DE20311064U1 - Teleskopführung - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Teleskopführung für Schubladen oder dergleichen mit mindestens einem ersten und einem zweiten Teleskopglied, die ineinander auf einem Verschiebungsweg verschiebbar und durch Führungselemente führbar gelagert sind, sowie mit Begrenzungselementen zur Begrenzung des Verschiebungsweges.
Üblicherweise sind derartige Teleskopführungen aus einer Vielzahl von Einzelteilen zusammengesetzt, die aufwendig hergestellt und montiert werden müssen. Ferner wird zum störungsfreien Verschieben der einzelnen Teleskopglieder relativ zueinander in der Regel eine aufwendige Rollenführung oder Kugellagerführung verwandt, die entsprechend aufwendig zu montieren und zu justieren ist. Bevorzugt weisen weiterhin derartige Teleskopführungen Begrenzungselemente in Form von aufgeschobenen Gummiringen auf, die aber in einem zusätzlichen Arbeitsschritt zu montieren sind, leicht verloren gehen sowie altern, d.h. verhärten und verspröden können, so dass sie dann, wenn dies die Konstruktion der jeweiligen Teleskopführung zulässt, erneuert werden müssen. Um eine leichte Verschiebbarkeit zu erzielen, sind die Teleskopglieder mit einem Spiel ineinander geführt, welches insbesondere bei Metallteleskopführungen durch den Gebrauch ein Klappern oder ähnliches störendes Geräusch verursachen kann.
Aufgabe der Erfindung ist daher, eine weniger aufwendige Teleskopführung bereitzustellen.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, dass eine Teleskopführung der eingangs genannten Art bereitgestellt wird, deren einzelne Teleskopglieder einstückig mit den jeweiligen Führungselementen und den jeweiligen Begrenzungselementen ausgebildet sind und aus Kunststoff bestehen. Hiermit wird eine Teleskopführung vorgeschlagen, die ohne zusätzliche Verwendung von Endkappen, Lagern und dergleichen aus den einzelnen einstückigen Teleskopgliedern funktionsbereit zusammensetzbar ist. Die Teleskopführung enthält somit keine Kleinteile, die zusätzlich hergestellt und montiert werden müssen sowie leicht verloren gehen können. Durch die einstückige Ausbildung aus Kunststoff, insbesondere aus spritzgegossenem Kunststoff, wird die Herstellung insgesamt stark vereinfacht. Vorteilhaft gegenüber üblichen Teleskopführungen aus Metall, zeichnet sich die erfindungsgemäße Teleskopführung aus Kunststoff durch geringes Gewicht aus. Ferner benötigt eine derartige Teleskopführung keine Fett- und/oder Schmiermittelfüllungen, die üblicherweise für die Lager- und Führungselemente bei Metallteleskopführung verwandt werden, im Gebrauch eventuell verbraucht und ersetzt werden müssen und mit denen der Benutzer in Berührung kommen kann. Weiterhin kann an einer Metallteleskopführung Korrosion auftreten, die zumindest das Aussehen, wenn nicht sogar die Funktion beeinträchtigen und zu einer entsprechenden Geräuschsentwicklung beitragen kann. Weiterhin ist eine Teleskopführung aus Kunststoff unempfindlich 5 gegenüber Schmutz und Staub. In einer Weiterbildung ist die Teleskopführung aus einem Kunststoff gefertigt, der besonders gute Gleit- und/oder Verschleißeigenschaften aufweist.
In einer Weiterbildung weisen die Begrenzungselemente an dem ersten Teleskopglied einen ersten Rasthaken mit einem Rastvorsprung und an dem zweiten Teleskopglied eine in Verschiebungsrichtung verlaufende erste Aufnahmenut zur Aufnahme des Rastvorsprungs im zusammengefügten Zustand der Teleskopführung auf, wobei die erste Aufnahmenut mit mindestens einer querseitigen Begrenzung als Anschlag für den ersten Rasthaken versehen ist und wobei der erste Rasthaken senkrecht zur zweiten Aufnahmenut
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elastisch auslenkbar am ersten Teleskopglied so angeformt ist, dass er beim Zusammenfügen beider Teleskopglieder unter elastischer Vorspannung mit dem Rastvorsprung über den Anschlag hinweg in die erste Aufnahmenut hinein führbar ist. Somit wird ein in der Praxis leicht handhabbares Konstruktionsprinzip vorgeschlagen, welches ein rasches und problemloses Zusammenfügen der Teile ermöglicht, ohne dass ein weiteres Werkzeug verwendet werden muss. Um die Teleskopglieder wieder zu entkoppeln, kann der Rasthaken in gleicher Weise elastisch ausgelenkt und über den Anschlag hinweg aus der ersten Aufnahmenut herausgeführt werden, wodurch ein einfaches Auswechseln einzelner Teleskopglieder oder ein Dazwischenfügen weiterer Teleskopglieder möglich ist.
In die Aufnahmenut über den Anschlag hineingeführt, begrenzt der Anschlag den Verschiebungsweg auf einer Seite. Selbstverständlich ist denkbar, dass in einer Weiterbildung der Erfindung ein weiterer Anschlag zur Begrenzung des Verschiebungsweges in dem ersten Teleskopglied angeordnet sind, d.h. dass die Anschläge die erste Aufnahmenut beidseitig begrenzen und damit über die Länge der Aufnahmenut die Länge des Verschiebungsweges bestimmt.
Der in die erste Aufnahmenut hineinragende Rastvorsprung kann in einer Weiterbildung an den Seitenwänden und/oder an dem Nutgrund der Aufnahmenut verschiebbar anliegen, sodass der Rastvorsprung zugleich als Führungselement dienen kann, da er in Richtung des Nutgrundes und/oder in Richtung der Seitenwände kraftschlüssig an der Aufnahmenut anliegt.
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In einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung ist der erste Rasthaken seitlich in einem senkrecht zur Verschiebungsrichtung verlaufenden Durchbruch dem ersten Teleskopglied angeordnet. Hierdurch kann der Rasthaken in Richtung des Durchbruches frei elastisch ausgelenkt werden. Ferner ist hierdurch der Rasthaken leicht von zwei Seiten her zugänglich. Selbstverständlich ist
ebenfalls denkbar, dass der Rasthaken in einer Ausnehmung seitlich angeordnet ist, deren Öffnung sich in zusammengeführten Zustand der Teleskopführung über der Aufnahmenut befindet und deren Tiefe hinreichend groß ist, um den Rastvorsprung unter elastischer Auslenkung des Rasthakens über den Anschlag hinweg in die erste Aufnahmenut hineinführen zu können.
Es wird eine weitere Ausbildung der Erfindung vorgeschlagen, in der der Rastvorsprung über eine Rastzunge an dem ersten TeIeskopglied angeformt ist. Ferner ist vorgesehen, dass der Rastvorsprung an der und/oder über die Rastzunge in Verschiebungsrichtung elastisch auslenkbar gegen den Anschlag führbar ist. In einer Weiterbildung kann der Anschlag in Verschiebungsrichtung elastisch auslenkbar ausgebildet sein. Die elastische Auslenkbarkeit des Rasthakens kann somit u.a. über die Ausbildung der Zunge, d.h. deren Länge so wie deren Querschnittsverlauf über die Länge, bestimmt werden. Hierbei ist es denkbar, dass die Rastzunge in einer Weiterbildung der Erfindung eine in Längsrichtung des Rasthakens sich erstreckende gebogene Form, ein wellenförmiges Profil, oder ein Profil mit einem hin- und hergeknickten Band aufweist, wodurch eine elastische Verformbarkeit der Rastzunge in Längsrichtung erhöht werden kann. Indem der Rastvorsprung elastisch gegen den Anschlag anschlägt, wird ein unmittelbares, schlagartiges Abbremsen des durch die Teleskopführung teleskopierten Teiles vermieden. Wenn, wie in einer anderen Weiterbildung vorgeschlagen, der Rastvorsprung sich am Ende der Zunge einseitig von der Zunge erstreckt, ist er auch auf diese Weise mit seinem freien Ende elastisch in Verschiebungsrichtung auslenkbar gegen den Anschlag führbar.
Das elastische Anschlagen des Rasthakens gegen den Anschlag kann in einer Weiterbildung zusätzlich oder allein durch eine elastische Auslenkbarkeit des Anschlages in Verschiebungsrichtung erzielt werden. Hierzu kann der Anschlag beispielsweise lediglich an einer Seite an das zweite Teleskopglied so angeformt sein, dass er als Blattfeder wirkend in Verschiebungsrichtung elastisch auslenkbar ist. Ferner sind auch andere fe-
derähnliche Ausbildungen des Anschlages, beispielsweise als Spiralfeder, denkbar.
Es wird eine weitere Ausbildung der Erfindung vorgeschlagen, in der der Durchbruch durch eine Anlagefläche des Teleskopgliedes geführt ist, mit der das erste Teleskopglied nach Einbau an eine Montagefläche der Schublade anliegt. Ferner ist in dieser Ausbildung der erste Rasthaken mit seiner der Anlagefläche zugewandten Seite höchstens so weit in einem Abstand zur Montagefläche beabstandet, dass der Abstand kleiner als die Tiefe ist, mit der der Rastvorsprung über den Anschlag in die erste Aufnahmenut hineinragt. Bewegt sich der erste Rasthaken mit seiner der Montagefläche zugewandten Seite bis zur Montagefläche hin, so wird weiterhin gewährleistet, dass der Rastvorsprung weiterhin gegen den Anschlag anschlägt und sich nicht über den Anschlag hinweg aus der ersten Aufnahmenut herausbewegt, so dass die beiden Teleskopglieder nicht unbeabsichtigt entkoppelt werden können.
In einer bevorzugten Weiterbildung ist der erste Rasthaken an einer dem Rastvorsprung entgegengesetzten Seite mit einem Anlagevorsprung versehen, der die Begrenzung des Abstandes zum ersten Rasthaken hin bildet. Hierdurch wird an definierter Stelle ein durch den Rastvorsprung definierter Abstand gebildet.
Selbstverständlich ist denkbar, dass anstatt des Rastvorsprunges auch beispielsweise die Rastzunge eine zu der Montagefläche hin gewölbte Form aufweist, so dass der Abstand über die Wölbung definiert wird.
In einer vorteilhaften Weiterbildung ist der Durchbruch in Form eines Schlitzes an der Stirnseite des ersten Teleskopgliedes ausgeführt, in welchem sich der erste Rasthaken in Längsrichtung erstreckt. Hierdurch wird durch die Anordnung des Rasthakens an der Stirnseite des ersten Teleskopgliedes die eine Begrenzung des Verschiebungsweges so positioniert, dass der Verschiebungsweg zu dieser Seite hin maximal wird. Ferner ist der
Rasthaken besonders frei zugänglich und kann zum Überwinden des Anschlages beim Zusammenfügen der Teleskopglieder leicht ausgelenkt werden.
Es wird als Vorteil angesehen, wenn die Begrenzungselemente in einer Weiterbildung der Erfindung an dem ersten Teleskopglied einen Anschlagsteg aufweisen, gegen den das zweite Teleskopglied im zusammengefügten Zustand der Teleskopführung mit einer Anschlagfläche führbar ist. Hiermit wird ein Anschlagsteg vorgeschlagen, der zur weiteren Begrenzung des Verschiebungsweges dient. Durch die elastische Auslenkbarkeit des Anschlagsteges kann ähnlich wie beim zuvor beschrieben Anschlag ein „weiches" Anschlagen erzielt werden. Dieser Anschlagsteg kann beispielsweise eine ähnliche Form wie eine o.a. Ausführung des Anschlages aufweisen, in dem er, einseitig an das erste Teleskopglied angeformt, wie eine Blattfeder wirkt. Ebenfalls sind auch andere, weiter oben beschriebene federähnliche Ausbildungen des Anschlagsteges denkbar.
Es wird als Vorteil angesehen, wenn die Anschlagfläche durch mindestens einen Abschnitt der Stirnseite des ersten Teleskopgliedes gebildet wird. Durch die Anordnung der Anschlagfläche an der Stirnseite des zweiten Teleskopgliedes wird die mögliche Größe des Verschiebungsweges zu dieser Seite hin maximiert. Damit wird ferner eine besonders einfache Ausführung der Anschlagfläche vorgeschlagen, die keiner besonderen konstruktiven Vorkehrungen bedarf. Es ist darüber hinaus denkbar, dass der Abschnitt der Stirnfläche ebenfalls federähnliche, in Verschiebungsrichtung stauchbare Elemente aufweist, wie sie im Zusammenhang mit dem Anschlag sowie mit der Anschlagfläche weiter oben beschrieben sind..
In einer vorteilhaften Weiterbildung weist die erste Aufnahmenut in ihrem Nutengrund mindestens eine quer zur ihrer Längsrichtung verlaufende Rastnut auf. Ferner ist vorgesehen, dass der Rastvorsprung im zusammengefügten Zustand der Teleskopfüh-
rung an dem Nutgrund der ersten Aufnahmenut unter Vorspannung so anliegt, dass der Rastvorsprung in die Rastnut lösbar einrastbar ist. Hierdurch ist der Rastvorsprung in einer bestimmten Stellung einrastbar und unter leichtem Druck in Verschiebungsrichtung wieder aus der Rastnut herausbewegbar. Dadurch kann der Rastvorsprung an bestimmten Stellen, wie beispielsweise und bevorzugt an den beiden Endstellungen des Verschiebungsweges, in eine leichte Verrastung geführt werden. Dies ist besonders in Hinsicht auf die Endpunkte des Verschiebungsweges vorteilhaft, so dass die Schublade erst über einen leichten Widerstand aus ihrer Ruhelage herausgezogen werden kann und aus dem vollständig teleskopierten, herausgezogenen Zustand erst über einen leichten Widerstand hinweg wieder zurückgeschoben werden kann. Natürlich ist ebenfalls die Anordnung von Rastnuten an bestimmten gewünschten Stellen des Nutengrundes des Verschiebungsweges denkbar, um hierdurch dort bevorzugte Positionierungen der Schublade auf dem Verschiebungsweg vorzusehen.
In einer vorteilhaften Weiterbildung weist der Rastvorsprung in dem Abschnitt, mit dem er in die Rastnut einrasten kann, eine der Rastnut angepasste Form auf, die beispielsweise als eine Abrundung oder Zuspitzung des Abschnittes ausgebildet sein kann. Denkbar ist auch eine asymmetrische Querschnittsform der Rastnut und des Rastvorsprungabschnittes, die zum Anschlag hin steiler als zur Aufnahmenut hin ansteigt, so dass das Verrasten und Entrasten entsprechend leicht erfolgen kann.
In einer weiteren Ausbildung der Erfindung weisen die Führungselemente der Teleskopglieder eine Nut-Feder-Verbindung auf, wobei das erste Teleskopglied zwei erste seitliche, einander gegenüberliegende und in Verschiebungsrichtung verlaufende Führungsnuten aufweist und das zweite Teleskopglied zwei zueinander fluchtende, in entgegengesetzte Richtungen weisende und den Führungsnuten angepasste Führungsfedern aufweist, die in die ersten Führungsnuten in Verschiebungsrichtung einschiebbar sind. Indem beide Teleskopglieder ineinandergeschoben werden,
ist eine exakte Führung der Teleskopglieder ineinander über den Verschiebungsweg erzielbar. Hierbei können die Führungsfedern entweder nach innen oder nach außen weisen, wobei die Führungsnuten entsprechend der Ausrichtung der Führungsfeder nach außen 5 oder nach innen ausgerichtet sind. Selbstverständlich ist es auch möglich, dass für das erste Teleskopglied Führungsfeder und für das zweite Teleskopglied entsprechend angepasste Führungsnuten vorgesehen sind.
In einer bevorzugten Weiterbildung weisen die Führungselemente mindestens eine Stabilisierungsfeder zur Stabilisierung der Position einer der beiden Führungsfeder in der dazugehörigen Führungsnut auf. Diese Stabilisierungsfedern dienen vornehmlich dazu, die ineinander verschiebbaren Teleskopglieder mit mögliehst geringem Spiel ineinander zu führen, um hierdurch eine Bewegung der Teleskopglieder ineinander senkrecht zur Verschiebungsrichtung weitgehend zu vermeiden, welche u.a. mit dem Gebrauch der Teleskopführung zu einem Klappern oder ähnlicher störender Geräuschentwicklung führen kann.
In einer Weiterbildung ist die Stabilisierungsfeder als Blattfeder mit einem durch eine Öffnung in der Führungsfeder gebildeten und in Verschiebungsrichtung verlaufenden Federsteg ausgebildet. Der Federsteg verläuft hierbei im wesentlichen in Längsrichtung des Teleskopgliedes, wölbt sich senkrecht zur Verschiebungsrichtung über den Endabschnitt der Führungsfeder hervor und liegt im zusammengefügten Zustand der Teleskopführung an dem Nutengrund der Führungsnut an. Hierdurch wird das Spiel zwischen Nut und Feder minimiert und ein Klappern oder dergleichen verhindert. In der hier vorgeschlagenen Ausführungsform wird eine Stabilisierungsfeder beschrieben, die innerhalb der vorgeschlagenen Einstückigkeit eines Teleskopgliedes sehr einfach herstellbar ist. Hierbei kann die Öffnung beispielsweise als ovales Langloch ausgeführt sein, dessen größere Achse sich in Verschiebungsrichtung erstreckt. Denkbar sind auch andere Formen der Öffnung wie Oval, Polygon oder Dreieck.
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Bei einer Dreiecksform sollte bevorzugt eine Spitze des Dreiecks zu dem Nutengrund der Führungsnut weisen. Durch den Einsatz einer derartigen Stabilisierungsfeder ist die Kontaktfläche der Führungsfeder mit der entsprechenden Führungsnut reduziert, so dass trotz der Minimierung des Spiels zwischen Führungsfeder und Führungsnut nur eine dementsprechend geringe Reibungskraft auftreten kann. Selbstverständlich ist denkbar, dass sich an der Führungsnut eine Stabilisierungsfeder vorgesehen ist, die an der Führungsfeder anliegt.
In einer weiteren bevorzugten Ausbildung der Erfindung sind für die Teleskopführung ein drittes Teleskopglied vorgesehen, wobei das zweite Teleskopglied das Mittelglied und das erste sowie das dritte Teleskopglied die Endglieder der Teleskopführung bilden und wobei die Begrenzungselemente an dem dritten Teleskopglied einen zweiten Rasthaken und an dem zweiten Teleskopglied eine erste sowie eine zweite Aufnahmenut zur Aufnahme des Rastvorsprunges des ersten Rasthaken des ersten Teleskopgliedes sowie des zweiten Rasthakens des dritten Teleskopgliedes im zu-0 sammengefügten Zustand der Teleskopführung aufweisen. Die Rastvorsprünge sind hierbei unter elastischer Vorspannung über den Anschlag der jeweiligen Aufnahmenut hinweg in die jeweilige Aufnahmenut führbar. Hierbei können die einzelnen Rasthaken mit den Rastvorsprüngen sowie die jeweils zugeordneten Aufnahmenuten von den Abmessungen her gleich oder unterschiedlich ausgestaltet sein. Selbstverständlich ist denkbar, dass bei einer Teleskopführung mit drei oder mehr Teleskopgliedern alle Teleskopglieder einen Rasthaken und eine Aufnahmenut aufweisen, wobei der Rasthaken eines Teleskopgliedes in die Aufnahmenut eines der beiden benachbarten Teleskopglieder eingreifen und die Aufnahmenut den Rasthaken des anderen benachbarten Teleskopgliedes aufnehmen kann. Letztlich ist auch die Möglichkeit denkbar, nach der ein Teleskopglied mit zwei Rasthaken aufweist, die jeweils in die zugehörige Aufnahmenut der benachbarten Teleskopglieder eingreifen.@@
&iacgr;&ogr;
In einer besonders bevorzugten Weiterbildung sind die erste und die zweite Aufnahmenut an einander gegenüberliegenden Längsseiten des zweiten Teleskopgliedes (3) und über die Länge des zweiten Teleskopgliedes (3) zumindest teilweise versetzt ange-5 ordnet. Durch diese Anordnung können die einzelnen Teleskopglieder innerhalb eines bestimmten Abschnitts ineinander greifen, um hierdurch einen bestimmten maximalen Verschiebungsweg in Optimierung mit einer minimalen Größe des Abschnittes einzustellen, in dem die Teleskopglieder im maximal ausgelenkten Zustand in Führungsnut und Führungsfeder ineinander greifen und einander ausreichend stabil und belastbar halten.
Als vorteilhaft wird eine Weiterbildung der Erfindung angesehen, in der das zweite Teleskopglied an zwei gegenüber liegenden Seitenflächen jeweils mit einem U-Profil versehen ist, wobei die Schenkel der U-Profile als paarweise fluchtende Führungsfedern ausgebildet sind. Ferner sind hierbei das erste und das dritte Teleskopglied jeweils mit zwei Führungsnuten versehen, in die die jeweilig zugeordneten, fluchtenden zweiten Führungsfedern des zweiten Teleskopgliedes in Verschiebungsrichtung einschiebbar sind. Durch die Anordnung der Führungsfedern in dem mittleren Teleskopglied sowie der Führungsnuten in den Endgliedern können die Teleskopglieder vollständig ineinander geschoben werden. Selbstverständlich ist auch der umgekehrte Konstruktionsfall denkbar, nach dem die beiden Endglieder die Führungsfeder und das Mittelglied die Führungsnuten aufweisen.
Bevorzugt weisen einzelne oder alle Teleskopglieder übliche Verstärkungsrippen und/oder Wabenstrukturen auf, die eine erhöhte Steifigkeit der Teleskopglieder bei gleichzeitiger Gewichtsreduzierung und Materialersparnis ermöglichen.
An den Endgliedern sind in einer Weiterbildung eine Befestigungsvorrichtung zur Befestigung der Endglieder an der Schublage und an dem zur Schublage Möbelteil vorgesehen. Bevorzugt weisen diese Befestigungsöffnungen senkrecht zur Anlagefläche
auf, durch die eine Schraube oder dergleichen zur Befestigung an der Schublade geführt werden kann. Diese Befestigungsöffnungen sind bevorzugt in dem Abschnitt des Endgliedes ausgeführt, welches im ausgelenkten Zustand der Teleskopführung vom Mittelteil unverdeckt bleibt. Somit kann der Einbau einer derartigen Teleskopführung dadurch erfolgen, dass die einzelnen Glieder mit ihren Führungsnuten und -Federn in Verschiebungrichtung ineinandergeschoben werden, wobei der jeweilige Rasthaken auf die dem Rasthaken zugewandte Außenseite mit der Aufnahmenut unter Vorspannung anliegt, ohne jedoch schon in die Aufnahmenut eingeführt zu sein. Durch Verschieben der Teleskopglieder ineinander ist der Rasthaken mit dem Rastvorsprung in die Aufnahmenut hineinführbar, in die er dank seiner Vorspannung hineinschnappen kann. Hierbei kann der Rastvorsprung an dem Nutengrund der Aufnahmenut anliegen, um in eine der quer zur Verschiebungsrichtung angeordneten Rastnuten einrasten zu können. Die Teleskopführung ist im zusammengefügten und ausgelenkten Zustand über die Befestigungsvorrichtung mit der Anlagefläche an der entsprechenden Montagefläche der Schublade oder dergleichen be-0 festigbar. Durch den Anlagevorsprung wird zugleich ein maximaler Abstand des Rasthakens zur Montagefläche festgelegt, der so bemessen ist, dass der Rastvorsprung im montierten Zustand nicht wieder über den ersten und zweiten Anschlag hinweg aus der Aufnahmenut herausgeführt werden kann. Hierdurch können die Teleskopglieder nicht ungewollt voneinander gelöst werden.
Selbstverständlich ist denkbar, dass die Teleskopführung alternativ beispielsweise über Federclipse oder Schnappverschlüsse an der Schublade befestigbar sind.
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Im Folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles mit einer zugeordneten Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigen :
Fig. la-c eine Querschnittsdarstellung mit einer Teleskopführung mit drei Teleskopgliedern im ausgelenkten, im
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halb ausgelenkten und im unausgelenkten Zustand,
halb ausgelenkten und im unausgelenkten Zustand,
Fig. Id einen Ausschnitt C gemäß Figur la,
Fig. 2a eine Aufsicht auf die Teleskopführung im ausgelenkten Zustand,
Fig. 2b eine Vorderansicht der Teleskopführung
Fig. 2c einen Querschnittsansicht der Teleskopführung gemäß dem Querschnittsverlauf F-F in Fig. 2a und
Fig. 3a-c eine Querschnittsdarstellung der Teleskopführung in drei Stadien des Zusammenschieben der einzelnen TeIeskopglieder zur Teleskopführung .
Die Figuren la-c und Figuren 2a-c zeigen in einer Querschnittsdarstellung eine Teleskopführung 1 für Schubladen oder dergleichen mit drei Teleskopgliedern, einem ersten Teleskopglied 2, einem zweiten Teleskopglied 3 und einem dritten Teleskopglied 4, wobei das erste und das dritte Teleskopglied 2, 4 als Endglieder und das zweite Teleskopglied 3 als Mittelglied in der Teleskopführung angeordnet sind. Hierbei sind die Teleskopglieder 2-4 jeweils in Verschiebungsrichtung V über einen Verschiebungsweg W ineinander verschiebbar gelagert. Die einzelnen Teleskopglieder 2-4 sind einstückig und bevorzugt aus Kunststoff gefertigt.
In der hier gezeigten Ausführungsform der Teleskopführung 1 weist das erste Teleskopglied 2 einen ersten Rasthaken 5 und das dritte Teleskopglied 4 einen zweiten Rasthaken 6 als Begrenzungselemente auf. Beide Rasthaken 5, 6 sind jeweils mit einem Rastvorsprung 7 und einer Rastzunge 8 versehen, wobei sie über die Rastzungen 8 an dem jeweiligen Teleskopglied 2, 4 senkrecht zur Verschiebungsrichtung V elastisch auslenkbar angeformt. Das zweite Teleskopglied 3 ist an der dem ersten TeIe-
skopglied 2 gegenüberliegenden Längsseite mit einer ersten Aufnahmenut 9 und an der dem Teleskopglied 4 zugewandten Längsseite mit einer zweiten Aufnahmenut 10 zur Aufnahme des jeweiligen Rasthakens 5, &bgr; der Teleskopglieder 2, 4 versehen. Die Aufnahmenuten 9, 10 sind über die Länge des zweiten Teleskopgliedes 3 versetzt angeordnet und laufen an den Enden des zweiten Teleskopglied 3 ohne querseitige Begrenzung aus, während sie zur anderen Seite hin jeweils mit einer querseitigen Begrenzung versehen sind, die als Anschlag 11 zur Begrenzung des Verschiebungsweges W des jeweiligen Rasthakens 5, 6 zu dieser Seite hin dient.
Wie insbesondere der Figur 2a entnehmbar, verläuft der Rasthaken 5 bzw. 6 in einem Schlitz 12 an der Stirnseite des TeIeskopgliedes 2 bez. 4 im unausgelenkten Zustand im wesentlichen in Verschiebungsrichtung V. Der Schlitz 12 ist hierbei senkrecht durch eine Anlagefläche 13 geführt, mit der jeweils die Teleskopglieder 2, 4 im montierten Zustand der Teleskopführung 1 an einer zugehörigen Montagefläche der Schublade bzw. des die Schublade aufnehmenden Möbels anliegt. Über die jeweils zugehörige elastisch auslenkbare Rastzunge 8 sind die Rasthaken 5, 6 senkrecht zur Verschiebungsrichtung V elastisch auslenkbar. Hierdurch können beide Rasthaken 5, 6, wie weiter unten im Zusammenhang mit dem Zusammenfügen der Teleskopglieder 2-4 zur Teleskopführung 1 detaillierter beschrieben, über den jeweiligen Anschlag 11 hinweg in die jeweils zugehörige Aufnahmenut 9, 10 hineingeführt werden. Ferner sind die Rasthaken 5, 6 durch ihre elastische Auslenkbarkeit an dem jeweiligen Teleskopglied 2, 4 sowie durch die winklige Anordnung von Rastzunge 8 und Rastvorsprung 7 in der Lage, „weich" gegen den jeweiligen Anschlag 11 anzuschlagen, indem ein Teil der Bewegungsenergie der teleskopierten Schublade durch die elastische Verformungsenergie der Rasthaken 5, 6 aufgezehrt wird.
Die erste Rasthaken 5 weist einen ersten Anlagevorsprung 14 und der zweite Rasthaken 6 einen zweiten Anlagevorsprung 15 auf.
Beide Anlagevorsprünge 14, 15 weisen im weitgehend unausgelenkten Zustand der Rasthaken 5, 6 (Figur Ic) einen Abstand a zur Anlagefläche 13 auf, der kleiner eine Tiefe t ist, mit der der jeweilige Rastvorsprung 7 an dem Anschlag 11 in die erste bzw. in die zweite Aufnahmenut 9 bzw. 10 hineinragt (Figur la) . Hierdurch kann der Rasthaken 5, 6 im montierten Zustand der Teleskopführung 1 nicht über den Anschlag 11 hinweg aus der Aufnahmenut 9, 10 herausgeführt werden, da der Anlagevorsprung 14, 15 zuvor gegen die Montagefläche des jeweiligen Teleskopgliedes 2, 3 anschlägt und ein weiteres Auslenken des Rasthakens 5, 6 in dieser Richtung verhindert. Über die Größe des Anlagevorsprunges 14, 15 kann somit der Abstand a eingestellt werden.
Wie in den Figuren Ib und Ic sowie insbesondere in Figur Id, einem Ausschnitt C gemäß Fig. la, ersichtlich, weisen die Aufnahmenuten 9, 10 in ihrem Nutengrund jeweils vor ihrem Anschlag 11 eine quer zur Verschiebungsrichtung V verlaufende erste Rastnut 16 auf, in die der Rastvorsprung 7 einrasten kann. Wie durch dem leicht gekrümmten Verlauf der Rastzunge 8 in Fig. Ib angedeutet, liegt hierzu der Rastvorsprung 7 im zusammengefügten Zustand der Teleskopführung 1 unter Vorspannung an dem Nutengrund der jeweiligen Aufnahmenut 9, 10 an. Durch die Verschiebung des Rasthakens 5 bzw. 6 gegen den Anschlag 11 der Aufnahmenut 9 bzw. 10 kann der Rasthaken 5, 6 mit seinem Rastvorsprung 7 in die Rastnut 16 hineingleiten. Über die Tiefe der Rastnut 16 sowie des Abschnittes, mit dem der Rastvorsprung 7 in die Rastnut 16 einrastet, kann die Stärke der Verrastung eingestellt werden. In dem hier gezeigtem Ausführungsbeispiel der Erfindung ist die erste Rastnut 16 selbst verhältnismäßig flach gehalten, um eine lediglich leichte Verrastung zu erzielen. Über den Abstand a ist ferner das hierzu notwendige Spiel eingestellt, durch welches der Rastvorsprung in die bzw. aus der Rastnut 16 ein- bzw. entrasten kann, ohne hierdurch über den Anschlag 11 hinweg aus der Aufnahmenut 9, 10 herausgeführt zu werden. Das freie Ende des Rastvorsprunges 7 ist der Form der Rastnut 16 angepasst, um eine effektivere Verrastung des
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Rastvorsprunges 7 mit der Rastnut 16 zu ermöglichen.
Rastvorsprunges 7 mit der Rastnut 16 zu ermöglichen.
An der der dem Anschlag 11 gegenüberliegenden Seite weisen die Aufnahmenuten 9, 10 als eine weitere Rastnut 17 auf, deren Längsseite zum Ende der Aufnahmenut 9, 10 bis ihrem Nutengrund geöffnet ist und somit wie eine Abschrägung des Endes der Aufnahmenut 9, 10 ausgebildet ist. Wie in Figur Ic mit der Teleskopführung 1 im unausgelenkten Zustand gezeigt, greift der Rasthaken 5, 6 mit seinem Rastvorsprung 7 in die Rastnut 17, d.h. über das abgeschrägte Ende der Aufnahmenut 9, 10 zur Verrastung ein. Somit sind an beiden Enden des Verschiebungsweges W zwei Stellen zur leichten Verrastung des Rasthakens 4 geschaffen. Denkbar, aber hier nicht dargestellt, sind weitere Rastnuten, die weitere Stellen des Verschiebungsweges W durch eine rastende Aufnahme des Rastvorsprunges kennzeichnen.
Wie insbesondere im Fig. 2a ersichtlich, weisen die beiden Teleskopglieder 2, 4 jeweils an dem von dem mittleren oder zweiten Teleskopglied 3 abgewandten freien Enden einen Anschlagsteg 18 auf, der als Begrenzung des Verschiebungsweges W zu dieser Seite hin dient. Hierzu schlägt das zweite Teleskopglied 3 mit seiner dem jeweiligen Anschlagsteg 18 zugewandten Stirnseite 19 gegen den Anschlagsteg 18 an. Durch die Positionierung des Anschlagsteges 18 am Ende der Teleskopglieder 2, 4 sowie durch die Stirnfläche 19 des Teleskopglied 3 als Gegenpart zum Anschlagsteg 18 wird die Länge des Verschiebungsweges W zu dieser Seite hin maximiert. Der Anschlagsteg 18 ist, wie in Figur 2a gezeigt, lediglich an einer Seite senkrecht zur Verschiebungsrichtung V angeformt und ist dadurch, wie eine Blattfeder wirkend, in Verschiebungsrichtung V elastisch auslenkbar. Durch das elastische Auslenken des Anschlagsteges 18 wird ebenfalls ein federndes, „weiches" Abbremsen der Teleskopführung 1 an dem Ende des Verschiebungsweges W erzielt. Hier wurde der Anschlagsteg 18 an der Seite parallel zur Richtung des Rastvorsprunges 7 an dem Teleskopglied 2, 4 angeformt, um hierdurch einen vorteilhaft langen Anschlagsteg 18 mit einem entsprechend langen
Federweg zu erhalten. Anstatt eines Anschlagsteges könnte auch eine andere Anschlagsform mit Federeigenschaften, wie z.B. eine Spiralfeder eingesetzt werden.
Zur Führung der Teleskopglieder 2-4 ineinander sind in der hier vorgestellten Ausführungsform Führungselemente als Nut- und Federanordnung ausgebildet. Hierbei ist das Teleskopglied 3 an zwei gegenüberliegenden Seitenflächen jeweils mit einem U-Profil 20 versehen, wobei die Schenkel der U-Profile als paarweise fluchtende Führungsfedern 21 ausgebildet sind. Die beiden Teleskopglied 2 und 4 sind jeweils mit zwei seitlichen, einander gegenüber liegenden, in Verschiebungsrichtung V verlaufenden und nach innen weisende Führungsnuten 20 versehen, in die die jeweilig zugeordneten fluchtenden und nach außen weisenden Führungsfedern 21 des Teleskopgliedes 3 in Längsrichtung und damit in Verschiebungsrichtung V der Teleskopführung 1 einschiebbar und verschiebbar sind.
In dem Teleskopglied 3 weisen die Führungselemente zur Stabilisierung der Nut- und Federverbindung in den Führungsfedern 21 Stabilisierungsfedern 23 in Form von Blattfedern auf, die durch ein Langloch 24 in Verschiebungsrichtung V und einen dadurch entstehenden Federsteg 25 gebildet wird. Der Federsteg 25 verläuft hierbei im wesentlichen in Längsrichtung des Teleskopgliedes 3, wölbt sich senkrecht zur Verschiebungsrichtung V über den Endabschnitt der Führungsfeder 21 hervor und liegt im zusammengefügten Zustand der Teleskopführung 1 an dem Nutengrund der Führungsnut 22 an. Hierdurch wird das Spiel zwischen Führungsnut 22 und Führungsfeder 21 minimiert und somit ein Klappern oder dergleichen verhindert. In dem hier vorgestellten Beispiel sind die Stabilisierungsfedern 23 in einem der U-Profile 20 angeordnet, wobei jede der beiden Führungsfedern 21 zwei Stabilisierungsfedern 23 in Reihe aufweist. Hierdurch werden beide Führungsfedern 21 jeweils an zwei Punkten stabilisiert.
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Das erste Teleskopglied 2 bzw. das dritte Teleskopglied 4 sind mit zwei ersten bzw. mit zwei zweiten Befestigungsöffnungen 26 bzw. 27 versehen, die in einem Abschnitt des zugehörigen Teleskopgliedes 2, 4 angeordnet sind, in welchem das Teleskopglied 3 in dem in Figur la gezeigten ausgelenkten Zustand der Teleskopführung 1 die Befestigungsöffnungen 26, 27 nicht verdeckt und die Befestigungsöffnungen 26, 27 somit frei zugänglich sind. Als zusätzliche Befestigungsmittel kommen bevorzugt Schrauben in Betracht, die durch die Befestigungsöffnungen 26, 27 geführt und mit der Schublade verschraubt werden. Anstatt dieser Befestigungsform ist auch eine Form denkbar, in der die Endglieder über Federklipse oder Rastverschlüsse auf die Schublade montiert werden.
In den Figuren 3a bis c wird in drei Schritten gezeigt, wie die einzelnen Teleskopglieder 2-4 zu der Teleskopführung 1 zusammenfügbar sind. Hierbei zeigt Figur 3a die drei im nicht zusammengefügten, aber bereits in die zum Zusammenfügen richtige Position gebrachten Teleskopglieder 2-4, wobei die jeweils zueinander zugeordneten Führungsfedern 21 und Führungsnuten 22 als bereits zueinander fluchtend ausgerichtet gezeigt sind. In einem weiteren Schritt können nun die beiden Teleskopglieder 2, 4 in Fügerichtung X, die in dem hier gezeigten Ausführungsbeispiel gleich der Verschiebungsrichtung V ist, seitlich mit ihren Führungsnuten 22 über die ihnen zugeordneten Führungsfedern 21 des Teleskopgliedes 3 geschoben. Hierzu wird der jeweilige Rasthaken 5, 6 seitlich so ausgelenkt, dass er mit dem Rastvorsprung 7 unter elastischer Vorspannung an der dem Teleskopglied 2, 4 zugewandten Außenfläche des Mittelgliedes 3 jeweils anliegt. Dieser Zustand wird in Figur 3b gezeigt. Im Folgenden sind die beiden Endglieder 2 weiter über das Mittelglied verschiebbar, bis der Rasthaken 5, 6 mit dem Rastvorsprung 7 in die jeweilige Aufnahmenut 9, 10 hineingreift. Figur 3c gibt den Zustand der Teleskopführung 1 wieder, in dem die Rasthaken 5, 6 der beiden Teleskopglied 2, 4 in die jeweilige Aufnahmenut 9, 10 des Teleskopglied 3 hineingeführt sind und zugleich mit dem
&Ggr;&Ggr;"
Rastvorsprung 7 in die jeweilige Rastnut 16 eingerastet sind. In diesem Zustand ist die Teleskopführung 1 in Verschiebungsrichtung V über den Verschiebungsweg W leicht verschiebbar, wobei der Rasthaken 5, 6 mit dem Rastvorsprung 5 in den Bereichen der Aufnahmenut 9, 10 ohne quer verlaufende Rastnut 12 unter leichter Vorspannung an dem Nutengrund der Aufnahmenut 9, 10 anliegt, damit der Rasthaken 5, 6 mit Erreichen der Rastnut 16 in die Rastnut 16 einrasten kann. In dem hier gezeigten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist es notwendig, dass die beiden Teleskopglied 2, 4 im ausgelenkten Zustand der Teleskopführung 1 über die Befestigungsöffnungen 26, 27 mit hier nicht dargestellten Schrauben oder dergleichen an der Montagefläche der Schublade bzw. an der Montagefläche des Möbelstücks, in dem die Schublade angeordnet ist, montiert werden.
Denkbar, aber hier nicht dargestellt, ist ein anderer Befestigungsmodus, nachdem die Anlagenflächen der Endglieder oder die Montagefläche Federklipse oder Schnappverbindungen aufweisen, über die die Teleskopführung an den Montageflächen befestigt wird.
In dem hier gezeigten Ausführungsbeispiel weisen die Rasthaken als erster und zweiter Rasthaken 5, 6 unterschiedliche Abmessungen auf, wobei der Rasthaken 5 des in den Figuren links dargestellten ersten Teleskopgliedes 2 mit seiner Rastzunge 8 weiter von der Anlagefläche 13 als die Rastzunge 8 des Rasthakens 6 des in den Figuren rechts dargestellten Teleskopglied. Um jeweils den für das Spiel gewünschten Abstand a zur Anlagefläche 13 herzustellen, ist der Anlagevorsprung 14 des Rasthakens 5 des linken Teleskopgliedes notwendig größer als der Anlagevorsprung 15 des Rasthakens 6 des rechten Endgliedes 2 ausgebildet. Als Folge kann das erste Teleskopglied 2 in Richtung des Rastvorsprungs 7 weiter über das Teleskopglied 3 greifen und hierdurch eine kippsichere Verbindung beider Teleskopglieder 2, 3 erzielen.
Wie insbesondere in Figur 2a ersichtlich, weisen in dieser Ausführungsform die beiden Teleskopglieder 2, 4 strukturelle Elemente zur Erhöhung der Steifigkeit bei gleichzeitiger Materialersparnis an Kunststoff auf, die hier in Form von Rippen 28 in Wabenstruktur ausgeformt sind. Diese können selbstverständlich auch zur Versteifung des Mittelgliedes 3 vorgesehen sein. Denkbar sind ferner andere Verstärkungs- und Versteifungsstrukturen nach dem Stand der Technik.
20
P.O. Box 30 02 08 , D-51412 Bergisch Cladbach Telefon +49 (0) 22 04.92 33-0 Telefax +49 (0) 22 04.6 26 06
S-Vi/vi 17. JuIi 2003
| 1. | Teleskopführung |
·· ·· ·
• · · · • · ··· · · • · · · ··· • · · · · • ·· ·· · |
| 2. | erstes Teleskopglied | |
| 3. | zweites Teleskopglied | |
| 4. | drittes Teleskopglied | |
| 5. | erster Rasthaken | |
| &bgr;. | zweiter Rasthaken | |
| 7. | Rastvorsprung | |
| 8. | Rastzunge | |
| 9. | erste Aufnahmenut | |
| 10. | zweite Aufnahmenut | |
| 11. | Anschlag | |
| 12. | Schlitz | |
| 13. | Anlagefläche | |
| 14. | erster Anlagevorsprung | |
| 15. | zweiter Anlagevorsprung | |
| 16. | Rastnut | |
| 17. | Rastnut | |
| 18. | Anschlagsteg | |
| 19. | Stirnseite | |
| 20. | U-Profil | |
| 21. | Führungsfeder | |
| 22. | Führungsnut | |
| 23. | Stabilisierungsfeder | |
| ··· ···· ·· ·· ···· · ··· ···· · ···! • · ··· · · · · · « *·· ··· · · ff · · ····· · i ·■* ···« ··■■ ·· ·· ··· · |
||
24. Langloch
25. Federsteg
26. erste Befestigungsöffnung
27. zweite Befestigunsöffnung 28. Rippen
a Abstand t Tiefe V Verschiebungsrichtung W Verschiebungsweg X Fügerichtung
Claims (16)
1. Teleskopführung für Schubladen oder dergleichen mit mindestens einem ersten Teleskopglied (2) und einem zweiten Teleskopglied (3), die ineinander auf einem Verschiebungsweg (W) verschiebbar und durch Führungselemente führbar gelagert sind, sowie mit Begrenzungselementen zur Begrenzung des Verschiebungsweges (W), dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Teleskopglieder (2, 3) einstückig mit den jeweiligen Führungselementen und den jeweiligen Begrenzungselementen ausgebildet sind und aus Kunststoff bestehen.
2. Teleskopführung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Begrenzungselemente an dem ersten Teleskopglied (2) einen ersten Rasthaken (5) mit einem Rastvorsprung (7) und an dem zweiten Teleskopglied (3) eine in Verschiebungsrichtung (V) verlaufende erste Aufnahmenut (9) zur Aufnahme des Rastvorsprungs (7) im zusammengefügten Zustand der Teleskopführung (1) aufweisen, wobei die erste Aufnahmenut (9) mit mindestens einer querseitigen Begrenzung als Anschlag (11) für den ersten Rasthaken (5) versehen ist und wobei der erste Rasthaken (5) senkrecht zur ersten Aufnahmenut (9) elastisch auslenkbar am ersten Teleskopglied (2) so angeformt ist, dass er beim Zusammenfügen beider Teleskopglieder (2, 3) unter elastischer Vorspannung mit dem Rastvorsprung (5) über den Anschlag (11) hinweg in die erste Aufnahmenut (9) hinein führbar ist.
3. Teleskopführung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Rasthaken (5) seitlich in einem senkrecht zur Verschiebungsrichtung (V) verlaufenden Durchbruch in dem ersten Teleskopglied (2) angeordnet ist.
4. Teleskopführung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Rastvorsprung (7) über eine Rastzunge (8) an dem ersten Teleskopglied (2) angeformt ist und dass der Rastvorsprung (7) an der und/oder über die Rastzunge (8) in Verschiebungsrichtung (V) elastisch auslenkbar gegen den Anschlag (11) führbar ist.
5. Teleskopführung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchbruch durch eine Anlagefläche (13) des ersten Teleskopgliedes (2) geführt ist, mit der das erste Teleskopglied (2) nach Einbau an einer Montagefläche der Schublade anliegt, und dass der erste Rasthaken (5) mit seiner der Anlagefläche (13) zugewandten Seite höchstens soweit in einem Abstand (a) zur Anlagefläche (13) beabstandet ist, dass der Abstand (a) kleiner als eine Tiefe (t) ist, mit der der Rastvorsprung (7) über den Anschlag (11) in die erste Aufnahmenut (9) hineinragt.
6. Teleskopführung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Rasthaken (5) an seiner dem Rastvorsprung (7) entgegengesetzten Seite mit einem ersten Anlagevorsprung (14) versehen ist, der die Begrenzung des Abstandes (a) zum ersten Rasthaken (5) hin bildet.
7. Teleskopführung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchbruch in Form eines Schlitzes (12) an der Stirnseite des ersten Teleskopgliedes (2) ausgeführt ist.
8. Teleskopführung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Begrenzungselemente an dem ersten Teleskopglied (2) einen quer zur Verschiebungsrichtung (V) angeordneten und in Verschiebungsrichtung (V) elastisch auslenkbaren Anschlagsteg (18) aufweisen, gegen den das zweite Teleskopglied (3) im zusammengefügten Zustand der Teleskopführung (1) mit einer Anschlagfläche führbar ist.
9. Teleskopführung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlagfläche durch mindestens einen Abschnitt der Stirnseite (19) des zweiten Teleskopgliedes (3) gebildet wird.
10. Teleskopführung nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Aufnahmenut (9)in ihrem Nutengrund mindestens eine quer zur ihrer Längsrichtung verlaufende Rastnut (16, 17) aufweist und dass der Rastvorsprung (7) im zusammengefügten Zustand der Teleskopführung (1) an dem Nutgrund der ersten Aufnahmenut (9) unter Vorspannung so anliegt, dass der Rastvorsprung (7) in die Rastnut (16, 17) lösbar einrastbar ist.
11. Teleskopführung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungselemente der Teleskopglieder (2-4) eine Nut-Feder- Verbindung aufweisen, wobei das erste Teleskopglied (2) zwei erste seitliche, einander gegenüberliegende und in Verschiebungsrichtung (V) verlaufende Führungsnuten (22) aufweist und das zweite Teleskopglied (3) zwei zueinander fluchtende, in entgegengesetzte Richtungen weisende und den Führungsnuten (22) angepasste Führungsfedern (21) aufweist, die in die Führungsnuten (22) in Verschiebungsrichtung (V) einschiebbar sind.
12. Teleskopführung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungselemente der Teleskopglieder mindestens eine Stabilisierungsfeder (23) zur Stabilisierung der Position einer der beiden Führungsfeder (17) in der dazugehörigen Führungsnut (18) aufweisen.
13. Teleskopführung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Stabilisierungsfeder (23) als Blattfeder mit einem durch eine Öffnung (24) in der Führungsfeder gebildeten und in Verschiebungsrichtung (V) verlaufenden Federsteg (25) ausgebildet ist, der im wesentlichen in Längsrichtung verläuft, sich senkrecht zur Verschiebungsrichtung (V) über den Endabschnitt der Führungsfeder (21) hervorwölbt und im zusammengefügten Zustand der Teleskopführung (1) an dem Nutgrund der Führungsnut (22) anliegt.
14. Teleskopführung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, gekennzeichnet durch ein drittes Teleskopglied (4), wobei das zweite Teleskopglied (3) das Mittelglied (3) und das erste (2) sowie das dritte Teleskopglied (4)die Endglieder der Teleskopführung (1) bilden und wobei die Begrenzungselemente an dem dritten Teleskopglied (4) einen zweiten Rasthaken (6) und an dem zweiten Teleskopglied (3) eine erste (9) sowie eine zweite Aufnahmenut (10) zur Aufnahme des Rastvorsprunges (7) des ersten Rasthaken (5) des ersten Teleskopgliedes (2) sowie des zweiten Rasthakens (6) des dritten Teleskopgliedes (4) im zusammengefügten Zustand der Teleskopführung (1) aufweisen.
15. Teleskopführung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die erste (9) und die zweite Aufnahmenut (10) an einander gegenüberliegenden Längsseiten des zweiten Teleskopgliedes (3) und über die Länge des zweiten Teleskopgliedes (3) zumindest teilweise versetzt angeordnet sind.
16. Teleskopführung nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Teleskopglied (3) an zwei gegenüberliegenden Seitenflächen jeweils mit einem U-Profil (20) versehen ist, wobei die Schenkel der U-Profile (20) als paarweise fluchtende Führungsfedern (21) ausgebildet sind, sowie dass das erste (2) und das dritte Teleskopglied (4) jeweils mit zwei Führungsnuten (22) versehen sind, in die die jeweilig zugeordneten, fluchtenden Führungsfeder (21) des zweiten Teleskopgliedes (3) in Verschiebungsrichtung (V) einschiebbar sind.
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|---|---|---|---|
| DE20311064U DE20311064U1 (de) | 2003-07-17 | 2003-07-17 | Teleskopführung |
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| DE19616637A1 (de) | 1996-03-26 | 1997-10-02 | Accuride Int Gmbh | Als Kastenprofil ausgebildete Seitenwand eines beweglichen Trägers |
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2003
- 2003-07-17 DE DE20311064U patent/DE20311064U1/de not_active Expired - Lifetime
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