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Die Erfindung betrifft eine Klemmvorrichtung zum
Befestigen von Platten, insbesondere Glasscheiben, an einem Pfosten,
mit mindestens einer ersten und mindestens einer zweiten Klemmbacke, die
von mindestens einer Klemmschraube gegeneinander spannbar sind.
Ferner weist eine derartige Klemmvorrichtung ein Basisteil auf,
das an dem Pfosten befestigbar ist.
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Klemmvorrichtungen dieser Art sind
beispielsweise aus der
DE
35 31 674C2 bekannt. Die aus dieser Druckschrift bekannte
Klemmvorrichtung weist zwei Klemmbacken auf, die an ihren Innenseiten
sich an die zu befestigende bzw. haltende Platte anlegende Polster
aus elastischem Material aufweisen und die von einer Klemmschraube
gegeneinander spannbar sind. Ferner weist eine der Klemmbacken ein
Basisteil auf, das mittels einer Befestigungsschraube an einen Pfosten
Anschraubbar ist. Darüber
hinaus ist an der bekannten Klemmvorrichtung ein Adapter ausgebildet,
dessen dem Basisteil zugewandte Innenfläche der Anlagefläche des
geschlossenen Klemmbackenpaares und dessen an einen Pfosten anlegbare
Anlagefläche
der Oberfläche
des Pfostens angepaßt
ist. Der Adapter weist mindestens eine Bohrung für den Durchgang der Befestigungsschraube
auf.
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Die bekannte Klemmvorrichtung weist
den Nachteil auf, daß die
Befestigung nur an einer Seite des Pfostens erfolgen kann. Demnach
wird der Pfosten stets nur einseitig belastet, sobald die Klemmvorrichtung
mit einer in dieser eingeklemmten Glasscheibe an dem Pfosten befestigt
ist. Demnach hängt die
Stabilität
der Befestigung der mittels der Klemmvorrichtung gehaltenen Glasscheibe
an dem Pfosten von der Stabilität
des Pfostens sowie der Schraubverbindung mittels der Befestigungsschraube
ab. Aufgrund der einseitigen Anordnung besteht die Gefahr einer
einseitigen Überbelastung.
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Ferner muß die bekannte Klemmvorrichtung stets
mit der Befestigungsschraube an dem Pfosten montiert werden. Insofern
muß der
Pfosten eine entsprechende Durchgangsöffnung aufweisen, durch die
die Befestigungsschraube ragt, um mit einer Kontermutter verbunden
zu werden, oder sie weist ein entsprechendes Gewinde zum Eingriff
der Befestigungsschraube auf. Beide Lösungen setzen aber voraus,
daß ein
Loch oder ein Gewinde an dem Pfosten vor der Montage der Klemmvorrichtung
angeordnet ist. Wird das Loch durch den Hersteller des Pfostens vorgegeben,
so ist eine beliebige, beispielsweise vertikale Einstellung der
Klemmvorrichtung und somit auch eine Positionierung einer hierin
gehaltenen Glasscheibe nicht möglich.
Ist allerdings vom Hersteller kein Loch an dem Pfosten angeordnet,
so muß dieses
noch nachträglich
unter erhöhtem
Aufwand in den Pfosten eingebracht werden.
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Der vorliegenden Erfindung liegt
die Aufgabe zugrunde, eine Klemmvorrichtung anzugeben, die zum einen
die Stabilität
der Befestigung der mittels einer Klemmvorrichtung an einem Pfosten
gehaltenen Glasscheibe verbessert und zum anderen an einer beliebigen
Stelle eines Pfostens angeordnet werden kann, ohne einen erhöhten Mehraufwand,
insbesondere die Anordnung eines Loches an dem Pfosten, zu erbringen.
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Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mittels einer
Klemmvorrichtung gelöst,
die die Merkmale des Anspruchs 1 aufweist.
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Gemäß der Erfindung weist die Klemmvorrichtung
zum Befestigen von Platten, insbesondere Glasscheiben, an einem
Pfosten mindestens eine erste und mindestens eine zweite Klemmbacke
auf, die von mindestens einer Klemmschraube gegeneinander spannbar
sind. Ferner ist mindestens ein Basisteil vorgesehen, das an dem
Pfosten befestigbar ist. Das Basisteil weist mindestens ein erstes
und mindestens ein zweites Basiselement auf, wobei das erste Basiselement
an der ersten Klemmbacke und das zweite Basiselement an der zweiten
Klemmbacke angeordnet ist. Das erste und das zweite Basiselement
können
an dem Pfosten angeordnet werden. Bei Anordnung an dem Pfosten greifen
das erste und das zweite Basiselement formschlüssig ineinander ein.
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Zur Montage an dem Pfosten werden
die beiden Klemmbacken nacheinander um den Pfosten gelegt, wobei
das erste und das zweite Basiselement formschlüssig ineinandergreifen. Durch
Anziehen der Klemmschraube werden die Klemmbacken miteinander verspannt.
Gleichzeitig wird auch die Position der Klemmvorrichtung an dem
Pfosten fixiert. Von Vorteil ist auch, daß die Basiselemente der. Klemmbacken vollständig um
den Pfosten angeordnet werden können.
Insofern werden ein besserer Halt der Klemmvorrichtung und somit
auch eine stabilere Befestigung einer in der Klemmvorrichtung gehaltenen
Platte, insbesondere eine Glasscheibe, an dem Pfosten gewährleistet.
Von Vorteil ist auch, daß an
dem Pfosten keine Bohrung und kein Gewinde mehr angeordnet werden
muß, die
eine Befestigungsschraube zur Befestigung der Klemmvorrichtung aufnimmt.
Somit werden Arbeitsgänge
eingespart und die Montage der Klemmvorrichtung an dem Pfosten vereinfacht.
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Bei einer besonderen Ausführungsform
der Erfindung erfolgt die formschlüssige Verbindung zwischen dem
ersten und dem zweiten Basiselement mittels mindestens eines Verbindungselementes, das
an mindestens einem der Basiselemente angeordnet ist. Vorzugsweise
sind mindestens zwei Verbindungselemente vorgesehen, wobei das eine
der zwei Verbindungselemente an dem ersten Basiselement und das
andere der zwei Verbindungselemente an dem zweiten Basiselement
angeordnet ist. Insbesondere ist vorgesehen, daß das eine der zwei Verbindungselemente
als Vorsprung und das andere der zwei Verbindungselemente als Aussparung
ausgebildet ist, wobei der Vorsprung in die Aussparung formschlüssig eingreift.
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Bei einer anderen Ausführungsform
der Erfindung ist vorgesehen, daß die beiden Verbindungselemente
als Aussparungen ausgebildet sind. Zur formschlüssigen Verbindung der zwei
Basiselemente ist ein Halteelement vorgesehen, das eine der Aussparungen
entsprechende Kontur aufweist. Dieses Halteelement greift dann in
die Aussparungen formschlüssig
ein und verbindet somit die beiden Basiselemente miteinander.
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Bei einer bevorzugten Ausführungsform
ist vorgesehen, daß das
Verbindungselement im wesentlichen kreisförmig ausgebildet ist. Alternativ
oder zusätzlich
hierzu kann das Verbindungselement im wesentlichen T-förmig ausgebildet
sein.
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Bei einer weiteren Ausführungsform
der Erfindung ist zur Halterung der Platten, insbesondere Glasscheiben,
an der ersten und der zweiten Klemmbakke mindestens eine Halteplatte
zum Halten der Platte angeordnet. Vorzugsweise weisen die erste und
die zweite Klemmbacke jeweils zwei Enden auf. An den Enden sind
Aufnahmen zur Anordnung der Halteplatte vorgesehen.
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Von Vorteil ist es, wenn das erste
und das zweite Basiselement im wesentlichen kreisförmig ausgebildet
sind. Diese Ausführungsform
eignet sich insbesondere zur Anordnung der Klemmvorrichtung an runde
Pfosten. Die Erfindung ist allerdings nicht ausschließlich zur
Anordnung an runde Pfosten vorgesehen. Vielmehr kann sie an jedem
Pfosten mit einer beliebigen Kontur und Ausgestaltung angeordnet werden.
Die Form der beiden Basiselemente ist bei diesen Ausführungsbeispielen
an die Kontur und Ausgestaltung der Pfosten angepaßt.
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Falls empfindlichere Platten wie
beispielsweise Glasscheiben mittels der Klemmvorrichtung gehalten
werden sollen, weisen die Klemmbacken vorzugsweise an ihren Innenseiten
sich an die Platten anlegende Polster aus elastischem Material auf, beispielsweise
Gummi.
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Die Erfindung betrifft auch eine
Klemmvorrichtung zum Befestigen von Platten, insbesondere Glasscheiben,
an einem Pfosten, mit mindestens einer ersten und mindestens einer
zweiten Klemmbacke, die von mindestens einer Klemmschraube gegeneinander
spannbar sind. Ferner ist wiederum mindestens ein Basisteil vorgesehen,
das an dem Pfosten befestigbar ist. Das erste und das zweite Basiselement
bilden eine Aufnahme zur Anordnung an den Pfosten auf. Dabei weist
die Aufnahme eine Kontur auf, die dem äußeren Umfang des Pfostens im wesentlichen
(d.h. vollständig
oder geringfügig
abweichend) entspricht. Diese erfindungsgemäße Klemmvorrichtung weist den
Vorteil auf, daß sie
auf einen Pfosten geschoben werden kann und dort dann befestigt
wird. Sie weist dieselben Vorteile auf, wie bereits oben genannt.
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Nachfolgend wird die Erfindung beispielhaft anhand
von Ausführungsbeispielen
unter Bezugnahme auf die Figuren erläutert. Es zeigen:
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1 eine
schematische, perspektivische Ansicht eines ersten Ausführungsbeispiels
der erfindungsgemäßen Klemmvorrichtung;
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2 eine
schematische, perspektivische Ansicht einer ersten Klemmbacke mit
einem ersten Basisteil der Klemmvorrichtung nach 1;
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3 eine
schematische, perspektivische Ansicht einer zweiten Klemmbacke mit
einem Basisteil nach der Klemmvorrichtung gemäß 1;
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4 verschiedene
Ansichten der Klemmbacke nach 2;
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5 verschiedene
Ansichten der Klemmbacke nach 3;
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6 eine
schematische, perspektivische Ansicht einer weiteren Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Klemmvorrichtung;
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7 eine
schematische, perspektivische Ansicht einer Klemmbacke mit einem
Basisteil nach der Klemmvorrichtung gemäß 6;
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8 eine
schematische, perspektivische Ansicht einer weiteren Klemmbacke
mit einem Basisteil nach der Klemmvorrichtung gemäß 6;
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9 eine
weiteres Ausführungsbeispiel
der erfindungsgemäßen Klemmvorrichtung;
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10 eine
schematische Ansicht von Basiselementen mit einem länglichen
Halteelement; und
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11 eine
schematische Ansicht einer weiteren Ausführungsform der Basiselemente
mit einem runden Halteelement.
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1 zeigt
eine schematische, perspektivische Ansicht eines ersten Ausführungsbeispiels
einer Klemmvorrichtung 1 zum Befestigen einer Glasscheibe
gemäß der Erfindung.
Die Klemmvorrichtung 1 weist zwei Klemmbacken 2 und 3 auf,
an denen Basiselemente 4 und 5 einstückig angeordnet
sind. Alternativ zur einstückigen
Ausbildung und Anordnung können
die Basiselemente 4 und 5 auch als zu den Klemmbacken 2 und 3 separate
Teile ausgebildet und mittels einer geeigneten Verbindung (beispielsweise
einer Schweiß- oder einer Klebeverbindung) an
den Klemmbacken 2 und 3 angebracht worden sein.
Durch Anziehen einer Klemmschraube 6 wird eine auf einer
Halteplatte 7 angeordnete Glasscheibe (nicht dargestellt),
die zwischen den beiden Klemmbacken 2 und 3 angeordnet
ist, durch Klemmung zwischen den Klemmbacken 2 und 3 befestigt.
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Nachfolgend wird das erste Ausführungsbeispiel
mit Bezug auf die 2 bis 5 detaillierter beschrieben,
wobei die 4 mehrere
Darstellungen, auch teilweise geschnittene Ansichten der Klemmbacke 2 zeigt.
Entsprechend umfaßt
die 5 mehrere Darstellung,
auch teilweise geschnittene Ansichten der Klemmbacke 3.
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An den Klemmbacken 2 und 3 sind
jeweils zwei Aufnahmen 10 vorgesehen, in denen die Halteplatte 7 angeordnet
werden kann. Je nachdem, ob die Klemmvorrichtung 1 als
obere oder untere Begrenzung der Glasscheibe verwendet wird, wird
die Halteplatte 7 in den unteren Aufnahmen 10 (wie
in 1 dargestellt als
untere Begrenzung) oder in den oberen Aufnahmen 10 (für die obere
Begrenzung) angeordnet.
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An der Klemmbacke 3 ist
ferner eine Gewindebohrung 11 angeordnet, in die die Klemmschraube 6 beim
Klemmen eingreift. Entsprechend ist an der Klemmbacke 2 eine
Durchgangsbohrung 12 angeordnet, durch die die Klemmschraube 6 zum
Eingriff in die Gewindebohrung 11 greift.
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Das Basiselement 4 der Klemmbacke 3 weist als
Verbindungselement 8 eine Aussparung auf. Die Kontur der
als Verbindungselement 8 ausgebildeten Aussparung entspricht
der Kontur eines Verbindungselementes 9, das an dem Basiselement 5 der Klemmbacke 2 angeordnet
ist. Das Verbindungselement 9 ist im wesentliche kreisförmig ausgebildet
und greift im montierten Zustand der Klemmvorrichtung 1 in
die als Verbindungselement 8 ausgebildete Aussparung ein
und stellt somit eine formschlüssige
Verbindung sicher.
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Die Klemmbacke 2 weist einen
Hauptkörper 13 auf,
an dem die beiden schlitzförmigen
Aufnahmen 10 angeordnet sind. In diesen Aufnahmen wird – wie oben
bereits beschrieben – die
Halteplatte 7 angeordnet. An dem Hauptkörper 13 der Klemmbacke 2 schließt sich
das Basiselement 5 an, das im wesentlichen halbkreisförmig ausgebildet
ist und ein freies Ende aufweist, an dem das Verbindungselement 9 angeordnet
ist.
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Einen zur Klemmbacke 2 ähnlichen
Aufbau weist auch die Klemmbacke 3 auf. So ist diese mit
einem Hauptteil 14 versehen, an dem die beiden Aufnahmen 10 zur
Aufnahme der Halteplatte 7 angeordnet sind. Ferner weist
die Klemmbacke 3 die Gewindebohrung 11 auf, in
die die Klemmschraube 6 aufgenommen wird. An dem Hauptteil 14 der
Klemmbacke 3 schließt
sich das Basiselement 4 mit dem als Aussparung ausgebildeten
Verbindungselement 8 an.
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Zur Montage an einem Pfosten (nicht
dargestellt) werden die beiden Klemmbacken 2 und 3 nacheinander
um den Pfosten gelegt, wobei die Verbindungselemente 8 und 9 der
beiden Basiselemente 4 und 5 formschlüssig ineinandergreifen.
Durch Anziehen der Klemmschraube 6 werden die Klemmbacken 2 und 3 miteinander
verspannt und die zwischen ihnen angeordnete Glasscheibe geklemmt. Gleichzeitig
wird auch die Position der Klemmvorrichtung 1 an dem Pfosten
fixiert.
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Die Basiselemente 4 und 5 der
Klemmbacken 2 und 3 sind vollständig um
den Pfosten angeordnet und liegen mit ihrer Innenfläche an den äußeren Flächen bzw.
der äußeren Fläche des
Pfostens an. Insofern wird ein guter Halt der Klemmvorrichtung 1 gewährleistet.
Dies sichert auch eine stabilere Befestigung der in der Klemmvorrichtung 1 gehaltenen Glasscheibe
an dem Pfosten. Von Vorteil ist auch, daß an dem Pfosten keine Bohrung
mehr angeordnet werden muß,
die die Klemmvorrichtung 1 aufnimmt. Somit werden Arbeitsgänge eingespart
und die Montage der Klemmvorrichtung 1 an dem Pfosten vereinfacht.
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Die dargestellte Klemmvorrichtung 1 ist
zur Anordnung an einem runden Pfosten vorgesehen. Die Erfindung
ist aber nicht auf runde Pfosten eingeschränkt. Vielmehr kann jede Form
von Pfosten gewählt
werden. Die Basiselemente 4 und 5 sind dann entsprechend
der Form des gewählten
Pfosten ausgebildet und legen sich mit ihren Innenseiten an den Pfosten
an.
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Ein weiteres Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Klemmvorrichtung 20 zeigen
die 6 bis 8, die ebenfalls zwei Klemmbacken 2 und 3 aufweist.
Die Klemmvorrichtung 20 entspricht im wesentlichen dem
bereits oben erläuterten
Ausführungsbeispiel.
Deshalb sind gleiche Bauteile mit den gleichen Bezugsziffern versehen.
Im Unterschied zu der Klemmvorrichtung 1 gemäß 1 weisen die Basiselemente 4 und 5 der
beiden Klemmbacken 2 und 3 allerdings jeweils
zwei Verbindungselemente auf, nämlich
jeweils ein als Vorsprung ausgebildetes Verbindungselement 21 bzw. 24 sowie
eine als Verbindungselement 22 bzw. 23 ausgebildete
Aussparung. Die Konturen der Aussparungen 22, 23 sowie
der Vorsprünge 21, 24 sind
aufeinander abgestimmt bzw. entsprechen derart, daß durch
Einfügen
der als Vorsprünge
ausgebildeten Verbindungselemente 21, 24 in die
als Aussparungen ausgebildeten Verbindungselemente 22, 23 eine
formschlüssige
Verbindung hergestellt wird.
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Die 10 und 11 zeigen eine weitere mögliche Ausgestaltung
des Basiselemente 4 und 5 der erfindungsgemäßen Klemmvorrichtung.
Bei diesem Ausführungsbeispiel
weisen die Basiselemente 4 und 5 als Verbindungselement
jeweils eine Aussparung auf. In diese Aussparung wird bei der Montage an
einen Pfosten ein längliches
Halteelement 25 eingebracht, dessen Kontur der Kontur der
einzelnen Aussparung entsprechend ausgebildet ist, so daß eine formschlüssige Verbindung
hergestellt wird. Das Halteelement kann jegliche geeignete Form
einnehmen. So zeigt 11,
daß das
Halteelement 26 auch kreisförmig oder kugelförmig ausgebildet
sein kann.
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9 zeigt
ein weiteres Ausführungsbeispiel einer
erfindungsgemäßen Klemmvorrichtung 30.
Die Klemmvorrichtung 30 entspricht im wesentlichen dem
bereits oben erläuterten
Ausführungsbeispiel. Deshalb
sind gleiche Bauteile mit den gleichen Bezugsziffern versehen. Bei
dieser Ausführungsform sind
die Basiselemente 4 und 5 wiederum an den Klemmbacken 2 und 3 einstückig ausgebildet.
Im Unterschied zu den bisher beschriebenen Ausführungsformen sind die Basiselemente 4 und 5 ebenfalls
einstückig
ausgebildet. Zur Montage an einen Pfosten wird die Klemmvorrichtung 30 über den
Pfosten geschoben. Durch Anziehen der Klemmschraube 6 wird sowohl
die Klemmvorrichtung 30 als auch eine zwischen den Klemmbacken 2 und 3 gehaltene
bzw. geklemmte Glasscheibe an dem Pfosten befestigt.
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Die Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Klemmvorrichtung
wurden im Zusammenhang mit einer Glasscheibe beschrieben. Allerdings ist
die Erfindung nicht auf Glasscheiben eingeschränkt. Vielmehr dient die erfindungsgemäße Klemmvorrichtung
der Befestigung von jeglichen Platten, die an einem Pfosten angeordnet
werden sollen.
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Bezugszeichenliste
- 1
- Klemmvorrichtung
- 2
- Klemmbacke
- 3
- Klemmbacke
- 4
- Basiselement
- 5
- Basiselement
- 6
- Klemmschraube
- 7
- Halteplatte
- 8
- Verbindungselement
- 9
- Verbindungselement
- 10
- Aufnahme
- 11
- Gewindebohrung
- 12
- Durchgangsbohrung
- 13
- Hauptteil
- 14
- Hauptteil
- 20
- Klemmvorrichtung
- 21
- Verbindungselement
- 22
- Verbindungselement
- 23
- Verbindungselement
- 24
- Verbindungselement
- 25
- Halteelement
- 26
- Halteelement
- 30
- Klemmvorrichtung