DE20314868U1 - Grossschirm - Google Patents
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Abstract
Großschirm
mit radial von einem Mast (10) ausgehenden Dachstangen (20) und
einem längs
des Mastes beweglichen Kranz (18), an den die Dachstangen (20) oder
mit diesen verbundene Stützstreben
(28) angelenkt sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Kranz (18) über längs des
Mastes (10) verlaufende Schubstangen (34) mit einem verschiebbar
auf dem Mast (10) geführten
Griff (36) verbunden ist und daß der
Griff (36) die Form einer den Mast (10) umgebenden und schräg in Bezug
auf die Längsachse
des Mastes angestellten Scheibe hat.
Description
- Die Erfindung betrifft einen Großschirm mit radial von einem Mast ausgehenden Dachstangen und einem längs des Mastes beweglichen Kranz, an den die Dachstangen oder mit diesen verbundene Stützstreben angelenkt sind.
- Aufgabe der Erfindung ist es, einen Großschirm der dieser Art zu schaffen, der sich einfacher handhaben läßt.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Kranz über längs des Mastes verlaufende Schubstangen mit einem verschiebbar auf dem Mast geführten Griff verbunden ist und daß der Griff die Form einer den Mast umgebenden und schräg in Bezug auf die Längsachse des Mastes angestellten Scheibe hat.
- Der Griff ermöglicht beim Öffnen und Schließen des Schirms eine einfache vertikale Verstellung des Kranzes. Die Schrägstellung der den Griff bildenen Scheibe ermöglicht sowohl bei der Aufwärtsbewegung als auch bei der Abwärtsbewegung einen sicheren Griff.
- Vorteilhafte Weiterbildungen und Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
- Bevorzugt sind die Dachstangen bei aufgespanntem Schirm in erster Linie durch auf ihre äußeren Enden wirkende, radial einwärts und aufwärts gerichtete Zugkräfte der Dachbespannung in Position gehalten sind.
- Die Dachbespannung ist in der Mitte in einem Bespannungshalter gehalten, der bei aufgespanntem Schirm in Abstand oberhalb der inneren Enden der Dachstangen liegt. Die Dachbespannung erstreckt sich im wesentlichen geradlinig vom Bespannungshalter zu den freien Enden der Dachstangen. Daher bildet an den freien Enden der Dachstangen die Ebene der Dachbespannung einen Winkel mit der Längsrichtung der Dachstangen. Dieser Umstand wird erfindungsgemäß dazu ausgenutzt, mit Hilfe der Zugspannung der Dachbespannung aufwärts gerichtete Kraftkomponenten auf die freien Enden der Dachstangen auszuüben, so daß das Gewicht der Dachkonstruktion in erster Linie durch die auf Zug beanspruchte Dachbespannung selbst aufgenommen wird. Da die von der Dachbespannung ausgeübten Kräfte an den freien Enden der Dachstangen angreifen und folglich über einen langen Hebelarm auf die Dachstangen wirken, kann das Gewicht der Dachstangen stabil aufgenommen werden. Die Dachstangen werden dabei in erster Linie auf Druck und kaum auf Biegung beansprucht. Dies hat insbesondere zur Folge, daß der Schirm größeren Windlasten standhalten kann, ohne daß es zu einem Verbiegen der Dachstangen kommt.
- Beim Aufspannen des Schirms wird der Kranz, an den die inneren Enden der Dachstangen angelenkt sind, abwärts bewegt, während die freien Enden der Dachstangen an der Dachbespannung "aufgehängt" bleiben. Dabei senkt sich der Schwerpunkt der Dachkonstruktion insgesamt weiter ab, so daß auch in der Endphase der Aufspannbewegung nur vergleichsweise geringe Kräfte von Hand aufgewandt werden müssen. Auf diese Weise wird die Handhabung des Schirms weiter erleichtert.
- Im Extremfall können die Dachstangen allein durch die von der Dachbespannung ausgeübten Zugkräfte in der aufgespannten Position gehalten werden, so daß auf Stützstreben ganz verzichtet werden könnte. In einer bevorzugten Ausführungsform sind jedoch Stützstreben vorhanden, damit die Stabilität weiter erhöht wird und eine übermäßige Zugbelastung der Dachbespannung vermieden wird. Die Stützstreben können jedoch mit ihren unteren, radial inneren Enden in einer festen Höhe an das Mastunterteil angelenkt sein, so daß der untere Kranz beim Aufspannen des Schirms nicht nach oben gezogen zu werden braucht. Dies trägt zu dem geringen Kraftaufwand beim Aufspannen des Schirms bei und ermöglicht zugleich eine konstruktive Vereinfachung des Schirms.
- In der Anfangsphase der Aufspannbewegung haben die von der Dachbespannung auf die Enden der Dachstangen ausgeübten Zugkräfte große Vertikalkomponenten, und die auf Druck beanspruchten Dachstangen sind ihrerseits noch relativ steil angestellt, so daß die Zugspannung der Dachbespannung an den inneren, mit dem Kranz verbundenen Enden der Dachstangen zu einer aufwärts gerichteten resultierenden Kraft führt. Diese Kraft muß beim Aufspannen des Schirmes überwunden werden. Je weiter sich die Dachstangen einer waagerechten Position annähern, desto geringer wird jedoch diese aufwärts gerichtete Kraft. Wenn die Stützstreben wie üblich auf an die Dachstangen angelenkt sind, so haben beim weiteren Aufspannen des Schirms die durch die Dachbespan nung ausgeübten Zugkräfte zunehmend die Tendenz, die Dachstangen um die durch die Anlenkpunkte der Stützstreben gebildeten Drehzentren zu schwenken. Das so auf die Dachstangen ausgeübte Drehmoment führt in der Tendenz zu einer abwärts gerichteten Kraft auf den Kranz. Gegen Ende der Aufspannbewegung wird ein Totpunkt überwunden, von dem ab die abwärts gerichtete Kraft überwiegt, so daß sich der Kranz dann aufgrund der Zugspannung der Dachbespannung allein weiter nach unten bewegen würde. Diese Abwärtsbewegung des Kranzes wird bevorzugt in der voll aufgespannten Stellung des Schirms durch einen am Mast angebrachten Anschlag begrenzt. Nach Überschreitung des Totpunktes wird somit der Kranz selbsttätig, in erster Linie durch die Zugkraft der Dachbespannung, gegen den Anschlag gedrückt, so daß der Schirm von selbst in der aufgespannten Stellung verbleibt und somit keine mechanische Verriegelung des Kranzes erforderlich ist. Hierdurch wird die Handhabung des Schirms ganz erheblich erleichtert. Zum Aufspannen genügt es, den Kranz nach unten zu ziehen, bis er am Anschlag einrastet. Umgekehrt braucht bei der Schließbewegung der Kranz nur so weit nach oben gedrückt zu werden, bis er den Totpunkt überwindet und sich dann selbst weiter nach oben bewegt.
- Bevorzugt ist der Bespannungshalter am oberen Ende eines Tauchrohres befestigt, das teleskopartig aus dem Mastunterteil ausfährt. Der bewegliche obere Kranz ist vorzugsweise über vertikale, in der Umfangswand des Mastes verlaufende Schubstangen mit einem tiefer am Mast angeordneten Handgriff verbunden.
- Auf dem Tauchrohr ist bevorzugt eine Mastverlängerung angeordnet, die das gleiche Profil wie das Mastunterteil aufweist angeordnet. Bei geschlossenem Schirm ist der bewegliche obere Kranz verschiebbar auf dieser Mastverlängerung geführt. Beim Aufspannen des Schirms senken sich das Tauchrohr und der obere Kranz zunächst gemeinsam ab, bis die Mastverlängerung auf dem Mastunterteil aufsitzt. Der Kranz bewegt sich dann allein weiter abwärts und gleitet über die Stoßfuge zwischen Mastverlängerung und Mastunterteil hinweg auf das Mastunterteil, während die Mastverlängerung und der Bespannungshalter auf dem Mastunterteil aufsitzen und über die Dachbespannung eine zunehmende aufwärts gerichtete Kraftkomponente auf die freien Enden der Dachstangen ausüben.
- Die Zugspannung der Dachbespannung läßt sich vorzugsweise dadurch kontrol lieren und begrenzen, daß sich der Bespannungshalter über ein elastisches Element, beispielsweise eine Schraubenfeder, beweglich auf der Mastverlängerung abstützt. Wenn der Schirm vollständig aufgespannt ist, kann somit eine Überdehnung der Dachbespannung durch Nachgeben der Feder vermieden werden, und zugleich läßt sich durch die Feder sicherstellen, daß die Dachbespannung unter einer geeigneten Spannung gehalten wird.
- Das Mastunterteil hat vorzugsweise einen polygonalen Außenquerschnitt und ist in der Außenwand mit vertikalen, hinterschnittenen Kanälen versehen, in denen zum einen die erwähnten Schubstangen für den beweglichen Kranz verlaufen können, die aber zum anderen auch zur Aufnahme von elektrischen Leitungen, von Leuchten und dergleichen sowie als Montagenuten für die Befestigung von Ablageböden, Lautsprechern, Gasheizungen und sonstigen Gegenständen am Mast des Großschirmes dienen können. Nicht benutzte Nuten können durch eingeclipste Abdeckprofile verblendet werden.
- Ein polygonaler Innenquerschnitt des Mastunterteils und ein dazu komplementärer Außenquerschnitt des Tauchrohres ermöglichen zugleich eine Verdrehsicherung des Tauchrohres.
- Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert.
- Es zeigen:
-
1 eine Skizze eines erfindungsgemäßen Schirms im eingeklappten Zustand; -
2 den Schirm nach1 im halb aufgeklappten Zustand; -
3 den Schirm nach1 und2 im voll aufgespannten Zustand; -
4 einen vergrößerten schematischen Schnitt durch das obere Ende eines Tauchrohres und einen Bespannungshalter für die Dachbespannung des Schirms; -
5 einen horizontalen Schnitt durch ein Mastunterteil und das darin geführte Tauchrohr; -
6 eine perspektivische Ansicht eines Griffes zum Öffnen und Schließen des Schirms; -
7 einen Querschnitt einer Dachstange des Schirms; -
8 die Dachstange nach7 im Längsschnitt; -
9 einen auf dem Mast des Schirms verschiebbaren Kranz zur gelenkigen Befestigung der Dachstangen in einem Schnitt entsprechend der Linie IX–IX in1 ; und -
10 einen Schnitt durch den Kranz entsprechend der Linie X–X in9 . - In
1 bis3 ist ein Schirm, beispielsweise ein Sonnenschirm oder ein sonstiger Großschirm, schematisch in unterschiedlichen Stellungen dargestellt. Der Schirm weist einen Mast10 auf, von dem in den Zeichnungen jeweils nur der obere Endabschnitt dargestellt ist. Der Mast10 ist teleskopartig aufgebaut und weist ein Mastunterteil12 auf, aus dem am oberen Ende ein Tauchrohr14 ausfahrbar ist. Das Tauchrohr14 trägt im oberen Endbereich eine verschiebbare Mastverlängerung16 , deren Außenprofil mit dem des Mastunterteils12 übereinstimmt. Auf der Mastverlängerung16 ist verschiebbar ein oberer Kranz18 angeordnet, an den mehrere, im gezeigten Beispiel acht, Dachstangen20 so angelenkt sind, daß sie in Bezug auf den Kranz18 jeweils um eine waagerechte Achse schwenkbar sind. Die freien äußeren, in1 unteren Enden der Dachstangen20 sind jeweils fest mit einer Dachbespannung22 verbunden, die beispielsweise durch eine Zeltplane oder ein Schirmgewebe gebildet wird und in der Mitte durch einen Bespannungshalter24 gehalten ist, der auf dem oberen Ende des Tauchrohres14 sitzt. - Am Mastunterteil
12 ist ein unterer Kranz26 befestigt, an den die unteren, inneren Enden von acht Stützstreben28 angelenkt sind. Die oberen, radial äußeren Enden der Stützstreben28 sind jeweils gelenkig mit einer der Dachstangen20 verbunden. Die Anlenkpunkte30 der Stützstreben an die Dachstangen liegen jeweils etwa auf einem Drittel der Länge der Dachstangen20 , näher zum Kranz18 hin. - Etwas oberhalb des Kranzes
26 ist an dem Mastunterteil12 ein Anschlag32 für den beweglichen oberen Kranz18 angeordnet. Dieser obere Kranz18 ist über vertikale, in der Umfangswand des Mastunterteils12 geführte Schubstangen34 mit einem Griff36 verbunden, der verschiebbar auf dem Mastunterteil12 geführt ist und in dem in1 gezeigten eingeklappten Zustand des Schirms unterhalb des unteren Endes der Dachstangen20 und des unteren Randes der Dachbespannung22 liegt. - In dem in
1 gezeigten Zustand werden die Dachstangen20 über die Anlenkpunkte30 auf den Stützstreben28 abgestützt, die sich ihrerseits über den festen Kranz26 am Mastunterteil12 abstützen. Die oberen Enden der Dachstangen20 halten den oberen Kranz18 in Position, und der Bespannungshalter24 , das Tauchrohr14 und die Mastverlängerung stützen sich in dem in1 gezeigten Zustand auf dem so gehaltenen oberen Kranz18 ab. Durch das Gewicht des Tauchrohres14 und des oberen, oberhalb der Anlenkpunkte30 liegenden Teils der Dachkonstruktion wird auf die Dachstangen20 ein Drehmoment ausgeübt, das die Tendenz hat, die Dachstangen um die Anlenkpunkte30 in eine weiter geöffnete Position zu schwenken, wie sie etwa in2 dargestellt ist. In1 wird diese Schwenkbewegung jedoch durch ein Halteband38 verhindert, das um die unteren Enden der Dachstangen20 und der Dachbespannung22 herumgelegt ist. Auf diese Weise wird der Schirm in dem in1 gezeigten eingeklappten Zustand gehalten. - Wenn das Halteband
38 gelöst wird, geht der Schirm selbsttätig in die halb geöffnete Stellung über. Dabei senken sich das Tauchrohr14 und der obere Kranz18 gemeinsam ab, und die Stützstreben28 werden nach außen geschwenkt, so daß sich die Anlenkpunkte30 nach außen verlagern und die Dachstangen20 weiter abgespreizt werden. Mit zunehmender Spreizung der Dachstangen20 nimmt das Drehmoment zu, das von den unteren Abschnitten der Dachstangen und den unteren, äußeren Bereichen der Dachbespannung22 auf die Dachstangen ausgeübt wird und die Tendenz hat, die Dachstangen wieder an den Mast anzuklappen. Schließlich wird eine Gleichgewichtspositon erreicht, in der die auf die Dachstangen20 wirkenden Drehmomente ausbalanciert sind. Beispielsweise wird diese Gleichgewichtsposition erreicht, kurz bevor die Mastver längerung16 auf dem oberen Ende des Mastunterteils12 aufsitzt. - Um den Schirm weiter zu öffnen, wird der Griff
36 von Hand weiter nach unten gezogen. Da der Griff36 durch die Schubstangen34 mit dem oberen Kranz18 verbunden ist, drückt der Kranz18 die oberen Enden der Dachstangen20 weiter nach unten, so daß diese weiter gespreizt werden. Da die unteren Enden der Dachstangen20 mit der Dachbespannung22 verbunden sind, zieht die Dachbespannung22 auch den Bespannungshalter24 und das Tauchrohr14 nach unten, bis der in2 gezeigte Zustand erreicht ist, in dem die Mastverlängerung16 auf dem oberen Ende des Mastunterteils12 aufliegt. - Wenn nun der Griff
36 weiter nach unten gezogen wird, senkt sich der obere Kranz18 allein weiter ab, und die Dachstangen20 werden um die Anlenkpunkte30 weiter nach außen geschwenkt, während das Tauchrohr14 und der Bespannungshalter24 ihre erreichte Position behalten. Von nun ab vergrößert sich daher der vertikale Abstand zwischen dem oberen Kranz18 und dem Bespannungshalter24 , und der zwischen den Dachstangen20 und der Dachbespannung22 eingeschlossene Winkel wird größer. - In
3 ist der Schirm im vollständig aufgespannten Zustand gezeigt. In diesem Zustand liegt der obere Kranz18 auf dem Anschlag32 auf, so daß er sich nicht weiter nach unten bewegen kann. Die Dachbespannung22 ist voll aufgespannt und übt eine in der Ebene dieser Dachbespannung liegende radial nach innen gerichtete Kraft F auf die freien Enden der Dachstangen20 aus. In3 ist diese Kraft F in eine Vertikalkomponente Fv und eine Horizontalkomponente Fh zerlegt. Da die Dachstangen20 in3 nahezu waagerecht verlaufen, ist die Horizontalkomponente Fh nahezu parallel zu den Dachstangen, so daß die Dachstangen20 durch diese Komponente im wesentlichen nur auf Druck beansprucht werden. Die Vertikalkomponente Fv überwindet das Gewicht der äußeren Abschnitte der Dachstangen20 und der äußeren Bereiche der Dachbespannung22 und hat die Tendenz, die freien Enden der Dachstangen20 nach oben zu ziehen. Da die Dachstangen20 jedoch an den Anlenkpunkten30 durch die Stützstreben28 abgestützt werden, ergibt sich ein Drehmoment, das die Tendenz hat, die Dachstangen20 um die Anlenkpunkte30 zu schwenken. Dieses Drehmoment in Verbindung mit dem Eigengewicht des Kranzes18 und der inneren Abschnitte der Dachstangen20 führt am Kranz18 zu einer abwärts gerichteten resultierenden Kraft, durch die der Kranz18 fest gegen den Anschlag32 gedrückt wird. Der Schirm bleibt deshalb von selbst in dem in3 gezeigten, vollständig aufgespannten Zustand, ohne daß eine Verriegelung des Kranzes18 oder des Griffes36 erforderlich ist. - Betrachtet man nun den Kraftverlauf der Kraft, die von Hand auf den Griff
36 auszuüben ist, um den Schirm aus dem Zustand nach1 über den Zustand gemäß2 in den aufgespannten Zustand gemäß3 zu überführen, so ergibt sich folgendes Bild. Bis zum Erreichen der erwähnten Gleichgewichtsposition, kurz vor Erreichen des Zustands nach2 , ist die Kraft null oder sogar negativ, da der Schirm selbsttätig die Gleichgewichtsposition annimmt. Danach steigt die Kraft geringfügig an, erreicht dann jedoch ein Maximum und nimmt wieder ab, weil die Vertikalkomponente Fv und damit das auf die Dachstangen20 wirkende Drehmoment größer wird. Kurz vor Erreichen der in3 gezeigten Position sinkt die Kraft wieder auf 0, d.h., es wird ein Totpunkt, eine labile Gleichgewichtsstellung erreicht. Danach ist die Kraft negativ, d.h., der Kranz18 legt sich selbsttätig gegen den Anschlag32 . Da somit der Kraftverlauf zwei Gleichgewichtsstellungen aufweist, in denen die aufzuwendende Kraft den Wert null hat, ergibt sich insgesamt ein sehr flacher Kraftverlauf, und die maximal aufzuwendende Kraft ist deutlich kleiner als bei herkömmlichen Tauchrohrschirmen. Deshalb braucht bei dem erfindunggemäßen Schirm zum vertikalen Verstellen des Kranzes18 keinerlei Getriebe zur Kraftverstärkung vorgesehen zu sein. Die Verstellung kann selbst bei einem sehr großen Schirm mit einem entsprechend schweren Schirmdach mühelos von Hand durch vertikales Verschieben des Griffes36 aufgebracht werden. Ebenso leicht läßt sich der Schirm wieder schließen, indem der oben beschriebenen Bewegungsablauf in umgekehrter Richtung durchlaufen wird. Nach Erreichen der stabilen Gleichgewichtsstellung (in der Nähe der in2 gezeigten Position) können die unteren Enden der Dachstangen20 von Hand zusammengedrückt werden oder mit Hilfe des Haltebandes38 zusammengezogen werden. Der Schirm zeichnet sich somit durch eine sehr einfache Handhabung und eine sehr einfach aufgebaute Betätigungsmechanik aus. - Das beschriebene Funktionsprinzip beruht maßgeblich darauf, daß die radiale Zugspannung der Dachbespannung
22 und die dadurch verursachte Kraft F dazu ausgenutzt wird, den Schirm in der aufgespannten Stellung zu halten. Dies setzt natürlich voraus, daß die Dachbespannung22 eine ausreichende Zugfestigkeit aufweist. Die Zugfestigkeit läßt sich jedoch beispielsweise dadurch steigern, daß Nähte in der Dachbespannung22 jeweils so angeordnet werden, daß sie vom Bespannungshalter24 zu den freien Enden der Dachstangen20 verlaufen. Die Zugspannung wird dann im wesentlichen von den sehr zugfesten Nähten aufgenommen. - Bei geeigneter Gestaltung der Dachbespannung
22 kann auch auf den Anschlag32 verzichtet werden. Beim Aufspannen des Schirmes vergrößert sich nämlich die Umfangslänge der Dachbespannung22 , d.h., die Länge des Polygonzuges, der die freien Enden der Dachstangen20 verbindet. Wenn die Dachbespannung so genäht ist, daß in dem in3 gezeigten Zustand auch der Saum am Umfang der Dachbespannung gespannt ist, so kommt zu der erwähnten Kraft F eine weitere Kraft hinzu, die aus der Zugspannung des Saumes resultiert. Diese Kraft ist jedoch waagerecht gerichtet und verstärkt die Horizontalkomponente Fh. Wenn der Saum der Dachbespannung22 nicht dehnbar ist, nimmt diese Kraft stark zu, kurz bevor die Dachstangen20 ihre waagerechte Position erreichen. Die Dachstangen20 werden dann stark auf Druck beansprucht und erzeugen am Kranz18 wieder eine aufwärts gerichteten resultierende Kraft, d.h., es wird eine neue stabile Gleichgewichtsposition erreicht, die den Anschlag32 entbehrlich macht. - Die erwähnte radiale Kraft F in der Dachbespannung
22 nimmt nicht nur den größten Teil des Gewichtes der Dachkonstruktion auf, sondern stabilisiert die Dachkonstruktion auch gegen Windlasten. Die Stützstreben28 werden deshalb selbst bei hoher Windlast nur wenig beansprucht. Im Prinzip ist es sogar möglich, die Stützstreben28 ganz fortzulassen. Das Drehmoment, das die abwärts gerichtete Kraft auf den Kranz18 bewirkt und diesen gegen den Anschlag32 (soweit vorhanden) drückt, resultiert dann im wesentlichen aus dem Eigengewicht der Dachstangen20 , die durch die Dachbespannung22 lediglich an ihren freien Enden gehalten sind. - In
4 sind der Aufbau und die Anordnung des Bespannungshalters24 am oberen Ende des Tauchrohres14 detaillierter dargestellt. Der Bespannungshalter24 ist ein tellerförmiges Bauteil, das eine Öffnung der Dachbespannung22 durchsetzt und am Rand dieser Öffnung fest mit der Dachbespannung22 verbunden ist. Über eine Schraubenfeder39 , die das obere Ende des Tauchrohres14 umgibt, stützt sich der Bespannungshalter24 elastisch auf einem Flansch40 ab, der starr am oberen Ende der Mastverlängerung16 angeordnet ist. Der Flansch40 dient zugleich als oberer Anschlag für den in4 nicht gezeigten Kranz18 . Die Mastverlängerung16 ist auf dem Tauchrohr verschiebbar und wird bei ausgefahrenem Tauchrohr durch den Kranz18 im Position gehalten. Die Schraubenfeder39 dient dazu, die Zugspannung in der Dachbespannung22 zu kontrollieren. Wenn bei Erreichen der vollständig aufgespannten Stellung des Schirms gemäß3 die Zugspannung zu groß wird, kann die Schraubenfeder39 nachgeben, so daß die Zugspannung auf ein vertretbares Maß begrenzt wird. - Der Bespannungshalter
24 ist auf der Oberseite durch einen dachförmigen Deckel42 abgedeckt, der mit einem Schaft vertikal verschiebbar in dem Bespannungshalter24 geführt ist. Der vertikale Verschiebebereich des Deckels42 wird durch ein Langloch44 begrenzt, das von einem Stift des Bespannungshalters24 durchgriffen wird. Der Bespannungshalter24 weist außerdem Durchbrüche46 auf. Wenn sich bei starkem Wind ein aerodynamischer Druckunterschied zwischen der Unterseite und der Oberseite der Dachbespannung22 ergibt, so kann sich aufgrund dieses Druckunterschiedes der Deckel42 anheben, so daß über die Durchbrüche46 ein Druckausgleich stattfinden kann. Auf diese Weise wird die Windanfälligkeit des Schirms deutlich reduziert. -
5 zeigt einen horizontalen Schnitt durch das Mastunterteil12 und das in dieses Mastunterteil eingreifende Tauchrohr14 . Beide haben im gezeigten Beispiel einen achteckigen Innen- und Außenquerschnitt. Das Tauchrohr14 ist somit verdrehsicher in dem Mastunterteil12 geführt. Durch eine weitgehend spielfreie Führung des Tauchrohrs14 im Mastunterteil12 , ggf. mit Hilfe von Gleitkufen oder anderen Spielbeseitigungsmitteln, läßt sich zugleich eine bündige Ausrichtung der Mastverlängerung16 mit dem Mastunterteil12 erreichen, so daß der Kranz18 nicht hängen bleibt, wenn er beim Aufspannen des Schirms von der Mastverlängerung16 auf das Mastunterteil12 übergeht. - Das Mastunterteil
12 ist doppelwandig ausgebildet und weist in jeder seiner acht Außenflächen einen hinterschnittenen vertikalen Kanal48 auf. Zwei dieser Kanäle48 dienen im gezeigten Beispiel zur Aufnahme und Führung der Schubstangen34 . Die freien Kanäle48 können durch nicht gezeigte eingeclipste Abdeckprofile verblendet werden. Sie können wahlweise jedoch auch zur Unterbringung von Leuchten, zum Verlegen von elektrischen Leitungen und/oder als Montagenuten für irgendwelche Installationen am Mast des Schirms benutzt werden. -
6 zeigt in einer schematischen perspektivischen Ansicht einen Abschnitt des Mastunterteils12 mit dem verschiebbar darauf geführten Griff36 . Der Griff36 wird im gezeigten Beispiel durch eine schräg in Bezug auf die Achse des Mastunterteils12 angestellte Scheibe aus Kunststoff gebildet, die mit einer angeformten Führungshülse50 auf dem Mastunterteil geführt ist. Die Schrägstellung der den Griff bildenden Scheibe ermöglicht sowohl beim Öffnen als auch beim Schließen des Schirms einen sicheren Griff. Wenn beim Öffnen des Schirms der Griff36 nach unten gezogen wird, so erfaßt man vorzugsweise mit der Hand den oberen Rand der Scheibe. Wenn der Griff beim Schließen des Schirms nach oben gezogen werden muß, erfaßt man vorzugsweise den unteren Rand der Scheibe in der diametral gegenüberliegenden Griffposition. Zugleich erleichtert die Schrägstellung der Scheibe das Ablaufen von Regenwasser. -
7 zeigt einen Querschnitt einer der Dachstangen20 im Bereich eines der Anlenkpunkte30 für die Stützstrebe28 . Die Dachstange20 hat ein umgekehrt U-förmiges Profil, das im Bereich der unteren Öffnung nach innen gekröpft ist und so eine Führung51 für ein eingeschobenes, ebenfalls umgekehrt U-förmiges Profilstück52 bildet. Der Anlenkpunkt30 wird hier durch einen Stift gebildet, der nur das innere Profilstück52 durchsetzt. Dies ermöglicht eine sichere und verdeckte Anbindung der Stützstrebe28 an die Dachstange, ohne daß das Profil der Dachstange20 selbst durch Bohrungen oder dergleichen geschwächt werden muß. Durch das innere Profilstück52 wird zudem das Profil der Dachstange20 im Bereich des Anlenkpunktes30 versteift. Eventuelle Kraftkomponenten der von der Stützstrebe28 auf die Dachstange20 übertragenen Kraft, die in Längsrichtung der Dachstange wirken, werden in der Regel bereits durch Verkanten oder durch Reibung des Profilstücks52 im Profil der Dachstange20 aufgenommen. Wahlweise kann das Profilstück52 in von dem Anlenkpunkt30 entfernten Positionen zusätzlich durch Klemmschrauben54 oder dergleichen fixiert werden, wie im Längsschnitt in8 angedeutet ist. Die Klemmschrauben54 sind von oben in die Stützstreben eingeschraubt und daher für den Betrachter nicht sichtbar. Sie spannen das Profilstück52 gegen die Führung51 . -
9 und10 illustrieren den Aufbau des Kranzes18 . Der tragende Teil des Kranzes18 wird durch zwei spiegelbildlich aufeinander gelegte Stanzteile56 aus Blech gebildet, die im Grundriß eine sternförmige Gestalt haben, wie in9 zu erkennen ist. Zwischen vorspringenden Flügeln58 werden acht Aufnahmen60 für die Enden der Dachstangen20 gebildet. In jeden Flügel58 sind zwei Halbschalen62 eingeprägt, die jeweils zusammen mit der Halbschale des gegenüberliegenden Flügels und den entsprechenden Halbschalen des anderen Stanzteils56 ein Lager für einen (nicht gezeigten) Gelenkstift bilden, um den die Dachstange20 schwenkbar ist. Löcher64 gestatten es, die beiden Stanzteile miteinander zu verschrauben oder zu vernieten. - Am inneren Rand bildet jedes der Stanzteile eine nahezu kreisförmige, jedoch auf einer Seite mit einer Abflachung
66 versehene Vertiefung68 . Wie10 zeigt, umschließen diese Vertiefungen68 einen Bund70 einer Hülse72 aus Kunststoff, die mit ihrem achteckigen Innenquerschnitt verschiebbar auf dem Mastunterteil12 bzw. der Mastverlängerung16 geführt ist. Der Bund70 weist eine der Abflachung66 entsprechende Abflachung auf, so daß die beiden Stanzteile56 verdrehsicher auf der Hülse72 gehalten sind, die ihrerseits verdrehsicher auf dem Mastunterteil bzw. der Mastverlängerung sitzt. Erforderlichenfalls können die beiden miteinander vernieteten Stanzteile56 auf der Unterseite und ggf. auch auf der Oberseite durch eine zusätzliche tellerförmige Fassung74 aus Kunststoff verkleidet und gefaßt sein, wie in10 strichpunktiert angedeutet ist.
Claims (13)
- Großschirm mit radial von einem Mast (
10 ) ausgehenden Dachstangen (20 ) und einem längs des Mastes beweglichen Kranz (18 ), an den die Dachstangen (20 ) oder mit diesen verbundene Stützstreben (28 ) angelenkt sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Kranz (18 ) über längs des Mastes (10 ) verlaufende Schubstangen (34 ) mit einem verschiebbar auf dem Mast (10 ) geführten Griff (36 ) verbunden ist und daß der Griff (36 ) die Form einer den Mast (10 ) umgebenden und schräg in Bezug auf die Längsachse des Mastes angestellten Scheibe hat. - Großschirm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dachstangen (
20 ) bei aufgespanntem Schirm in erster Linie durch auf ihre äußeren Enden wirkende, radial einwärts und aufwärts gerichtete Zugkräfte (F) der Dachbespannung (22 ) in Position gehalten sind. - Großschirm nach einem der Anspruch 1 oder, dadurch gekennzeichnet, daß der Mast (
10 ) ein Mastunterteil (12 ) und ein teleskopartig aus dem Mastunterteil (12 ) ausfahrbares Tauchrohr (14 ) aufweist, an dem ein Bespannungshalter (24 ) für die Dachbespannung befestigt ist. - Großschirm nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Tauchrohr (
14 ) eine Mastverlängerung (16 ) trägt, deren Außenquerschnitt mit dem des Mastunterteils (12 ) bündig ist, und daß der Kranz (18 ) von der Mastverlängerung (16 ) auf das Mastunterteil (12 ) und umgekehrt verschiebbar ist. - Großschirm nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schirm so ausbalanciert ist, daß er in einer halb geöffneten Position eine stabile Gleichgewichtslage aufweist, und daß der Schirm mittels eines um die äußeren, unteren Enden der Dachstangen (
20 ) und der Dachbespannung (22 ) herumgelegten Haltebandes (28 ) in der eingeklappten Stellung gehalten ist. - Großschirm nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an die Dachstangen (
20 ) Stützstreben (28 ) angelenkt sind, die ihrerseits gelenkig mit einem starr am Mast (10 ) angebrachten unteren Kranz (26 ) verbunden sind. - Großschirm nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Aufspannen des Schirms auf den beweglichen Kranz (
18 ) auszuübende abwärts gerichtete Betätigungskraft kurz vor Erreichen der vollständig aufgespannten Position einen Totpunkt überschreitet, so daß sich der Kranz (18 ) dann selbsttätig weiter abwärts bewegt. - Großschirm nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Kranz (
18 ) in der vollständig aufgeklappten Position an einem am Mast (10 ) angebrachten Anschlag (32 ) in Anlage gehalten ist. - Großschirm nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Bespannungshalter (
24 ) über ein elastisches Element (39 ) nachgiebig auf dem oberen Ende des Mastes (10 ) abstützt. - Großschirm nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Mast (
10 ) einen polygonalen, vorzugsweise achteckigen Außenquerschnitt hat. - Großschirm nach den Ansprüchen 3 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Mastunterteil (
12 ) einen polygonalen, vorzugsweise achteckigen Innenquerschnitt und das Tauchrohr (14 ) einen dazu komplementären Außenquerschnitt hat. - Großschirm nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Mast (
10 ) auf seinem Umfang mehrere längsverlaufende hinterschnittene Kanäle (48 ) aufweist. - Großschirm nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest in einigen der Kanäle (
48 ) die Schubstangen (34 ) geführt sind.
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|---|---|---|---|
| DE20314868U DE20314868U1 (de) | 2003-09-24 | 2003-09-24 | Grossschirm |
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| DE20314868U DE20314868U1 (de) | 2003-09-24 | 2003-09-24 | Grossschirm |
Publications (1)
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| DE20314868U1 true DE20314868U1 (de) | 2005-02-03 |
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Family Applications (1)
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2003
- 2003-09-24 DE DE20314868U patent/DE20314868U1/de not_active Expired - Lifetime
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