DE2030949A1 - Kontinuierlich unter Druck arbeitendes Trommelfilter - Google Patents
Kontinuierlich unter Druck arbeitendes TrommelfilterInfo
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Description
DA-6463
Beschreibung
zu der Patentanmeldung
der
zu der Patentanmeldung
der
1. Wadim Petrowitsch Abramow, Ingenieur,
SSSR, Moskwa, Jaroslawskaja uliza,,i/9» kw.91;
2. Ilja Iosifowitsch. Zirkin, Ingenieur,
SSSR, Moskwa, uliza Dybenko,26,korp.1,kw.95
3. Jurij Wiktorowitsch Gutin, Ingenieur,
SSSR, Moskwa, uliza Karla Marxa,20, kw. 38}
k. Witalij Lasarewitech. Raduschkewitsch,Ingenieur,
SSSR, Moskwa, M. Grusinskaja uliza, 3/9, kw. 83;
5«Ermond Lwowitsch Risenson,Ingenieur,
SSSR, Grosnij, uliza Krasnosnamjonnaja, 25; g
6. Eduard Borisowitsch. Kislyj ,Ing..,SSSR,Grosnij,ul.Mira,
■)Ό/6Α, kw. 87
betreffend
KOHTINUIiBIiICH UNTER DRÜCK ARBEITEHDES
TROMMELFn/DER
Die Erfindung betrifft Filter für Flüssigkeiten und
gehört zu den kontinuierlich unter Dnuck arbeitenden Trommelfiltern. Das erfindungsgemäBe Trommelfilter kann erfolgreich
zur Trennung von Suspensionen und zum mehrfachen Spülen von
Niederschlägen angewandt «erden· |
Es ist ein kontinuierlich unter Durck arbeitendes Trommelfilter
(BRD-Patentschrift Nr.927264) bekannt, das eine
Trommel enthält, auf deren zylindrischen Oberfläche in Vertiefungen Filterzellen, die mit dem Vertβ11ungskopf verbunden
werden, angeordnet sind.
Die Trommel ist auf Lagern innerhalb des die Trommel umhüllenden feststehenden Gehäuses montiert. Im Gehäuse sind
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Hohlräume zur Zuführung von Suspens inn, Spülflüssigkeiten, Gas
(Luft) vorgesehen. Diese Hohlräume entsprechen den Zonen zum Filtern, Spülen, Trocknen und Entladen des Niederschlages.
Die erwähnten Hohlräume des Gehäuses sind durch Dichtungsstücke getrennt, die entlang der Troinmelmantellinie angeordnet
und durch Druckluftheber an die Trommeloberfläche gepreßt sind.
An den Trommelrändern werden die Zonenhohlräume durch ringförmige Manschetten abgedichtet. Während des FiIterbetriebes
rotiert die Trommel und die FiIterzellen werden versetzt,
wobei sie mit den erwähnten Hohlräumen des Gehäuses in einer bestimmten Reihenfolge in Verbindung treten. Dabei füllt unter
Druck die Suspension die Zellen auf und wird durch das Filtertuch
gefiltert; der entstandene Niederschlag wird gespült, durch Preßgas (Preßluft) getrocknet und dem Entladehohlraum
zugeführt, in welchem der Niederschlag vom Filtertuch auf die Entladerinne abgeworfen wird·
Beim bekannten Trommelfilter sind jedoch die auf der
Trommeloberfläche angeordnetem FiIterzellen durch das ,Gehäuse
abgeschlossen, wodurch der Zutritt zu den Zellen zwecks Kontrolle und Auswechslung des Filtertuches erschwert ist.
Außerdem müssen die Abdichtungsstücke, welche die Hohlräume
zur Zuführung der Suspension, Spülflüssigkeiten und des Gases untereinander trennen, eine Breite aufweisen, die das
Abschließen von mindestens zwei Filterzellen gewährleistet. Dadurch wird aber eine Verminderung der Filterarbeitsfläche
verursacht und deshalb betragen bei dem bekannten Filter die "toten Zonen", diJv die arbeitslosen Teile der Trommelobar-
109815/1255
— 3 mm
'
fläche bis 50% der Tronmeluffifangslänge·
Die Abdichtungsstücke mit großer Breite erfordern Großkräfte
zum Andrücken dieser Stücke an die Trommel oberfläche, was Leistungsverluste des Triebwerks zur Überwindung der Reibung
zur Folge hat·
Um den Einfluß dieser Nachteile auf den PiIterbetrieb zu
vermindern, wird die Große der Filterzellen verkleinert und die Zeilenajttzanl vergrößert. Bei dem bekannten Filter beträgt
die Anzahl der Filterzellen bis 100 Stück. Dadurch entstehen
bei der Herstellung der Trommel technologische Schwierigkeiten,
welche die Größe der bekannten Filter einschränken (maximale
FiIteroberfläche bei Betriebsfiltern der bekannten Bauart beträgt
nur bis 5 m )·
Die Erfindung bezweckt die Beseitigung der erwähnten Nachteile.
Der Srfinäung liegt die Aufgabe sugrunöe, ein. kontinuierlich unter Druck arbeitendes Filter sa entwickeln,- bei dem die.
FilterzeXien sowie die Hohlräume znr. Zuführung fön ..Suspension,, λ
Spülflüssigkeiten unä Gas in-solcher'Welse «ageorämet
daß ein leichter" Zutritt zu den Filtersellea gesieÄert ist .
und daß außerdem die Fllterflädie ier Trommel äarcli lerriiage-.
rung ihrer "toten Zonen" vergrößert wird. -
Diese" Aufgabe "wird daäureh gelöst9 äaß im kontiaatorlicfe
unter Druck 'arbeitenden Sronnelfilter9"dae eine üroiiiel und
das-die Trommel umhüllende Gehäuse enthält, in weleliea die mit
dea Terteilungskopf verbundenen fUterzellen sowie Hohlräume
109815/1258 ■"
BAD ORIGINAL
zur Zuführung von Suspension, Spülflüssigkeiten und Gasen vorhanden sind, werden erfindungsgemäß die erwähnten Hohlräume in
der feststehend montierten Trommel angeordnet, die Filterzellen aber sind in dem die Trommel umhüllenden Gehäuse untergebracht,
das mit einem Triebwerk zum Kotieren ausgestattet wird, wobei die benachbarten JB'ilterzellen durch Sichtungen,
welche an die Trommeloberfläche gepreßt werden, getrennt sind. Es ist wünschenswert, daß das Gehäuse auf Tragrollen montiert
wird, welche die Stellung des Gehäuses in bezug auf die Trommel regeln.
Die Filterzellen können abnehmbar ausgeführt werden.
Die Einrichtung zum Entladen des Niederschlages kann im
Trommelhohlraum untergebracht werden.
Nachstehend wird die Erfindung anhand der Beschreibung
eines Ausführungsbeispieles und der beigelegten Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 einen Längsschnitt des erfindungsgemäßen kontinuier-*
lieh unter Druck arbeitenden Trommelfilters;
Fig. 2 einen Querschnitt des erfindungsgemäßen kontinuierlich
unter Druck arbeitenden Trommelfilters.
Das kontinuierlich unter Druck arbeitende.: Trommelfilter
enthält die auf dem Gestell 2 befestigte Trommel 1 (Fig. 1). Im Innern der Trommel 1 ist der Bunker 3 und die Schnecke 4
zum Entladen des Niederschlages vorgesehen. Die Trommel 1 wird vom Gehäuse 5 mit den Filterzellen 6 (Fig. 1,2) umhüllt, von
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denen eine ^ede durch das Bohr 7 (Pig.l) mit dem Verteilungskopf 8 verbunden ist. Das Gehäuse 5 ist mit dem Triebwerk 9
ausgestattet.
In der Trommel 1 sind die den Filterarbeitszonen entsprechenden Hohlräume vorhanden. Dem Hohlraum IO (Fig.2) wird
unter Druck durch das Rohr 11 die Suspension zugeführt. D&n
Hohlräumen 12 und 15 werden unter Druck die Spülflüssigkeiten
zugeführt. Dem Hohlraum 14 wird durch das Rohr 15 Breßgas oder
Preßluft zugeführt. λ
Zur Regelung des Spielraumes zwischen Trommel und Gehäuse kann Α»?=* letzteres1 auf den Tragrollen 16 montiert werden,
die mit der Vorrichtung 17, z.B. mit Schrauben, durch welche die Achsenlage der Tragrollen 16 geregelt wird, versehen sind.
Das Gehäuse 5 besteht aus zwei Ringen 18, welche miteinander
durch die Längsträger 19 verbunden sind. Das Gerippe der mit Filtertuch ausgestatteten Filterzellen 6 wird von der
Außenseite des Gehäuses 5 aus in den durch die Längsträger 19 und Ringe 18 begrenzten Raum eingesetzt und durch die (in der
Zeichnung nicht dargestellten) schnell abnehmbaren Klemmen befestigt.
In den Längsträgern 19 sind Nuten vorgesehen, in welche die die benachbarten Filterzellen 6 trennenden Dichtungen
21 eingeordnet werden. Die Dichtungen 21 werden durch die Druckschrauben 22 an die Oberfläche der Trommel 1 gepreßt. Die
Seitenflächen der Filterzellen 6 werden durch die Ringmanschetten
25 (Fig.l) abgedichtet.
Der Betrieb des kontinuierlich arbeitenden Trommelfiltere
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verläuft in folgender Weise·
Durch das Triebwerk 9 wird das Gehäuse 5 in Rotierung
versetzt. Die Filterzelle 6, welche in die Berührungszone
mit dem Hohlraum 10 (Fig.2) gelangt, wird mit der unter Druck
kommt .
dem Hohlraum IO zugeleiteten Suspension gefüllt. EsYzur Trennung
der Suspension und die Filterzelle 6 wird mit dem Niederschlag ausgefüllt, das Filtrat aber wird aus dem Filter
durch das Rohr 7 (Fig.l) und den Verteilungskopf 8 abgeleitet.
Beim weiteren Rotieren des Gehäuses 5 nimmt die Filterzelle 6 mit dem in ihr liegenden Niederschlag eine Stellung
ein, bei der sie mit den Hohlräumen 12 und 13 (Fig.2) in Berührung
kommt. Dabei wird der Niederschlag durch eine oder mehrere Spülflüssigkeiten nacheinander gespült, deren Anzahl
durch die zum Spülen des Niederschlages vorgesehenen Einzelhohlräume bestimmt ist.
Danach nimmt die Filterzelle 6 eine Stellung ein, bei der sie mit dem Hohlraum 14 in Berührung tritt, und der gespülte
Niederschlag wird nun durch Preßluft getrocknet. Weiter nimmt die Filterzelle 6 die Stellung über dem Bunker 3 ein. In dieser
Stellung wird durch den Verteilungskopf 8 der Filterzelle
6 Preßluft zugeführt, die den Niederschlag vom Filtertuch 20
trennt· Der Niederschlag fällt in den Bunker J und wird dann
durch die Schnecke 4 aus dem Trommelfilter entfernt.
Zum Regenerieren des Filtertuches nach der Trennung des
Niederschlages kann in der Trommel 1 ein Hohlraum vorgesehen werden, der das Ableiten der Regenerierungsflüssigkeit, welche
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im Gtegenstrom der Filterzelle 6 durch den Verteilungskopf 8
zugeführt wird, sichert.
Weiter läuft die JlIt er zelle 6 wieder alle Zonen nach
dem oben beschriebenen Zyklus durch.
Das erfindungsgemäße kontinuierlich arbeitende Trommelfilter
weist im Vergleich mit den bekannten Filtern mehrere technologische- und Konstruktionsvorzüge auf.
Durch die Anordnung der Filterzellen 6 auf dem äußeren Hinggehäuse können die längslaufenden Dichtungen zwischen je- |
dem Paar benachbarter Filterzellen ausgenutzt werden. Die Dichtungsbreite, welche die Größe "toten Zonen" des Filters bestimmen, ist dabei gering, wodurch der Ausnutzungskoeffizient
der Filternutzfläche wesentlich erhöht und hiermit eine größere
Filterleistung oder eine größere Anzahl iron Niederschlagsspülungen
in einem einzigen Apparat gewährleistet werden kann. Z.B. können am bekannten Filter nicht mehr als zwei Spülungen
des Niederschlages durchgeführt werden, unter den gleichen Bedingungen können am erfindungsgemäßen Filter drei und sogar
vier Niedergchlagsspulungen vorgenommen werden.
Die Dichtungen am erfindungsgemäßen Filter, welche im rotierenden Gehäuse angeordnet und an die Trommel gepreßt
werden, sind als Schmalstreif en ausgeführt, ihre Berührungsfläche
mit der Trommel ist gering, was die L^estungsverluste
des Triebwerks zur Eeibungsüberwindung wesentlich vermindert.
Der erfindungsgemäße Apparat unterscheidet sich vom bekannten
Filter durch seine größere Einfachheit und Fertigungsgerechtheit.
-
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Die feststehend© Trommel hat eine glatte zylindrische
Oberfläche, da die Hohlräume im Inneren der Trommel eingerichtet werden können, wobei sie nach außen Ausläufe in Form von
mehreren öffnungen aufwies«, Die Bearbeitung ©ines solchen
Gliedes bietet keine technologischen Schwierigkeiten.
Das ringartige Gehäuse ist ebenfalls einfach in der Ausführung. ITach dem Innendrehen braucht keine Bearbeitung durchgeführt
werden, da zwischen dem Gehäuse und der Trommel ein ausreichender Spielraum eingestellt wird.
Die Anzahl der Filter zellen an einem solchen Gehäuse ist gering, wodurch die Bauart des Verteilungskopfes und des ganzen
Filters vereinfacht und auch die Bedienung des Filters erleichtert
wird.
Die Fertigungsgerechtheit und Einfachheit der Bauart der
Trommel und des Gehäuses ermöglichen es, die Größe der Filterfläche eines Filters bis zu 15 - 20 m2 zu erhöhen.
Der leichte Handhabung des Filters ist auch durch die Leichtigkeit der Demontage einer jeden Filterzelle bei der
Kontrolle und Vertausch des Filtertuches gewährleistet.
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Claims (1)
- 2030S49■■-.-■■■■ -■-■- 9 - : ■': :-;: :PATEfüDANSERÜCHE:■ (α\ Kontinuierlich unter Druck arbeitendes Trommelfilter, das eine Trommel und das die Trommel umhüllende Gehäuse enthält, in welchen die mit dem Verteilungskopf verbundenen IiI-terzellen sowie Hohlräume zur Zuführung von Suspension, Spülflüssigkeiten und Gasen vorhanden sind, d a durch gekenn ze ich η e t, daß die erwähnten Hohlräume (10,12, 13,14) in der feststehend montierten Trommel (1) angeordnet, die Filterzellen (6) aber in dem die Trommel (1) umhüllenden Gehäuse (5) untergebracht sind, das mit einem Triebwerk (9) zum Hotleren ausgestattet ist, wobei die benachbarten Filterzellen (6) durch Dichtungen (21) welche an die Oberfläche der Trommel (1) gepreßt werden, getrennt sind.2· Trommelfilter nach Anspruch !,dadurch gekenn ze lehnet, daß das Gehäuse (5) auf Tragrollen (16) montiert wird, welche die Stellung des Gehäuses (5) i& bezug auf die Trommel (1) regeln.3. Trommelfilter nach Anspruch 1, 2, dadurch ge kennzeichnet, daß die Filterzellen (6) abnehmbar ausgeführt sind.4. Trommelf liter nach Anspruch 1 - 3, d a d u r e hg e k β η η ζ e lehne t, daß im Hohlraum der Trommel (1) die Einrichtung zum Entladen des Niederschlages untergebracht ist.109815/1255Leerseite
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