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DE20310464U1 - Wandelement für die Verkleidung von Fassaden o.dgl. - Google Patents

Wandelement für die Verkleidung von Fassaden o.dgl.

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Publication number
DE20310464U1
DE20310464U1 DE20310464U DE20310464U DE20310464U1 DE 20310464 U1 DE20310464 U1 DE 20310464U1 DE 20310464 U DE20310464 U DE 20310464U DE 20310464 U DE20310464 U DE 20310464U DE 20310464 U1 DE20310464 U1 DE 20310464U1
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DE
Germany
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wall element
grooves
wall
element according
panels
Prior art date
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DE20310464U
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Haacke Treuhand De GmbH
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Haacke & Haacke & Co GmbH
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Publication date
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    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/07Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
    • E04F13/08Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements
    • E04F13/0862Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements composed of a number of elements which are identical or not, e.g. carried by a common web, support plate or grid
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    • E04F13/14Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements stone or stone-like materials, e.g. ceramics concrete; of glass or with an outer layer of stone or stone-like materials or glass
    • E04F13/147Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements stone or stone-like materials, e.g. ceramics concrete; of glass or with an outer layer of stone or stone-like materials or glass with an outer layer imitating natural stone, brick work or the like

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  • Laminated Bodies (AREA)
  • Rod-Shaped Construction Members (AREA)
  • Panels For Use In Building Construction (AREA)

Description

Haacke + Haacke GmbH + Co.
#46H6403RE
04.07.2003 -Reinfassung-
Wandelement für die Verkleidung von Fassaden oder dergleichen
Die Erfindung betrifft ein Wandelement für die Verkleidung von Fassaden oder dergleichen mit in eine Schicht aus Hartschaumstoff eingebetteten oder eingearbeiteten Platten oder Steinen, Keramik, Ziegelriemchen oder dergleichen, bei der die Fugen zwischen Platten mit Mörtel oder dergleichen verfügbar sind.
Es ist bekannt, Häuser nachträglich mit Wandelementen zu verkleiden, die das Aussehen eines Mauerwerks haben. Bei solchen Wandelementen ist es jedoch schwierig, für ganze Hauswände den Eindruck eines geschlossenen Mauerwerks zu erzielen. Damit die einzelnen Wandelemente und ihre Befestigungsstellen nicht deutlich erkannt werden können, ist es bekannt, die Platten so anzuordnen und die sie tragende Hartschaumstoffschicht so auszubilden, dass an den vertikalen Kanten des Wandelements Platten zusammen mit dem Ihnen zugeordneten Teil der sie tragenden Hartschaumstoffschicht abwechselnd über eine vertikale Kante hinausragen und die überragenden Platten der einen vertikalen Kante relativ zu den entsprechenden Platten der jeweils anderen gegenüberliegenden vertikalen Kanten um etwa eine halbe Plattenlänge versetzt angeordnet sind, so dass bei zwei nebeneinanderliegenden Wandelementen die über die vertikale Kante hinausragenden Platten des einen Wandelements in die zwischen zwei überragenden Platten gebildeten Lücken des benachbarten Wandelements eingreifen und so ein geschlossenes Mauerwerk mit geschlossener Hartschaumstoffschicht bilden (DE 35 03 543 Al).
Es ist auch bekannt, zur Erzielung einer vorbestimmten, gleichmäßigen, insbesondere ebenen Oberfläche benachbarter Platten der bekannten Anordnung die einander benachbarten kammartig ausgebildeten Wandelemente mit Nut und Feder zu verbinden und in vertikaler und horizontaler Richtung mit einander überlappenden Bereichen der Hartschaumstoffschicht zu versehen (DE 32 130 76 Ul).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bekannten Wandelemente zu verbessern.
Diese Aufgabe wird durch das in Anspruch 1 gekennzeichnete Wandelement
gelöst. Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Haacke + Haacke GmbH + Co.
#46 H 6403 RE
04.07.2003 -Reinfassung-
Im Prinzip besteht die Erfindung darin, dass bei einem Wandelement mit in eine
Schicht aus Hartschaumstoff eingebetteten, eingearbeiteten oder aufgeklebten
Platten oder Steinen, Riemchen oder dergleichen in der Rückwand des
Wandelementes Rillen vorgesehen sind. Die Rillen dienen im wesentlichen zum
Ausgleich eines Dampfdrucks und/oder zur Oberflächenentspannung. Sie können
senkrecht angeordnet sein, doch ist auch eine waagerechte Anordnung der Rillen
oder eine Kombination senkrecht verlaufender und waagerecht verlaufender Rillen
vorteilhaft Auch schräg verlaufende Rillen oder Rillenteile sind vorteilhaft
verwendbar.
Bei einer Weiterbildung sind zwischen den Rillen auf der einen Seite und in den Fugen zwischen den Steinen oder Platten auf der anderen Seite Distanzhülsen angeordnet, die das Wandelement durchdringen und eine Befestigung des Wandelements an der tragenden Wand ermöglichen, ohne bei der Befestigung aus dem Wandelement gedrückt zu werden. Die Öffnung der Distanzhülse liegt in einer Fuge zwischen zwei benachbarten Platten hinter einer Aussparung, die bis zur Tiefe der eingeschäumten Distanzhülse reicht. Diese Distanzhülsen besitzen eine die Schicht durchdringende Bohrung. Die Aussparung ist durch ein entsprechend bemessenes Schaumstoffstück verschließbar. An der Rückseite enden diese Distanzhülsen auf Flächen zwischen den Rillen, also nicht im Bereich der Rillen.
Durch die Erfindung werden ein Dampfdruckausgleich und/oder eine Oberflächenentspannung erreicht und damit Feuchteentwicklungen und Schäden am Wandelement weitgehend vermieden. Die Rillen enden an den Kanten des Wandelements in gegenüber der Oberfläche der Rückseite vertieften Randbereichen und ermöglichen dadurch eine Verteilung des Dampfdrucks über angrenzende Wandelemente und ggf auch darüber hinaus. Außerdem ermöglichen miteinander verbindbare oder ineinander einhakbare Erhebungen, Vertiefungen sowie Nuten und Federn eine leichtere und sichere Verbindung der benachbarten Wandelemente und auch eine bessere Erkennung der erfolgten Verbindung dieser Wandelemente.
Haacke + Haacke GmbH + Co.
# 46 H 6403 RE
04.07.2003 -Reinfassung-
Zur näheren Erläuterung der Erfindung werden im Folgenden mehrere Ausfuhrungsbeispiele anhand der Zeichnungen beschreiben. Diese zeigen in
Figur 1 eine Ansicht der Vorderseite eines Wandelements
Figur 2 eine Ansicht der Rückseite des Wandelements gemäß Figur 1
Figur 3 eine Seitenansicht auf die waagerechte Kante des Wandelements in Fig. 2 Figur 4 eine Seitenansicht auf die senkrechte Kante des Wandelements in Fig. 2
Figur 5 eine andere Ausbildung der Rückseite des Wandelements gemäß Fig. 1
Figur 6 eine weitere Ausbildung der Rückseite des Wandelements gemäß Fig. 1
In Figur 1 ist ein Wandelement 1 mit in eine Hartschaumstoffschicht 2, 3 eingebetteten Hartstein- oder Keramikplatten 5 dargestellt, im Folgenden Keramikplatten genannt. Diese Keramikplatten 5 sind beispielsweise bei der Herstellung des Hartschaumstoffmaterials in einer Weise in dieses Material eingebettet worden, wie es in der DE 30 33 819 Al beschrieben ist. Dadurch ergeben sich Hartschaumstoffplatten, die eine hohe Wärmedämmung und zugleich Festigkeit aufweisen. Das Wandelement 1 weist obere und untere Kanten la und Ib auf, die zur Verbindung des Wandelementes 1 mit jeweils oberhalb oder unterhalb angeordneten, gleichartig ausgebildeten, hier nicht dargestellten Wandelementen dienen und aneinanderangepasste Nut bzw Feder aufweisen oder aneinander angepasste Erhebungen und Vertiefungen.
Zur Verwendung solcher Wandelemente 1 für die nachträgliche Verkleidung von Fassaden sind in den Wandelementen 1 an vorbestimmten Stellen mehrere Distanzhülsen 9 mit Bohrungen oder Löchern 6 vorgesehen, durch die nicht dargestellte Befestigungsschrauben bis zur nicht dargestellten Unterlage, beispielsweise einer Fassade, hindurchgesteckt werden können. Diese Bohrungen 6, Löcher oder dergleichen sind in Fugen 7 zwischen den Keramikplatten 5 angeordnet und werden nach der Befestigung aller Wandelemente 1, d.h. nach der Verkleidung der Fassade, zusammen mit den Fugen 7 mit Mörtel verschlossen. In Figur 1 sind die Wandelemente 1 mit sehr dickem Hartschaumstoffschichten 2 von beispielsweise 80 mm versehen. Die Bohrungen 6 sind am Fuß von Aussparungen 8 angeordnet, die vor der Vermörtelung durch entsprechend angepaßte Schaumstoffstücke verschlossen werden, um die Schraubverbindung gegen das Eindringen von Wasser zu schützen. Bei Verwendung dünnerer
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Hartschaumstoffschichten 2 können die Distanzhülsen auch direkt an den Fugen 7 enden. Die Wandelemente 1 können auf der Unterlage, z.B. einer Fassade, sicher und gleichmäßig befestigt werden, ohne dass die Schrauben sich in die Hartschaumstoffschichten 2 hineinquetschen können. Zu diesem Zweck sind die Bohrungen 6 oder dergleichen mit einer Wandung aus einem festen, harten Material umgeben. Diese Wandung wird beispielsweise durch Distanzhülsen 9 mit flanschartigen Abschlüssen gebildet, die zwischen sich die Hartschaumstoffschichten 2 einschließen. Diese Distanzhülsen 9 werden bei der Herstellung der Hartschaumstoffschichten, also unter große Hitzeeinwirkung, zusammen mit den Keramikplatten 5 in einem Arbeitsgang in den Hartschaumstoff eingebettet. Als Material für diese Distanzhülsen wird ein wasserdampfbeständiger, bis beispielsweise 150 ° verwendbarer Kunststoff benutzt.
Die Keramikplatten 5 sind so bemessen und angeordnet, daß Keramikplatten 5 des Wandelements 1 zusammen mit dem ihnen jeweils zugeordneten Hartschaumstoffteil des einen Wandelementes 1 als Zinken 4 in Aussparungen 3 des jeweils benachbarten Wandelements 1 eingreifen und diese Aussparungen 3 verschließen.
In ähnlicher Weise ragen Keramikplatten 5 des jeweils benachbarten Wandelementes 1 über den Rand dieses Wandelements 1 hinaus und greifen in Aussparungen 3 des Wandelements 1 hinein. Beim Wandelement 1 sind die Aussparungen 3 durch eine Hartschaumstoffschicht 3 geringerer Dicke (D) hinterlegt, die mit der Schicht 2 aus einem Stück besteht. Diese Schicht 3 ist an den Stellen der Aussparungen 3 also dünner ausgebildet als die gesamte Schicht 2+3. Die Schicht 2 ragt jeweils etwas über die Platten 5 hinaus und bildet dadurch Teile der Fugen 7 zum benachbarten Wandelement. Die Schicht 3 verringerter Dicke (D) ragt an den vertikalen und horizontalen Kanten des Wandelementes 1 mit einem Überlappungsstreifen 2a über die vorstehenden Teile hinaus. Diese Vorsprünge 2a bilden also vor den kammartigen Vorsprüngen eine Überlappungszone . Eine mit der Schicht 2 des Wandelements benachbarten Wandelements aus einem Stück bestehende Schaumstoffschicht 3 verringerter Dicke ist unter den über die Kante des Wandelements hinausragende Keramikplatten 5 ebenfalls dünner ausgebildet als die Schicht 2+3, und zwar derart, dass die Keramikplatten 5 mit ihrer Unterlage in die hinterlegten Aussparungen 3 gerade hineinpassen. Die eine kammartige
Haacke + Haacke GmbH + Co.
#46H6403RE
04.07.2003 -Reinfassung-
Unterlage und Einbettung für die Keramikplatten 5 bildende dünnere Schicht bildet ebenfalls vor den Platten 5 Teile der Fugen 7. Außerdem ist diese Schicht in ihrem Ursprungsbereich zu einer sich über die Stirnseite senkrecht zur Längsrichtung der Keramikplatten 5 erstreckenden Fläche geformt, die die vorspringende Fläche des Wandelements 1 überlappend ausgebildet ist. Auf diese Weise wird eine wärmebrückenfreie, dichte Verkleidung ohne Wärme- oder Kälte-Brücken erreicht. Außerdem bewirkt diese Konstruktion eine nach außen gleichmäßig ebene Oberfläche aller kammartig miteinander verbundenen Wandelemente 1 in Längsrichtung der Keramikplatten 5. Die so erzielte Verzahnung der benachbarten Wandelemente 1 mit ihren Überlappungsbereichen ergibt nach Vermörtelung eine einheitliche Fassade. Durch die kammartige Ausbildung und durch die einheitlichen Überlappungsflächen 21 wird zugleich eine Führung der Wandelemente 1, 2 beim Verfahren zu ihrer Zusammenfügung erreicht.
Figur 2 zeigt eine.Rückansicht des anhand Figur 1 erläuterten Wandelementes 1, bei der zur Verdeutlichung der Darstellung Rillen oder Vertiefungen 10 vorgesehen sind. Diese Rillen 10 sind etwa 3 mm tief und 10 mm breit und verlaufen im wesntlichen in senkrechter Richtung, also senkrecht zur Verzahnungsrichtung 3, 4.
Die Abstände der Rillen 10 können gleich bemessen sein, doch ist auch eine Ausbildung, Anordnung und Häufigkeit nach Erfahrung der Ausbildung von Dampfdruckverteilungen oder zur Oberflächenentspannung möglich. Die Rillenbreite und die Rillentiefe können aber auch den Erfordernissen angepasst werden. An den waagerechten Kanten la, Ib des Wandelementes 1 enden die Rillen 10 an Bereichen 20, die gegenüber der Oberfläche 22 der Hartschaumstoffschicht 2 vertieft ausgebildet sind, wie in Fig. 4 deutlich gemacht ist. Diese Bereiche 20 können zur Verbindung benachbarter Wandelenente herangezogen werden, aber auch zur Verteilung des Dampfdrucks über ein oder mehrere benachbarte Wandelemente 1.
Eine ähnliche Anordnung der Rillen ist bei den von oben oder unten her mit dem Wandelement 1 verbundenen gleichartig aufgebauten Wandelementen vorgesehen. Die Rillen 10 benachbarter Wandelemente können sich jeweils fortsetzen. Sie können aber auch gegeneinander versetzt angeordnet sein.
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Figur 3 zeigt eine Ansicht der Oberseite der waagerechten Kante des Wandelements 1 in Figur 2 mit den sich überlappenden Bereichen der Hartschaumstoffschicht 2 . In den sich überlappenden Bereichen 21 sind vorzugsweise Rinnen 14 einerseits und längliche Vorsprünge 15 andrerseits vorgesehen, die ein Einhaken nebeneinanderliegender Wandelemente 1 ermöglichen. Ubereinanderliegende Wandelemente 1 werden vorzugsweise durch e Nuten und Federn miteinander verbunden, wie in Fig. 4 angedeutet. Sie gestatten dabei eine leichte Montage derjenigen Wandelemente 1, die in die unteren Wandelemente 1 gesteckt und in die seitlich bereits verlegten Wandelemente 1 eingehakt werden.
Fig. 4 zeigt eine Seitenansicht des Wandelements 1 auf die senkrecht verlaufende Kante mit der Darstellung von Nut 14 und Feder 15 in der waagerechten Kante und mit den vertieften Bereichen 20 für die Dampfdruckverteilung.Die Vertiefung der Bereiche 20 gegenüber der Oberfläche 22 kann der Tiefe der Rillen 10 entsprechen.
Fig. 5 zeigt eine andere Ausbildung der Rückseite des Wandelements 1 in Fig. 1. Auch in dieser Figur sind in der Rückseite des Wandelements 1 Rillen vorgesehen, doch sind diese Rillen 11 waagerecht, also in Linie mit der Verzahnung 3, 4 angeordnet. Auch sie sind mit Abstand dargestellt. Vertiefte Randbereiche der Rückseite 22 sorgen auch hier für die Verteilung des Dampfdruchs über benachbarte Wandelemente.
Fig. 6 zeigt ein Wandelement mit einer Kombination der Rillen 10, 11 der Figuren 2 und 4. Hier sind Rillen 10 mit im wesentlichen senkrechten und / oder Rillen 11 mit im wesentlichen waagerechten Verlauf (11) dargestellt.. Die Rillen sind teilweise durchgehend ausgebildet. Auch die schräge Anordnung von Rillen 12 kann vorteilhaft sein. Einzelne Zonen weisen Unterbrechungen 13 auf, wodurch beispielsweise die Rillen 10, 11 voneinander oder von den zusätzlichen schrägen Rillen 12 durch eine Erhebung bzw. Vertiefung getrennt sind.
Die Wandelemente 1 sind an den parallel zur Längsrichtung der Steine 5 oder der kammartigen Vorsprünge 3, 4 der aus Hartschaumstoff gebildeten Schaumstoffplatten 2 mit Verbindungselementen, beispielsweise sich
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04.07.2003-Reinfassung- ·· ·· ·· · ·· ··
überlappenden Streifen 21 in vertikaler Richtung und mit Federn oder Nuten entlang der einen horizontalen Kante und mit Nuten oder Federn entlang der gegenüberliegenden horizontalen Kante des jeweiligen Wandelementes versehen. Die Nuten und die Federn greifen wie die Überlappungszonen 21 ineinander und stabilisieren dabei sowohl die Verbindung an den Längsseiten als auch am Übergang von den Längskanten zu den Querkanten im Eckbereich.
Die Rillen 10, 11 12 und/ oder die Unterbrechungen des Verlaufes vorzusehen werden zugleich mit dem Aufschäumungsprozess der Hartschaumstoffplatte gefertigt, beispielsweise durch in die Form eingelegte, positionierbare Stege .
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Bezugszeichenliste
1 Wandelement
la, Ib waagerechte Kanten von
2 Hartschaumstoffschicht 2a Überlappungsstereifen
3 Aussparung in 1, Hartschaumstoffschicht verringerter Dicke 4 Zinken
5 Keramiksteine
6 Löcher in 2
7 Fugen
8 Aussparungen vor 6 9 Distanzhülsen
10 senkrechte Rillen in der Rückseite von
11 waagerechte Rillen in 2
12 schräge Rillen in 2
13 Unterbrechungen 14 Nut
15 Feder
16 Rinnen
17 längliche Vorsprünge
20 vertiefte Bereiche an den Rändern 21 Überlappungsstreifen der horzontalen und vertikalen Kanten von 22 Oberfläche der Rückseite

Claims (9)

1. Wandelement für die Verkleidung von Fassaden oder dergleichen mit in eine Schicht aus Hartschaumstoff eingebetteten und/oder eingearbeiteten oder aufgeklebten Platten oder Steinen, Keramik, Ziegelriemchen oder dergleichen, bei der die Fugen zwischen Platten mit Mörtel oder dergleichen verfugbar sind dadurch gekennzeichnet, dass in der Rückwand des Wandelementes (1) Rillen (10, 11, 12) vorgesehen sind.
2. Wandelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rillen (10, 11, 12) im wesentlichen zum Ausgleich eines Dampfdrucks dienen.
3. Wandelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rillen (10) senkrecht angeordnet sind.
4. Wandelement nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rillen (11) waagerecht angeordnet sind.
5. Wandelement nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass die Rillenanordnung (10, 11) eine Kombination senkrecht verlaufender und waagerecht verlaufender Rillen aufweist.
6. Wandelement nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass die Rillen schräg verlaufende Rillenteile (12) aufweisen.
7. Wandelement nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass die Rillen (10, 11, 12) eine Tiefe von 3 mm und eine Breite von 10 mm haben.
8. Wandelement nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, dass die Rillen (10, 11, 12) Unterbrechungen (13) aufweisen.
9. Wandelement nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, dass die Rillen (10, 11, 12) vor den Kanten (1a, 1b) des Wandelements (1) in vertieften Bereichen (20) enden.
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