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DE20311047U1 - Sonnenblende - Google Patents

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DE20311047U1
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DE20311047U
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KNAUER, DOREEN, DE
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    • A42HEADWEAR
    • A42BHATS; HEAD COVERINGS
    • A42B3/00Helmets; Helmet covers ; Other protective head coverings
    • A42B3/04Parts, details or accessories of helmets
    • A42B3/18Face protection devices
    • A42B3/22Visors
    • A42B3/226Visors with sunscreens, e.g. tinted or dual visor

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  • Helmets And Other Head Coverings (AREA)

Abstract

Sonnenblende, insbesondere zur nachrüstbaren Anordnung hinter dem Visier (1) eines mit Innenpolsterung (2) versehenen Schutzhelmes (3) für Motorradfahrer, bestehend aus einem biegsamen, streifenförmigen Sonnenblendenzuschnitt (4), der an seinen Enden mit Haltelaschen (5) versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Haltelaschen (5) in dem Laschenformat angepaßte Innenschlitze (6) zweier flacher Hülsen (7) lös- und verrastbar eingesetzt sind und daß die beiden Hülsen (7) blendeneinsteckseitig einen Helmanschlagrand (8) aufweisen und hinter ihrem Anschlagrand (8) mit Fixierungselementen (9) versehen sind.

Description

  • Die Neuerung betrifft eine Sonnenblende, insbesondere zur nachrüstbaren Anordnung hinter dem Visier eines mit Innenpolsterung versehenen Schutzhelmes für insbesondere Motorradfahrer, bestehend aus einem biegsamen, streifenförmigen Sonnenblendenzuschnitt, der an seinen Enden mit Haltelaschen versehen ist.
  • Derartige Sonnenblenden sind bspw. nach der DE 35 17 411 A1 bekannt, die im oberen Sichtbereich innen oder außen zum am Helm schwenkbar befestigten Visier lösbar angeordnet sind. Um die Sonnenblende am Visier bzw. am Helm anordnen zu können, ist es erforderlich, Visier und/oder Helm von vornherein mit entsprechenden Befestigungselementen für die Sonnenblende zu versehen, d.h., an Helmen, die keine derartigen Befestigungselemente aufweisen, können Sonnenblenden nicht angebracht bzw. nicht mit solchen Sonnenblenden nachgerüstet werden.
  • Der Neuerung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, eine Sonnenblende der eingangs genannten Art zu schaffen, die keiner besonderen Befestigungselemente am Helm bedarf, somit einem Helm auch nachrüstbar zugeordnet werden kann und natürlich auch bei Nichtbedarf entnommen werden kann.
  • Diese Aufgabe ist mit einer Sonnenblende der eingangs genannten Art nach der Neuerung dadurch gelöst, daß die beiden Haltelaschen in dem Laschenformat angepaßten Innenschlitzen zweier flacher Hülsen lös- und verrastbar eingesetzt und daß die beiden Hülsen blendeneinsteckseitig einen Helmanschlagrand aufweisen und hinter ihrem Anschlagrand mit Fixierungselementen versehen sind. Eine weitere, davon unabhängige Lösung gemäß Nebenanspruch 10 wird im Rahmen der spezielen Beschreibung noch näher erläutert werden, die für solche Fälle bzw. Schutzhelme bestimmt ist, bei denen die flachen Einsteckhülsen nach der ersten Lösung nicht ohne weiteres zwischen Helmschale und Polsterung eingeschoben werden können.
  • Durch die neuartige Ausbildung nach der ersten Lösung der Sonnenblende in Kombination mit den beiden vorzugsweise aus geeignetem Kunststoff gebildeten Hülsen ist die gemäß Aufgabe gestellte Forderung erfüllt, d.h., eine solche Sonnenblende kann mit ihren beiden Hülsen problemlos zwischen Helmschale und Innenpolsterung bis zum Anschlagrand der Hülsen eingeschoben werden, wobei die beiden Hülsen die Haltefunktion für die Blende übernehmen, für welche Halterung sonst von vornherein geeignete Halteelemente am Helm integral mit vorgesehen werden müssen.
  • Eine solche Sonnenblende mit ihren zugehörigen Hülsen ist also auch ohne weiteres als separates Zukaufsgebinde auf dem Markt anbietbar, abgesehen davon, daß neue Helme selbstverständlich von vornherein vom Hersteller oder Anbieter mit solchen Sonnenblenden ausgestattet werden können, ohne daß dafür entsprechende Ausbildungen am Helm vorgesehen werden müssen.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen bestehen in Folgendem: Die Fixierungselemente sind an mindestens einer der Flankengroßflächen jeder Hülse in Form von Rändelungen ausgebildet, die sich quer zur Einsteckrichtung der Haltelaschen erstrecken. Diese Fixierungselemente, die noch näher erläutert werden, sorgen nach ihrem Einschub zwischen Helmschale und Innenpolsterung für einen ausreichenden Festsitz der Hülsen am Helm.
  • Um das Einschieben der Hülsen zu erleichtern, sind die Hülsen am vom Anschlagrand fernen Endbereich der Flankengroßflächen vorteilhaft konisch konvergierend ausgebildet.
  • Um weiterhin die Abstandsdistanzierung der beiden Hülsen im begrenzten Umfange an der Blende variieren zu können, sind die Haltelaschen mit einem mittigen Schlitz und an ihren Aussenrändern mit Verrastungsverzahnungen versehen, die mit ent sprechenden Verrastungsnocken im Innenschlitz der Hülsen im Eingriff stehen.
  • Ferner sind vorteilhaft innenseitig am polsterseitigen Anschlagrand kurze, nadelartige Positionshalteelemente angeordnet, die noch näher erläutert werden und die dafür sorgen, daß die Hülsen am Öffnungsrand des Helms nicht nach unten abrutschen können. Zweckmäßig ist in diesem Zusammenhang der polsterseitige Anschlagrand in Bezug auf den helmseitigen breiter bemessen.
  • Außerdem ist vorteilhaft und noch näher zu erläuternd mittig am oberen Rand des Sonnenblendenzuschnittes ein Einsteckfortsatz angeordnet, der zudem polsterseitig mit einem Klettbandbelag versehen sein kann.
  • Die neuartige Sonnenblende nach der ersten und zweiten Lösung einschließlich deren vorteilhaften Weiterbildungen wird nachfolgend anhand der zeichnerischen Darstellung von Ausführungsbeispielen näher erläutert.
  • Es zeigt
  • 1 in Ansicht den Sonnenblendenzuschnitt im gestreckten Zustand;
  • 2 in entsprechender Ansicht den Zuschnitt mit den aufgesteckten Hülsen;
  • 3 eine Hülse in Seitenansicht;
  • 4 die Hülse gemäß 3 in Ansicht von der Einsteckseite her;
  • 5 einen Schnitt durch die Hülse längs Linie V-V in 4;
  • 6 eine Ansicht der Hülse gemäß 3 von oben;
  • 7 eine entsprechende Ansicht der Hülse gemäß 7 in etwas anderer Ausführungsform;
  • 8 einen Schutzhelm in Ansicht von vorn mit eingesetzter Sonnenblende;
  • 9 den Sonnenblendenzuschnitt nach der zweiten Lösung mit den lösbar angesetzten Einstecklaschen und
  • 10 stark vergrößert in Seitenansicht eine Einstecklasche.
  • Die Sonnenblende besteht unter Verweis auf die 1,2 nach wie vor aus einem biegsamen, streifenförmigen und transparenten Sonnenblendenzuschnitt 4, der an seinen Enden mit Haltelaschen 5 versehen ist.
  • Für eine solche Sonnenblende ist nun ebenfalls unter Verweis auf die 1,2 und die 4 nach der Neuerung wesentlich, daß die beiden Haltelaschen 5 in dem Laschenformat angepaßte Innenschlitze 6 zweier flacher Hülsen 7 lös- und verrastbar eingesetzt sind und daß die beiden Hülsen 7 blendeneinsteckseitig einen Helmanschlagrand 8 aufweisen und hinter ihrem Anschlagrand 8 mit Fixierungselementen 9 versehen sind.
  • Abgesehen davon, daß man die Hülsen 7, wie in 2 dargestellt, vorher auf die Haltelaschen 5 des Sonnenblendenzuschnittes 4 aufstecken kann, können aber auch die Hülsen 7 zunächst an entsprechender Stelle zwischen Helmschale HS und Innenpolsterung 2 eingeschoben werden, um danach die Laschen 5 der Sonnenblende in die Innenschlitze 6 der Hülsen 7 einzuschieben. Ersteres ist dabei zweckmäßiger, da sich dabei und bei entsprechend gebogener Haltung der Sonnenblende 4 leichter die richtige Positionierung der Hülsen 7 finden läßt.
  • Unter Verweis auf 3. und 6 sind die Fixierungselemente 9 an beim dargestellten Ausführungsbeispiel auf beiden Flankengroßflächen 10 jeder Hülse 7 in Form von Rändelungen 11 ausgebildet, die sich quer zur Einsteckrichtung der Haltelaschen 5 erstrecken. Diese Rändelunge sind so gestaltet, daß sie beim Einschiebender der Hülsen 7 wenig Widerstand bieten, andererseits einem Herausziehen aber einen wesentlich größen Widerstand entgegensetzen. Um das Einschieben zu erleichtern, können die Hülsen 7 am vom Anschlagrand 8 fernen Endbereich 7' der Flankengroßflächen 10, wie in 7 dargestellt, konisch konvergierend ausgebildet sein.
  • Wie aus den 1,2 ersichtlich, sind die Haltelaschen 5 mit einem mittigen Schlitz 12 und an ihren Außenrändern mit Verrastungsverzahnungen 13 versehen, die mit Verrastungsnocken 14 im Innenschlitz 6 der Hülsen 7 im Eingriff stehen. Bzgl. dieser Nocken 14 wird auf die Schnittdarstellung einer Hülse 7 gemäß 5 verwiesen.
  • Beim Ausführungsbeispiel der Hülsen 7 gemäß 4 sind am polsterseitig etwas breiter gehaltenem Anschlagrand 8' der Hülse 7 innenseitig kurze, nadelartige Positionshalteelemente 15 angeordnet, die sich also beim Einschieben der Hülsen 7 in den frontalen Rand der Innenpolsterung 2 einstechen und damit ein etwaiges Herunterrutschen der Hülsen 7 verhindern.
  • Um die nachzurüstende Sonnenblende 4 an den stirnseitigen Wölbungsrand der Helmschale HS anzupassen, ist mittig am oberen Rand 4' des Sonnenblendenzuschnittes 4 (siehe 1,2 und 8) ein kleiner Einsteckfortsatz 16 angeordnet, der ebenfalls zwischen Helmschale HS und Innenposterung in diesem Bereich eingeschoben wird. Auf diese Anpassbarkeit nimmt auch die vorbeschriebene, besondere Gestaltung der Haltelaschen 5 Rücksicht, die je nach vom Helm vorgebener Wölbung mehr oder weniger tief in die Schlitze 6 der Hülsen 7 einzuschieben sind. Um von diesem Einsteckfortsatz 16 her ebenfalls für Positionssicherheit der Sonnenblende 4 zu sorgen, kann dieser Fortsatz 16 polsterseitig mit einem Klettbandbelag 17 versehen werden.
  • 8 zeigt schließlich einen mit der Sonnenblende 4 ausgestatteten Schutzhelm 3 in Vorderansicht, wobei das hier nicht unmittelbar interessierende und heruntergeklappte Visier 1 nur gestrichelt angedeutet ist.
  • Bezüglich der zweiten, davon unabhänigen Lösung wird auf die 9,10 verwiesen, wonach die Haltelaschen 5 in Form von flachen Clipsen 20 lösbar an den Enden des Sonnenblendenzuschnittes 4 angeordnet sind. Bei diesen Clips 20 handelt es sich um einteilig hergestellte Spritzgußteile aus geeignetem Kunststoff.
  • Um auch den oberen Rand 4' des Zuschnittes 4 am Helm entsprechend fixieren zu können, ist auch mittig an dessen oberem Rand 4' ein entsprechender Clip 20 angeordnet.
  • Was dabei den Clip bzw. die Clips 20 selbst betrifft, so ist deren Ansteckseite gabelförmig ausgebildet, wobei mindestens einer der Gabelschenkel 21 innenseitig mit einem flachen, in ein entsprechend bemessenes Loch 22 des Sonnenblendenzuschnittes passenden Verrastungsnocken 23 versehen ist.
  • Außerdem ist der sich an die Gabelschenkel 21 anschließende Einsteckteil 24 der Clips 20 mit flach keilförmigen Auszugswiderständen 25 versehen, die zum Einen die Clips leicht zwischen Helmschale und Polsterung einschiebbar machen, diesen aber zum Anderen einen ausreichenden Halt vermitteln.
  • Ferner sind die Anordnungsbereiche 26 am Sonnenblendenzuschnitt 4 in Form von die Schwenkbarkeit der Clipse 20 begrenzenden Ausnehmungen 27 gebildet sind. Diese begrenzte Schwenkbarkeit der Clipse vermittelt ein gewisses Spiel beim Anbringen der Sonnenblende am Helm.

Claims (14)

  1. Sonnenblende, insbesondere zur nachrüstbaren Anordnung hinter dem Visier (1) eines mit Innenpolsterung (2) versehenen Schutzhelmes (3) für Motorradfahrer, bestehend aus einem biegsamen, streifenförmigen Sonnenblendenzuschnitt (4), der an seinen Enden mit Haltelaschen (5) versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Haltelaschen (5) in dem Laschenformat angepaßte Innenschlitze (6) zweier flacher Hülsen (7) lös- und verrastbar eingesetzt sind und daß die beiden Hülsen (7) blendeneinsteckseitig einen Helmanschlagrand (8) aufweisen und hinter ihrem Anschlagrand (8) mit Fixierungselementen (9) versehen sind.
  2. Sonnenblende nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fixierungselemente (9) an mindestens einer der Flankengroßflächen (10) jeder Hülse (7) in Form von Rändelungen (11) ausgebildet sind, die sich quer zur Einsteckrichtung der Haltelaschen (5) erstrecken.
  3. Sonnenblende nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülsen (7) am vom Anschlagrand (8) fernen Endbereich (7') der Flankengroßflächen (10) konisch konvergierend ausgebildet sind.
  4. Sonnenblende nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltelaschen (5) mit einem mittigen Schlitz (12) und an ihren Außenrändern mit Verrastungsverzahnungen (13) versehen sind, die mit Verrastungsnocken (14) im Innenschlitz (6) im Eingriff stehen.
  5. Sonnenblende nach einem der Anprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß am polsterseitigen Anschlagrand (8') innenseitig kurze, nadelartige Positionshalteelemente (15) angeordnet sind.
  6. Sonnenblende nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der polsterseitige Anschlagrand (8') in Bezug auf den helmseitigen breiter bemessen ist.
  7. Sonnenblende nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß mittig am oberen Rand (4') des Sonnenblendenzuschnittes (4) ein Einsteckfortsatz (13) angeordnet ist.
  8. Sonnenblende nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsteckfortsatz (13) polsterseitig mit einem Klettbandbelag (14) versehen ist.
  9. Sonnenblende nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülsen (7) aus Kunststoff gebildet sind.
  10. Sonnenblende, insbesondere zur nachrüstbaren Anordnung hinter dem Visier (1) eines mit Innenpolsterung (2) versehenen Schutzhelmes (3) für Motorradfahrer, bestehend aus einem biegsamen, streifenförmigen Sonnenblendenzuschnitt (4), der an seinen Enden mit Haltelaschen (5) versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltelaschen (5) in Form von flachen Clipsen (20) lösbar an den Enden des Sonnenblendenzuschnittes (4) angeordnet sind.
  11. Sonnenblende nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß mittig am oberen Rand (4') des Sonnenblendenzuschnittes (4) ein entsprechender Clip (20) angeordnet ist.
  12. Sonnenblende nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansteckseiten der Clips (20) gabelförmig ausgebildet und mindestens einer der Gabelschenkel (21) innenseitig mit einem flachen, in ein entsprechend bemessenes Loch (22) des Sonnenblendenzuschnittes (4) passenden Verrastungsnocken (23) versehen ist.
  13. Sonnenblende nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der sich an die Gabelschenkel (21) anschließende Einsteckteil (24) der Clips (20) mit flach keilförmigen Auszugswiderständen (25) versehen ist.
  14. Sonnenblende nach einem der Ansprüche 10 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Anordnungsbereiche (26) am Sonnenblendenzuschnitt (4) in Form von die Schwenkbarkeit der Clipse (20) begrenzenden Ausnehmungen (27) gebildet sind.
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