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DE20309212U1 - Mundpflegemittel zur Entfernung von Raucherplaque, insbesondere Nikotin und Nikotinabbauprodukten, von Zahnimplantaten - Google Patents

Mundpflegemittel zur Entfernung von Raucherplaque, insbesondere Nikotin und Nikotinabbauprodukten, von Zahnimplantaten

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DE20309212U1
DE20309212U1 DE20309212U DE20309212U DE20309212U1 DE 20309212 U1 DE20309212 U1 DE 20309212U1 DE 20309212 U DE20309212 U DE 20309212U DE 20309212 U DE20309212 U DE 20309212U DE 20309212 U1 DE20309212 U1 DE 20309212U1
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DE
Germany
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nicotine
plaque
smoker
implants
oral care
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DE20309212U
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JOERGENS MARTIN
Original Assignee
JOERGENS MARTIN
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Publication date
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Publication of DE20309212U1 publication Critical patent/DE20309212U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K8/00Cosmetics or similar toiletry preparations
    • A61K8/18Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition
    • A61K8/30Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing organic compounds
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61QSPECIFIC USE OF COSMETICS OR SIMILAR TOILETRY PREPARATIONS
    • A61Q11/00Preparations for care of the teeth, of the oral cavity or of dentures; Dentifrices, e.g. toothpastes; Mouth rinses

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  • Epidemiology (AREA)
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Description

Mundpflegemittel zur Entfernung von Raucherplaque, insbesondere Nikotin und Nikotinabbauprodukten, von Zahnimplantaten
Die vorliegende Erfindung betrifft Mundpflegemittel zur Entfernung von Raucherplaque, insbesondere Nikotin und Nikotinabbauprodukten, von Zahnimplantaten.
Mundpflegemittel ist ein Sammelbegriff für Mittel, zur Reinigung der Mundhöhle und zur Vorbeugung, aber auch Heilung von Mundkrankheiten. Zu den Mundpflegemitteln gehören nicht nur die Mundwässer, Mundpulver oder Mundpillen, sondern auch die Mundsprays, Kaugummis sowie Gebiß-, Prothesen- und Zahnpflegemittel. Sie bewirken im allgemeinen eine deutliche Verbesserung der Mundflora sowie des Atemgeruchs und beugen Plaque, Entzündungen, bakteriellen Befall, Karies und Paradontose vor.
Die Verwendung künstlicher Zahnwurzeln, sogenannter Zahnimplantate, hat sich in den vergangenen Jahren als eine sichere Methode zum Ersatz fehlender Zähne durchgesetzt. Künstliche Zahnwurzeln sind aus der heutigen Zahnheilkunde nicht mehr wegzudenken und verdrängen zunehmend andere Formen der prothetischen Versorgung, wie z. B. Brücken und Teilprothesen. Zahnimplantate haben das Spektrum für den Patienten und den Zahnarzt erheblich erweitert. Durch den Einsatz von Implantaten werden die Kauleistung, das ästhetische Aussehen und damit letztendlich auch die Lebensqualität erheblich verbessert. Durch die Zuhilfenahme von Implantaten erweitern sich die Möglichkeiten der zahnärztlichen Versorgung erheblich. Durch eine Implantation kann der Verlust gesunder Zahnsubstanz verhindert werden, da die Nachbarzähne nicht beschliffen werden müssen. Durch das
Telefon 0049(0)211572131
Telefax 00 49 WUU 5882^5
E-Mail iitfo@jstevvari.de i · ·'. · · :..j IN(? BrjF-TBank, püjseijlorf (BLZ 30020500) 40113276 Internet vVWw*<?te\varr.ti<; *··' *··* *··' ··' Stad*-Sparkasse, "EKisseMorf (BLZ 30050110) 10090769
Fehlen von Zähnen werden die verbleibenden Zähne zwangsläufig mehr belastet. Brückenpfeiler müssen so erhöhte Kaukräfte aufnehmen, die vorher auf mehrere Zähne verteilt wurden. Auch Ankerzähne und Haltezähne für Prothesen werden vermehrt belastet und können sich so frühzeitig lockern. Dies fällt besonders negativ ins Gewicht, wenn der Zahnhalteapparat durch Parodontose bereits geschwächt ist und es so noch schneller zu einer Lockerung kommen kann, was letztendlich zum erneuten Verlust eines Zahnes führt. Einer solchen Kettenreaktion können Implantate entgegenwirken.
Untersuchungen haben gezeigt, daß künstliche Zahnwurzeln bei Nichtrauchern meist deutlich schneller einwachsen. Bei Rauchern liegt die Mißerfolgsrate um 5% bis 10% höher als bei Nichtrauchern. Dies ist vor allem auf Entzündungen hervorgerufen durch Nikotin und Nikotinabbauprodukte im Bereich der Implantate zurückzuführen.
Mundpflegemittel werden heute in vielfältiger Weise als Prophylaxe eingesetzt. Der Einsatz von Mundpflegemitteln sollte jedoch immer auf die individuellen Probleme des Einzelnen (Individualprophylaxe) abgestimmt sein sowie dessen persönliche Lebensumstände, Gewohnheiten und Verhaltensweisen mit berücksichtigen, da die Entstehung von Mundkrankheiten wie z. B. Entzündungen entlang der eingesetzten Implantate von unterschiedlichen Einflußfaktoren abhängt.
Bei Rauchern beispielsweise ist gerade neben den allgemeinen Plaqueablagerungen, die ein idealer Nährboden für etwa 300 bis 500 verschiedene Bakterienarten sind, der Tabakkonsum ein eindeutiger Risikofaktor für Implantate. So haben verschiedene Untersuchungen aus dem Jahr 1994 von De Bruyn und Collaert (Clin. Ord. Implants. Res. 5 (4. Dec), 260-264), sowie von Gorman, Lambert, Morris, Ochi und Winkler (DICRG Interim Report No. 5 Dental Implant Clinical Research Group. Implant. Dent. 3 (3. Fall), 165 - 168) gezeigt, daß bei Installationen im Unterkieferbereich es bei Rauchern und Nichtrauchern zu einer Versagensrate der Implantation von 0,5% kommt. Dahingegen wird bei Installationen im Oberkieferbereich bei Rauchern eine um fast 10% höhere Versagensrate der Implantation gegenüber Nichtrauchern beobachtet. Insgesamt kam es bei den Untersuchungen im Falle der Raucher zu annähernd 30% höheren Versagensraten der Installationen trotz oft exzellenter Knochenqualität. Diese hohe
Versagensrate läßt sich auf Entzündungen, hervorgerufen durch Nikotin- oder Nikotinabbauproduktablagerungen im Bereich der Implantatpfosten erklären, da dort das Zahnfleisch zwar fest anliegt, aber nicht angewachsen ist.
Obgleich immer noch erhebliche Unsicherheit darüber besteht, wie Tabakrauch auf Zähne und Mundhöhle wirkt und welches die aktiven Substanzen im Rauch sind, gibt es doch etliche klare Zusammenhänge zwischen dem Rauchen einer Reihe sehr schwerwiegender Munderkrankungen wie den beschriebenen Entzündungen entlang der Implantate. Erklärt wird dieser negative Einfluß vor allem jedoch durch das Alkaloid Nikotin in den Plaqueablagerungen eines Rauchers, das zum einen Entzündungsbotenstoffe freisetzt, und andererseits die Ansiedlung von Paradontitiskeimen durch chronischen Sauerstoffmangel besonders begünstigt. Hinzu kommt, daß Nikotin die Zellfunktionen stört und somit die Selbstteilung verschlechtert. Neben dem Hauptwirkstoff Nikotin und den Nikotinabbauprodukten sind etwa 3.000 verschiedene Verbindungen im Tabakrauch enthalten. Diese liegen im Hauptrauchstrom zum Teil als partikelförmige Substanzen vor, die sich auf den Schleimhäuten absetzen, in die Bereiche der Implantate einsickern und dort zu Entzündungen führen können.
Studien zeigen, daß bei Rauchern eher Probleme wie Zahnverfärbungen und verfärbte Kronen und Mundgeruch auftreten. Eine besondere Form des Mundgeruchs wird Smokers-Bress, Raucherarten, genannt, da Tabakrauch einen speziellen Mundgeruch entwickelt. Er entsteht vor allem durch das Ausatmen von Tabakbestandteilen, die sich auf den Schleimhäuten gelagert haben. Das Hauptproblem ist die direkte Zerstörung des Zahnhalteapparates-Zahnfleisch, Knochen, Attachment- durch Nikotin bzw. die daraus resultierenden Entzündungen an den Austrittsstellen der Implantate.
Mundpflegemitteln, wie beispielsweise Mundwasser, gibt es heute nicht mehr nur für frischen Atem. Moderne Spüllösungen werden aufgrund zusätzlicher Stoffe mit spezifischen vorbeugenden heilenden Eigenschaften prophylaktisch sowie therapeutisch bei Karies und Paradontitis angewendet. Verschiedenste Mundwasser-Zusammensetzungen sind bereits in der Praxis bekannt, wobei diese in der Regel zumindest aus einer Lösung von Alkoholen, ätherischen Ölen, pflegenden fetten Ölen (zumeist in sogenannten Mikroemulsionen, Geschmacks- und Geruchsölen,
Adstringentien und färbenden Mitteln bestehen. Ebenso enthalten sie zumeist Fluoride und Calciumverbindungen zur Verbesserung der Remineralisierung des Zahnschmelzes, desinfizierende Bestandteile zur Bekämpfung der Plaque-Bakterien sowie Stoffe zur Durchblutungsförderung und/oder Regeneration des Zahnfleisches bzw. der Mundschleimhaut.
Ebenfalls ist seit langem bekannt, daß Wasserstoffperoxid und andere peroxidhaltige Mundpflegemittel zur heilenden und/oder prophylaktischen Behandlung wirksam sind. Sie beugen durch die Ausbildung winziger Sauerstoffbläschen die Ansiedlung und Vermehrung von anaeroben Paradontitis-Bakterien vor.
Gleichermaßen gehören Mundpflegemittel auf der Basis von Phosphonoessigsäure und Phosphonoameisensäure sowie deren Salze, welche die als Zahnplaque abgelagerten Calciumphosphate abbauen, bereits seit Jahren zum Stand der Technik.
Da die aus der Praxis bekannten Mundpflegemittel, insbesondere Mundwasser, jedoch nicht in der Lage sind, hartnäckige Beläge oder Verfärbungen, insbesondere Raucherplaque, zu beseitigen und somit die Gefährdung von Entzündungen entlang der Implantate vorzubeugen, müssen solche Beläge immer noch wirkungsvoll vom Zahnarzt entfernt werden.
Zudem haben sogenannte Rauchermundpflegeprodukte zumeist gravierende Nachteile. Raucherzahncremes beispielsweise haben zumeist einen viel zu hohen Anteil an Putzkörpern, die einen übertriebenen Abrieb besonders am Zahnhals der noch verbliebenen Zähne verursacht. Sie schmirgeln den Nikotinbelag einfach nur ab und beschädigen dabei häufig den Zahnschmelz.
Vor diesem Hintergrund liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein
Mundpflegemittel zur wirkungsvollen Entfernung von Raucherplaque und
Verhinderung der Neuanlagerung, insbesondere von Nikotin und
Nikotinabbauprodukten von und an Implantaten bereitzustellen, um
gesundheitsschädliche Einflüsse des Rauchens in der Mundhöhle zu
neutralisieren. Auch soll das Mundpflegemittel vorteilhafterweise in
unterschiedlicher Form vorliegen können, eine gute Lagerfähigkeit und
Verträglichkeit besitzen und einen angenehmen Geschmack sowie eine angenehme Farbe aufweisen.
Die Lösung dieser Aufgabenstellung ist erfindungsgemäß gekennzeichnet durch eine oder mehrere Bestandteile zur Entfernung von Raucherplaque, insbesondere Nikotin und Nikotinabbauprodukten, von Implantaten, in einem Mundpflegemittel.
Aufgrund der erfindungsgemäßen Beimischung eines Bestandteils zur Entfernung von Raucherplaque bzw. insbesondere Nikotin und Nikotinabbauprodukten von Implantaten, zu einem Mundpflegemittel besteht erstmalig eine wirksame Möglichkeit, die nicht nur aus kosmetischen Gründen unliebsame, sondern auch gefährlichen, nikotinhaltigen Ablagerungen von den Implantaten, besonders den Implantatpfosten, zu entfernen, oder zumindest insoweit aufzulösen, daß diese mit der üblichen Zahnpflege entfernt werden können. Damit würde die nikotinbedingte Zerstörung des Zahnhalteapparates neutralisiert und eine bessere Pflege von Implantaten und die daraus resultierende längere Haltbarkeit dieser ermöglicht.
Gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung ist dieser Bestandteil zur Entfernung von Raucherplaque bzw. insbesondere Nikotin und Nikotinabbauprodukten ein zusätzlicher Bestandteil des Mundpflegemittels, der beispielsweise bestehenden Mundwasser-Rezepturen etc. hinzufügbar ist.
Mit einer alternativen Ausführungsform der Erfindung wird vorgeschlagen, daß der Bestandteil zur Entfernung von Raucherplaque zusätzlich die Funktion eines als Adstringens und/oder Antiseptikum wirkenden Bestandteils einnehmen kann.
Da Alkaloidsalze in hydrophilen Lösemitteln lösbar sind, wird mit der Erfindung weiterhin vorgeschlagen, daß der Bestandteil zur Entfernung von Raucherplaque ein zur Lösung von Alkaloidsalzen geeignetes hydrophiles Lösemittel enthält.
Schließlich wird mit der Erfindung vorgeschlagen, daß der Bestandteil zur Entfernung von Raucherplaque ein zur Lösung von Alkaloiden geeignetes lipophiles Lösemittel enthält. Die Lösewirkung dieser Lösemittel beruht im wesentlichen auf der Löslichkeit der freien Basen der Alkaloide in einem lipophilen Milieu.
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Der Einsatz des Bestandteils zur Entfernung von Raucherplaque bzw. insbesondere Nikotin und Nikotinabbauprodukten von Implantaten eignet sich vorzugsweise in Mundpflegemitteln wie Zahnpflegemitteln, Mundsprays, und/oder Mundpulvern. Besonders bevorzugt wird dieser Bestandteil zur Entfernung von Raucherplaque jedoch in Mundwässern eingesetzt.
Ein Vorteil eines Mundwassers als Mundpflegemittel liegt in der effektiven Wirkung der Lösung, der schnellen und unkomplizierten Handhabung sowie der preisgünstigen Verarbeitung von Lösungen.
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Claims (7)

1. Mundpflegemittel zur Entfernung von Raucherplaque, gekennzeichnet durch, ein oder mehrere Bestandteile zur Entfernung von Raucherplaque bzw. insbesondere Nikotin und Nikotinabbauprodukten von Implantaten.
2. Mundpflegemittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bestandteil zur Entfernung von Raucherplaque ein zusätzlicher Bestandteil des Mundpflegemittels ist.
3. Mundpflegemittel nach mindestens einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Bestandteil zur Entfernung von Raucherplaque ein als Adstringens und/oder Antiseptikum wirkender Bestandteil ist.
4. Mundpflegemittel nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Bestandteil zur Entfernung von Raucherplaque ein zur Lösung von Alkaloidsalzen geeignetes hydrophiles Lösemittel enthält.
5. Mundpflegemittel nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Bestandteil zur Entfernung von Raucherplaque ein zur Lösung von Alkaloiden geeignetes lipophiles Lösemittel enthält.
6. Mundpflegemittel nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß dieses vorzugsweise ein Zahnpflegemittel, Mundspray, und/oder Mundpulver ist.
7. Mundpflegemittel nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß dieses besonders bevorzugt ein Mundwasser ist.
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