[go: up one dir, main page]

DE20314104U1 - Hilfsvorrichtung für zahnärztliche Behandlung - Google Patents

Hilfsvorrichtung für zahnärztliche Behandlung

Info

Publication number
DE20314104U1
DE20314104U1 DE20314104U DE20314104U DE20314104U1 DE 20314104 U1 DE20314104 U1 DE 20314104U1 DE 20314104 U DE20314104 U DE 20314104U DE 20314104 U DE20314104 U DE 20314104U DE 20314104 U1 DE20314104 U1 DE 20314104U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
auxiliary device
holder
closure
dental
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20314104U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dreve Dentamid GmbH
Original Assignee
Dreve Dentamid GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dreve Dentamid GmbH filed Critical Dreve Dentamid GmbH
Priority to DE20314104U priority Critical patent/DE20314104U1/de
Publication of DE20314104U1 publication Critical patent/DE20314104U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45FTRAVELLING OR CAMP EQUIPMENT: SACKS OR PACKS CARRIED ON THE BODY
    • A45F5/00Holders or carriers for hand articles; Holders or carriers for use while travelling or camping
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D44/00Other cosmetic or toiletry articles, e.g. for hairdressers' rooms
    • A45D44/02Furniture or other equipment specially adapted for hairdressers' rooms and not covered elsewhere
    • A45D44/04Special adaptations of portable frames or racks
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C19/00Dental auxiliary appliances
    • A61C19/006Finger- or hand-supported dental trays
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D40/00Casings or accessories specially adapted for storing or handling solid or pasty toiletry or cosmetic substances, e.g. shaving soaps or lipsticks
    • A45D40/22Casings characterised by a hinged cover
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45FTRAVELLING OR CAMP EQUIPMENT: SACKS OR PACKS CARRIED ON THE BODY
    • A45F3/00Travelling or camp articles; Sacks or packs carried on the body
    • A45F2003/006Sacks or packs carried on the body by means of straps passing around an arm or a leg
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45FTRAVELLING OR CAMP EQUIPMENT: SACKS OR PACKS CARRIED ON THE BODY
    • A45F5/00Holders or carriers for hand articles; Holders or carriers for use while travelling or camping
    • A45F2005/008Hand articles fastened to the wrist or to the arm or to the leg
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45FTRAVELLING OR CAMP EQUIPMENT: SACKS OR PACKS CARRIED ON THE BODY
    • A45F5/00Holders or carriers for hand articles; Holders or carriers for use while travelling or camping
    • A45F5/02Fastening articles to the garment
    • A45F2005/025Fastening articles to the garment with a holder or item rotatably connected to the fastening device, e.g. having a rotation axis perpendicular to the garment

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)

Description

Hilfsvorrichtung für zahnärztliche Behandlung
Die Erfindung betrifft eine Hilfsvorrichtung für zahnärztliche Behandlung.
Bei der bisherigen Arbeitsgestaltung des Zahnarztes sind relativ weite Wege für den Instrumentenwechsel, die Materialaufnahme oder dergleichen erforderlich, was beispielsweise bei der adhäsiven Füllungstechnik eine aufwendige zureichende Assistenz notwendig macht. Auch bei der Kompositapplikation für mehrfarbige Schichttechniken wird ein ständiges Anreichen sowie Öffnen und Schließen einer Lichtschutzbox notwendig. Ein Problem ist dabei auch die Bondingapplikation mit sauberer und lichtgeschützter Ablage von Pinseln.
Hiervon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Hilfsvorrichtung für die zahnärztliche
Behandlung zu schaffen, die eine ergonomisch optimierte Arbeitsgestal tuner ermöglicht.
Die Lösung dieser Aufgabe ist im Anspruch 1 angegeben. In den Unteransprüchen sind vorteilhafte Weiterbildungen definiert.
Durch die erfindungsgemäße Hilfsvorrichtung ist es möglich, das Behältnis entweder am Arm des Zahnarztes zu haltern oder über einen Gelenkarm im unmittelbaren Arbeitsbereich des Zahnarztes zu haltern, wobei der Gelenkarm an einem üblichen Behandlungstray montiert ist, welches am Behandlungsstuhl oder dergleichen angeordnet ist. Durch diese Anordnung des Behältnisses nahe des Arbeitsbereiches des Zahnarztes kann ein Instrumentenwechsel, eine Materialaufnahme oder dergleichen nahe des Operationsbereiches, also nahe des Patientenmundes stattfinden. Dabei ist es durch entsprechende Ausstattung des Behältnisses möglich, nahezu alle zahnärztlichen oder zahntechnischen Tätigkeiten, bei denen ein häufiger Wechsel von Instrumenten (zum Beispiel Endodonthie) oder eine häufige Materialaufnahme (zum Beispiel multicolorige Schichtung mit Kompositmassen) notwendig sind. Die Anordnung des Behältnisses nahe des Operationsbereiches
führt dazu, dass nur kurze Wege zur Materialaufnahme und dergleichen erforderlich sind, so dass die bisher notwendige zureichende Assistenz durch eine weitere Person nicht mehr erforderlich ist. Gleiches gilt für Kompositapplikationen oder andere zahnärztliche oder zahntechnische Arbeiten.
Die Erfindung stellt ein mundnah geführtes Behältnis, beispielsweise in Form einer Lichtschutzbox, zur Verfügung, die vom Zahnarzt selbst während der Behandlung geöffnet und geschlossen werden kann, wobei ·...!.
die Ausstattung gegebenenfalls vergleichbar einer »
Kunstmalerpalette sein kann. Das Instrument, welches der ! ; Zahnarzt in der Arbeitshand hält, muss nicht weggelegt 'ml,.' werden, um die Funktionen auszuüben, sondern der l"*'l Zahnarzt kann mit der Arbeitshand ohne weiteres das *..*.f Instrument bedienen und zum Behältnis zugreifen.
Das Behältnis, welches in Form eines flachen Tabletts oder eines Quaders ausgebildet sein kann, hat vorzugsweise an der Unterseite eine Halterung oder eine andere zweckmäßige, einclipsbare oder einschiebbare oder durch Magnet gehaltene Schnellarretierung, so dass das Behältnis in einfacher Weise auf ein Armband aufgesteckt oder aufgeschoben werden kann, welches der behandelnde Zahnarzt am Arm trägt. Alternativ kann das Behältnis
auch auf einem teleskopisch verstellbaren und verschwenkbaren Gelenkarm befestigt sein, der am Behandlungstray montiert ist.
Die heute üblichste zahnärztliche Arbeitsposition befindet sich in der 11-Uhr-Stellung am liegenden Patienten. Mit der Nichtarbeitshand wird in der Regel statisch mit Spiegel abgehalten oder, wenn ohne Assistenz gearbeitet wird, abgesaugt. Das Handgelenk der Nichtarbeitshand ist dabei praktisch immer in mundnaher stationärer Position. Vergleichbar mit einer üblichen Armbanduhr ist ein am Armband getragenes Behältnis somit immer im direkten Sicht- und Greifbereich der ;
Arbeitshand des Zahnarztes. Um eine horizontale Lage *.£..' auch bei unterschiedlicher Handposition zu J**"*·
gewährleisten, ist eine einfache korrigierende I . ;
Positionseinstellung des Behältnisses, beispielsweise entlang des Armbandes möglich.
Die Hilfsvorrichtung kann für unterschiedlichste Anwendungen eingesetzt werden. Beispielsweise ist ein Einsatz möglich bei adhäsiver Fülltechnik, insbesondere bei ästhetischer FrontZahnrekonstruktion (dann vorzugsweise in Form einer Lichtschutzbox), bei Wurzelkanalbehandlungen (Endodonthie), wobei dann vorzugsweise eine Ansteckhalterung oder ein
Steckhalterungsschwamm für die Aufbereitungsinstrumente am Behältnis vorgesehen ist. Auch ist die Anwendung bei der Kieferorthopädie hilfreich, wenn nämlich beispielsweise Brackets in dem Behältnis aufgenommen werden oder sogar durch eine magnetische Halterung des Behältnisses positioniert werden. Auch zum Auftragen von Keramikmassen kann eine entsprechende Palette in dem Behältnis untergebracht sein, so dass im Bereich der Zahntechnik eine vorteilhafte Anwendung erfolgen kann.
Je nach Anwendungszweck kann das Behältnis
unterschiedliche Einsätze aufweisen, so dass ·...!.
unterschiedliche Unterteilungen oder unterschiedliche ;····· Aufnahme- und Ablagemöglichkeiten vorhanden sind. I ;
Auch eignet sich die beschriebene Vorrichtung für &Ggr; *##;
Anwendungen im nicht zahnmedizinischen Bereich, wenn im *..·.· Arbeitsbereich Kleintüte oder Flüssigkeiten oder Ähnliches wiederholt angewendet werden müssen, z.B. beim Schminken.
Ein vorzugsweise vorgesehenes Armband wird -vergleichbar einem Uhrarmband- mit Schnellverschluss befestigt, beispielsweise mit einem Klettverschluss. Das Armband kann beispielsweise eine Schiene mit Gleitelementen enthalten, die eine Positionseinstellung des Behältnisses entlang des Armbandes ermöglichen. Die
Positionseinstellung kann durch Verschieben und durch Drehen erfolgen. Der Befestigungsmechanismus, der zur Befestigung des Behältnisses an dem Armband bzw. an der daran angebrachten Halterung ermöglicht, ist so ausgebildet, wie auch der Befestigungsmechanismus am Befestigungsarm des Stuhltrays, so dass die gleiche Befestigung des Behältnisses für beide Anwendungszwecke eingesetzt werden kann. Der Befestigungsmechanismus soll eine einfache Befestigung und auch Entfernung vom Armband ermöglichen. Dabei soll das Behältnis stabil gehalten sein, dennoch aber gegebenenfalls verschieblich !··.!,
und vornehmlich drehbar gehalten sein. Als bevorzugtes S
Befestigungssystem ist auf der Unterseite des ; **j
Behältnisses eine gestielte Scheibe vorgesehen, die in *.£..· eine als Gleitaufnahme ausgebildete Halterung des :****·
Armbandes einschiebbar und einrastbar ist. Das Behältnis . . J
ist damit eindeutig fixiert, aber dennoch drehbar gehalten. Eine Gleitschiene ermöglicht gegebenenfalls ein Nachstellen der Box bei Veränderung der Handhaltung, in der Regel in Richtung der Verlängerung des Daumens. Geeignete Materialien für das Armband, für den jeweiligen Mechanismus und auch für das Behältnis sind Kunststoffe, die in einfacher Weise waschbar und sterilisierbar sind.
Auch in Kombination mit einem vorzugsweise teleskopierbaren Gelenkarm, der an einem Behandlungstray befestigt ist, ist die Hilfsvorrichtung besonders dienlich, weil hierdurch der Befestigungsarm eine handunabhängige Positionierung des Behältnisses unmittelbar in der Mundnähe ermöglicht. Der Befestigungsarm kann beispielsweise mittels Magnethalterung unterhalb der Auflagefläche des Stuhltrays befestigt sein, wobei eine variable Abstandseinstellung mittels teleskopierbarer und schwenkbarer Armelemente möglich ist. Vorzugsweise weist ·...:.
der Schwenkarm zwei längenverstellbare Teleskoparme und ······ Drehgelenke an den Befestigungspunkten und an den : ;
* · Verbindungsbereichen der Arme auf. Ein solcher *···♦*
Schwenkarm kann auch mit einer Schnellarretierung &Idigr;****: versehen sein, um eine individuelle Position fest einstellen zu können.
Das Behältnis kann beispielsweise einen einsteckbaren Block mit auswechselbaren Oberflächen,
Flüssigkeitsmulden oder dergleichen aufweisen, wobei vorzugsweise ein Schnellverschlussdeckel aus orangefarbenem, transparentem oder lichtundurchlässigem Kunststoff vorgesehen ist, der klappbar oder schiebbar an dem Behältnis gehaltert ist. Übliche Papiereinlagen können durch eine federnde Platte angedrückt gehalten
werden und einzeln entnommen werden. Solche Papieraufnahmen sind beispielsweise an sich bekannt aus Vorratsbehältnissen von Fotokopiergeräten.
Es ist auch möglich, ein flaches tablettartiges Behältnis durch Aufstecken von weiteren Behältnissen aufzustocken, um unterschiedliche Funktionen und Aufnahmen realisieren zu können. Insbesondere für Bondingapplikationen können Pinsel abgelegt werden, wobei zur Ablage vorzugsweise auswechselbare Röhrchen vorgesehen sind, in denen die Pinsel lichtgeschützt &idigr;..»&Sgr;,
angeordnet sind. Bei zunehmender Verwendung von ······
Asthetikkomponenten ist im Frontzahnbereich eine J ·
portionsgerechte Applikation erforderlich. Das Abtrennen
des Komposits bei Kompolenapplikation ist hierbei ?****·
schlecht möglich oder für die Modelation nachteilig. Die · . J Anwendung von verschiedenen Massen ist durch das entsprechende Behältnis erleichtert, wobei die Abdeckung durch lichtundurchlässige Deckel zum Schutz der Materialien erforderlich ist.
Zur Reduktion der Viskosität von Kompositen vor Anwendung am Zahn können diese vorgewärmt mit ca. 5O0C verwendet werden. Hierzu könnten diese nach Portionierung in einer Lichtschutz- Wärmebox ebenfalls
am Armband verwendet werden. Die Vorwärmung der kompletten Komposittüten wird hierdurch vermieden.
Die erfindungsgemäße Hilfsvorrichtung führt zu einer deutlichen Verbesserung des Arbeitsprozesses des Zahnarztes oder Zahntechnikers in zeitlicher und technischer Hinsicht.
Das Behältnis kann auch eine Halterung für einen Schwammwürfel aufweisen, der zur Aufnahme von Endodonthie- Instrumenten dient. Auch hierbei kann der 5...S,
Schwamm durch Kompression in eine Halterung gedrückt werden und sich durch die elastische Größenzunahme in ·
»· Rahmenecken verankern. Für die Einstellung der so *····* genannten Arbeitslänge kann ein Endo-Lineal an dem ·****· Behältnis angebracht sein. · « J
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und im Folgenden näher beschrieben.
Es zeigt:
Figur 1 eine erste Ausführungsform einer Hilfsvorrichtung, die am Arm eines Zahnarztes oder dergleichen befestigt ist;
Figur 2 diese Vorrichtung in Frontansicht und ausschnittsweise in Draufsicht;
Figur 3 eine zweite Ausführungsform, bei der ein
Behältnis an einem Gelenkarm befestigt ist; Figur 4 eine Einzelheit in Draufsicht gesehen; Figur 5 den Gelenkarm mit Halterung ohne Behältnis
in Draufsicht gesehen;
Figur 6 ein Behältnis in isometrischer Ansicht; Figur 7 eine Variante in Draufsicht gesehen; Figur 8 ein Bestandteil einer Halterung in
Stirnansicht.
In den Zeichnungen ist eine Hilfsvorrichtung für zahnärztliche oder auch zahntechnische Behandlung gezeigt. Sie besteht aus einem Behältnis 1, welches vorzugsweise maximal handtellergroß ist und etwa quaderförmig geformt ist. Das Behältnis 1 weist unterschiedlichste Lageraufnahmen 2 für zahnärztliche Hilfsmittel auf und ist mit einer Halterung 3 verbindbar, mittels derer eine Befestigung des Behältnisses 1 am Arm 4 des Zahnarztes oder an einem Gelenkarm 5 erfolgen kann. Der Gelenkarm, der in Figur bis 5 gezeigt ist, ist an einem Behandlungstray 6 mit einem Ende befestigt, wobei die Halterung 3 am anderen Ende des Gelenkarmes 5 vorgesehen ist. Der Gelenkarm ist schwenkbar und teleskopierbar, so dass unterschiedliche Stellungen einstellbar sind.
Das Behältnis hat eine Abmessung, wie insbesondere aus Figur 1 ersichtlich ist, die etwa der Breite des Armes eines Menschen entspricht, wobei die Länge gleich der Breite oder auch das VA-fache der Breite sein kann. Die Höhe des Behältnisses 1 kann unterschiedlich sein, so kann das Behältnis als relativ flaches Tablett ausgebildet sein, wie in Figur 2 ersichtlich, oder aber als relativ voluminöser Quader, wie aus Figur 6 und 7 ersichtlich. Vorzugsweise oberseitig weist das Behältnis 1 Mulden 2 zur Aufnahme von Flüssigkeiten, Pasten, Kleintüte oder dergleichen auf. Des Weiteren weist das Behältnis 1 beispielsweise seitlich eine Aufnahme 7 für Papiereinlagen auf, wobei eine rechteckige Ausnehmung vorgesehen ist, deren Ecken durch Elemente 8 ausgefüllt sind, so dass Papiereinlagen in den Eckbereichen gehalten sind, ansonsten aber frei entnehmbar sind. Auch können Pinselablagen oder Pinseleinsteckröhrchen vorgesehen sein, wie beispielsweise in Figur 6 gezeigt. Die Pinsel sind dort mit dem Bezugszeichen 9 angegeben. Auch in Figur 7 ist eine solche Anordnung von Pinselröhrchen (2) und Pinseln 9 gezeigt. Des Weiteren kann das Behältnis 1 eine Schwammaufnahme mit Schwammhalter aufweisen, die beispielsweise bei 10 vorgesehen sein kann. Dabei kann der Schwamm in die entsprechend vertiefte Ausnehmung (bei 10) eingelegt werden und durch Zusammendrücken unter die Eckbereiche
11 oder Zahnbereiche 12 gebracht werden, so dass er unverlierbar gehalten ist. In Figur 6 ist noch verdeutlicht, dass auch ein Endo-Lineal 13 vorgesehen sein kann. Die Höhe X des Behältnisses kann, wie in Figur 6 angedeutet ist, unterschiedlich gestaltet sein, wobei auch mehrere Behältnisse 1 aufeinander gesteckt sein können.
Vornehmlich weist das Behältnis 1 einen Deckel auf, wie in Figur 1, 2 und Figur 7 verdeutlicht. Der Deckel kann aus klarsichtigem oder lichtundurchlässigem Material bestehen.
Als Befestigung des Behältnisses 1 an der Halterung 3 ist im Ausführungsbeispiel unterseitig des Behältnisses 1 eine aufgestielte Lagerscheibe 14 fixiert. Die
Halterung 3 weist einen gabelförmigen Einschub 15 auf, in welchen die Lagerscheibe 14 einschiebbar ist, wobei Rastnocken 16 vorgesehen sind, mittels derer die Position arretiert ist, gegebenenfalls auch in unterschiedlichen Steckpositionen. Bei dieser Anordnung ist das Behältnis 1 um die Scheibe 14 drehbar, auch wenn die Scheibe in die Halterung 3 eingesetzt ist.
Bei der Ausführungsform nach Figur 1 und 2 ist ein Befestigungsband 17 zur Befestigung am Arm 4 vorgesehen,
welches längeneinstellbar ist und mittels eines
Klettverschlusses 18 zusammengehalten ist.
Eine Licht- Wärme- Box kann eine akkubetriebene Heizung im Boden beinhalten, wobei die Akkumulatoren im Armband per Halterung untergebracht sind.
Die Erfindung ist nicht auf die Ausführungsbeispiele
beschränkt, sondern im Rahmen der Offenbarung vielfach
variabel.
Alle neuen, in der Beschreibung und/oder Zeichnung
offenbarten Einzel- und Kombinationsmerkmale werden als erfindungswesentlich angesehen.

Claims (25)

1. Hilfsvorrichtung für zahnärztliche oder zahntechnische Behandlung oder weitere manuelle Manipulationen (z. B. Schminken), bestehend aus einem maximal etwa handtellergroßen Behältnis (1) mit Lageraufnahmen (2) für zahnärztliche Hilfsmittel und einer Halterung (3) zur Befestigung des Behältnisses (1) am Arm (4) des Zahnarztes oder Zahntechnikers oder an einem Gelenkarm (5), der an einem Behandlungstray (6) oder an einem Tisch montiert ist.
2. Hilfsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Behältnis (1) eine Abmessung hat, die etwa der Breite des Armes (4) eines Menschen nahe des Handgelenkes entspricht, die etwa gleich lang wie die Breite ist oder deren Länge maximal der doppelten Breite entspricht, wobei die Höhe des Behältnisses (1) je nach Anwendungszweck unterschiedlich ist.
3. Hilfsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Behältnis (1) oberseitig Mulden (2) zur Aufnahme von Flüssigkeiten, Pasten oder dergleichen aufweist.
4. Hilfsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Behältnis (1) eine Aufnahme (7) für Papiereinlagen oder dergleichen aufweist, vorzugsweise nach Art eines Einzelblattspenders.
5. Hilfsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Behältnis (1) Pinselablagen (2) oder Pinseleinsteckröhrchen (2) aufweist.
6. Hilfsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Behältnis (1) eine Schwammaufnahme (10) mit Schwammhalter aufweist.
7. Hilfsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass am Behältnis (1) ein Endo-Lineal (13) angeordnet oder gehaltert ist.
8. Hilfsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Behältnis (1) Sortimentboxen oder -schalen mit Facheinteilung aufweist.
9. Hilfsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet dass das Behältnis (1) eine Magnethalterung, vorzugsweise eine magnetische Bodenplatte, zur lösbaren Fixierung von ferromagnetischen Einzelteilen zur Aufnahme von kieferorthopädischen Brackets aufweist.
10. Hilfsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Behältnis (1) zur Abdeckung von Lageraufnahmen, Gefachungen, Mulden, Pinselablagen, Sortimentsboxen- oder Schalen oder dergleichen einen Schiebe- oder Klappdeckel aufweist.
11. Hilfsvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel aus transparentem oder lichtundurchlässigem Werkstoff besteht.
12. Hilfsvorrichtung nach einem Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Behältnis (1) aus transparentem oder lichtundurchlässigem Werkstoff besteht.
13. Hilfsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Behältnis (1) auswechselbare, einsteckbare, ansteckbare oder in anderer Weise leicht lösbar befestigte Funktionsblöcke aufweist, die unterschiedliche Aufnahmen (2) oder Halterungen aufweisen.
14. Hilfsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung (3) mit dem Behältnis (1) durch einen leicht lösbaren Verschluss verbunden ist.
15. Hilfsvorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschluss als Magnetverschluss ausgebildet ist.
16. Hilfsvorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschluss mittels eines Signalunterbrechers automatisch zu öffnen und/oder zu schließen ist.
17. Hilfsvorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschluss als Steckverschluss ausgebildet ist.
18. Hilfsvorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschluss als Clipverschluss ausgebildet ist, der insbesondere als Druckverschluss ausgebildet ist.
19. Hilfsvorrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass das Behältnis (1) drehbar mit der Halterung (3) verbunden ist.
20. Hilfsvorrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass das Behältnis (1) unterseitig eine aufgestielte Lagerscheibe (14) und die Halterung (3) einen gabelförmigen Einschub (15) mit Rastmitteln (16) aufweist, in den die Lagerscheibe (14) einschiebbar ist, in dem die Lagerscheibe (14) rastend gehalten ist und in dem die Lagerscheibe (14) drehbar angeordnet ist.
21. Hilfsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung (3) samt Behältnis (1) entlang eines Befestigungsbandes (17) oder entlang des Gelenkarmes (5) verschieblich ist.
22. Hilfsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung (3) an einem Befestigungsband (17) nach Art eines Armbandes befestigt ist.
23. Hilfsvorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass das Armband (17) längenverstellbar ist.
24. Hilfsvorrichtung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass das Armband (17) mittels eines Klettverschlusses (18) zusammengehalten ist.
25. Hilfsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, dass das Behältnis (1) eine im Boden und/oder in den Seitenwänden vorgesehene elektrische Heizung, beispielsweise Heizspirale oder Heizplatte, aufweist, wobei vorzugsweise am Armband eine Halterung für einen Akkumulator als Stromversorgungsteil vorgesehen ist und Stromversorgungsleitungen von den Kontakten der Halterung für den Akkumulator zur Heizung geführt sind, die vorzugsweise in das Armband integriert oder eingebettet sind.
DE20314104U 2003-09-11 2003-09-11 Hilfsvorrichtung für zahnärztliche Behandlung Expired - Lifetime DE20314104U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20314104U DE20314104U1 (de) 2003-09-11 2003-09-11 Hilfsvorrichtung für zahnärztliche Behandlung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20314104U DE20314104U1 (de) 2003-09-11 2003-09-11 Hilfsvorrichtung für zahnärztliche Behandlung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE20314104U1 true DE20314104U1 (de) 2003-11-06

Family

ID=29433018

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE20314104U Expired - Lifetime DE20314104U1 (de) 2003-09-11 2003-09-11 Hilfsvorrichtung für zahnärztliche Behandlung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE20314104U1 (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US9572644B2 (en) 2011-02-20 2017-02-21 Mohammad Reza Nouri Tray
WO2018115103A1 (de) * 2016-12-22 2018-06-28 Yeti Dentalprodukte Gmbh Palette
EP3456288A1 (de) * 2017-09-19 2019-03-20 Francesco Di Marzio Tragbares gerät für die versorgung von material und/oder instrumenten für dentalrestauratioen
DE102019100902B3 (de) 2019-01-15 2019-12-19 Yeti Dentalprodukte Gmbh Palette
US20230013616A1 (en) * 2021-07-13 2023-01-19 Pacific Pearl Dental Hygiene Clinic Inc. Holder For Dental Instruments

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US9572644B2 (en) 2011-02-20 2017-02-21 Mohammad Reza Nouri Tray
WO2018115103A1 (de) * 2016-12-22 2018-06-28 Yeti Dentalprodukte Gmbh Palette
EP3456288A1 (de) * 2017-09-19 2019-03-20 Francesco Di Marzio Tragbares gerät für die versorgung von material und/oder instrumenten für dentalrestauratioen
DE102019100902B3 (de) 2019-01-15 2019-12-19 Yeti Dentalprodukte Gmbh Palette
EP3682844A1 (de) 2019-01-15 2020-07-22 YETI Dentalprodukte GmbH Palette
US20230013616A1 (en) * 2021-07-13 2023-01-19 Pacific Pearl Dental Hygiene Clinic Inc. Holder For Dental Instruments

Similar Documents

Publication Publication Date Title
US5161970A (en) Dental safe-handling tool holder
US4971557A (en) Cheek retractor
EP0230294A2 (de) Applikator zum Applizieren von Wirkstoffen
DE20023216U1 (de) Zahnabdruckschaleneinheit mit entfernbarer Verkleidung
EP0529132A1 (de) Zahnärztlicher Instrumentenablagetisch
US20060183075A1 (en) Dental filing tool
DE20314104U1 (de) Hilfsvorrichtung für zahnärztliche Behandlung
DE2531437C2 (de) Zahnärztlicher Phantom-Kopf
DE19916158C2 (de) Dentale Behandlungseinrichtung
DE3641614A1 (de) Medizinische geraetekombination fuer verbandstoffe und zellstofftupfer auf rollen
DE10161328B4 (de) Haltevorrichtung mit Wangenhalter
EP1013234A2 (de) Tragevorrichtung für Utensilien
DE2508790A1 (de) Auf der arztseite eines patientenstuhles aufstellbares zahnaerztliches arbeitsgeraet
JP2006000306A (ja) 化粧用具
JP2532336B2 (ja) 歯根管内治療具及び該歯根管内治療具に用いる針状体の保持具及びその収納容器
CN212933803U (zh) 一种医学护理教学演示装置
DE8912398U1 (de) Reisewecker
DE202019100697U1 (de) Aufnahmevorrichtung, mobiler Behälter sowie transportables Aufnahmesystem
DE2362147C3 (de) Hilfsgerät zur Anwendung beim Einträufeln von Augentropfen
DE202017004948U1 (de) Arbeitsständer zur Wimpernverlängerung
WO1997013488A1 (de) An einem gehstock befestigter behälter
DE202024100333U1 (de) Aufnahmevorrichtung für dentale Formmassen zur Zahnbehandlung
CN2436118Y (zh) 牙医治疗套件的收纳装置
JPH0211058Y2 (de)
DE29503457U1 (de) Haltevorrichtung für die Behandlung von Patienten, vorwiegend im Hals-, Nasen-, Mund- und Rachenbereich

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20031211

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20061115

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20091105

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years
R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

Effective date: 20111109

R071 Expiry of right
R071 Expiry of right