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DE20308167U1 - Trennwandanordnung - Google Patents

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DE20308167U1
DE20308167U1 DE20308167U DE20308167U DE20308167U1 DE 20308167 U1 DE20308167 U1 DE 20308167U1 DE 20308167 U DE20308167 U DE 20308167U DE 20308167 U DE20308167 U DE 20308167U DE 20308167 U1 DE20308167 U1 DE 20308167U1
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DE
Germany
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partition
wall
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partition arrangement
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DE20308167U
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KEMMLIT BAUELEMENTE GmbH
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KEMMLIT BAUELEMENTE GmbH
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/74Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge
    • E04B2/82Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge characterised by the manner in which edges are connected to the building; Means therefor; Special details of easily-removable partitions as far as related to the connection with other parts of the building
    • E04B2/821Connections between two opposed surfaces (i.e. floor and ceiling) by means of a device offering a restraining force acting in the plane of the partition
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/74Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge
    • E04B2002/749Partitions with screw-type jacks
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H1/00Buildings or groups of buildings for dwelling or office purposes; General layout, e.g. modular co-ordination or staggered storeys
    • E04H1/12Small buildings or other erections for limited occupation, erected in the open air or arranged in buildings, e.g. kiosks, waiting shelters for bus stops or for filling stations, roofs for railway platforms, watchmen's huts or dressing cubicles
    • E04H1/125Small buildings, arranged in other buildings
    • E04H1/1266Cubicles for dressing; Toilets

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  • Architecture (AREA)
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Abstract

Trennwandanordnung mit einer Vorderwand (43) und mindestens einer quer zur Vorderwand (43) verlaufenden Trennwand (4) und mit einer Traverse (6), die an einer Oberseite (44) der Trennwandanordnung (1) etwa in Richtung der Vorderwand (43) verläuft, und an der über mindestens einen Traversenhalter (7) ein Blendelement (3) festgelegt ist, das einen Teil der Vorderwand (43) bildet, wobei an dem Blendelement (3) die Trennwand (4) und an der Unterseite (45) der Trennwandanordnung (1) ein Fuß (13) festgelegt ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Trennwandanordnung mit einer Vorderwand und mindestens einer quer zur Vorderwand verlaufenden Trennwand.
  • Derartige Trennwandanordnungen kommen beispielsweise als Trennwände für Umkleidekabinen oder WC-Trennwände zum Einsatz und sind üblicherweise aus einem Rahmen aufgebaut, der sich mit Füßen am Boden abstützt und an dem Türen, Blendelemente und Trennwände festgelegt sind.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Trennwandanordnung zu schaffen, die einen einfachen, stabilen und optisch ansprechenden Aufbau besitzt.
  • Diese Aufgabe wird durch eine Trennwandanordnung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
  • Als tragendes Element für die Trennwandanordnung ist ein Blendelement vorgesehen, an dem die Trennwand festgelegt ist. An der Unterseite der Trennwandanordnung ist ein Fuß zur Abstützung auf dem Boden festgelegt. Das Blendelement selbst ist über mindestens einen Traversenhalter an einer Traverse festgelegt, die sich an der Oberseite der Trennwandanordnung erstreckt. Eine solche Anordnung wird auch als sogenannter "Fries" bezeichnet. Ein Rahmen, an dem die einzelnen Wandteile festgelegt sind, kann hierdurch entfallen. Durch die Fixierung des Blendelementes an der Traverse ergibt sich ein stabiler Aufbau. Dadurch, daß ein Rahmenelement entfällt, erweckt die Trennwandanordnung einen schwebenden Eindruck, wodurch sich eine optisch ansprechende Erscheinung der Trennwandanordnung ergibt.
  • Vorteilhaft ist die Trennwand über mindestens ein Wandanschlußelement an dem Blendelement festgelegt, wobei insbesondere an der Oberseite und an der Unterseite der Trennwand jeweils ein Wandanschlußelement angeordnet ist. Hierdurch ergibt sich eine einfache, sichere Fixierung der Trennwand an dem Blendelement. Das Wandanschlußelement ist vorteilhaft stabförmig ausgebildet und erstreckt sich in Richtung der Trennwand.
  • Ein stabiler, einfacher und gleichzeitig ästhetisch ansprechender Aufbau läßt sich erreichen, wenn das Blendelement mindestens eine Profilschiene besitzt, die sich an einer Querseite des Blendelements erstreckt. Vorteilhaft ist an der Profilschiene ein Wandanschlußelement festgelegt. Das Wandanschlußelement ist dabei an der Profilschiene insbesondere über eine Deckschiene gehalten. Eine einfache, sichere Fixierung des Wandanschlußelementes an der Profilschiene ergibt sich, wenn die Deckschiene einen in Längsrichtung der Deckschiene verlaufenden Steg besitzt, der in eine Nut an dem Wandanschlußelement ragt. Das Wandanschluß element ist dadurch formschlüssig an der Profilschiene und der Deckschiene fixiert. Die T-förmige Verbindung zwischen dem Wandanschlußelement und der Profilschiene ergibt eine hohe Stabilität der Verbindung. Zweckmäßig besitzt das Wandanschlußelement einen Verbindungskopf, der zwischen Profilschiene und Deckschiene gehalten ist und dessen Form dem durch Profilschiene und Deckschiene gebildeten Innenprofil entspricht. Hierdurch ergibt sich ein sicherer Halt des Wandanschlußelements bei einfacher Montage. Eine hohe Variabilität der Trennwandanordnung läßt sich erreichen, wenn das Wandanschlußelement in Richtung der Profilschiene verschiebbar gehalten ist.
  • Es ist vorgesehen, daß ein Traversenhalter an einer Profilschiene befestigt ist. Um eine einfache Montage zu gewährleisten, ist vorgesehen, daß der Traversenhalter einen Verbindungskopf besitzt, dessen Form der des Verbindungskopfes des Wandanschlußelements entspricht. Da die Verbindungsköpfe von Wandanschlußelementen und Traversenhaltern gleich ausgebildet sind, ergibt sich für die Oberseite und die Unterseite des Frieses die gleiche Ausgestaltung, so daß auch die Profilleisten und Deckschienen gleich ausgebildet sind. Da für Oberseite und Unterseite gleiche Teile zum Einsatz kommen, sind Verwechslungen bei der Montage ausgeschlossen. Eine hohe Stabilität ergibt sich insbesondere, wenn das Blendelement von zwei Traversenhaltern an der Traverse gehalten ist. Das Blendelement ist dadurch gegen Verdrehen gesichert. Vorteilhaft ist zwischen den beiden Traversenhaltern ein Wandanschlußelement angeordnet. Die Traversenhalter und das Wandanschlußelement können dabei gemeinsam zwischen einer Profilschiene und einer Deckschiene gehalten sein, so daß sich ein einfacher, stabiler Aufbau ergibt.
  • Der schwebende Eindruck der Trennwandanordnung kann dadurch verstärkt werden, daß der Fuß gegenüber der Vorderwand zurückversetzt ist. Ebenso kann die Traverse gegenüber der Vorderwand zurückversetzt sein. Für den Betrachter sind dadurch von außen keine Befestigungselemente sichtbar, so daß sich ein ansprechendes Äußeres der Trennwandanordnung ergibt.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigen:
  • 1 eine perspektivische Ansicht auf eine Trennwandanordnung,
  • 2 eine Draufsicht auf eine Trennwandanordnung mit Wandanschluß,
  • 3 eine teilweise im Schnitt dargestellte Anordnung des oberen und unteren Abschnitts des Fries,
  • 4 eine Explosionsdarstellung der oberen Friesanordnung,
  • 5 eine Profilleiste in Seitenansicht,
  • 6 eine Draufsicht auf eine Profilleiste in Richtung des Pfeils VI in 5,
  • 7 ein Wandanschlußelement in Seitenansicht,
  • 8 eine Seitenansicht auf ein Wandanschlußelement in Richtung des Pfeils VIII in 7,
  • 9 eine Draufsicht auf ein Wandanschlußelement in Richtung des Pfeils IX in 7,
  • 10 eine Seitenansicht eines Traversenhalters,
  • 11 eine Seitenansicht auf einen Traversenhalter in Richtung des Pfeils XI in 10,
  • 12 eine Draufsicht auf einen Traversenhalter in Richtung des Pfeils XII in 10,
  • 13 eine Seitenansicht auf eine Deckschiene,
  • 14 eine Seitenansicht einer Deckschiene in Richtung des Pfeils XIV in 13,
  • 15 einen Fuß in Explosionsdarstellung.
  • Die in 1 dargestellte Trennwandanordnung 1 besitzt eine Vorderwand 43, die etwa parallel zu einer Wand 5 des Raumes, in dem die Trennwandanordnung 1 angeordnet ist, verläuft. Quer zur Vorderwand 43, insbesondere senkrecht zur Vorderwand 43 und zur Wand 5 verlaufen Trennwände 4, die einzelne Kabinen 50 voneinander trennen. Die Vorderwand 43 ist durch Blendelemente 3 gebildet, zwischen denen jeweils eine Tür 2 angeordnet ist. Die Blendelemente 3 besitzen an der der Raumdecke zugewandten Oberseite 44 der Trennwandanordnung 1 sowie an der gegenüberliegenden Unterseite 45 jeweils einer Profilschiene 8. Die Profilschienen 8 verlaufen dabei an den Querseiten 48 und 49 der Blendelemente 3 und liegen in der durch die Vorderwand 43 gebildeten Ebene. An der Unterseite 45 der Trennwandanordnung 1 ist an den Blendelementen 3 jeweils ein Fuß 13 festgelegt, über den sich die Trennwandanordnung 1 am Boden abstützt. Der Fuß 13 ist dabei gegenüber der Vorderwand 43 in Richtung auf die Wand 5 zurückversetzt. Da die Vorderwand nur aus den Blendelementen 3 und den Türen 2 gebildet ist, ergibt sich ein schwebender Gesamteindruck der Trennwandanordnung 1.
  • 2 zeigt eine Draufsicht auf eine Trennwandanordnung 1. Die Vorderwand 43 dieser Trennwandanordnung 1 ist über eine Wandhalterung 38 an einer Wand 5 festgelegt. An dem an der Wand 5 festgelegten Blendelement 3 ist keine Trennwand 4 festgelegt. An diesem Blendelement 5 ist über ein Scharnier 39 eine Tür 2 gelagert. Die Befestigungsleiste 52, mit der das Scharnier 39 am Blendelement 3 festgelegt ist, ist gegenüber der Frontseite 51 der Vorderwand 43 um einen Versatz a zurückversetzt, so daß die Befestigungsleiste 52 von außen kaum sichtbar ist. Die Trennfuge 40 zwischen der Tür 2 und dem Blendelement 3 ist außerdem schmal ausgebildet. Auf der gegenüberliegenden Seite der Tür 2 ist ein Riegel 41 angeordnet. Die Trennfuge 40 zwischen der Tür 2 und dem angrenzenden Blendelement 3 ist ebenfalls schmal ausgebil det. Zur Überbrückung der Trennfuge 40 ist eine Dichtlippe 42 vorgesehen. Dadurch, daß die Befestigungselemente in den schmalen Trennfugen kaum sichtbar sind, ergibt sich ein ansprechendes optisches Erscheinungsbild der Trennwandanordnung 1.
  • 3 zeigt den Aufbau der Trennwandanordnung 1 schematisch im Schnitt. Parallel zur Vorderwand 43 verläuft an der Oberseite 44 der Trennwandanordnung 1 eine Traverse 6. Das Blendelement 3 ist über zwei Traversenhalter 7, von denen einer in 3 gezeigt ist, an der Traverse 6 befestigt. Ein Verbindungskopf 18 des Traversenhalters 7 liegt dabei an der L-förmigen Profilschiene 8 an der Querseite 48 des Blendelementes 3 an und ist von einer Deckschiene 9 dort gehalten. An der Profilschiene 8 ist weiterhin ein Wandanschlußelement 10 festgelegt, das stabförmig ausgebildet ist und sich in Richtung der Trennwand 4 an der Oberseite 46 der Trennwand 4 erstreckt und mit dieser fest verbunden ist. Über das Wandanschlußelement 10 ist die Trennwand 4 somit am Blendelement 3 gehalten. An der Unterseite 47 der Trennwand 4 ist ebenfalls ein Wandanschlußelement 11 vorgesehen, das entsprechend dem Wandanschlußelement 10 ausgebildet und an einer Profilschiene 8 mit einer Deckschiene 9 an der Querseite 49 des Blendelementes 3 gehalten ist. Dabei ragt ein Verbindungskopf 12 des Wandanschlußelementes 11 zwischen die Profilschiene 8 und die Deckschiene 9. An dem an der Unterseite 47 der Trennwand 4 angeordneten Wandanschlußelement 11 ist ein Fuß 13 festgelegt. Der Fuß 13 ist gegenüber der Frontseite 51 der Vorderwand 43 um einen Versatz c zurückversetzt. Die Traverse 6 ist gegenüber der Frontseite 51 um einen Versatz b zurückversetzt. Die Traverse 6 und der Fuß 13 sind somit bei Betrachtung der Trennwandanordnung 1 von der Frontseite 51 kaum oder nicht sichtbar.
  • 4 zeigt den Aufbau der Trennwandanordnung 1 in Explosionsdarstellung an der Oberseite 44. Die Profilschiene 8, die einen L-förmigen Querschnitt besitzt, besitzt an ihrer dem Blendelement 3 zugewandten Seite ein Profil 24 ( 5), das in ein entsprechendes Profil 22 an der Querseite 48 des Blendelementes 3 ragt. Hierdurch ist die Profilschiene 8 am Blendelement 3 sicher gehalten. An der Profilschiene 8 sind zwei Traversenhalter 7 sowie ein zwischen den Traversenhaltern 7 angeordnetes Wandanschlußelement 10 festgelegt. Die Verbindungsköpfe 12, 18 sind mit der Deckschiene 9 an der Profilschiene 8 gehalten. Die Verbindungsköpfe 12, 18 sind dabei gleich ausgestaltet, wobei die Form der Verbindungsköpfe der Form des durch die Profilschiene 8 und die Deckschiene 9 gebildeten Innenprofils entspricht, so daß die Verbindungsköpfe 12, 18 formschlüssig gehalten sind. Zur Fixierung der Deckschiene 9 auf der Profilschiene 8 sind zwei Schrauben 21 vorgesehen, die durch die in 13 gezeigten Bohrungen 35 in der Deckschiene, die in 10 gezeigten Bohrungen 31 in den Verbindungsköpfen 18 der Traversenhalter 7 und die in 6 dargestellten Bohrungen 26 in der Profilschiene 8 ragen und dadurch die Traversenhalter 7 und das Wandanschlußelement 10 am Blendelement 3 fixieren. Das Wandanschlußelement 10 ist dabei in Längsrichtung der Profilschiene 8 verschiebbar zwischen Profilschiene 8 und Deckschiene 9 gehalten. Wie 14 zeigt, besitzt die Deckschiene 9 einen Steg 36, der in die in 10 gezeigte Nut 32 am Verbindungskopf 18 der Traversenhalter 7 und in eine 30 am Verbindungskopf 12 des Wandanschlußelements 10 ragt und diese so formschlüssig fixiert.
  • Wie in 10 bis 12 gezeigt ist, besitzt der Traversenhalter 7 zwei Stege 33, die mit dem Traversenhalter 7 eine U-förmige Aufnahme 53 bilden. An dem dem Verbindungskopf 18 abgewandten Steg 33 sind zwei Bohrungen 34 vorgesehen. Wie 4 zeigt, dient die durch die Stege 33 gebildete Aufnahme 53 zur Aufnahme der Traverse 6, die mit Schrauben 19 an den Traversenhaltern 7 verschraubt wird.
  • Die Trennwand 4 besitzt ein Profil 23 an ihrer Oberseite 46 (4). Ein entsprechendes Profil ist an der Unterseite 47 vorgesehen. Die Wandanschlußelemente 10, 11 besitzen ein entsprechendes Profil 25, wie in den 7 bis 9 exemplarisch für das Wandanschlußelement 11 dargestellt ist. Das Wandanschlußelement 10 ist entsprechend ausgebildet. Das Wandanschlußelement 11 besitzt zwei Bohrungen 27, über die es mit Schrauben 20 an der Trennwand 4 festgelegt ist. Wie die 7 bis 9 zeigen, besitzt das untere Wandanschlußelement 11 zusätzlich ein Gewindeloch 28 zur Aufnahme des Fußes 13. Bei der in 4 gezeigten Ausführung ist das Wandanschlußelement 10 in der Profilleiste 8 verschieblich gelagert. Es kann jedoch auch zweckmäßig sein, daß das Wandanschlußelement fest mit dem Blendelement 3 verbunden ist. Hierzu ist eine in den 7 bis 9 dargestellte Bohrung 29 vorgesehen.
  • Der Fuß 13 ist in 15 in Explosionsdarstellung dargestellt. Er besitzt einen Befestigungsteller 14, an dem ein Stab 37 festgeschweißt ist. Über dem Stab 37 wird eine Rosette 15 mit einer mittigen Bohrung 54, eine untere Hülse 17 sowie eine obere Hülse 16 angeordnet. Die untere Hülse 17 und die obere Hülse 16 sind gegeneinander verschieblich, so daß sie so angeordnet werden können, daß die untere Hülse 17 auf der Rosette 15 aufliegt und die obere Hülse 16 am Wandanschlußelement 11 anliegt.
  • Das tragende Element der Trennwandanordnung 1 ist somit das Blendelement 3, an dem die Trennwand 4 über die Wandanschlußelemente 10 und 11 befestigt ist. Das Blendelement selbst ist über den Traversenhalter 7 an der Traverse 6 gehalten, wobei zwei Traversenhalter 7 beidseitig des Wandanschlußelementes 10 vorgesehen sind. An der Unterseite stützt sich das Blendelement 3 über den Fuß 13 am Boden ab. Eine derartig aufgebaute Trennwandanordnung besitzt eine hohe Stabilität und gleichzeitig einen einfachen Aufbau, da ein Rahmen, an dem die Trennwände und Blendelemente festgelegt werden müssen, nicht benötigt wird.
  • Die Traverse 6 bildet mit dem Traversenhalter 7, dem Blendelement 3, den Wandanschlußelementen 10, 11 und der Trennwand 4 einen Fries, an dem die Türen zwischen benachbarten Blendelementen 3 gehalten sind. Der Fries ersetzt dabei die bei Trennwandanordnungen übliche Rahmenkonstruktion.

Claims (16)

  1. Trennwandanordnung mit einer Vorderwand (43) und mindestens einer quer zur Vorderwand (43) verlaufenden Trennwand (4) und mit einer Traverse (6), die an einer Oberseite (44) der Trennwandanordnung (1) etwa in Richtung der Vorderwand (43) verläuft, und an der über mindestens einen Traversenhalter (7) ein Blendelement (3) festgelegt ist, das einen Teil der Vorderwand (43) bildet, wobei an dem Blendelement (3) die Trennwand (4) und an der Unterseite (45) der Trennwandanordnung (1) ein Fuß (13) festgelegt ist.
  2. Trennwandanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand (4) über mindestens ein Wandanschlußelement (10, 11) an dem Blendelement (3) festgelegt ist.
  3. Trennwandanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Oberseite (46) und an der Unterseite (47) der Trennwand (4) jeweils ein Wandanschlußelement (10, 11) angeordnet ist.
  4. Trennwandanordnung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Wandanschlußelement (10, 11) stabförmig ausgebildet ist und sich in Richtung der Trennwand (4) erstreckt.
  5. Trennwandanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Blendelement (3) mindestens eine Profilschiene (8) besitzt, die sich an einer Querseite (48, 49) des Blendelementes (3) erstreckt.
  6. Trennwandanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß an der Profilschiene (8) ein Wandanschlußelement (10, 11) festgelegt ist.
  7. Trennwandanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Wandanschlußelement (10, 11) an der Profilschiene (8) über eine Deckschiene (9) gehalten ist.
  8. Trennwandanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckschiene (9) einen in Längsrichtung der Deckschiene (9) verlaufenden Steg (36) besitzt, der in eine Nut (30) an dem Wandanschlußelement (10, 11) ragt.
  9. Trennwandanordnung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Wandanschlußelement (10, 11) einen Verbindungskopf (12) aufweist, der zwischen Profilschiene (8) und Deckschiene (9) gehalten ist und dessen Form dem durch Profilschiene (8) und (9) gebildeten Innenprofil entspricht.
  10. Trennwandanordnung nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Wandanschlußelement (10, 11) in Richtung der Profilschiene (8) verschiebbar gehalten ist.
  11. Trennwandanordnung nach einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß ein Traversenhalter (7) an einer oberen Profilschiene (8) befestigt ist.
  12. Trennwandanordnung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Traversenhalter (7) einen Verbindungskopf (12) besitzt, dessen Form der des Verbindungskopfes (18) des Wandanschlußelements (10, 11) entspricht.
  13. Trennwandanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Blendelement (3) von zwei Traversenhaltern (7) an der Traverse (6) gehalten ist.
  14. Trennwandanordnung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den beiden Traversenhaltern (7) ein Wandanschlußelement (10) angeordnet ist.
  15. Trennwandanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Fuß (13) gegenüber der Vorderwand (43) zurückversetzt ist.
  16. Trennwandanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Traverse (6) gegenüber der Vorderwand (43) zurückversetzt ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US9260861B2 (en) 2013-03-15 2016-02-16 Bobrick Washroom Equipment, Inc. Partition systems and methods of installing the same
US9879461B2 (en) 2015-03-04 2018-01-30 Bobrick Washroom Equipment, Inc. Partition and closing system for partition

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Effective date: 20060613

R151 Term of protection extended to 8 years

Effective date: 20090624

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R071 Expiry of right
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