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DE20312026U1 - Dartscheibe - Google Patents

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DE20312026U1
DE20312026U1 DE20312026U DE20312026U DE20312026U1 DE 20312026 U1 DE20312026 U1 DE 20312026U1 DE 20312026 U DE20312026 U DE 20312026U DE 20312026 U DE20312026 U DE 20312026U DE 20312026 U1 DE20312026 U1 DE 20312026U1
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    • F41J3/0009Dartboards
    • F41J3/0033Dartboards for use with safety darts
    • F41J3/0047Dartboards for use with safety darts having protrusions for receiving blunt tip darts in between
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Abstract

Dartscheibe für Sicherheitsdartpfeile und Metalldartpfeile, dadurch gekennzeichnet, daß das Zielsegment (50) mindestens einen Stift (51) besitzt, zwischen denen die Löcher (52) für die Dartpfeile vorgesehen sind, wodurch die Dartpfeile durch die Zwischenräume (521) der Stifte (51) geführt werden und somit in die Löcher (52) eintreten.

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die Erfindung betrifft eine Dartscheibe für Sicherheitsdartpfeile und Metalldartpfeile, die eine Führung von Dartpfeilen vorsieht, Dartpfeile unterschiedlicher Form und Größe sowie unterschiedlichen Materials verwenden kann und eine längere Lebensdauer aufweist.
  • Stand der Technik
  • Nachfolgend werden die Nachteile der herkömmlichen Dartscheibe beschrieben:
    • 1. Die Dartpfeile können aus der Dartscheibe ausfedern oder durch den Stoß mit der Dartscheibe brechen.
    • 2. Aus dem Grund im Punkt 1 werden die Dartpfeile beschädigt und müssen ausgetauscht werden.
    • 3. Wenn Dartpfeile mit hartem Kopf oder Metalldartpfeile verwendet werden, können die Zielsegmente und die Trennrippen der Dartscheibe durch diese beschädigt werden, so daß die Lebensdauer der Dartscheibe verkürzt wird.
  • Aufgabe der Erfindung
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Dartscheibe für Sicherheitsdartpfeile und Metalldartpfeile zu schaffen, wobei die Dartpfeile in die Zielsegemente geführt und in diesen geklemmt werden können, wodurch die Lebensdauer der Dartscheibe und der Dartpfeile verlängert wird.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 zeigt eine perspektivische Darstellung der Erfindung.
  • 2 zeigt eine perspektivische Darstellung des Zielsegmentes.
  • 3 zeigt eine perspektivische Darstellung des Stiftes des Zielsegmentes.
  • 4 zeigt eine weitere Ausführungsform des Stiftes des Zielsegmentes.
  • 5 zeigt eine nochmals weitere Ausführungsformdes Stiftes des Zielsegmentes.
  • 6 und 7 zeigen eine weitere Ausführungsform des Zielsegmentes.
  • 8 und 9 zeigen eine nochmals weitere Ausführungsform des Zielsegementes.
  • 10 zeigt eine Schnittdarstellung des Zielsegmentes.
  • 11 zeigt eine perspektivische Darstellung gemäß 10.
  • 12 zeigt eine Explosionsdarstellung des Zielsegementes und des zusätzlichen Zielsegmentes.
  • 13 zeigt eine weitere Ausführungsform des Zielsegementes und des zusätzlichen Zielsegmentes.
  • 14 zeigt eine nochmals weitere Ausführungsform des Zielsegementes und des zusätzlichen Zielsegmentes.
  • 15 zeigt eine nochmals weitere Ausführungsform des Zielsegementes und des zusätzlichen Zielsegmentes.
  • 16 zeigt eine nochmals weitere Ausführungsform des Zielsegementes und des zusätzlichen Zielsegmentes.
  • 17 zeigt eine nochmals weitere Ausführungsform des Zielsegementes und des zusätzlichen Zielsegmentes.
  • 18 zeigt eine nochmals weitere Ausführungsform des Zielsegementes und des zusätzlichen Zielsegmentes.
  • 19 zeigt eine nochmals weitere Ausführungsform des Zielsegementes und des zusätzlichen Zielsegmentes.
  • 20 zeigt eine nochmals weitere Ausführungsform des Zielsegementes und des zusätzlichen Zielsegmentes.
  • 21 zeigt eine perspektivische Darstellung der Trennrippen mit Stiften.
  • Wege zur Ausführung der Erfindung
  • Bezugnehmend auf 1 weist die erfindungsgemäße Dartscheibe (10) einen Rahmen (20), mehrere Trennrippen (30) und Zielsegmente (50) auf.
  • Wie aus 2 ersichtlich ist, besitzt das Zielsegment (50) eine Vielzahl von Stiften (51), zwischen denen die Löcher (52) für die Dartpfeile vorgesehen sind. Die Dartpfeile werden durch die Zwischenräume (521) der Stifte (51) geführt und treten somit in die Löcher (52) ein, so daß ein Ausfedern der Dartpfeile aus dem Zielsegment vermieden werden kann.
  • Wie aus 3 ersichtlich ist, ist der Stift an der Oberfläche mit mindestens einer Ausnehmung (511) versehen, um die Köpfe der Dartpfeile in die Löcher (52) zu führen.
  • Wie aus 4 ersichtlich ist, ist der Stift (51) an der Oberfläche mit mindestens einer in der Längsrichtung verlaufenden Führungsnut (512) für die Spitzen der Dartpfeile versehen, um eine Beschädigung der Oberfläche des Stiftes (51) durch die Spitzen der Dartpfeile zu vermeiden. Diese Längsnut kann auch durch einen vorstehenden Streifen ersetzt werden.
  • Wie aus 5 ersichtlich ist, können zwischen den Stiften (51) Stege (53) vorgesehen sein, die neben der Erhöhung der Festigkeit der Stifte (51) auch die Dartpfeile in die Löcher führen können.
  • Wie aus 6 und 7 ersichtlich ist, bilden die Ausnehmungen (511) der benachbarten Stifte (51) einen Kreis, unter dem sich ein Loch (52) befindet.
  • Wie aus 8 und 9 ersichtlich ist, können die Stifte (51) teilweise einzeln stehen und teilweise miteinander verbunden sein, wodurch die Zwischenräume (521) der Stifte (51) neben der Führung der Dartpfeile in die Löcher (52) noch die Köpfe der Dartpfeile klemmen können.
  • Da die Stifte (51) eine Flexibilität und eine Schrägung aufweisen, sind sie geeignet, Metalldartpfeile oder Sicherheitsdartpfeile unterschiedlicher Größe in die Löcher (52) zu führen. Die Stifte (52) können auch auf dem Rahmen (20) vorgesehen sein. Die Form, die Größe und die Anzahl der Stifte (51) können je nach Bedarf unterschiedlich ausgestaltet werden, um die beste Wirkung zu erreichen.
  • Wie aus 10 und 11 ersichtlich ist, steckt ein Dartpfeil (60) in einem Loch (52) des Zielsegementes (50), der durch die Führung des Zwischenraumens (521) der Stifte (51) in dieses Loch (52) eintritt. Dadurch wird das Zielsegement (50) nach unten gedrückt, so daß die Stößel (55) auf der Unterseite des Zielsegmentes (50) gegen die Sensorscheibe oder die Sensorscheibe (40) gedrückt werden, wodurch eine automatische Berechnung der Punktzahl ermöglicht wird. Hierbei können die Löcher (52) als Durchgangslöcher oder Sacklöcher ausgebildet sein.
  • Wie aus 12 ersichtlich ist, kann unter dem Zielsegment (50) ein zusätzliches Zielsegment (50A) vorgesehen sein, das eine Vielzahl von Löchern (50A1) besitzt. Die Dartpfeile (60) können durch die Löcher (52) des Zielsegmentes (50) in die Löcher (50A1) des zusätzlichen Zielsegmentes (50A) eintreten. Das zusätzliche Zielsegment (50A) kann ein Weichkörper sein und somit die Dartpfeile klemmen.
  • Wie aus 13 ersichtlich ist, ist das Zielsegement (50) auf der Unterseite mit mindestens einer Rastnase (513) versehen, die in eine entsprechende Rastausnehmung (50A2) des zusätzlichen Zielsegementes (50) einrasten kann. Diese Rastverbindung kann auch durch eine Klebverbindung ersetzt werden. Das zusätzliche Zielsegment (50A) ist auf der Unterseite mit den Stößeln (55A) versehen, um die Sensorscheibe (40) zu betätigen, wodurch die Zentraleinheit eine Berechnung der Punktzahl durchführt und diese akustisch durch Sprache oder Musik oder optisch auf einem LED- oder LCD-Display anzeigt.
  • Wie aus 14 ersichtlich ist, kann das Zielsegment (50) einen Steckplatz (500) aufweisen, wodurch das zusätzliche Zielsegment (50A) durch eine seitliche Öffnung in den Steckplatz (500) eingeschoben werden kann.
  • Wie aus 15 ersichtlich ist, ist die Trägerplatte (50B) des zusätzlichen Zielsegmentes (50A) auf der Unterseite mit den Stößeln (55) versehen. Die Löcher (50A1) des zusätzlichen Zielsegementes (50A) fluchten mit den Löchern (52) des Zielsegmentes (50), wobei die Löcher (50A1) als konische Löcher, Durchgangslöcher, Sacklöcher usw. ausgebildet sein können, um die eintretenden Dartpfeile zu klemmen. Auf der Unterseite des Zielsegmentes (50) ist mindestens ein Steckbolzen (513) vorgesehen, der durch das zusätzliche Zielsegment (50A) in die Trägerplatte (50B) gesteckt wird, wodurch das Zielsegment (50), das zusätzliche Zielsegment (50A) und die Trägerplatte (50B) miteinander verbunden sind. Das Ende des Steckbolzens (513), das aus der Trägerplatte (50B) herausragt, kann mit Wärme zu einer Scheibe (513A) gepreßt werden und somit die Trägerplatte (50B) untergreifen. Alternativ kann auch eine Klebverbindung vorgesehen sein.
  • Wie aus 16 ersichtlich ist, ist auf der Unterseite des Zielsegmentes (50) mindestens ein Steckbolzen (513) vorgesehen, der durch das zusätzliche Zielsegment (50A) geführt wird, wobei das Ende des Steckbolzens (513), das aus dem zusätzlichen Zielsegment (50A) herausragt, mit Wärme zu einer Scheibe (513A) gepreßt wird und somit das zusätzliche Zielsegment (50A) untergreift. Alternativ kann auch eine Klebverbindung vorgesehen sein. Die Unterseite des zusätzlichen Zielsegementes (50A) ist mit den Stößeln (55) versehen, die die Sensorscheibe (40) betätigen können.
  • Wie aus 17 ersichtlich ist, weist das Zielsegment (50) auf der Unterseite einen Aufnahmeraum, der nach unten offen ist und das zusätzliche Zielsegment (50A) aufnimmt. Die Innenwände des Aufnahmeraumes ist nahe an der Öffnung mit Nuten (502) versehen, in die die Flansche (50B2) der Trägerplatte (50B) eingreifen. Die Unterseite der Trägerplatte (50B) ist mit den Stößeln (55) versehen, die die Sensorscheibe (40) betätigen können.
  • Wie aus 18 ersichtlich ist, ist das Zielsegement (50) seitlich mit Haken (503) versehen, die an den Trennrippen (30) haken können, wodurch das Zielsegement (50) mit den Trennrippen (30) feststehend verbunden ist. Ein Metalldartpfeil (60A) und ein Sicherheitsdartpfeil (60B) treten jeweils durch ein Loch (52) des Zielsegmentes (50) in das zusätzliche Zielsegement (50A) ein. Diese Hakenverbindung zwischen dem Zielsegment (50) und den Trennrippen (30) kann auch durch eine Rast-, Kleb-, Schweiß-, oder Klemmverbindung ersetzt werden.
  • Wie aus 19 ersichtlich ist, ist das Zielsegment (50) mit sich nach unten erstreckenden Seitenplatten (505) versehen, die gegen die Sensorscheibe (40) abgestützt sind. Hierbei ist das Zielsegment (50) feststehend. Ein Metalldartpfeil (60A) und ein Sicherheitsdartpfeil (60B) treten jeweils durch ein Loch (52) des Zielsegmentes (50) in das zusätzliche Zielsegement (50A) ein. In diesem Ausführungsbeispiel sind das Zielsegment (50) und das zusätzliche Zielsegement (50A) separat angeordnet.
  • Wie aus 20 ersichtlich ist, ist das Zielsegment (50) mit sich nach unten erstreckenden Seitenplatten (505) versehen, die am Ende mit den Stößeln (55B) versehen sind, die gegen die Sensorscheibe oder die Sensorscheibe (40) gedrückt werden können. In diesem Ausführungsbeispiel sind das Zielsegment (50) und das zusätzliche Zielsegement (50A) miteinander verbunden.
  • Das zusätzliche Zielsegment (50A) in den obengenannten Ausführungsbeispielen ist ein Weichkörper, der Löcher (50A1) besitzt, die als konische Löcher, Sacklöcher oder Durchgangslöcher ausgebildet sein können. Dieses zusätzliche Zielsegement (50) kann die eintretenden Dartpfeile (60A, 60B) klemmen und das dadurch erzeugte Geräusch dämpfen. Der Weichkörper kann aus chemischer Faser, Pflanzenfaser, Stroh, Leinen, Papier, Pflanzenmaterial, Polymer, Gummi, Kunststoff, PU, PVC usw. hergestellt werden. Die Verbindung zwischen dem Zielsegment (50) und dem zusätzlichen Zielsegment (50A) kann neben den obengenannten Ausführungen noch eine Rast-, Kleb-, Schweiß- oder Klemmverbindung sein.
  • Wie aus 21 ersichtlich ist, sind die Trennrippen (30) auf der Oberseite mit Stiften (31) versehen, die wie die Stifte (51) des Zielsegementes (50) je nach Bedarf unterschiedlich ausgestaltet werden können. In den Räumen (32) , die durch die Stifte (31) der Trennrippen (30) gebildet sind, können die Zielsegemente (50) feststehend oder beweglich aufgenommen werden.
  • Nachfolgend werden die Merkmale der Erfindung beschrieben:
    • 1. Die Dartpfeile werden durch die Stifte der Zielsegmente reibungslos in die Zielsegemente geführt und in diesen geklemmt, wodurch die Präzision der Berechnungder Punktzahl erhöht wird, Dartpfeile unterschiedlicher Form und Größe sowie unterschiedlichen Materials verwendet werden können und die Lebensdauer der Dartscheibe und der Dartpfeile verlängert wird.
    • 2. Die Stifte sind jeweils mit mindestens einer Ausnehmung versehen, wodurch die Dartpfeile leicht in die Zwischenräume der Stifte geführt und in diesen geklemmt werden können.
    • 3. Hinter dem Zielsegment ist ein zusätzliches Zielsegment vorgesehen, das ein Weichkörper ist, in dem die Dartpfeile mit hartem Kopf oder die Metallpfeile stecken bleiben können, wodurch die Dartscheibe geschönt und das dadurch erzeugte Geräusch gedämpft werden kann.
    • 4. Die Trennrippen sind auf der Oberseite mit Stiften vorgesehen, die die Dartpfeile in die Zielsegmente führen können, wodurch eine Beschädigung der Trennrippen durch die Dartpfeile vermieden wird.

Claims (16)

  1. Dartscheibe für Sicherheitsdartpfeile und Metalldartpfeile, dadurch gekennzeichnet, daß das Zielsegment (50) mindestens einen Stift (51) besitzt, zwischen denen die Löcher (52) für die Dartpfeile vorgesehen sind, wodurch die Dartpfeile durch die Zwischenräume (521) der Stifte (51) geführt werden und somit in die Löcher (52) eintreten.
  2. Dartscheibe für Sicherheitsdartpfeile und Metalldartpfeile nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stifte (51) an der Oberfläche jeweils mit mindestens einer Ausnehmung (511) versehen sind, durch die die Dartpfeile geführt und geklemmt werden können.
  3. Dartscheibe für Sicherheitsdartpfeile und Metalldartpfeile nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Stiften (51) Stege (53) vorgesehen sind.
  4. Dartscheibe für Sicherheitsdartpfeile und Metalldartpfeile nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterseite des Zielsegmentes (50) mit Stößeln (55) versehen ist, die die Sensorscheibe (40) betätigen können.
  5. Dartscheibe für Sicherheitsdartpfeile und Metalldartpfeile, dadurch gekennzeichnet, daß das Zielsegment (50) mindestens einen Stift (51) besitzt, zwischen denen die Löcher (52) für die Dartpfeile vorgesehen sind, wodurch die Dartpfeile durch die Zwischenräume (521) der Stifte (51) geführt werden und somit in die Löcher (52) eintreten, und daß unter dem Zielsegment (50) ein zusätzliches Zielsegment (50A) vorgesehen ist, in das die Dartpfeile eintreten und in dem geklemmt werden können.
  6. Dartscheibe für Sicherheitsdartpfeile und Metalldartpfeile nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das zusätzliche Zielsegment (50A) ein Weichkörper ist.
  7. Dartscheibe für Sicherheitsdartpfeile und Metalldartpfeile nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das zusätzliche Zielsegment (50A) mindestens ein Loch (50A1) für die Dartpfeile besitzt.
  8. Dartscheibe für Sicherheitsdartpfeile und Metalldartpfeile nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Unterseite des Zielsegmentes (50) mindestens ein Steckbolzen (513) vorgesehen ist, der durch das zusätzliche Zielsegment (50A) geführt und an diesem befestigt werden kann, wodurch das Zielsegment (50) und das zusätzliche Zielsegment (50A) miteinander verbunden sind.
  9. Dartscheibe für Sicherheitsdartpfeile und Metalldartpfeile nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet daß auf der Unterseite des Zielsegmentes (50) mindestens ein Steckbolzen (513) vorgesehen ist, der durch das zusätzliche Zielsegment (50A) geführt und an der Trägerplatte (50B) befestigt werden kann, wodurch das Zielsegment (50), das usätzliche Zielsegment (50A) und die Trägerplatte (50B) miteinander verbunden sind.
  10. Dartscheibe für Sicherheitsdartpfeile und Metalldartpfeile nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Zielsegment (50) einen Steckplatz (500) aufweist, in dem das zusätzliche Zielsegment (50A) aufgenommen werden kann.
  11. Dartscheibe für Sicherheitsdartpfeile und Metalldartpfeile nach nspruch 1 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterseite des zusätzlichen Zielsegmentes (50A) mit Stößeln (55) versehen ist, die die Sensorscheibe (40) betätigen können.
  12. Dartscheibe für Sicherheitsdartpfeile und Metalldartpfeile nach Anspruch 1 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterseite der Trägerplatte (50B) mit Stößeln (55) versehen ist, die die Sensorscheibe (40) betätigen können.
  13. Dartscheibe für Sicherheitsdartpfeile und Metalldartpfeile nach Anspruch 1 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Zielsegment (50) mit den Trennrippen (30) feststehend verbunden ist und die Metalldartpfeile (60A) und Sicherheitsdartpfeile (60B) durch das Zielsegement (50) in das zusätzliche Zielsegment (50A) eintreten und in diesem steckenbleiben können.
  14. Dartscheibe für Sicherheitsdartpfeile und Metalldartpfeile nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Zielsegment (50) mit sich nach unten erstreckenden Seitenplatten (505) versehen ist, die gegen die Sensorscheibe (40) abgestützt sind.
  15. Dartscheibe für Sicherheitsdartpfeile und Metalldartpfeile nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Zielsegement (50) seitlich mit Haken (503) versehen ist, die an den Trennrippen (30) haken können, wodurch das Zielsegement (50) mit den Trennrippen (30) verbunden ist.
  16. Dartscheibe für Sicherheitsdartpfeile und Metalldartpfeile, dadurch gekennzeichnet daß die Trennrippen (30) auf der Oberseite mit Stiften (31) versehen sind, die die gleiche Form wie die der Stifte (51) des Zielsegementes (50) haben können.
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