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DE20313633U1 - Sicherheitsleuchteinrichtung für Zweiradfahrzeuge - Google Patents

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DE20313633U1
DE20313633U1 DE20313633U DE20313633U DE20313633U1 DE 20313633 U1 DE20313633 U1 DE 20313633U1 DE 20313633 U DE20313633 U DE 20313633U DE 20313633 U DE20313633 U DE 20313633U DE 20313633 U1 DE20313633 U1 DE 20313633U1
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DE
Germany
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vehicle
lighting device
safety lighting
film
safety
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DE20313633U
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AMAR JAMILA
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AMAR JAMILA
STEHN HARTWIG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J6/00Arrangement of optical signalling or lighting devices on cycles; Mounting or supporting thereof; Circuits therefor
    • B62J6/22Warning or information lights
    • B62J6/26Warning or information lights warning or informing other road users, e.g. police flash lights
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J6/00Arrangement of optical signalling or lighting devices on cycles; Mounting or supporting thereof; Circuits therefor
    • B62J6/16Arrangement of switches
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J6/00Arrangement of optical signalling or lighting devices on cycles; Mounting or supporting thereof; Circuits therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Abstract

Sicherheitsleuchteinrichtung für Zweiradfahrzeuge wie Fahrräder, Motorräder oder Motorroller, dadurch gekennzeichnet, dass auf jeder Längsseite des Fahrzeuges (2) mindestens jeweils eine Elektrolumineszenzfolie (Leuchtfolie) (1) angeordnet ist.

Description

  • Bei Zweiradfahrzeugen wie Fahrräder, Motorräder oder Motorroller besteht bei Dunkelheit oder sonstigen schlechten Lichtverhältnissen die Gefahr, dass diese von der Seite nicht oder nur sehr unzureichend erkennbar sind. Um die Seitensichtbarkeit der Fahrzeuge zu verbessern, hat man entweder in die Fahrradspeichen sogenannte Katzenaugen eingesetzt oder aber die Reifenflanken mit einer Reflexfolie beklebt. Zusätzlich konnten auch noch weitere Teile des Fahrzeuges, wie zum Beispiel der Rahmen, mit Reflexfolie versehen sein. Diese haben jedoch den Nachteil, dass sie erst dann zu einer erhöhten Sichtbarkeit des Fahrzeuges führen, wenn dieses seinerseits in den Lichtkegel des Scheinwerfer eines anderen Fahrzeuges gerät, was zur Vermeidung eines Unfalles oft schon zu spät sein kann.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Sicherheitsleuchteinrichtung für Fahrzeuge zu schaffen, die selbstleuchtend ist und die bei hinreichender eigener Leuchtkraft das Fahrzeug von der Seite sichtbar macht, lange bevor es in den Lichtkegel eines Scheinwerfers eines anderen Fahrzeuges gelangt.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass auf jeder Längsseite des Fahrzeuges mindestens jeweils eine Elektrolumineszenzfolie angeordnet ist.
  • Derartige Folien sind beispielsweise in der DE 101 21 697 A1 beschrieben. Eine Elektrolumineszenzfolie wird auch Leuchtfolie genannt und besteht, vereinfacht ausgedrückt, aus einem „Kondensator", bei dem die nicht leitende Schicht durch Anlegen von Strom in umgebende leitende Schichten zum Leuchten angeregt wird.
  • Diese Leuchtfolie hat den Vorteil, dass sie bei äußerst geringem Stromverbrauch bereits sehr helles Licht aussendet, so dass der durch eine solche Folie hervorgerufene Stromverbrauch bei einem Fahrzeug wie einem Fahrrad oder motorgetriebenen Zweiradfahrzeugen nicht merkbar ins Gewicht fällt. Durch die Anbringung derartiger Folien an geeigneten Stellen an den Längsseiten des Fahrzeuges ist es auch möglich, bereits aus großer Entfernung festzustellen, welcher Art das auf einen mög lichen Kreuzungspunkt zusteuernde Fahrzeug ist und man kann seine Fahrweise darauf entsprechend einstellen.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden ausführlichen Beschreibung und den beigefügten Zeichnungen, in denen bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung Beispielsweise veranschaulicht sind.
  • In den Zeichnungen zeigen, jeweils in Seitenansicht:
  • 1: Ein Fahrrad mit drei seitlich an den Hauptrahmenrohren angebrachten Leuchtfolien;
  • 2: ein Fahrrad mit Leuchtfolien an sämtlichen Rahmenrohren und der Gabel;
  • 3: ein Motorrad mit Leuchtfolien am vorderen und hinteren Kotflügel, an der Gabel und am Tank;
  • 4: ein Motorrad mit Leuchtfolien wie in 3 mit zusätzlich einer Leuchtfolie am vorderen unteren Rahmenteil;
  • 5: ein Motorrad mit Leuchtfolien am Rahmen, am Tank, am Soziussitz, am Vorbau und am vorderen Kotflügel und
  • 6: einen Motorroller mit Leuchtfolien am vorderen Kotflügel und am Motorgehäuse.
  • Eine Sicherheitsleuchteinrichtung für Zweiradfahrzeuge besteht im wesentlichen aus mindestens einer Elektrolumineszenzfolie 1, die an jeder Längsseite des Fahrzeuges 2 angeordnet ist und die über eine elektrische Leitung 3 mit einem Steuergerät 4 verbunden ist, das die Elektrolumineszenzfolie (Leuchtfolie) 1 mit Strom in der erforderlichen Spannung Stromstärke und Frequenz versorgt.
  • Die Elektrolumineszenzfolie 1 ist vorzugsweise auf das Fahrzeug 2 aufgeklebt. Dabei ist es vorteilhaft, wenn an jeder Fahrzeugseite eine Mehrzahl von Leuchtfolien angeordnet ist, die miteinander über elektrische Leitungen 5 verbunden sind. Dabei ist vorstellbar, dass die Leuchtfolie 1 auch um eine Lenksäule 6 oder ein Sattelrohr 7 herumgeführt ist, um eine Sichtbarkeit des Fahrzeuges 2 von allen Seiten zu ermöglichen, auch wenn die Hauptbeleuchtung des Fahrzeuges 2 außer Funktion ist. Das Steuergerät 4 kann mit der Fahrzeugbatterie, einem Dynamo oder mit einem von einer Solarzelle gespeisten Akkumulator verbunden sein. Alle Leuchtfolien 1 eines Fahrzeuges 2 sind miteinander und mit dem Steuergerät 4 verbunden. Das Steuergerät 4 kann mit einem Dämmerungsschalter versehen sein, der die Sicherheitsleuchteinrichtung einschaltet, wenn ein voreingestellter Dunkelheitswert erreicht ist. Das Steuergerät 4 kann ferner mit einem Bewegungsmelder versehen sein, der die Sicherheitsleuchteinrichtung einschaltet, sobald das Fahrzeug bewegt wird. Dieser wird dabei vorzugsweise so träge eingestellt, dass beispielsweise bei einem Ampelhalt die Sicherheitsleuchteinrichtung nicht verlöscht.
  • Ein solcher Art ausgestattetes Fahrzeug 2 ist bereits aus sehr weiter Entfernung zu erkennen, auch wenn schlechte Sichtverhältnisse herrschen, weil die Leuchtfolien eine erhebliche Leuchtkraft aufweisen und die Fahrzeugumrisse sehr frühzeitig erkennbar sind. Dadurch, dass das Fahrzeug 2 nicht von dem Scheinwerfer eines anderen Fahrzeuges angestrahlt werden muss, um sichtbar zu sein, wird die Verkehrssicherheit des Fahrzeuges 2 und auch anderer Verkehrsteilnehmer erheblich verbessert.

Claims (10)

  1. Sicherheitsleuchteinrichtung für Zweiradfahrzeuge wie Fahrräder, Motorräder oder Motorroller, dadurch gekennzeichnet, dass auf jeder Längsseite des Fahrzeuges (2) mindestens jeweils eine Elektrolumineszenzfolie (Leuchtfolie) (1) angeordnet ist.
  2. Sicherheitsleuchteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtfolie (1) auf das Fahrzeug (2) aufgeklebt ist.
  3. Sicherheitsleuchteinrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtfolie (1) mit einem sie mit Strom versorgenden Steuergerät (4) verbunden ist.
  4. Sicherheitsleuchteinrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass an jeder Fahrzeuglängsseite mehrere Leuchtfolien (1) angeordnet sind, die über elektrische Leitungen (3) miteinander verbunden sind.
  5. Sicherheitsleuchteinrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtfolie (1) um eine Längssäule (6) und ein Sattelrohr (7) eines Fahrzeuges (2) herumgeführt sind.
  6. Sicherheitsleuchteinrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtfolie 1 an einem hinteren Schutzblech des Fahrzeuges hinten angeordnet ist.
  7. Sicherheitsleuchteinrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuergerät (4) mit der Fahrzeugbatterie, einem Dynamo oder mit einem von einer Solarzelle gespeisten Akkumulator verbunden ist.
  8. Sicherheitsleuchteinrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass alle Leuchtfolien (1) eines Fahrzeuges (2) miteinander und mit dem Steuergerät (4) verbunden sind.
  9. Sicherheitsleuchteinrichtung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuergerät (4) mit einem Dämmerungsschalter versehen ist.
  10. Sicherheitsleuchteinrichtung nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuergerät (4) mit einem Bewegungsmelder versehen ist.
DE20313633U 2003-09-03 2003-09-03 Sicherheitsleuchteinrichtung für Zweiradfahrzeuge Expired - Lifetime DE20313633U1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL2006850C2 (nl) * 2011-05-25 2012-11-27 Dijk Producties B V Verlichtingmodule voor een fiets en een fiets met een dergelijke verlichtingmodule.
DE102011118444A1 (de) * 2011-09-17 2013-03-21 Peter Meyer Ergänzung einer Fahrradbeleuchtung

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL2006850C2 (nl) * 2011-05-25 2012-11-27 Dijk Producties B V Verlichtingmodule voor een fiets en een fiets met een dergelijke verlichtingmodule.
WO2013002635A1 (en) * 2011-05-25 2013-01-03 Dijk Producties B.V. A lighting module for a bicycle and a bicycle comprising such lighting module
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