sieht gemäß den Merkmalen von Schutzanspruch 4 vor, dass der Hubzylinder in der Aufnahme der Schwinge und in der Abstützung an der Liegendkufe schwenkbeweglich gehalten ist. Diese Maßnahme trägt ebenfalls zu einer Entlastung des Hubzylinders von äußeren Kräften bei.
  • Nach den Merkmalen von Schutzanspruch 5 ist das freie Ende der Schwinge mit einem vorzugsweise gerundet ausgebildeten Gleitstück versehen. Mit dem Gleistück liegt die Schwinge auf dem Rückgestänge auf. Praktischerweise ist das Gleitstück durch einen Rohrabschnitt gebildet.
  • Gemäß den Merkmalen von Schutzanspruch 6 weist die Abstützung ein Anschlagbauteil für das hangendseitige Ende des Hubzylinders auf, welches auf einer sich quer über die Liegendkufe erstreckenden Traverse festgelegt ist. Diese Ausgestaltung ist robust und für die rauen Betriebsumstände im untertägigen Bergbau sehr gut geeignet.
  • Zweckmäßigerweise ist das Anschlagbauteil, in welchem das Ende des Hubzylinders gelagert ist, mit einer gabelförmigen Aufnahme versehen (Schutzanspruch 7).
  • In diesem Zusammenhang ist es ferner vorteilhaft, wenn der Hubzylinder sowohl in der Aufnahme der Schwinge als auch in der Abstützung mittels Querbolzen schwenkbeweglich gehalten ist, wie dies Schutzanspruch 8 vorsieht.
  • Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher beschrieben. Es zeigen:
  • 1 die Liegendkufe eines erfindungsgemäßen Strebausbaus in der Draufsicht;
  • 2 die Darstellung gemäß der 1 in der Seitenansicht und
  • 3 die Liegendkufe des Strebausbaus in der Frontansicht mit der Darstellung von drei Betriebszuständen der Liegendkufen-Anhebevorrichtung.
  • In den 1 bis 3 ist jeweils mit 1 die Liegendkufe eines hydraulischen Strebausbaugestells in Form eines Schildausbaus bezeichnet. Der Strebausbau dient zum Offenhalten des Strebraums eines untertägigen Abbaubetriebs.
  • Bei der Liegendkufe 1 handelt es sich um eine sogenannte Katamarankufe. Dies ist eine starre Bodenanordnung mit zwei seitlichen Kufenabschnitten 2 und 3, zwischen denen ein Schreitwerkskanal 4 ausgebildet ist.
  • Die Liegendkufe 1 dient als Auflage für Hydraulikstempel 5. Diese sind in der 3 andeutungsweise zu erkennen. Die Hydraulikstempel 5 stützen sich in Fußlagern 6 der Liegendkufe 1 ab und tragen eine hier nicht dargestellte Hangendkappe. Versatz- bzw. Bruchseitig ist der Strebausbau durch ein ebenfalls nicht dargestelltes Bruchschild geschlossen.
  • Damit der Strebausbau der fortschreitenden Abbaufront folgen kann, ist ein Schreitwerk 7 vorgesehen. Dieses umfasst im Wesentlichen ein Rückgestänge 8 und einen Schreitzylinder 9, welche im Schreitwerkskanal 4 angeordnet sind. Das Rückgestänge 8 weist einen, auf dem Liegenden L aufliegenden Rückbalken 10 auf, der abbaustoßseitig mit einem hier nicht dargestellten Strebförderer verbunden ist. Am versatzseitigen Ende 11 ist der Rückbalken 10 mit dem Schreitzylinder 9 über eine Gelenkverbindung 12 gekoppelt. Der Schreitzylinder 9 seinerseits stützt sich mit seinem anderen Ende 13 in einer Gelenkaufnahme 14 ab, die an einer sich quer über die Liegendkufe 1 erstreckenden Traverse 15 festgelegt ist.
  • Zum Anheben der Liegendkufe 1 beim Schreitvorgang ist eine Liegendkufen-Anhebevorrichtung 16 vorgesehen. Diese weist einen Hubzylinder 17 mit einer in einem Zylinderrohr 18 geführt verlagerbaren Kolbenstange 19 auf. Das liegendseitige Ende 20 des Zylinderrohrs 18 bzw. des Hubzylinders 17 ist in einer Aufnahme 21 einer Schwinge 22 gehalten. Das kolbenstangenseitige Ende 23 des Hubzylinders 17 ist an einer Abstützung 24 der Liegendkufe 1 gelenkig gekoppelt. Die Schwinge 22 ist mit ihrem versatzseitigen Ende 25 an der Liegendkufe 1 schwenkbeweglich gelagert und stützt sich mit ihrem anderen, stoßseitigen Ende 26 auf dem Rückbalken 10 des Rückgestänges 8 ab.
  • Der Hubzylinder 17 ist in der Schwinge 22 frei gelagert und sowohl in der Aufnahme 21 als auch in der Abstützung 24 schwenkbeweglich gehalten.
  • Man erkennt insbesondere in der 1, dass die Schwinge 22 zwei seitliche Tragarme 27 aufweist, zwischen denen die Aufnahme 21 für den Hubzylinder 17 gehalten ist. Die versatzseitige Lagerung 28 der Schwinge 22 umfasst zwei an Seitenwänden 29 des Schreitwerkskanals 4 festgelegte bügelförmige Halter 30, in denen die gekröpft ausgeführten Enden 25 der Schwinge 22 bzw. der Tragarme 27 gehalten sind.
  • Das stoßseitige Ende 26 der Schwinge 22 ist mit einem gerundet ausgebildeten Gleitstück 31 versehen. Dieses wird durch einen Rohrabschnitt gebildet, welcher zwischen den beiden Tragarmen 27 der Schwinge 22 eingeschweißt ist.
  • Die Abstützung 24 des Hubzylinders 17 in der Liegendkufe 1 umfasst ein Anschlagbauteil 32, welches auf der Traverse 15 festgelegt ist und in Richtung zum Hubzylinder 17 vorkragt. Bestandteil des Anschlagbauteils 32 ist eine gabelförmig gestaltete Aufnahme 33, in der das hangendseitige Ende 23 des Hubzylinders 17 gelagert ist. Sowohl in der Aufnahme 21 der Schwinge 22 als auch in der Abstützung 24 bzw. der Aufnahme 33 ist der Hubzylinder 17 mittels Querbolzen 34, 35 gehalten.
  • 3 zeigt in der linken Darstellung die Liegendkufe 1 mit der Liegendkufen-Anhebevorrichtung 16 in der Ausgangslage. Die Schwinge 22 liegt mit dem Gleitstück 31 auf dem Rückbalken 10 des Rückgestänges 8 auf.
  • Zum Vorschieben des Strebförderers wird der Hubzylinder 17 kraftlos gestellt und der Strebförderer kann durch Vorschub des Rückgestänges 8 in Abbaurichtung verlagert werden.
  • Das Schreiten des Strebausbaus erfolgt durch Nachziehen an den Strebförderer.
  • Beim Schreitvorgang wird die Liegendkufe 1 an ihrem vorderen Ende 36 angehoben. Dies ist in der rechten Darstellung von 3 dargestellt. Hierzu wird der Hubzylinder 17 aktiviert und die Kolbenstange 19 ausgefahren. Die Schwinge 22 bzw. das Gleitstück 31 liegt auf dem Rückbalken 10 auf. Der Hubzylinder 17 hebt die Liegendkufe 1 über die Traverse 15 an. Anschließend wird der Strebausbau durch Beaufschlagung des Schreitzylinders 9 in Richtung zum Abbaustoß A bewegt und an den Strebförderer herangezogen. Hierbei gleitet die Schwinge 22 mit ihrem vorderen Gleitstück 31 über den Rückbalken 10. Der Hubzylinder 17 selbst ist frei von äußeren mechanischen Belastungen, die aus der Relativbewegung des Rückgestänges 8 zur Liegendkufen-Anhebevorrichtung 16 bzw. dem Hubzylinder 17 resultieren. Auf diese Weise wird die Beanspruchung des Hubzylinders 17 verringert und Beschädigungen können vermieden werden.
  • Bezugszeichenaufstellung:
  • 1
    Liegendkufe
    2
    Kufenabschnitt
    3
    Kufenabschnitt
    4
    Schreitwerkskanal
    5
    Hydraulikstempel
    6
    Fußlager
    7
    Schreitwerk
    8
    Rückgestänge
    9
    Schreitzylinder
    10
    Rückbalken
    11
    versatzseitiges Ende v. 10
    12
    Gelenkverbindung
    13
    Ende v. 9
    14
    Gelenkaufnahme
    15
    Traverse
    16
    Liegendkufen-Anhebevorrichtung
    17
    Hubzylinder
    18
    Zylinderrohr
    19
    Kolbenstange
    20
    liegendseitiges Ende v. 17
    21
    Aufnahme
    22
    Schwinge
    23
    hangendseitiges Ende v. 17
    24
    Abstützung
    25
    versatzseitiges Ende v. 22
    26
    stoßseitiges Ende v. 22
    27
    Tragarm
    28
    Lagerung
    29
    Seitenwand
    30
    Halter
    31
    Gleitstück
    32
    Anschlagbauteil
    33
    Aufnahme
    34
    Querbolzen
    35
    Querbolzen
    36
    vorderes Ende v. 1
    L
    Liegende
    A
    Abbaustoß

Claims (8)

  1. Hydraulischer Strebausbau für untertägige Abbaubetriebe, insbesondere Schildausbau, mit einer Liegendkufe (1) als Auflager für Hydraulikstempel, welche eine Hangendkappe unterstützen und mit einem von einem Rückgestänge (8) und einem Schreitzylinder (9) gebildeten Schreitwerk (7), wobei eine Liegendkufen-Anhebevorrichtung (16) vorgesehen ist, die einen Hubzylinder (17) zum Anheben der Liegendkufe (1) beim Schreitvorgang aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Hubzylinder (17) mit einem Ende (20) in einer Aufnahme (21) einer Schwinge (22) gehalten und mit seinem anderen Ende (23) an einer an der Liegendkufe (1) angeordneten Abstützung (24) gekoppelt ist, wobei die Schwinge (22) mit einem Ende (25) an der Liegendkufe (1) schwenkbeweglich gelagert ist und sich mit ihrem anderen Ende (26) auf dem Rückgestänge (8) abstützt.
  2. Strebausbau nach Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwinge (22) zwei seitliche Tragarme (27) aufweist, zwischen denen die Aufnahme (21) gehalten ist.
  3. Strebausbau nach Schutzanspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das lagerseitige Ende (25) der Schwinge (22) gekröpft ist.
  4. Strebausbau nach einem der Schutzansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Hubzylinder (17) in der Aufnahme (21) und in der Abstützung (22) schwenkbeweglich gehalten ist.
  5. Strebausbau nach einem der Schutzansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das stoßseitige Ende (26) der Schwinge (22) mit einem vorzugsweise gerundet ausgebildeten Gleitstück (31) versehen ist.
  6. Strebausbau nach einem der Schutzansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstützung (24) ein Anschlagbauteil (32) für das hangendseitige Ende (23) des Hubzylinders (17) aufweist, welches auf einem sich quer über die Liegendkufe (1) erstreckenden Traverse (15) festgelegt ist.
  7. Strebausbau nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlagbauteil (32) eine gabelförmige Aufnahme (33) aufweist, in welcher das hangendseitige Ende (23) des Hubzylinders (17) gelagert ist.
  8. Strebausbau nach einem der Schutzansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Hubzylinder (17) in der Aufnahme (21) und in der Abstützung (24) mittels Querbolzen (34, 35) gehalten ist.
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