DE10132445A1 - Vorrichtung zur Gesamtstaubmessung vor allem in ex-geschützten Bereichen und im untertägigen Bergbau - Google Patents
Vorrichtung zur Gesamtstaubmessung vor allem in ex-geschützten Bereichen und im untertägigen BergbauInfo
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Abstract
Für den Einsatz in ex-geschützten Bereichen und im untertägigen Bergbau ist eine Messvorrichtung vorgesehen, bei der in Saugrichtung 3 hinter dem Filter 1 ein Druckluft-Ejektor 6 angeordnet ist, wobei über eine integrierte Grenzdüse 10 mit Unterdruckmanometer 11 dafür Sorge getragen ist, dass hier jeweils ein Unterdruck von -0,4 bis 0,2 bar eingehalten wird.
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Betrieb von Staubmessgeräten,
insbesondere zur Gesamtstaubmessung in ex-geschützten Bereichen und Untertage im
Steinkohlenbergbau, mit einem das Filter aufnehmenden Gehäuse mit Staublufteingang
oder Probenahmekopf sowie einem hinter dem Filter den notwendigen Unterdruck
erzeugenden Saugaggregat.
Staubmessungen sind überall dort erforderlich, wo solche Stäube im Rahmen
mechanischer Prozesse oder durch Aufwirbelung in die Luft gelangen, vor allem in die
Atemluft. Zur Beurteilung der Gesundheitsgefahren von Stäuben ist deshalb die Kon
zentration des Staubes und auch die Partikelgröße zu berücksichtigen, wobei nach neue
ren Gesichtspunkten die einatembare Staubfraktion besonderer Beachtung bedarf. Be
kannt ist das sogenannte SMS3-Probenahmesystem, das aus einer geregelten elektri
schen Probenahmepumpe und je nach Aufgabenstellung wahlweise einsetzbaren Pro
benahmeköpfe für die Feinstaubfraktion, Dieselruß oder die Gesamtstaubfraktion und
fasrige Stäube besteht. Die zum Einsatz kommende Probenahmepumpe benötigt einen
220 V-Anschluss, wobei der Einsatz in ex-geschützten Bereichen und Untertage im
Steinkohlenbergbau nicht möglich ist. Damit kann der Vorteil, dass durch entsprechen
de Probenahmeköpfe unterschiedliche Fraktionen bzw. unterschiedliche Arten von Stäu
ben und Arten von Stäuben, die die Atemluft belasten, ermittelt werden können, gerade
in den wichtigen Bereichen, beispielsweise im untertägigen Bergbau, nicht genutzt wer
den. Gerade unter dem Gesichtspunkt, dass es immer mehr auf den sogenannten Ge
samtstaub ankommt, ist dies von erheblichem Nachteil.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine auch in ex-geschützten
Bereichen einsetzbare Vorrichtung zum Betrieb von Staubmessgeräten, insbesondere zur
Messung der einatembaren Staubfraktion nach EN 481, zu schaffen.
Die Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, dass in Saugrichtung
hinter dem Filter ein Druckluft-Ejektor mit Ejektorkammer als Saugaggaregat dienend
angeordnet ist, an die der zum Filter führende Saugschlauch mit integrierter Grenzdüse
angeschlossen ist.
Druckluft-Ejektoren sind für die verschiedenen Einsatzzwecke grundsätzlich
bekannt. Dadurch, dass ein derartiger Druckluft-Ejektor hier an einer bestimmten Stelle
angeordnet und seine Ejektorkarruner mit entsprechenden Regelorganen versehen ist,
besteht erstmals die Möglichkeit, die geforderten Volumenströme für Feinstaub-, Die
selruß- und Gesamtstaubmessgeräte ohne Volumenstrombegrenzungsdüse (Grenzdüse)
mit der notwendigen Sicherheit zur Verfügung zu stellen, sodass das zum Einsatz kom
mende Filter mit den entsprechenden Stäuben gleichmäßig belastet und bei Erreichen
einer entsprechenden Belastung dann auch zur Messung verwertet werden kann. Durch
den Druckluft-Ejektor wird hinter dem Filter der notwendige Unterdruck erzeugt, der
dafür sorgt, dass genau in der vorgegebenen Richtung das Filter durch den Gesamtstaub
belastet wird, der sich nun auf dem Filter niederschlägt und nach Erreichen der ent
sprechenden Grenzwerte für die genaue Messung der Staubbelastung zur Verfügung
steht. Die integrierte Grenzdüse sorgt dafür, dass der jeweils benötigte Unterdruck zur
Verfügung steht und zwar genau in den vorgegebenen Grenzen, sodass auch reprodu
zierbare Werte mit einer derartigen Vorrichtung ermittelt werden können. Die entspre
chenden Staubmessungen laufen dabei bezüglich des Unterdrucks ohne eine elektrische
Pumpe und nur über den Druckluft-Ejektor, sodass eine Gefährdung in ex-geschützten
Bereichen und vor allem auch im untertägigen Bergbau nicht gegeben ist. Gerade im
untertägigen Bergbau, wo die Belastung durch Staub bzw. deren Überwachung von
besonderer Bedeutung ist, ist mit einer derartigen Vorrichtung erstmals die Möglichkeit
gegeben, Gesamtstaubmessungen nach VDI 2463 bzw. nach EN 481 vorzunehmen. Mit
der Vorrichtung sind dann auch weitere Messköpfe für wie Feinstaubmessungen,
Dieselrußmessungen u. Ä. zu betreiben.
Nach einer zweckmäßigen Ausführungsform ist vorgesehen, dass zwischen
Grenzdüse und Ejektorkammer ein Unterdruckmanometer angeordnet ist. Durch dieses
Unterdruckmanometer lässt sich rein optisch genau überwachen, ob der notwendige und
eingestellte Unterdruck in seinen Grenzen eingehalten ist oder aber ob und wann nach
entsprechender Beaufschlagung des Filters der Unterdruck soweit absinkt, dass dann die
vorgeschriebenen Messgrenzen nicht mehr eingehalten sind, sodass der Messvorgang
abgebrochen werden muss und kann, um das Filter durch ein neues zu ersetzen. Das
mit dem Gesamtstaub oder entsprechenden Stäuben belastete Filter wird dann für weite
re Messzwecke aus dem Gehäuse herausgenommen und durch ein neues Filter ersetzt.
Mit Inbetriebnahme der Vorrichtung stellt sich dann der vorgeschriebene und notwendi
ge Druck von -0,4 bis 0,2 bar ein, sodass die Probenahme weiter laufen oder beginnen
kann.
Die benötigte handelsübliche, auch in anderen Staubmessgeräten gebräuchliche
Grenzdüse und das Unterdruckmanometer sind an den Druckluft-Ejektor angeschlossen,
und zwar auf die Art und Weise, dass die Ejektorkammer zum Anschluss des Saug
schlauches mit einem Stutzen ausgerüstet ist, in den die Grenzdüse und der Anschluss
für das Unterdruckmanomometer integriert sind. Damit kann auf bekannte und zweck
mäßige Druckluft-Ejektoren zurückgegriffen werden, ohne deren Wirkungsgrade zu
beeinflussen. Der Stutzen wird mit der Grenzdüse vorzugsweise lösbar mit der Ejektor
kammer bzw. dem Druckluft-Ejektor verbunden, wobei auch der Anschluss für das
Unterdruckmanometer an diesem Bauteil mit angeordnet ist, sodass die Nachrü
stung/Umrüstung o. Ä. derartiger Druckluft-Ejektoren wesentlich erleichtert ist.
Wie bereits erwähnt, ist der die Grenzdüse und den Anschluss für das Unter
druckmanometer aufweisende Stutzen lösbar mit der Ejektorkammer verbunden, was
insbesondere dadurch erreicht wird, dass der Stutzen an der Ejektorkammer ein Außen
gewinde aufweist, das mit dem Innengewinde eines dem Saugschlauch zuzuordnenden
Ansaugstutzen korrespondierend ausgebildet ist. Damit kann gleichzeitig auch der Saug
schlauch einfach und zweckmäßig mit dem Stutzen verbunden werden, der als solcher
einmal mit der Ejektorkammer und zum anderen eben mit dem Ansaugstutzen verbun
den ist. Der Ansaugstutzen seinerseits weist den nötigen Anschluss für den Saug
schlauch auf, der aufgesteckt oder sonstwie damit verbunden wird. Die Aufrüstung
einer entsprechenden Vorrichtung ist damit wesentlich vereinfacht.
Die Messgenauigkeit bzw. die Einrichtung einer derartigen Vorrichtung wird
gemäß der Erfindung dadurch optimiert, dass der Ejektorkammer Richtung Druckluft
versorger ein Druckluftmesser und ein Absperrventil vorgeordnet sind. Der Druckluft
versorger, der im untertägigen Bergbau um die 6 bar Druckluft liefert, kann bezüglich
seiner Grenzwerte schwanken. Um negative Beeinträchtigungen zu vermeiden, ist das
Absperrventil und der Druckluftmesser vorgeordnet. Über diese kann sichergestellt
werden, dass immer ein etwa gleicher Druck vorgegeben ist, der für den notwendigen
Unterdruck im Bereich des Saugschlauches Sorge trägt. Über das Absperrventil wird
die gesamte Vorrichtung stillgelegt, wenn die Messungen abgeschlossen sind.
Eine Automatisierung der zur Messung der Gesamtstaubkonzentration dienenden
Vorrichtung ist möglich, wenn das Unterdruckmanometer das Absperrventil bei Über-
oder Unterschreiten vorgegebener Unterdruckwerte regelnd ausgebildet ist. Weiter
vorne ist bereits darauf hingewiesen worden, dass dann wenn der Unterdruck im Be
reich des Unterdruckmanometers zu weit absinkt ein Austausch des Filters erforderlich
ist. Durch entsprechende Ausbildung des Unterdruckmanometers und des Absperrven
tils kann sichergestellt werden, dass sehr frühzeitig und zu einem genau vorgegebenen
Zeitpunkt die Abschaltung der Druckluftzufuhr vorgenommen wird, sodass der Mess
vorgang unterbrochen wird, bis ein neues Filter aufgesetzt ist.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung wird im untertägigen Bergbau aber auch in
anderen, vor allem ex-geschützten Bereichen eingesetzt. Eine zu hohe Geräuschbela
stung durch den Druckluft-Ejektor wird dadurch vermieden, dass der Ejektorkammer
ein Schalldämpfer zugeordnet ist. Dieser Schalldämpfer hinter der Ejektordüse sorgt für
eine Reduzierung des Lärmbelastung, sodass entsprechende Vorrichtungen praktisch
überall einsetzbar sind.
Die beim bekannten Probenahmesystem SMS3 zum Einsatz kommende Pro
benahmepumpe ist für den untertägigen Einsatz und für ex-geschützte Bereiche nicht
zugelassen. Diese Probenahmepumpe wird, wie weiter vorne erläutert, daher durch den
Druckluft-Ejektor ersetzt. Damit wird die Gesamtvorrichtung in diesen ansonsten nicht
zulässigen Bereichen einsetzbar. Denkbar ist es natürlich, dass auch in nicht ex-ge
schützten Bereichen solche Druckluft-Ejektoren statt der elektrischen Probenahmepum
pen zum Einsatz kommen. Weiter ist es denkbar und vorteilhaft, wenn in nicht ex-ge
schützten Bereichen der Druckluft-Ejektor durch eine preisgünstige Vakuumpumpe
ergänzt oder ersetzt ist. Mit Hilfe einer derartigen preisgünstigen Vakuumpumpe ist es
möglich, auch dort zu arbeiten, vvo kein Drucklufterzeuger vorhanden ist oder aber wo
dieser Schwankungen unterlegen ist, sodass über die preisgünstige Vakuumpumpe ein
Ausgleich vorgenommen werden kann. Umgekehrt ist es auch denkbar, dass die preis
günstigere Vakuumpumpe durch den Druckluft-Ejektor unterstützt wird, um auf diese
Art und Weise die vorteilhafte gleichmäßige Unterdruckbelastung zu erzeugen, die für
die geschilderten Gesamtstaubmessungen von besonderer Bedeutung ist.
Die Erfindung zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass eine Vorrichtung
zur Staubmessung auch in ex-geschützten Bereichen geschaffen ist, die die notwendigen
genauen Messwerte sichert und die vorhandenen Energien nutzt bzw. die an das vor
handene Druckluftnetz anschließbar ist und daher den Einsatz in diesen gefährdeten
Bereichen möglich macht. Zum Einsatz kommt also ein Druckluft-Ejektor, der hinter
dem Filter für einen gleichmäßigen Unterdruck sorgt, wobei dieser Unterdruck über
prüft und kontinuierlich abgescheckt wird, sodass die notwendige Reproduzierbarkeit
der Messungen gewährleistet ist. Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Staub
messung können die geforderten Volumenströme für Feinstaub-, Dieselruß- und Ge
samtstaubmessungen gewährleistet werden, sodass damit in ex-geschützten Bereichen
Übertage und im Steinkohlenbergbau Untertage derartige Messungen problemlos durch
geführt werden können. Vorteilhaft ist weiter, dass mit einer derartigen Vorrichtung
vor allem auch die einatembare Staubfraktion nach EN 481 überprüft werden kann,
ohne dass es aufwendiger Einrichtungen und Messverfahren bedarf.
Weitere Einzelheiten und Vorteile des Erfindungsgegenstandes ergeben sich aus
der nachfolgenden Beschreibung der zugehörigen Zeichnung, in der ein bevorzugtes
Ausführungsbeispiel mit den dazu notwendigen Einzelheiten und Einzelteilen dargestellt
ist. Es zeigen:
Fig. 1 den den Unterdruck erzeugenden Saugapparat, teilweise im
Schnitt,
Fig. 2 eine vergrößerte Wiedergabe der Grenzdüse im Schnitt.
Fig. 1 zeigt eine Vorrichtung zur Gesamtstaubmessung in ex-geschützten Be
reichen bzw. im untertägigen Bergbau, teilweise im Schnitt. Das Filter 1, das im Ge
häuse 4 untergebracht ist, ist nur angedeutet. Wiedergegeben ist der Saugschlauch 2,
der dafür sorgt, dass das Filter 1 in Saugrichtung 3 von staubhaltiger Luft durchströmt
wird. Der notwendige Unterdruck wird über das Saugaggregat 5 erzeugt.
Als Saugaggregat 5 dient hier ein Druckluft-Ejektor 6, dessen Ejektorkammer 7
mit einer an sich bekannten Ejektordüse 8 ausgerüstet ist. Hinter der Ejektordüse 8 ist
ein Schalldämpfer 9 angeordnet, der dafür sorgt, dass die Lärmbelastung sich in den
vorgeschriebenen Grenzen hält.
An die Ejektorkammer 7 angeschlossen ist ein Stutzen 15, in den eine Grenzdü
se 10 integriert und an den ein Unterdruckmanometer 11 über einen Anschluss 16 an
geschlossen ist. Über das Unterdruckmanometer 11 wird der Unterdruck überprüft, der
in der Ejektorkammer 7 ansteht bzw. im Saugschlauch 2.
Der Stutzen 15 verfügt über ein Außengewinde 17, sodass er einmal bei Bedarf
in die Ejektorkammer 7 bzw. deren Wandung eingeschraubt werden kann und zum
anderen die Möglichkeit bietet, den Ansaugstutzen 18 des Saugschlauches 2 anzuschlie
ßen. Der Ansaugstutzen 18 ermöglicht die lösbare Verbindung mit dem Saugschlauch
2, der nach Fig. 1 einfach hier aufgesteckt ist. Aufgrund des hier angreifenden Unter
druckes reicht ein derartiges Aufsetzen bzw. Aufschieben.
Der für die gleichmäßige Belastung des Filters 1 benötigte Unterdruck wird im
Druckluft-Ejektor 6 erzeugt, indem vom Druckluftversorger 20 Druckluft durch die
Ejektordüse 8 hindurchgeleitet wird, sodass der entsprechende Unterdruck in der Ejek
torkammer 7 entsteht. Über einen Druckluftmesser 21 wird der Druck der Druckluft
überprüft, während das Absperrventil 22 mit dem Handrad 23 benötigt wird, um die
Druckluftzufuhr bei Bedarf abzusperren bzw. eben freizugeben. Die Untertage anste
hende Druckluft hat in der Regel einen Wert von rund 6 bar. Hiermit ist die Möglich
keit gegeben, den hier benötigten Unterdruck von -0,4 bis 0,2 bar im Bereich der
Grenzdüse 10 sicherzustellen. Die Grenzdüse 10 zeigt einen besonderen Aufbau, wie
Fig. 2 ihn erläutert.
Die Grenzdüse 10 weist zunächst einen muldenförmigen Düseneingang 25 und
einen sich trompetenförmig erweiternden Düsenkanal 26 auf, sodass eine gleichmäßige
Strömung entsteht, die nicht durch Wirbel beeinträchtigt werden kann. Am Düsenaus
gang 27 wird die Luft durch den Trompetenauslass freigegeben, sodass die am anderen
Ende des Saugschlauches 2 vorgesehene Halterung für den Filter 1 diesen sicher arre
tieren und durch die Formgebung des Gehäuses 4 auch dafür Sorge tragen kann, dass
das jeweilige Filter gleichmäßig mit dem angesaugten Staub belastet wird.
Die Grenzdüse 10 weist ein Gewinde 28 auf, über das ein Einschrauben in die
Wandung der Ejektorkammer 7 möglich ist bzw. in die des Stutzens 15. Die besondere
Form bzw. das besondere Innenleben der Grenzdüse 10 ist in Fig. 2 dargestellt.
Die Druckluftversorgung erfolgt über den nur angedeuteten Druckluftversorger
20, wobei beispielsweise der entsprechende Schlauch oder auch eine Rohrleitung in das
Anschlussgewinde 30 einschraubbar ist, das den Anschlusskopf 31 des Druckluft-Ejek
tors 6 darstellt.
Alle genannten Merkmale, auch die den Zeichnungen allein zu entnehmenden,
werden allein und in Kombination als erfindungswesentlich angesehen.
Claims (8)
1. Vorrichtung zum Betrieb von Staubmessgeräten, insbesondere zur
Gesamtstaubmessung in ex-geschützten Bereichen und Untertage im Steinkohlenberg
bau, mit einem das Filter (1) aufnehmenden Gehäuse (4) mit Staublufteingang oder
Probenahmekopf sowie einem hinter dem Filter (1) den notwendigen Unterdruck er
zeugenden Saugaggregat (5),
dadurch gekennzeichnet,
dass in Saugrichtung (3) hinter dem Filter (1) ein Druckluft-Ejektor (6) mit Ejektor
kammer (7) als Saugaggaregat (5) dienend angeordnet ist, an die der zum Filter (1)
führende Saugschlauch (2) mit integrierter Grenzdüse (10) angeschlossen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass zwischen Grenzdüse (10) und Ejektorkammer (7) ein Unterdruckmanometer (11)
angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Ejektorkammer (7) zum Anschluss des Saugschlauches (2) mit einem Stutzen
(15) ausgerüstet ist, in den die Grenzdüse (10) und der Anschluss (16) für das Unter
druckmanomometer (11) integriert sind.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Stutzen (15) an der Ejektorkammer (7) ein Außengewinde (17) aufweist, das
mit dem Innengewinde eines dem Saugschlauch (2) zuzuordnenden Ansaugstutzen (18)
korrespondierend ausgebildet ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Ejektorkammer (7) Richtung Druckluftversorger (20) ein Druckluftmesser (21)
und ein Absperrventil (22) vorgeordnet sind.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Unterdruckmanometer (11) das Absperrventil (22) bei Unter- oder Überschrei
ten vorgegebener Unterdruckwerte regelnd ausgebildet ist.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Ejektorkammer (7) ein Schalldämpfer (9) zugeordnet ist.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass in nicht ex-geschützten Bereichen der Druckluft-Ejektor (6) durch eine preisgün
stige Vakuumpumpe ergänzt oder ersetzt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10132445A DE10132445A1 (de) | 2001-06-06 | 2001-07-04 | Vorrichtung zur Gesamtstaubmessung vor allem in ex-geschützten Bereichen und im untertägigen Bergbau |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10127586 | 2001-06-06 | ||
| DE10132445A DE10132445A1 (de) | 2001-06-06 | 2001-07-04 | Vorrichtung zur Gesamtstaubmessung vor allem in ex-geschützten Bereichen und im untertägigen Bergbau |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10132445A1 true DE10132445A1 (de) | 2002-12-12 |
Family
ID=7687466
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10132445A Withdrawn DE10132445A1 (de) | 2001-06-06 | 2001-07-04 | Vorrichtung zur Gesamtstaubmessung vor allem in ex-geschützten Bereichen und im untertägigen Bergbau |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10132445A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN104713749A (zh) * | 2015-03-30 | 2015-06-17 | 电力工业产品质量标准研究所 | 输煤皮带横过刮板式采样器 |
| CN110967209A (zh) * | 2019-12-26 | 2020-04-07 | 湖南科技大学 | 用于测试与优化煤矿井下不同类型除尘器的装置与方法 |
| CN115683963A (zh) * | 2022-09-19 | 2023-02-03 | 兰州空间技术物理研究所 | 一种用于月尘沉积均匀性测试装置及方法 |
-
2001
- 2001-07-04 DE DE10132445A patent/DE10132445A1/de not_active Withdrawn
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN104713749A (zh) * | 2015-03-30 | 2015-06-17 | 电力工业产品质量标准研究所 | 输煤皮带横过刮板式采样器 |
| CN110967209A (zh) * | 2019-12-26 | 2020-04-07 | 湖南科技大学 | 用于测试与优化煤矿井下不同类型除尘器的装置与方法 |
| CN110967209B (zh) * | 2019-12-26 | 2024-05-24 | 湖南科技大学 | 用于测试与优化煤矿井下不同类型除尘器的装置与方法 |
| CN115683963A (zh) * | 2022-09-19 | 2023-02-03 | 兰州空间技术物理研究所 | 一种用于月尘沉积均匀性测试装置及方法 |
| CN115683963B (zh) * | 2022-09-19 | 2023-10-27 | 兰州空间技术物理研究所 | 一种用于月尘沉积均匀性测试装置及方法 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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