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DE20312464U1 - Flussanzeigevorrichtung für Schlauchleitungen - Google Patents

Flussanzeigevorrichtung für Schlauchleitungen

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Publication number
DE20312464U1
DE20312464U1 DE20312464U DE20312464U DE20312464U1 DE 20312464 U1 DE20312464 U1 DE 20312464U1 DE 20312464 U DE20312464 U DE 20312464U DE 20312464 U DE20312464 U DE 20312464U DE 20312464 U1 DE20312464 U1 DE 20312464U1
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DE
Germany
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flow
rotor
indicator device
flow indicator
rotation
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Expired - Lifetime
Application number
DE20312464U
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English (en)
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F15/00Details of, or accessories for, apparatus of groups G01F1/00 - G01F13/00 insofar as such details or appliances are not adapted to particular types of such apparatus
    • G01F15/12Cleaning arrangements; Filters
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F1/00Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow
    • G01F1/05Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using mechanical effects
    • G01F1/06Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using mechanical effects using rotating vanes with tangential admission

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measuring Volume Flow (AREA)

Description

Bernhard Fröhlich An der Unteren Söse 24-30
37520 Osterode
Flussanzeigevorrichtung für Schlauchleitungen
Die Erfindung betrifft eine Flussanzeigevorrichtung für Schlauchleitungen.
Derartige Vorrichtungen werden insbesondere beim Nachfüllen von Wasser in Elektrolytbatterien benötigt, damit ein Benutzer erkennen kann, ob (noch) Wasser fließt oder nicht. Weiterhin sollte bei einem derartigen Nachfüllen von Batterien verhindert werden, dass mit dem zugeführten Wasser Schmutz in die Batteriezellen gelangt.
Vor diesem Hintergrund war es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine einfach herzustellende und anzuwendende, kostengünstige Flussanzeigevorrichtung bereitzustellen.
Diese Aufgabe wird durch eine Flussanzeigevorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen enthalten.
Die erfindungsgemäße Flussanzeigevorrichtung, die insbesondere für den Einbau in eine Schlauchleitung geeignet ist, enthält eine Strömungskammer, durch welche beim Betrieb der Vorrichtung die gesamte zu kontrollierende Strömung eines Mediums passieren muss. Mit der Strömungskammer verbunden sind ein Einlassstück, das der dichten Verbindung der Strömungskammer mit einem Schlauch oder einer sonstigen Leitung für das zu kontrollierende Medium dient, sowie ein Auslassstück, über welches das Medium die Flussanzeigevorrichtung wieder verlassen kann. Weiterhin sind in der Strömungskammer in der bestimmungsgemäß bevorzugten Strömungsrichtung gesehen nacheinander die folgenden Elemente angeordnet:
a) Ein Filterelement, durch das die gesamte Strömung des Mediums geleitet wird und welches im Medium enthaltene (Schmutz-)Partikel absondert.
b) Ein drehbar gelagerter, von einer Strömung durch die Strömungskammer antreibbarer Rotor. Der Rotor und die Strömungskammer sind dabei so ausgestaltet, dass eine von der Strömung erzeugte Drehung des Rotors von außen für den Benutzer erkennbar ist.
Die beschriebene Flussanzeigevorrichtung enthält somit in einer integrierten Bauweise sowohl einen Filter zum Zurückhalten von Schmutz oder dergleichen als auch einen Rotor, der einem Benutzer durch seine Drehung das Vorliegen einer Strömung des Mediums anzeigen kann. Durch die Kombination von Filter und Rotor in einer gemeinsamen Strömungskammer kann die Vorrichtung sehr kostengünstig hergestellt werden. Weiterhin ist für den Anwender von Vorteil, dass er mit der Montage einer einzigen Vorrichtung in einer Schlauchleitung sowohl eine Filterung als auch eine Flussanzeige erhalten kann.
Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung ist zwischen dem Filterelement und dem Rotor ein Trennelement mit einer Düse angeordnet, wobei die Düse die Strömung des gesamten Mediums oder eines Teils hiervon antriebswirksam auf den Rotor richtet. Vorzugsweise ist die Düse als bogenförmiger Schlitz ausgebildet. Durch die Düse kann ein definiertes Anströmen des Rotors erzwungen werden, so dass dieser sehr empfindlich auch auf geringe Strömungsraten reagieren kann. Ferner kann das Trennelement als mechanische Abstützung für das Filterelement dienen.
Die Strömungskammer ist vorzugsweise insgesamt transparent ausgebildet, so dass ein Benutzer ihren gesamten Innenaufbau einsehen kann. Der Benutzer kann daher insbesondere eine Rotation des Rotors erkennen und zudem überprüfen, ob das Filterelement noch hinreichend sauber ist oder ob es bereits so viele Partikel angesammelt hat, dass es ausgetauscht und/oder gereinigt werden müsste. Weiterhin ist die Strömungskammer von ihrer Form her vorzugsweise zylindrisch ausgebildet.
Das Einlassstück und/oder das Auslassstück weisen vorteilhafterweise eine Steckkupplung für Schläuche auf, so dass die Flussanzeigevorrichtung durch einfaches Aufstecken von Schläuchen in eine Schlauchleitung integriert werden kann.
Die Oberfläche des Filterelementes ist vorzugsweise nicht planar, sondern räumlich gekrümmt. Insbesondere kann die Oberfläche die Form eines Kegels oder Kegelstumpfes haben, wobei die Spitze des Kegels/Kegelstumpfes vorzugsweise der Strömung zugewandt ist. Eine unebene Oberfläche des Filterelementes hat den Vorteil, dass sie eine vergrößerte filteraktive Fläche bietet. Die bevorzugte Kegelform hat darüber hinaus den Vorteil einer hohen mechanischen Stabilität gegenüber dem Druck der Strömung. Das Filterelement kann insbesondere aus einem mikroporösen Sintermaterial (z.B. Polypropylen) bestehen.
Für die konkrete Ausbildung des Rotors gibt es verschiedene Möglichkeiten. Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung weist der Rotor eine quer zur Strömungsrichtung angeordnete Drehachse auf. Weiterhin hat der Rotor in diesem Falle mindestens einen Flügel, dessen Form dem Querschnitt der Strömungskammer entspricht und durch welchen mittig (symmetrisch) die Drehachse verläuft. Der Flügel kann somit eine Stellung quer zur Strömung annehmen, in welcher er den gesamten Querschnitt der Strömungskammer verschließt. In dieser Position muss der Flügel zwangsläufig bewegt werden, wenn Medium durch die Strömungskammer transportiert werden soll, so dass der Rotor eine maximale Empfindlichkeit für die Anzeige eines Strömungsflusses aufweist.
Gemäß einer Weiterbildung besitzt der Rotor mindestens einen Signalflügel, welcher mit seiner Erstreckungsebene senkrecht zur Drehachse liegt. Der Signalflügel ist daher in Bezug auf eine Mitnahme durch die Strömung weniger wirksam, seine Fläche ist jedoch aus einer parallel zur Drehachse auf die Strömungskammer gerichteten Blickrichtung gut erkennbar, so dass ein Benutzer an der Bewegung des Signalflügels eine Drehung des Rotors gut erkennen kann.
Der Rotor kann unmittelbar in die Strömungskammer eingebaut werden, wobei zum Beispiel an den beiden Enden seiner Drehachse überstehende Zapfen in entsprechende Aussparungen oder Nuten der Strömungskammer eingesetzt werden können. Der Rotor kann indes auch in einem Käfig drehbar gelagert vormontiert werden, wobei er mit dem gesamten Käfig in die Strömungskammer einzusetzen ist.
Im Folgenden wird die Erfindung mit Hilfe der Figuren beispielhaft erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Flussanzeigevorrichtung;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht der Flussanzeigevorrichtung von Figur ohne Strömungskammer und Trennelement;
Figur 3 eine separate perspektivische Ansicht von Strömungskammer und Trennelement.
Die in den Figuren dargestellte Flussanzeigevorrichtung kann in einen Schlauch für die Zuleitung eines Mediums eingesetzt werden, um das Medium zu filtern und eine Strömung des Mediums für einen Benutzer erkennbar zu machen. Ein typischer Anwendungsfall ist dabei das Nachfüllen von Wasser in eine Elektrolytbatterie. Die Einsetzbarkeit der Erfindung ist jedoch nicht hierauf beschränkt. So kann die Vorrichtung beispielsweise auch am Kondensatablauf eines Schornsteins, in Verbindung mit einer wasserbasierten Computerkühlung oder dergleichen eingesetzt werden.
Die Vorrichtung umfasst als Gehäuseelement eine zylindrische, transparente Strömungskammer 2, welche in Figur 1 im Schnitt und in Figur 3 separat perspektivisch dargestellt ist. In die beiden Enden der Strömungskammer 2 sind ein Anschlussstück 1a bzw. ein Auslassstück 1b eingesteckt und vorzugsweise bei der Herstellung mit der Strömungskammer 2 dichtend verschweißt worden. Die genannten Stücke 1a und 1b weisen Steckkupplungen auf, aufweiche in einfacher Weise ein Zuleitungs- beziehungsweise Ableitungsschlauch (nicht dargestellt)
aufgesteckt werden kann. Je nach dem vorgesehenen Anwendungsfall können die Steckkupplungen dabei entsprechend dimensioniert sein (gegebenenfalls auch an beiden Seiten unterschiedlich).
Die bevorzugte Strömungsrichtung ist in Figur 1 durch Blockpfeile angezeigt. In dieser Strömungsrichtung gesehen befindet sich in der Strömungskammer 2 hinter dem Anschlussstück 1a zuerst ein kegelstumpfförmiges Filterelement 3, das aus einem PP-Sintermaterial besteht und dessen Spitze zum Anschlussstück 1a weist.
Das Filterelement 3 ist auf einer kreisscheibenförmigen Trennplatte 4 abgestützt. Wie insbesondere aus Figur 3 erkennbar ist, verschließt die Trennplatte 4 den gesamten Querschnitt der Strömungskammer bis auf einen in ihr ausgebildeten, kreisbogenförmigen Düsenschlitz 4a. Der Düsenschlitz 4a bewirkt, dass eine Strömung gezielt auf den hinter dem Trennelement 4 angeordneten Rotor 5 gerichtet wird.
Der Rotor 5 besteht im dargestellten Beispiel aus drei kreisförmigen Flügeln 5b, die sternförmig in einem Winkelabstand von 60° jeweils entlang ihres Durchmessers auf einer Drehachse 5c angeordnet sind. Die Drehachse 5c ist an beiden Enden durch jeweils einen Zapfen fortgesetzt, welcher in einer in der Innenwand der Strömungskammer 2 ausgebildeten Nut 6 gelagert wird. Der Durchmesser der Flügel 5b ist dabei gerade so, dass er (abzüglich eines erforderlichen Spiels) dem Durchmesser der zylindrischen Strömungskammer 2 entspricht.
Des Weiteren sind zwischen je zwei Flügeln 5b auf einer Seite der Drehachse 5c kreissektorförmige Signalflügel 5a eingesetzt, deren Fläche senkrecht zur Drehachse 5c steht. Diese sind aus einer Blickrichtung parallel zur Drehachse gut zu erkennen und dienen primär dazu, einem Benutzer eine Rotation des Rotors 5 auffällig anzuzeigen.
Abschlussseitig ist in die Strömungskammer 2 das bereits erwähnte Auslassstück 1b eingesetzt, welches insbesondere identisch zum Einlassstück 1a ausgebildet sein kann.

Claims (10)

1. Flussanzeigevorrichtung für Schlauchleitungen, enthaltend eine Strömungskammer (2) mit einem Einlassstück (1a) und einem Auslassstück (1b), in welcher in der bevorzugten Strömungsrichtung gesehen nacheinander angeordnet sind:
a) ein Filterelement (3);
b) ein drehbar gelagerter Rotor (5), wobei eine Drehung des Rotors (5), von einer Strömung durch die Strömungskammer angetrieben werden kann und von außen erkennbar ist.
2. Flussanzeigevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Filterelement (3) und Rotor (5) ein Trennelement (4) mit einer vorzugsweise bogenförmigen Düse (4a) angeordnet ist, wobei die Düse (4a) zumindest einen Teil der Strömung auf den Rotor (5) richtet.
3. Flussanzeigevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Strömungskammer (2) transparent und/oder zylindrisch ist.
4. Flussanzeigevorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Einlassstück (1a) und/oder das Auslassstück (1b) eine Steckkupplung für Schläuche aufweist.
5. Flussanzeigevorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Filterelement (3) eine nicht-planare, vorzugsweise kegel- oder kegelstumpfförmige Oberfläche hat.
6. Flussanzeigevorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Filterelement (3) aus mikroporösem Sintermaterial, vorzugsweise auf der Basis von Polypropylen, besteht.
7. Flussanzeigevorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Rotor (5) eine quer zur Strömungsrichtung angeordnete Drehachse (5c) hat.
8. Flussanzeigevorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Rotor (5) mindestens einen Flügel (5b) hat, dessen Form dem Querschnitt der Strömungskammer (2) entspricht, und durch welchen mittig die Drehachse (5c) verläuft.
9. Flussanzeigevorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Rotor (5) mindestens einen mit seiner Ebene senkrecht zur Drehachse (5c) liegenden Signalflügel (5a) aufweist.
10. Flussanzeigevorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Rotor in einem Käfig vormontiert in der Strömungskammer (2) angeordnet ist.
DE20312464U 2003-08-13 2003-08-13 Flussanzeigevorrichtung für Schlauchleitungen Expired - Lifetime DE20312464U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102023122390A1 (de) * 2023-08-22 2025-02-27 Testo SE & Co. KGaA Strömungssonde und Verwendung eines Rotors

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4745877A (en) 1987-01-12 1988-05-24 Chang Shih Chih Rotary sight flow indicator
GB2267969B (en) 1992-06-15 1995-05-17 Racine Federated Fluid flow indicator
US5549010A (en) 1995-01-13 1996-08-27 Ziba Design, Inc. Readily serviceable ancillary fluid filtration system having visual flow rate indicator and quick-release fluid hose fitting
US6494107B1 (en) 1999-09-23 2002-12-17 Enviro Developpement Device for visual display of the flow rate and the temperature of a fluid

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