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DE20315667U1 - Vorrichtung zum Spalten von Holzstücken - Google Patents

Vorrichtung zum Spalten von Holzstücken Download PDF

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DE20315667U1
DE20315667U1 DE20315667U DE20315667U DE20315667U1 DE 20315667 U1 DE20315667 U1 DE 20315667U1 DE 20315667 U DE20315667 U DE 20315667U DE 20315667 U DE20315667 U DE 20315667U DE 20315667 U1 DE20315667 U1 DE 20315667U1
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wood
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WREDE SEN WILHELM
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27LREMOVING BARK OR VESTIGES OF BRANCHES; SPLITTING WOOD; MANUFACTURE OF VENEER, WOODEN STICKS, WOOD SHAVINGS, WOOD FIBRES OR WOOD POWDER
    • B27L7/00Arrangements for splitting wood
    • B27L7/02Arrangements for splitting wood using rotating members, e.g. rotating screws
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B27L7/00Arrangements for splitting wood

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
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Abstract

Vorrichtung zum Spalten von Holzstücken, umfassend mindestens einen Holzspalter, ein Aufnahmeteil zur Aufnahme mindestens eines Holzstücks sowie eine Vorschubeinrichtung, an der das Aufnahmeteil angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufnahmeteil (2) um eine im Wesentlichen parallel zur Vorschubrichtung der Vorschubeinrichtung (5) verlaufende Achse drehbar ist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Spalten von Holzstücken, umfassend mindestens einen Holzspalter, ein Aufnahmeteil zur Aufnahme mindestens eines Holzstücks sowie eine Vorschubeinrichtung, an der das Aufnahmeteil angebracht ist.
  • Vorrichtungen zum Spalten von Holzstücken der eingangs genannten Art sind aus dem Stand der Technik bekannt. Sie werden eingesetzt, um Holzstücke mit Hilfe des ortsfest in Vorschubrichtung der Vorschubeinrichtung angeordneten Holzspalters in wenigstens zwei Teile zu spalten. Dabei wird das zu spaltende Holzstück mittels des Aufnahmeteils drehfest an der Vorschubeinrichtung fixiert. Während des Betriebs wird das Holzstück schließlich mit einer von der Vorschubeinrichtung erzeugten Kraft beaufschlagt und an dem Holzspalter gespalten.
  • Von Natur aus weisen Holzstücke, die mittels der gattungsgemäßen Vorrichtung gespalten werden sollen, einen ungleichmäßigen Verlauf der Holzfasern auf und sind somit im Allgemeinen nicht glattfaserig. Es hat sich gezeigt, dass aus diesem Grund während des Spaltvorgangs relativ hohe Spannungen auftreten können, die ein Absplittern des Holzes zur Folge haben können, so dass die Unfallgefahr während des Betriebs der Vorrichtung relativ hoch ist.
  • Hier setzt die vorliegende Erfindung an.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung zum Spalten von Holzstücken der eingangs genannten Art zur Verfügung zu stellen, die das Auftreten hoher Spannungen während des Betriebs der Vorrichtung weitestgehend vermeidet und so die Unfallgefahr reduziert.
  • Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung der eingangs genannten Art mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs gelöst.
  • Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass das Aufnahmeteil um eine im Wesentlichen parallel zur Vorschubrichtung der Vorschubeinrichtung verlaufende Achse drehbar ist. Wird das Holzstück, das am Aufnahmeteil angebracht ist, mittels der Vorschubeinrichtung mit einer äußeren Kraft beaufschlagt und dabei kontinuierlich gegen den Holzspalter gedrückt, dreht sich das Aufnahmeteil entsprechend des natürlich gewachsenen Faserverlaufs des Holzstücks um die im Wesentlichen parallel zur Vorschubrichtung verlaufende Achse. Auf diese Weise werden Spannungen, die bisher während des Spaltvorgangs sehr häufig auftraten, verringert, da das Holzstück im Wesentlichen entlang seiner natürlich gewachsenen Vorzugsrichtung gespalten wird, so dass die Unfallgefahr durch absplitterndes Holz während des Betriebs der Vorrichtung verringert wird.
  • In einer besonders bevorzugten Ausführungsform wird vorgeschlagen, dass das Aufnahmeteil einen Grundkörper und ein drehbar am Grundkörper gelagertes Halteelement für das Holzstück aufweist. Auf diese Weise kann das Aufnahmeteil als separates Bauteil gefertigt werden und an der Vorschubeinrichtung angebracht werden, so dass insbesondere die Montage, die Reparatur und die Wartung der erfindungsgemäßen Vorrichtung erleichtert werden.
  • Vorzugsweise ist dabei der Grundkörper drehfest an der Vorschubeinrichtung anbringbar. Die Anbringung kann beispielsweise durch ein Verschrauben des Grundkörpers mit der Vorschubeinrichtung erfolgen. Der Grundkörper ist dann drehfest und sicher an der Vorschubeinrichtung angebracht, wohingegen das drehbar gelagerte Halteelement des Aufnahmeteils während des Betriebs der Vorrichtung frei drehbar ist.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform weist das Aufnahmeteil mindestens ein Wälzlager zur Lagerung des Halteelements auf. Das Wälzlager kann vorzugsweise als Kugellager oder als Rollenlager, insbesondere als Schrägrollenlager ausgeführt sein.
  • In einer alternativen Ausführungsform weist das Aufnahmeteil mindestens ein Gleitlager zur Lagerung des Halteelements auf.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform ist das Halteelement im Wesentlichen plattenförmig ausgebildet. Auf einem plattenförmigen Halteelement lassen sich Holzstücke, die eine im Wesentlichen ebene Stirnfläche besitzen relativ einfach anbringen.
  • Vorzugsweise weist Aufnahmeteil Mittel zum Fixieren des Holzstücks auf. Diese Mittel zum Fixieren des Holzstücks erlauben einen sicheren Betrieb der erfindungsgemäßen Vorrichtung, da weitestgehend vermieden werden kann, dass sich das Holzstück während des Betriebs ungewollt vom Aufnahmeteil löst.
  • In einer besonders bevorzugten Ausführungsform sind die Mittel zum Fixieren des Holzstücks am Haltelement angebracht.
  • Die Mittel zum Fixieren des Holzstücks können vorzugsweise mindestens einen Dorn umfassen. Auf diesen mindestens einen Dorn wird das Holzstück aufgesteckt und fixiert.
  • Es ist bevorzugt, die Vorschubeinrichtung hydraulisch auszuführen. Die Vorschubeinrichtung umfasst dann vorzugsweise mindestens einen Hydraulikzylinder, der den Vorschub des Aufnahmeteils mitsamt des daran fixierten Holzstücks bewirkt.
  • In einer besonders bevorzugten Ausführungsform wird vorgeschlagen, dass der Holzspalter im Wesentlichen vertikal ausgerichtet ist. Es hat sich gezeigt, dass dadurch insbesondere ein Verklemmen des Holzstücks während des Spaltvorgangs vermieden werden kann, so dass die Störanfälligkeit der Vorrichtung während des Betriebs verringert wird.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden deutlich anhand der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beiliegenden Abbildungen. Darin zeigen
  • 1a eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Spalten von Holzstücken in ihrer Ausgangslage;
  • 1b einen Querschnitt durch die erfindungsgemäße Vorrichtung entlang der Linie Ib-Ib von 1a;
  • 2a eine Seitenansicht der Vorrichtung gemäß 1a während des Betriebs;
  • 2b einen Querschnitt durch die erfindungsgemäße Vorrichtung entlang der Linie IIb-IIb von 2a.
  • Zunächst wird auf 1a Bezug genommen. Darin ist eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum Spalten von Holzstücken in einer Seitenansicht gezeigt. Die Vorrichtung umfasst einen Holzspalter 3, geeignet zum Spalten eines Holzstücks 1, der an einer dafür vorgesehenen Halterung 7 montiert ist. Die Halterung 7 ist ihrerseits auf einer Trägerplatte 4 angebracht. Der Holzspalter 3 ist in diesem Ausführungsbeispiel im Wesentlichen vertikal orientiert und so dimensioniert, dass das Holzstück 1 in Längsrichtung gespalten werden kann.
  • Ferner weist die Vorrichtung eine Vorschubeinrichtung 5, mittels derer das Holzstück 1 dem Holzspalter 3 während des Betriebs der Vorrichtung zugeführt wird. Die Vorschubeinrichtung 5 ist in diesem Ausführungsbeispiel hydraulisch ausgeführt und umfasst einen Hydraulikzylinder 50. Die Vorschubrichtung ist hier durch einen nach rechts weisenden Pfeil angedeutet.
  • An dem Hydraulikzylinder 50 der Vorschubeinrichtung 5 ist ein Aufnahmeteil 2 für das Holzstück 1 angebracht. Das Aufnahmeteil 2 weist einen Grundkörper 20 auf, der verdrehsicher unmittelbar oder mittelbar am Hydraulikzylinder 50 der Vorschubeinrichtung 5 angebracht ist. Vorzugsweise ist der Grundkörper 20 unmittelbar oder mittelbar mit dem Hydraulikzylinder 50 verschraubt, damit das Aufnahmeteil 2 im Bedarfsfall wieder von der Vorschubeinrichtung 5 gelöst werden kann.
  • Das Aufnahmeteil 2 umfasst darüber hinaus ein im Wesentlichen plattenförmiges Halteelement 21, an dem das Holzstück 1 festlegbar ist. Zu diesem Zweck sind am Haltelement 21 Mittel zum Fixieren des Holzstücks 1 vorgesehen. Dabei kann es sich beispielsweise um einen oder mehrere Dorne oder dergleichen handeln, die unmittelbar am Halteelement 21 angebracht sind. Alternativ kann das Haltelement 21 auch mehrere Öffnungen aufweisen, durch die Nägel oder andere Befestigungsmittel geführt werden können, um das Holzstück sicher am Haltelement zu fixieren.
  • Das im Wesentlichen plattenförmige Halteelement 21 ist drehbar gegenüber dem Grundkörper 20 gelagert und ermöglicht so eine freie Rotation des Halteelements 21 mit dem daran fixierten Holzstück 1 um eine im Wesentlichen parallel zur Vorschubrichtung verlaufende Achse. Das Haltelement 21 ist dabei mittels eines herkömmlichen Kugellagers oder Rollenlagers, insbesondere mittels eines Schrägrollenlagers, drehbar am Grundkörper 20 des Aufnahmeteils 2 gelagert. Alternativ kann auch ein Gleitlager eingesetzt werden.
  • In 1b ist die erfindungsgemäße Vorrichtung in einem Querschnitt entlang der Linie Ib-Ib in 1a gezeigt. Wie bereits erläutert, befindet sich die erfindungsgemäße Vorrichtung dabei in ihrer Ausgangsposition. Man erkennt in dieser Darstellung wiederum das Holzstück 1, das unmittelbar am drehbar gelagerten Haltelement 21 des Aufnahmeteils 2 fixiert ist. Die mit dem Bezugszeichen 3 versehenen, gestrichelt dargestellten Hilfslinien sollen dabei die vertikale und darüber hinaus ortsfeste Lage des Holzspalters 3 andeuten.
  • In 2a ist die erfindungsgemäße Vorrichtung in einer Seitenansicht während Ihres Betriebs gezeigt. Man erkennt, dass die hydraulische Vorschubeinrichtung 5 das Aufnahmeteil 2 mitsamt des an dem Haltelement 21 unmittelbar fixierten Holzstücks 1 in die wiederum durch einen Pfeil angedeutete Vorschubrichtung bewegt hat.
  • Dabei wird das Holzstück 1 mittels des Holzspalters 3 aufgrund der durch die Vorschubeinrichtung 5 einwirkende Kraft gespalten. Der Spalt 6, der sich dabei in Längsrichtung des Holzstücks 1 bildet, ist ebenfalls in 2a zu erkennen.
  • Während des Betriebs der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird das Holzstück 1 durch die Krafteinwirkung entsprechend seines inneren, natürlich gewachsenen Faserverlaufs zusammen mit dem drehbar gelagerten Haltelement 21 des Aufnahmeteils 2 um den verdrehsicher am Hydraulikzylinder 50 der Vorschubeinrichtung 5 angebrachten Grundkörper 20 des Aufnahmeteils 2 gedreht. Die Drehrichtung ist in dieser Darstellung durch einen umlaufenden Pfeil angedeutet.
  • Durch die Beaufschlagung mit einer äußeren Kraft und die daraus resultierende Drehung kann ein Absplittern des Holzes während des Spaltens weitestgehend vermieden werden kann, da das Holzstück 1 im Wesentlichen entlang seines natürlichen Faserverlaufs gespalten wird. Es hat sich gezeigt, dass dabei wesentlich geringere innere Spannungen auftreten, so dass auch die Unfallgefahr während des Betriebs durch Absplittern des Holzes gemindert wird.
  • Die Rotation des Holzstücks 1 während des Betriebs der erfindungsgemäßen Vorrichtung soll anhand der Darstellung in 2b noch einmal kurz erläutert werden.
  • Diese Ansicht verdeutlicht, dass das drehbar gelagerte Halteelement 21 des Aufnahmeteils 2 im Vergleich zu der in 1b dargestellten Ausgangsposition während des Vorschubs um wenige Grad im Uhrzeigersinn gedreht ist. Die durch den Pfeil angedeutete Drehung des Holzstücks 1 erfolgt dabei abhängig vom Verlauf der Holzfasern des Holzstücks 1. Das bedeutet, dass die Rotation des Haltelements 21 mitsamt des daran fixierten Holzstücks 1 beispielsweise zunächst im Uhrzeigersinn verläuft und nach einem bestimmten Vorschub wieder entgegen des Uhrzeigersinns verlaufen kann, sofern sich der Faserverlauf des Holzstücks 1 entsprechend ändert. Das Halteelement 21 des Aufnahmeteils 2 ist somit prinzipiell frei drehbar, wobei die Drehrichtung nur vom Faserverlauf des momentan zu spaltenden Holzstücks 1 abhängt.

Claims (13)

  1. Vorrichtung zum Spalten von Holzstücken, umfassend mindestens einen Holzspalter, ein Aufnahmeteil zur Aufnahme mindestens eines Holzstücks sowie eine Vorschubeinrichtung, an der das Aufnahmeteil angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufnahmeteil (2) um eine im Wesentlichen parallel zur Vorschubrichtung der Vorschubeinrichtung (5) verlaufende Achse drehbar ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufnahmeteil (2) einen Grundkörper (20) und ein drehbar am Grundkörper (20) gelagertes Halteelement (21) für das Holzstück (1) aufweist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (20) drehfest an der Vorschubeinrichtung (5) anbringbar ist.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufnahmeteil (2) mindestens ein Wälzlager zur Lagerung des Halteelements (21) aufweist.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Wälzlager als Kugellager ausgeführt ist.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Wälzlager als Rollenlager, insbesondere als Schrägrollenlager ausgeführt ist.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufnahmeteil (2) mindestens ein Gleitlager zur Lagerung des Halteelements (21) aufweist.
  8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteelement (21) im Wesentlichen plattenförmig ausgebildet ist.
  9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufnahmeteil (21) Mittel zum Fixieren des Holzstücks (1) aufweist.
  10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zum Fixieren des Holzstücks (1) am Haltelement (21) angeordnet sind.
  11. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zum Fixieren des Holzstücks (1) mindestens einen Dorn umfassen.
  12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 1 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorschubeinrichtung (5) hydraulisch ausgeführt ist.
  13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Holzspalter (3) während des Betriebs im Wesentlichen vertikal ausgerichtet ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102006054548A1 (de) * 2006-11-20 2008-05-21 Prüfling, Anton Vorrichtung und Verfahren zum Spalten von Holz
RU2484953C1 (ru) * 2011-12-07 2013-06-20 Федеральное государственное бюджетное образовательное учреждение высшего профессионального образования Марийский государственный технический университет Способ раскалывания короткомерных лесоматериалов вращательным движением раскалывающего органа

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