DE20308817U1 - Schneckenverdichter für gebrauchte Hohlkörperverpackungen aus Kunststoff - Google Patents
Schneckenverdichter für gebrauchte Hohlkörperverpackungen aus KunststoffInfo
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Description
Anmelder: Kampwerth Umwelttechnik GmbH & Co. KG
AufderWittenburg80
49196 Bad Laer
49196 Bad Laer
Bezeichnung: Schneckenverdichter for gebrauchte Hohlkörper-Verpackungen aus
Kunststoff
Kunststoff
Die Erfindung bezieht sich auf einen Schneckenverdichter zur Verdichtung von Hohlkörper-Verpackungen,
z. B. Einweg-Getränkeflaschen aus PET-Kunststoff.
z. B. Einweg-Getränkeflaschen aus PET-Kunststoff.
Solche Flaschen werden fast ausschließlich mit Verschlußkappe zurückgegeben und beanspruchen unverdichtet sehr viel Transportvolumen. Durch ein geeignetes Verdichtungsverfahren
lassen sich ca. 90% Transportvolumen einsparen. Hierzu muß der Verdichtung jedoch zwingend eine Öffnung der Flaschen, z. B. durch Lochung oder Quetschung, vorangehen, um ein Entweichen der eingeschlossenen Luft oder von Restflüssigkeit zu ermöglichen. Bekannterweise werden hierfür sogenannte Perforatoren eingesetzt. Dabei handelt es sich meist um elektromotorisch angetriebene Stachelwalzen, die, paarweise gegeneinander laufend oder einzeln mit geringem Abstand zu einer Blechwand drehend, die Hohlkörper einziehen, deren Wandung zerstören und nach unten in die Verdichtungsvorrichtung, z. B. einen Schneckenverdichter oder eine Hubkolbenpresse mit angeschlossenem Preßbehälter, abgeben. Es sind zur Bewältigung der Aufgabe also 2 verschiedene Maschinen notwendig, mit 2 Antrieben und der Notwendigkeit, sie konstruktiv miteinander zu kombinieren und abzustimmen. Hinzu kommt, bedingt durch den Materialfluß, die Tatsache, daß beide Maschinen übereinander anzuordnen sind, was zwangsläufig die Einfüllhöhe vergrößert und zusätzliche Fördertechnik notwendig machen kann.
lassen sich ca. 90% Transportvolumen einsparen. Hierzu muß der Verdichtung jedoch zwingend eine Öffnung der Flaschen, z. B. durch Lochung oder Quetschung, vorangehen, um ein Entweichen der eingeschlossenen Luft oder von Restflüssigkeit zu ermöglichen. Bekannterweise werden hierfür sogenannte Perforatoren eingesetzt. Dabei handelt es sich meist um elektromotorisch angetriebene Stachelwalzen, die, paarweise gegeneinander laufend oder einzeln mit geringem Abstand zu einer Blechwand drehend, die Hohlkörper einziehen, deren Wandung zerstören und nach unten in die Verdichtungsvorrichtung, z. B. einen Schneckenverdichter oder eine Hubkolbenpresse mit angeschlossenem Preßbehälter, abgeben. Es sind zur Bewältigung der Aufgabe also 2 verschiedene Maschinen notwendig, mit 2 Antrieben und der Notwendigkeit, sie konstruktiv miteinander zu kombinieren und abzustimmen. Hinzu kommt, bedingt durch den Materialfluß, die Tatsache, daß beide Maschinen übereinander anzuordnen sind, was zwangsläufig die Einfüllhöhe vergrößert und zusätzliche Fördertechnik notwendig machen kann.
Die nachfolgend beschriebene Neuerung vermeidet die vorgenannten Nachteile und reduziert den technischen Aufwand erheblich. Zerstörung und anschließende Verdichtung der Hohlkörper werden von nur einem drehend anzutreibendem Bauteil ausgeführt.
Es handelt sich um einen Schneckenverdichter, dessen Schneckenwelle antriebsseitig einseitig gelagert in einer oben teilweise offenen Mulde rotiert. Beim im offenen Bereich liegenden Teil der Schneckenwelle handelt es sich um einen kegelstumpfförmigen Körper, der auf seiner geschlossenen Mantelfläche mit Reibleisten bestückt ist, die in einem Umfangs-Abstand von ca. 50 mm vorzugsweise um ca. 80° linkssteigend (bei Rechtsdrehsinn der Welle, Blickrichtung = Förderrichtung) angeordnet sind. Der Reibleistenquerschnitt kann
Es handelt sich um einen Schneckenverdichter, dessen Schneckenwelle antriebsseitig einseitig gelagert in einer oben teilweise offenen Mulde rotiert. Beim im offenen Bereich liegenden Teil der Schneckenwelle handelt es sich um einen kegelstumpfförmigen Körper, der auf seiner geschlossenen Mantelfläche mit Reibleisten bestückt ist, die in einem Umfangs-Abstand von ca. 50 mm vorzugsweise um ca. 80° linkssteigend (bei Rechtsdrehsinn der Welle, Blickrichtung = Förderrichtung) angeordnet sind. Der Reibleistenquerschnitt kann
-2- (Schneckenverdichter fur...)
quadratisch, rechteckig oder dreieckig sein. Senkrecht zur Mantelfläche haben die Reibleisten eine Höhe von ca. 20 mm. Beim im geschlossenen Teil der Mulde liegenden Teil der Schneckenwelle ist diese als normale Förder-/Verdichtungsschnecke ausgebildet und ragt mit ihrem Ende und der umschließenden, in ein Rohr übergehenden Mulde, in den sich anschließenden Verdichtungsraum. Im oben offenen Bereich umschließt die Mulde die Schneckenwelle unten in einem Bereich von ca. 120° und hat hier eine oder mehrere ca. 20 mm hohe Abstreifkanten, deren zur Schneckenachse weisende Seite zu den vorbei streichenden Reibleisten einen gleichbleibenden Abstand von ca. 5 mm aufweist. Außerdem ist die Abstreifkante ca. 45° rechtssteigend angeordnet, um in Verbindung mit den linkssteigend orientierten Reibleisten neben einem Quetsch- gleichzeitig einen Fördereffekt zu erzielen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von 4 Zeichnungen noch näher erläutert. Dabei zeigen:
Fig. 1 in Seitenansicht eine Schnittdarstellung des Maschinengehäuses mit -nicht geschnittener-
Schneckenwelle
Schneckenwelle
Fig. 2 eine Ansicht entgegen der Förderrichtung
Fig. 3 eine Draufsicht
Fig. 4 eine Draufsicht ohne Schneckenwelle
In Fig. 1 erkennt man das im wesentlichen aus Front- und Seitenwänden bestehende Maschinengehäuse 1, das zudem die Mulde 2 und quer zur Schneckenachse eingesetzte Trennbleche 3 aufweist, welche jeweils entsprechende Ausschnitte zum berührungsfreien Durchtritt der Schneckenwelle haben. Außerdem sieht man rechts die Wälzlagerung 4, an der das Antriebsrad 5 mit daran befestigter Schneckenwelle 6 montiert ist. Die Schneckenwelle ist in zwei Abschnitte aufgeteilt: der erste Abschnitt 7 ist ein Kegelstumpf mit auf der Mantelfläche befestigten Reibleisten 8, die in einem Steigungswinkel 9 (ca. 80°) angeordnet sind. Der zweite Abschnitt 10 ist als Förder-/Verdichterschnecke ausgebildet und ist im
-3- (Schneckenverdichter fur...)
Austrittsbereich umgeben von einem Rohr 11, das in den anschließenden, hier nicht dargestellten Verdichtungsraum ragt.
Fig. 2 zeigt eine Ansicht gegen die Förder-/Preßrichtung. Man erkennt die Lage des hier verwendeten Antriebsmotors 12 mit Zugmittelantriebsverbindung 13 zum Antriebsrad der Schneckenwelle, sowie den Verlauf der Mulde 2. In dieser Ansicht ist die Drehrichtung links, gegen den Uhrzeiger. Ebenfalls dargestellt sind im Einlaufzwickel einige Flaschen 14, die von den Reibleisten erfaßt, gegen die tangential nach links oben verlaufende Muldenverlängerung gedrückt und dabei eingezogen werden. Das Zusammendrücken der Hohlkörper fuhrt zu einem Druckanstieg in ihrem Inneren, was zusammen mit der Scharfkantigkeit der Reibleisten und der Abstreifkante in der Mulde zu einer Zerstörung der Hohlkörperwandung fuhrt. Gleichzeitig bewirkt die Steigungsanordnung von Reibleisten und Abstreifkanten eine Förderung der zerstörten Hohlkörper in die Richtung zum zweiten Abschnitt der Schneckenwelle. Sobald sie diesen erreicht haben, erfolgt eine Weiterförderung und anschließende Verdichtung im angekuppelten Preßbehälter. Hier macht sich auch die bei diesem Material besonders vorteilhafte Arbeitsweise eines Schneckenverdichters im Vergleich zu einer Hubkolbenpresse bemerkbar: Kunststoffe zeigen beim Verdichten eine so starke Rückexpansion, daß Hubkolbenpressen frühzeitig kein neu eingefülltes Material mehr annehmen können, was beim Schneckenverdichter prinzipbedingt nicht in Erscheinung tritt.
Fig. 3 zeigt eine Draufsicht.
Fig. 4 zeigt eine Draufsicht ohne Schneckenwelle, so daß die in der Mulde angeordnete Abstreifkante 15 sichtbar ist.
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Claims (4)
1. Schneckenverdichter für Hohlkörperverpackungen aus Kunststoff, bestehend aus einer in einem Gehäuse (1) vorzugsweise horizontal angeordneten Schneckenwelle (6) mit einer einseitigen Lagerung (4) und einem Antrieb (12, 13, 5), im unteren Umfangsbereich umgeben von einer nach oben offenen Mulde (2) und einem daran anschließendem Rohrstutzen (11) und 2 quer zur Schneckenwellenachse im Muldenbereich angeordneten Trennblechen mit Ausschnitten für die Schneckenwelle (3), dadurch gekennzeichnet, daß die Schneckenwelle im nach oben offenen Bereich der Mulde aus einem geschlossenen Kegelstumpf (7) besteht, der auf seiner äußeren Mantelfläche mit unter einem Winkel (9) angeordneten Reibleisten (8), bestehend vorzugsweise aus Stahlprofilen mit dreieckigem Querschnitt mit ca. 20 mm Höhe und einem mittleren Abstand in Umfangsrichtung von 50 mm, versehen ist und im Anschluß an den Kegelstumpf eine im gleichen Steigungssinn zu den Reibleisten weiterführende Schneckenwendel (10) jedoch mit wesentlich kleinerem Steigungswinkel (15) besitzt.
2. Schneckenverdichter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im unteren Muldenbereich mindestens 1 Abstreifkante (15), bestehend aus einem Stahlprofil mit quadratischem oder rechteckigem Querschnitt, mit zur Steigungsrichtung der Reibleisten entgegengesetzter Steigungsrichtung mit möglichst geringem Abstand zur Umhüllenden der Reibleisten-Außenkanten angeordnet ist.
3. Schneckenverdichter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß anstelle der kegelstumpfförmigen Ausführung der Außenkontur von Schneckenwelle und umschließendem Muldenteil eine zylinderförmige Ausführung gewählt wird.
4. Schneckenverdichter nach einem der Ansprüche 1-3, -2-(Schutzansprüche Schneckenverdichter für . .) dadurch gekennzeichnet, daß anstelle des dreieckigen Reibleisten-Querschnitts ein anderer Querschnitt benutzt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20308817U DE20308817U1 (de) | 2003-06-05 | 2003-06-05 | Schneckenverdichter für gebrauchte Hohlkörperverpackungen aus Kunststoff |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20308817U DE20308817U1 (de) | 2003-06-05 | 2003-06-05 | Schneckenverdichter für gebrauchte Hohlkörperverpackungen aus Kunststoff |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20308817U1 true DE20308817U1 (de) | 2003-08-07 |
Family
ID=27740982
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20308817U Expired - Lifetime DE20308817U1 (de) | 2003-06-05 | 2003-06-05 | Schneckenverdichter für gebrauchte Hohlkörperverpackungen aus Kunststoff |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20308817U1 (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9407538U1 (de) | 1994-05-06 | 1994-07-14 | Sahm, Erwin W., 53859 Niederkassel | Schneckenpresse |
| DE69331937T2 (de) | 1992-09-26 | 2002-11-14 | Robin Hamilton | Schneckenpresse und Verfahren zum Verdichten |
-
2003
- 2003-06-05 DE DE20308817U patent/DE20308817U1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE69331937T2 (de) | 1992-09-26 | 2002-11-14 | Robin Hamilton | Schneckenpresse und Verfahren zum Verdichten |
| DE9407538U1 (de) | 1994-05-06 | 1994-07-14 | Sahm, Erwin W., 53859 Niederkassel | Schneckenpresse |
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