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DE20310257U1 - Hydraulikaggregat - Google Patents

Hydraulikaggregat

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Publication number
DE20310257U1
DE20310257U1 DE20310257U DE20310257U DE20310257U1 DE 20310257 U1 DE20310257 U1 DE 20310257U1 DE 20310257 U DE20310257 U DE 20310257U DE 20310257 U DE20310257 U DE 20310257U DE 20310257 U1 DE20310257 U1 DE 20310257U1
Authority
DE
Germany
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tank
wall
hydraulic unit
neck
collar
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20310257U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TRW Fahrwerksysteme GmbH and Co KG
Original Assignee
TRW Fahrwerksysteme GmbH and Co KG
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Publication date
Application filed by TRW Fahrwerksysteme GmbH and Co KG filed Critical TRW Fahrwerksysteme GmbH and Co KG
Priority to DE20310257U priority Critical patent/DE20310257U1/de
Publication of DE20310257U1 publication Critical patent/DE20310257U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B13/00Details of servomotor systems ; Valves for servomotor systems
    • F15B13/02Fluid distribution or supply devices characterised by their adaptation to the control of servomotors
    • F15B13/06Fluid distribution or supply devices characterised by their adaptation to the control of servomotors for use with two or more servomotors
    • F15B13/08Assemblies of units, each for the control of a single servomotor only
    • F15B13/0803Modular units
    • F15B13/0821Attachment or sealing of modular units to each other
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D5/00Power-assisted or power-driven steering
    • B62D5/06Power-assisted or power-driven steering fluid, i.e. using a pressurised fluid for most or all the force required for steering a vehicle
    • B62D5/062Details, component parts
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B1/00Installations or systems with accumulators; Supply reservoir or sump assemblies
    • F15B1/26Supply reservoir or sump assemblies
    • F15B1/265Supply reservoir or sump assemblies with pressurised main reservoir

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Gasket Seals (AREA)

Description

Hydraulikaggregat
Die Erfindung betrifft ein Hydraulikaggregat, insbesondere für eine Servolenkvorrichtung eines Kraftfahrzeugs, wobei das Hydraulikaggregat einen Tank und ein Zwischengehäuse (Manifold) mit einem Kragen umfaßt.
Solche Hydraulikaggregate, die ferner eine Pumpe und einen Elektromotor umfassen, werden neben verschiedenen anderen Anwendungsgebieten insbesondere zur Lenkkraftunterstützung in Servolenkvorrichtungen eingesetzt. Bisher wurde zur Arretierung des Tanks am Zwischengehäuse der Pumpe der Tank auf einen Kragen des Zwischengehäuses aufgesetzt und mit einer Klemmschelle gesichert. Die Klemmschelle ist erforderlich, weil sich sonst bei einer thermischen Ausdehnung oder einer durch einen übermäßig hohen Innendruck bedingten Aufweitung der Tank vom Kragen lösen oder es zu einer Leckage am Dichtelement der Fügestelle kommen könnte.
Die Erfindung schafft ein Hydraulikaggregat, das mit weniger Bauteilen hergestellt und einfacher montiert werden kann.
Gemäß der Erfindung ist bei einem Hydraulikaggregat der eingangs genannten Art vorgesehen, daß der Tank in den Kragen des Zwischengehäuses eingesetzt ist. Der Tank umgibt also nicht den Kragen, sondern ist selbst im Kragen aufgenommen. Diese Konstruktion, bei der die Fügeposition Tank/Zwischengehäuse von der Außenwand zur Innenwand des Kragens verlegt ist, hat den Vorteil, daß sich
Prinz & Partner
T10302 DE - 2/5 - 3. JULI 2003
der Tank bei einer Ausdehnung oder Aufweitung noch stärker an der Innenseite des Kragens abstützt. Dadurch wird der Formschluß zwischen Tank und Kragen unterstützt und die Dichtwirkung verstärkt, so daß beim erfindungsgemäßen Hydraulikaggregat auf eine Sicherung mittels einer Klemmschelle oder dergleichen verzichtet werden kann. Dies führt zu einer Reduzierung der Anzahl der erforderlichen Bauteile und zu einer vereinfachten und schnelleren Montage.
Vorteilhafte Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Hydraulikaggregats sind in den Unteransprüchen angegeben.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung und aus den beigefügten Zeichnungen, auf die Bezug genommen wird. In den Zeichnungen zeigen:
Figur 1 eine Schnittansicht eines Hydraulikaggregats nach dem Stand der Technik im Bereich der Fügestelle Tank/Zwischengehäuse;
Figur 2 eine entsprechende Schnittansicht eines erfindungsgemäßen Aggregats nach einer ersten Ausführungsform;
Figur 3 eine entsprechende Schnittansicht eines erfindungsgemäßen Aggregats nach einer zweiten Ausführungsform; und
Figur 4 eine Variante des Hydraulikaggregats aus Figur 3.
Der in Figur 1 dargestellte Ausschnitt zeigt einen Tank 10 und ein Zwischengehäuse 12 eines bekannten Hydraulikaggregats, das in einer Servolenkvorrichrung eines Kraftfahrzeugs verwendet werden kann. Der im wesentlichen zylinderförmige Tank 10 hat einen Innendurchmesser, der geringfügig größer als der Außendurchmesser eines umlaufenden Kragens 14 ist, der sich, bezogen auf die spätere Einbauposition des Hydraulikaggregats, von der Oberseite des Zwischengehäuses 12 weg erstreckt. Der Tank 10 ist so auf den Kragen 14 aufgesetzt, daß dieser in den Tankinnenraum 16 hineinragt und die Innenwand 18 des Tanks 10 der Außenwand 20 des Kragens 14 gegenüberliegt. In der Außenwand 20 des Kragens 14 sind zwei umlaufende Nuten 22, 24 gebildet. In die obere Nut 22 ragt
Prinz & Partner
T10302DE -3/5- 3. JULI 2003
ein an die Innenwand 18 des Tanks 10 angeformter Vorsprung 26 zur axialen Festlegung des Tanks 10. In der unteren Nut 24 ist ein O-Dichtring 28 aufgenommen. Zur Sicherung der Verbindung zwischen Tank 10 und Kragen 14 ist eine Klemmschelle 30 vorgesehen, die an der Außenwand des Tanks 10 anliegt und den Tank 10 gegen den Kragen 14 drückt. Die Klemmschelle 30 verhindert im Bereich der Arretierung (Vorsprung 26) und des O-Dichtrings 28, daß sich der Tank 10 aufgrund eines erhöhten Tankinnendrucks p; aufweitet.
Figur 2 zeigt einen der Figur 1 entsprechenden Ausschnitt eines erfindungsgemäßen Hydraulikaggregats, wobei die Bauteile, die denen des Aggregats der Figur 1 entsprechen, mit den gleichen Bezugszeichen versehen sind. Das erfindungsgemäße Hydraulikaggregat unterscheidet sich vom bekannten Aggregat insbesondere dadurch, daß der Kragen 14 des Zwischengehäuses 12 nicht in den Innenraum 16 des Tanks 10 hineinragt, sondern den Tank 10 umgibt, d. h. die Innenwand 32 des Kragens 14 liegt der Außenwand 34 des Tanks 10 gegenüber.
Der Außen- und Innendurchmesser des Kragens 14 des erfindungsgemäßen Hydraulikaggregats sind gegenüber dem in Figur 1 gezeigten bekannten Hydraulikaggregat soweit vergrößert, daß ein Tank 10 mit den gleichen Abmessungen wie beim bekannten Hydraulikaggregat eingesetzt werden kann.
Die beiden Nuten 22, 24 für den Vorsprung 26, der hier an die Außenwand 34 des Tanks 10 angeformt ist, bzw. für den O-Dichtring 28 sind in der Außenwand 32 des Kragens 14 gebildet. Die Montage erfolgt durch Einlegen des O-Dichtrings 28 in die untere Nut 24 des Kragens 14 und anschließendes Einschieben des Tanks 10 in den Kragen 14, bis der Vorsprung 26 in der oberen Nut 22 einrastet.
Eine Klemmschelle zur Sicherung ist nicht vorgesehen, da sich der Tank 10 bei einer radialen Aufweitung oder Aufdehnung nicht vom Kragen 14 lösen kann.
In Figur 3 ist eine andere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Hydraulikaggregats gezeigt. Hier ist der O-Dichtring 28 in einer in der Außenwand 34 des Tanks 10 gebildeten Nut 24' aufgenommen, die oberhalb des Vorsprungs 26 angeordnet ist. Die im Vergleich zur Ausführungsform der Figur 2 vertauschte axiale Anordnung des Vorsprungs 26 und des O-Dichtrings 28 führt bei Ausfüh-
Prinz & Partner
T10302DE -4/5- 3. JULI 2003
rungsformen, bei denen die Nut für den 0-Dichtring 28 im Tank 10 gebildet ist, zu dem Vorteil, daß beim Fügen der Teile der O-Dichtring 28 nicht über den Vorsprung 26 bzw. über die Nut 22 für den Vorsprung 26 gezogen werden muß und somit eine Beschädigung des 0-Dichtrings 28 vermieden wird. Tank 10 und 5 O-Dichtring 28 können vielmehr als vormontierte Baugruppe in den Kragen 14 des Zwischengehäuses 12 eingesetzt werden.
Bei der in Figur 4 gezeigten Variante ist der Vorsprung 26" nicht am Tank 10 sondern am Kragen 14 angeformt und greift in eine in der Außenwand 34 des Tanks 10 gebildete Nut 22". Da das Material des Zwischengehäuses 12 in der Regel stabiler als das Material des Tanks 10 ist, kann dadurch die Festigkeit des Vorsprungs 26 erhöht und somit die Schnappverbindung zwischen Tank 10 und Zwischengehäuse 12 verbessert werden.
Bei allen erfindungsgemäßen Ausführungsformen wird infolge des sich bei zunehmender Betriebstemperatur thermisch ausdehnenden Tanks 10 der Form-Schluß bzw. die Arretierung und Dichtpressung am O-Dichtring verbessert. Insbesondere bei den Ausführungsformen der Figuren 3 und 4 ist die durch den gegenüber dem Umgebungsdruck pu erhöhten Tankinnendruck p, resultierende Kraft aufgrund der besseren Druckausgeglichenheit reduziert.

Claims (7)

1. Hydraulikaggregat, insbesondere für eine Servolenkvorrichtung eines Kraftfahrzeugs, wobei das Hydraulikaggregat einen Tank (10) und ein Zwischengehäuse (12) mit einem Kragen (14) umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß der Tank (10) in den Kragen (14) des Zwischengehäuses (12) eingesetzt ist.
2. Hydraulikaggregat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Tank (10) und der Kragen (14) im wesentlichen zylindrische Form haben.
3. Hydraulikaggregat nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Außenwand (34) des Tanks (10) ein Vorsprung (26) angeformt ist, der in eine gegenüberliegende, in der Innenwand (32) des Kragens (14) gebildete erste Nut (22) eingreift.
4. Hydraulikaggregat nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenwand (32) des Kragens (14) ein Vorsprung (26") angeformt ist, der in eine gegenüberliegende, in der Außenwand (34) des Tanks (10) gebildete erste Nut (22") eingreift.
5. Hydraulikaggregat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in der Innenwand (32) des Kragens (14) eine zweite Nut (24) gebildet ist, in der ein O-Dichtring (28) aufgenommen ist.
6. Hydraulikaggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in der Außenwand (34) des Tanks (10) eine zweite Nut (24') gebildet ist, in der ein O-Dichtring (28) aufgenommen ist.
7. Hydraulikaggregat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kragen (14), bezogen auf die spätere Einbauposition des Hydraulikaggregats, auf der Oberseite des Zwischengehäuses (12) gebildet ist und der Vorsprung (26; 26") unterhalb des O-Dichtrings (28) angeordnet ist.
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Citations (7)

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DE2335530A1 (de) * 1972-07-12 1974-01-24 Dba Sa Hauptzylinder
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