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DE20316644U1 - Verbesserter Sockel für modularen integrierten Schaltkreis - Google Patents

Verbesserter Sockel für modularen integrierten Schaltkreis Download PDF

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DE20316644U1
DE20316644U1 DE20316644U DE20316644U DE20316644U1 DE 20316644 U1 DE20316644 U1 DE 20316644U1 DE 20316644 U DE20316644 U DE 20316644U DE 20316644 U DE20316644 U DE 20316644U DE 20316644 U1 DE20316644 U1 DE 20316644U1
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Chou Wan-Chuan Ell Shoei Village
Fan Wei-Fang Jwu Beei
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Chou Wan-Chuan Ell Shoei Village
Fan Wei-Fang Jwu Beei
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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R1/00Details of instruments or arrangements of the types included in groups G01R5/00 - G01R13/00 and G01R31/00
    • G01R1/02General constructional details
    • G01R1/04Housings; Supporting members; Arrangements of terminals
    • G01R1/0408Test fixtures or contact fields; Connectors or connecting adaptors; Test clips; Test sockets
    • G01R1/0433Sockets for IC's or transistors
    • G01R1/0483Sockets for un-leaded IC's having matrix type contact fields, e.g. BGA or PGA devices; Sockets for unpackaged, naked chips
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    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
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    • H01R2201/20Connectors or connections adapted for particular applications for testing or measuring purposes

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Abstract

Verbesserter Sockel für modularen integrierten Schaltkreis, bestehend mindestens aus:
– einer Basiseinrichtung, die eine Basis und einen Kontaktanschluß umfaßt, wobei der Kontaktanschluß an der Basis befestigt ist, und ein Anschlußbein des Kontaktanschlusses von der Unterseite der Basis vorspringt und auf einer Testleiterplatte gelötet ist;
– einer Zwischenplatte, die auf der Oberseite der Basis der Basiseinrichtung befestigt ist, wobei leitfähige Bleche auf der Unterseite beideseitig angeordnet sind, diese leitfähigen Bleche fest gegen den Kopfteil der Kontaktanschlüsse gedrückt sind, Stiftlöcher in vorgesehenen Stellen auf der Zwischenplatte vorgesehen sind, und die Stiftlöcher mit den ihnen gegenüberliegenden leitfähigen Blechen über Leiterbahn verbunden sind;
– einer Kontaktstiftgruppeeinrichtung, die fest auf der Oberseite der Zwischenplatte angeordnet ist und einen Deckekörper und elastische Kontaktstiftften umfaßt, wobei die elastischen Kontaktstiften jeweils mit einer aufsteckbaren Feder in senkrechter Richtung an dem Deckekörper befestigt sind, und eine obere und eine untere Kontaktstift der elastischen Kontaktstift jeweils von...

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen verbesserten Sockel für modularen integrierten Schaltkreis, insbesondere auf einen Testsockel für einen BGA-Typ-modularen integrierten Schaltkreis.
  • Stand der Technik
  • Seit das Staatsnanometertechniklaboratorium Ende des letzten Jahres (2001) in der industriellen technischen Forschungsanstalt gegründet worden ist, tritt unser Land in eine neue Epoche der integrierten Schaltung ein. Das bedeutet, daß sich das Leben einer Generation der integrierten Schaltung sehr stark verändert und sich die integrierte Schaltung gegenwärtig zur Reduzierung des Gewichtes, der Dicke, der Länge, des besetzten Raumplatzes, des Abstand zwischen den Anschlußpunkten und zur Vermehrung der Funktion entwickelt. In der Praxis verfügt die integririerte Schaltung selbst nur über einen wenigen Produktionswert. Wenn eine integrierte Schaltung in einem Produkt eingesetzt ist, wird ein großer Produktionswert von dem Produkt und dem dem Produkt zugeordneten Marken erzeugt. Beispielweise wurde das mobile Telephon auf der Basis des konventionellen mobilen Telephon – des sogenannten "schwarzen waffentragenden Wächters des Buddas" (sehr groß und schwer) entwickelt. Bei relevanten Geräten, wie PC, PDA, digitalem Kamera, "Note Book"-Computer und GSP wurde auch ähnliche Entwickelung zur Reduzierung des besetzten Raumplatzes und zur Verwirklichung der Multifuktion durchgeführt.
  • Eine integriere Schaltung ist im wesentlichen in folgenden Schritten hergestellt: topographische Gestaltung der integrierten Schaltung→Aufbereitung von Wafer→Abschneiden von Wafer zu Zelle→Anordung der Leiterbahn→Packung→Zuverlässigkeittest. Dadurch ist ein sogenannter elektronischer Chip ( normal als integrierter Schaltkreis bezeichnet) fertig hergestellt, wobei sowohl in der Phase von Wafer als auch in der Phase von Chip sogenanntes "Burn-in" als Zuverlässigkeittest durchgeführt werden muß. Zusätzlich sind die meisten integrierten Schaltkreise in der Welt in der Mode von BGA (Ball Grid Array) ausgeführt.
  • Solche Packungsmode weist folgende Vorteile auf:
    • 1. Unter der Bedingung gleicher Fläche kann der BGA-Typ-integrierte Schaltkreis mehr Anschlußpunkte, nämlich mehr Funktionen als bei der traditionellen Packung aufweisen.
    • 2. Unter der Bedingung gleicher Anzahl von Anschlußpunkten sind der besetzte Raumplatz der Anschlußpunkte, und das Gewicht von BGA-Typ-integrierten Schaltkreisen reduziert. Dies führt zur Reduzierung des Gewichtes und des Maßes von mobilem Telephon. In der Mitte des Jahres 1997 hat die Intel-Firma entsprechenden Zuverlässigkeittest von BGA-Typ-integrierten Schaltkreisen erfolgreich durchgeführt. Und mit dieser Packungstechnology ist "Flash Memory" in großem Masse produziert. Außerdem werden seit 1997 immer mehr DRAM (Dynamic Random Access Memory) oder " Direct Rambus DRAM" mit BGA-Packungstechnology produziert.
  • Wie oben dargestellt, ist die Wichtigkeit der "Burn-in" -Bearbeitung erläutert. Bei dem Test muß man ermitteln, ob die Verformung der Anschlußpunkte (nämlich Lötkugel) unter der Wirkung der bestimmten Kraft bzw. unter der mehrmaligen Wirkung der bestimmten Kraft auftritt, ob der hohe Kontaktwiderstand oder der Kurzschluß auftritt, ob die Veränderung des Isolationswiderstandes von Anschlußpunkten ( Lötkugel ) unter der Wirkung der Umwelttemperatur und relativer Feuchte auftritt, ob die Induktivität und die Kapazität der Anschlußpunkte in einem vorgesehenen Bereich stabil bleiben.
  • Außerdem muß entsprechende Stromaufnehme ermittelt werden. Zusätzlich muß es noch ermittelt werden, ob die Basisfunktion defekt ist. Wenn man solchen Test durchführen möchte, müß man zuerst entsprechenden Sockel oder Verbinder zur Verbindung mit einem integrierten Schaltkreis aufbereiten.
  • Wie in 1 dargestellt, ist der traditionelle Sockel oder Verbinder als Festverbindungsmittel gestaltet, der der Gestaltung des speziellen Schaltkreises entspricht. Dadurch ist er nicht austauschbar. Wie zum Beispiel sind die Chips, wie Zentralkontrolleinheit (CPU) und Speicher direkt auf einer Leiterplatte gelötet und fest angeordnet. Ebenfalls in Bezug auf "Burn-in"-Test von integrierten Schaltkreisen sind ihr Sockel als ganzes auf der Leiterplatte fest angeordnet und können nicht gelöst werden. Daher, wenn entsprechender Test der integrierten Schaltkreise mit gleicher Packung, aber mit unterschiedlicher Funktion durchgeführt wird, muß jeweils entsprechender Sockel gestaltet werden. Das heißt, daß die Kompatibilität bei solchem Sockel nicht erreichbar ist. Es ist unmöglich, integrierte Schaltkreise mit unterschiedlicher Funktion mittels eines selben Sockels durchzuführen.
  • Daher weist traditioneller Testsockel bzw. Verbinder folgende Nachteile auf:
    • 1. Da die Zentralkontrlleinheit (CPU) bzw. der Speicher direkt auf der Leiterplatte gelötet ist, und der Sockel als ganzes fest auf der Leiterplatte angeordnet ist, muß man den defekten Sockel entfernen und mit einem neuen Sockel ersetzen, oder muß man entsprechende große Baugruppe auf der Leiterplatte auswechseln, wenn der Ausfall eines Testsockels, der als ganzes auf der Leiterplatte gelötet ist, auftritt. Dies ist arbeitsaufwändig und nicht wirtschaftlich und nicht einfach, entsprechende Reparatur durchzuführen.
    • 2. Da der Sockel als ganzes auf der Leiterplatte fest angeordnet ist, ist solcher Sockel nicht in der Lage, entsprechenden Test von integrierten Schaltkreisen mit unterschiedlicher Spezifikation durchzuführen. Daher sind die Kosten zugenommen. Außerdem, da das Leben einer Generation von integrierten Schaltkreisen relativ kurz ist, wenn integrierte Schaltkreise einer Generation nicht mehr poduziert sind, kann man den Sockel und die mit dem Sockel verbundene Leiterplatte für den Test dieser integrierten Schaltkreise nicht weiter verwenden und muß einen neuen Testsockel aufbereiten. Das führt zur Zunahme der Kosten.
    • 3. Bei dem traditionellen Testsockel der integrierten Schaltkreise sind die Herstellungskosten relativ hoch. Außerdem sind seine Wartung und Reparatur sehr aufwändig.
    • 4. Traditioneller Testsockel kann der Entwickelung der Mikroelektronik nicht folgen. Wenn die Anzahl der Anschlußpunkte immer mehr zugenommen ist und der Abstand zwischen jeweils zwei Anschlußpunkte immer mehr abgenommen ist, muß man den traditionellen Testsockel mit einem neuen austauschen. Daher muß man einen neuen Testsockel und eine ihm zugeordnete Leiterplatte aufbereiten, um der Anzahl der Anschlußpunkte von integrieten Schaltkreisen zu entsprechen.
  • Inhalt der Erfindung
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen verbesserten modularen Sockel für integrierte Schaltkreise anzugeben, wobei die einzelnen Bauteile des Sockels lösbar und austauschbar sind, so daß es sehr leicht und einfach ist, entsprechende Bauteile auszutauschen oder zu reparieren, und entsprechende Kompatibilität des Sockels erreichbar ist, wenn der Test der integrierten Schaltkreise mit unterschiedlicher Anzahl der Anschlußpunkte durchgeführt wird oder irgend ein Bauteil des Sockels defekt ist.
  • Gelöst ist die Aufgabe durch einen verbesserter Sockel für modularen integrierten Schaltkreis, bestehend mindestens aus:
    • – einer Basiseinrichtung, die eine Basis und einen Kontaktanschluß umfaßt, wobei der Kontaktanschluß an der Basis befestigt ist, und ein Anschlußbein des Kontaktanschlusses von der Unterseite der Basis vorspringt und auf einer Testleiterplatte gelötet ist;
    • – einer Zwischen atte, die auf der Oberseite der Basis befestigt ist, wobei leitfähige Bleche auf der Unterseite beideseitig angeordnet sind, diese leitfähigen Bleche fest gegen den Kopfteil der Kontaktanschlüsse gedrückt sind, Stiftlöcher in vorgesehenen Stellen auf der Zwischenplatte vorgesehen sind, und die Stiftlöcher mit den ihnen gegenüberliegenden leitfähigen Blechen über Leiterbahn verbunden sind;
    • – einer Kontaktstiftgruppeeinrichtung, die fest auf der Oberseite der Zwischenplatte angeordnet ist und einen Deckekörper und elastische Kontaktstiften umfaßt, wobei die elastischen Kontaktstiften jeweils mit einer aufsteckbaren Feder in senkrechter Richtung an dem Deckekörper befestigt sind, und die obere und untere Kontaktstift der elastischen Kontaktstift jeweils von der oberen und der unteren Seite des Deckekörpers vorspringen, und die untere Kontaktstift das Stiftloch der Zwischenplatte berührt;
    • – einer Anspassungseinrichtung, die eine Anpassungsbasis aufweist, die auf der Oberseite der Kontaktstiftgruppeeinrichtung befestigt ist, wobei eine hohle Fassung für den integrierten Schaltkreis an der Anpassungsbasis vorgesehen ist, die obere Kontaktstift der Kontaktstiftgruppeeinrichtung in die Fassung für den integrierten Schaltkreis hinein vorspringt und eine Lötkugel eines Anschlußpunktes von einem integrierten Schaltkreis berührt, und ein Rahmen der Fassung für den integrierten Schaltkreis zum Halten des integrierten Schaltkreises dient.
  • Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 Perspektivische Ansicht von dem konventionellen Sockel;
  • 2 Perspektivische Ansicht von dem erfindungsgemäßen Sockel in explodiertem Zustand;
  • 3 Perspektivische Ansicht von dem erfindungsgemäßen Sockel;
  • 4 Schnitt von dem Sockel nach 3 entlang A–A';
  • 5 Schnitt von dem Sockel nach 3 entlang B–B';
  • 6 Vergrößerter Schnitt von einem Teil der erfindungsgemäßen Basiseinrichtung ;
  • 7 Ansicht der Unterseite der erfindungsgemäßen Zwischenplatte;
  • 8 Schematische Darstellung der erfindungsgemäßen Anpassungseinrichtung in Betriebszustand, und
  • 9 Kontaktanschluß des integrierten Schaltkreises mit der Zwischenplatte über Kontaktstift nach der vorliegenden Erfindung schematisch in Schnitt dargestellt.
  • Bevorzugte Ausführungsform
  • Wie in 29 dargestellt, umfasst der erfindungsgemäße Sockel eine Basiseinrichtung 1, eine Zwischenplatte 2, eine Kontaktstiftgruppeeinrichtung 3 und eine Anpssungseinrichtung 4, wobei die Basiseinrichtung 1 eine Basis 11 und einen Kontaktanschluß 12 aufweist. Und eine konkave Vertiefung 111 ist an der Basis 11 der Basiseintichtung 1 zur Aufnahme des Kontaktanschlusses 12 angeordnet. In der Stelle, wo der Kontaktanschluß 12 die konkave Vertiefung 111 berührt, ist ein Klemmhacken 121 angeordnet, um den Kontaktanschluß 12 in der konkaven Vertiefung 111 zu befestigen, und die Loslösung des Kantaktanschlußes zu vermeiden. Der Kontaktanschluß 12 weist ein Anschlußbein 122 auf, das von der Unterseite der Basis 11 vorspringt und ist auf einer Testleiterplatte (nicht dargestellt) gelötet. Außerdem ist ein S-förmiger Ausleger 123 an dem Kontatanschluß 12 vorgesehen. Das obere Ende des S-förmigen Auslegers 123 ist als ein Glocken-förmiger Kontaktkopf 124 gestaltet.
  • Die Zwischenplatte 2 ist nach der Spezifikation der zu testenden integrierten Schaltung austauschbar Mittels eines Positionierungszapfens (nicht dargestellt), der durch die Zwischenplatte 2 und die Basiseinrichtung 1 geführt ist, ist die Zwischenplatte 2 auf der Oberseite der Basiseinrichtung 1 befestigt. Auf der Unterseite der Zwischenplatte 2 sind Bleche 21 aus Kupferfolie beideseitig angeordnet, die gegen den Glocken-förmigen Kontaktkopf 124 der Basiseinrichtung 1 gedrückt ist. Da der Kontktkopf 124 Glocken-förmig gestaltet ist, ist die Kontaktfläche zugenommen. In vorgesehenen Positionen auf der Zwischenplatte 2 sind Stiftlöcher 22 angeordnet. Und die Stiftlöcher 22 sind mit zugeorneten Blechen 21 aus Kupferfolie durch Leiterbahn 23 verbunden.
  • Die Stiftgruppeeinrichtung 3 ist nach der Anzahl der Anschlußpunkte und dem Abstand zwischen jeweils zwei Anschlußpunkte bei unterschiedlichen integrierten Schaltkereisen einstellbar. Mittels eines Positionierungszapfens (nicht dargestellt), der durch die Stiftgruppeeinrichtung 3 und die Zwischenplatte 2 geführt ist, ist die Stiftgruppeeinrichtung 3 auf der Oberseite der Zwischenplatte 2 befestigt. Die Stiftgruppeeinrichtung 3 umfasst eine obere Decke 31, eine untere Decke 32 und elastische Kontaktstiften 33, wobei jeweils auf der oberen und der unteren Decke 31 und 32 gegenüberliegende Positionierungslöcher 311, 321 angeordnet, um den gwünschten Abstand zwischen jeweils zwei Kontaktstiften 33 und die bessere Ebenheit gewährzuleisten, so daß angemäßer Kontakt der elastischen Stiften 33 erreichbar ist. Eine Feder 332 ist an der elastischen Kontaktstift 332 in der Art aufgesteckt, daß die obere Kontaktstift 331 der elastischen Kontaktstift 33 von dem Positionierungsloch 311 auf der oberen Decke 31 nach oben vorspringt, und die untere Konatktstift 333 von dem Positionierungsloch 321 auf der unteren Decke 32 nach unten vorspringt und das Stiftloch 22 auf der Zwischenplatte 2 berührt. Ein Positionierungszapfen (nicht dargestellt) ist durch die obere Decke 31 und die untere Decke 32 geführt und die beiden Decken sind von dem genannten Zapfen miteinander fest verbunden. Da die Feder den schlechten Kontakt, der wegen der Unebenkeit verursacht ist, ausgleichen kann, ist der Kontaktwiderstand reduziert. Da zusätzlich das Ende der oberen Konaktstift 331 bogenklaueförmig gestaltet ist, ist die Lötkugel 51 des Anschlußpunktes von einem integrierten Schaltkreises umschließbar, ohne die Lötkugel 51 von Anschlußpunkt zu verlezen bzw. zu klemmen.
  • Die Anpassungseinrichtung 4 weist eine Basis 41 auf und ist nach der Spezifikation des zu verbindenden integrierten Schaltkreises einstellbar. Und in vorgesehenen Stellen an der Basis 41 sind Klemmhebel 411 angeordnet, um die Basis 41 oberhalb der Kontaktstiftgruppeeinrichtung 3 anzuordnen und an beiden Seiten der Basiseinrichtung 1 zur festen Anordnung zu klemmen. Und an der Basis 41 ist eine hohle Fassung 42 für integrierte Schaltkreise so angeordnet, daß die obere Kontaktstift 331 in die Fassung 42 hinein vorspringt. An beiden Seiten der Fassung 42 sind Drucksarme 43 angeordnet, die von Anschlagsstück 44 verriegelbar sind. Das Anschlagsstück ist auf-und abwärts bewegbar. Eine obere Decke 45 ist mittels eines Klemmzapfens (nicht dargestellt) auf der oberen Seite der Basis 41 fest angeordnet. Zwischen der unteren Seite der oberen Decke 45 und dem Anschlagsstück 44 ist ein Führungszapfen 46 mit einer aufgesteckbaren Feder 47 angeordnet. Wenn ein Druck auf die obere Decke 45 eingesetzt ist, ist das Anschlagstück 44 mittels des Führungszapfens 46 gezwungen, sich nach unten zu bewegen,so daß sich das Drucksarm 43 um eine Achse in der Richtung nach oben dreht. Wenn die obere Decke entspannt ist, dreht sich das Drucksarm 43 um die Achse mittels der Federkraft der Feder 47 in der Richtung nach unten zur Ausgangsstelle.
  • Bei der oben genannten Gestaltung können sich der Führungszapfen 46 und die Feder 47 entlang eine Führungsnut (nicht dargestellt) bewegen, die an beiden Seiten der Fassung 42 für integrierte Schaltkreise angeordnet sind, so daß eine gleichmäßige Verteilung der Federkraft der Feder 47 auf integrierte Schaltkreise 5 zu erreichen.
  • Bei der Verwendung wird die obere Decke 45 zuerst nach unten gedrückt, so daß sich die Druckarme 43 an beiden Seiten nach oben dreht. In dieser Zeit wird ein integrierter Schaltkreis 5 in die Fassung 42 gelegt. Mittels der Seitenwand der Fassung 42 für integrierte Schaltkreise wird der integrierte Schaltkreis 5 gehalten. Und wenn sich die obere Decke 45 nach oben bewegt und die Ausgangsstelle wiederhergestellt ist, dreht sich das Drucksarm 43 in der Richtung nach unten, um gegen den integrierten Schaltkreis zu drücken. Da die Lötkugel 51 von Anschlußpunkten des integrierten Schaltkreises 5 von den oberen Kontaktstiften 331 umschließbar sind, die in die Fassung 42 für integrierte Schaltkreise hinein vorspringen, und die unteren Kontaktstiften 332 die Stiftlöcher 22 auf der Zwischenplatte 2 berühren, die Stiftlöcher 22 dann über Leiterbahn 23 mit Blechen 21 aus Kupferfolie elektrisch verbunden sind, und die Bleche 21 aus Kupferfolie die glockenförmigen Kontaktköpfe 124 der Kontaktanschlüsse 12 berühren, ist die elektrische Verbindung der Lötkugel 51 von dem Anschlußpunkt des integrierten Schaltkreises mit Anschlußbein 122 des Kontaktanschlusses 12 durch die elektrische Leitfähigkeit der elastischen Kontaktstift 33 und der Zwischenplatte 2 erreicht, so daß das elektrische oder elektronische Signal von der Lötkugel 51 der einzelnen Anschlußpunkte des integrierten Schaltkreises 5 zur mit den Anschlußbeinen 122 gelöteten Leiterplatte überfragen wird und entsprechendes Test durchgeführt wird.
  • Die oben genannte erfindungsgemäße Gestaltung weist folgende Vorteile auf:
    • 1. Da die elastische Kontaktstift bei der erfindungsgemäßen Kontaktstiftgruppeeinrichtung verwendet ist, und das Ende der oberen Kontaktstift der elastischen Kontaktstift bogenklauenförmig gestaltet ist, ist die Lötkugel der Anschlußpunkte von dem integrierten Schaltkreis umschließbar, ohne die Lötkgel zu klemmen oder zu verletzen, wenn die Lötkugel das Ende der oberen Kontaktstiften berührt.
    • 2. Da der erfindungsgemäße Sockel modular gestaltet ist, braucht man nur den defekten Bauteil auszutauschen, wenn ein Bauteil defekt ist. Dadurch ist die Vereinfachung der Reparatur erreicht. Ebenfalls, wenn ein Test für einen integrierten Schaltkreis mit unterschied) her Spezifikation oder mit unterschiedlicher Anzahl der Anschlußpunkte durchgeführt wird, braucht man nur die Zwischenplatte und die Kontaktstiftgruppeeinrichtung auszuwechseln. Dadurch ist der erfindungsgemäße Sockel geeignet, Test für integerierte Schaltkreise mit unterschiedlicher Spezifikation durchzuführen. Außerdem, wenn ein integrierter Schaltkreis ein anderes Maß aufweist, kann man die Anpassungseinrichtung auswechseln, so daß das Maß der an der Basis der Anpassungseinrichtung angeordnete Fassung dem Maß des integrieren Schaltkreises entspricht. Daher ist es durch den Austauch der entsprechenden Bauteile erreicht, um den zu testenden integrierten Schaltkreise mit unterschiedlichem Maß anzupassen, wobei die Kompatibilität verwirklicht ist.

Claims (11)

  1. Verbesserter Sockel für modularen integrierten Schaltkreis, bestehend mindestens aus: – einer Basiseinrichtung, die eine Basis und einen Kontaktanschluß umfaßt, wobei der Kontaktanschluß an der Basis befestigt ist, und ein Anschlußbein des Kontaktanschlusses von der Unterseite der Basis vorspringt und auf einer Testleiterplatte gelötet ist; – einer Zwischenplatte, die auf der Oberseite der Basis der Basiseinrichtung befestigt ist, wobei leitfähige Bleche auf der Unterseite beideseitig angeordnet sind, diese leitfähigen Bleche fest gegen den Kopfteil der Kontaktanschlüsse gedrückt sind, Stiftlöcher in vorgesehenen Stellen auf der Zwischenplatte vorgesehen sind, und die Stiftlöcher mit den ihnen gegenüberliegenden leitfähigen Blechen über Leiterbahn verbunden sind; – einer Kontaktstiftgruppeeinrichtung, die fest auf der Oberseite der Zwischenplatte angeordnet ist und einen Deckekörper und elastische Kontaktstiftften umfaßt, wobei die elastischen Kontaktstiften jeweils mit einer aufsteckbaren Feder in senkrechter Richtung an dem Deckekörper befestigt sind, und eine obere und eine untere Kontaktstift der elastischen Kontaktstift jeweils von der oberen und der unteren Seite des Deckekörpers vorspringen, und die untere Kontaktstift das Stiftloch der Zwischenplatte berührt; – einer Anspassungseinrichtung, die eine Anpassungsbasis aufweist, die auf der Oberseite der Kontaktstiftgruppeeinrichtung befestigt ist, wobei eine hohle Fassung für den integrierten Schaltkreis an der Anpassungsbasis vorgesehen ist, die obere Kontaktstift der Kontaktstiftgruppeeinrichtung in die Fassung für einen integrierten Schaltkreis hineinein vorspringt und eine Lötkugel eines Anschlußpunktes von einem integrierten Schaltkreises berührt, und ein Rahmen der Fassung für den integrierten Schaltkreis zum Halten des integrierten Schaltkreises dient.
  2. Verbesserter Sockel für modularen integrierten Schaltkreis nach Anspruch 1, wobei an der Basis der Basiseinrichtung eine konkave Vertiefung zur Aufnahme des Kontaktanschlusses angeordnet ist, und in der Stelle, wo der Kontaktanschluß die konkave Vertiefung berührt, ein Klemmhacken zur Befestigung des Kontaktanslusses in der konkaven Vertiefung angeordnet ist.
  3. Verbesserter Sockel für modularen integrierten Schaltkreis nach Anspruch 1, wobei ein S-förmiger Ausleger an dem Kontaktanschluß vorgesehen ist, ein Glocken-förmiger Kontaktkopf am oberen Ende des S-förmigen Auslegers angeordnet, um leitfähige Bleche zu berühren.
  4. Verbesserter Sockel für modularen integrierten Schaltkreis nach Anspruch 1, wobei die Zwischenplatte und die Basiseinrichtung mittels eines Positionierungszapfens befestigt sind, so daß die Zwischenplatte auf der Oberseite der Basiseinrichtung ortsfest angeordnet ist.
  5. Verbesserter Sockel für modularen integrierten Schaltkreis nach Anspruch 1, wobei die Kontaktstiftgruppeeinrichtung und die Zwischenplatte mittels eines Positionierungszapfens befestigt sind, so daß die Kontaktstiftgruppeeinrichtung auf der Oberseite der Zwischenplatte ortsfest angeordnet ist.
  6. Verbesserter Sockel für modularen integrierten Schaltkreis nach Anspruch 1, wobei die Kontaktstiftgruppeeinrichtung eine obere und eine untere Decke umfaßt, und auf der oberen und der unteren Decke gegenüberliegende Positionierungslöcher vorgesehen sind, um die einzelnen oberen Kontaktstiften der elastischen Kontaktstiften in den Positionierungslöchern zu befestigen, wobei die oberen Kontaktstiften der elastischen Kontaktstiften von den Positionierungslöchern an der oberen Decke nach oben vorspringen, während die unteren Kontaktstiften der elastischen Kontaktstiften von den Positionierungslöchern an der unteren Decke nachn ten vorspringen und die Stiftlöcher auf der Zwischenplatte berühren, und die obere und die untere Decke mittels eines Positionierungszapfens befestigt und miteinander verbunden sind.
  7. Verbesserter Sockel für modularen integrierten Schaltkreis nach Anspruch 1, wobei ein Ende der oberen Kontaktstift bogenklauenförmig gebildet ist, um Lötkugel des Anschlußpunktes von einem integrierten Schaltkreis zu berühren.
  8. Verbesserter Sockel für modularen integrierten Schaltkreis nach Anspruch 1, wobei ein Klemmhebel in einer vorgesehenen Stelle der Basis der Anpassungseinrichtung zum Klemmen der Anpassungseinrichtung an dem seitlichen Rand der Basiseinrichtung angeordnet ist.
  9. Verbesserter Sockel für modularen integrierten Schaltkreis nach Anspruch 1, wobei eine obere Decke auf der oberen Seite der Anpassungseinrichtung mittels Klemmzapfens ortsfest angeordnet ist, und jeweils an beiden Seiten der Fassung der Basis der Anpassungseinrichtung ein Druckarm angeordnet ist, das mit einem Anschlagsstück zum Verriegeln zusammenwirkt, das Anschlagsstück auf-und abwärts bewegbar ist, und ein Führungszapfen mit einer aufsteckbaren Feder zwischen der Unterseite der oberen Decke und dem Anschlagsstück ortsfest angeordnet ist.
  10. Verbesserter Sockel für modularen integrierten Schaltkreis nach Anspruch 1, wobei der Führungszapfen mit aufsteckbarer Feder entlang eine Führungsnut bewegbar ist, die seitlich an der Fassung des integrierten Schaltkreises angeordnet ist.
  11. Verbesserter Sockel für modularen integrierten Schaltkreis nach Anspruch 1, wobei die leitfähige Bleche aus Kupferfolie hergestellt sind.
DE20316644U 2003-10-29 2003-10-29 Verbesserter Sockel für modularen integrierten Schaltkreis Expired - Lifetime DE20316644U1 (de)

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