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DE10316577A1 - Linearführungsschienen-Haltevorrichtung - Google Patents

Linearführungsschienen-Haltevorrichtung Download PDF

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Publication number
DE10316577A1
DE10316577A1 DE10316577A DE10316577A DE10316577A1 DE 10316577 A1 DE10316577 A1 DE 10316577A1 DE 10316577 A DE10316577 A DE 10316577A DE 10316577 A DE10316577 A DE 10316577A DE 10316577 A1 DE10316577 A1 DE 10316577A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pressure contact
guide rail
linear guide
screw
tool
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10316577A
Other languages
English (en)
Inventor
Ito Ichinomiya Takayoshi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
INFOM CO Ltd ICHINOMIYA
Infom Co Ltd
Original Assignee
INFOM CO Ltd ICHINOMIYA
Infom Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by INFOM CO Ltd ICHINOMIYA, Infom Co Ltd filed Critical INFOM CO Ltd ICHINOMIYA
Publication of DE10316577A1 publication Critical patent/DE10316577A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q5/00Driving or feeding mechanisms; Control arrangements therefor
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C29/00Bearings for parts moving only linearly
    • F16C29/005Guide rails or tracks for a linear bearing, i.e. adapted for movement of a carriage or bearing body there along
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C29/00Bearings for parts moving only linearly
    • F16C29/004Fixing of a carriage or rail, e.g. rigid mounting to a support structure or a movable part
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    • F16C29/00Bearings for parts moving only linearly
    • F16C29/04Ball or roller bearings
    • F16C29/06Ball or roller bearings in which the rolling bodies circulate partly without carrying load
    • F16C29/0633Ball or roller bearings in which the rolling bodies circulate partly without carrying load with a bearing body defining a U-shaped carriage, i.e. surrounding a guide rail or track on three sides
    • F16C29/0635Ball or roller bearings in which the rolling bodies circulate partly without carrying load with a bearing body defining a U-shaped carriage, i.e. surrounding a guide rail or track on three sides whereby the return paths are provided as bores in a main body of the U-shaped carriage, e.g. the main body of the U-shaped carriage is a single part with end caps provided at each end
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C2322/00Apparatus used in shaping articles
    • F16C2322/39General buildup of machine tools, e.g. spindles, slides, actuators

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Abstract

Ein Druckkontaktstück (5a) enthält eine Druckkontaktplatte (6a), die eine Eingriffsfläche (7), die in Eingriff mit einer Seite einer Linearführungsschiene (R) durch Drehung des Druckkontaktstückes (5a) in Eingriff bringbar ist, einen kreisartigen Buckel (8), der an einer unteren Oberfläche der Druckkontaktplatte (6a) ausgebildet ist, ein Schraubeneinsetzloch (12), das längs der Mittelachse des kreisartigen Buckels (8) ausgebildet ist, und eine Spitzsenk- oder Gegenbohrung (11) hat, die koaxial zu dem Schraubeneinsetzloch ausgebildet ist, sowie ein Paßloch (30), das in einer Installationsoberfläche (f) ausgebildet ist, ein kreisartiges Buckelloch (31), in welches der kreisartige Buckel genau passend eingesetzt ist, und ein weibliches Gewindeloch (32) enthält, welches koaxial zu dem kreisartigen Buckelloch ausgebildet ist und in welches eine Paßschraube (50) geschraubt ist. Das Druckkontaktstück (5a) wird mit einem Werkzeug gedreht, um die Eingriffsfläche (7) in Eingriff mit einer Seite der Linearführungsschiene (R) zu bringen, und die Paßschraube (50) wird eingesetzt in das Paßloch (32) des Paßlochs (30) und angezogen, um die Linearführungsschiene (R) zu befestigen.

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Diese Erfindung betrifft eine Haltevorrichtung für eine Linearführungsschiene, die bei einem Bearbeitungszentrum oder einer Drehbank angewandt wird, um ein Maschinen- oder Bearbeitungswerkzeug oder ähnliches in der Längsrichtung davon gleitend zu führen.
  • Eine Linearführungsschiene R zum gleitenden Führen einer Maschine oder von Ähnlichem in der Längsrichtung davon, wie in der 19 gezeigt ist, wird verbreitet als Maschinenelement verwendet. Wenn die Linearführung R installiert ist, ist sie in Kontakt mit einer vertikalen Referenzfläche L positioniert, die sich vertikal von einer Installationsoberfläche f erstreckt, und eine Mehrzahl von Bolzen j sind in entsprechende Gewindelöcher i geschraubt, die in der Installationsoberfläche f durch Löcher h gebildet sind, die durch die Führungsschiene R in spezifizierten Intervallen geführt sind und einen großen Durchmesser haben.
  • Bei einer solchen Konfiguration kann jedoch, selbst wenn die vertikale Referenzfläche L eine glatte und gleichmäßige Oberfläche hat, aus den folgenden Gründen die Führungsschiene R nicht genau gegenüber der Referenzfläche L passen:
    • (1) inhärente Abweichung der Linearführungsschiene R von der Geradlinigkeit.
    • (2) Gestaltungstoleranz der Gewindelöcher i.
    • (3) Deformation der Bolzen j während des Festziehens.
    • (4) Abweichung zwischen den Positionen der Löcher h und ihren entsprechenden Gewindelöchern i.
  • Dies führt zu geringer Genauigkeit beim Positionieren der Linearführungsschiene R und verursacht eine Abweichung bei der Bewegung der darauf montierten Maschine. Speziell im Fall eines Maschinen- oder Bearbeitungswerkzeugs zur Präzisionsbearbeitung kann die geringe Positioniergenauigkeit der Linearführungsschiene R das Ergebnis der Produkte verschlechtern und viele andere Nachteile verursachen.
  • Zusätzlich müssen die Löcher h durch die Linearführungsschiene R mit hoher Genauigkeit an Positionen ausgebildet werden, die mit ihren entsprechenden Gewindelöchern i zusammenfallen, und eine solche Bearbeitung der Löcher h kostet Zeit und Mühen. Auch kann das Ersetzen oder Modifizieren der Linearführungsschiene R wegen des Bearbeitungsprozesses nicht schnell ausgeführt werden. Ferner werden beim Befestigen der Linearführungsschiene R die Löcher h mit den entsprechenden Gewindelöchern i ausgerichtet und werden die Bolzen j nachfolgend in die entsprechenden Gewindelöcher i von oben geschraubt. Dies erfordert ebenfalls Zeit und Mühen.
  • Um die obigen Nachteile zu überwinden, wurde die Verwendung von Andrückeinrichtungen vorgeschlagen. Die Andrückeinrichtungen enthalten einen Schraubenaufnahmevorsprung k (siehe 19), der parallel zur vertikalen Referenzfläche L an der Installationsoberfläche f der Basis ausgebildet ist und eine Mehrzahl von Gewindelöchern hat, die dadurch hindurch in eine Richtung senkrecht zur Längsrichtung davon ausgebildet sind, und eine Mehrzahl von Fixierbolzen. Wenn die Fixierbolzen durch die Gewindelöcher geschraubt sind, drücken die vorderen Enden der Fixierbolzen die Linearführungsschiene R gegen die vertikale Referenzfläche L und richten sie aus. Bei dieser Konfiguration muß jedoch der Schraubenaufnahmevorsprung k an der Basis ausgebildet sein, was eine spezielle Verarbeitungsarbeit erfordert. Auch müssen die Fixierbolzen parallel zur horizontalen Oberfläche der Basis geschraubt werden. In einigen Fällen ist dies wegen der Anwesenheit anderer Maschinen- oder Bearbeitungselemente oder aus anderen Gründen unmöglich. Somit sind die Einrichtungen nicht notwendigerweise geeignet zur praktischen Anwendung.
  • Als Einrichtungen zum Lösen der Probleme wurde eine Haltevorrichtung zum Positionieren in dem japanischen Patent Nr. 2709416 vorgeschlagen. Die Haltevorrichtung enthält eine exzentrische Druckkontaktplatte, die mit einer Seite einer Linearführungsschiene in Eingriff bringbar ist, um die andere Seite davon gegen eine vertikale Referenzfläche L zu drücken, ein Drehwellenteil, welches ein Werkzeugloch, einen Vertikalschlitz und ein weibliches Gewinde mit einem Druckoberflächenrand an seinem Bodenende längs seiner Zentralachse hat, und welches genau in ein Einsetzloch eingepaßt werden kann, das in einer Installationsoberfläche einer Basis ausgebildet ist, und eine Druckschraube, die eine Betätigungsnut in einem Ende hat, um den Druckoberflächenrand des Drehwellenteils abwärts zu drücken, um den Schlitzteil des Drehwellenteils herauszustrekken, wenn es abwärts geschraubt wird.
  • Bei dieser Konfiguration ist das Drehwellenteil in das Einsetzloch eingepaßt, und ein Werkzeug, wie ein Sechseck- oder Imbusschraubenschlüssel wird in das Werkzeugloch in der Oberseite der exzentrischen Druckkontaktplatte eingeführt und gedreht, um die exzentrische Druckkontaktplatte zu drehen. Dann wird der Abstand von dem Drehwellenteil zu einer Position, wo die Druckkontaktplatte mit der Linearführungsschiene zusammen kommt, variiert, da die Druckkontaktplatte eine exzentrische Form hat. Dadurch wird die Umfangsfläche der exzentrischen Druckkontaktplatte gegen eine Seite der Linearführungsschiene gedrückt.
  • Die obige Konfiguration hat die folgenden Probleme.
    • 1) Das Schlitzteil des Drehwellenteils wird auswärts gestreckt und in Druckkontakt mit der Innenfläche des Einsatzlochs ge bracht, wodurch die exzentrische Druckkontaktplatte gesichert oder befestigt wird. Somit wird, wenn eine Kraft, die größer als die Andruckkraft ist, auf die Druckkontaktplatte angewandt wird, die Mitte des Drehwellenteils verschoben, und die Linearführungsschiene kann nicht ausreichend gehalten werden.
    • 2) Das weibliche Gewinde ist unter dem Werkzeugloch in dem Drehwellenteil gebildet. Somit muß, nachdem ein Werkzeug in das Werkzeugloch eingesetzt wurde und die exzentrische Druckkontaktplatte in eine Druckkontaktposition gedreht wurde, das Werkzeug entfernt werden und muß ein Schraubenzieher durch das Werkzeugloch in die Betätigungsnut eingeführt werden, die in der Oberseite der Druckschraube ausgebildet ist, um die Druckschraube zu drehen. Die exzentrische Druckkontaktplatte kann leicht durch eine Reaktionskraft zurückgedreht werden, wenn das Werkzeug entfernt ist. Wenn die exzentrische Druckplatte zurückgedreht wird, muß die Andrückbetätigung nochmals ausgeführt werden.
    • 3) Der Schlitz, das Werkzeugloch und das weibliche Gewinde müssen in dem Drehwellenteil hintereinander ausgebildet sein, und die Betätigungsnut muß in der Oberseite der Druckschraube ausgebildet sein. Es erfordert Zeit und Mühen, diese Teile herzustellen.
  • Die vorliegende Erfindung entstand, um die obigen Probleme zu lösen, und es ist daher ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Haltevorrichtung zu schaffen, die zum Positionieren einer Linearführungsschiene geeignet ist.
  • Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung wird geschaffen eine Linearführungsschienen-Haltevorrichtung zum Halten einer Linearführungsschiene längs einer linear verlaufenden vertikalen Referenzfläche, die an einer Installationsoberfläche gebildet ist, welche Linearführungsschiene eine erste Seite und eine zweite Seite entgegengesetzt der ersten Seite hat, welche Haltevorrichtung enthält:
    eine Druckkontaktplatte, die um eine Drehachse davon drehbar ist und eine untere Oberfläche, die mit der Installationsoberfläche in Eingriff bringbar ist, eine obere Oberfläche und eine Umfangsseitenoberfläche hat, die zwischen den unteren und oberen Oberflächen ausgebildet ist, welche Umfangsseitenfläche eine Eingriffsfläche hat, die druckmäßig mit der ersten Seite der Linearführungsschiene in Eingriff bringbar ist, um die zweite Seite davon gegen die vertikale Referenzfläche zu drükken,
    welche Druckkontaktplatte so geformt ist, daß der Abstand von der Drehachse zu der Eingriffsfläche in einer Umfangsrichtung der Eingriffsfläche graduell zunimmt,
    einen kreisartigen Buckel, der an der unteren Oberfläche der Druckkontaktplatte ausgebildet ist und eine Mittelachse hat, die mit der Drehachse zusammenfällt,
    ein Schraubeneinsatzloch, das längs der Mittelachse des kreisartigen Buckels ausgebildet ist, und
    eine Schraube, die durch das Schraubeneinsatzloch einsetzbar ist,
    welche Installationsoberfläche ein Paßloch hat, das ein kreisartiges Buckelloch, in welches der kreisartige Buckel passend in Eingriff bringbar ist, und ein weibliches Gewindeloch enthält, das koaxial mit dem Loch des kreisartigen Buckels gebildet ist und mit dem die Schraube gewindemäßig in Eingriff bringbar ist.
  • Bei der obigen Konfiguration wird der kreisartige Buckel der Druckkontaktplatte in das kreisartige Buckelloch, das in der Installationsoberfläche ausgebildet ist, eingepaßt, und die Druckkontaktplatte wird in der Richtung gedreht, um den Abstand von der Mitte des kreisartigen Buckels zu dem Punkt zu erhöhen, wo die Eingriffsfläche mit der Linearführungsschiene zusammenkommt. Dadurch wird die Eingriffsfläche in Druckeingriff mit der ersten Seite der Linearführungsschiene gebracht, um die zweite Seite der Linearführungsschiene gegen die Referenzfläche zu drücken. Dann wird die Paßschraube durch die Spitzsenk- oder Gegenbohrung in das Schraubeneinsetzloch ein gesetzt und mit einem Schraubenzieher angezogen, um den Kopf der Schraube in Druckkontakt mit dem Boden der Spitzsenk- oder Gegenbohrung zu bringen. Dadurch wird die Druckkontaktplatte fest durch die Schraube an der Installationsoberfläche mit der Eingriffsfläche in Eingriff mit der ersten Seite der Linearführungsschiene befestigt. In diesem Zustand wird eine Reaktionskraft konstant auf die Druckkontaktplatte aufgebracht. Da jedoch der kreisartige Buckel genau in das kreisartige Buckelloch paßt und die Reaktionskraft unterstützt, ist die Last, die auf die Schraube aufgebracht wird, gering, und wird die Schraube daran gehindert, deformiert zu werden. Somit kann die Linearführungsschiene längs der Referenzfläche gerade gehalten werden.
  • Bei einer vorzugsweisen Weiterbildung der Linearführungsschienen-Haltevorrichtung ist vorgesehen, daß die Druckkontaktplatte zusätzlich mit einem Paar von Werkzeugeingriffsflächen versehen ist, die parallel zueinander ausgebildet und geformt sind, um zu einem Schraubenschlüssel zu passen, so daß die Druckkontaktplatte durch Betätigung des Schraubenschlüssels, der die Werkzeugeingriffsflächen greift, gedreht wird. alternativ oder zusätzlich kann vorgesehen sein, daß ferner ein Werkzeug enthalten ist, das ein Betätigungsglied mit einer polygonalen Form hat, wobei die obere Oberfläche der Druckkontaktplatte mit einem polygonalen Einsetzloch versehen ist, in welches das Betätigungsglied passend in Eingriff einsetzbar ist, so daß die Druckkontaktplatte durch Betätigung des Werkzeugs mit dem Betätigungsglied in passendem Eingriff mit dem Einsetzloch gedreht wird.
  • Eine andere bevorzugte Weiterbildung besteht darin, daß ferner enthalten ist ein Werkzeug, das wenigstens zwei Betätigungsglieder hat, wobei die obere Oberfläche der Druckkontaktplatte zusätzlich mit wenigstens zwei Einsetzlöchern versehen ist, die in Anzahl zu der Anzahl der Betätigungsglieder entspricht und längs eines Kreises koaxial zu der Drehachse angeordnet sind, so daß entsprechende Betätigungsglieder passend in Ein griff einsetzbar sind in die entsprechenden Einsetzlöcher, so daß die Druckkontaktplatte durch Betätigung des Werkzeuges mit den Betätigungsgliedern passend in Eingriff eingesetzt in die Einsetzlöcher gedreht wird. Alternativ oder zusätzlich kann vorgesehen sein, daß ferner eine Spitzsenk- oder Gegenbohrung koaxial zu dem Schraubeneinsetzloch ausgebildet ist und Einen Durchmesser hat, der größer als jener des Schraubeneinsetzloches ist, zum Aufnehmen eines Kopfes der Paßschraube.
  • Weiterhin kann mit Vorzug vorgesehen sein, daß die Schiene einen Schieber darauf montiert hat zum gleitenden Führen des Schiebers in der Längsrichtung davon, welcher Schieber konfiguriert ist, um ein Bearbeitungs- oder Maschinenwerkzeug daran zu tragen.
  • Bei einem weiteren Aspekt schafft die vorliegende Erfindung eine Linearführungsschienen-Haltevorrichtung zum Halten einer. Linearführungsschiene längs einer linear verlaufenden vertikalen Referenzfläche, die an einer Installationsoberfläche ausgebildet ist, welche Linearführungsschiene eine erste Seite und eine zweite Seite entgegengesetzt zur ersten Seite hat, wobei die Installationsoberfläche mit einer Anlagefläche versehen ist, die parallel bezüglich der Referenzfläche verläuft, um dazwischen einen Raum zu definieren, in welchem die Linearführungsschiene positionierbar ist, welche Haltevorrichtung enthält:
    ein Druckkontaktstück, das um eine Drehachse davon drehbar ist und eine untere Oberfläche, die mit der Installationsoberfläche in Eingriff bringbar ist, eine obere Oberfläche und eine Umfangsseitenfläche hat, die zwischen den unteren und oberen Oberflächen ausgebildet ist,
    welche Umfangsseitenfläche eine erste Eingriffsfläche und eine zweite Eingriffsfläche entgegengesetzt zu der ersten Eingriffsfläche bezüglich der Drehachse hat, so daß die ersten und zweiten Eingriffsflächen druckmäßig mit der ersten Seite der Linearführungsschiene bzw. der Anlagefläche in Eingriff bringbar sind, um die zweite Seite der Linearführungsschiene gegen die vertikale Referenzfläche zu drücken,
    welches Druckkontaktstück so geformt ist, daß der Abstand von der Drehachse zu wenigstens einer der ersten und zweiten Eingriffsflächen in einer Umfangsrichtung davon graduell zunimmt, ein Schraubeneinsetzloch, das in dem Druckkontaktstück ausgebildet ist und mit der Drehachse zusammenfällt, und eine Schraube, die durch das Schraubeneinsetzloch einsetzbar ist,
    welche Installationsoberfläche zwischen der vertikalen Referenzfläche und der Anlagefläche ein weibliches Gewindeloch hat, mit welchem die Schraube gewindemäßig in Eingriff bringbar ist.
  • Bei der obigen Konfiguration wird eine Reaktionskraft nicht von einem kreisartigen Buckel unterstützt, wie im Fall der Erfindung des ersten Aspektes der vorliegenden Erfindung, sondern durch die Anlagefläche in Eingriff mit der zweiten Eingriffsfläche des Druckkontaktstückes. Dadurch wird die Linearführungsschiene in Druckkontakt mit der vertikalen Referenzfläche gehalten.
  • Eine vorzugsweise Weiterbildung dieser Linearführungsschienen-Haltevorrichtung besteht darin, daß ferner ein Werkzeug enthalten ist, das wenigstens zwei Betätigungsglieder hat, wobei die obere Oberfläche des Druckkontaktstückes zusätzlich mit wenigstens zwei Einsetzlöchern entsprechend in der Anzahl der Anzahl der Betätigungsglieder und angeordnet längs eines Kreises koaxial zu der Drehachse versehen ist, so daß jeweilige Betätigungsglieder passend in Eingriff einsetzbar sind in die. entsprechenden Einsetzlöcher, so daß das Druckkontaktstück durch Betätigung des Werkzeuges mit den Betätigungsgliedern in passendem Eingriff eingesetzt in die Einsetzlöcher gedreht wird. Alternativ oder zusätzlich kann vorgesehen sein, daß ferner eine Spitzsenk- oder Gegenbohrung enthalten ist, die koaxial zu dem Schraubeneinsetzloch gebildet ist und einen Durchmesser hat, der größer als jener des Schraubeneinsetzloches ist, zum Aufnehmen eines Kopfes der Paßschraube.
  • Eine andere bevorzugte Weiterbildung besteht darin, daß die Schiene einen Schieber hat, der daran montiert ist, zum gleitenden Führen des Schiebers in der Längsrichtung davon, welcher Schieber konfiguriert ist, um ein Maschinen- oder Bearbeitungswerkzeug daran zu halten.
  • Weitere Ziele, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden anhand der folgenden genauen Beschreibung der bevorzugten Ausführungsbeispiele der Erfindung deutlich, wenn se im Licht der begleitenden Zeichnungen betrachtet werden, in welchen:
  • 1 eine Draufsicht einer Basis ist, an welcher Druckkontaktstücke 5a der vorliegenden Erfindung angebracht sind,
  • 2 eine vertikale Querschnittsseitenansicht der Basis ist, an welcher die Druckkontaktstücke 5a der vorliegenden Erfindung angebracht sind,
  • 3 eine vertikale Querschnittsvorderansicht der Basis ist, an welcher die Druckkontaktstücke 5a der vorliegenden Erfindung angebracht sind,
  • 4(a) eine Draufsicht des Druckkontaktstückes 5a ist,
  • 4(b) eine Querschnittsansicht längs der Linie A-A in der 4(a) ist,
  • 5 eine vertikale Querschnittsseitenansicht ist, die den Zustand des Druckkontaktstückes 5a, das an der Basis angebracht ist, darstellt,
  • 6(a) die Betätigung des Druckkontaktstückes 5a in einer Nicht-Druckkontaktposition davon darstellt,
  • 6(b) die Betätigung des Druckkontaktstückes 5a in einer Druckkontaktposition davon darstellt,
  • 7(a) eine Draufsicht des Druckkontaktstückes 5b ist,
  • 7(b) eine Querschnittsansicht längs der Linie B-B in der 7(a) ist,
  • 8 eine vertikale Querschnittsseitensansicht ist, die den Zustand des Druckkontaktstückes 5c, das an der Basis angebracht ist, darstellt,
  • 9(a) die Betätigung des Druckkontaktstückes 5c in einer Nicht-Druckkontaktposition davon darstellt,
  • 9(b) die Betätigung des Druckkontaktstückes 5c in einer Druckkontaktposition davon darstellt,
  • 10(a) eine Draufsicht des Druckkontaktstückes 5d ist,
  • 10(b) eine Querschnittsansicht längs der Linie C-C in der 10(a) ist,
  • 11 eine vertikale Querschnittseitenansicht ist, die den Zustand des Druckkontaktstückes 5e, das an der Basis angebracht ist, darstellt,
  • 12(a) die Betätigung des Druckkontaktstückes 5e in einer Nicht-Druckkontaktposition davon darstellt,
  • 12(b) die Betätigung des Druckkontaktstückes 5e in einer Druckkontaktposition davon darstellt,
  • 13 eine Draufsicht einer Basis ist, an welcher Druckkontaktstücke 5f der vorliegenden Erfindung angebracht sind,
  • 14 eine vertikale Querschnittsvorderansicht der Basis ist, an welches Druckkontaktstücke 5f der vorliegenden Erfindung angebracht sind,
  • 15 eine vertikale Querschnittsseitenansicht ist, die den Zustand des Druckkontaktstückes 5f, das an der Basis angebracht ist, darstellt,
  • 16(a) die Betätigung des Druckkontaktstückes 5f in einer Nicht-Druckkontaktposition davon darstellt,
  • 16(b) die Betätigung des Druckkontaktstückes 5f in einer Druckkontaktposition davon darstellt,
  • 17(a) eine Unteransicht eines Werkzeuges y ist,
  • 17(b) eine Seitenansicht des Werkzeuges y ist,
  • 18(a) eine Unteransicht eines Werkzeuges z ist,
  • 18(b) eine Seitenansicht des Werkzeuges z ist, und
  • 19 eine perspektivische Ansicht ist, die herkömmliche Einrichtungen zum Halten einer Linearführungsschiene R darstellt.
  • GENAUE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGEN DER ERFINDUNG
  • Nachfolgend wird eine Beschreibung der Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen angegeben.
  • Wie in der 1 bis zur 3 gezeigt ist, verläuft eine vertikale Referenzfläche L vertikal von einer Basis 1 und ist eine Linearführungsschiene R längs der vertikalen Referenzfläche L in Kontakt. Ein Linearschieber S zur Anbringung eines Maschinen- oder Bearbeitungswerkzeuges T oder von Ähnlichem daran ist an der Linearführungsschiene R zur linear gleitender. Bewegung längs der Linearführungsschiene R angebracht. Der Linearschieber S hat eine Paßnut 40, die geformt ist, um zur Querschnittsform der Linearführungsschiene R zu passen, und eine Montagefläche 41 zur Montage des Maschinen- und Bearbeitungswerkzeuges T daran. Paßschraubenlöcher 42 zum Befestigen des Bearbeitungs- oder Maschinenwerkzeuges T sind vertikal in der Montagefläche 41 längs entgegengesetzten Rändern davon (siehe 3) ausgebildet.
  • Obwohl die Linearführungsschiene R durch Befestigungsbolzen 2 befestigt ist, kann sie bezüglich der Befestigungsbolzen 2 ein bißchen bewegt werden. Nach einem Lösen der Befestigungsbolzen 2 wird die Linearführungsschiene R durch die Haltevorrichtung der vorliegenden Erfindung gegen die vertikale Referenzfläche L gedrückt. Dann werden die Befestigungs- oder Sicherungsbolzen 2 angezogen, um die Linearführungsschiene R zu befestigen. Indem die Linearführungsschiene R gegen die vertikale Referenzfläche gedrückt wird, wird sie in 0,01 mm Inkrementen begradigt. Somit kann der Linearschieber S, der an der Führungsschiene R montiert ist, einwandfrei linear verschoben werden.
  • Die Haltevorrichtung der vorliegenden Erfindung enthält Druckkontaktstücke 5a bis 5f. Nachfolgend wird eine Beschreibung jedes Ausführungsbeispiels angegeben.
  • Wie durch die 1 bis zur 3 beschrieben ist, hat die Basis 1 die vertikale Referenzfläche L, um die Linearführungsschiene R gerade zu halten, und eine Mehrzahl von Druckkontaktstücken 5a ist längs einer Seite der Linearführungsschiene R vorgesehen. Die nachfolgend beschriebenen Druckkontaktstücke 5b bis 5e können bei der Konfiguration angewandt werden, die in der 1 bis zur 3 gezeigt ist.
  • Wie in der 4 gezeigt ist, enthält das Druckkontaktstück 5a eine Druckkontaktplatte 6a, die eine Eingriffsfläche 7, die mit einer Seite der Linearführungsschiene R in Eingriff bringbar ist, um die andere Seite der Linearführungsschiene R gegen die vertikale Referenzfläche L zu drücken, und einen kreisartigen Buckel 8 hat, der an einer unter Oberfläche der Druckkontaktplatte 6a ausgebildet ist. Die Druckkontaktplatte 6a ist so geformt, daß der Abstand von der Mitte o des kreisartigen Buckels 8 zur Eingriffsfläche 7 graduell in der Gegenuhrzeigerrichtung zunimmt. Somit nimmt, wie das Druckkontaktstück 5a in der Uhrzeigerrichtung (die Drehrichtung einer Paßschraube 50) gedreht wird, der Abstand von der Mitte o des kreisartigen Buckels 8 zum Punkt, in dem die Eingriffsfläche 7 mit der Linearführungsschiene R zusammenkommt, zu.
  • Die Paßschraube 50 hat einen Spitzsenkkopf 51. Das Druckkontaktstück 5a hat ein Schraubeneinsetzloch 12, das längs der Mittelachse des kreisartigen Buckels 8 ausgebildet ist, und eine konisch verjüngte Gegen- oder Spitzsenkbohrung 11, die koaxial zum Schraubeneinsetzloch 12 ausgebildet ist, um den spitzgesenkten oder Spitzsenkkopf 51 der Paßschraube 50 aufzunehmen. Da die Paßschraube 50 eine Spitzsenkkopfschraube ist, kann die Höhe der Spitzsenk- oder Gegenbohrung 11 niedrig ausgeführt sein, und die Druckkontaktplatte 6a kann dünn ausgeführt sein. Das heißt, daß, da die Spitzsenk- oder Gegenbohrung 11 konisch abwärts verjüngt ist, ein unterer Teil der Spitzsenk- oder Gegenbohrung 11 in dem kreisartigen Buckel 8 ausgebildet sein kann. Somit kann die Spitzsenk- oder Gegenbohrung 11 ausgebildet sein, selbst wenn die Druckkontaktplatte 6a so dünn ist wie ungefähr 1 mm.
  • In einigen Fällen ist der Abstand H zwischen dem Linearschieber S und der Basis (siehe 3) ungefähr 5 mm oder weniger. Somit ist die Druckkontaktplatte 6a des Druckkontaktstückes 5a vorzugsweise so dünn wie möglich. Somit steht die Paßschraube 50 nicht von der Druckkontaktplatte 6a vor, und sind die Paßschraube 50, die einen Spitzsenkkopf hat, und die konisch verjüngte Spitzsenk- oder Gegenbohrung 11 ausgelegt, damit die Druckkontaktplatte 6a dünn ist. Selbst wenn die Druckkontaktplatte 6a eine Dicke von ungefähr 1 mm (sie kann auf 0,7 mm dünn gemacht werden) hat, kann die Haltestärke durch den kreisartigen Buckel 8 sichergestellt werden, wie später beschrieben ist.
  • Die Durckkontaktplatte 6a hat auch ein Paar von Werkzeugeingriffsflächen 13 und 13, die parallel zueinander ausgebildet und geformt sind, um zu einem Schraubenschlüssel x zu passen.
  • Eine Mehrzahl von Paßlöchern 30 ist in bestimmten Abständen in der Installationsoberfläche f der Basis 1 ausgebildet. Jedes der Paßlöcher 30 enthält ein kreisartiges Buckelloch 31, das einen Innendurchmesser hat, um genau zum kreisartigen Buckel 8 zu passen, und ein weibliches Gewindeloch 32, das koaxial zum kreisartigen Buckelloch 31 ausgebildet ist und in welches die Paßschraube 50 geschraubt ist oder wird.
  • Bei der obigen Konfiguration werden die Befestigungs- oder Sicherungsbolzen 2 zum Befestigen der Linearführungsschiene R gelost und wird der kreisartige Buckel 8 des Druckkontaktstükkes 5a in das kreisartige Buckelloch 31 des Paßlochs 30 eingeführt. Dann wird die Paßschraube 50 lose durch das Schraubeneinsetzloch 12 in das weibliche Gewindeloch 32 geschraubt. In diesem Moment ist das Druckkontaktstück 5a in einer Nicht-Druckkontaktposition positioniert, in der der Abstand der Mitte o des kreisartigen Buckels 8 zu dem Punkt, in dem die Eingriffsfläche 7 mit der Linearführungsschiene R zusammenkommt, am kleinsten ist, wie in der 6(a) gezeigt ist. Der Schraubenschlüssel x wird dann passend zu den Werkzeugeingriffsflächen 13 und 13 aufgesetzt und in der Uhrzeigerrichtung gedreht, um das Druckkontaktstück 5a in eine Druckkontaktposition zu bringen, die in der 6(b) gezeigt ist.
  • Dann wird die Paßschraube 50 angezogen, wobei das Druckkontaktstück 5a mit dem Schraubenschlüssel x gehalten wird. Da die Festziehrichtung der Paßschraube 50 im Uhrzeigersinn ist, das heißt eine Richtung zum Erhöhen des Abstandes von der Mitte o des kreisartigen Buckels 8 zu dem Punkt, in dem die Eingriffsfläche 7 mit der Linearführungsschiene R zusammenkommt, wird der Druck des Druckkontaktstückes 5a gegen die Linearführungsschiene R durch die Drehung der Paßschraube 50 nicht verringert.
  • Bei der obigen Konfiguration gibt es, wenn der Schraubenschlüssel x auf die Werkzeugeingriffsflächen 13 und 13 aufgepaßt ist, nichts, was das Schrauben der Paßschraube 50 über der Spitzsenk- oder Gegenbohrung 11 beeinträchtigt, so daß die Paßschraube 50 mit dem Druckkontaktstück 5a, das mit dem Schraubenschlüssel x gehalten wird, festgezogen werden kann. Somit wird im Gegensatz zu einer herkömmlichen Konfiguration, bei welcher eine Paßschraube nach dem Entfernen eines Druckpaßwerkzeuges geschraubt wird, das Druckkontaktstück 5a nicht durch eine Reaktionskraft zurückgedreht.
  • Ferner wird, obwohl eine Reaktionskraft nach dem Befestigen der Linearführungsschiene R konstant auf das Druckkontaktstück 5a angewandt oder aufgebracht wird, keine Last auf die Paßschraube 50 aufgebracht, da der kreisartige Buckel 8 genau in das kreisartige Buckelloch 31 eingepaßt ist.
  • Die Druckkontaktstücke 5b bis 5d sind ebenfalls konfiguriert, um in die Paßlöcher 30 zu passen, die in der Basis 1 ausgebildet sind, und die Konfigurationen davon werden nachfolgend beschrieben.
  • Die 7 zeigt ein Druckkontaktstück 5b. Das Druckkontaktstück 5b hat eine Druckkontaktplatte 6b, die einen sechseckiges Einsteckloch 20 hat, das zusätzlich zu den Eingriffsflächen 13 und 13 geformt ist, um zu einem Schraubenschlüssel x zu passen. Somit kann das Druckkontaktstück 5b mit einem Sechseck- oder Sechskantschraubenschlüssel gedreht werden. Selbst wenn ein Sechskantschraubenschlüssel oder Imbusschlüssel in den Sechseckeinsteckloch 20 passend eingesetzt ist, gibt es nichts, was mit das Schrauben der Paßschraube 50 über der Spitzsenk- oder Gegenbohrung 11 beeinträchtigt. Somit kann die Paßschraube 50 mit dem Druckkontaktstück 5b angezogen werden, das mit dem Sechseckschraubenschlüssel gehalten wird, und wird das Druckkontaktstück 5b nicht durch eine Reaktionskraft zurückgedreht. Auch bei dieser Konfiguration kann die Paßschraube 50 eine Spitzsenkkopfschraube sein und kann die Spitzsenk- oder Gegenbohrung 11 konisch verjüngt sein (siehe die strichpunktierten Linien in der 7).
  • Die 8 und die 9 zeigen das Druckkontaktstück 5c. Das Druckkontaktstück 5c kann mit einem Werkzeug y gedreht werden, das in der 17 gezeigt ist, und hält eine Druckkontaktplatte 6c, die zwei Betätigungslöcher 21 und 21 hat, die in der Nähe der Spitzsenk- oder Gegenbohrung 11 ausgebildet sind. Die Druckkontaktplatte 6c ist von allgemein fünfeckiger Form, enthaltend Seiten 22a und 22b, und eine Eingriffsfläche 7 ist über die Seiten 22a und 22b gebildet. Der Abstand von dem Drehmittelpunkt des Druckkontaktstückes 5c zur Seite 22b ist größer als jener zur Seite 22a. Die Spitzsenk- oder Gegenbohrung 11 ist konisch verjüngt, um zum Spitzsenkkopf der Paßschraube 50 zu passen.
  • Das Werkzeug y enthält einen Drehgriff 60 und Eingriffsvorsprünge 61 und 61, die in die Betätigungslöcher 21 und 21 passend eingesetzt werden können und an einem Ende des Drehgriffs 60 ausgebildet sind. Das Werkzeug y hat eine konkave Ausnehmung 62 an einem Ende, so daß die Spitzsenk- oder Gegenbohrung 11 nicht überdeckt wird. Die Eingriffsvorsprünge 61 und 61 werden in die Betätigungslöcher 21 und 21 passend eingesetzt, und der Drehgriff 60 wird betätigt, um das Druckkontaktstück 5c in der Uhrzeigerrichtung von einer Nicht-Druckkontaktposition, die in der 9(a) gezeigt ist, wo die Seite 22a im Wesentlichen längs einer Seite der Linearführungsschiene R verläuft, in eine Druckkontaktposition zu drehen, die in der 9(b) gezeigt ist, wo die Seite 22b in Eingriff mit der Seite der Linearführungsschiene R ist. Dann wird die Paßschraube 50 angezogen. In diesem Moment kann, da es nichts gibt, was das Anziehen der Paßschraube über der Spitzsenk- oder Gegenbohrung 1i wegen der konkaven Ausnehmung 62 beeingträchtigt, die Paßschraube 50 mit dem Druckstück 5c angezogen werden, das mit dem Werkzeug y in der Druckkontaktposition gehalten wird. Somit wird das Druckkontaktstück 5c nicht durch eine Reaktionskraft in umgekehrter Richtung gedreht. Da die Paßschraube einen Spitzsenkkopf hat, kann die Höhe der Spitzsenk- oder Gegenbohrung 11 gering ausgelegt sein und kann die Druckkontaktplatte 6c dünn ausgelegt sein.
  • Die 10 zeigt das Druckkontaktstück 5d, das eine Druckkontaktplatte 6d enthält, die halb- oder teilkreisartige Betätigungsausnehmungen 23 und 23 hat, in welche die Eingriffsvorsprünge 61 und 61 des Werkzeuges y passend auf beiden Seiten davon eingesetzt werden können. Die Betätigung zum Drehen des Druckkontaktstückes 5d ist dieselbe wie jene des Druckkontaktstückes 5c, das im Zusammenhang mit der 9 beschrieben wurde, und die Beschreibung davon wird weggelassen.
  • Die 11 und 12 zeigen das Druckkontaktstück 5e. Das Druckkontaktstück 5e kann mit einem Werkzeug z gedreht werden, das in der 18 gezeigt ist und eine Druckkontaktplatte 6e enthält, die vier Betätigungslöcher 24 hat, die in gleich beabstandeten Winkelintervallen um die Spitzsenk- oder Gegenbohrung 11 herum ausgebildet sind. Die Druckkontaktplatte 6e ist von kreisartiger Form, deren Mitte gegenüber der Mitte der Spitzsenk- oder Gegenbohrung 11 versetzt ist. Somit bildet der gesamte Umfang des Druckkontaktstückes 5e eine Eingriffsfläche 7.
  • Das Werkzeug z enthält einen Drehgriff 70 und einen Anschlußabschnitt 71. Der Anschlußabschnitt 71 hat ein Einsetzloch 72 in der Mitte davon und vier Eingriffsvorsprünge 73, die pas send in die Betätigungslöcher 24 von oben um das Einsetzloch 72 herum eingesetzt werden können.
  • Die Eingriffsvorsprünge 73 werden in die Betätigungslöcher 24 passend eingesetzt, und der Drehgriff 70 wird betätigt, um das Druckkontaktstück 5e in der Uhrzeigerrichtung von einer Nicht-Druckkontaktposition, die in der 12(a) gezeigt ist, wo der Abstand des Drehmittelpunktes des Druckkontaktstückes 5e zu dem Punkt, in dem die Eingriffsfläche 7 mit einer Seite der Linearführungsschiene R zusammenkommt, am kleinsten ist, zu einer Druckkontaktposition zu drehen, die in der 12(b) gezeigt ist. Dann wird die Paßschraube 50 angezogen. In diesem Moment kann, da es nichts gibt, was das Anziehen der Paßschraube 50 über der Spitzsenk- oder Gegenbohrung 11 wegen des Einsetzloches 72 beeinträchtigt, die Paßschraube 50 mit dem Druckstück 5e angezogen werden, das in der Druckkontaktposition mit dem Werkzeug z gehalten wird. Somit wird das Druckkontaktstück 5e nicht durch eine Reaktionskraft in umgekehrter Richtung gedreht.
  • Das Druckkontaktstück 5e, kann auch mit dem Werkzeug y gedreht werden, wenn die Eingriffsvorsprünge 61 und 61 des Werkzeugs y passend in die zwei benachbarten Betätigungslöcher 24 eingesetzt werden und der Betätigungsgriff 60 betätigt wird.
  • Die 13 bis zur 16 zeigen eine Ausführung, bei welcher ein Druckkontaktstück 5f verwendet wird und eine Anlagefläche F, die sich vertikal von der Installationsoberfläche f der Basis 1 erstreckt, parallel zu und in einem Abstand von der vertikalen Referenzfläche L ausgebildet ist. Die Druckkontaktstücke 5f sind angebracht an der Installationsoberfläche f zwischen der vertikalen Referenzfläche L und der Anlagefläche F. Schraubenlöcher 35 sind in der Installationsoberfläche f ausgebildet.
  • Wie in der 15 und der 16 gezeigt ist, hat das Druckkontaktstück 5f eine erste Eingriffsfläche 7, die mit einer Seite der Linearführungsschiene R in Eingriff bringbar ist, um die andere Seite der Linearführungsschiene R gegen die vertikale Referenzfläche L zu drücken, hat aber nicht den kreisartigen Buckel 8 im Gegensatz zu den vorher beschriebenen Ausführungsbeispielen.
  • Das Druckkontaktstück 5f hat ein Schraubeneinsetzloch 12, das durch die Mitte davon ausgebildet ist, und eine konisch verjüngte Spitzsenk- oder Gegenbohrung 11, die koaxial zum Schraubeneinsetzloch 12 ausgebildet ist, um den Spitzsenkkopf 51 der Paßschraube 50 aufzunehmen. Das Druckkontaktstück 5f hat keinen kreisartigen Buckel. Somit werden, um das Druckkonstaktstück 5f dünn zu machen bis ungefähr 1 mm, die Paßschraube 50, die einen Spitzsenkkopf hat, und die konisch verjüngte Spitzsenk- oder Gegenbohrung 11 übernommen. Das Druckkontaktstück 5f ist von einer rhombischen Form mit Seiten 25a, 25b, 26a und 26b. Die erste Eingriffsfläche 7 ist über die Seiten 25a und 25b ausgebildet. Der Abstand von dem Drehmittelpunkt des Druckkontaktstückes 5f zur Seite 25b ist größer als jener zur Seite 25a. Eine zweite Eingriffsfläche 7' ist über die Seiten 26a und 26b ausgebildet. Der Abstand von dem Drehmittelpunkt des Druckkontaktstückes 5f zu der Seite 26b ist größer als jener zu der Seite 26a. Die ersten und zweiten Eingriffsflächen 7 und 7' sind symmetrisch bezüglich des Drehmittelpunktes des Druckkontaktstückes 5f. Somit verlaufen, wie später beschrieben ist, in einer Nicht-Druckkontaktposition, die in der 16(a) gezeigt ist, die Seiten 25a und 25b im Wesentlichen längs einer Seite der Linearführungsschiene R bzw. der Anlagefläche F, und das Druckkontaktstück 5f ist weder mit der Linearführungsschiene R noch der Anlagefläche F in Eingriff. Wenn das Druckkontaktstück 5f in die Uhrzeigerrichtung gedreht wird, wird es in eine Druckkontaktposition gebracht, die in der 16(b) gezeigt ist. In der Druckkontaktposition sind die Seiten 25b und 26b in Eingriff mit der Linearführungsschiene R bzw. der Anlagefläche F, und das Druckkontaktstück 5f drückt die Linearführungsschiene R gegen die Referenzfläche L.
  • Das Druckkontaktstück 5f hat Betätigungslöcher 28 und 28, die dadurch hindurch auf beiden Seiten der Spitzsenk- oder Gegenbohrung 11 ausgebildet sind, so daß die Eingriffsvosprünge 61 und 61 des Werkzeuges y, das in der 17 gezeigt ist, darin passend eingesetzt werden können.
  • Bei der obigen Konfiguration werden die Sicherungs- oder Befestigungsbolzen 2 für das Befestigen der Linearführungsschiene R gelöst und wird das Druckkontaktstück 5f an der Installationsoberfläche f angeordnet, so daß das Schraubeneinsetzloch 12 davon ausgerichtet ist mit dem weiblichen Gewindeloch 35 und die Seiten 25a und 26a längs einer Seite der Linearführungsschiene R bzw. der Anlagefläche F verlaufen. Dann werden die Eingriffsvorsprünge 61 und 61 des Werkzeugs y passend in die Betätigungslöcher 28 und 28 eingesetzt und in der Uhrzeigerrichtung gedreht, um das Stück 7 in die Druckkontaktposition, die in der 16(b) gezeigt ist, zu bringen, wo die ersten und zweiten Eingriffsflächen 7 und 7' in Eingriff mit einer Seite der Linearführungsschiene R bzw. der Anlagefläche F sind. Dann wird die Paßschraube 50 angezogen, wobei das Druckkontaktstück 5f mit dem Werkzeug y gehalten wird. In diesem Moment ist die Anziehrichtung der Paßschraube im Uhrzeigersinn, das heißt in der Richtung, um den Abstand von dem Drehmittelpunkt des Druckkontaktstückes 5f zu den ersten und zweiten Eingriffsflächen 7 und 7' zu vergrößern. Somit wird der Druck des Druckkontaktstückes 5f gegen die Linearführungsschiene R durch die Drehung der Paßschraube 50 nicht verringert.
  • Nach dem Befestigen oder Sichern der Linearführungsschiene R wird eine Reaktionskraft konstant auf das Druckkontaktstück 5f angewandt. Da jedoch die Seite 26b des Druckkontaktstückes 5f in Eingriff mit der Anlagefläche F ist, wird keine Last auf die Paßschraube 50 ausgeübt.
  • Bei der Erfindung des ersten Aspekts enthält ein Druckkontaktstück eine Druckkontaktplatte, die eine Eingriffsfläche, die in Eingriff mit einer Seite einer Linearführungsschiene gebracht werden kann durch Drehung des Druckkontaktstückes, einen kreisartigen Buckel, der an einer unteren Oberfläche der Druckkontaktplatte ausgebildet ist, ein Schraubeneinsetzloch, das längs der Mittelachse des kreisartigen Buckels ausgebildet ist, und eine Spitzsenk- oder Gegenbohrung hat, die koaxial zum Schraubeneinsetzloch ausgebildet ist, um einen Kopf einer Paßschraube aufzunehmen, sowie ein Paßloch, das in einer Installationsoberfläche ausgebildet ist und ein kreisartiges Buckelloch, in welches der kreisartige Buckel genau eingepaßt wird, und ein weibliches Gewindeloch enthält, welches koaxial zum kreisartigen Buckelloch ausgebildet ist und in welches eine Paßschraube geschraubt wird. Das Druckkontaktstück wird in das Paßloch passend eingesetzt und mit einem Werkzeug gedreht, um die Eingriffsfläche in Eingriff mit einer Seite der Linearführungsschiene zu bringen. Dann wird die Paßschraube durch die Spitzsenk- oder Gegenbohrung in das Paßloch eingeführt und angezogen, um die Linearführungsschiene zu befestigen. Somit wird nach dem Befestigen der Linearführungsschiene eine Reaktionskraft konstant auf das Druckkontaktstück aufgebracht. Jedoch ist der kreisartige Buckel genau eingepaßt in das kreisartige Buckelloch und unterstützt die Reaktionskraft, so daß die Last, die auf die Paßschraube ausgeübt wird, gering ist, und die Paßschraube daran gehindert wird, deformiert zu werden. Somit kann die Linearführungsschiene mit Stabilität gerade gehalten werden.
  • Bei der Konfiguration, bei der die Druckkontaktplatte des Druckkontaktstückes ein Paar von Werkzeugeingriffsflächen hat, die parallel zueinander ausgebildet sind und geformt sind, um zu einem Schraubenschlüssel zu passen, kann der Schraubenschlüssel passend auf die Eingriffsflächen von einer Seite des Druckkontaktstückes gesetzt und gedreht werden, um das Druckkontaktstück in Eingriff mit einer Seite der Linearführungsschiene zu bringen. Somit kann das Druckkontaktstück gedreht werden, ohne ein spezielles Werkzeug zu verwenden. Auch kann, da der Schraubenschlüssel nicht über dem Druckkontaktstück angeordnet ist, die Paßschraube in das Schraubeneinsetzloch durch die Spitzsenk- oder Gegenbohrung eingesetzt und angezogen werden mit einem Schraubenzieher, wobei das Druckkontaktstück mit dem Werkzeug gehalten wird. Somit wird das Druckkontaktstück nicht durch eine Reaktionskraft umgekehrt gedreht.
  • Bei einem Ausführungsbeispiel der Erfindung enthält ein Druckkontaktstück ein Druckkontaktstück, das eine erste Eingriffsfläche, welche in Eingriff mit einer Seite der Linearführungsschiene durch Drehung des Druckkontaktstückes gebracht werden kann, eine zweite Eingriffsfläche entgegengesetzt zur ersten Eingriffsfläche, ein Schraubeneinsetzloch, das durch die Mitte davon ausgebildet ist, und eine Spitzsenk- oder Gegenbohrung hat, die koaxial zu dem Schraubeneinsetzloch ausgebildet ist, sowie eine Anlagefläche, die vertikal aufwärts von einer Installationsoberfläche und parallel zu der Referenzfläche verläuft, und ein weibliches Gewindeloch, welches in der Installationsoberfläche zwischen der vertikalen Referenzfläche und der Anlagefläche ausgebildet ist und in welches eine Paßschraube geschraubt wird, wodurch, wenn die erste Eingriffsfläche des Druckkontaktstückes in Eingriff mit einer Seite der Linearführungsschiene gebracht ist, die zweite Fläche davon in Eingriff mit der Anlagefläche gebracht ist. Da die Reaktionskraft von der Anlagefläche in Eingriff mit der zweiten Eingriffsfläche des Druckkontaktstückes aufgenommen wird, ist die Last, die auf die Paßschraube aufgebracht wird, niedrig, und wird die Paßschraube daran gehindert, deformiert zu werden. Somit kann die Linearführungsschiene mit Stabilität gerade gehalten werden.
  • Bei der Konfiguaration, bei welcher das Druckkontaktstück ein vertikales Betätigungsloch für ein Drehwerkzeug in der Nähe des Drehmittelpunktes davon hat, kann das Druckkontaktstück auf einer Basis gedreht werden, die eine Anlagefläche hat, durch Verwendung eines Werkzeuges, das einen Eingriffsvor sprung hat, welcher in das Betätigungsloch von oben passend eingesetzt werden kann.
  • Bei der Konfiguration, bei welcher eine Schraube, die einen Spitzsenkkopf hat, verwendet wird, als die Paßschraube, und das Druckkontaktstück ein Schraubeneinsetzloch und eine konisch verjüngte Spitzsenk- oder Gegenbohrung hat, die koaxial zu dem Schraubeneinsetzloch ausgebildet ist, um den Spitzsenkkopf der Paßschraube aufzunehmen, kann die Druckkontaktplatte dünn ausgeführt werden. Somit kann die Linearführungsschienen-Haltevorrichtung der vorliegenden Erfindung in einer Maschine verwendet werden, in welcher der Abstand H zwischen dem Linearschieber und der Basis (siehe 3) klein ist.
  • Zusammenfassend wird entsprechend in Ausführungsbeispielen der Erfindung geschaffen ein Druckkontaktstück, das eine Druckkontaktplatte enthält, die eine Eingriffsfläche, die in Eingriff mit einer Seite einer Linearführungsschiene durch Drehung des Druckkontaktstückes in Eingriff bringbar ist, einen kreisartigen Buckel, der an einer unteren Oberfläche der Druckkontaktplatte ausgebildet ist, ein Schraubeneinsetzloch, das längs der Mittelachse des kreisartigen Buckels ausgebildet ist, und eine Spitzsenk- oder Gegenbohrung hat, die koaxial zu dem Schraubeneinsetzloch ausgebildet ist, sowie ein Paßloch, das in einer Installationsoberfläche ausgebildet ist, ein kreisartiges Buckelloch, in welches der kreisartige Buckel genau passend eingesetzt ist, und ein weibliches Gewindeloch enthält, welches koaxial zu dem kreisartigen Buckelloch ausgebildet ist und in welches eine Paßschraube geschraubt ist. Das Druckkontaktstück wird mit einem Werkzeug gedreht, um die Eingriffsfläche in Eingriff mit einer Seite der Linearführungsschiene zu bringen, und die Paßschraube wird eingesetzt in das Paßloch des Paßlochs und angezogen, um die Linearführungsschiene zu befestigen.
  • Die Erfindung kann in anderen spezifischen Formen ausgeführt werden, ohne von der Idee oder wesentlichen Charakteristika davon abzuweichen. Die vorliegenden Ausführungsbeispiele sind daher in jeglicher Hinsicht als illustrativ und nicht beschränkend beabsichtigt, der Umfang der Erfindung ist durch die angefügten Ansprüche angegeben statt durch die vorangegangene Beschreibung, und alle Änderungen, die innerhalb der Bedeutung und des Umfangs von Äquivalenzen der Ansprüche aufkommen, sind daher beabsichtigt, darin eingeschlossen zu sein.
  • Die Lehren der japanischen Patentanmeldung Nr. 2002-115795, angemeldet am 18. April 2002, einschließlich der Beschreibung, Ansprüche und Zeichnungen sind hiermit durch Bezugnahme hierin aufgenommen.

Claims (10)

  1. Linearführungsschienen-Haltevorrichtung zum Halten einer Linearführungsschiene längs einer linear verlaufenden vertikalten Referenzfläche, die auf einer Installationsoberfläche ausgebildet ist, welche Linearführungsschiene wenigstens eine erste Seite und eine zweite Seite entgegengesetzt zur ersten Seite hat, welche Haltevorrichtung enthält: eine Druckkontaktplatte, die um eine Drehachse davon drehbar ist und eine untere Oberfläche, die mit der Installationsoberfläche in Eingriff bringbar ist, eine obere Oberfläche und eine Umfangsseitenoberfläche hat, die zwischen den unteren und oberen Oberflächen ausgebildet ist, welche Umfangsseitenoberfläche eine Eingriffsfläche hat, die druckmäßig mit der ersten Seite der Linearführungsschiene in Eingriff bringbar ist, um die zweite Seite davon gegen die vertikale Referenzfläche zu drücken, welche Druckkontaktplatte so geformt ist, daß der Abstand von der Drehachse zu der Eingriffsfläche graduell in einer Umfangsrichtung der Eingriffsfläche zunimmt, einen kreisartigen Buckel, der an der unteren Oberfläche der Druckkontaktplatte ausgebildet ist und eine Mittelachse hat, die mit der Drehachse zusammenfällt, ein Schraubeneinsetzloch, das längs der Mittelachse des kreisartigen Buckels ausgebildet ist, und eine Schraube, die durch das Schraubeneinsetzloch einsetzbar ist, welche Installationsoberfläche ein Paßloch, das ein kreisartiges Buckelloch enthält, in welches der kreisartige Buckel passend in Eingriff einsetzbar ist, und ein weibliches Gewindeloch hat, das koaxial zu dem kreisartigen Bukkelloch ausgebildet ist und mit dem die Schraube gewindemäßig in Eingriff bringbar ist.
  2. Linearführungsschienen-Haltevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckkontaktplatte zusätzlich mit einem Paar von Werkzeugeingriffsflächen versehen ist, die parallel zueinander ausgebildet und geformt sind, um zu einem Schraubenschlüssel zu passen, so daß die Druckkontaktplatte durch Betätigung des Schraubenschlüssels, der die Werkzeugeingriffsflächen greift, gedreht wird.
  3. Linearführungsschienen-Haltevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ferner ein Werkzeug enthalten ist, das ein Betätigungsglied mit einer polygonalen Form hat, wobei die obere Oberfläche der Druckkontaktplatte mit einem polygonalen Einsetzloch versehen ist, in welches das Betätigungsglied passend in Eingriff einsetzbar ist, so daß die Druckkontaktplatte durch Betätigung des Werkzeugs mit dem Betätigungsglied in passendem Eingriff mit dem Einsetzloch gedreht wird.
  4. Linearführungsschienen-Haltevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ferner enthalten ist ein Werkzeug, das wenigstens zwei Betätigungsglieder hat, wobei die obere Oberfläche der Druckkontaktplatte zusätzlich mit wenigstens zwei Einsetzlöchern versehen ist, die in der Anzahl zu der Anzahl der Betätigungsglieder entsprechen und längs eines Kreises koaxial zu der Drehachse angeordnet sind, so daß entsprechende Betätigungsglieder passend in Eingriff einsetzbar sind in die entsprechenden Einsetzlöcher, so daß die Druckkontaktplatte durch Betätigung des Werkzeuges mit den Betätigungsgliedern passend in Eingriff eingesetzt in die Einsetzlöcher gedreht wird.
  5. Linearführungsschienen-Haltevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ferner eine Spitzsenk- oder Gegenbohrung koaxial zu dem Schraubeneinsetzloch ausgebildet ist und einen Durchmesser hat, der größer als jener des Schraubeneinsetzloches ist, zum Aufnehmen eines Kopfes der Paßschraube.
  6. Linearführungsschienen-Haltevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiene einen Schieber darauf montiert hat zum gleitenden Führen des Schiebers in der Längsrichtung davon, welcher Schieber konfiguriert ist, um ein Bearbeitungs- oder Maschinenwerkzeug daran zu tragen.
  7. Linearführungsschienen-Haltevorrichtung zum Halten einer Linearführungsschiene längs einer linear verlaufenden vertikalen Referenzfläche, die an einer Installationsoberfläche ausgebildet ist, welche Linearführungsschiene eine erste Seite und eine zweite Seite entgegengesetz zur ersten Seite hat, wobei die Installationsoberfläche mit eine Anlagefläche versehen ist, die parallel zu der Referenzfläche verläuft, um dazwischen einen Raum zu definieren, in welchem die Linearführungsschiene positionierbar ist, welche Haltevorrichtung enthält: ein Druckkontaktstück, das um eine Drehachse davon drehbar ist und eine untere Oberfläche, die mit der Installationsoberfläche in Eingriff bringbar ist, eine obere Oberfläche und eine Umfangsseitenoberfläche hat, die zwischen den unteren und oberen Oberflächen ausgebildet ist, welche Umfangsseitenoberfläche eine erste Eingriffsfläche und eine zweite Eingriffsfläche entgegengesetzt zu der ersten Eingriffsfläche bezüglich der Drehachse hat, so daß die ersten und zweiten Eingriffsflächen druckmäßig mit der ersten Seite der Linearführungsschiene bzw. der Anlagefläche in Eingriff bringbar sind, um die zweite Seite der Linearführungsschiene gegen die vertikale Referenzfläche zu drücken, welches Druckkontaktstück so geformt ist, daß der Abstand von der Drehachse zu wenigstens einer der ersten und zweiten Eingriffsflächen graduell in einer Umfangsrichtung davon zunimmt, ein Schraubeneinsetzloch, das in dem Druckkontaktstück ausgebildet ist und mit' der Drehachse zusammenfällt, und eine Schraube, die durch das Schraubeneinsetzloch einsetzbar ist, welche Installationsoberfläche zwischen der vertikalen Referenzfläche und der Anlagefläche ein weibliches Gewindeloch hat, mit welchem die Schraube gewindemäßig in Eingriff bringbar ist.
  8. Linearführungsschienen-Haltevorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß ferner ein Werkzeug enthalten ist, das wenigstens zwei Betätigungsglieder hat, wobei die obere Oberfläche des Druckkontaktstückes zusätzlich mit wenigstens zwei Einsetzlöchern entsprechend in der Anzahl der Anzahl der Betätigungsglieder und angeordnet längs eines Kreises koaxial zu der Drehachse versehen ist, so daß jeweilige Betätigungsglieder passend in Eingriff einsetzbar sind in die entsprechenden Einsetzlöcher, so daß das Druckkontaktstück durch Betätigung des Werkzeuges mit den Betätigungsgliedern in passendem Eingriff eingesetzt in die Einsetzlöcher gedreht wird.
  9. Linearführungsschienen-Haltevorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß ferner eine Spitzsenk- oder Gegenbohrung enthalten ist, die koaxial zu dem Schraubeneinsetzloch gebildet ist und einen Durchmesser hat, der größer als jener des Schraubeneinsetzloches ist, zum Aufnehmen eines Kopfes der Paßschraube.
  10. Linearführungsschienen-Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiene einen Schieber hat, der daran montiert ist, zum gleitenden Führen des Schiebers in der Längsrichtung davon, welcher Schieber konfiguriert ist, um ein Maschinen- oder Bearbeitungswerkzeug daran zu halten.
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