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DE102013001976B3 - Lichtsignaleinrichtung für ein Fahrzeug, insbesondere für einen PKW - Google Patents

Lichtsignaleinrichtung für ein Fahrzeug, insbesondere für einen PKW Download PDF

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DE102013001976B3
DE102013001976B3 DE201310001976 DE102013001976A DE102013001976B3 DE 102013001976 B3 DE102013001976 B3 DE 102013001976B3 DE 201310001976 DE201310001976 DE 201310001976 DE 102013001976 A DE102013001976 A DE 102013001976A DE 102013001976 B3 DE102013001976 B3 DE 102013001976B3
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Germany
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vehicle
light
electrical system
signal device
light signal
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DE201310001976
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Arkadij Gozulak
Benjamin Joachim
Alexander Kretzschmar
Hannes Koriath
Tim Krüger
Sergej Ljubitskij
Claas Müller
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/0029Spatial arrangement
    • B60Q1/0041Spatial arrangement of several lamps in relation to each other
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q11/00Arrangement of monitoring devices for devices provided for in groups B60Q1/00 - B60Q9/00
    • B60Q11/002Emergency driving lights in the event of failure of the principal lighting circuit

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Abstract

Bei einer Lichtsignaleinrichtung für ein Fahrzeug, insbesondere für einen PKW, umfassend zumindest ein Leuchtelement und umfassend wenigstens eine Ansteuerungsschaltung für das Leuchtelement ist vorgesehen, dass die Ansteuerungsschaltung einen Sensor zum Überwachen des normalen elektrischen Bordnetzes des Fahrzeuges hat und dass der Ansteuerungsschaltung und dem Leuchtelement jeweils eine eigene Stromquelle zugeordnet ist. Eine derartige Lichtsignaleinrichtung kann eine Beleuchtung für ein Fahrzeug, insbesondere in Notsituationen, ausbilden.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Lichtsignaleinrichtung für ein Fahrzeug, insbesondere für einen Pkw, umfassend zumindest ein Leuchtelement und umfassend wenigstens eine im Bereich des zugeordneten Leuchtelementes liegende Ansteuerungsschaltung für das Leuchtelement, wobei die Ansteuerungsschaltung einen Sensor zum Überwachen des normalen elektrischen Bordnetzes des Fahrzeuges hat und der Ansteuerungsschaltung zusammen mit dem Leuchtelement eine eigene Stromquelle zugeordnet ist und wobei das Leuchtelement eine LED ist.
  • Fahrzeuge sind mit Scheinwerfern, Positionslichtern und Rücklichtern ausgerüstet, diese stellen Lichtsignaleinrichtungen für ein Bewegen des Fahrzeuges im Straßenverkehr bei Dunkelheit oder schlechten Sichtverhältnissen dar.
  • Fällt eine derartige serienmäßige Lichtsignaleinrichtung in Teilen oder komplett aus, beispielsweise durch eine Störung im elektrischen Bordnetz des Fahrzeuges, einen Kurzschluss oder durch Zerstörung mehrerer Hauptsicherungen, ist ein Fahrzeug im Straßenverkehr ein völlig unbeleuchteter Gegenstand. Tritt dieser Zustand auch noch dann ein, wenn das Fahrzeug aufgrund einer technischen Störung, eines Unfalls oder einer Beeinträchtigung des Fahrers im Straßenverkehr nicht mehr bewegt wird, so bildet dieses unbeleuchtete Fahrzeug ein stehendes Hindernis für nachfolgende Fahrzeuge aus. Dies insbesondere auf Autobahnen oder in Autobahnbaustellen, wo ggf. kein Platz zum Ausweichen ist. Für die Insassen des unbeleuchteten Fahrzeuges sowie die Insassen nachfolgender Fahrzeuge besteht in diesem Fall akute Lebensgefahr.
  • In der DE 10 2005 037 344 A1 war bereits vorgeschlagen worden, zusätzliche Leuchtelemente beispielsweise unmittelbar unterhalb einer Dachkante vorzusehen. Diese Leuchtelemente werden jedoch durch das normale elektrische Bordnetz des Fahrzeuges angesteuert. Als Fahrzeuge können zwei- und vierrädrige Fahrzeuge sowie auch Boote verstanden werden.
  • Aus der DE 10 2004 006 404 A1 ist eine gattungsgemäße Lichtsignaleinrichtung bekannt. Die dortige Lichtsignaleinrichtung ist auf Unfallszenarien abgestellt, sie hat dazu Unfallsensoren. Wird festgestellt, dass nach einem Unfall die elektrische Spannung abgefallen ist, wird eine Notleuchte aktiviert, beispielsweise eine Fahrzeuginnenbeleuchtung.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Lichtsignaleinrichtung der eingangs genannten Gattung aufzuzeigen, welche eine Beleuchtung für ein Fahrzeug insbesondere in Notsituationen auch ohne Vorliegen eines Unfalls ausbilden kann.
  • Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass eine im Fahrzeug vorhandene LED als Leuchtelement dient, wobei diese im Bereich der Frontscheinwerfer oder im Bereich der Rücklichter des Fahrzeuges angeordnet ist, wobei für jeden Frontscheinwerfer und jedes Rücklicht eine eigene Lichtsignaleinrichtung vorgesehen ist und die Ansteuerungsschaltung das Leuchtelement bei erkanntem Ausfall des elektrischen Bordnetzes aktiviert.
  • Die erfindungsgemäße Lichtsignaleinrichtung ist mit einer Ansteuerungsschaltung ausgerüstet, welche das normale elektrische Bordnetz des Fahrzeuges überwacht. Ist das elektrische Bordnetz in Betrieb, ist das mit der Ansteuerungsschaltung verknüpfte Leuchtelement im ausgeschalteten Zustand. Das Fahrzeug wird über die Lichtsignaleinrichtungen beleuchtet, die vom elektrischen Bordnetz mit elektrischer Energie versorgt werden.
  • Gerade aber beim oben beschriebenen Ausfall des normalen elektrischen Bordnetzes wird dies durch die Ansteuerungsschaltung überprüft. Tritt ein Ausfall des Bordnetzes ein, wird von der Ansteuerungsschaltung das Leuchtelement angesteuert und in seinen Betriebszustand versetzt. Dieses Ansteuern und das Inbetriebsetzen kann auch bei einem völligen Ausfall des normalen elektrischen Bordnetzes dadurch erfolgen, dass Ansteuerungsschaltung und Leuchtelement eine eigene Stromquelle haben. Es kann sich hier um eine gemeinsame Stromquelle oder um jeweils separate Stromquellen handeln.
  • Die Ansteuerungsschaltung und ein zugeordnetes Leuchtelement haben ihre Anordnung erfindungsgemäß im Bereich der Frontscheinwerfer und der hinteren Rücklichter des Fahrzeuges. Für vier normale Beleuchtungseinrichtungen, nämlich zwei Frontscheinwerfer und zwei Rücklichter eines Pkws, sind auch vier erfindungsgemäße Lichtsignaleinrichtungen vorgesehen. Dadurch ist zum einen erreicht, dass jede erfindungsgemäße Lichtsignaleinrichtung für sich autark arbeitet und damit bei Ausfall der einen oder anderen erfindungsgemäßen Lichtsignaleinrichtung verbleibende erfindungsgemäße Lichtsignaleinrichtungen noch in Betrieb gesetzt werden können. Zum anderen hat die Anordnung im Bereich der normalen Fahrzeuglichter aber auch einen Wiedererkennungseffekt für sich an dieses z. B. havarierte Fahrzeug annähernde Fahrzeugführer, welche Beleuchtungselemente an gewohnten Bereichen eines möglicherweise bereits schemenhaft zu erkennenden Fahrzeuges erkennen können. Auf eine größere Entfernung hin bewirken die erfindungsgemäßen Lichtsignaleinrichtungen jedoch zunächst, dass ein derart verunfalltes Fahrzeug überhaupt von Dritten erkannt wird.
  • Als Leuchtelemente der erfindungsgemäßen Lichtsignaleinrichtung dienen nach der Erfindung LED. Diese weisen eine hohe Lichtintensität bei gleichzeitig geringem Energieverbrauch auf. Die in einem Fahrzeug im Bereich der Frontscheinwerfer oder Rücklichter bereits vorhandenen LED's werden in die erfindungsgemäße Lichtsignaleinrichtung als Leuchtelemente integriert. Gerade dadurch vereinfachen sich die Kosten für die Nachrüstung bzw. Erstausrüstung von Fahrzeugen mit der erfindungsgemäßen Lichtsignaleinrichtung.
  • Die Ansteuerungsschaltung zum Ausbilden des Sensors ist nach einer Weiterbildung mit dem normalen elektrischen Bordnetz des Fahrzeugs verschaltet. Sie kann eine Schaltung mit zumindest einem Mikrocontroller umfassen. Mehrere Ansteuerungsschaltungen werden dann jeweils mit dem Bordnetz verschaltet, so dass jede Ansteuerungsschaltung für sich das elektrische Bordnetz des Fahrzeuges überwachen kann.
  • Zur Ausbildung der eigenen Stromquellen sieht eine Weiterbildung der Erfindung vor, dass jede Stromquelle wenigstens einen Akkumulator umfasst, der über das normale elektrische Bordnetz in eine erhaltende Ladungsspannung zuführenderweise verschaltet ist. Solange der Normalzustand herrscht, also das elektrische Bordnetz des Fahrzeuges intakt ist, wird der Akkumulator der Stromquelle geladen. Dadurch ist erreicht, dass diese Stromquelle jederzeit mit ausreichender Energie versehen ist, so dass auch ein längerer Ausfall des elektrischen Bordnetzes des Fahrzeuges mit eingeschalteten erfindungsgemäßen Lichtsignaleinrichtungen überbrückt werden kann. Alternativ zu einem Akkumulator können auch eine Batterie oder ein oder mehrere Kondensatoren vorgesehen sein.
  • Die Ansteuerungsschaltung kann schließlich noch einen Blinkgeber für das Leuchtelement umfassen. Die Aufmerksamkeit sich annähernder Fahrzeugführer an ein mit der erfindungsgemäßen Lichtsignaleinrichtung ausgerüstetes Fahrzeug wird signifikant dadurch erhöht, dass die Lichtsignaleinrichtung Blinksignale abgibt. Insofern dient dieser Blinkgeber der Erhöhung der Sicherheit.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, aus dem sich weitere erfinderische Merkmale ergeben, ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen:
  • 1: eine Seitenansicht eines Kraftfahrzeuges, ausgerüstet mit einer erfindungsgemäßen Lichtsignaleinrichtung,
  • 2: eine schematische Perspektivansicht eines Frontscheinwerfers aus dem Fahrzeug gemäß 1,
  • 3: eine schematische Perspektivansicht eines Rücklichtes aus dem Fahrzeug gemäß 1, und
  • 4: eine schematische Draufsicht auf ein Kraftfahrzeug, ausgerüstet mit einer erfindungsgemäßen Lichtsignaleinrichtung.
  • Das Fahrzeug 1 in 1 weist in der gezeigten Seitenansicht einen Frontscheinwerfer 2 sowie ein Rücklicht 3 auf. Dem Frontscheinwerfer 2 sowie dem Rücklicht 3 sind zusätzliche Leuchtelemente 4 zugeordnet.
  • 2 zeigt, dass diese zusätzlichen Leuchtelemente 4 LED's sind, welche beispielsweise in einer Blinkerleiste 5 des Frontscheinwerfers 2 angeordnet sind. Die Leuchtelemente 4 werden von einer Ansteuerungsschaltung 6 über eine elektrische Leitung 7 beaufschlagt. Die Ansteuerungsschaltung 6 enthält eine elektronische Schaltung, darüber hinaus ist sie über elektrische Leitungen 7, 8 und 9 mit dem normalen elektrischen Bordnetz des Fahrzeuges 1 verknüpft.
  • Die Leitungen 7 und 8 können elektrische Zuleitungen zur Ladungsspannungs- und Ladungsstromversorgung einer in der Ansteuerungsschaltung 6 vorhandenen Stromquelle 10 sein. Die Stromquelle 10 ist beispielsweise ein Akkumulator, welcher über die Leitungen 7 und 8 vom elektrischen Bordnetz versorgt wird. Die Leitung 9 und/oder eine der Leitungen 7, 8 kann schließlich dazu dienen, mit der Ansteuerungsschaltung 6 den Zustand des elektrischen Bordnetzes des Kraftfahrzeuges 1 zu überwachen.
  • Auch das in 3 gezeigte Rücklicht 3 ist mit Leuchtelementen 4 in Form von LED's ausgerüstet. Diesen Leuchtelementen 4 ist eine vom Frontscheinwerfer 2 unabhängige weitere Ansteuerungsschaltung 6 mit Versorgungs- und Überwachungsleitungen 7 bis 9 zugeordnet.
  • Die Draufsicht des Fahrzeuges 1 in 4 zeigt zunächst dessen Hauptakkumulator 11 für sein elektrisches Bordnetz. Die Leitungen 7, 8 sind jeweils mit dem Akkumulator 11 verbunden. Auch die Leitungen 9 haben eine Verbindung zum Akkumulator 11 und damit zum Bordnetz des Kraftfahrzeuges 1, um dieses auf dessen Ausfall hin zu überwachen.
  • 4 zeigt auch die den Ansteuerungsschaltungen 6 zugeordneten Stromquellen 10.
  • Mit den Ansteuerungsschaltungen 6 wird über die Leitungen 9 bzw. die Leitungen 7, 8 mit Hilfe eines Sensors der Zustand des elektrischen Bordnetzes des Fahrzeuges 1 überwacht. Der Sensor kann dabei als Mikrocontroller ausgebildet sein.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Fahrzeug
    2
    Frontscheinwerfer
    3
    Rücklicht
    4
    Leuchtelemente
    5
    Blinkerleiste
    6
    Ansteuerungsschaltung
    7
    Leitung
    8
    Leitung
    9
    Leitung

Claims (6)

  1. Lichtsignaleinrichtung für ein Fahrzeug, insbesondere für einen Pkw, umfassend zumindest ein Leuchtelement und umfassend wenigstens eine im Bereich des zugeordneten Leuchtelementes liegende Ansteuerungsschaltung für das Leuchtelement, wobei die Ansteuerungsschaltung (6) einen Sensor zum Überwachen des normalen elektrischen Bordnetzes des Fahrzeuges hat und der Ansteuerungsschaltung zusammen mit dem Leuchtelement eine eigene Stromquelle zugeordnet ist und wobei das Leuchtelement eine LED ist, dadurch gekennzeichnet, dass eine im Fahrzeug (1) vorhandene LED als Leuchtelement (4) dient, wobei diese im Bereich der Frontscheinwerfer (2) oder im Bereich der Rücklichter (3) des Fahrzeuges angeordnet ist, wobei für jeden Frontscheinwerfer (2) und jedes Rücklicht (3) eine eigene Lichtsignaleinrichtung vorgesehen ist und die Ansteuerungsschaltung (6) das Leuchtelement (4) bei erkanntem Ausfall des elektrischen Bordnetzes aktiviert.
  2. Lichtsignaleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ansteuerungsschaltung (6) zum Ausbilden des Sensors mit dem normalen elektrischen Bordnetz des Fahrzeuges verschaltet ist.
  3. Lichtsignaleinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass jede Stromquelle (10) wenigstens einen Akkumulator umfasst, der über das normale elektrische Bordnetz in eine erhaltende Ladungsspannung zuführenderweise verschaltet ist.
  4. Lichtsignaleinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stromquelle (10) wenigstens einen Kondensator umfasst, der über das normale elektrische Bordnetz in eine Ladungsspannung zuführenderweise verschaltet ist.
  5. Lichtsignaleinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Ansteuerungsschaltung (6) einen Blinkgeber für das Leuchtelement (4) umfasst.
  6. Lichtsignaleinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor zumindest einen Mikrocontroller umfasst.
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