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DE20315061U1 - Massagebett - Google Patents

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DE20315061U1
DE20315061U1 DE20315061U DE20315061U DE20315061U1 DE 20315061 U1 DE20315061 U1 DE 20315061U1 DE 20315061 U DE20315061 U DE 20315061U DE 20315061 U DE20315061 U DE 20315061U DE 20315061 U1 DE20315061 U1 DE 20315061U1
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DE
Germany
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massage
shell
massage bed
shells
bed
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DE20315061U
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English (en)
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HSIAO YUN-CHIEN
Original Assignee
HSIAO YUN-CHIEN
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Publication date
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C23/00Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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    • A47C17/00Sofas; Couches; Beds
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Abstract

Massagebett mit einem Rahmen (10) und mehreren elastischen Bändern (60), deren beiden Enden mittels Befestigungselementen (20) kreuzweise an dem Rahmen (10) montiert sind, dadurch gekennzeichnet, dass
mehrere Massageeinheiten (3) verstellbar an den elastischen Bändern (60) des Massagebetts 1 angeordnet sind;
mehrere Fixiereinheiten (7) an den Kreuzungspunkten der kreuzweise an dem Rahmen (10) montierten Bänder (60) angeordnet sind, womit die elastischen Bänder (60) stabil an dem Massagebett (1) angebracht werden können; eine Schutzdecke (80) dem Rahmen (10) des Massagebettes (1) entsprechend ausgebildet ist, womit das Massagebett vor Schmutz und Fremdkörpern geschützt werden kann.

Description

  • Diese Erfindung betrifft ein Masagebett und insbesondere ein Massagebett mit einem Rahmen, mehreren elastischen Bändern, deren beiden Enden mittels Befestigungselemente kreuzweise an einem Rahmen montiert sind, wobei mehrere Masssageeinheiten, die jeweils eine Massageplatte und ein Schwingungsgerät aufweisen, verstellbar an den elastischen Bändern des Massagebetts angebracht werden können, so dass das Massagebett dem Benutzer sowohl Bequemlichkeit als auch Massagewirkung bieten kann.
  • Ein Bett ist ein Möbel zum Liegen oder Nachtlagern. Das herkömmliche Bett weist im allgemeinen ein Holz- oder Metallgestell auf, wobei das herkömmliche Bett mit einem Metallfeder- oder Holzlattenrost versehen ist. Diese Konstruktion eines herkömmlichen Bettes bietet dem Benutzer Bequemlichkeit, jedoch eine Massagefunktion.
  • Um dem Bett eine Massagewirkung zu verleihen, wurde ein Art von Massagebett konstruiert, das am Gestellrahmen mit mehreren Rolleneinheiten versehen ist, wobei die Rolleneinheiten fest und unverstellbar mit dem Gestellrahmen des Bettes verbunden sind. Obwohl diese Art von herkömmlichen Massagebett dem Benutzer eine Massagewirkung bietet, kann der Benutzer die Stellung der Rolleneinheiten nicht wunschgemäß verstellen. Daher ist die Konstruktion des Massagebettes gemäß dem Stand der Technik nicht vollkommen.
  • Um den oben genannten Nachteil zu beseitigen, wird ein erfindungsgemäßes Massagebett geschaffen, dessen Konstruktion statt mit Metallfeder- oder Holzlattenrost mit mehreren, parallel gestellten, federnden Bändern ausgestattet ist, wobei mehrere Massageeinheiten an den kreuzweise verlaufenden Bändern angebracht sind, so dass das Massagebett dem Benutzer sowohl Bequemlichkeit als auch Massagewirkung bieten kann.
  • Die Hauptaufgabe dieser Erfindung besteht darin, ein Massagebett zu schaffen, das einen Rahmen und mehrere elastische Bänder aufweist, deren beiden Enden mittels Befestigungselemente kreuzweise an dem Rahmen montiert sind, wobei mehrere Massageeinheiten, die jeweils eine Massageplatte und ein Schwingungsgerät aufweisen, verstellbar an den elastischen Bändern des Massagebetts angebracht werden können, so dass das Massagebett dem Benutzer sowohl Bequemlichkeit als auch Massagewirkung bieten kann. Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 beschriebene Erfindung gelöst; vorteilhafte Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen angegeben.
  • Ein anderer Gegenstand der Erfindung besteht darin, eine Massageeinheit zu schaffen, die durch kleine Änderungen der vorliegenden erfindungsgemäßen Massageeinheit an verschiedene Modelle von Stahlrohrstühlen angepasst werden kann.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend anhand der Figuren näher erläutert. Die Figuren zeigen im einzelnen:
  • 1 – eine perspektivische Explosionsansicht eines erfindungsgemäßen Massagebettes;
  • 2 – eine perspektivische Ansicht des erfindungsgemäßen Massagebettes;
  • 3 – eine perspektivische Explosionsansicht einer Massageeinheit gemäß der Erfindung; und
  • 4 – eine pespektivische Explosionsansicht einer Fixiereinheit gemäß der Erfindung.
  • Wie in den 1 und 2 zu erkennen ist, umfasst ein erfindungsgemäßes Massagebett 1 grundsätzlich einen Rahmen 10, mehrere elastische Bänder 60, deren beiden Enden mittels Befestigungselemente 20 kreuzweise am Rahmen 10 montiert sind, wobei mehrere Massageeinheiten 3 verstellbar an den elastischen Bändern 60 des Massagebetts 1 angebracht werden können. Die Massageeinheit 3 umfasst ein Gehäuse 30, eine Massageplatte 40 und ein Schwingungsgerät 50. Mehrere Fixiereinheiten 7 sind an den Kreuzungspunkten der kreuzweise an dem Rahmen 10 montierten Bänder 60 angebracht, womit die elastischen Bänder 60 stabil an dem Massagebett 1 angebracht werden können. Eine Schutzdecke 80 ist dem Rahmen 10 des Massagebettes 1 entsprechend ausgebildet, womit das Massagebett vor Schmutz und Fremdkörpern geschützt werden kann. Das Gehäuse 30 und die Massageplatte 40 sind aus Kunststoff hergestellt.
  • Unter Bezugnahme auf die 3 besteht das Gehäuse 30 der Massageeinheit 3 aus zwei Halbschalen 31 und 32, die eine Kastenform aufweisen und an ihren aneinander gegenüberliegenden Innenflächen mit mehreren, in Längsrichtung ausgebildeten Rippen 312, 322 versehen sind, wobei das Schwingungsgerät 50 zwischen den Rippen 312, 322 angebracht werden kann. Die beiden Halbschalen 31 und 32 weisen nahe der vier Ecken jeweils vier Löcher 311, 321 auf, wobei die Massageplatte 40 durch vier Schrauben 33 an der zweiten Halbschale 32 angebracht werden kann. Die Halbschale 32 ist an der Außenfläche mindestens mit einer in Querrichtung ausgebildeten Einkerbung 323 versehen, die für das elastische Band 60 des Massagebettes 1 vorgesehen ist.
  • Die Massageplatte 40 weist auf einer Seite mindestens eine hervorstehende Noppe 41 auf, die zum Massieren vorgesehen ist, wobei die andere Seite der Massageplatte 40 vier den Löchern 311, 321 entsprechende Passungsdorne 42, die jeweils mit einer Schraubennut 43 versehen sind, und mindestens eine der Einkerbung 323 entsprechende Einkerbung 44 umfasst, die für das elastische Band 60 des Massagebettes 1 vorgesehen ist.
  • Die Halbschale 32 und die Massageplatte 40 sind auf den gegenüberliegenden Seiten nahe den Kanten der Einkerbungen 323, 44 mit passenden Stoßnähten 324, 45 versehen, womit die Halbschale 32 und die Massageplatte 40 ganz stabil miteinander verbunden werden können.
  • Das Schwingungsgerät 50 umfasst einen Motor 51 und ein außermittig am Motor montiertes Drehteil 52. Das Schwingungsgerät 50 ist im Gehäuse 30 zwischen den Rippen 312, 322 der beiden Halbschalen 31, 32 angebracht, womit die Massageeinheit 3 aufgrund des durch den Motor 51 getriebenen Drehteils 52 in Schwingung gebracht werden kann.
  • Beim Zusammenfügen werden die Einkerbungen 323 der Halbschale 32 und der Einkerbungen 44 der Massageplatte 40 an einem der elastischen Bänder 60 des Massagebettes 1 angeordnet, so dass das mit dem Schwingungsgerät 50 verse hene Gehäuse 30 und die Massageplatte 40 durch die vier Schrauben 33 miteinander fest verbunden werden, wodurch die Massageeinheiten 3 auf den elastischen Bändern 60 des Massagebettes 1 festgelegt sind.
  • Unter Bezugnahme auf die 4 besteht die an den Kreuzungspunkten der elastischen Bänder 60 angebrachte Fixiereinheit 7 aus zwei scheibenförmigen Halbschalen 71 und 72, die an ihren einander gegenüberliegenden Innenflächen jeweils zwei gegenüberliegende, strukturierte Passteile 711, 721 und eine zwischen den Passteilen 711, 721 ausgebildete Einsenkung 717, 726 aufweisen. Die strukturierten Passteile 711, 721 und die Einkerbungen 717, 726 der beiden Halbschalen 71, 72 sind mit mehreren, kreuzweise ausgebildeten Einerbungen 714, 718, 724, 728 versehen, welche für die elastischen Bänder 60 des Massagebetts 1 vorgesehen sind. Die strukturierten Passteile 711, 721 der beiden Halbschalen 71, 72 sind im Mittelstück jeweils mit einer Nut 712, 722 versehen, wobei die Nuten 712, 722 jeweils mit einem Magnet 713, 723 bestückt sind. Die Halbschale 71 weist vier Fixierlöcher 716 auf, welche beiderseits der strukturierten Passteile 711 ausgebildet sind, wobei die Halbschale 72 vier Fixierzapfen 725 aufweist, welche den Fixierlöchern 716 entsprechend ausgebildet sind. Die beiden Halbschalen 71, 72 sind in der Mitte jeweils mit einer Durchbohrung 719, 727 versehen.
  • Beim Zusammenfügen werden die strukturierten Passteile 711 der Halbschale 71 auf die Einsenkung 726 der Halbschale 72 gesetzt, wobei die beiden Halbschalen 71, 72 durch eine Schraube zusammengesetzt werden können. Weil die Einkerbungen 714, 718, 724, 728 der beiden Halbschalen 71, 72 kreuzweise ausgebildet sind, wird die Elastizität der elastischen Bänder 60 nicht beeinträchtigt.
  • Gemäß der oben erwähnten Beschreibung weist das erfindungsgemäße Massagebett 1 eine stabile Konstruktion auf, wobei die elastischen Bänder 60 dem erfindungsgemäßen Massagebett 1 eine bessere Belüftung verleihen und die Mas sageeinheiten 3 auf den elastischen Bändern 60 dem Benutzer eine Massagewirkung bieten können. Daher kann das erfindungsgemäße Massagebett 1 dem Benutzer sowohl Bequemlichkeit als auch Massagewirkung bieten. Damit sind die Aufgaben der Erfindung gelöst.

Claims (8)

  1. Massagebett mit einem Rahmen (10) und mehreren elastischen Bändern (60), deren beiden Enden mittels Befestigungselementen (20) kreuzweise an dem Rahmen (10) montiert sind, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Massageeinheiten (3) verstellbar an den elastischen Bändern (60) des Massagebetts 1 angeordnet sind; mehrere Fixiereinheiten (7) an den Kreuzungspunkten der kreuzweise an dem Rahmen (10) montierten Bänder (60) angeordnet sind, womit die elastischen Bänder (60) stabil an dem Massagebett (1) angebracht werden können; eine Schutzdecke (80) dem Rahmen (10) des Massagebettes (1) entsprechend ausgebildet ist, womit das Massagebett vor Schmutz und Fremdkörpern geschützt werden kann.
  2. Massagebett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Massageeinheit (3) ein Gehäuse (30), eine Massageplatte (40) und ein Schwingungsgerät (50) umfasst, dass das Gehäuse (30) aus zwei Halbschalen (31) und (32) besteht, die eine Kastenform aufweisen, wobei die Massageplatte (40) durch mehrere Schrauben (33) an der zweiten Halbschale (32) angebracht werden kann, dass die Halbschale (32) an der Außenfläche mindestens eine in Querrichtung ausgebildete Einkerbung (323) aufweist, wobei die Massageplatte (40) mindestens eine der Einkerbung (323) entsprechende Einkerbung (44) umfasst.
  3. Massagebett nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Schwingungsgerät (50) einen Motor (51) und ein außermittig am Motor montiertes Drehteil (52) umfasst, dass die beiden Halbschalen (31, 32) an ihren aneinander gegenüberliegenden Innenflächen mit mehreren in Längsrichtung ausgebildeten Rippen (312, 322) versehen sind, wobei das Schwingungsgerät (50) im Gehäuse (30) zwischen den Rippen (312, 322) der beiden Halbschalen (31, 32) angebracht werden kann, womit die Massageeinheit (1) aufgrund des durch den Motor (31) getriebenen Drehteils (32) in Schwingung gebracht werden kann; dass die Halbschale (32) und Massageplatte (20) auf den gegenüberliegenden Seiten nahe den Kanten der Einkerbungen (323) und (24) mit passenden Stossnähten (324) und (25) versehen sind, womit die Halbschale (32) und Massageplatte (20) ganz stabil miteinander verbunden werden können.
  4. Massagebett nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Halbschalen (31, 32) des Gehäuses (10) nahe den vier Ecken jeweils vier Löcher (311, 321) aufweisen, dass die Massageplatte (40) auf der der Halbschale (32) gegenüberliegenden Seite vier den Löchern (311, 321) entsprechende Passungsdorne (42), die jeweils mit einer Schraubennut (43) versehen sind, aufweist, wobei die Massageplatte (40) und das Gehäuse (30) durch vier Schrauben (33) zusammengesetzt werden können.
  5. Massagebett nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Massageplatte (40) auf ihrer zur Oberseite des Massagebettes (1) gestellten Seite mindestens eine hervorstehende Noppe (41) aufweist, die zum Massieren vorgesehen ist.
  6. Massagebett nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (30) und die Massageplatte (40) aus Kunststoff hergestellt sind.
  7. Massagebett nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Halbschale (32) und die Massageplatte (40) auf den gegenüberliegenden Seiten nahe den Kanten der Einkerbungen (323, 44) mit passenden Stoßnähten (324, 45) versehen sind, womit die Halbschale (32) und Massageplatte (40) ganz stabil miteinander verbunden werden können.
  8. Massagebett nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die an den Kreuzungspunkten der elastischen Bänder (60) angebrachte Fixiereinheit (7) aus zwei scheibenförmigen Halbschalen (71, 72) besteht, die an ihren aneinander gegenüberliegenden Innenflächen jeweils zwei gegenüberliegende, strukturierte Passteile (711, 721) und eine zwischen den Passteilen (711, 721) ausgebildete Einsenkung (717, 726) aufweisen, dass die strukturierten Passteile (711, 721) und die Einsenkungen (717, 726) der beiden Halbschalen (71, 72) mit mehreren kreuzweise ausgebildeten Einkerbungen (714, 718, 724, 728) versehen sind, welche für die elastischen Bänder (60) des Massagebetts (1) vorgesehen sind, dass die strukturierten Passteile (711, 721) der beiden Halbschalen (71, 72) im Mittelstück jeweils mit einer Nut (712, 722) versehen sind, wobei die Nute (712, 722) jeweils mit einem Magnet (713, 723) ausgestattet sind, dass die Halbschale (71) vier Fixierlöcher (716) aufweist, welche beiderseits der strukturierten Passteile (711) ausgebildet sind, wobei die Halbschale (72) vier Fixierzapfen (725) aufweist, welche den Fixierlöchern (716) entsprechend ausgebildet sind, dass die beiden Halbschalen (71, 72) in der Mitte jeweils mit einer Durchbohrung (719, 727) versehen sind, wobei beim Zusammenfügen die strukturierten Passteile (711) der Halbschale (71) auf die Einsenkung (726) der Halbschale (72) gesetzt werden, wobei die beiden Halbschalen (71, 72) durch eine Schraube zusammengesetzt werden können.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2481547A (en) * 2007-07-16 2011-12-28 Kit For Kids Ltd Vibrating mattress with two motors
CN112315690A (zh) * 2020-12-01 2021-02-05 樊则琼 一种全身麻醉苏醒辅助装置

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