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DE20313587U1 - Lichterbogen - Google Patents

Lichterbogen

Info

Publication number
DE20313587U1
DE20313587U1 DE20313587U DE20313587U DE20313587U1 DE 20313587 U1 DE20313587 U1 DE 20313587U1 DE 20313587 U DE20313587 U DE 20313587U DE 20313587 U DE20313587 U DE 20313587U DE 20313587 U1 DE20313587 U1 DE 20313587U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
motif plate
groove
main
arch
motif
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20313587U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HOLZSTOLZ GmbH
Original Assignee
HOLZSTOLZ GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Family has litigation
First worldwide family litigation filed litigation Critical https://patents.darts-ip.com/?family=29558134&utm_source=google_patent&utm_medium=platform_link&utm_campaign=public_patent_search&patent=DE20313587(U1) "Global patent litigation dataset” by Darts-ip is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License.
Application filed by HOLZSTOLZ GmbH filed Critical HOLZSTOLZ GmbH
Priority to DE20313587U priority Critical patent/DE20313587U1/de
Publication of DE20313587U1 publication Critical patent/DE20313587U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G33/00Religious or ritual equipment in dwelling or for general use
    • A47G33/006Levitated arches

Landscapes

  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

Lichterbogen
Die Erfindung betrifft einen Lichterbogen (Schwibbogen), der je nach Motivwahl zur Festdekoration oder auch als zeitunabhängiger Raumschmuck Anwendung findet.
Bekannte Lichterbögen weisen eine meist bogenförmige Motivplatte, gegebenenfalls zusätzlich eine oder mehrere vor oder hinter dieser Motivplatte angeordnete Nebenmotivplatten, eine Sockelleiste mit oder ohne Füße und eine oft als Lichterkette ausgebildete Beleuchtung auf. Sofern mehrere Motivplatten verwendet werden, ist es weiterhin bekannt, zur Erzielung besonderer Lichteffekte Leuchten zwischen den Platten oder in Aussparungen der Hauptmotivplatte, also in der Ebene dieser Motivplatte anzuordnen.
Ein Nachteil derartiger Lichterbögen besteht darin, dass mit der Wahl des Hauptmotivs der Schwibbogen kaum noch abwandelbar ist. Selbst wenn der Schwibbogen mit einsteckbaren Nebenmotivplatten ausgestattet ist, korrespondieren diese doch mit dem Hauptmotiv, so dass der Gesamteindruck durch die verwendete Hauptmotivplatte vorgegeben ist. Sofern ein anderes Motiv gewünscht wird, bedarf es eines neuen Schwibbogens. Nach der Gebrauchsmusterschrift DE 203 02 393 Ul ist es bekannt, einen Doppelschwibbogen auswechselbar zu gestalten. Das als Doppelrahmen ausgebildete Motivteil wird danach auf der Fußleiste aufgesetzt und in Aufsteckelementen geführt, die an den Seiten der Fußleiste angebracht sind. Dieser Aufbau gestattet jedoch nur eingeschränkte Möglichkeiten des Austausches und erfordert aus optischen und aus Stabilitätsgründen einen Doppelrahmen, da zwischen dessen Vorder- und Rückseite eingebrachte Distanzstücke zur Stabilisierung erforderlich sind und durch sie der Raum für den eigentlichen Trägerbogen freigehalten wird. Insbesondere auf kompliziertere Gestaltungen mit im Bereich des Sockels eingebrachten Leuchten ist diese Lösung nicht anwendbar.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Schwibbogen zu entwickeln, bei dem die Hauptmotivplatte sowohl bei einfachen Ausführungen mit nur einer Motivplatte als auch bei aufwändig gestalteten Ausführungen mit im Bereich der Sockelleiste angeordneten Leuchten auswechselbar ist. Damit wird eine große Variationsmöglichkeit der Motive auf Basis einer Grundausstattung von einheitlichem Trägerbogen und Sockelleiste erzeugt. Zudem werden Fertigung und Lagerhaltung ökonomischer gestaltet.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe für Ausführungen mit in der Sockelleiste integrierter Beleuchtung durch einen Lichterbogen gelöst, der die Merkmalskombination nach Anspruch 1 aufweist.
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Für die einfache Gestaltung ohne in der Sockelleiste integrierte Beleuchtung wird die Aufgabe gemäß Nebenanspruch 2 dadurch gelöst, dass die Motivplatte in ihrem oberen Teil lösbar in eine Nut des Trägerbogens eingeschoben ist und dass die Sockelleiste eine durchgehende Nut zur Aufnahme der Motivplatte aufweist.
Zur Sicherung gegen ein Durchrutschen der Motivplatte nach unten ist es vorteilhaft, wenn die auswechselbare Platte auf lösbare Arretierungen aufliegt.
Das sind vorzugsweise an der Sockelleiste angebrachte Füße, die entweder abnehmbar sind oder so gedreht werden können, dass sie die Nut über die gesamte Länge der Motivplatte freigeben, so dass diese nach unten entnommen werden kann.
Aus Platzgründen und aus optischen Gründen sieht eine weitere Ausgestaltung vor, in der Sockelleiste die Lampen schräg einzusetzen. Die Aussparungen im unteren Teil der Hauptmotivplatte für die Lampen können dadurch klein gehalten werden und sind damit besser durch vorgesetzte Nebenmotive abdeckbar. Lampenfassungen und Kabel sind in der Sockelleiste so angeordnet, dass nach dem Ausschrauben der Lampen die Hauptmotivplatte, gegebenenfalls nach Lösung der Arretierung bzw. der Verriegelung z.B. durch Füße, nach unten heraus gezogen werden kann.
Weitere Ausführungsformen sehen vor, dass der Lichterbogen zusätzlich zur auswechselbaren Hauptmotivplatte und einer vor der Hauptmotivplatte angeordneten Nebenmotivplatte eine weitere hinter der Hauptmotivplatte eingelegte Nebenmotivplatte enthält, wobei diese drei Motivebenen parallel oder annähernd parallel ausgerichtet sind.
Die Erfindung wird an Hand von Zeichnungen beispielhaft beschrieben. Das Beispiel bezieht sich auf einen Lichterbogen mit einer Hauptmotivplatte und zwei Nebenmotivplatten, wobei in der Sockelleiste eine Beleuchtung angeordnet ist. Der Aufbau von Lichterbögen einfacher Ausführung mit nur einer Motivebene wird nicht separat beschrieben, da seine wesentlichen Elemente vom folgenden Beispiel mit erfaßt werden.
Es zeigen
Figur 1 eine Teilansicht des Lichterbogens mit in der Sockelleiste integrierter Beleuchtung und abgenommener vorderer Nebenmotivplatte
Figur 2 einen Schnitt durch die Mitte der Sockelleiste
Auf einer Sockelleiste 1 ist ein mit einer Lichterkette 2 versehener Trägerbogen 3 befestigt. In einer Nut des Trägerbogens 3 ist das Kabel für die Lichterkette 2 verlegt und die Hauptmotivplatte 4 lösbar eingeschoben. Die Hauptmotivplatte 4 mit hier nur auf einer Seite angedeuteten Motiven enthält Aussparungen 5, in die Lampen 6 hineinragen. Deren
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Fassungen 7 sind schräg in die Sockelleiste 1 eingesetzt, so dass die Lampen 6 schräg durch die Aussparungen 5 hindurch geführt sind und von der Hauptmotivplatte überragt werden.
Durch diese Art der Lampeninstallation können die Lampen 6 zur Vorbereitung des Wechsels der Hauptmotivplatte 4 leicht ausgeschraubt werden. Zudem bleibt die Höhe der Aussparungen 5 begrenzt, so dass sie durch eine vorgesetzte Blende bzw. Nebenmotivplatte leicht abgedeckt werden können.
Die Sockelleiste enthält weiterhin neben der durchgehenden Fuge 8 für die Hauptmotivplatte 4 zwei Fugen 9 zur Aufnahme der Nebenmotivebenen bzw. der Außenbilder, die - hier nicht dargestellt- eingesteckt sind, und den Kanal 10 zur Kabelverlegung.
Die Hauptmotivplatte 4 wird unten an den Seiten von den an der Sockelleiste 1 angebrachten Füßen 11 arretiert.
Zur Entnahme der Hauptmotivplatte 4 werden zunächst die Lampen 6 ausgeschraubt und dann die in Figur 1 angedeutete Schraube 12, mit der der Fuß 11 an der Sockelleiste 1 befestigt ist, gelockert. Da die Schrauben 12 außermittig im Fuß eingebracht sind, geben die Füße durch Drehen nach außen die Nut 8 über die gesamte Breite der Hauptmotivplatte 4 frei, so dass diese jetzt nach unten herausgezogen werden kann.
Alternativ können auch die Füße abgeschraubt werden oder eine separate Arretierung, z.B. in Form von Plättchen, die am Boden der Sockelleiste angebracht ist, gelöst oder abgenommen werden.
Die vorliegende Erfindung gestattet es, mit vertretbarem Aufwand durch den jetzt möglichen Austausch der Hauptmotivplatte den Gesamteindruck des Dekorationsartikels grundlegend zu ändern. Für den Hersteller bietet sich damit die Möglichkeit einer teilweisen Standardisierung durch Beibehaltung von Sockel und Träger in Verbindung mit unterschiedlich gestalteten Motivplatten.

Claims (7)

1. Lichterbogen mit einer Hauptmotivplatte und mindestens einer Nebenmotivplatte, einem Trägerbogen sowie mit einer in der Sockelleiste integrierten Beleuchtung, gekennzeichnet durch die Vereinigung folgender Merkmale
a) die Hauptmotivplatte (4)
1. ist mit ihrem oberen Teil in einer Nut des Trägerbogens (3) lösbar eingeschoben
2. ist mit ihrem unteren Teil in einer durchgehenden Nut (8) der Sockelleiste (1) eingelegt
3. enthält im unteren Teil Aussparungen (5) zur Aufnahme von Lampen (6)
4. a3.1) die Aussparungen (5) werden durch eine vor der Hauptmotivplatte (4) angeordneten Nebenmotivplatte oder einem Außenbild verdeckt
b) der Trägerbogen (3)
1. enthält eine Nut zur Aufnahme der Hauptmotivplatte (4)
2. b1.1) in der Nut ist das Kabel für die auf dem Trägerbogen angebrachte Lichterkette (2) eingelegt
3. ist auf der Sockelleiste (1) befestigt
c) die Sockelleiste (1) enthält
1. eine durchgehende Nut (8) zur Aufnahme der Hauptmotivplatte (4)
2. mindestens eine Nut (9) zur Aufnahme einer Nebenmotivplatte bzw. eines Außenbildes
3. Öffnungen zur Kabelverlegung (10) und zur Aufnahme der Lampenfassungen (7)
2. Lichterbogen mit einer Motivplatte, einem Trägerbogen und einer Sockelleiste, dadurch gekennzeichnet, dass die Motivplatte mit ihrem oberen Teil lösbar in einer Nut des Trägerbogens eingeschoben ist und dass die Sockelleiste (1) eine durchgehende Nut (8) zur Aufnahme der Motivplatte aufweist.
3. Lichterbogen nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Hauptmotivplatte (4) auf lösbare oder abnehmbare Arretierungen aufliegt.
4. Lichterbogen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass als Arretierungen an der Sockelleiste (1) angebrachte Füße (11) dienen, die abgenommen oder so gedreht werden können, dass sie die Nut (8) über die gesamte Breite der Hauptmotivplatte (4) freigeben.
5. Lichterbogen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lampen (6) schräg in der Ebene der Hautmotivplatte (4) in der Sockelleiste (1) integriert sind.
6. Lichterbogen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass er zusätzlich noch eine zweite, hinter der Hauptmotivplatte (4) angeordnete Nebenmotivplatte enthält.
7. Lichterbogen nach Anspruch 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass Haupt- und Nebenmotivplatten parallel oder annähernd parallel angeordnet sind.
DE20313587U 2003-09-02 2003-09-02 Lichterbogen Expired - Lifetime DE20313587U1 (de)

Priority Applications (1)

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DE20313587U DE20313587U1 (de) 2003-09-02 2003-09-02 Lichterbogen

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DE20313587U1 true DE20313587U1 (de) 2003-11-13

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DE (1) DE20313587U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202018001082U1 (de) 2018-02-28 2018-03-27 Emil A. Schalling KG Schwibbogen mit Füßen
DE202023106560U1 (de) 2023-11-09 2023-12-04 Jürgen Huß Dekorationsartikel

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202018001082U1 (de) 2018-02-28 2018-03-27 Emil A. Schalling KG Schwibbogen mit Füßen
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