DE20313581U1 - Vorrichtung zum Umreifen von insbesondere kompressiblem Packgut wie Wellpappelagen o.dgl. - Google Patents
Vorrichtung zum Umreifen von insbesondere kompressiblem Packgut wie Wellpappelagen o.dgl.Info
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Umreifen von insbesondere kompressiblem Packgut wie Wellpappelagen od.dgl. nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, wie sie beispielsweise aus EP 0 681 958 B1 bekannt geworden ist.
Diese Vorrichtung umreift das Packgut mittels eines bandförmigen Umreifungsmittels, insbesondere eines thermoplastischen Kunststoffbandes. Das Umreifungsmittel befindet sich auf einem Umreifungsmittel-
30 vorrat, der bodennah seitlich der Vorrichtung angeordnet ist. Das vom Umreifungsmittelvorrat abgezogene Umreifungsmittel wird zunächst durch eine neben dem Umreifungsmittelvorrat angeordnete Umreifungsmittel-Zufördervorrichtung und sodann in eine daneben befindliche Umreifungsmitteleinspeisung geführt. Von dort aus gelangt das Umrei-
35 fungsmittel über eine vertikale Umreifungsmittel-Führung und eine Umreifungsmittel-Umlenkung sowie eine Umreifungsmittel-Überleitung zum Verschlussaggregat.
Postbank Essen (BLZ 360 100 43) 445 04-431
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Dem Verschlussaggregat, das wie die Umreifungsmittel-Überleitung und die Umreifungsmittel-Umlenkung synchron mit der Presspiatte in Vertikalrichtung der Vorrichtung verfahrbar ist, sind bei der bekannten Vorrichtung Umreifungsmittel-Förderrollen zugeordnet. Diese haben zunächst die Aufgabe, das Umreifungsmittel in einen das Packgut umgebenden umlaufenden Umreifungskanal einzuschießen, bis das führende Ende des Umreifungsmittels das Verschlussaggregat wieder erreicht hat. Sodann fällt den Förderollen die Aufgabe zu, das Umreifungsmittel, dessen führendes Ende nunmehr im Verschlussaggregat festgehalten wird, um das Packgut zu straffen. Hierzu ist der Antrieb der Umreifungsmittel-Förderrollen reversierbar, so dass nach Umkehrung ihrer Antriebsdrehrichtung das Umreifungsmittel aus dem Umreifungskanal herausgezogen und um das Packgut gestrafft werden kann, worauf hin dann das Verschlussaggregat den Bandverschluss in bekannter Art und Weise durch thermisches Verschweißen einander im Verschlussaggregat überlappender Bandenden herstellt.
Es ist allgemein üblich - so auch bei der Vorrichtung entsprechend EP 0 681 958 B1 - das in den Umreifungskanal einzuschießende Umreifungsmittel zumindest nicht in der vollen benötigten Länge unmittelbar vom Umreifungsmittelvorrat abzuziehen, sondern möglichst zugspannungsarm einem Umreifungsmittelspeicher zu entnehmen, der eine gewisse Menge an Umreifungsmittel enthält. Bei der Vorrichtung nach EP 0 681 958 B1 befindet sich ein solcher Umreifungsmittelspeicher unmittelbar vor den dem Verschlussaggregat zugeordneten Umreifungsmittel-Förderrollen in pressplattenfester Zuordnung. Somit können die Umreifungsmittel-Förderrollen die benötigte Umreifungsmittel-Länge auf kürzestem Weg dem Umreifungsmittelspeicher entnehmen.
Zum besseren Verständnis der nachfolgend erläuterten Erfindung sei darauf hingewiesen, dass die in EP 0 681 958 B1 als 'Umreifungsmittel-Einschussvorrichtung' bezeichnete Einrichtung 25 im wesentlichen dazu dient, bei der ersten Inbetriebnahme der Vorrichtung oder nach
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einem Wechsel des Umreifungsmittelvorrats dem Verschlussaggregat Umreifungsmittel zuzuführen, und deshalb zutreffender als 'Umreifungsmittel-Zufördervorrichtung' zu bezeichnen ist. Die Umreifungsmittel-Förderrollen 23 hingegen stellen die eigentliche Umreifungsmittel-Einschussvorrichtung dar, deren Aufgabe es ist, im Umreifungstakt der Vorrichtung Umreifungsmittel-Schlaufen zu erzeugen. Da die Umreifungsmittel-Förderrollen zudem durch Rückzug überschüssigen Umreifungsmittels das Umreifungsmittel um das Packgut straffen, sind die Umreifungsmittel-Förderrollen 23 der EP 0 681 958 B1 de facto wesentliche Bestandteile einer 'Umreifungsmittel-Einschuss- und
-Rückzugseinrichtung'.
Die bekannte Vorrichtung entsprechend EP 0 681 958 B1 hat sich in jahrelangem Einsatz hinsichtlich ihrer Zuverlässigkeit und Arbeitsgeschwindigkeit außerordentlich bewährt. Gegenüber zuvor bekannten Vorrichtungen ihrer Art, sog. 'Verpackungspressen', konnten auch deutliche Bedienungsvorteile erzielt werden, weil es möglich geworden war, in jeder beliebigen Betriebsposition der Maschine dem Verschlussaggregat vom Boden aus einen neuen Umreifungsmittelanfang zuzuführen.
Die vorliegende Erfindung hat nunmehr insoweit einen Verbesserungsbedarf erkannt, als es wünschenswert ist, im Falle einer Betriebsstörung, bei der Zugang insbesondere zu den dem Verschlussaggregat benachbarten Umreifungsmittel-Förderrollen sowie zum Umreifungsmittelspeicher erforderlich ist, insofern zu verbessern, als es nicht mehr erforderlich sein sollte, die Pressplatte zu besteigen oder sie zum Boden hin abzusenken.
Eine wesentliche Aufgabe der Erfindung ist es folglich, eine Vorrichtung der als bekannt vorausgesetzten Art so auszugestalten, dass ihr Wartungsaufwand im Falle Umreifungsmittel bedingter Betriebsstörungen deutlich reduziert ist.
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Die Erfindung löst diese Aufgabe mit den Merkmalen des Anspruchs 1 und ist dem entsprechend dadurch gekennzeichnet, dass die Umreifungsmittel-Zufördervorrichtung zugleich die Umreifungsmittel-Förderrollen umfasst und der Umreifungsmittelspeicher, dem Umreifungsmittelvorrat benachbart, bodennah seitlich außerhalb der Umreifungszone angeordnet ist.
Der wesentliche Kern der Erfindung besteht demnach in einem modularen Aufbau insofern, als dem Verschlussaggregat selbst keine Bandantriebsmittel - also weder Umreifungsmittel-Förderrollen noch Umreifungsmittel-Rückzugsrollen - mehr unmittelbar zugeordnet sind und im übrigen auch kein Umreifungsmittelspeicher, sondernd diese Maschinenaggregate nunmehr zusammen mit dem Umreifungsmittelvorrat und der Umreifungsmitteleinspeisung bodennah sowie seitlich außerhalb der Umreifungszone angeordnet und somit jederzeit vom Boden aus vom Bedien- und Wartungspersonal problemlos erreichbar sind.
Gemäß einer Ausgestaltung ist vorgesehen, dass die Umrei-
fungsmittel-Zufördervorrichtung das Umreifungsmittel sowohl dem Ver-Schlussaggregat zuführt als auch durch dieses hindurch längs des Umreifungsmittel-Führungsrahmens vorschiebt und es um das Packgut strafft.
Die Umreifungsmittel-Zufördervorrichtung umfasst vorzugsweise ein reversierbares Rollenpaar, das alternativ als Umreifungsmittel-Einschuss-Rollenpaar oder als Umreifungsmittel-Rückzugs-Rollenpaar antreibbar ist.
Entsprechend einem weiteren Merkmals einer erfindungsgemäßen Vorrichtung führt die Umreifungsmittel-Uberleitung auf kürzestem Weg und unmittelbar das Umreifungsmittel von der Umreifungsmittel-Umlenkeinrichtung dem Verschlussaggregat zu.
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Eine Ausgestaltung der Erfindung sieht des weiteren vor, dass der Umreifungsmittelspeicher - in Laufrichtung des Umreifungsmittels betrachtet - zwischen dem Umreifungsmittelvorrat und der Umreifungsmittel-Einspeisung angeordnet ist und dass die Füllung des Umreifungsmittelspeichers bei Umreifungsmittelrückzug mittels der Umreifungsmittel-Zufördervorrichtung erfolgt.
Mit Ausnahme seltener Störfälle, bei denen ein unmittelbarer Zugriff auf das Verschlussaggregat selbst erforderlich ist, können alle Umreifungsmittel bedingten Störungen nunmehr vom Boden aus behoben werden, ohne das zuvor die Pressplatte von einem Monteur bestiegen oder in eine bodennahe Position abgesenkt werden muss, wobei letzteres zumeist auch das vorherige Entfernen des in der Umreifungszone befindlichen Packguts erforderlich machen würde.
Die vorliegende Erfindung, die sich nicht darin erschöpft, den Umreifungsmittelspeicher vom Pressbalken weg und die Umreifungsmittel-Förderrollen vom Verschlussaggregat weg neben die Vorrichtung zu verlagern, führt zu einer neuen Betriebsweise und zur Einsparung von Aggregateteilen. Sie vereinigt nämlich die bisherige Umreifungsmittel-Zufördervorrichtung mit der Umreifungsmittel-Einschuss und -Rückzugsvorrichtung zu einem Aggregat, das die Aufgaben der beiden vorbekannten Vorrichtungen übernimmt, wozu im übrigen zwei reversierbar angetriebene Rollenpaare ausreichen.
Zum anderen unterscheidet sich die Vorrichtung entsprechend der Erfindung von der nach EP 0 681 958 B1 dadurch, dass alle Einwirkungen auf das Umreifungsmittel - also sowohl dessen Vorschub bzw. Einschuss wie auch Rückzug - allein von dem bodennah angeordneten Aggregat aus vollzogen bzw. gesteuert werden. Das die Umreifungsmittel-Zufördervorrichtung mit der Umreifungsmittel-Einschuss- und -Rückzugvorrichtung in sich vereinigende Aggregat ist nunmehr auch allein für das Füllen des Umreifungsmittelspeichers und die Entnahme
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von Umreifungsmittel daraus zuständig. Dies alles führt letztlich auch zu einer Vereinfachung der Steuerung, da nicht mehr auf zwei getrennte Aggregate und dazu noch in genauer Taktfolge eingewirkt werden muss.
Da beim Umreifungsmittel-Rückzug während der Phase, innerhalb der das Umreifungsmittel aus dem Umreifungskanal gezogen und um das Packgut gestrafft wird, bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung ein relativ langer Umreifungsmittelabschnitt gehandhabt werden muss, wozu an sich größere Rückzugkräfte erforderlich sind, sieht die Erfindung zur Schonung des Umreifungsmittels und der dieses aufnehmenden Führungen des weiteren vor, dass die Umreifungsmittel-Umlenkeinrichtung eine Umreifungsmittel-Umlenkrolle umfasst, die an der Pressplatte drehbar gelagert ist und mittels eines an der Umreifungsmittelführung längs verfahrbaren Schlittens die aus in Schließrichtung federbelastete Klappen gebildeten Kanalverschlussmittel seriell öffnet. Dank der vom Umreifungsmittel angetriebenen Umlenkrolie und der gesteuerten Klappen wird verschleißbehaftete Gleitreibung weitestgehend vermieden. Daraus wiederum folgt eine Verminderung der Kräfte, dem das Umreifungsmittel während seines Vorschubs oder Rückzugs ausgesetzt ist, so dass es sich leichtgängiger bewegen lässt.
Zur Leistungssteigerung der Vorrichtung mit mindestens zwei in parallelen Vertikalebenen vorgesehenen Umreifungsmittel-Führungsrahmen, zwischen denen das Verschlussaggregat verlagerbar ist, ist entsprechend weiteren Merkmalen vorgesehen, dass die Umreifungsmittel-Überleitung zwischen der Umreifungsmittel-Umlenkeinrichtung und dem Verschlussaggregat, vorzugsweise zwangsweise mit dem Verschlussaggregat gekuppelt, schwenkbar angeordnet ist.
Im übrigen versteht sich die Erfindung anhand der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels. In den Zeichnungen zeigen:
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Fig. 1 eine schematische Seitenansicht der Vorrichtung zum Umreifen von insbesondere kompressiblem Packgut wie Wellpappelagen od.dgl.,
Fig. 2 eine schematische Aufsicht auf die in Fig. 1 gezeigte Vorrichtung,
Fig. 3 eine Detaildarstellung der Umreifungsmittel-Umlenkung und Umreifungsmittel-Überleitung in Seitenansicht auf die Vorrichtung, und
Fig. 4 eine Ansicht in Richtung des Ansichtspfeils IV in Fig. 3.
Eine insgesamt mit 10 bezeichnete Vorrichtung zum Umreifen von
insbesondere kompressiblem Packgut 11 wie Wellpappelagen od. dgl. umfasst zunächst einen bodennah aufgeständerten Umreifungsmittelvorrat 12 mit einem auf einer Trommel 13 aufgewickelten Umreifungsmittel 14, insbesondere thermisch verschweißbarem Kunststoffband.
An Pfosten 15, 15' ist ein Querträger 16 in Richtung des Doppelpfeils 17 vertikal verfahrbar angeordnet. Der Querträger 16 bildet eine Pressplatte zum Komprimieren des Packguts 11 aus bzw. ist deren Bestandteil und lagert auf seiner Oberseite ein Aggregat 18 zur Ausbildung eines Umreifungsmittel-Verschlusses, weshalb das Aggregat 18 künftig als Verschlussaggregat bezeichnet wird.
Seitlich neben dem Pfosten 15 ist eine sich vertikal erstreckende Umreifungsmittel-Führung 28 vorgesehen, durch die das vom Umreifungsmittelvorrat 12 kommende Umreifungsmittel 14 dem Verschlussaggregat 18 zugeführt wird.
Neben dem Umreifungsmittelvorrat 12 ist ein Umreifungsmittelspeicher 19 vorgesehen. Er dient zur Bevorratung einer gewissen Menge 14' an Umreifungsmittel 14. Diese Umreifungsmittel-Menge 14'
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reicht entweder für mindestens eine Umreifung eines Packguts 11 aus oder für den Beginn einer Umreifung, wobei dann die zusätzlich benötigte Umreifungsmittelmenge direkt dem Umreifungsmittelvorrat 12 entnommen wird. Im letztgenannten Fall wird die Trommel 13 durch einen nicht dargestellten Antrieb zur Eliminierung ihres Beharrungsmomentes vorbeschleunigt.
Das aus dem Umreifungsmittelspeicher 19 austretende bzw. aus ihm herausgezogene Umreifungsmittel 14 gelangt sodann in eine insgesamt mit 31 bezeichnete Vorrichtung, die u.a. das Umreifungsmittel 14 in die Umreifungsmittel-Führung 28 einspeist.
Sodann sind weiter oben eine Umreifungsmittel-Umlenkung 29 und eine Umreifungsmittel-Überleitung 30 dargestellt. Die Umreifungsmittel-Umlenkung 29, die das Umreifungsmittel 14 aus der Umreifungsmittel-Führung 28 übernimmt und in die kanalartige Umreifungsmittel-Überleitung 30 leitet, ist als vom Umreifungsmittel 14 frei drehbare Rolle 37 ausgeführt.
Während die Umreifungsmittel-Führung 28 orts- bzw. raumfest angeordnet ist, sind die Umreifungsmittel-Umlenkung 29, die Umreifungsmittel-Überleitung 30 und das Verschlussaggregat 18 insoweit bewegungseinheitlich mit der Pressplatte 16 verbunden, als sie stets gemeinsam mit dieser in Vertikalrichtung (Doppelpfeil 17) verfahrbar sind. Die als Rolle 37 ausgeführte Umreifungsmittel-Umlenkung 29 ist dabei an einem pressbalkenfesten Ausleger 38 gelagert.
Die zwischen dem Umreifungsmittelspeicher 19 und der Umreifungsmitteleinspeisung (bei 27) in die Umreifungsmittel-Führung 28 vorgesehene Vorrichtung 31 umfasst zwei Rollen 26 und 32, die durch Friktionsangriff am Umreifungsmittel 14 dieses in seine beide Längsrichtungen bewegen können. Diese beiden Rollen 26, 32, von denen
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wenigstens eine motorisch sowie reversierbar antreibbar ist, haben - wie nachfolgend erläutert - mehrere Funktionen, und zwar:
a. Zur Erst- oder Neubefüllung der Vorrichtung 10 mit Umreifungsmittel 14 oder nach einem Wechsel des Umreifungsmittelvorrats 12 werden die Rollen 26, 32 so angetrieben, dass sie das zunächst von Hand durch den Umreifungsmittelspeicher 19 geführte Umreifungsmittel 14 bei der mit 27 bezeichneten Umreifungsmitteleinspeisung in die Umreifungsmittel-Führung 28, von dort aus über die Umreifungsmittel-Umlenkung 29 durch die Umreifungsmittel-Überleitung 30 und das Verschlussaggregat 18 hindurch in den mit 39 bezeichneten Umreifungskanal und durch diesen hindurch vorschieben, bis das führende Ende des Umreifungsmittels 14 wieder im Verschlussaggregat 18 angelangt ist. Die Rollen 26, 32 haben hier also zunächst allein eine Funktion als Umreifungsmittel-Zuförderrollen.
b. Beim Ausführen einer ersten Umreifung eines Packguts 11 im Anschluss an einen der zuvor beschriebenen Vorgänge wird - bei im Verschlussaggregat festgehaltenem führenden Umreifungsmittel-Ende der Antrieb der Rollen 26, 32 nunmehr reversiert, d.h. die Rollen 26, 32 werden im umgekehrten Drehsinn angetrieben. Nun ziehen die Rollen 26, 32 das Umreifungsmittel 14 zurück mit der Folge, dass einerseits der Umreifungsmittelspeicher 19 mit einer Umreifungsmittel-Menge 14' gefüllt wird und andererseits das im Umreifungsmittel-Rahmen befindliehe Umreifungsmittel 14 aus diesem nach innen zum Packgut 11 hin heraus gezogen und um das Packgut 11 gestrafft wird. Hierbei ist die Funktion der Rollen 26, 32 also die einer Umreifungsmittel-Rückzug- und -Spanneinrichtung. Das Verschlussaggregat 18 fertigt nun den Umreifungsmittel-Verschluss, wie dies grundsätzlich bekannt und üblich ist.
(Zur Vermeidung von Missverständnissen sei angemerkt, dass hierbei in Abweichung von der schematischen Darstellung der Fig. 1 der Pressbalken 16 unter Kompressionsdruck oben auf dem Packgut 11 aufliegt).
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c. Bei dem darauf folgenden und jedem weiteren Umreifungszyklus der Vorrichtung 10 reicht das Umreifungsmittel 14 bis zu seinem Aufbrauch vom Umreifungsmittelvorrat 12 bis zum Verschlussaggregat 18. Für eine weitere Umreifung werden die Rollen 26, 32 erneut reversiert angetrieben, so dass sie in der Lage sind, das Umreifungsmittel 14 aus dem Verschlussaggregat 18 und um den Umreifungskanal 39 herum vorzuschieben. Da dieser Vorgang gemeinhin mit 'Bandeinschuss' bezeichnet wird, haben die Rollen 26, 32 jetzt also die Funktion von Umreifungsmittel-Einschussrollen. Es folgen nunmehr für jede weitere Umreifung nacheinander die oben mit b. und c. erläuterten Schritte.
Vor jedem Unreifungsvorgang wird die Pressplatte 16 unter Druck von oben auf das Packgut 11 abgesenkt. Dabei machen das Verschlussaggregat 18, die Umreifungsrnittel-Überleitung 30 und die Umreifungsmittel-Umlenkung 29, die sämtlich bewegungseinheitlich mit der Pressplatte 16 verbunden sind, deren Vertikalbewegungen mit. Der Abstand der Umreifungsmittel-Umlenkung 29 z.B. vom Boden ändert sich mit der Bewegung der Pressplatte 16 und ist vor allem auch abhängig von der jeweiligen Höhe des Packguts 11. Deshalb ist es erforderlich, dass die Umreifungsmittel-Umlenkung 29 an jeder in Frage kommenden Höhenposition der Umreifungsmittel-Führung 28 das Umreifungsmittel 14 entnehmen kann. Hierzu weist die kanalartige Umreifungsmittel-Führung 28 eine Anordnung von normalerweise unter Wirkung nicht dargestellter Federn kanalumschließender Klappen 40 auf, die jeweils paarweise zu beiden Seiten der Umreifungsmittel-Führung 28 angeordnet sind.
Das Klappensystem und ihre Steuerung zeigen die Fig. 3 und 4 deutlicher. Dabei ist die Anordnung so getroffen, dass mit der Umreifungsmittel-Umlenkung 29 ein Schlitten 41 in Vertikalrichtung bewegungseinheitlich verbunden ist. Der Schlitten 41 trägt Rollen 42, die jeweils an einer Seite (linke Seite in Fig. 3) auf die dortigen Ränder der Klappen 40 auflaufen und die Klappen 40 zu der zur Rolle 37 hin wei-
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senden Seite öffnen, so dass das Umreifungsmittel 14 (in Fig. 4 und 5 nicht gezeigt) aus dem Kanal der Umreifungsmittel-Führung 28 austreten und über die Rolle 37 über die Umreifungsmittel-Umlenkung 29 und sodann in die Umreifungsmittel-Überleitung 30 laufen kann. In den Fig. 3 und 4 sind von den gezeigten vier Klappenpaaren die beiden obersten, der Rolle 37 benachbarten, geöffnet dargestellt, während die beiden darunter befindlichen kanalbildend bzw. kanalverschließend geschlossen sind.
Unter Bezugnahme auf Fig. 2 sei erwähnt, dass die dort dargestellte Vorrichtung als Tandem-Maschine' ausgeführt ist, die in Nebeneinander-Anordnung zwei Umreifungsmittelvorräte 12, 12', zwei Umreifungsmittelspeicher 19, 19' sowie zwei Umreifungsmittel-Antriebs-Aggregate 31, 31' enthält und ebenso zwei Verschlussaggregate 18 und 18' sowie im übrigen sämtliche beschriebenen Vorrichtungselemente wie Umreifungsmittel-Überleitungen 30, 30', Umreifungsmittel-Führungen und Umreifungskanäle. Mit einer derartigen Tandem-Anlage können also im Parallelabstand zueinander gleichzeitig zwei Umreifungen an einem Packgut ausgeführt werden. Auch eine Dreifach-Anordnung ist denkbar und bereits erprobt.
Fig. 2 zeigt darüber hinaus eine Tandem-Anlage, mit der ein Packgut 11 in unterschiedlichen Parallelabständen umreift werden kann. Dazu ist vorgesehen, das Verschlussaggregat 18 in Querrichtung (Doppelpfeil 42) verfahren zu können. Die Umreifungsmittel-Überleitung 30 ist dabei einerseits mit dem Verschlussaggregat 18 und andererseits mit der Umreifungsmittel-Umlenkung 29 (Fig. 1) schwenkgelenkig verbunden, so dass der Umreifungsmittel-Pfad der Querverlagerung des Verschlussaggregats 18 automatisch folgen kann. In der zweiten Positionsebene des Verschlussaggregats 18 (gestrichelte Linien in Fig. 2) ist am Maschinengestell folglich ein weiterer Umreifungsrahmen 39' vorgesehen.
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Zum abschließenden Verständnis seien noch einige Details der Vorrichtung 10 erläutert, auch wenn sie die eigentliche Erfindung unmittelbar nicht betreffen.
Sowohl der Pfosten 15, 15' als auch dem Querträger 16 sind Umreifungsmittelführungen in Gestalt von geraden Kanälen bzw. Kanalabschnitten und Eckumlenkungen bekannter Bauart zugeordnet. Ebenfalls bekannt ist es, das portalartige Umreifungsmittelführungskanalgebilde dadurch zu einem in sich geschlossenen Umreifungsrahmen auszubilden, dass bodenseitig eine das Packgut 11 oder die Palette, auf dem es lagert, unterfahrende Lanze bzw. ein Bajonett 24, das einen geradlinigen Umreifungsmittelführungskanal enthält, vorgesehen ist. Bezüglich solcher Anordnung und Ausgestaltung sei auf die eingangs genannte EP 0 681 958 B1 verwiesen.
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Claims (8)
1. Vorrichtung zum Umreifen von insbesondere kompressiblem Packgut (11) wie Wellpappelagen od. dgl., mittels eines bandförmigen Umreifungsmittels (14), insbesondere eines thermoplastischen Kunststoffbandes, mit
einem Umreifungsmittelvorrat (12),
mindestens einem in einer Vertikalebene angeordneten Umreifungsmittel-Führungsrahmen,
einer Pressplatte (16) zur Komprimierung des Packguts (11),
Umreifungsmittel-Förderrollen (32) zum Straffen des Umreifungsmittels (14) um das Packgut (11),
einem Verschlussaggregat (18) für die Enden des um das Packgut (11) gestrafften Umreifungsmittels (14),
einem Umreifungsmittelspeicher (19) zur Vorhaltung einer Umreifungsmittelmenge für das Verschlussaggregat (18),
einer Umreifungsmittel-Einspeisung (27),
einer Umreifungsmittel-Zufördervorrichtung (25) zwischen dem Umreifungsmittelvorrat (12) und der Umreifungsmittel-Einspeisung (27) und
einer Umreifungsmittelführung (28) zwischen dem Umreifungsmittelvorrat (12) und dem Verschlussaggregat (18), wobei
das Verschlussaggregat (18) mit der Pressplatte (16) vertikalbeweglich angeordnet ist,
während der Umreifungsmittelvorrat (12) bodennah seitlich außerhalb der Umreifungszone und der Pressplatte (16) angeordnet ist,
die Umreifungsmittelführung (28) wenigstens eine zum Verschlussaggregat (18) führende kanalartige Umreifungsmittel-Überleitung (30) umfasst, und
die Umreifungsmittel-Einspeisung (27) von der Außenseite der Vorrichtung her zugänglich ist, an der der Umreifungsmittelvorrat (12) angeordnet ist, und einem unteren Abschnitt eines sich neben einem Pfosten (15) des Umreifungsrahmens vertikal erstreckenden Umreifungsmittel-Führungskanals (28) zugeordnet ist, längs dem eine Umreifungsmittel-Umlenkeinrichtung (29) zur Übergabe des Umreifungsmittels (14) in die Umreifungsmittel-Überleitung (30) synchron mit der Pressplatte (16) höhenverstellbar geführt ist und der Umreifungsmittel-Führungskanal (28) auf seiner zur Umreifungszone weisenden Seite durch die Bewegung der Umreifungsmittel-Umlenkeinrichtung (29) selbsttätig öffenbare Kanalverschlussmittel aufweist,
dadurch gekennzeichnet, dass
dass die Umreifungsmittel-Zufördervorrichtung (25) zugleich die Umreifungsmittel-Förderrollen (32) umfasst und der Umreifungsmittelspeicher (19), dem Umreifungsmittelvorrat (12) benachbart, bodennah seitlich außerhalb der Umreifungszone angeordnet ist.
einem Umreifungsmittelvorrat (12),
mindestens einem in einer Vertikalebene angeordneten Umreifungsmittel-Führungsrahmen,
einer Pressplatte (16) zur Komprimierung des Packguts (11),
Umreifungsmittel-Förderrollen (32) zum Straffen des Umreifungsmittels (14) um das Packgut (11),
einem Verschlussaggregat (18) für die Enden des um das Packgut (11) gestrafften Umreifungsmittels (14),
einem Umreifungsmittelspeicher (19) zur Vorhaltung einer Umreifungsmittelmenge für das Verschlussaggregat (18),
einer Umreifungsmittel-Einspeisung (27),
einer Umreifungsmittel-Zufördervorrichtung (25) zwischen dem Umreifungsmittelvorrat (12) und der Umreifungsmittel-Einspeisung (27) und
einer Umreifungsmittelführung (28) zwischen dem Umreifungsmittelvorrat (12) und dem Verschlussaggregat (18), wobei
das Verschlussaggregat (18) mit der Pressplatte (16) vertikalbeweglich angeordnet ist,
während der Umreifungsmittelvorrat (12) bodennah seitlich außerhalb der Umreifungszone und der Pressplatte (16) angeordnet ist,
die Umreifungsmittelführung (28) wenigstens eine zum Verschlussaggregat (18) führende kanalartige Umreifungsmittel-Überleitung (30) umfasst, und
die Umreifungsmittel-Einspeisung (27) von der Außenseite der Vorrichtung her zugänglich ist, an der der Umreifungsmittelvorrat (12) angeordnet ist, und einem unteren Abschnitt eines sich neben einem Pfosten (15) des Umreifungsrahmens vertikal erstreckenden Umreifungsmittel-Führungskanals (28) zugeordnet ist, längs dem eine Umreifungsmittel-Umlenkeinrichtung (29) zur Übergabe des Umreifungsmittels (14) in die Umreifungsmittel-Überleitung (30) synchron mit der Pressplatte (16) höhenverstellbar geführt ist und der Umreifungsmittel-Führungskanal (28) auf seiner zur Umreifungszone weisenden Seite durch die Bewegung der Umreifungsmittel-Umlenkeinrichtung (29) selbsttätig öffenbare Kanalverschlussmittel aufweist,
dadurch gekennzeichnet, dass
dass die Umreifungsmittel-Zufördervorrichtung (25) zugleich die Umreifungsmittel-Förderrollen (32) umfasst und der Umreifungsmittelspeicher (19), dem Umreifungsmittelvorrat (12) benachbart, bodennah seitlich außerhalb der Umreifungszone angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Umreifungsmittel-Zufördervorrichtung (25) das Umreifungsmittel (14) sowohl dem Verschlussaggregat (18) zuführt als auch durch dieses hindurch längs des Umreifungsmittel-Führungsrahmens (20-24) vorschiebt und es um das Packgut (11) strafft.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Umreifungsmittel-Zufördervorrichtung (25) ein reversierbares Rollenpaar (32) umfasst, das alternativ als Umreifungsmittel-Einschuss- Rollenpaar oder als Umreifungsmittel-Rückzugs-Rollenpaar antreibbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Umreifungsmittel-Überleitung (30) auf kürzestem Weg und unmittelbar das Umreifungsmittel (14) von der Umreifungsmittel-Umlenkeinrichtung (29) dem Verschlussaggregat (18) zuführt.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Umreifungsmittelspeicher (19) - in Laufrichtung des Umreifungsmittels (28) betrachtet - zwischen dem Umreifungsmittelvorrat (12) und der Umreifungsmittel-Einspeisung (27) angeordnet ist und dass die Füllung des Umreifungsmittelspeichers (19) bei Umreifungsmittelrückzug mittels der Umreifungsmittel-Zufördervorrichtung (25) erfolgt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Umreifungsmittel-Umlenkeinrichtung (29) eine Umreifungsmittel-Umlenkrolle (37) umfasst, die an der Pressplatte (16) drehbar gelagert ist und mittels eines an der Umreifungsmittelführung (28) längs verfahrbaren Schlittens (41) die aus in Schließrichtung federbelastete Klappen (40) gebildeten Kanalverschlussmittel seriell öffnet.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit mindestens zwei in parallelen Vertikalebenen vorgesehenen Umreifungsmittel-Führungsrahmen, zwischen denen das Verschlussaggregat (18) verlagerbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Umreifungsmittel- Überleitung (30) zwischen der Umreifungsmittel-Umlenkeinrichtung (29) und dem Verschlussaggregat (18) jeweils schwenkbar angeordnet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Umreifungsmittel-Überleitung (30) zwangsweise schwenkbar mit dem Verschlussaggregat (18) gekuppelt ist.
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