DE20314316U1 - Klemmstück - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft Klemmstück mit einem an einem Konstruktionsprofil oder dergleichen befestigbaren Befestigungsende und einem Klemmende, das zwei ein Klemmauge umschließende Klemmschenkel aufweist, die über ein Spannmittel verspannbar sind.
Das vorzugsweise aus Stahl oder hochfestem Aluminium gefertigte und ca. 1 cm bis 1,5 cm dicke Klemmstück wird mit dem Befestigungsende an einem Körper, zum Beispiel einem Konstruktionspro-0 fil, einer Montageplatte oder dergleichen mit Schrauben befestigt. Das Klemmauge dient zur lösbaren Befestigung von vorzugsweise stiftförmigen oder zylindrischen Gegenständen, so zum Beispiel Rohren, Hülsen, Greiferelementen oder dergleichen. Das Klemmauge ist als eine kreiszylindrische Bohrung mit einem ein-5 seitigen Schlitz ausgebildet, sodass zwei durch das Spannmittel gegeneinander verspannbare Klemmschenkel gebildet werden. Zum Verspannen der Klemmschenkel gegeneinander wird vorzugsweise eine in entsprechende Gewinde an den Schenkeln eingedrehte Gewindeschraube verwendet, die seitlich an dem Klemmstück befes-0 tigt ist, sodass die Längserstreckungsrichtung der Schraube rechtwinklig zur Längsachse des Klemmstückes verläuft.
Derartige Klemmstücke sind bereits vielfältig im Einsatz und gestatten es beispielsweise Robotergreiferelemente kundenindi-5 viduell und bedarfsgerecht zu montieren. Teilweise ist der Zu-
gang zu den Schrauben am Befestigungsende oder am Klemmende jedoch eingeschränkt durch den Bauraum.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es deshalb, ein gattungsgemäßes Klemmstück derart weiter zu entwickeln, dass die Variabilität erhöht wird.
In einer ersten Lösung wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, dass zumindest ein Klemmschenkel nach innen abgewinkelt oder abgeschrägt ist und dass Spannmittel schräg versetzt zur Längsachse des Klemmstücks angeordnet ist.
Durch die erfindungsgemäße Anordnung des Spannmittels ist es nunmehr möglich, dass zwei oder mehrere Klemmstücke bündig unmittelbar nebeneinander angeordnet werden können und die Spannmittel gleichwohl jederzeit mit den entsprechenden Werkzeugen betätigbar sind. Der Schrägversatz der Spannmittel im Verhältnis zum Klemmstück stellt sicher, dass die Spannmittel seitlich zugänglich sind auch wenn zwei oder mehr Klemmstücke nebenein-0 ander angeordnet sind. Demzufolge muss die Neigung des Spannmittels im Verhältnis zum Klemmstück so sein, dass das Spannmittel seitlich von vorne mit den entsprechenden Werkzeugen zugänglich ist.
5 Vorzugsweise ist deshalb die Anordnung des Spannmittels um etwa 30 Grad versetzt vorzusehen.
Ferner ist es vorteilhaft, wenn die Befestigungsmittel am Befestigungsende und die Spannmittel mit demselben Werkzeug betä-0 tigbar, zum Beispiel mit einem Imbusschlüssel.
Die aus dem Stand der Technik bekannten Klemmstücke weisen an dem Befestigungsende üblicherweise zwei parallel verlaufende Langlöcher auf, die sich in Längsrichtung auf dem Klemmstücken erstrecken. Zur Befestigung des Klemmstückes an einem Gegenstand, zum Beispiel einem Konstruktionsprofil, werden Schrauben
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in die Langlöcher eingesetzt und mit einem Nutenstein verschraubt, der beispielsweise in die Nut eines Konstruktionsprofils eingesetzt wird. Die Langlöcher ermöglichen es, das Klemmstück relativ verschieblich im Verhältnis zu dem Konstruktionsprofil anzuordnen. Dabei ist das Klemmstück aber immer mit seiner Längsachse immer quer zur Längsachse des Konstruktionsprofils angeordnet. Unter bestimmten Umständen ist es wünschenswert, das Klemmstück fluchtend mit dem Konstruktionsprofil anzuordnen, also die Längsachse des Klemmstückes kolinear verlaufend zu der Längsachse des Konstruktionsprofils anzuordnen.
Zu diesem Zweck sind erfindungsgemäß an dem Befestigungsende weitere Befestigungslöcher vorgesehen. In diese Befestigungslöcher können nunmehr auch Befestigungsschrauben eingesetzt werden, z.B. zur Befestigung an einem Nutenstein. Der Nutenstein kann somit um 90 Grad versetzt zu der Lage angeordnet werden, die er bei der Montage mittels der Langlöcher einnimmt. Damit kann das Klemmstück in der gewünschten Art und Weise fluchtend auf dem untergeordneten Gegenstand, zum Beispiel einem Kon-0 struktionsprofil, angeordnet werden.
Vorzugsweise sind die zusätzlichen Befestigungslöcher zwischen den Langlöchern angeordnet.
5 Anstelle der Befestigungslöcher kann das Befestigungsende des
Klemmstücks eine zylindrische Öffnung aufweisen, in die ein Befestigungselement einsetzbar ist, mit dem das Klemmstück in einer Sollposition im Verhältnis zu dem Konstruktionsprofil, an dem es montiert ist, lösbar arretierbar ist.
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Vorzugsweise weist das Befestigungselement eine kreiszylindrische, äußere Mantelfläche auf, die in die Öffnung des Klemmstücks so einsetzbar ist, dass das Klemmstück um das Befestigungselement in der nicht montierten Stellung rotierbar ist.
5 Ferner sind an dem Befestigungselement Klemmmittel ausgebildet, durch deren Betätigung das Klemmstück im Verhältnis zu dem Be-
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festigungselement in einer gewünschten Sollposition arretierbar ist. Durch die erfindungsgemäße Ausbildung kann das Klemmstück in beliebigen Stellungen montiert und fixiert werden.
Bei einer besonders einfachen Ausgestaltung sind die Klemmmittel als ein umlaufender Flansch ausgebildet, der an dem oberseitigem Ende des Klemmstücks angeformt ist. Dieser Flansch liegt in Einbaulage auf dem oberen Rand der Öffnung des Klemmstücks auf und kann durch Anziehen der Befestigungsschrauben, die an dem Klemmstück vorgesehen sind, das Klemmstück fixieren.
Bei einer alternativen Ausgestaltung weist das Befestigungselement mindestens eine in die Öffnung des Klemmstücks einsetzbare Backe auf, die nach Art einer Trommelbremse über eine Betätigungselement gegen die Innenfläche der Öffnung am Klemmstück pressbar sind, um das Klemmstück im Verhältnis zu dem Befestigungselement lösbar zu fixieren.
Es versteht sich von selbst, dass die erfindungsgemäße schräge 0 Anordnung des Spannmittels am Klemmstück nicht auf solche Klemmstücke mit Langlöchern am Befestigungsende beschränkt ist, sondern für jegliche Befestigungsweise einsetzbar ist, zum Beispiel auch solche mit ausschließlichen Befestigungslöchern an dem Befestigungsende.
Die Erfindung ist in den Zeichnungen anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels veranschaulicht und im Folgenden detailliert beschrieben. Es zeigen:
0 Figur 1 eine perspektivische Ansicht des erfindungsgemäßen
Klemmstückes und
Figur 2 eine Draufsicht des Klemmstückes gemäß Figur 1,
5 Figur 3 eine perspektivische Ansicht einer alternativen Ausführungsform des Erfindungsgemäßen Klemmstücks,
Figur 4 eine Draufsicht des Klemmstücks gemäß Figur 3 und
Figur 5 einen Schnitt entlang der Linie A-A gemäß Figur 4. 5
Das aus hochfestem Aluminium gefertigte Klemmstück hat eine Länge von ungefähr 10 cm und besteht aus einem Befestigungsende 11 und einem Klemmende 12. Die Höhe des Klemmstückes 10 beträgt ungefähr 12 mm.
Das Klemmende 12 ist mit einem Klemmauge 13 versehen, das aus einer kreiszylindrischen Bohrung in dem Klemmende 12 besteht, die einseitig einen Spalt 14 aufweist. Durch den Spalt werden die zwei Klemmschenkel des Klemmauges 13 erzeugt, die mittels einer Inbusschraube 20 federnd gegeneinander verspannbar sind, um Gegenstände in dem Klemmauge 13 lösbar zu befestigen. Der Innendurchmesser des vorliegenden Klemmauges 13 beträgt 10 mm, kann alternativ aber 14mm, 20mm, 30mm oder andere geeignete Ma-0 ße aufweisen.
Deutlich ist erkennbar, dass die Längsachse der spannenden Inbusschraube um 30 Grad versetzt zur Längsachse des Klemmstückes 10 verläuft. Zu diesem Zweck ist das Klemmstück 10 an der in 5 der Figur unteren Längsseite von etwa der Mitte des Klemmauges 13 bis zum Ende eines Klemmschenkels abgeknickt oder abgeschrägt, z.B. durch Abfräsen. Durch diese Ausgestaltung ist die Inbusschraube 20 auch zugänglich, wenn ein gleich ausgebildetes Klemmstück mit Bezug auf die Figur 2 unmittelbar unterhalb dem 0 Klemmstück 10 neben diesem angeordnet ist. Die erfindungsgemäß „abgeschrägte" Ausführung der Inbusschraube 20 ermöglicht es somit, mehrere Klemmstücke unmittelbar nebeneinander anzuordnen, ohne dass die Zugänglichkeit des Befestigungsmittels, in diesem Fall der Inbusschraube 20, eingeschränkt wird.
Selbstverständlich muss es sich bei dem Befestigungsmittel
nicht um eine Inbusschraube handeln. Dieses ist jedoch vorteilhaft, da auch die zur Befestigung des Nutenstein in dem Befestigungsende 11 eingesetzten Befestigungsmittel Inbusschrauben 22 sind. Diese Inbusschrauben sind in bekannter Weiser in einen Nutenstein 30 eingeschraubt.
Unterseitig weist das Klemmstück 10 an dem Befestigungsende 11 eine an das entsprechende Konstruktionsprofil angepasste Ausnehmung 15 auf. Mittels dieser Ausnehmung 15 ist das Klemmstück 10 auf das Konstruktionsprofil formschlüssig aufsetzbar, um einen Querversatz bei Belastungen des Konstruktionsprofils des Klemmstückes 10 zu vermeiden.
Wenn es erforderlich ist, das Klemmstück fluchtend auf dem Konstruktionsprofil anzuordnen, können die Inbusschrauben 22 gelöst und aus dem Nutenstein 30 ausgedreht werden. Nach Einsetzen der Inbusschrauben 22 in die Befestigungslöcher 16, kann derselbe Nutenstein verwendet werden, um das Klemmstück kolinear verlaufend zur Längsachse eines Konstruktionsprofiles an-0 zuordnen, zum Beispiel an deren Stirnenden. In diesem Fall ist der Nutenstein 30 also um 90 Grad im Verhältnis zu der in den Figuren dargestellten Orientierung verdreht.
Auch bei der in den Figuren 3 bis 5 dargestellten alternativen Ausführungsform des erfindungsgemäßen Klemmstückes ist die Längsachse der spannenden Inbusschraube um 30 Grad versetzt zur Längsachse des Klemmstückes 40. Diesbezüglich wird auf die Ausführungen zu der in den Figuren 1 bis 2 dargestellten Ausführungsform verwiesen. Im Unterschied zu dieser Ausführungsform 0 weist das Befestigungsende des Klemmstückes 40 eine kreiszylindrische Öffnung 42 auf, in welche ein Befestigungselement 44 eingesetzt ist. Das Befestigungselement 44 besteht aus einem kreiszylindrischen Körper mit einer äußeren Mantelfläche, deren Außendurchmesser geringfügig kleiner ist als der Innendurchmes-5 ser der Öffnung 42 des Klemmstückes 40. Auf diese Weise ist das Klemmstück einfach um das Befestigungselement 44 drehbar, so-
dass dieses beliebig im Verhältnis zu dem feststehenden Befestigungselement 44 positionierbar ist. Zur Fixierung des Klemmstückes 40 werden die beiden Inbusschrauben 4 6 angezogen, die das Befestigungselement 44 durchdringen und mit ihrem unteren Gewinde in bekannter Weise in einen Nutenstein 47 eingeschraubt sind. Der Nutenstein 47 seinerseits ist in eine Längsnut eines bekannten Montageprofils einsetzbar. Es versteht sich von selbst, dass die erforderliche Klemmwirkung auch mit einer Inbusschraube erreicht wird.
Die erfindungsgemäße Ausgestaltung ermöglicht ein einfaches Verstellen des Klemmstückes ohne Demontage. Die erforderliche Klemmwirkung wird durch den am oberen Ende des Befestigungselementes . 44 umfänglich sich radial nach außen erstreckenden Flansch 48 erzielt, der nach dem Anziehen der Inbusschrauben 46 oberseitig auf den Rand des Klemmstückes 40 presst. Wie insbesondere aus der Figur 5 zu entnehmen ist, ist die Höhe des kreiszylindrischen Befestigungselementes 44 geringfügig kleiner als die Höhe des Klemmstückes 40. Auf diese Weise wird sicher-0 gestellt, dass in jedem Fall der erforderliche Anpressdruck zum Verklemmen des Klemmstückes realisierbar ist und das Befestigungselement 44 nicht bei abweichenden Toleranzen auf dem unterliegenden Konstruktionsprofil aufsitzt.
5 Die Klemmstücke und übrigen Bauteile sind vorliegend aus hochfestem Aluminium gefertigt, können jedoch aus anderen geeigneten Materialien bestehen, wie z.B. Stahl oder faserverstärktem Kunststoff zur Reduzierung des Gewichts.
0 Ferner ist für den Fachmann ersichtlich, dass die erfindungsgemäße Montage des Klemmstücks an einem Konstruktionsprofil mittels eines in einer Öffnung am Klemmstück eingelassenen Befestigungselements, das mit dem Klemmstück verklemmbar ist, nicht auf Klemmstücke beschränkt ist, bei denen zumindest ein Klemmschenkel nach innen abgewinkelt oder geneigt ist und dass Spannmittel schräg versetzt zur Längsachse des Klemmstücks an-
geordnet sind. Vielmehr ist diese erfindungsgemäße Montagetechnik für alle Klemmstücke, auch bekannte, anwendbar.
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Patentanwälte ■ European Patent Attorneys ' European Trademark Attorneys
P.O. Box 30 02 08, D-51412 Bergisch Cladbach Telefon +49 (0) 22 04.92 33-0 Telefax +49 (0) 22 04.6 26 bo /bo 15· September 2003
ASS Maschinenbau GmbH
51491 Overath-Untereschbach
| 10 | Klemmstück |
| 11 | Befestigungsende |
| 12 | Klemmende |
| 13 | Klemmauge |
| 14 | Spalt |
| 15 | Ausnehmung |
| 16 | Befestigungsloch |
| 20 | Inbusschraube |
| 22 | Inbusschraube |
| 30 | Nutenstein |
| 40 | Klemmstück |
| 42 | Öffnung |
| 44 | Befestigungselement |
| 46 | Inbusschraube |
| 47 | Nutenstein |
| 48 | Flansch |
Claims (6)
1. Klemmstück (10) mit einem an einem Konstruktionsprofil oder dergleichen befestigbarem Befestigungsende (11) und einem Klemmende (12), das zwei ein Klemmauge (13) umschließende Klemmschenkel aufweist, die über ein über ein Spannmittel verspannbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Klemmschenkel nach innen abgewinkelt oder geneigt ist und dass Spannmittel schräg versetzt zur Längsachse des Klemmstücks angeordnet sind.
2. Klemmstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannmittel um ca. 30 Grad versetzt ist.
3. Klemmstück (10) mit einem an einem Konstruktionsprofil oder dergleichen befestigbarem Befestigungsende (11), insbesondere nach einem der vorhergehenden Ansprüche, das mindestens ein sich in Längsrichtung erstreckendes Langloch aufweist, und einem Klemmende (12) mit einem über ein Spannmittel verspannbares Klemmauge (13), dadurch gekennzeichnet, dass neben den Langlöchern weitere Befestigungslöcher (16) vorgesehen sind.
4. Klemmstück (10) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Befestigungslöcher (16) zwischen den Langlöchern angeordnet sind.
5. Klemmstück (40) mit einem an einem Konstruktionsprofil oder dergleichen befestigbarem Befestigungsende, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 oder 2, und einem Klemmende mit einem über ein Spannmittel verspannbares Klemmauge, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungsende eine Öffnung (42) zur Aufnahme eines Befestigungselements (44) aufweist, welches mit Klemmmitteln zum Verklemmen mit dem Klemmstück (40) versehen ist.
6. Klemmstück (40) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungselement (44) als kreiszylindrischer Körper ausgebildet ist und die Klemmmittel einen an dem Körper angeformten Flansch (48) aufweisen.
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2003
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20031224 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20061219 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20091202 |
|
| R158 | Lapse of ip right after 8 years |
Effective date: 20120403 |