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DE20311608U1 - Mandrell - Google Patents

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DE20311608U1
DE20311608U1 DE20311608U DE20311608U DE20311608U1 DE 20311608 U1 DE20311608 U1 DE 20311608U1 DE 20311608 U DE20311608 U DE 20311608U DE 20311608 U DE20311608 U DE 20311608U DE 20311608 U1 DE20311608 U1 DE 20311608U1
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DE
Germany
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mandrel
shaft
fastening
pin
groove
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20311608U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DFS Diamon GmbH
Original Assignee
DENTAL-FORSCHUNG SCHLEICHER GmbH
Dental Forschung Schleicher GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by DENTAL-FORSCHUNG SCHLEICHER GmbH, Dental Forschung Schleicher GmbH filed Critical DENTAL-FORSCHUNG SCHLEICHER GmbH
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Priority to DE200410006675 priority patent/DE102004006675A1/de
Priority to DE502004000451T priority patent/DE502004000451D1/de
Priority to EP04002992A priority patent/EP1454595B1/de
Priority to ES04002992T priority patent/ES2264048T3/es
Priority to DE112004000849T priority patent/DE112004000849D2/de
Priority to PCT/DE2004/000371 priority patent/WO2004078054A1/de
Publication of DE20311608U1 publication Critical patent/DE20311608U1/de
Priority to US11/214,586 priority patent/US7367874B2/en
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C3/00Dental tools or instruments
    • A61C3/06Tooth grinding or polishing discs; Holders therefor
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C1/00Dental machines for boring or cutting ; General features of dental machines or apparatus, e.g. hand-piece design
    • A61C1/08Machine parts specially adapted for dentistry
    • A61C1/14Tool-holders, i.e. operating tool holders, e.g. burr holders
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B23/00Portable grinding machines, e.g. hand-guided; Accessories therefor
    • B24B23/02Portable grinding machines, e.g. hand-guided; Accessories therefor with rotating grinding tools; Accessories therefor
    • B24B23/022Spindle-locking devices, e.g. for mounting or removing the tool
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B45/00Means for securing grinding wheels on rotary arbors
    • B24B45/006Quick mount and release means for disc-like wheels, e.g. on power tools
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24DTOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
    • B24D7/00Bonded abrasive wheels, or wheels with inserted abrasive blocks, designed for acting otherwise than only by their periphery, e.g. by the front face; Bushings or mountings therefor
    • B24D7/16Bushings; Mountings

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Abstract

Mandrell oder Aufspannelement für Arbeitsscheiben (2), beispielsweise für Trenn-, Schleif- und/oder Polierscheiben, mit einem Schaft (3) zum Befestigen des Mandrells an einer Aufnahme oder Spannvorrichtung einer Arbeitsmaschine sowie mit einem Befestigungselement (9, 9a) zur wieder lösbaren Befestigung und zum Einspannen der Arbeitsscheibe (2) zwischen einer an einem Mandrellende gebildeten Spannfläche (5, 15) und dem Befestigungselement (9, 9a), wobei das lösbare Befestigungselement (9, 9a) ein Stift mit einem Stiftschaft (10) und mit einem eine Anlage bildenden Kopf (11) ist, und wobei Mittel vorgesehen sind, um den Schaft (11) wieder lösbar in einer Öffnung (6) des Mandrells oder eines Kopfstückes (4, 4a) zu verankern, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zum wieder lösbaren Befestigen als Bajonettverschluss ausgeführt sind.

Description

  • Die Neuerung bezieht sich auf ein Mandrell oder Aufspannelement für Arbeitsscheiben, insbesondere für Trennscheiben, Diamantscheiben und/oder Polierscheiben gemäß Oberbegriff Schutzanspruch 1.
  • Ein Mandrell dieser Art ist beispielsweise Gegenstand des deutschen Gebrauchsmusters 203 03 657.3.
  • Aufgabe der Neuerung ist es, ein Mandrell aufzuzeigen, mit dem bei vereinfachter Ausbildung ein vereinfachtes und schnelles Befestigen und Lösen einer Arbeitsscheibe möglich ist. Zur Lösung dieser Aufgabe ist ein Mandrell entsprechend dem Schutzanspruch 1 ausgebildet.
  • Weiterbildungen der Neuerung sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Die Neuerung wird im Folgenden anhand der Figuren an Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 ein neuerungsgemäßes Mandrell (Quickdrell) in Seitenansicht, zusammen mit einer eingespannten Arbeits- oder Trennscheibe;
  • 2 und 3 jeweils in Einzeldarstellung und in Seitenansicht den Befestigungsstift sowie das Kopfstück des Mandrells;
  • 4 in vereinfachter Darstellung und in Seitenansicht das Kopfstück sowie den Befestigungsstift eines Mandrells bei einer weiteren möglichen Ausführungsform.
  • Das in den Figuren allgemein mit 1 bezeichnete Mandrell dient zum Aufspannen von Arbeitsscheiben 2, beispielsweise zum Aufspannen von Trennscheiben 2 oder anderen Arbeitsscheiben, wie z. B. Diamant- und/oder Polierscheiben usw. für die Verwendung an einem nicht dargestellten Arbeitsgerät, beispielsweise an einem nicht dargestellten, motorisch angetriebenen Spannfutter.
  • Das Mandrell 1 besteht im wesentlichen aus einem Schaft 3 zum Einspannen in dem Arbeitsgerät sowie aus einem einstückig mit dem Schaft 3 hergestellten Kopfstück 4, welches an einem Ende des Schaftes vorgesehen und ebenso wie der Schaft 3 rotationssymmetrisch zu einer Mandrell-Längsachse L ausgebildet ist. Der Schaft 3 und das Kopfstück 4 sind weiterhin achsgleich miteinander angeordnet.
  • Im Kopfstück 4 ist eine an der dem Schaft 3 abgewandten Stirnseite 5 offene und achsgleich mit der Längsachse L ausgebildete Öffnung oder Bohrung 6 vorgesehen. Weiterhin ist dort eine den Rand der Öffnung 6 umschließende Aufnahme 7 zur verdrehungssicheren Befestigung der Arbeitsscheibe 2 ausgebildet. Die Aufnahme 7 ist von einem Vorsprung gebildet, der einen von der Kreisform abweichenden und an eine Öffnung in der Arbeitsscheibe 2 angepassten Außendurchmesser besitzt. Am Kopfstück 4 ist weiterhin ein in die Öffnung 6 radial hineinragender Vorsprung 8 vorgesehen, der bei der dargestellten Ausführungsform von einem in das Kopfstück bzw. in eine dortige Bohrung eingesetzten und in geeigneter Weise verankerten Zapfen gebildet ist.
  • Zum Fixieren der Arbeitsscheibe 2 am Kopfstück 4 dient ein Befestigungsstift 9, der im wesentlichen aus einem Schaft 10 und mit einem über die Außenfläche des Schaftes radial wegstehenden Kopf 11 an einem Ende des Schaftes besteht. An seinem dem Kopf 11 entfernt liegenden Ende ist der am Schaft 10 an seinem Umfang mit einer zu diesem Umfang hin offenen Nut 12 versehen, die gewindegang- oder wendelartig zur Achse des Schaftes 10 verläuft und sich über einen Umfangsbereich kleiner als 360° um den Schaft 10 erstreckt, beispielsweise über einen Winkelbereich von etwa 180°. Ausgehend von dem freien Ende ist der Schaft 10 in einem Umfangsbereich mit einer Abflachung 13 oder mit einer entsprechenden Ausnehmung versehen, in die der Boden der Nut 12 an einem Ende dieser Nut übergeht. Die Breite der Nut 12 sowie der radiale Abstand des Bodens dieser Nut von der Längsachse L' des Befestigungsstiftes 9 sowie auch die Tiefe der Abflachung 13 sind so gewählt, dass beim Einstecken des Schaftes 10 in die an den Durchmesser dieses Schaftes angepasste Öffnung 6 der Vorsprung 9 zunächst in der Abflachung 13 Platz findet und dann durch Drehen des Befestigungsstiftes 9 um seine Achse L', die dann achsgleich mit der Achse L liegt, tritt der Vorsprung 8 in das offene Ende der Nut 12 ein, wobei beim weiteren Drehen durch den gewindeartigen Verlauf der Nut 12 der Kopf 11 des Befestigungsstiftes 9 axial in Richtung auf die Stirnfläche 5 des Kopfstückes 4 zubewegt wird.
  • Auf dem Schaft 10 ist ein Ring 14 aus einem dauerelastischen Material, beispielsweise ein O-Ring angeordnet, der sich gegen die dem Schaft 10 zugewandte Seite des Kopfes 11 abstützt. Über diesen Ring 14 ist die jeweilige Arbeitsscheibe 2 dann bei am Kopfstück 4 befestigtem Befestigungsstift 9 gegen die Stirnfläche 5 angepresst, d. h. die auf der Aufnahme 7 sitzende Arbeitsscheibe 2 ist dann zwischen der Stirnfläche 5 und dem Ring 14 eingespannt. Das Befestigen der Arbeitsscheibe 2 erfolgt in besonders einfacher Weise durch Einführen des Schaftes 10 in die Öffnung 6 und durch anschließendes Drehen des Befestigungsstiftes 9 um einen geringen Winkelbetrag, beispielsweise um einen Winkelbetrag von 90° oder etwas größer als 90°.
  • Durch entsprechendes Zurückdrehen des Befestigungsstiftes 9 und Entnehmen dieses Stiftes aus der Öffnung 6 ist ebenso ein schnelles Abnehmen der Arbeitsscheibe 2 möglich.
  • Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, die Nut 12 so zu formen, dass der Vorsprung 8 im verriegelten Zustand an der Nut 12 federnd einrastet, wofür die Nut 12 beispielsweise mit einer seitlichen Ausnehmung oder Erweiterung versehen ist, wie dies mit 12.1 in der 2 angedeutet ist.
  • Die 4 zeigt als weitere mögliche Ausführungsform ein Mandrell 1a, bei dem am Kopfstück 4a bzw. an einem dortigen Vorsprung 7a ein weiterer elastischer Ring 15 vorgesehen ist. Dieser Ring 15 und auch der dem Ring 14 entsprechende Ring 14a besitzen einen im Vergleich zum Durchmesser des Schaftes 10 wesentlich größeren Durchmesser. Ebenso wie der Ring 15 ist somit auch der Ring 14a auf einem Vorsprung 16 vorgesehen, der am Befestigungsstift 9a am Übergang zwischen dem Schaft 10 und dem Kopf 11 gebildet ist. Die jeweilige Arbeitsscheibe 2 wird bei dieser Ausführungsform auf einem relativ großen Durchmesser zwischen den beiden Ringen 14a und 15a eingespannt. Das Mandrell 1a eignet sich somit insbesondere auch für dünne Arbeitsscheiben, insbesondere auch für solche mit relativ großem Durchmesser.
  • Die Neuerung wurde voranstehend an Ausführungsbeispielen beschrieben. Es versteht sich, dass zahlreiche Änderungen und Abwandlungen möglich sind, ohne dass dadurch der der Neuerung zugrunde liegende Erfindungsgedanke verlassen wird.
  • 1, 1a
    Mandrell
    2
    Arbeitsscheibe
    3
    Schaft
    4, 4a
    Kopfstück
    5
    Stirnfläche
    6
    Mandrellöffnung
    7, 7a
    Vorsprung
    8
    Vorsprung
    9, 9a
    Befestigungsstift
    10
    Schaft
    11
    Kopf
    12
    Nut
    12.1
    seitliche Ausnehmung
    13
    Abflachung
    14, 14a
    elastischer Ring
    15
    elastischer Ring
    L, L'
    Längsachse

Claims (7)

  1. Mandrell oder Aufspannelement für Arbeitsscheiben (2), beispielsweise für Trenn-, Schleif- und/oder Polierscheiben, mit einem Schaft (3) zum Befestigen des Mandrells an einer Aufnahme oder Spannvorrichtung einer Arbeitsmaschine sowie mit einem Befestigungselement (9, 9a) zur wieder lösbaren Befestigung und zum Einspannen der Arbeitsscheibe (2) zwischen einer an einem Mandrellende gebildeten Spannfläche (5, 15) und dem Befestigungselement (9, 9a), wobei das lösbare Befestigungselement (9, 9a) ein Stift mit einem Stiftschaft (10) und mit einem eine Anlage bildenden Kopf (11) ist, und wobei Mittel vorgesehen sind, um den Schaft (11) wieder lösbar in einer Öffnung (6) des Mandrells oder eines Kopfstückes (4, 4a) zu verankern, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zum wieder lösbaren Befestigen als Bajonettverschluss ausgeführt sind.
  2. Mandrell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am Schaft (10) des Befestigungsstiftes (9, 9a) eine Nut (12) gebildet ist, die an einem Ende zum Einführen eines in der Öffnung (6) des Mandrells gebildeten Vorsprungs (8) offen ist.
  3. Mandrell nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Zapfen des Befestigungsstiftes (9, 9a) eine von einem Ende dieses Zapfens ausgehende Ausnehmung oder Abflachung (13) zum Einführen des Vorsprungs in die Nut (12) aufweist.
  4. Mandrell nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Nut (12) an einer Seite eine Schrägfläche für den Vorsprung (8) bildet.
  5. Mandrell nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Nut (12) bezogen auf die Achse des Befestigungsstiftes (9, 9a) als Teillänge einer diese Achse umschließenden Wendel- oder Schraubenlinie ausgebildet ist.
  6. Mandrell nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Mandrell oder einem Kopfstück (4, 4a) und/oder am Befestigungsstift (9, 9a) eine nachgiebige Anlage- oder Einspannfläche für die Arbeitsscheibe (2) gebildet ist.
  7. Mandrell nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die elastische Arbeitsfläche von wenigstens einem Ring (14, 14a, 15) aus einem dauerelastischen Material, beispielsweise von einem O-Ring gebildet ist.
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