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DE20311343U1 - Anordnung für ein EKG-Gerät - Google Patents

Anordnung für ein EKG-Gerät

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DE20311343U1
DE20311343U1 DE20311343U DE20311343U DE20311343U1 DE 20311343 U1 DE20311343 U1 DE 20311343U1 DE 20311343 U DE20311343 U DE 20311343U DE 20311343 U DE20311343 U DE 20311343U DE 20311343 U1 DE20311343 U1 DE 20311343U1
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DE
Germany
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suction
arrangement according
holder
housing
distributor housing
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DE20311343U
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English (en)
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Zimmer MedizinSysteme GmbH
Original Assignee
Zimmer MedizinSysteme GmbH
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Publication date
Application filed by Zimmer MedizinSysteme GmbH filed Critical Zimmer MedizinSysteme GmbH
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Publication of DE20311343U1 publication Critical patent/DE20311343U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B5/00Measuring for diagnostic purposes; Identification of persons
    • A61B5/24Detecting, measuring or recording bioelectric or biomagnetic signals of the body or parts thereof
    • A61B5/25Bioelectric electrodes therefor
    • A61B5/251Means for maintaining electrode contact with the body
    • A61B5/252Means for maintaining electrode contact with the body by suction
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
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    • A61B5/24Detecting, measuring or recording bioelectric or biomagnetic signals of the body or parts thereof
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Description

Anordnung für ein EKG-Gerät
Die Erfindung betrifft eine Anordnung für ein EKG-Gerät.
5
Bei derartigen EKG-Geräten ist es bisher üblich, zur Signalabnahme Elektroden entweder an den entsprechenden Signalabnahmestellen des Körpers vorübergehend zu kleben oder mittels Unterdruck zu befestigen. Im letzteren Fall ist für jede Elektrode eine Saugnapfanordnung mit Gummiball vorgesehen. Das Handling bei der Vorbereitung, Durchführung und der anschließenden Beseitigung der Elektroden ist mühsam und zeitaufwändig, und es kommt häufig wegen ungenügender Befestigung einzelner Kontakte zu Signalfehlern. Zusätzlich zu dem aufwändigen Handling ist als Nachteil anzusehen, dass es häufig sogenannten Kabelsalat gibt und ein relativ hoher Platzbedarf für die Lagerung der Saugelektroden vor und nach dem Einsatz besteht.
Bekannt und im Handel erhältlich sind weiterhin Anordnungen für ein EKG-Gerät, bestehend aus Saugelektroden für die Befestigung an einem Körper, einem Saugschlauch für jede Saugelektrode, eine Signalübertragungsleitung für jede Saugelektrode und aus einer Saugeinrichtung, die über ein Verteilergehäuse mit den Saugschläuchen verbunden 0 ist. Diese Anordnungen haben zwar vergleichsweise geringeren Platzbedarf für die Lagerung der Saugelektroden vor und nach dem Einsatz, erfordern jedoch stets noch ein zusätzliches EKG-Gerät, das im Bereich der Anordnung vorgesehen und mit der Anordnung verbunden werden muss. Hierdurch entsteht zusätzlicher Platzbedarf.
5 Es besteht daher ein Bedarf nach Schaffung einer Anordnung für ein EKG-Gerät, bei dem diese Nachteile beseitigt sind.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die im Anspruch 1 genannten Merkmale gelöst. Bevorzugte Merkmale, die die Erfindung vorteilhaft weiterbilden, sind den
0 nachgeordneten Ansprüchen zu entnehmen.
Aufgrund der erfindungsgemäßen Konzeption wird fortlaufend ein aufgeräumtes platzsparendes System ohne Kabelsalatproblematik verfügbar gemacht, das platzsparend
eine sichere EKG-Übertragung mit nur geringem Kapazitätsverlust der EKG-Signale ermöglicht und das durch kurze Signalleitungen artefaktarm ist, wobei vorteilhaft nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung die Stromversorgung des EKG-Verstärkers in die Anordnung integriert ist.
5
Die gesamte Anordnung lässt sich über eine Tischklemme oder eine Halterung an einer Wand montieren.
Gemäß einer bevorzugten weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist in dem Verteilergehäuse, das bevorzugt als Kopf der Anordnung ausgebildet ist, eine Verstärkerund Auswerteschaltung angeordnet. Damit wird vorteilhaft eine kompakte Ausgestaltung mit integrierter Elektronik geschaffen.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist das Verteilergehäuse in einem vorzugsweise hohl ausgebildeten Auslegerarm des Halters angeordnet, wobei der Auslegerarm höhen- und längsverstellbar an dem Halter befestigt ist. Damit wird vorteilhaft die Möglichkeit geschaffen, das Verteilergehäuse mit den Saugschläuchen zur vorgesehenen Signalabnahme passend in Stellung zu bringen und anschließend nach Gebrauch einfach aus dem Arbeitsbereich zu entfernen.
20
Günstig ist im Zusammenhang weiterhin, wenn die Saugschläuche an der Unterseite des Verteilergehäuses angeordnet sind und integrierte Signalübertragungsleitungen aufweisen, wobei bevorzugt weiterhin das Verteilergehäuse seitlich vorstehende Einhängeaufnahmen für die Saugelektroden aufweist. Hierdurch treten die Saugschläuche hängend aus dem Verteilergehäuse und können ohne die Gefahr eines Knickens bei Nichtgebrauch ordentlich in zugeordnete Einhängeaufnahmen abgelegt werden, wobei nicht die Gefahr besteht, dass Signale der Übertragungsleitung vertauscht und/oder beschädigt werden können.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind in dem hohlen Auslegerarm ein Hauptsaugschlauch, Signalübertragungsleitungen sowie Stromversorgungsleitungen für den Signalverstärker bzw. EKG-Verstärker angeordnet, wobei weiterhin bevorzugt der Hauptsaugschlauch die Signalübertragungsleitungen sowie
• ·
• ·
• ·
die Stromversorgungsleitungen für den Signalverstärker gemeinsam gebündelt aus dem hinteren Ende des hohlen Auslegerarms herausgeführt sind. Hierdurch ergibt sich eine weitere Verringerung der Gefahr von Kabelvermischungen und eine klar geordnete Führung von Kabeln und Hauptsaugleitung zwischen Kopf und Halter, die nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung auch in einem hohlen Halter bis zu einer Saugeinrichtung vorgesehen werden kann, die eine Saugpumpe aufweist und im Bereich des unteren Endes des Halters angeordnet ist.
Die Saugpumpe in der Saugeinrichtung ist bevorzugt in einem Gehäuse integriert, das den Halter, insbesondere dessen unteres Ende, aufnimmt, wobei das Gehäuse der Saugpumpe weiterhin bevorzugte seitliche Befestigungseinrichtungen zur Montage an einem Gestell, einem Gerätewagen, einem Arbeitstisch oder dergleichen aufweist.
Nachfolgend wird die Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 eine Seitenansicht auf ein Beispiel einer erfindungsgemäßen Anordnung für
ein EKG-Gerät, die an einem Arbeitstisch befestigt ist;
Figur 2
eine vergrößerte seitliche perspektivische Ansicht des oberen Abschnitts der Anordnung gemäß Figur 1, bei der jedoch die Saugelektroden in Einhängeaufnahmen am Verteilergehäuse eingehängt sind;
Figur 3 eine perspektivische Unteransicht des Verteilergehäuses mit
herabhängenden Saugschläuchen;
Figur 4 eine vergrößerte perspektivische Ansicht des Verteilergehäuses mit
abgenommener oberer Abdeckung;
Figur 5
eine vergrößerte Ansicht des hinteren Austrittsendes des Auslegerarms;
Figur 6
eine vergrößerte Ansicht der Vertikalverstellung des Auslegerarm;
Figur 7 eine vergrößerte Darstellung der Befestigung des oberen Endes des
Saugpumpengehäuses an einem runden Tischbein;
Figur 8 eine vergrößerte perspektivische Ansicht des oberen Endes des
Saugpumpengehäuses, dass an einem Halter für einen Gerätewagen befestigt ist;
Figur 9 eine perspektivische Ansicht des oberen Abschnitts des
Saugpumpengehäuses, das mit einer Tischklemme befestigt ist; und
Figur 10 eine vergrößerte perspektivische Ansicht des Saugpumpengehäuses, das an einer Wand befestigt ist.
In Figur 1 ist perspektivisch ein Ausführungsbeispiel einer Anordnung 10 für ein EKG-Gerät dargestellt. Die Anordnung besteht aus Saugelektroden 11 für die Befestigung an einem Körper, einem Saugschlauch 12 für jede Saugelektrode 11, einer in jedem Saugschlauch integrierten Signalübertragungsleitung, die in den Figuren nicht erkennbar ist, zur Ableitung von Signalen für jede Saugelektrode und aus einer Saugeinrichtung 13, die über einen Hauptsaugschlauch 14 mit einem Verteilergehäuse 15 und den 0 Saugschläuchen 12 verbunden ist. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Signalübertragungsleitungen von den Saugelektroden in den Saugschläuchen 12 integriert, während von dem Verteilergehäuse 15 eine gemeinsame Signalleitung 16 entweder zu einem EKG-Gerät oder gleich zu einer Darstellungs- und Auswerteeinrichtung 17 führt, deren elektrisches Versorgungskabel mit 18 bezeichnet ist.
Das Verteilergehäuse 15, an dessen Unterseite, wie gut aus Figur 3 erkennbar, diverse Saugschläuche 12 angeschlossen sind, enthält wie in Figur 4 gezeigt, einen Signalverstärker mit Auswerteschaltung 20, der bei geschlossenem Verteilergehäuse 15 von außen nicht sichtbar ist. Das Verteilergehäuse 15 ist als Kopf ausgebildet und an dem vorderen Ende eines hohlen Auslegerarms 21 befestigt, der über eine höhen- und längsverstellbare Befestigung 22 an einem Halter 23 montiert ist.
Die Befestigung 22 ist in Figur 6 näher dargestellt. Sie besteht aus einem halbringförmigen Aufnahmekörper 24, der mit einer Oberhälfte 25 und einer Unterhälfte 26 gebildet ist, die an der in Figur 6 rückwendigen Seite zwischen sich eine Klemmaufnahme für das angreifende Halten des Auslegerarms 21 sitzen, die mit Spannschrauben 27, 28 den Auslegerarm 21 leicht geklemmt halten, so dass der Auslegerarm 21 quer zum senkrechten Halter 23 verschoben werden kann. Der Auslegerarm 21 kann quer zum senkrechten Halter 23 verschoben werden. Die Schrauben 27 und 28 können auch mit Handhabungsgriffen zur Feststellung des Auslegerarms 21 versehen sein. Die vertikale Verstellung an dem Halter 23 erfolgt mittels einer Spanneinrichtung 29, die an dem Halterkörper 24 befestigt ist und einen Druckknopf 30 zum Lösen aufweist.
Figur 5 zeigt das hintere Ende des Auslegerarms 21 mit einem kugelförmigen Austrittshohlkörper 31, der eine nach unten gerichtete Austrittsöffnung 32 für den Hauptsaugschlauch 14 und die Signalleitung 16 aufweist. Der Austrittskörper 31 besteht vorzugsweise aus ein^m geteilten Kunststoffgehäuse, das in dem Ende des Auslegerarms 21 befestigt ist.
Aus den Figuren 3 und 4 ist gut erkennbar, dass das Verteilergehäuse 15 zweigeteilt ist, wobei sich zwischen dem unteren und oberen Teil ein umlaufender Kranz 33 mit einer aufwärts gerichteten Wölbung befindet, in der Einhängeaufnahmen 34 für das Einhängen von Saugelektroden 11 gebildet sind. Das gesamte als Kopf ausgebildete Verteilergehäuse 15 ist aus Kunststoff hergestellt. Der Kranz 33 ist vorzugsweise transparent und stellt durch Beleuchtung von innen die Betriebszustände dar.
5 Das Gehäuse 13, in dem in nicht dargestellter Weise die Saugpumpe angeordnet ist, ist mit einer Einsetzaufnahme für den Halter 23 versehen und hält diesen stabil in der in Figur 1 gezeigten Stellung. Das Gehäuse 13 besitzt andererseits bei diesem Ausführungsbeispiel unterseitige Einlasse für den Hauptsaugschlauch 14 und eine elektrische Versorgungsleitung 35 für die Saugpumpe. Befestigt ist das Gehäuse 13 gemäß Figur 1 an einem Rolltisch 36, auf dem die Darstellungs- und Auswerteeinrichtung 17 steht und der horizontale Fußelemente mit unterseitigen Rollen und zwei vertikale Streben an beiden Tischseitenteilen aufweist. Das Gehäuse 13 ist, wie in Figur 7 vergrößert dargestellt, an einem vertikalen Profil 37 des Tisches 36 über Befestigungsplatten 38 mittels
• ·
Befestigungsschrauben 39 befestigt, die in einen Befestigungsabschnitt 40 des Gehäuses 13 eingreifen. Der Befestigungsabschnitt 40 besitzt eine Ausnehmung 41 zur Aufnahme des vertikalen Profils 37, und die Anordnung ist derart getroffen, dass zwei gleichartige Befestigungsabschnitte 40 übereinander vorgesehen sind.
5
Figur 8 zeigt eine Befestigung des Pumpengehäuses 13 an einem Halter für einen Gerätewagen, bei der die in Figur 7 dargestellten Anlageflächen 42 an dem Halter anliegen und wie bei Figur 7 verschraubt sind.
Figur 10 zeigt eine Befestigung des Pumpengehäuses 13 an einem Halter 53 für Wandbefestigung, bei der die in Figur 7 dargestellten Anlageflächen an dem Halter 53 anliegen und wie bei Figur 7 wandseitig verschraubt sind.
Figur 9 zeigt einen modifizierten Befestigungsbereich 40' mit einer zweiteiligen Tischklemme 44, die an einer Tischplatte 45 mit einer Klemmspindel 46 angreift. Die Klemmspindel 46 durchsetzt eine Gewindebohrung in dem unteren Teil der Tischklemme 44 und mündet in einer Rändelmutter 47. Die Tischklemme 44 besteht aus einer unteren Backe 49 und der oberen Backe 48, die jeweils mittels Schrauben 50 bzw. 51 an dem Befestigungsabschnitt des Gehäuses 13 befestigt sind. Bei der perspektivischen 0 Darstellung gemäß Figur 9 erstreckt sich die Tischkante 45 nach rechts, wie gestrichelt dargestellt ist. Die geraden Anlageflächen 42 von Figur 7 sind ebenso wenig wie in Figur 8 erkennbar.

Claims (12)

1. Anordnung für ein EKG-Gerät, bestehend aus Saugelektroden (11) für die Befestigung an einem Körper;
einem Saugschlauch (12) für jede Saugelektrode (11); einer Signalübertragungsleitung für jede Saugelektrode (11); und aus
einer Saugeinrichtung (13), die über ein Verteilergehäuse (15) mit den Saugschläuchen (12) verbunden ist,
wobei in dem Verteilergehäuse (15) eine Verstärker- und Auswerteschaltung (20) vorgesehen ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verteilergehäuse (15) an einem vorzugsweise hohlen Auslegerarm (21) eines Halters (23) angeordnet ist.
3. Anordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Signalübertragungsleitungen in den Saugschläuchen (12) integriert sind.
4. Anordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Saugschläuche (12) an der Unterseite des Verteilergehäuses (15) angeschlossen sind.
5. Anordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verteilergehäuse (15) seitlich vorstehende Einhängeaufnahmen (34) für die Saugelektroden (11) aufweist.
6. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Auslegerarm (21) höhen- und längsverstellbar an dem Halter (23) befestigt ist.
7. Anordnung nach Anspruch 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass in dem hohlen Auslegerarm (21) ein Hauptsaugschlauch (14), Signalübertragungsleitungen (16) sowie eine Stromversorgungsleitung für die Verstärker- und Auswerteschaltung (20) angeordnet sind.
8. Anordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Hauptsaugschlauch (14), die Signalübertragungsleitungen (16) sowie die Stromversorgungsleitung aus dem hinteren Ende (31) des Auslegerarms (21) herausgeführt sind.
9. Anordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Saugeinrichtung (13) eine Saugpumpe aufweist, die im Bereich des unteren Endes des Halters (23) angeordnet ist.
10. Anordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Saugpumpe in einem Gehäuse (13) integriert ist, das den Halter (23) aufnimmt.
11. Anordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (13) der Saugpumpe eine seitliche Befestigungseinrichtung (40, 40') zur Montage an einem Gestell, einem Wagen, einem Arbeitstisch oder dergleichen aufweist.
12. Anordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter (23) hohl ausgebildet ist.
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