DE20309457U1 - Grillvorrichtung - Google Patents
GrillvorrichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Grillvorrichtung mit einer Feuerstelle, einem Grillguthalter und einer Haltevorrichtung zur Halterung des Grillguthalters relativ zur Feuerstelle.
Diese bekannten Grillvorrichtungen haben sich in den letzten Jahren immer mehr verbreitet und es gibt sicherlich kaum einen Haushalt, speziell in ländlichen Bereichen, der nicht über eine Grillvorrichtung verfügt.
Üblicherweise wird zum Grillen mit einer solchen Grillvorrichtung auf bzw. in der Feuerstelle ein brennbares Material wie z.B. Holz oder Kohle in Brand gesetzt. Alternativ haben sich auch Grillvorrichtungen durchgesetzt, bei denen in der Feuerstelle anstelle von Holz oder Kohle ein brennbares Gas abgebrannt wird oder die als Feuerstelle ein elektrisches Heizelement aufweisen. All diesen Grillvorrichtungen gemeinsam ist, dass sie eine Wärmequelle in ihrer Feuerstelle zum Grillen bzw. Erhitzen des Grillgutes verwenden.
Üblicherweise wird zum Grillen das Grillgut wie z.B. Steaks, Grillhähnchen, Bratwürste, Brot oder Gemüse durch eine Grillguthalterung relativ zur Feuerstelle, im Wärmestrahlungsbereich der in der Feuerstelle befindlichen Wärmequelle, gehalten. Dabei kann die Grillguthalterung z.B. als Grillrost, Pfanne, Gitterrost oder Spieß ausgebildet sein. Die Grillguthalterung selbst wird von einer Haltevorrichtung in dieser Position gehalten. Die Haltevorrichtung kann dabei ein einfaches Gestänge sein, oder auch aus wandartigen Blechen bestehen, die den Grillguthalter halten und zugleich die Feuerstelle bereichsweise abschirmen.
Das Grillvergnügen selbst stets wird durch den anschließenden Reinigungsvorgang der Grillguthalterung getrübt. Beim Grillen brennen nämlich Grillgut, Marinaden, Fett usw. am Grillguthalter fest. Diese Grillrückstände müssen aber nicht nur aus ästhetischen, sondern auch
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aus gesundheitlichen Gründen entfernt werden. Geschieht dies nicht oder nur unzureichend entstehen bei neuerlichem Erhitzen der Rückstände auf Grilltemperatur Benzopyrene und andere gesundheitsschädliche Abbauprodukte. Deshalb muss im Anschluss an das Grillen bzw. vor dem nächsten Grillen die Grillguthalterung gereinigt werden. Dies ist oft sehr mühsam und geschieht meistens mit Hilfe von Drahtbürsten und aggressiven Reinigungsmitteln. Die Reinigung des Grillguthalters ist daher oft alles andere als bequem und umweltfreundlich.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es deshalb eine Grillvorrichtung der oben genannten Art anzugeben, deren Grillguthalter auf einfachem Wege bequem und umweltfreundlich gereinigt werden kann.
Diese Aufgabe wird durch die Grillvorrichtung nach Anspruch 1 gelöst. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
In einer ersten Ausführungsform weist die Grillvorrichtung neben der üblichen Feuerstelle, einem Grillguthalter und einer Haltevorrichtung zusätzlich eine wannenförmige Reinigungsvorrichtung auf. In diese kann ein flüssiges Reinigungsmittel eingefüllt werden, in das der Grillguthalter zur Reinigung eingetaucht werden kann.
Die Grillvorrichtung weist also erfindungsgemäß eine Reinigungsvorrichtung auf, in die der Grillguthalter bereits direkt nach dem Grillen gesteckt werden und unmittelbar am Grill bequem gereinigt werden kann. Dazu wird ein flüssiges Reinigungsmittel in die Reinigungsvorrichtung eingefüllt und in dieses Reinigungsmittelbad wird dann der vom Grillen verschmutzte Grillguthalter getaucht. Reinigungsmittel kann z.B. Wasser versetzt mit Spülmittel sein. In diesem Bad werden Fett und Rückstände einfach gelöst oder zumindest angelöst. Bequemerweise ist es dadurch auch nicht mehr nötig den verdreckten Grillguthalter zur nächsten Reinigungsmöglichkeit zu tragen.
In einer besonders bevorzugten Weiterbildung ist die Reinigungsvorrichtung feuerfest und herausnehmbar so gehalten, dass das Reinigungsmittel von der Wärmestrahlung einer in der Feuerstelle befindlichen Wärmequelle erhitzt wird. Besonders umweltschonend geschieht das Erhitzen des Reinigungsmittels z.B. nach dem das Grillgut fertig gegrillt worden ist, mit Hilfe der in der Feuerstelle befindlichen Restglut. Dazu kann die Reinigungsvorrichtung einfach dicht über, auf, unter oder neben der Feuerstelle positioniert werden.
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Denkbar ist aber auch das bereits während des Grillvorgangs die mit einem Reinigungsmittel gefüllte Reinigungsvorrichtung im Bereich der Wärmestrahlung der Wärmequelle, z.B. unter oder neben der Feuerstelle, herausnehmbar gehalten wird. Nach Beendigung des Grillvorgangs ist dann das Reinigungsmittel meist bereits genügend erwärmt, um eine gute Reinigungswirkung zu entfalten. Ist es nicht genügend erwärmt, kann die Reinigungsvorrichtung wiederum einfach über oder auf die Feuerstelle gesetzt werden. In jedem Falle wird bei dieser Weiterbildung das Reinigungsmittel erhitzt, so dass Fett und Rückstände sich besonders einfach lösen. Es ist somit nicht mehr notwendig mit starken Reinigungsmitteln oder mechanischer Energie den Rückständen zu Leibe zu rücken. Dadurch bleibt die Oberfläche der Grillguthalterung glatt und verhindert beim nächsten Grillen einen noch festeren Ansatz an der Oberfläche.
In einer anderen Ausführungsform der Grillvorrichtung ist der Grillguthalter so zusammenklappbar, dass er in die Reinigungsvorrichtung einbringbar ist. Diese Ausgestaltung hat den Vorteil, dass auch sperrige Grillguthalter in die Reinigungsvorrichtung eingebracht werden können. Dies können z.B. auch Grillguthalter sein, die während sie zur Grillguthalterung benutzt werden, z.B. in ihrer Breite genauso ausgedehnt sind wie z.B. die Reinigungsvorrichtung.
Dieses Problem findet sich insbesondere bei einer Grillvorrichtung, bei der eine aus Blechen bestehende Haltevorrichtung zur Halterung des Grillguthalters vorhanden ist. Oft weisen diese Haltevorrichtung zwei Seitenbleche mit mehreren übereinander liegenden Halteebenen, z.B. mit Einschubschienen, auf. Wird nach dem Grillen anstelle des Grillguthalters die Reinigungsvorrichtung in einer solchen Ebene gehalten, kann der Grillguthalter, der dieselbe Breitenausdehnung wie die Reinigungsvorrichtung aufweist, zusammengeklappt werden. So passt der ansonsten nicht in die Reinigungsvorrichtung einbringbare Grillguthalter dennoch in die Reinigungswanne und kann dort in das Reinigungsmittelbad eingetaucht werden.
In einer weiteren Ausführungsform der Grillvorrichtung ist die Reinigungsvorrichtung in Bezug auf den Grillguthalter weiter ausgedehnt, also breiter, tiefer und höher, als der Grillguthalter selbst. Dies hat den Vorteil, dass auch nicht zusammenklappbare Grillguthalter in die Reinigungsvorrichtung eingebracht werden können.
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In einer vorteilhaften Ausführungsform der Grillvorrichtung hält die Haltevorrichtung sowohl den Grillguthalter wie auch die Reinigungsvorrichtung. Dadurch ist es möglich mit nur einer einzigen Haltevorrichtung die Reinigungsvorrichtung wie auch den Grillguthalter zu halten. Dabei kann die Haltevorrichtung z.B. aus zwei Seitenwänden mit mehreren übereinander liegenden und zwischen den Seitenwänden befindlichen Halteebenen gebildet werden. Bei Verwendung einer in Bezug auf den Grillguthalter weiter ausgedehnten Reinigungsvorrichtung kann in einer solchen Haltevorrichtung dann z.B. eine zumindest der Ausdehnungsdifferenz entsprechende Ausbuchtung in der Halteebene der Reinigungsvorrichtung vorgesehen werden.
In einer vorteilhaften Weiterbildung der Grillvorrichtung weist die Haltevorrichtung zumindest zwei Seitenteile zur Halterung des Grillguthalters auf, wobei zumindest ein Seitenteil der Haltevorrichtung so ausgerichtet werden kann, dass eine in Bezug auf den Grillguthalter ausgedehntere Reinigungsvorrichtung über der Feuerstelle positioniert werden kann. Die geänderte Ausrichtung wird hierbei durch eine Positionsänderung z.B. durch Verschwenken, Verschieben, Verdrehen, Wegklappen oder Wegnehmen eines Seitenteils erreicht. Dies ermöglicht es dann ebenfalls eine in Bezug auf den Grillguthalter ausgedehntere Reinigungsvorrichtung über oder sogar auf der Feuerstelle zu positionieren.
In einer besonders bevorzugten Weiterbildung der Grillvorrichtung wird der Grillguthalter durch Halteelemente in der Reinigungsvorrichtung oberhalb des Bodens und unterhalb der Oberkanten der Seitenwände in der Reinigungsvorrichtung gehalten. So wird sichergestellt, dass der zu reinigende Grillguthalter nicht auf dem Boden der Reinigungsvorrichtung flächig aufliegt und dass das Reinigungsmittel den Grillguthalter vollständig umspülen kann. Dies
verbessert die Reinigungsleistung der Reinigungsvorrichtung. 25
Nachfolgend wird die Erfindung an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels weiter erläutert. Es zeigt schematisch:
Fig. 1 eine räumliche Explosionsdarstellung der erfindungsgemäßen Grillvorrichtung. 30
Erfindungsgemäß weist diese Ausführungsform der Grillvorrichtung eine Reinigungsvorrichtung 4 auf, in die ein Grillguthalter 2 mit zwei nach oben stehendenden Griffen 7 von oben in die Reinigungsvorrichtung 4 eingesetzt werden kann. Dazu ist die wannenförmige Reinigungsvorrichtung 4 so ausgebildet, dass sie sich in ihrer Wannengrundfläche weiter ausdehnt als der
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Grillguthalter 2 und diesen somit vollständig aufnehmen kann. Der Grillguthalter 2 ist in diesem Ausführungsbeispiel als Gitterrost bzw. Grillrost ausgebildet.
Die Reinigungsvorrichtung 4 besteht in diesem Ausführungsbeispiel aus einer rechteckigen Bodenplatte 41 die von den Seitenwänden 42, 43, 44, 45 umgeben ist. Die Seitenwänden und die Bodenplatte sind miteinander so verbunden, dass sie eine wasserdichte, feuerfeste und verwindungssteife Wanne bilden. So wird die Reinigungsvorrichtung 4 nicht von einer Wärmequelle wie z.B. einer Glut in der Feuerstelle 1 beschädigt. An den Seitenwänden 45 bzw. 43 sind Griffe 6 angeordnet. In dieser Darstellung ist aufgrund der räumlichen Darstellung nur ein Haltegriff 6 zu sehen. Wegen der steifen Ausführung und der Haltegriffe 6 kann die Reinigungsvorrichtung 4 auch dann noch gut angehoben und gehandhabt werden, wenn sie mit einem flüssigen Reinigungsmittel gefüllt ist.
In der Reinigungsvorrichtung 4 sind vier Halteelementen 5 vorgesehen um den Grillguthalter 2 oberhalb des Bodens und unterhalb der Oberkanten der Seitenwände 42, 43, 44, 45 in der Reinigungsvorrichtung 4 zu halten. So wird der Grillguthalter 2 vom Reinigungsmittel vollständig umspült und es wird eine besonders gute Reinigungsleistung der Reinigungsvorrichtung 4 erhalten. In dieser Figur sind auf Grund der räumlichen Darstellung nur zwei der vier Halteelemente 5 zu sehen.
In diesem Ausführungsbeispiel wird die Feuerstelle 1 von vier Beinen 11, 12, 13, 14 über dem Boden gehalten. Dazu sind die vier Beine mit der Feuerstelle verbunden. Zudem werden diese vier Beine 11, 12, 13, 14 über die Feuerstelle 1 hinaus geführt und bilden zusammen mit vier Querstreben 31, 32, 33, 34 eine über der Feuerstelle 1 gelegene Halterungsvorrichtung 3, die als Auflagerring des Grillguthalters 2 dient. Es handelt sich um eine in ihrer Höhe über dem Boden veränderliche Halterung. Vorteilhaft an dieser Haltevorrichtung 3 ist, dass sie zur auflagernden Halterung sowohl eines Grillguthalters 2 wie zur Halterung der Reinigungsvorrichtung 4 benutzt kann. Dazu wird entweder der Grillguthalter 2 oder die Reinigungsvorrichtung 4 auf die Halterung 3 gelegt. Dabei kann die Reinigungsvorrichtung 4 stärker ausgedehnt (Wanne ist breiter, tiefer und höher) sein als der Grillguthalter 2. Somit kann letzterer vollständig in die wannenförmige Reinigungsvorrichtung 4 und das darin befindliche Reinigungsmittelbad eingelegt werden.
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Die unterhalb der, von den vier Querstreben 31, 32, 33, 34 gebildeten, Halterungsebene der Haltevorrichtung 3 befindliche Feuerstelle 1 ist ebenfalls wannenförmig zu einer Glutwanne bzw. Kohlebecken geformt. So können in der Feuerstelle 1 Kohlen oder Holzscheite verbrannt werden, ohne dass heiße Asche oder glühende Kohlen herausfallen können.
Zum Grillen wird zunächst nur der Grillguthalter 2 auf die Halterung 3 gelegt. Auf dem Grillguthalter 2 befindet sich das Grillgut und wird von diesem über dem Feuer gehalten. Nach Abschluss des Grillens wird der Grillguthalter 2 von der Haltevorrichtung 3 mit Hilfe der nach obenstehenden Griffe 7 abgehoben und die als stabile Wanne konstruierte Reinigungsvorrichtung 4 wird auf die Haltevorrichtung 3 gesetzt. Dann wird in die Reinigungsvorrichtung 4 wird ein Reinigungsmittel, z. B. Wasser vermengt mit Spülmittel, eingefüllt, in das der verschmutzte Grillguthalter 2 eingetaucht wird.
Durch das noch in der Feuerstelle 1 befindliche Feuer oder die noch schwelende Restglut wird das Reinigungsmittel erhitzt. Dies erleichtert und unterstützt das Lösen von Fett und anderen Rückstände vom Grillguthalter 2 oder löst die Rückstände so an, dass sie am nächsten Tag einfach entfernt werden können. Man benutzt also nach Abschluss des Grillens die in der Glutwanne 1 befindliche Restkohle zur Unterstützung der Reinigung und spart so Energie ein.
Denkbar ist aber auch, dass man gezielt eine Wärmequelle neu entfacht um die Reinigungsvorrichtung 2 zu erhitzen. Hier hat man zwar nicht mehr den Energiespareffekt, aber die Unterstützung der Reinigungsleistung wann immer man sie benötigt.
In jedem Falle vereinfacht die Reinigungsvorrichtung 4 den Reinigungsvorgang und ist es nicht mehr notwendig mit starken Reinigungsmitteln oder mechanischer Energie die Rückstände zu entfernen. Dadurch bleibt die Oberfläche der Grillguthalterung 2 glatt. Dies verhindert beim nächsten Grillen einen noch schlechter zu entfernenden Ansatz an der Oberfläche.
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Claims (7)
1. Grillvorrichtung mit einer Feuerstelle (1), einem Grillguthalter (2) und einer Haltevorrichtung (3) zur Halterung des Grillguthalters relativ zur Feuerstelle (1), dadurch gekennzeichnet, dass die Grillvorrichtung zusätzlich eine wannenförmige Reinigungsvorrichtung (4) aufweist, in die ein flüssiges Reinigungsmittel eingefüllt werden kann und in das der Grillguthalter (2) zur Reinigung eingetaucht werden kann.
2. Grillvorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Reinigungsvorrichtung (4) feuerfest ist und herausnehmbar so gehalten ist, dass das Reinigungsmittel von der Wärmestrahlung eines in der Feuerstelle (1) befindlichen Wärmequelle erhitzt wird.
3. Grillvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Grillguthalter (2) so zusammenklappbar ist, dass er in die Reinigungsvorrichtung (4) einbringbar ist.
4. Grillvorrichtung gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Reinigungsvorrichtung (4) in Bezug auf den Grillguthalter (2) weiter ausgedehnt ist, als der Grillguthalter (2) selbst.
5. Grillvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtung (3) sowohl den Grillguthalter (2) wie auch die Reinigungsvorrichtung.
6. Grillvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtung (3) zumindest zwei Seitenteile (31, 33) zur Halterung des Grillguthalters (2) aufweist, wobei zumindest ein Seitenteil (33) der Haltevorrichtung (3) so ausgerichtet werden kann, dass eine in Bezug auf den Grillguthalter (2) ausgedehntere Reinigungsvorrichtung (4) über der Feuerstelle (1) positioniert werden kann.
7. Grillvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Grillguthalter (2) durch Halteelemente (5) in der Reinigungsvorrichtung (4) oberhalb des Bodens (41) und unterhalb der Oberkanten der Seitenwände (42, 43, 44, 45) in der Reinigungsvorrichtung (4) gehalten wird.
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| WO2009023882A1 (de) | 2007-08-22 | 2009-02-26 | Herbert Friedrich | Reinigungswanne für griller |
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2003
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Effective date: 20031030 |
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| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20070103 |