DE20314997U1 - Korrosionsgeschützter Verpressanker, insbesondere Felsdaueranker - Google Patents
Korrosionsgeschützter Verpressanker, insbesondere Felsdaueranker Download PDFInfo
- Publication number
- DE20314997U1 DE20314997U1 DE20314997U DE20314997U DE20314997U1 DE 20314997 U1 DE20314997 U1 DE 20314997U1 DE 20314997 U DE20314997 U DE 20314997U DE 20314997 U DE20314997 U DE 20314997U DE 20314997 U1 DE20314997 U1 DE 20314997U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- corrosion
- protected
- anchoring
- anchor according
- individual
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21D—SHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
- E21D21/00—Anchoring-bolts for roof, floor in galleries or longwall working, or shaft-lining protection
- E21D21/0013—Protection against corrosion
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02D—FOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
- E02D5/00—Bulkheads, piles, or other structural elements specially adapted to foundation engineering
- E02D5/74—Means for anchoring structural elements or bulkheads
- E02D5/76—Anchorings for bulkheads or sections thereof in as much as specially adapted therefor
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21D—SHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
- E21D21/00—Anchoring-bolts for roof, floor in galleries or longwall working, or shaft-lining protection
- E21D21/0026—Anchoring-bolts for roof, floor in galleries or longwall working, or shaft-lining protection characterised by constructional features of the bolts
- E21D21/0066—Anchoring-bolts formed by a bundle of radially arranged rigid elements
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Mining & Mineral Resources (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Geochemistry & Mineralogy (AREA)
- Geology (AREA)
- Paleontology (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Piles And Underground Anchors (AREA)
Abstract
Korrosionsgeschützter Verpressanker, insbesondere Felsdaueranker, mit einem in einer rohrförmigen Umhüllung angeordneten Ankerzugglied aus einer Mehrzahl von Einzelelementen wie Stahlstäben, -drähten oder -drahtlitzen, bei dem die Einzelelemente luftseitig in einer Verankerungsvorrichtung verankert sind, dadurch gekennzeichnet, dass das Ankerzugglied (3) aus mindestens zwei einzelnen, ihrerseits korrosionsgeschützten Teilzuggliedern (4) besteht, die zur Verankerung hin durch ein an die Verankerung anschließendes Übergangsrohr (7) derart zusammengefasst sind, dass die Hüllrohre (6) der Teilzugglieder (4) dichtend an das Übergangsrohr (7) angeschlossen und die Einzelelemente (5) innerhalb desselben zur Verankerungsvorrichtung geführt sind.
Description
- Die Erfindung betrifft einen korrosionsgeschützten Verpressanker, insbesondere einen Felsdaueranker gemäß dem Oberbegriff des Schutzanspruchs 1.
- Bei Verpressankern, wie sie zur Verankerung von Bauwerken, aber auch als Felsanker eingesetzt werden, besteht das Ankerzugglied in der Regel aus einer Anzahl von einzelnen Zugelementen aus Stahl, die im Bereich der Verankerungsstrecke unmittelbar von erhärtendem Material umgeben sind, während sie im Bereich der Freispielstrecke gegen Korrosion geschützt von einer rohrförmigen Umhüllung umgeben sind, bevor sie im Bereich der luftseitigen Verankerung durch Bohrungen in einer Ankerscheibe hindurchgesteckt und gegen diese Ankerscheibe verankert sind. Die Einzelelemente bestehen häufig aus Stahldrahtlitzen, die ihrerseits zum Korrosionsschutz von Korrosionsschutzmaterial und einem meist aufextrudierten Mantel aus PE umgeben sind. Die Verankerung solcher Litzen in der Ankerscheibe erfolgt durch ringförmige Keile.
- Für die einzelnen Bauaufgaben werden Ankerzugglieder unterschiedlicher Tragfähigkeit benötigt. Hier haben sich für die unterschiedlichen Einsatzgebiete kleinere Standardanker als zweckmäßig erwiesen, die aus einer geringen Anzahl, meist bis zu zwölf Litzen bestehen. Für die Montage solcher Standardanker sind Standardteile üblich, aus denen die Anker werkmäßig vorgefertigt werden können. Ein Vorteil der Verwendung von Stahldrahtlitzen ist in diesem Zusammenhang, dass solche Standardanker gerollt, also platzsparend, aber dennoch einbaufertig an die Einbaustelle geliefert werden können.
- Andererseits kennt man Großbündelanker, für die schon aus Transportgründen eine Werksfertigung ausscheidet, so dass diese in aller Regel an der Einbaustelle montiert werden müssen.
- Vor diesem Hintergrund liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die Herstellung solcher Großbündelanker wirtschaftlicher zu gestalten, jedenfalls zumindest einen Teil der erforderlichen Montagearbeiten werkmäßig ausführen zu können.
- Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einem korrosionsgeschützten Verpressanker, insbesondere einem Felsdaueranker durch die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst.
- Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
- Der Grundgedanke der Erfindung besteht darin, das Ankerzugglied eines Großbündelankers an der Einbaustelle aus mehreren Teilzuggliedern zusammenzustellen, für die zweckmäßigerweise werkmäßig vorgefertigte Standardanker verwendet werden können. Dabei kann für die Montage der kleineren Teilzugglieder der Vorteil der Werksfertigung genutzt werden, während deren Zusammenfassung zu einem Großbündelanker an der Einbaustelle mit Hilfe eines Übergangsrohrs bewerkstelligt wird, in das die Teilzugglieder mit ihren Hüllrohren dichtend hineingeführt werden. Die Einzelelemente der Teilzugglieder setzen sich dann durch das Übergangsrohr hindurch fort, bis sie in der Verankerungsvorrichtung in einer Ankerscheibe in an sich bekannter Weise verankert werden. Damit kann ein Großdaueranker in sehr wirtschaftlicher Weise aus einer entsprechenden Anzahl von kleineren Standardankern an der Einbaustelle zusammengestellt werden.
- Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt
-
1 einen Längsschnitt durch den Verankerungsbereich eines erfindungsgemäßen Verpressankers, -
2 einen Querschnitt entlang der Linie II-II in1 und -
3 das Detail der Einführung eines Teilzugglieds in das Übergangsrohr gemäß1 in größerem Maßstab. - In
1 ist angedeutet, wie ein erfindungsgemäßer Anker im luftseitigen Bereich eines in eine Gebirgsformation1 eingebrachten Bohrlochs2 angeordnet ist. Der Anker, der insgesamt mit3 bezeichnet ist, besteht im dargestellten Ausführungsbeispiel aus drei Teilzuggliedern4 , die ihrerseits jeweils aus einer Anzahl von Stahldrahtlitzen5 gebildet sind, die jeweils von einem Hüllrohr6 vorzugsweise aus Kunststoff umgeben sind. - Wesentlicher Teil der Erfindung ist ein Übergangsrohr
7 , das die Litzen5 der Teilzugglieder4 in dem Bereich umgibt, bevor sie von der luftseitig angeordneten Verankerungsvorrichtung erfasst werden. Das Übergangsrohr7 besteht aus einem Abschnitt8 eines Stahlrohres, das bohrlochseitig durch eine Bodenplatte9 abgeschlossen ist und luftseitig eine Kopfplatte10 trägt. - Die Bodenplatte
9 trägt eine der Anzahl der Teilzugglieder4 entsprechende Anzahl von Durchbrechungen, die bohrlochseitig von Ansatzrohren11 umgeben sind. Jedes dieser Ansatzrohre11 besteht aus einem Rohrstutzen12 , der an die Bodenplatte9 angeschweißt ist, und einem in dessen Öffnung eingesetzten Formring13 , der die Dichtung zu dem das Teilzugglied4 umgebenden Hüllrohr6 bewirkt. Wie insbesondere3 zeigt, kann der Formring13 an seiner Innenseite profiliert, zum Beispiel wellenförmig ausgebildet oder gezahnt sein, um die Dichtungswirkung zu verbessern. Die Hüllrohre6 der einzelnen Ankerzugglieder4 enden innerhalb des Übergangsrohrs7 nach Durchtritt durch die Ansatzrohre11 . - Auf der Luftseite liegt die Kopfplatte
10 des Übergangsrohres an einer Ausgleichsschicht14 aus Mörtel am Gebirge1 an. Zwischen einer Widerlagerplatte15 , gegen die sich die Ankerscheibe16 abstützt, und der Kopfplatte10 befindet sich noch eine Kontaktplatte17 . Die Kontaktplatte17 besitzt eine der Anzahl der einzelnen Litzen5 entsprechende Anzahl von Bohrungen, deren Durchmesser aus montagetechnischen Gründen etwas größer sein muss als der Außendurchmesser der Litzen5 . Um den nach Hindurchführen der Litzen verbleibenden Ringspalt zu dichten, sind die einzelnen Litzen5 im Bereich ihres Durchtritts durch die Kontaktplatte17 von Dichtungshülsen18 umgeben, die zum leichteren Einführen am bohrlochseitigen Ende konisch ausgebildet und am luftseitigen Ende kleine Flanschringe tragen können, um ein Durchrutschen zu verhindern. Jedenfalls reichen die PE-Mäntel der Litzen5 durch die Kontaktplatte17 hindurch bis in den Raum unterhalb der Ankerscheibe16 , der mit Korrosionsschutzmasse19 auszufüllen ist. Die Verankerung der Litzen5 nach ihrem Durchtritt durch die Ankerscheibe6 erfolgt in an sich bekannter Art und Weise durch Keile. - Montagemäßig ist vorgesehen, dass die einzelnen Teilzugglieder
4 in Form von Standardankern getrennt an die Einbaustelle geliefert und nacheinander in das Bohrloch2 abgesenkt werden. Alternativ dazu ist es auch möglich, die Teilzuganker zu einem Großbündel zu montieren und gemeinsam in das Bohrloch2 abzusenken. In diesem Fall werden zur Sicherstellung der Überdeckung mit Zementleim oder sonstigem erhärtenden Material gesondert Distanzhalter zur Bohrlochwand angebracht, die jedoch nicht dargestellt sind. Nach dem Einbau der Teilzugglieder4 wird das Übergangsrohr7 von der luftseitigen Mündung des Bohrloches2 hin in das Bohrloch abgesenkt, wobei darauf geachtet werden muss, dass die Teilzugglieder4 jeweils durch die Mündung des ihnen zugeordneten Ansatzrohres11 mit dem Formring13 in das Übergangsrohr7 eintreten können. Durch das Aufschieben des Übergangsrohrs7 mit den Ansatzrohren11 wird zugleich die Dichtung zwischen dem Formring13 und dem Hüllrohr6 des betreffenden Zugglieds4 aktiviert. - Schließlich wird von der Luftseite her die Kontaktplatte
17 aufgesetzt und werden die verbliebenen Ringspalte durch Einsetzen der Dichtungshülsen18 gedichtet. Schließlich kann die Widerlagerplatte aufgesetzt und die Ankerscheibe auf die einzelnen Litzen5 aufgefädelt werden. Das Spannen und Verankern der Litzen5 erfolgt in an sich bekannter Weise am Gesamtbündel. - Zum Injizieren des Bohrloches
2 mit erhärtendem Material dient eine Injizierbohrung20 , zur Entlüftung ein Entlüftungsrohr21 . Der Raum innerhalb des Übergangsrohrs7 kann vor dem Aufsetzen der Ankerscheibe16 durch ein Injizierrohr22 mit Korrosionsschutzmaterial ausgefüllt werden. - Nach dem Spannen der einzelnen Litzen
5 und deren endgültiger Verankerung werden die überstehenden Enden5a durch eine Haube23 abgedeckt, deren Innenraum ebenfalls mit Korrosionsschutzmaterial24 ausgefüllt wird.
Claims (8)
- Korrosionsgeschützter Verpressanker, insbesondere Felsdaueranker, mit einem in einer rohrförmigen Umhüllung angeordneten Ankerzugglied aus einer Mehrzahl von Einzelelementen wie Stahlstäben, -drähten oder -drahtlitzen, bei dem die Einzelelemente luftseitig in einer Verankerungsvorrichtung verankert sind, dadurch gekennzeichnet, dass das Ankerzugglied (
3 ) aus mindestens zwei einzelnen, ihrerseits korrosionsgeschützten Teilzuggliedern (4 ) besteht, die zur Verankerung hin durch ein an die Verankerung anschließendes Übergangsrohr (7 ) derart zusammengefasst sind, dass die Hüllrohre (6 ) der Teilzugglieder (4 ) dichtend an das Übergangsrohr (7 ) angeschlossen und die Einzelelemente (5 ) innerhalb desselben zur Verankerungsvorrichtung geführt sind. - Korrosionsgeschützter Verpressanker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Übergangsrohr (
7 ) aus einem Rohrabschnitt (8 ) besteht, der luftseitig eine Kopfplatte (10 ) und bohrlochseitig eine Bodenplatte (9 ) aufweist, an der eine der Anzahl der Teilzugglieder (4 ) entsprechende Anzahl von Ansatzrohren (11 ) angeordnet ist, durch welche die Teilzugglieder (4 ) in das Übergangsrohr (7 ) einführbar sind. - Korrosionsgeschützter Verpressanker nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ansatzrohre (
11 ) jeweils aus einem bohrlochseitig an die Bodenplatte (9 ) angesetzten, insbesondere angeschweißten Rohrstutzen (12 ) bestehen. - Korrosionsgeschützter Verpressanker nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass in jeden Rohrstutzen (
12 ) ein Dichtungselement in Form eines Formrings (13 ) aus einem elastischen Material eingesetzt ist. - Korrosionsgeschützter Verpressanker nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Formring (
13 ) an der dem jeweiligen Teilzugglied (4 ) zugeordneten Innenseite eine Profilierung aufweist. - Korrosionsgeschützter Verpressanker nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Verankerungsvorrichtung zwischen einer Widerlagerplatte (
15 ), gegen die sich eine Ankerscheibe (16 ) abstützt, und der Kopfplatte (10 ) des Übergangsrohrs (7 ) eine Kontaktplatte (17 ) angeordnet ist, durch welche die Einzelelemente (5 ) dichtend hindurchgeführt sind. - Korrosionsgeschützter Verpressanker nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Hüllrohre der Einzelelemente (
5 ) im Bereich der Durchdringung der Kontaktplatte (17 ) jeweils von einer Dichtungshülse (18 ) umgeben sind. - Korrosionsgeschützter Verpressanker nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtungshülsen (
18 ) jeweils luftseitig einen Ringflansch tragen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20314997U DE20314997U1 (de) | 2003-09-27 | 2003-09-27 | Korrosionsgeschützter Verpressanker, insbesondere Felsdaueranker |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20314997U DE20314997U1 (de) | 2003-09-27 | 2003-09-27 | Korrosionsgeschützter Verpressanker, insbesondere Felsdaueranker |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20314997U1 true DE20314997U1 (de) | 2004-01-08 |
Family
ID=30129016
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20314997U Expired - Lifetime DE20314997U1 (de) | 2003-09-27 | 2003-09-27 | Korrosionsgeschützter Verpressanker, insbesondere Felsdaueranker |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20314997U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2007062871A1 (de) | 2005-12-03 | 2007-06-07 | Skumtech As | Korrosionsschutz für anker im gebirge |
| EP2085521A1 (de) | 2008-01-28 | 2009-08-05 | Dywidag-Systems International GmbH | Erd- oder Felsanker mit einem Ankerzugglied aus einem oder mehreren Einzelementen mit korrosionsgeschützter Ankerkopfausbildung |
| CN109372007A (zh) * | 2018-11-28 | 2019-02-22 | 长江三峡集团福建能源投资有限公司 | 一种海上风力机组安装锚栓笼用密封锚栓及其施工方法 |
-
2003
- 2003-09-27 DE DE20314997U patent/DE20314997U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2007062871A1 (de) | 2005-12-03 | 2007-06-07 | Skumtech As | Korrosionsschutz für anker im gebirge |
| EP2085521A1 (de) | 2008-01-28 | 2009-08-05 | Dywidag-Systems International GmbH | Erd- oder Felsanker mit einem Ankerzugglied aus einem oder mehreren Einzelementen mit korrosionsgeschützter Ankerkopfausbildung |
| US7967532B2 (en) | 2008-01-28 | 2011-06-28 | Dywidag-Systems International Gmbh | Ground anchor or rock anchor with an anchor tension member comprised of one or more individual elements with corrosion-protected anchor head design |
| CN109372007A (zh) * | 2018-11-28 | 2019-02-22 | 长江三峡集团福建能源投资有限公司 | 一种海上风力机组安装锚栓笼用密封锚栓及其施工方法 |
| CN109372007B (zh) * | 2018-11-28 | 2023-11-07 | 长江三峡集团福建能源投资有限公司 | 一种海上风力机组安装锚栓笼用密封锚栓及其施工方法 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2041526C3 (de) | Zugglied für einen Verpreßanker | |
| DE3125166C3 (de) | Verfahren zum Herstellen eines nachspannbaren Verpreßankers | |
| DE3734954C2 (de) | ||
| EP0703326B1 (de) | Korrosionsgeschütztes Zugglied, vornehmlich Spannglied für Spannbeton ohne Verbund | |
| DE19735457A1 (de) | Injektions- oder Verpreßkörper | |
| EP3690187B1 (de) | Vorspannbarer verpressanker | |
| DE20314997U1 (de) | Korrosionsgeschützter Verpressanker, insbesondere Felsdaueranker | |
| DE3838880C1 (en) | Method of producing a grouted anchor, and grouted anchor for carrying out the method | |
| DE2835071A1 (de) | Verfahren und vorrichtug zur herstellung von verankerungen von stangen im erdboden und im gestein (verpressanker) | |
| EP0979899B1 (de) | Korrosionsgeschütztes Tragelement für einen Erd- oder Felsanker, einen Druckpfahl oder dergleichen | |
| EP0585537B1 (de) | Korrosionsgeschütztes Tragelement für einen Erd- oder Felsanker, einen Druckpfahl oder dergleichen | |
| DE4106839C2 (de) | Ventil, insbesondere zur Nachinjektion eines Verpreßankers im Baugrund | |
| DE3332242A1 (de) | Roehrenfoermiger unterirdischer hohlraum, wie verkehrstunnel, rohrleitung oder dergleichen | |
| CH701928B9 (de) | Drahtschlaufenanker. | |
| EP0473539B1 (de) | Anordnung von Spannkabeln in einem Druckstollen | |
| EP0899382B1 (de) | Ankerelement für einen Verpressanker | |
| DE1634273C3 (de) | Verpreßanker | |
| CH601643A5 (en) | Concrete embedded mine gallery anchoring rod | |
| AT408473B (de) | Anker sowie bohrloch mit gesetztem anker | |
| DE29712094U1 (de) | Verpreßanker | |
| AT373976B (de) | Verfahren und anker zum herstellen von sohlenverankerungen | |
| DE1634554A1 (de) | Injektionszuganker | |
| DE2028945A1 (de) | ||
| DE2037061A1 (de) | Zugglied zur Herstellung eines vorge spannten Felsankers | |
| DE3004473A1 (de) | Verfahren zur herstellung einer zylindrischen betonwand |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20040212 |
|
| R021 | Search request validly filed |
Effective date: 20031215 |
|
| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: DYWIDAG-SYSTEMS INTERNATIONAL GMBH, DE Free format text: FORMER OWNER: DYWIDAG-SYSTEMS INTERNATIONAL GMBH, 80796 MUENCHEN, DE Effective date: 20040129 |
|
| R163 | Identified publications notified |
Effective date: 20040910 |
|
| R150 | Term of protection extended to 6 years |
Effective date: 20070315 |
|
| R151 | Term of protection extended to 8 years |
Effective date: 20091203 |
|
| R152 | Term of protection extended to 10 years |
Effective date: 20111027 |
|
| R071 | Expiry of right | ||
| R071 | Expiry of right |