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DE20311156U1 - Tragevorrichtung für mindestens ein Trinkgefäß - Google Patents

Tragevorrichtung für mindestens ein Trinkgefäß

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Publication number
DE20311156U1
DE20311156U1 DE20311156U DE20311156U DE20311156U1 DE 20311156 U1 DE20311156 U1 DE 20311156U1 DE 20311156 U DE20311156 U DE 20311156U DE 20311156 U DE20311156 U DE 20311156U DE 20311156 U1 DE20311156 U1 DE 20311156U1
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DE
Germany
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holding element
carrying device
carrying
holding
drink container
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20311156U
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English (en)
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HENKE MONIKA
Original Assignee
HENKE MONIKA
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Publication date
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Publication of DE20311156U1 publication Critical patent/DE20311156U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45FTRAVELLING OR CAMP EQUIPMENT: SACKS OR PACKS CARRIED ON THE BODY
    • A45F5/00Holders or carriers for hand articles; Holders or carriers for use while travelling or camping
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45FTRAVELLING OR CAMP EQUIPMENT: SACKS OR PACKS CARRIED ON THE BODY
    • A45F5/00Holders or carriers for hand articles; Holders or carriers for use while travelling or camping
    • A45F5/1583Holders or carriers for beverage vessels, e.g. bottles
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G23/00Other table equipment
    • A47G23/02Glass or bottle holders
    • A47G23/0208Glass or bottle holders for drinking-glasses, plastic cups, or the like
    • A47G23/0216Glass or bottle holders for drinking-glasses, plastic cups, or the like for one glass or cup
    • A47G23/0225Glass or bottle holders for drinking-glasses, plastic cups, or the like for one glass or cup attachable to a plate, table, or the like
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45FTRAVELLING OR CAMP EQUIPMENT: SACKS OR PACKS CARRIED ON THE BODY
    • A45F3/00Travelling or camp articles; Sacks or packs carried on the body
    • A45F2003/002Sacks or packs carried on the body by means of a single strap passing around the neck

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  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Description

Bezeichnung: Tragevorrichtung für mindestens ein Trinkgefäß
Die Erfindung bezieht sich auf eine Tragevorrichtung für mindestens ein Trinkgefäß.
Oftmals besteht die Notwendigkeit ein oder sogar mehrere Trinkgefäße mit sich zu führen, und dabei die Hände trotzdem für andere Dinge frei zu haben.
Dies kann beispielsweise auf Veranstaltungen mit relativ vielen Menschen der Fall sein, da im Gedränge freie Hände von Vorteil sind und auch in der Hand gehaltene Getränke durch Dritte leicht verschüttet werden können.
Auch kommt es vor, dass Musiker, die für ihr Instrument beide Hände benötigen, keine Möglichkeit haben, ein Getränk abzustellen. Dies kann dann der Fall sein, wenn kein Tisch oder eine ähnliche Abstellmöglichkeit in der Nähe ist oder wenn die Musiker beispielsweise in einem Spielmannszug unterwegs sind.
Ein ähnliches Problem stellt sich auch bei Karnevalszügen, bei denen die Mitwirkenden ihre Hände für das Werfen von Wurfmaterial benötigen, trotzdem aber ein Getränk in greifbarer Nähe haben möchten.
Ein weiterer Aspekt besteht darin, dass auf Veranstaltungen mit vielen Menschen Gläser und Flaschen oftmals verwechselt werden, oder der ursprüngliche Benutzer sein Glas aus den Augen verliert.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Tragevorrichtung zu schaffen, mit der mindestens ein Trinkgefäß, insbesondere ein Glas oder eine Flasche, mit verhältnismäßig geringem Aufwand getragen werden kann. Dabei sollen die Hände frei bleiben. Die Tragevorrichtung soll einfach aufgebaut, leicht und problemlos zu benutzen und kostengünstig herstellbar sein. Weiterhin soll die Tragevorrichtung möglichst das Erscheinungsbild des Tragenden kaum negativ beeinflussen.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe gelöst durch eine Tragevorrichtung zum Umhängen, mit
- einem Tragemittel, insbesondere einer Kette, einem Band oder einem Gurt,
- mindestens einem an dem Tragemittel befestigbaren Halteelement zur Aufnahme eines Trinkgefäßes,
wobei das Halteelement
- aus einem durchsichtigen Material gefertigt ist,
- mindestens ein Bodenhalteelement derart aufweist, dass das Trinkgefäß auf dieses aufsetzbar ist und im Halteelement gehalten wird,
- zumindest einen Haltebereich derart aufweist, dass das eingestellte Trinkgefäß von diesem auf dem Bodenhalteelement gehalten wird.
Die erfindungsgemäße Tragevorrichtung wird wie eine Kette um den Hals getragen. Die Verwendung ist somit denkbar einfach. Das Tragen von Trinkgefäßen an einem Tragemittel um den Hals hat weiterhin den Vorteil, dass der Träger sein Trinkgefäß stets im Blick hat bzw. bei sich trägt, das Trinkgefäß also nicht verwechselt werden kann. Auch ist es auf diese Weise ver-
hältnismäßig gut vor einem Verschütten durch Dritte geschützt.
Die Hände bleiben frei, der Träger ist in seinen Bewegungen nahezu nicht eingeschränkt.
Als Tragemittel ist eine übliche Kette geeignet, es kann aber auch durch Riemen oder Gurte gebildet werden. Vorteilhafterweise kann das Tragemittel, insbesondere können die Riemen und Gurte auch beschriftet werden, beispielsweise mit Werbung.
In einer besonderen Ausführungsvariante der Erfindung ist das Tragemittel längenverstellbar. Dies kann bei Riemen oder Gurten durch eine übliche Schnalle gewährleistet sein, geeignet sind aber auch Klettverschlüsse, bei denen durch den Grad der Überlappung der Enden zweier jeweils endseitig am Halteelement befestigter Riemen die Länge einstellbar ist. Dies hat den der Vorteil, dass sich unterschiedlich große Menschen die Tragevorrichtung jeweils individuell einstellen können, eine Einstellung für unterschiedliche Zwecke, beispielsweise für die Benutzung unterschiedlicher Instrumente oder bei unterschiedlichen Tätigkeiten ist auch möglich.
Das Halteelement kann derart ausgebildet sein, dass es in das Tragemittel einhängbar bzw. lösbar mit diesem verbunden ist oder aber es kann derart ausgeführt sein, dass es fest mit dem Tragemittel verbunden ist. In einer einfachen Variante weist das Halteelement an seinem dem Kopf des Trägers zugewandten Randbereich zwei Ausnehmungen auf, in die jeweils ein Kettenglied oder auch das Ende des Riemens oder Gurtes selbst einführbar und befestigbar ist. Die Enden des Tragemittels können aber auch Haken aufweisen, die in diese Ausnehmungen eingreifen können, so dass das Halteelement nur lösbar befestigt ist.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn das Halteelement aus einem durchsichti-
gen Material besteht. Dadurch wird gewährleistet, dass das Halteelement selbst lediglich seinen Zweck als Halteelement erfüllt, jedoch das Erscheinungsbild des Trägers nicht nachhaltig stört. Dies ist insbesondere dann von Vorteil, wenn das Halteelement ohne Trinkgefäß getragen wird. Beispielsweise dann, wenn der Träger ein Kostüm oder eine Uniform trägt, stört das durchsichtige Halteelement das Erscheinungsbild nicht. Auch ist der Füllstand des eingestellten Trinkglases leicht zu erkennen. Vorteilhaft ist auch, dass beispielsweise ein auf dem Trinkgefäß aufgedruckter Werbeschriftzug oder ein aufgedrucktes Logo auch durch das Halteelement hindurch erkennbar ist. Plexiglas oder ein anderer durchsichtiger Kunststoff haben sich als besonders geeignet erwiesen, geeignet ist aber auch Glas.
In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsvariante ist auch das Tragemittel aus einem durchsichtigen Material gefertigt. Hierzu eignet sich beispielsweise ebenfalls ein durchsichtiges Kunststoffmaterial.
In einer weiteren Ausführungsvariante kann das Halteelement auch eine Tönung oder Färbung aufweisen. Diese kann beispielsweise an die Bekleidung des Trägers angepasst sein oder Vereinsfarben repräsentieren. Die Tönung oder Färbung sollte dabei derart dezent sein, dass das Halteelement trotzdem durchsichtig ist. Entsprechend kann natürlich auch das Tragemittel eine Färbung oder Tönung aufweisen.
Die Ausbildung des Haltebereichs kann verschiedene Formen aufweisen, wobei lediglich gewährleistet sein muss, dass das Trinkgefäß auf dem Bodenhalteelement gehalten wird, also nicht in horizontaler bzw. seitlicher Richtung von dieser herunterrutschen kann. In der einfachsten Form weist das Bodenhalteelement in Verbindung mit dem Haltebereich eine einfache Becherform auf, in die das Trinkgefäß eingestellt wird. In einer weiteren Ausführung ist der Haltebereich durch lediglich eine Rückwand und einen von der Rückwand ausgehenden Ring gebildet, in den das Trinkgefäß eingestellt
werden kann.
Die Form des Bodenhalteelements ist ebenfalls frei wählbar, entscheidend ist nur, dass das Trinkgefäß auf dieser gehalten wird. In einer besonders vorteilhaften Ausführungsvariante ist Bodenhalteelement jedoch nicht durchgängig ausgeführt, sondern weist zumindest eine Ausnehmung auf. Beispielsweise kann bei einer üblichen Becherform der Boden, also das Bodenhalteelement, eine kreisförmige Ausnehmung aufweisen. Alternativ kann auch völlig auf den sonst üblichen Boden verzichtet werden und lediglich ein Steg vorgesehen sein, der sich von einer Seite der Öffnung zur anderen erstreckt und auf den das Trinkgefäß aufstellbar ist. Hierdurch wird Material eingespart und das Halteelement wird leichter. An Stelle des durchgängigen Steges sind beispielsweise auch zwei oder mehrere einander zugewandte kurze, nicht miteinander verbundene Stege ausreichend.
Die Erfindung wird im Folgenden anhand der nachfolgenden Figuren näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1: eine erste Ausführungsvariante einer erfindungsgemäßen Tragevorrichtung,
Figur 2: eine zweite Ausführungsvariante der erfindungsgemäßen Tragevorrichtung,
Figur 3: eine dritte Ausführungsvariante der erfindungsgemäßen Tragevorrichtung,
Wie die Figuren 1 bis 3 verdeutlichen, besteht eine erfindungsgemäße Tragevorrichtung 10 aus einem Tragemittel 12, an dem zumindest ein Halteelement 14 befestigbar ist. Vom Tragemittel 12 sind nur die am Halteelement befestigten Endbereiche symbolisch dargestellt.
Das Tragemittel 12 kann als Kette, Gürtel oder Riemen ausgeführt sein, die vorteilhafterweise längenverstellbar sein können.
Das Halteelement 14 weist ein Bodenhalteelement 16 auf, das mit einem Haltebereich 18 verbunden ist. Der Haltebereich 18 ist im vorliegenden Ausführungsbeispiel als Röhre ausgeformt.
Das Bodenhalteelement 16 kann auf verschiedene Weisen ausgebildet sein, entscheidend ist, dass ein nicht dargestelltes Trinkgefäß, beispielsweise eine Kölsch-Stange oder ein Pilzglas auf diesem gehalten wird. Das Bodenhalteelement 16 ist im Bereich einer vom Kopf des Trägers abgewandten Öffnung 30 der Röhre anordnet.
Figur 1 zeigt eine erste vorteilhafte Ausführungsvariante des Bodenhalteelementes 16, nämlich eine Ausbildung als Steg 20. Figur 2 zeigt eine andere geeignete Ausführungsform, nämlich eine Ausbildung des Bodenhalteelement 16 durch einen an den Haltebereich 18 angeformten Ring 22. In Figur 3 ist eine dritte Ausführungsform gezeigt, bei der das Bodenhalteelement 16 durch am Haltebereich 18 angeordnete Kurzstege 24 gebildet ist.
Alle gezeigten Ausführungsformen des Bodenhalteelementes 16 haben den Vorteil, dass sich innerhalb des Halteelementes 14 keine Flüssigkeit ansammeln kann. Am Glas entstandenes Kondenswasser oder auch verschüttete Flüssigkeit aus dem Trinkgefäß kann nach unten abtropfen.
Die Verbindung des Tragemittels 12 mit dem Halteelement 14 kann durch jede erdenkliche Art und Weise erfolgen, in den Figuren sind lediglich drei mögliche Haltemittel gezeigt, über die das Tragemittel 12 mit dem Halteelement 14 verbindbar ist, gezeigt. Die verschiedenen Haltemittel sollen dabei nicht auf die jeweils gezeigte Ausführungsvariante des Halteelementes 14
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beschränkt sein.
Nach Figur 1 kann das Tragemittel 12 in Ausnehmungen 26 eingreifen, beispielsweise eingehängt werden. Figur 2 zeigt ein Halteelement 14, bei dem am Kopf des Trägers zugewandten Randbereich des Haltebereichs 18 Halteösen 28 vorgesehen sind, die mit dem Tragemittel 12 verbindbar sind. Gemäß Figur 3 können die Halteösen 28 auch seitlich am Halteelement 14 bzw. am Haltebereich 18 angeordnet sein.
Unter dem Begriff Trinkgefäß 20 werden alle geeigneten Trinkgefäße verstanden, beispielsweise Gläser oder Flaschen.
Die erfindungsgemäße Tragevorrichtung 10 bietet ein Höchstmaß an Flexibilität und ist einfach zu benutzen. Die Halteelemente 1 sind leicht, auf Grund der Durchsichtigkeit dezent und kostengünstig herstellbar.
Das in der Beschreibung erläuterten Ausführungsbeispiele sind lediglich als eine mögliche Ausführungsvariante zu verstehen, die Erfindung ist nicht auf diese Beispiele beschränkt.

Claims (10)

1. Tragevorrichtung (10) für mindestens ein Trinkgefäß zum Umhängen, mit
- einem Tragemittel (12), insbesondere einer Kette, einem Band oder einem Gurt,
- mindestens einem an dem Tragemittel (12) befestigbaren Halteelement (14) zur Aufnahme eines Trinkgefäßes,
wobei das Halteelement (14)
- aus einem durchsichtigen Material gefertigt ist,
- mindestens ein Bodenhalteelement (16) derart aufweist, dass das Trinkgefäß auf dieses aufsetzbar ist und im Halteelement (14) gehalten wird,
- zumindest einen Haltebereich (18) derart aufweist, dass das eingestellte Trinkgefäß von diesem auf dem Bodenhalteelement (16) gehalten wird.
2. Tragevorrichtung (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteelement (14) Haltemittel aufweist, mit denen das Tragemittel (12) lösbar verbindbar ist.
3. Tragevorrichtung (10) nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltebereich (18) als der Röhre ausgebildet ist.
4. Tragevorrichtung (10) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Bodenhalteelement (16) durch einen Steg (20) gebildet ist, der sich quer zu einer dem Kopf bis Trägers abgewandten Öffnung (30) der Röhre erstreckt.
5. Tragevorrichtung (10) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Bodenhalteelement (16) durch einen Ring (22) gebildet ist, der sich entlang einer Öffnung der Röhre am Haltebereich (18) erstreckt.
6. Tragevorrichtung (10) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Bodenhalteelemente (16) vorgesehen sind, die jeweils durch einen Kurzsteg (24) gebildet sind und entlang einer Öffnung der Röhre am Haltebereich (18) angeordnet sind.
7. Tragevorrichtung (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteelementes (14) aus einem farblich getönten Material gefertigt ist.
8. Tragevorrichtung (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Halteelement (14) Werbung angeordnet ist.
9. Tragevorrichtung (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragemittel (12) längenverstellbar ist.
10. Tragevorrichtung (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragemittel (12) durchsichtig ist.
DE20311156U 2003-07-18 2003-07-18 Tragevorrichtung für mindestens ein Trinkgefäß Expired - Lifetime DE20311156U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ITVR20090046A1 (it) * 2009-04-02 2010-10-03 Decorfood Italy S R L Dispositivo portacalice, particolarmente per degustazioni

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ITVR20090046A1 (it) * 2009-04-02 2010-10-03 Decorfood Italy S R L Dispositivo portacalice, particolarmente per degustazioni

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