DE20309492U1 - Schraubmaschine - Google Patents
SchraubmaschineInfo
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Description
Schraubmaschine
Die Erfindung betrifft eine Schraubmaschine, und insbesondere eine Schraubmaschine, deren Konstruktion beim andauernden Schrauben' es gewährleistet, dass die Schrauben nur während des Schraubeneingriffs mit einem in der Schraubmaschine eingebauten Schraubenzieher gedreht werden, wodurch die Schraubmaschine für den Benutzer eine größere Sicherheit bietet.
Eine herkömmliche Schraubmaschine wird im Allgemeinen zur Verbindung von Holzteilen oder zum Befestigen eines Schildes u. a. benutzt. Beim Benutzen werden die Schrauben in einer Schraubenführung der Schraubmaschine geführt, wobei die Schrauben nacheinander durch einen in die Schraubmaschine eingebauten Schraubenzieher gedreht werden können.
Weil die Konstmktion der Schraubmaschine gemäß dem Stand der Technik die Schrauben auch dann dreht, wenn der Schraubenzieher nicht mit der Schraube in Eingriff ist, wodurch der Benutzer einer Gefahr ausgesetzt werden kann, muss der Benutzer den Schalter andauernd ein- und ausschalten. Die herkömmliche Schraubmaschine ist aufgrund ihrer mangelhaften Konstruktion nicht bequem zu handhaben. Daher wird eine weitere Verbesserung gewünscht.
Um die obengenannten Nachteile der herkömmlichen Schraubmaschine zu beseitigen, ist die vorliegende Erfindung darauf gerichtet, eine Schraubmaschine zu schaffen, die die zuvor erwähnten Probleme lindert oder diesen abhilft.
Die Hauptaufgabe der Erfindung besteht darin, eine Schraubmaschine zu schaffen, deren Konstmktion beim andauernden Schrauben es gewährleistet, dass die Schrauben nur während des Schraubeneingriffs mit einem in die Schraubmaschine eingebauten Schraubenzieher gedreht werden, wodurch die Schraubmaschine für den Benutzer einfacher zu bedienen und darüber hinaus auch eine größere Sicherheit besteht.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 beschriebene Erfindung gelöst;
vorteilhafte Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend anhand der Figuren näher erläutert. Die Figuren zeigen im einzelnen:
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Figur 1 eine perspektivische Ansicht einer Schraubmaschine gemäß der Erfindung von rechts gesehen;
Figur 2 eine perspektivische Ansicht der Schraubmaschine gemäß der Erfindung nach Figur 1 von links gesehen;
Figur 3 eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Schraubmaschine nach Figur 1 von rechts gesehen;
Figur 4 einen Längsschnitt der Schlagvorrichtung der erfindungsgemäßen Schraubmaschine;
Figur 5 eine perspektivische Explosionsansicht der Schlagvorrichtung der
erfindungsgemäßen Schraubmaschine;
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Figur 6 eine vergrößerte Draufsicht der Schraubenführung der erfindungsgemäßen Schraubmaschine nach Figur 3;
Figur 7 einen Querschnitt der Schraubenführung der erfindungsgemäßen Schraubmaschine;
Figur 8 eine teilweise vergrößerte Ansicht der Tiefenregelvorrichtung gemäß Figur i;
Figur 9 einen vergrößerten Schnitt der erfindungsgemäßen Schraubmaschine entlang der Linie 9-9 in Figur 1;
Figur 10 einen Längsschnitt der Schlagvorrichtung der erfindungsgemäßen Schraubmaschine gemäß Figur 4 beim Benutzen; und
Figur 11 einen Querschnitt der Schraubenführung der erfindungsgemäßen Schraubmaschine gemäß Figur 7 beim Benutzen.
Zunächst wird auf die Figuren 1 bis 3 Bezug genommen. Wie aus den Figuren zu ersehen ist, weist die erfindungsgemäße Schraubmaschine ein Gehäuse 10, ein Schaltgetriebe 11, eine Stösselvorrichtung 20, eine Halterung 40, eine Schraubenfuhrung 50, eine Regelplatte 60, eine Schraubenregelvorrichtung 70 und eine Tiefenregelvorrichtung 80 auf.
Das Gehäuse 10 ist aus Kunststoff hergestellt. Das Schaltgetriebe 11 ist in das Gehäuse 10 eingebaut und mit einer Stromzufuhr, wie z. B. einen Batteriesatz, einem Stromkabel und u. a., verbunden. Mit Bezug auf Figur 3 umfasst das Schaltgetriebe 11 einen Schalter 12, mindestens einen Motor 13, eine Getriebeuntersetzung 14 und eine Antriebswelle 15.
Unter Bezug auf die Figuren 4 und 5 umfasst die Stößelvorrichtung 20 einen Stößelkopf 21, welcher an der Antriebswelle 15 montiert ist, einen Schraubenzieher 22, eine Spindel 23, ein Paar zwischen der Antriebswelle 15 und der Spindel 23 angebrachte Getriebeteile 24, die mit der Getriebeuntersetzung 14 verbunden sind, ein Sicherheitsorgan 25, ein Stoßfutter 26, die vor dem Sicherheitsorgan 25 angebracht ist, eine zwischen dem Stößelkopf 21 und dem Sicherheitsorgan 25 angeordnete Federscheibe 27, und ein Kugellager 28, das zwischen dem Sicherheitsorgan 25 und dem Stoßfutter 26 vorgesehen ist, wobei ein federndes Passteil 30 in das Stoßfutter 26 eingebaut ist. Der Schraubenzieher 22 kann mit seinem Einsteckende in das Stoßfutter 26 eingesetzt werden. Bei dieser Ausfuhrungsform ist das federnde Passteil 30 eine Feder.
Wie in Figuren 1 bis 3 gezeigt, besteht die Halterung 40 aus zwei am Vorderteil des Gehäuses 10 angebrachten Platten, die seitlich jeweils mit einer Gleitbahn 41
ausgestaltet sind, womit die Schraubenführung 50 in die Halterung 40 angebracht werden kann.
Unter Bezug auf die Figuren 3, 6 und 7 umfasst die Schraubenführung 50 zwei Halbschalen 51, eine um den Schraubenzieher 22 angeordnete Feder 52, eine zum Tragen der Schrauben vorgesehene Drehscheibe 53, einen Bolzen 54, eine an einer Seite der Drehscheibe 53 definierte Ratsche 55, einen zum Regeln der Ratsche 55 vorgesehenen Getriebeblock 56, einen durch die Gleitbahn 41 herausragenden Fixierstift 57, mit dem die Schraubenführung 50 in die Halterung 40 angebracht ist und ein zwischen einer der Halbschalen 51 und dem Getriebeblock 56 definierten Federblatt 58, wobei die Schraubenführung 50 einwegbeweglich in die Halterung 40 angebracht ist. Wenn die Halbschalen 51 in die Halterung 40 hineingerückt werden, wird der Fixierstift 57 entlang der Gleitbahn 41 bewegt, wobei die Ratsche 55 durch den Getriebeblock 56 gedreht wird, so dass die Schrauben 90 nun im einzelnen durch die Schraubenführung 50 bis zur Regelplatte 60 geführt werden können.
Mit Bezug auf die Figuren 1 bis 3 und 8 weist die Regelplatte 60 eine für den Bolzen 54 vorgesehene Führungsnut 61, mehrere nahe dem oberen Rand angebrachte Regellöcher 62 und eine an ihrem vorderen gebogenen Teil definierte Kerbe 63 auf, die zum Durchführen einer der von der Schraubenführung 50 geführten Schrauben 90 vorgesehen ist, wobei die Regelplatte 60 durch den Bolzen 54 zwischen einer der Halbschalen 51 und der Halterung 40 verstellbar angebracht ist.
Mit Bezug auf Figur 9 umfasst die Schraubenregelvorrichtung 70 eine L-förmige Platte 71, deren kurzes Ende als eine Druckstelle 72 vorgesehen ist, und eine Feder 74, die zwischen der Halbschale 51 und der Regelplatte 60 angebracht ist. Die Platte 71 weist eine zum Regelloch 62 passende Nase 73 auf, womit der Abstand zwischen der Kerbe 63 der Regelplatte 60 und der Schraubenführung 50 verstellt werden kann.
Mit Bezug auf Figur 8 umfasst die Tiefenregelvorrichtung 80 eine Fixierführung 82, eine Regelscheibe 83, einen in die Fixierführung 82 definierten Fixierbolzen 84 und ein am Ende des Fixierbolzens 84 montiertes Stützteil 85, wobei ein für die
Tiefenregel Vorrichtung 80 vorgesehene Öffnung 81 (siehe Fig. 1) seitlich am Gehäuse 10 vorgesehen ist. Die Regelscheibe 83 ist im Mittelstück der Fixierführung 82 um den Fixierbolzen 84 hemm angebracht, wobei die Regelscheibe 83 beim Zusammenfügen zum Teil aus der Öffnung 81 herausragt. Der Abstand der Regelplatte 60 und des Stützteils 85 kann durch die Regelscheibe 83 eingestellt werden, wodurch vermieden wird, dass die Schraube 90 zu tief in die Wand 91 eingeschraubt wird.
Unter Bezugnahme auf die Figuren 1, 3 und 4 werden die Schrauben 90 einzeln durch die Schraubenführung 50 zu der Regelplatte 60 und der Stirnseite der Halbschalen 51 geführt, wobei die Spindel 23 beim Einschalten des Motors 13 und der Getriebeuntersetzung 14 durch den Schalter 12 vorerst aufgrund des Zusammenwirkens des Stoßfutters 26 mit der Feder 30 in den Leerlauf gestellt wird.
Wenn die Regelplatte 60 der Schraubmaschine gegen die Wand 91 gedrückt wird, unter Bezugnahme auf die Figuren 1, 3 und 10, werden die Regelplatte 60 und die Halbschalen 51 der Schraubenführung 50 in die Halterung 40 bzw. das Gehäuse 10 hineingedrückt, so dass wird der Schraubenzieher 22 bis zum Schraubenkopf der Schrauben 90 geschoben wird, wobei die Spindel 23 nun aufgrund der zwischen der Antriebswelle 15 und der Spindel 23 angebrachten Getriebeteile 24 durch die Antriebswelle 15 gedreht werden kann, womit die Schraube 90 in die Wand 91 eingeschraubt werden kann. Dadurch ist die Struktur der erfindungsgemäßen Schraubmaschine für eine Schraubmaschine vollkommen.
Gemäß obenstehender Beschreibungen weist die erfindungsgemäße Schraubmaschine eine Konstruktion auf, die beim andauernden Schrauben es gewährleistet, dass die Schrauben nur während des Schraubeneingriffs mit einem in die Schraubmaschine eingebauten Schraubenzieher gedreht werden, wodurch die Schraubmaschine für den Benutzer mehr Sicherheit bietet.
Claims (9)
1. Schraubmaschine, umfassend ein Gehäuse (10), ein Schaltgetriebe (11), eine Stößelvorrichtung (20), eine Halterung (40), eine Schraubenführung (50) und eine Regelplatte (60), wobei das Schaltgetriebe (11) in das Gehäuse (10) eingebaut ist und mit einer Stromzufuhr verbunden ist, dadurch gekennzeichnet:
dass das Schaltgetriebe (11) einen Schalter (12) und eine Antriebswelle (15) aufweist, dass die Stößelvorrichtung (20) einen Stößelkopf (21), welcher an der Antriebswelle (15) montiert ist, einen Schraubenzieher (22), eine Spindel (23), ein Paar zwischen der Antriebswelle (15) und der Spindel (23) angebrachte Getriebeteile (24), die mit der Getriebeuntersetzung (14) verbunden sind, ein Sicherheitsorgan (25) und ein Stoßfutter (26) aufweist, das vor dem Sicherheitsorgan (25) angebracht ist, wobei ein federndes Passteil (30) in das Stoßfutter (26) eingebaut ist,
dass die Halterung (40) am Vorderteil des Gehäuses (10) angebracht ist, dass die Schraubenführung (SO) einwegbeweglich in die Halterung (40) angebracht ist, wobei mehrere Schrauben (90) im einzelnen durch die Schraubenführung (50) bis zur Regelplatte (60) führbar sind,
dass die Regelplatte (60) zwischen der Schraubenführung (50) und der Halterung (40) verstellbar angebracht ist.
dass das Schaltgetriebe (11) einen Schalter (12) und eine Antriebswelle (15) aufweist, dass die Stößelvorrichtung (20) einen Stößelkopf (21), welcher an der Antriebswelle (15) montiert ist, einen Schraubenzieher (22), eine Spindel (23), ein Paar zwischen der Antriebswelle (15) und der Spindel (23) angebrachte Getriebeteile (24), die mit der Getriebeuntersetzung (14) verbunden sind, ein Sicherheitsorgan (25) und ein Stoßfutter (26) aufweist, das vor dem Sicherheitsorgan (25) angebracht ist, wobei ein federndes Passteil (30) in das Stoßfutter (26) eingebaut ist,
dass die Halterung (40) am Vorderteil des Gehäuses (10) angebracht ist, dass die Schraubenführung (SO) einwegbeweglich in die Halterung (40) angebracht ist, wobei mehrere Schrauben (90) im einzelnen durch die Schraubenführung (50) bis zur Regelplatte (60) führbar sind,
dass die Regelplatte (60) zwischen der Schraubenführung (50) und der Halterung (40) verstellbar angebracht ist.
2. Schraubmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaltgetriebe (11) mindestens einen Motor (13) und eine Getriebeuntersetzung (14) umfasst.
3. Schraubmaschine nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
dass eine Federscheibe (27) zwischen dem Stößelkopf (21) und dem Sicherheitsorgan (25) angeordnet ist,
dass ein Kugellager (28) zwischen dem Sicherheitsorgan (25) und dem Stoßfutter (26) angeordnet ist.
dass eine Federscheibe (27) zwischen dem Stößelkopf (21) und dem Sicherheitsorgan (25) angeordnet ist,
dass ein Kugellager (28) zwischen dem Sicherheitsorgan (25) und dem Stoßfutter (26) angeordnet ist.
4. Schraubmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Passteil (30) eine Feder ist.
5. Schraubmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass die Halterung (40) aus zwei am Vorderteil des Gehäuses (10) angebrachte Platten besteht, die seitlich jeweils mit einer Gleitbahn (41) ausgestaltet sind, womit die Schraubenführung (50) in die Halterung (40) eingebracht werden kann,
dass die Schraubenführung (50) zwei Halbschalen (51), eine um den Schraubenzieher (22) angeordnete Feder (52), eine zum Tragen der Schrauben vorgesehene Drehscheibe (53), einen Bolzen (54), eine an einer Seite der Drehscheibe (53) definierte Ratsche (55), einen zum Regeln der Ratsche (55) vorgesehenen Getriebeblock (56), einen durch die Gleitbahn (41) herausragenden Fixierstift (57), mit dem die Schraubenführung (50) in der Halterung (40) gehalten ist und ein zwischen einer der Halbschalen (51) und dem Getriebeblock (56) definiertes Federblatt (58), wobei die Schraubenführung (50) einwegbeweglich in der Halterung (40) angebracht ist, wobei die Halbschalen (51) in die Halterung (40) hineingerückt werden, wenn der Fixierstift (57) entlang der Gleitbahn (41) bewegt wird, wobei die Ratsche (55) durch den Getriebeblock (56) gedreht wird, so dass die Schrauben (90) nun im Einzelnen durch die Schraubenführung (50) bis zur Regelplatte (60) führbar sind.
dass die Halterung (40) aus zwei am Vorderteil des Gehäuses (10) angebrachte Platten besteht, die seitlich jeweils mit einer Gleitbahn (41) ausgestaltet sind, womit die Schraubenführung (50) in die Halterung (40) eingebracht werden kann,
dass die Schraubenführung (50) zwei Halbschalen (51), eine um den Schraubenzieher (22) angeordnete Feder (52), eine zum Tragen der Schrauben vorgesehene Drehscheibe (53), einen Bolzen (54), eine an einer Seite der Drehscheibe (53) definierte Ratsche (55), einen zum Regeln der Ratsche (55) vorgesehenen Getriebeblock (56), einen durch die Gleitbahn (41) herausragenden Fixierstift (57), mit dem die Schraubenführung (50) in der Halterung (40) gehalten ist und ein zwischen einer der Halbschalen (51) und dem Getriebeblock (56) definiertes Federblatt (58), wobei die Schraubenführung (50) einwegbeweglich in der Halterung (40) angebracht ist, wobei die Halbschalen (51) in die Halterung (40) hineingerückt werden, wenn der Fixierstift (57) entlang der Gleitbahn (41) bewegt wird, wobei die Ratsche (55) durch den Getriebeblock (56) gedreht wird, so dass die Schrauben (90) nun im Einzelnen durch die Schraubenführung (50) bis zur Regelplatte (60) führbar sind.
6. Schraubmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Regelplatte (60) eine für den Bolzen (54) der Schraubenführung (50) vorgesehene Führungsnut (61) aufweist.
7. Schraubmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Regelplatte (60) mehrere nahe dem oberen Rand angebrachte Regellöcher (62) und eine an ihrem vorderen gebogenen Teil definierte Kerbe (63) aufweist, wobei die Kerbe (63) zum Durchführen einer der von der Schraubenführung (50) geführten Schrauben (90) vorgesehen ist.
8. Schraubmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
dass eine Schraubenregelvorrichtung (70) ein L-förmige Platte (71), deren kurzes Ende als eine Druckstelle (72) vorgesehen ist, und eine Feder (74) umfasst, wobei die Feder (74) zwischen der Halbschale (51) und der Regelplatte (60) angebracht ist,
dass die Platte (71) eine zum Regelloch (62) passende Nase (73) aufweist, womit der Abstand zwischen der Kerbe (63) der Regelplatte (60) und der Schraubenführung (50) verstellbar ist.
dass eine Schraubenregelvorrichtung (70) ein L-förmige Platte (71), deren kurzes Ende als eine Druckstelle (72) vorgesehen ist, und eine Feder (74) umfasst, wobei die Feder (74) zwischen der Halbschale (51) und der Regelplatte (60) angebracht ist,
dass die Platte (71) eine zum Regelloch (62) passende Nase (73) aufweist, womit der Abstand zwischen der Kerbe (63) der Regelplatte (60) und der Schraubenführung (50) verstellbar ist.
9. Schraubmaschine nach den Ansprüchen 1 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass eine Tiefenregelvorrichtung (80) eine Fixierführung (82), eine Regelscheibe 83, einen in die Fixierführung (82) definierten Fixierbolzen 84 und ein am Ende des Fixierbolzens (84) montiertes Stützteil (85) umfasst, wobei ein für die Tiefenregelvorrichtung (80) vorgesehene Öffnung (81) seitlich am Gehäuse (10) vorgesehen ist, dass Regelscheibe (83) im Mittelstück der Fixierführung (82) um den Fixierbolzen (84) herum angebracht ist, wobei die Regelscheibe (83) beim Zusammenfügen zum Teil aus der Öffnung (81) herausragt.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE20309492U DE20309492U1 (de) | 2003-06-20 | 2003-06-20 | Schraubmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20309492U DE20309492U1 (de) | 2003-06-20 | 2003-06-20 | Schraubmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE20309492U1 true DE20309492U1 (de) | 2003-10-02 |
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- 2003-06-20 DE DE20309492U patent/DE20309492U1/de not_active Expired - Lifetime
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Effective date: 20070103 |